NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 05. Juni 2026Uncut-News

„Das ist Material für ein Nürnberger Tribunal“ – Top-Onkologe erhebt schwere Vorwürfe gegen mRNA-Impfstoffe

05. Juni 2026 um 05:33

Vorschau ansehen

Ein hochrangiger britischer Krebsforscher sorgt derzeit mit explosiven Aussagen für internationales Aufsehen. Professor Angus Dalgleish, Onkologe der Universität London und Mitentdecker des CD4-Rezeptors bei HIV, spricht offen von „krimineller Fahrlässigkeit“, „medizinischem Versagen“ – und sogar von „Nürnberger Tribunal-Material“.

In einem langen Interview schildert Dalgleish detailliert, warum er nach eigenen Angaben bereits zu Beginn der COVID-Krise überzeugt gewesen sei, dass die mRNA-Impfstoffe massive Risiken bergen würden. Besonders brisant: Er behauptet, Warnungen von Wissenschaftlern seien bewusst ignoriert und kritische Stimmen systematisch zum Schweigen gebracht worden.

„Wir wussten von Anfang an, dass es gefährlich war“

Dalgleish erklärt, dass er und Kollegen bereits unmittelbar nach Veröffentlichung der Virus-Sequenz schwere Bedenken bezüglich des Spike-Proteins hatten. Laut ihm hätte dieses niemals als Grundlage eines Impfstoffs verwendet werden dürfen. Trotzdem hätten Regierungen und Pharmaunternehmen genau darauf gesetzt.

Besonders alarmierend seien aus seiner Sicht:

  • Herzprobleme,
  • Schlaganfälle,
  • Autoimmunerkrankungen,
  • Immunsuppression,
  • und aggressive Krebsverläufe nach Booster-Impfungen.

Er beschreibt Fälle von Patienten, deren Krebs nach Jahren plötzlich „explosionsartig“ zurückgekehrt sei. Ärzte hätten dafür später den Begriff „Turbo-Krebs“ geprägt.

„Die Leute wurden angewiesen zu schweigen“

Noch brisanter sind seine Aussagen zur Reaktion der Institutionen. Laut Dalgleish habe er interne Warnungen an britische Regierungsstellen geschickt – darunter Hinweise auf mögliche Risiken des Spike-Proteins und der Impfstrategie. Die Reaktion:
Ignorieren, Schweigen und Druck.

Wörtlich schildert er:
„Ich wurde aufgefordert, den Mund zu halten.“

Er behauptet weiter, Universitäten hätten Diskussionen über einen möglichen Laborursprung des Virus unterbunden, weil dies als „zu sensibel“ oder gar „rassistisch“ eingestuft worden sei.

WHO, Pharma und der „medizinisch-industrielle Komplex“

Dalgleish spart auch nicht mit Kritik an der WHO, Pharmaunternehmen und Gesundheitsbehörden. Die WHO sei „nicht zweckmäßig“ und „vollkommen inkompetent“.

Besonders hart geht er mit dem aus seiner Sicht entstandenen „pharmazeutisch-industriellen Komplex“ ins Gericht. Er wirft der Branche vor, primär Märkte ausweiten zu wollen, statt echte Heilung anzustreben.

Dabei kritisiert er auch die Umklassifizierung der mRNA-Technologie:
Was ursprünglich als Gentherapie galt, sei während der Pandemie plötzlich als „Impfstoff“ neu definiert worden.

Krebswelle nach den Boostern?

Besonders erschütternd wirken seine Schilderungen aus der Onkologie. Dalgleish berichtet von Patienten, die jahrelang krebsfrei gewesen seien und kurz nach Booster-Impfungen aggressive Rückfälle erlitten hätten. Mehrere Kollegen hätten ihm ähnliche Beobachtungen gemeldet.

Er schildert Fälle von:

  • metastasierenden Krebserkrankungen,
  • explosionsartigem Tumorwachstum,
  • schweren Immunstörungen,
  • und Patienten, die innerhalb kurzer Zeit verstarben.

Dalgleish sieht darin keinen Zufall mehr. Er spricht offen von einer möglichen Unterdrückung der T-Zell-Immunität durch wiederholte Booster.

„Warum wurde niemand verhaftet?“

Im vielleicht heftigsten Moment des Interviews fragt Dalgleish:
„Warum wurde dafür noch niemand verhaftet?“

Für ihn sei das Ausmaß der Vorgänge „unfassbar ernst“. Entweder handle es sich um extreme Inkompetenz – oder um etwas weit Dunkleres.

Die Aussagen des Professors dürften die Debatte um die Langzeitfolgen der COVID-Impfkampagnen weiter anheizen. Während Kritiker darin den Beweis für systematische Vertuschung sehen, weisen viele Fachgesellschaften weiterhin darauf hin, dass die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe durch große Studien gestützt werde.

Doch eines zeigt dieses Interview deutlich:
Der Streit um die Aufarbeitung der Pandemie ist längst nicht vorbei.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere BeiträgeUncut-News

Mammografie – Das Screening-Paradox — und was Frauen darüber wissen sollten

03. Juni 2026 um 09:55

Vorschau ansehen

Wenn die Diagnose zur Krankheit wird

Stellen Sie sich vor, Sie gehen gesund zum Arzt. Sie haben keine Beschwerden, keinen Schmerz, kein tastbares Knötchen. Zwei Wochen später sitzt Ihnen ein Onkologe gegenüber und spricht über Chemotherapie. Was dazwischen liegt, ist ein Röntgenbild — und eine Kette von Entscheidungen, die das Leben einer Frau für immer verändern kann. Manchmal zu Recht. Manchmal nicht.

Die Mammografie gilt als Goldstandard der Brustkrebsfrüherkennung. In der Schweiz werden Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zum Screening eingeladen. Das Versprechen: früh erkennen, früh behandeln, Leben retten. Doch hinter diesem Versprechen verbirgt sich eine unbequeme statistische Wahrheit, über die in

(Auszug von RSS-Feed)

Der Niedergang der NZZ: Von der „Neuen Zürcher Zeitung“ zur „Neuen Berliner Propagandaröhre“

01. Juni 2026 um 10:08

Vorschau ansehen

Von Hans-Ueli Läppli

Es war einmal eine Zeitung, die man mit Respekt nannte. Die NZZ – unabhängig, scharfsinnig, manchmal unbequem, aber immer auf Augenhöhe mit der Schweiz. Heute ist sie eine andere.

Eine Zeitung, die ihre Leser verliert, deren Aktienkurs auf ein Allzeittief gefallen ist und die sich in einem Maße an deutsche Narrative angenähert hat, dass man sie getrost als „Neue Berliner Zeitung“ bezeichnen könnte. Der Name „Zürcher“ ist nur noch Etikette. Der Inhalt ist Importware.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Der Aktienkurs der NZZ hat in den letzten Wochen ein neues Tief erreicht. Kleinaktionäre stoßen ihre Titel massenhaft ab. Die Gesellschaft kauft mit Stützungskäufen dagegen an und hat ihren eigenen Bestand in fünf Jahren fast verzehnfacht. Die Marktkapitalisierung liegt bei lächerlichen 180 Millionen Franken. Das einstige Flaggschiff der Schweizer Medien rangiert wirtschaftlich weit hinter Ringier, TX Group und CH Media.

(Auszug von RSS-Feed)

Unsichtbare Macht: Wie Big Tech den Informationsfluss der gesamten Welt steuert

29. Mai 2026 um 10:55

Vorschau ansehen

Die moderne Welt wirkt digital grenzenlos, offen und dezentral. Milliarden Menschen kommunizieren täglich über soziale Netzwerke, informieren sich über Suchmaschinen, konsumieren Filme über Streamingdienste und verlassen sich zunehmend auf künstliche Intelligenz. Doch hinter dieser scheinbaren Vielfalt steht eine Realität, über die immer häufiger diskutiert wird: Ein kleiner Kreis gigantischer Technologie-, Medien- und Datenkonzerne kontrolliert heute einen enormen Teil der globalen Informationsinfrastruktur.

Dabei geht es nicht um einfache Verschwörungserzählungen oder pauschale ethnische Schuldzuweisungen, sondern um eine reale Konzentration wirtschaftlicher und technologischer Macht, die historisch beispiellos ist.

Who controls the media?

Meta owns:
Facebook
Instagram
WhatsApp
Messenger
Threads
Oculus / Meta Quest VR
Meta AI

Meta is controlled by Mark Zuckerberg who is jewish

Alphabet owns:
Google
YouTube
Android
Gmail
Chrome
Pixel phones
Nest smart home devices
Fitbit (acquired in…

— Dan Bilzerian (@DanBilzerian) May 23, 2026

Wenige Plattformen kontrollieren den digitalen Alltag

Die meisten Menschen nutzen täglich Systeme, die von nur wenigen Konzernen betrieben werden:

  • Meta Platforms kontrolliert Facebook, Instagram, WhatsApp, Messenger und Threads.
  • Alphabet Inc. kontrolliert Google, YouTube, Android, Gmail, Chrome, Gemini und DeepMind.
  • Apple Inc. kontrolliert einen Großteil der mobilen Infrastruktur über iPhone und App Store.
  • Microsoft dominiert Cloud, Betriebssysteme und KI-Kooperationen.
  • Amazon betreibt mit AWS einen Großteil der weltweiten Server- und Cloudsysteme.
  • Oracle Corporation kontrolliert zentrale Datenbank- und Unternehmenssysteme.

Die Folge:
Ein großer Teil der globalen Kommunikation läuft heute durch die Infrastruktur weniger privater US-Konzerne.

Medien, Unterhaltung und Wahrnehmung

Auch die klassische Medienwelt ist hoch konzentriert:

  • The Walt Disney Company
  • Warner Bros. Discovery
  • Comcast
  • Paramount Global

kontrollieren:

  • Nachrichtensender
  • Filmstudios
  • Streamingdienste
  • Unterhaltungsmarken
  • Sportrechte
  • Popkultur-Franchises

Damit beeinflussen sie nicht nur Information, sondern auch kulturelle Narrative, gesellschaftliche Trends und politische Wahrnehmung.

Die KI-Revolution verschärft die Machtkonzentration

Mit künstlicher Intelligenz beginnt nun die nächste Phase.

KI-Systeme wie:

  • OpenAI,
  • Google DeepMind,
  • Anthropic
  • und Meta AI

werden künftig nicht mehr nur Inhalte anzeigen, sondern selbst Informationen formulieren, filtern und interpretieren.

Dadurch entsteht eine neue Form der Macht:
Nicht mehr nur Plattformen kontrollieren Reichweite — sondern KI-Systeme kontrollieren zunehmend Interpretation selbst.

Die eigentliche Frage: Wer kontrolliert die Infrastruktur?

Die Debatte dreht sich deshalb weniger um einzelne Personen als um Netzwerke aus:

  • Kapital
  • Konzernmacht
  • Datenzugang
  • Cloud-Infrastruktur
  • Werbemärkten
  • Algorithmen
  • KI-Systemen
  • Sicherheits- und Geheimdienstkooperationen

Besonders Unternehmen wie Palantir Technologies zeigen, wie eng Technologie, Militär, Datenanalyse und staatliche Strukturen inzwischen miteinander verflochten sind.

Warum die Debatte emotional wird

In vielen Diskussionen wird darauf hingewiesen, dass manche prominente Gründer, Investoren oder Medienmanager jüdischer Herkunft sind. Das allein erklärt jedoch keine globale Machtstruktur.

Denn:

  • Konzerne werden durch Aktienstrukturen kontrolliert,
  • durch Großinvestoren finanziert,
  • durch politische Netzwerke geschützt,
  • durch Regierungen reguliert,
  • und durch globale Kapitalmärkte gesteuert.

Die eigentliche Macht entsteht also durch ökonomische Konzentration — nicht durch die Religion einzelner Personen.

Die reale Gefahr: Zentralisierte Informationsmacht

Die kritische Frage lautet heute:

Was passiert, wenn dieselben Konzerne gleichzeitig kontrollieren:

  • Kommunikation
  • Suchmaschinen
  • soziale Netzwerke
  • KI-Systeme
  • Cloud-Infrastruktur
  • Werbemärkte
  • Datenanalyse
  • digitale Identitätssysteme

Dann entsteht eine Machtkonzentration, die frühere Medienmonopole weit übertrifft.

Von offener Zensur zu unsichtbarer Steuerung

Moderne Kontrolle funktioniert heute selten durch offene Verbote.
Sie funktioniert durch:

  • algorithmische Priorisierung
  • Reichweitenbegrenzung
  • Deplattformierung
  • KI-Filterung
  • Moderationssysteme
  • Suchranking
  • Datenkontrolle

Dadurch entsteht eine Form unsichtbarer Informationssteuerung, die viele Nutzer kaum bemerken.

Die neue globale Elite

Kritiker sprechen deshalb zunehmend von einer neuen transnationalen Technokratie:
einem Netzwerk aus:

  • Big Tech
  • Finanzgiganten
  • Datenkonzernen
  • Sicherheitsapparaten
  • KI-Unternehmen
  • Medienplattformen

Diese Strukturen operieren oft globaler und mächtiger als viele Nationalstaaten selbst.

Fazit

Die Konzentration von Medien-, KI- und Datenmacht ist real.
Wenige Konzerne kontrollieren heute große Teile dessen,

  • was Menschen sehen,
  • was sie lesen,
  • wie sie kommunizieren,
  • wie Informationen gefiltert werden
  • und zunehmend sogar, wie KI Antworten formuliert.

Eine sachliche Kritik daran ist legitim und notwendig.

(Auszug von RSS-Feed)

Vertuschung der Impfnebenwirkungen durch Politik und Pharma verhindert die Heilung

28. Mai 2026 um 09:45

Vorschau ansehen

Der Allgemeinmediziner Dr. Ralf Tillenburg hat sich zu einem Spezialisten für die Behandlung der verheerenden Folgen der COVID-19-Spritzstoffe entwickelt. „Long Covid“ ist für ihn die perfekte Vertuschung der Impfschäden durch Pharmaindustrie und Politik. Am 1. März 2025 hielt er auf dem  WHO-Symposium in Winterthur zusammen mit der Impfgeschädigten Katharina König einen aufsehenerregenden Vortrag. Mit klaren wissenschaftlichen Fakten und erschütternden Erfahrungsberichten gingen sie den zerstörerischen Wirkungen der „Giftspritze“ auf den Grund. Nachfolgend übernehmen wir einen Bericht von Nicole Hammer und den Link zum Vortrags-Video. (hl) 

Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV:

Impfgeschädigte sind keine verlorenen Fälle: Wie die Vertuschung durch Politik und Pharmaindustrie die Heilung verhindert

Die Einführung der mRNA-Impfstoffe: Ein Experiment auf Kosten der Gesundheit

Die mRNA-Impfstoffe wurden als technologische Revolution gefeiert. Während die Menschheit noch immer unter den Massnahmen der COVID-19-Plandemie litt, wurden diese Präparate in einer Rekordzeit entwickelt und auf den Markt gebracht. Politiker und Pharmaunternehmen versprachen der Öffentlichkeit, dass diese „sicheren und effektiven“

(Auszug von RSS-Feed)
❌