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Die Falsifizierung der Treibhaus-These

08. Juni 2026 um 16:00

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von Dieter Glatting

Der Einfluss des CO2 auf das Klima, oder anders ausgedrückt, die Erhöhung der Globaltemperatur durch die Erhöhung der CO2 Konzentration in der Atmosphäre der Erde wird weitläufig als Fakt dargestellt. Vielfach wird dafür einfach der Treibhauseffekt (TE) [1] genannt. Gleichwohl in [1] aufgezeigt wird, dass der Begriff nicht definiert und dass er aus physikalischer Sicht Unsinn ist, wird er vom IPCC und den damit verbundenen Institutionen als Sammelbegriff für die Begründung eines strahlungsbasierten Atmosphärenmodell (Treibhaus-These) verwendet [2]. Es handelt sich um eine These, da diese Behauptung nie bewiesen wurde.

Ausgangspunkt ist hierbei, dass die Erdoberfläche Wärmestrahlung im Infrarotbereich abgibt. Diese Strahlung wird von infrarotaktiven Gasen, also Molekülen, mit Anregungszuständen in diesem Energiebereich, diese Strahlung absorbieren. Für CO2 spielt dabei die 15 μm Linie (ν2-Bande (Biegeschwingung) im CO2-Molekül) eine besondere Rolle, da diese Linie im Emissionsmaximum der Abstrahlung der Erdoberfläche liegt und diese Linie die einzige Linie ist die CO2 nicht mit H2O gemeinsam hat.

Abbildung 1: Die vom Weltall gemessenen Absorptionskurve der thermischen Strahlung der Erdoberfläche

Die strahlungsbasierten Atmosphärenmodelle errechnen auf Basis ungestörter Spektren (isolierte Moleküle) eine Erhöhung der Rückstrahlung auf die Erdoberfläche, die zu einer zusätzlichen Leistung auf der Oberfläche führen soll. Diese zusätzliche Leistung pro Fläche [W/m2] wird auch Antrieb oder in der Fachliteratur Forcing genannt. Dieses Forcing fließt in die Atmosphärenmodelle ein, die aufgrund der zusätzlichen Leistung pro Flächeneinheit natürlich zu dem Ergebnis kommen, dass es wärmer wird. Diese Aussagen sind damit in etwa so trivial, wie die Tatsache, dass die Herdplatte wärmer wird, wenn man den Strom anstellt.

Viele Diskussionen zum Thema Klima drehen sich um die Atmosphärenmodelle, die aufgrund des postulierten Antriebes nur eine Erhöhung der Temperatur ausweisen können. Da die Atmosphärenmodelle alle mit dem gleichen Forcing arbeiten, unterscheiden sie sich durch die unterschiedliche Modellierung nur im Temperaturzuwachs T. In diesem Artikel wird die Herkunft des Forcings genauer beleuchtet.

Das Forcing aufgrund der Erhöhung der CO2-Konzentration und somit durch die Erhöhung der Rückstrahlung, wird von Wikipedia [2] mit der Formel

Screenshot

angegeben. Dabei ist c0 die Anfangskonzentration an CO2 und c die aktuelle Konzentration. Nach der Treibhausthese leisten darüber hinaus Methan, Halogenwasserstoffe, Lachgas, Fluorkohlenwasserstoffe und Ozon positive Beiträge zum Forcing und Aerosole ein negatives (d. h. kühlendes) Forcing. In den folgenden Ausführungen wird sich auf CO2 beschränkt.

In [2] wird bezüglich der wissenschaftlichen Basis dieses zusätzlichen Antriebes auf den Dritten IPCC Assessment Report [3], bzw. auf ergänzende Arbeiten von G. Myhre u. a [4] verwiesen. In [4] wird vorausgesetzt, dass die Berechnung der Strahlungswirkung dem wichtigsten WMGG (Well Mixed Greenhouse Gases) unter Verwendung einer Reihe von Modellen und Annahmen entspricht. Es wurden drei Strahlentransferschemata verwendet; das Line-by-Line-Modell (LBL-Modell), das Schmalbandmodell (NBM-Modell) und das Breitbandmodell (BBM-Modell). Referenzen zu diesen Modellen werden in [4] ebenso angegeben, wie dass für die Spektralbanddaten überwiegend von HITRAN übernommen wurden.

HITRAN ist ein Akronym für „high-resolution transmission molecular absorption database“. Aus den dort verfügbaren Daten entnehmen die Treibhausmodelle wie [4] und die zugrundeliegende Arbeit [5] Transmission und Absorption. Auf die dazugehörigen Emissionsgrade wird in diesen Arbeiten überhaupt nicht eingegangen

Glücklicherweise gibt es im Netz verschiedene Beschreibungen, die die Modellierungen, die Annahmen und die Verwendung der Spektren beschreiben. Hier wird sich im Folgenden auf die sehr ausführlichen Beschreibungen in [6] verwiesen, die sich wiederum auf die Ausführungen in [4] und [5] beziehen.

Die vom CO2 absorbierte Strahlung wird von den Treibhaus-/Strahlungsmodellen wieder vollständig emittiert.

In [6] wird dazu geschrieben:

„So for each layer – and each wavenumber interval – the transmitted radiation (incident radiation x transmissivity) was calculated for each wavenumber. This was done separately for up and down radiation. The emitted radiation was calculated by the Planck formula and the emissivity (= absorptivity at that wavenumber). “

Damit wird ein

Emissionsgrad = 1

angegeben, wie er für einen perfekten schwarzen Köper gelten würde. Diese Angaben sind insofern gerechtfertigt, da die Emission von CO2 in weiten Teilen des Spektrums Null ist, aber in der ν2-Bande (15 μm Linie) sehr nahe bei 1. Diese Annahme würde man zumindest für ungestörte CO2-Moleküle annehmen. Diese Bedingung sollte daher für stark verdünntes Gas vorliegen, also die mittlere Abstrahlungszeit viel kleiner ist als die Zeit zwischen zwei Stößen ist.

An dieser Stelle wird von den Treibhausgasbefürwortern die reale Atmosphärenphysik ausgeblendet und nur mit einer ungestörten Strahlungsphysik zu arbeiten.

In den Treibhaus-Modellen sind die hohen Emissionsgrade notwendig um ein relevantes Forcing zu generieren. Um das Postulat des Treibhauseffektes aufrecht zu erhalten, werden diese Fakten ignoriert und mit der Reduktion auf die Strahlungsphysik aufgezeigt, dass eine höhere CO2-Konzentration in der Atmosphäre, zu zusätzlicher Rückstrahlung der ν2-Bande (15 μm Linie) des CO2 auf die Erdoberfläche führt. Dies wird folgendermaßen erklärt. Bei höheren CO2 Konzentrationen würde sich der Strahlungsfluss verschlechtern. Dadurch würde sich der Partialdruck des CO2 erhöhen, womit sich die Abstrahlhöhe um rund 100 m bei CO2-Verdopplung verschieben würde. Damit würde die Oberfläche mehr Rückstrahlung erhalten, was zu einem zusätzlichen Strahlungsantrieb von 3,7 W/m2 [5,35 W/m2*ln(2), siehe Gleichung 1] bei Verdoppelung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre führen würde.

Die alternative Argumentation der Treibhausbefürworter ist, dass der Transport der Wärmeenergie von den unteren in die oberen Schichten der Atmosphäre quasi nicht per Konvektion, sondern zu einem beträchtlichen Teil über Strahlungsflüsse stattfindet, Ab einer Höhe von ca. 5.000 m (und höher) würde dann die Abstrahlung ins Weltall erfolgen. Bildlich wird dies in den Schulbüchern so dargestellt, dass sich durch mehr CO2-Möleküle, mehr Streuungen der Infrarot-Quanten ergeben, womit mehr Strahlung auf die Oberfläche zurückgeworfen wird.

An dieser Stelle kann man unter Verwendung der Abbildung 1 ein Gedankenexperiment machen. Die Absorptionslinie bei 15 μm ist gut zu erkennen. Wenn die CO2-Moleküle die Strahlung aufnehmen und wieder abstrahlen würden und ein Teil zur Oberfläche zurückgestrahlt werden würde und dann die Abstrahlung des Restes ab einer Höhe von 5000 m ins Weltall erfolgen würde, bekäme man keine Absorptionslinie, sondern bestenfalls eine Mulde oder Delle, die durch die Rückstrahlung verursacht wurde.

Es heißt aber Absorptionslinie, weil die Strahlung absorbiert und in eine andere Energieform (Man könnte es warme Luft bzw. Konvektion nennen) umgewandelt wurde.

Der Ausgangspunkt der Argumentation der Treibhaus-These ist, wie bereits geschrieben, der zugrunde gelegte sehr hohe Emissionsgrad der CO2 Moleküle in der ν2-Bande (15 μm Linie). Daher wird hier auf den Emissionsgrad von CO2 eingegangen.

In der Gasphase ist eine stoßfreie Relaxationszeit für den ν2-Bande -Modus (Biegeschwingung des CO2-Moleküls) physikalisch nicht definiert, da Schwingungsenergie (V-T-Relaxation) zwingend intermolekulare Stöße benötigt. Ohne Stöße bestimmt die strahlungsbedingte Lebensdauer (spontane Emission) des angeregten Zustands die Abklingzeit, welche für die ν2-Bande (15 μm Linie) etwa 0,7 bis 0,8 Sekunden beträgt. In der Physik wird diese Zeitspanne bis zur spontanen Emission eines Quants, wie bei der hier betrachteten ν2-Bande (Biegeschwingung) im CO2-Molekül nicht direkt gemessen, sondern über die sogenannte Einstein-Wahrscheinlichkeit für spontane Emission (Akt) definiert. Die Strahlungslebensdauer (τ) ist der Kehrwert dieses Koeffizienten (τ = 1/A). Für die wichtigste Schwingungsbande von CO2. die Biegeschwingungbei einer Wellenlänge von 15 µm, welche die Erdausstrahlung blockiert) ist der Einstein-Koeffizient (A\) laut HITRAN-Datenbank ungefähr 1,3 bis 1,5. Bildet man den Kehrwert (1/1,33), ergibt sich mathematisch etwa eine Strahlungslebensdauer von ca. 0,75 Sekunden.

In den unteren Schichten der Atmosphäre (Troposphäre) ist die Luftdichte hoch. Ein angeregtes CO2-Molekül stößt dort milliardenfach pro Sekunde mit anderen Luftmolekülen (zusammen.

Unter normalen atmosphärischen Druckverhältnissen, also bis ca. einer Höhe von 5.000 m, stoßen Luftmoleküle hauptsächlich Stickstoff N2 und Sauerstoff O2 nach einer Zeit von 10-10 bis 10-8 Sekunden zusammen [7]. Die Chance für eine Relaxation durch Stöße ist somit um Größenordnungen höher als durch spontane Emission. Dementsprechend wird die Kollisionsdominierte Relaxationszeit mit ungefähr 6 Mikrosekunden angegeben.

Die absorbierte Strahlungsenergie wird fast immer (zu über 99,99 %) durch Kollisionen in kinetische Energie (Wärme) umgewandelt, bevor das Molekül die Zeit hat, spontan ein Photon auszusenden.

Daher ist der

Emissionsgrad = 0

Das Gas erwärmt die Umgebungsluft, womit die Konvektion zum dominierenden Effekt wird. Dementsprechend kann keine Rückstrahlung stattfinden. Damit kann die Absorptionslinie in Abbildung 1 zwanglos erklärt werden und macht verständlich, warum nie ein experimenteller Nachweis zur Treibhaus-These gefunden werden konnte, womit die Politik, nicht einmal auf Basis einer Theorie gehandelt hat. Die gesamte Herleitung des Forcings durch Erhöhung der CO2 in der Atmosphäre ist damit hinfällig.

Literaturverzeichnis

[1] G. G. u. R. D.Tscheuschner, Falsifizierung der atmosphärischen CO2-Treibhauseffekte im Rahmen der Physik,.
[2] Wikipediea, Strahlungsantrieb.
[3] W. G. I. IPCC Third Assessment Report, The Scientific Basis, Kapitel 6.3.1, Carbon Dioxide, Chapter 6: Radiative Forcing of Climate Change, S. 356–358.
[4] G. E. H. K. S. a. F. S. 1. Myhre, New estimates of radiative forcing due to well mixed greenhouse gases. Geophys. Res. Lett., 25, 2715-2718.
[5] .. C. S. Cusack and J.M. Edwards, „Investigating k distribution methods for parameterizinggaseous absorption in the Hadley Centre Climate Model,“ JOURNAL OF GEOPHYSICAL RESEARCH, VOL. 104,NO. D2, PAGES 2051-2057,JANUARY 27, JANUARY 27, 1999.
[6] -, Effect, Atmospheric Radiation and the “Greenhouse”.
[7] tec-science, „Mittlere freie Weglänge & Stoßzahl (Herleitung)“.hermodynamik-waermelehre/.

Anmerkung der Redaktion: Wer mehr zum Treibhaus Effekt insbesondere zur Gegenstrahlung sei auf diesen Aufsatz Der negative Treibhauseffekt Teil 2 verwiesen.

Der Beitrag Die Falsifizierung der Treibhaus-These erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Keith Briffa gegen Michael E. Mann: Das Klima-Gate 2009/2010

05. Juni 2026 um 15:00

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2009/2010 wurden interne Emails der Universität von East Anglia geleakt, in denen Forscher wie Stefan Rahmstorf zugaben, daß ihre Computermodelle mit den Meßdaten nicht übereinstimmten. Wegen der guten politischen Verbindungen (Vitamin B) traten viele unwissende Forscher für die Klimaalarmisten ein – siehe „Offener Brief von 255 Mitgliedern der US National Academy of Sciences (2010), unter den Unterzeichnern waren elf Nobelpreisträger.“

Die Zeiten sind vorbei. So lange die gewaltigen Umverteilungskosten von unten nach oben nicht sichtbar waren, konnten viele Wohlhabende die Geschichten noch verteidigen.

Derzeit bericht Nuis.de von einem damals kaum bekannt gewordenen Konflikt zwischen „Mister Hockeyschläger“ und Kontrahent Keith Briffa, der Manns Fantasien unterlag. Zitat Nius.de

Letzterer war als Chef-Autor zuständig für die immens bedeutsamen Berichts-Zusammenfassungen an die Entscheidungsträger in der Politik. Keith Briffa steuerte seine Klimastudien bei – problematisierte aber intern immer wieder, daß Forschungsdaten durchaus widersprüchlich und zu unsicher seien, um daraus handfeste Fakten zu generieren. Dennoch wurden auch diese Unsicherheiten zu einer glasklaren „Botschaft“ glatt gebügelt. Und so wurde die „mittelalterliche Wärmeperiode“ aus der Klimageschichte getilgt. 

NIUS zeichnet diesen Zwist anhand geleakter E-Mails nach, die bislang noch nicht im Licht der Öffentlichkeit standen. 

Weiter geht es hier

Aktuell (5.6.) ergänzt Felix Perrefort auf TwitterX: 

Die folgende Climategate-Mail demonstriert beispielhaft, wie IPCC-nahe Wissenschaftler vorgehen, wenn sie das historische Klima aus Proxy-Daten (hier Baumringen) rekonstruieren. Die Rekonstruktion ist selbst eine Form der Modellierung, da Daten nicht einfach ausgewertet und dargestellt, sondern in einem subjektiv-schöpferischen Prozeß in Form gebracht werden.

Der Forscher (hier Tim Osborn) konstruiert sich aus Rohdaten eine Vergangenheit, die seinen Wunschvorstellungen entspricht, wobei er reichlich Spielraum hat. Um das Mittelalter herum (1000 n. Chr.) lag zunächst ein „higher Peak“ vor, der der Hockeyschläger-Dogmatik hätte widersprechen können, wonach die heutige Erwärmung beispiellos sei und in entscheidender Weise anthropogen vorangetrieben werde. Eine ebenso warme Vergangenheit würde diese Erzählung schließlich infrage stellen.

„Sobald“ man den Peak jedoch „mit zwei anderen [Proxy-]Reihen mittelt“, wird die Gesamttendenz begradigt. Sie können immer so vorgehen. Die Climategate-Mails zeigen uns, dass Paläoklimatologen überhaupt nicht die Vergangenheit rekonstruieren, sondern ihre Vorstellungen in sie zurückprojizieren. Sie legen hinein, was sie anschließend zu finden glauben.

Das ist „die Wissenschaft“, die Al Gore und Greta Thunberg auf ihre jeweilige Art dazu veranlaßte, die Welt in die Klimaangst hinein zu hypnotisieren. Die Zeit ist reif, diesen falschen Propheten endlich aufrecht entgegenzutreten und die Klimaideologie insgesamt zu beerdigen.

Übersetzung: (mit deepl)

Hier ist die alte Version zum Vergleich. Der einzige auffällige Unterschied betrifft die Region Ural-YAMAL, die zuvor um das Jahr 1000 n. Chr. einen höheren Wert aufwies.
Obwohl dies eine recht große Veränderung war, zeigt die Gesamtdurchschnittsreihe nur sehr geringe Unterschiede, sobald man sie mit den beiden anderen Reihen mittelt.

Der Beitrag Keith Briffa gegen Michael E. Mann: Das Klima-Gate 2009/2010 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Dich kann niemand auslöschen!

31. Mai 2026 um 15:00

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Clintel Foundation

Der folgende Beitrag deckt die kriminellen Methoden der Klimaille kristallklar auf! A. d. Übers.

In einem kürzlich geführten Interview mit John Stossel schildert der Klimapolitikforscher Roger Pielke Jr., wie er vom Weißen Haus, vom Kongress und von seiner eigenen Universität beruflich sanktioniert wurde. Er weigerte sich, seine Ansichten aufzugeben: „Man kann nicht einfach ‚gestrichen‘ werden.“

Der Klimapolitikforscher Roger Pielke Jr. hat kürzlich seinen größten Erfolg erzielt. Nach einem langen und einsamen Kampf räumte der IPCC ein, dass die am häufigsten verwendeten Klimaszenarien unrealistisch sind (siehe zum Beispiel hier: Roger Pielke Jr.: Die Korrektur an RCP 8.5 kam viel zu spät). Pielke hatte diesen wichtigen Punkt ein Jahrzehnt lang immer wieder betont, wurde aber aufgrund seiner Ansichten zum Klimawandel praktisch geächtet.

In einem aktuellen Interview mit John Stossel beschreibt Roger Pielke Jr., wie er beruflich bestraft wurde, obwohl er Ansichten vertritt, die seiner Meinung nach durchaus im Mainstream der Klimawissenschaft liegen. Das Video argumentiert, dass Pielke nicht deshalb zur Zielscheibe wurde, weil er den Klimawandel leugnete, sondern weil er übertriebene Behauptungen in Frage stellte, die den Klimawandel mit extremen Wetterkatastrophen in Verbindung bringen (neben Klimaszenarien ein weiteres Thema, mit dem sich Pielke intensiv beschäftigt).

Video:

Pielke betont wiederholt, dass er den wissenschaftlichen Konsens akzeptiert, wonach Treibhausgase zur Erwärmung des Planeten führen und der Klimawandel real ist. Seine Arbeit genoss seit Jahrzehnten hohes Ansehen, wurde vom IPCC zitiert und international gelobt. Er widersprach jedoch Aktivisten und Medienvertretern, die jeden Hurrikan, jede Überschwemmung oder jeden Waldbrand als Beweis für eine sich abzeichnende Klimaapokalypse darstellten. Laut Pielke stützten die Daten nicht die Behauptung, dass Hurrikane und andere Katastrophen über die natürliche Schwankungsbreite hinaus deutlich häufiger oder intensiver geworden seien.

Schäden

Im Mittelpunkt seiner Forschung standen die durch Stürme verursachten wirtschaftlichen Schäden. Er argumentierte, dass die steigenden Kosten von Naturkatastrophen größtenteils durch Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und den zunehmenden Wohlstand in gefährdeten Gebieten zu erklären seien. So würde beispielsweise ein Hurrikan, der das heutige Miami trifft, naturgemäß weitaus größere Schäden anrichten als ein ähnlicher Sturm vor einem Jahrhundert, da sich in seinem Weg heute weitaus teurere Gebäude und Infrastruktur befinden. Zwar können wärmere Ozeane zu stärkeren Stürmen beitragen, doch laut Pielke ist die Atmosphäre zu komplex, um jeden Katastrophentrend direkt auf den Klimawandel zurückzuführen.

Die Kontroverse spitzte sich zu, nachdem Umweltaktivisten und progressive Organisationen beschlossen hatten, extreme Wetterereignisse als zentrales öffentliches Gesicht des Klimawandels in den Vordergrund zu rücken. Pielke sagt, dies habe ihn „auf die falsche Seite“ gestellt, weil bseine Forschungsergebnisse dieses Narrativ nicht stützten. Er erinnert sich, Warnungen von Kollegen erhalten zu haben, die ihm sagten, dass selbst korrekte Forschungsergebnisse als Verharmlosung des Klimawandels „falsch interpretiert“ werden könnten. Pielke sagt, er habe sich geweigert, seine Schlussfolgerungen zu ändern, um politischen Erwartungen gerecht zu werden.

Das Interview beschreibt, wie Organisationen aus dem Umfeld der Umweltbewegung ihn daraufhin aggressiv ins Visier nahmen. Insbesondere der linksgerichtete Think Tank Center for American Progress und dessen Medienarm ThinkProgress veröffentlichten angeblich wiederholt Angriffe, in denen sie ihm vorwarfen, Fehlinformationen zu verbreiten und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Pielke sagt, durchgesickerte E-Mails hätten später Diskussionen offenbart, in denen Bemühungen gefeiert wurden, ihn „zu entplattformen“. Er wurde in Aktivistenkreisen zum Staatsfeind, obwohl er sich auf Erkenntnisse stützte, die auch in IPCC-Berichten enthalten waren.

Obama-Regierung

Die Situation spitzte sich zu, nachdem Pielke vor dem Kongress ausgesagt hatte, dass langfristige Katastrophendaten keinen auf den Klimawandel zurückzuführenden Anstieg zeigten. Nach seiner Aussage griffen ihn Vertreter der Obama-Regierung öffentlich an. Stossel hebt hervor, dass Barack Obamas wissenschaftlicher Berater ein umfangreiches Memo veröffentlichte, in dem er Pielke persönlich kritisierte und dessen Aussagen als irreführend und außerhalb des wissenschaftlichen Mainstreams bezeichnete. Pielke empfand dies als außergewöhnlich, da seine Arbeit direkt durch etablierte wissenschaftliche Literatur gestützt wurde.

Bald darauf forderten Kongressabgeordnete Untersuchungen, ob Pielke und andere Forscher heimlich Gelder von Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie erhalten hätten. Obwohl die Untersuchung keine Hinweise auf unzulässige Finanzierung oder wissenschaftliches Fehlverhalten ergab, sagt Pielke, dass allein die Anschuldigung seinem Ruf schwer geschadet habe. Einladungen zu Vorträgen blieben aus, die Medienberichterstattung konzentrierte sich auf die Vorwürfe statt auf die spätere Entlastung, und der Verdacht hielt trotz seiner Rehabilitierung an.

Die schmerzhaftesten Folgen, so Pielke, gingen von seiner eigenen Universität aus. Nach Jahren erfolgreicher Forschung und Fördermitteln in Millionenhöhe habe die University of Colorado Boulder ihn nach und nach an den Rand gedrängt. Sein Forschungszentrum wurde geschlossen, seine Lehraufgaben wurden unregelmäßig, die administrative Unterstützung versiegte, und schließlich wurde er in ein winziges Büro verbannt, das mit leeren Aktenschränken vollgestopft war. Berichten zufolge hatten Kollegen Angst, ihn öffentlich zu verteidigen, weil sie befürchteten, selbst zur Zielscheibe zu werden.

Pielke beschreibt diese Erfahrung eher als eine schleichende Kampagne der beruflichen Isolierung denn als eine direkte Entlassung. Er sagt, die Universitätsleitung habe wiederholte Beschwerden ignoriert und keine stichhaltige Erklärung für ihre Behandlung ihm gegenüber geliefert. Als er nach 24 Jahren in den Ruhestand ging, habe sich niemand aus der Universitätsleitung bei ihm gemeldet.

Schließlich verließ Pielke die akademische Welt und wechselte zum American Enterprise Institute, wo er nach eigenen Angaben nun mehr akademische Freiheit genießt als in seinen letzten Jahren an der Universität. Trotz dieser Tortur betont er, dass er nicht wirklich „gecancelt“ wurde, da er weiterhin öffentlich sprach und sich weigerte, seine Ansichten aufzugeben. Das Interview präsentiert seine Geschichte letztlich als Warnung vor ideologischer Konformität, politischem Druck und den Gefahren, Wissenschaftler zu bestrafen, die vorherrschende Narrative hinterfragen, auch wenn sie die zugrunde liegende Wissenschaft akzeptieren.

Link: https://clintel.org/you-cant-be-cancelled/

Übersetzt von Christian Freuer

Der Beitrag Dich kann niemand auslöschen! erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Ermittlungen gegen die private Klimakabale

27. Mai 2026 um 15:00

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H. Sterling Burnett

Seit einigen Jahren beschreiben ich und andere Mitarbeiter des Heartland Institute, wie eine private Klimaverschwörung aus elitären Investoren, Bankiers, Technologieunternehmen und Führungskräften aus anderen Branchen zusammengearbeitet hat, um die Agenda der Umwelt- und Sozialverantwortung (ESG) sowie der Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion (DEI) in der gesamten Wirtschaft und im Leben jedes Einzelnen voranzutreiben – in den Vereinigten Staaten und noch stärker in Europa.

Im April 2023 verfasste Jack McPherrin, Forschungsmitarbeiter am Heartland Institute, einen umfassenden Bericht, in dem er darlegte, warum die Verwendung von ESG-Bewertungen durch „woke“, wohlhabende und politisch vernetzte Bankiers und Investoren sowie durch die Europäische Union eine erhebliche Bedrohung für die individuelle Freiheit, den freien Markt, die US-Wirtschaft und den Wohlstand Amerikas darstellte. Aufbauend auf diesem Bericht und als Reaktion auf Maßnahmen der Bundesregierung unter Präsident Joe Biden, Unternehmen und Einzelpersonen durch Banken- und Investitionsvorschriften ESG-Vorgaben aufzuerlegen, hat das Heartland Institute den Kampf auf Bundes und Landesebene angeführt, um ESG-Bemühungen zu stoppen und Unternehmen dafür zu bestrafen, dass sie durch diese Maßnahmen die geopolitische und wirtschaftliche Souveränität sowie den Fortschritt der USA behindern.

Auf Empfehlung von Heartland haben mehrere Bundesstaaten ihren Regierungen untersagt, Geschäfte mit institutionellen Anlegern und großen Vermögensverwaltern wie BlackRock, State Street und Vanguard zu tätigen. Bundesstaaten wie Texas und Florida gingen dabei mit gutem Beispiel voran.

Wie ich Anfang 2025 ausführlich beschrieb, kurz nach der Wahl von Präsident Trump und noch bevor er zum zweiten Mal als Präsident vereidigt worden war, begannen verschiedene Klimabündnisse und Gruppen mit UN-Zugehörigkeit auseinanderzufallen, denen Hunderte, wenn nicht Tausende von Banken und Spitzenunternehmen angehörten, als Wirtschaftsführer die Zeichen der Zeit erkannten und begannen, sich aus den Organisationen zurückzuziehen. Dabei kündigten die Unternehmen an, dass sie ihre Klimaschutzverpflichtungen zurückfahren, die sie bei ihrem Beitritt zu den Gruppen eingegangen waren, wenn nicht sogar ganz aufgeben würden.

Der Druck auf Unternehmenschefs, die sich für ESG-Kriterien einsetzen, sich auf Gewinne, Verluste und Renditen für Investoren sowie auf die Befriedigung der Verbrauchernachfrage zu konzentrieren anstatt eine aufgezwungene Klimawandel-Orthodoxie zu vertreten, hat seitdem nur noch zugenommen.

Ende April dieses Jahres sandten die Generalstaatsanwälte (AGs) von 23 Bundesstaaten einen gemeinsamen Brief an die Leiter der drei größten US-Ratingagenturen – Fitch Ratings, Moody’s sowie S&P Global Ratings – und forderten sie auf darzulegen, wie ihre Zusagen zur Erreichung der Netto-Null oder ihre CO₂-Reduktionsziele in ihre Unternehmensratings einflossen. Die Ratingagenturen hatten mit von den Vereinten Nationen unterstützten oder zertifizierten Unternehmensverbänden zusammengearbeitet, die sich zu Netto-Null-Zielen verpflichtet hatten und die Emissionsreduktionsziele des Pariser Klimaabkommens erfüllen oder übertreffen wollten. Die Ratings dieser Agenturen können über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden, weil sie die Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Branche beeinträchtigen, Finanzmittel zu beschaffen, und Aktienbewertungen, Kurse sowie den Ruf von Unternehmen beeinträchtigen können.

Konkret verlangen die Generalstaatsanwälte von den Ratingagenturen darzulegen, wie sich ihre ESG-Standards auf die Ratings und Empfehlungen ausgewirkt haben, die sie für US-Unternehmen abgegeben haben, die an der Erschließung, Förderung, Lieferung, dem Verkauf und der Nutzung fossiler Brennstoffe für Produktionszwecke beteiligt sind, sowie für Städte und Bundesstaaten, die stark in fossile Brennstoffe investiert sind.

Die Generalstaatsanwälte äußern Bedenken, dass die ESG-Ziele der Ratingagenturen einen wesentlichen Interessenkonflikt darstellen, der ihre Fähigkeit beeinträchtigt, unvoreingenommene Ratings für Unternehmen abzugeben, die an der Produktion fossiler Brennstoffe beteiligt sind. Darüber hinaus befürworten die Agenturen ESG-Fonds, obwohl diese im Vergleich zu Fonds und Unternehmen, die rein auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind, eine unterdurchschnittliche Performance aufweisen. Die Generalstaatsanwälte äußern zudem die Befürchtung, dass die Ratingagenturen gegen Kartellgesetze verstoßen haben, indem sie sich abgesprochen haben, um gemeinsame, an Klimaziele geknüpfte ESG-Standards durchzusetzen.

„Ratingagenturen sollen ehrliche, objektive Finanzanalysen liefern, auf die sich Investoren und Verbraucher verlassen können“, erklärte der Generalstaatsanwalt von Idaho Raul Labrador, einer der Unterzeichner des Schreibens, in einer Pressemitteilung zur Ankündigung der Untersuchung. „Stattdessen gingen diese Agenturen nicht offengelegte Klimaschutzverpflichtungen ein, nutzten ihre Ratings, um amerikanische Energieunternehmen auf der Grundlage dieser Verpflichtungen herabzustufen, und verkauften den gleichen Unternehmen anschließend Beratungsdienstleistungen, um ihnen bei der Verbesserung ihrer Bewertungen zu helfen.

„Diese Entscheidungen wirken sich auf die gesamte Wirtschaft aus und tragen zu höheren Energiekosten für Familien in Idaho bei“, fuhr Labrador fort.

Konkret heißt es in dem Schreiben:

Fitch Ratings, Moody’s Investors Service und S&P Global Ratings (die „Ratingagenturen“) haben auf der Grundlage höchst spekulativer ESG-Prognosen und -Ziele verschiedene Herabstufungen von Unternehmen oder Sektoren im Bereich fossiler Brennstoffe vorgenommen (die „Herabstufungen“). Die Herabstufungen standen in erheblichem Widerspruch zu den von den Ratingagenturen angegebenen Verfahren und stehen im Einklang mit nicht offengelegten wesentlichen Interessenkonflikten, darunter die Tatsache, dass (1) alle drei Agenturen einer von den Vereinten Nationen unterstützten Gruppe zugesagt haben, ESG „auf systematische Weise in Kreditratings und Analysen einzubeziehen“, und (2) Moody’s und S&P zugesagt haben, zur „Erreichung“ der Netto-Null-Emissionsziele beizutragen. Die Ratingagenturen haben die gleichen fehlerhaften Methoden angewendet, um Bundesstaaten und Kommunen mit Einnahmen aus der Förderung fossiler Brennstoffe herabzustufen oder mit einer Herabstufung zu drohen. Das Vorgehen der Ratingagenturen bei der Erstellung und Aufrechterhaltung der Herabstufungen verstößt gegen Bundesgesetze, die ihre Verpflichtungen als bei der SEC registrierte Ratingorganisationen betreffen, festgelegte Verfahren zu befolgen und Interessenkonflikte zu vermeiden, sowie gegen staatliche Verbraucherschutzgesetze, die Falschdarstellungen und Unterlassungen verbieten. Diese Versäumnisse wirken sich auf die gesamte Wirtschaft aus, führen zu einem Rückgang der Produktion fossiler Brennstoffe und tragen zu den derzeit hohen Benzinpreisen bei, mit denen die Verbraucher konfrontiert sind.

In dem Schreiben wird weiter dargelegt, dass die Klimapolitik der Ratingagenturen weder gesetzlich vorgeschrieben noch wissenschaftlich begründet ist, gegen ihre eigenen Anlagegrundsätze und gegen Bundesrecht verstößt und den Verbrauchern sowie der Wirtschaft schadet.

Das Schreiben schließt mit einer Reihe von Fragen, auf die die Generalstaatsanwälte von den Unternehmen eine ausführliche Antwort verlangen, und umreißt fünf Schritte, die nach Ansicht der Generalstaatsanwälte notwendig sind, um diese Verstöße gegen das Wertpapierrecht zu beenden und weitere Maßnahmen der Generalstaatsanwälte zu verhindern. Diese Maßnahmen sind:

• ESG-bedingte Herabstufungen innerhalb von 90 Tagen zu begründen;

• ESG-Verpflichtungen innerhalb von 60 Tagen zurückzuziehen oder offenzulegen;

• sektorspezifische Methodiken für die Öl- und Gasindustrie zu überarbeiten, indem entweder ESG-Übergangsrisikofaktoren vollständig entfernt oder auf einen definierten, evidenzbasierten Zeithorizont beschränkt werden;

• Beseitigung oder Offenlegung von ESG-Beratungskonflikten, unter anderem durch die Einstellung des Angebots von ESG-Beratungsdienstleistungen für Unternehmen, deren Bonitätsratings die Agentur ebenfalls festlegt; und

• Bestätigung der Überprüfung interner Kontrollen, indem der Chief Compliance Officer jeder Agentur bestätigt, dass die internen Kontrollen überprüft und aktualisiert wurden, um zu verhindern, dass ESG-Verpflichtungen die Bonitätsbeurteilungen beeinflussen.

Sollten die Unternehmen die in dem Schreiben festgelegten Fristen nicht einhalten, werden die Generalstaatsanwälte voraussichtlich in Abstimmung mit dem US-Justizministerium Durchsetzungsmaßnahmen nach verschiedenen Bundes- und Landesgesetzen einleiten, wie es in dem Schreiben heißt.

Die Zeit für die Unternehmenseliten läuft langsam ab, sich an die neue Realität anzupassen, dass die US-Bundesregierung den Klimawandel nicht mehr als eine Krise anerkennt, die behoben werden muss oder deren Lösung der Unternehmensführung obliegt. Es ist an der Zeit, dass sich die Unternehmen wieder darauf konzentrieren, die Interessen ihrer Aktionäre/Eigentümer und Verbraucher zu fördern anstatt das Gewissen ihrer elitären Unternehmensvorstände durch grüne Tugendhaftigkeit zu beruhigen. Die Durchsetzung von ESG-Energiestandards, die den Einsatz fossiler Brennstoffe einschränken und keinen Einfluss auf den Klimawandel haben, während sie gleichzeitig den wirtschaftlichen Fortschritt und das langfristige Wohlergehen der Menschen behindern, war niemals zu rechtfertigen. Unternehmen dazu zu zwingen, während die Ratingagenturen von der Beratung zu diesen Änderungen profitieren, war illegal und falsch. Endlich unternehmen die Generalstaatsanwälte Schritte, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen.

Quellen: ESG Today; Idaho Attorney General; Attorneys Generals Letter; The Heartland Institute

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-580-private-climate-cabal-under-investigation/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Ermittlungen gegen die private Klimakabale erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)
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