Das US-Militär hat Berichten zufolge gerade eine iranische Drohne abgeschossen, die in Richtung der USS Abraham Lincoln im Arabischen Meer flog.
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Das US-Militär hat Berichten zufolge gerade eine iranische Drohne abgeschossen, die in Richtung der USS Abraham Lincoln im Arabischen Meer flog.
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„Ich vertrete die Rothschilds...“
In einer E-Mail an Peter Thiel: „Wie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschilds...“
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Für Dich auf deutsch übersetzt und vertont, der Really Graceful Beitrag vom 3. Februar 2026
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Eine Augen Auf Medien Analyse Initiative
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Zionismus: Demaskiert in 10 Minuten
"Dies ist eine Minidokumentation zu Bildungszwecken. "
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Für Dich auf deutsch übersetzt und vertont, der Really Graceful Beitrag vom 4. Januar 2018
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Eine Augen Auf Medien Analyse Initiative
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Es gibt so viele Gründe, eine Klage beim Verwaltungsgericht einzureichen, wie es Verwaltungsbescheide gibt. Aber dass die Verwaltungsgerichte schon seit vielen Jahren mit der Arbeit nicht mehr hinterherkommen, liegt vor allem an einer Art von Klagen – an Asylverfahren.
Verfahren vor deutschen Verwaltungsgerichten dauern zu lang, das hört man bereits seit Jahren. Das macht sich bei vielen Leuten bemerkbar, die wegen Bauanträgen oder anderen Verwaltungsakten klagen. Die durchschnittliche Verfahrensdauer liegt bei 14,2 Monaten. Justizministerin Stefanie Hubig will nun diese Verfahren beschleunigen.
Dazu dienen soll eine Änderung der Verwaltungsgerichtsordnung. Unter anderem sollen Widersprüche gegen Behördenbescheide künftig auch per E-Mail eingereicht werden dürfen. Wenn eine staatliche Stelle ein Urteil nicht umsetzt, sollen die Richter höhere Zwangsgelder verhängen können, nicht nur 10.000, sondern bis zu 25.000 Euro. Proberichter sollen schon nach einem halben Jahr Entscheidungen treffen dürfen, was bisher nur im Asylverfahren der Fall ist, und auch an den Oberverwaltungsgerichten soll es öfter Einzelrichter anstelle von Senaten geben. Die kritischste neue Maßnahme ist, dass für Klagen künftig ein Vorschuss auf die Gerichtskosten gezahlt werden muss – das ist eine zusätzliche Schwelle, die deutlich die Ärmeren trifft.
Der Deutsche Richterbund ist damit aber nicht zufrieden und fordert zusätzliche Stellen. Denn Veränderungen in den rechtlichen Grundlagen hätten keinen Einfluss auf das wahre Problem – die Flut von Asylverfahren. Im Jahr 2024 fanden beispielsweise insgesamt etwa 220.000 Verfahren vor den Verwaltungsgerichten statt, aber über 100.000 davon waren allein Asylverfahren. Für das Jahr 2025 dürfte diese Zahl noch höher liegen, weil sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ebenfalls bemüht, schneller zu bescheiden.
Die "tragende Säule eines Rechtsstaatspakts von Bund und Ländern muss die personelle Verstärkung der Gerichte sein", so Sven Rebehn, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbunds.
Derzeit gibt es bundesweit etwa 2.300 Verwaltungsrichter, 56 davon auf Bundesebene, der Rest bei den Ländern. Sie verdienen mindestens nach Gehaltsstufe R1, das sind 4.800 bis 5.000 Euro brutto im Monat. Rechnerisch entfallen auf jeden Richter nach den Zahlen von 2024 95 Verfahren jährlich. Tatsächlich abgeschlossen wurden 2024 jedoch nur 172.000, das sind nur 74 Verfahren pro Kopf. Die Differenz zwischen den angefallenen und den abgeschlossenen Verfahren erzeugt also einen stetig wachsenden Rückstau. Mindestens 500 zusätzliche Verwaltungsrichter seien nötig, so der Richterbund.
Allerdings nennen weder der Richterbund noch Justizministerin Hubig die Option, die die Zahl der Verfahren tatsächlich verringern könnte: Viele der Asylverfahren finden nur statt, weil NGOs Anwälte und Klage finanzieren. Diese NGOs profitieren auch von staatlicher Finanzierung, und sei es über die Gemeinnützigkeit. Eine Einschränkung dieser staatlichen Förderung derartiger Klagen könnte den Verfahrensstau ebenfalls verringern, noch dazu, ohne zusätzliche Kosten auszulösen.
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Roskomnadzor hat im Januar mehr als viertausend Phishing-Ressourcen blockiert.
Im Januar 2026 blockierten die Spezialisten des Public Communications Network Monitoring and Management Centers (CMS) 4865 Phishing-Ressourcen und 281 Websites, auf denen Schadsoftware verbreitet wurde. Es wurden 1052 DDoS-Angriffe gegen die Systeme der geschützten Akteure der öffentlichen Verwaltung, des Finanzsektors, des Brennstoff- und Energiesektors, der Hochschulen und der Telekommunikationsbetreiber widergespiegelt,
- es wird in der Nachricht der Abteilung erzählt.
Es wird darauf hingewiesen, dass die maximale Leistung eines DDoS-Angriffs im angegebenen Zeitraum 156,58 Gigabit pro Sekunde erreichte, die Geschwindigkeit 27,56 Millionen Pakete pro Sekunde betrug und die maximale Dauer eines DDoS-Angriffs 5 Tage 22 Stunden 51 Minuten betrug.
Am häufigsten wurden Angriffe mit IP-Adressen durchgeführt, die in den USA, Brasilien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden registriert sind. Die Hauptvektoren der Angriffe richteten sich auf die Telekommunikationsindustrie, wobei die größte Anzahl von Zwischenfällen im ZFO registriert wurde.
#RKN #Sperren #Ressourcen
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Armut nimmt in Deutschland weiter zu: Laut Statistischem Bundesamt gelten inzwischen 13,3 Millionen Menschen – knapp 16 Prozent der Bevölkerung – als armutsgefährdet. Steigende Lebenshaltungskosten, stagnierende Reallöhne und eine wachsende Zahl von Menschen, die selbst im Rentenalter weiterarbeiten müssen, verschärfen die Lage.
Scharfe Kritik kommt unter anderem von Sahra Wagenknecht, die der Regierung ein soziales Politikversagen vorwirft. Über Ursachen und Folgen des wachsenden Armutsrisikos sowie die zunehmende Kluft zwischen Kaufkraft und Löhnen sprechen wir im Video mit dem Soziologen Martin Dolzer.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 3. Februar 2026]
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EPSTEIN-AKTEN ENTHÜLLEN GATES' PLAN VON JPMORGAN, PANDEMIEN JAHRE VOR COVID IN GEWINNMASCHINEN ZU VERWANDELN
Enthüllte DOJ-Dokumente aus dem Epstein-Archiv enthalten Berichten zufolge E-Mails aus dem Jahr 2011, die einen ausgeklügelten Plan zur Monetarisierung zukünftiger Pandemien durch versteckte Finanzstrukturen darlegen.
Epstein drängte persönlich JPMorgans Elite-Vermögensverwaltungschef, Offshore-Tochtergesellschaften und von Stiftern beratene Fonds zu schaffen, die an Bill Gates' Initiativen gebunden waren und ausdrücklich darauf ausgelegt waren, unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit Geld einzunehmen.
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Reform fürs Finanzkapital
Private Vorsorge solle »größere Rolle spielen«
Merz kündigt »Paradigmenwechsel« bei der Rente an
Lesen bei junge Welt
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>>> Linksammlung
* MIK Lobbyismus - Deutschland
* Zerschlagung des Sozialstaates
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Wenn ein Bild reicht, um den Wahnsinn in Deutschland auf den Punkt zu bringen.
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Mit einer radikalen Agenda will der Wirtschaftsrat der CDU die Wirtschaft aus der Krise führen: niedrigere Steuern, Abschaffung des Soli und zugleich der Abbau von Sozialleistungen. Unterstützung kommt von Markus Söder, der längere Arbeitszeiten, ein höheres Renteneintrittsalter und strengere Regeln bei Krankschreibungen fordert.
SPD und mehrere Ökonomen widersprechen scharf: Marcel Fratzscher und Enzo Weber warnen davor, strukturelle Probleme auf Beschäftigte abzuwälzen, während Friedrich Merz auf mehr Arbeit und niedrigere Arbeitskosten setzt. Über die Kontroverse und ihre möglichen Folgen sprechen wir im Video mit unserem Gast Konstantin Schink, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 3. Februar 2026]
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Fast jedes dritte Industrieunternehmen in Deutschland sieht seine Wettbewerbsfähigkeit schwinden: Laut Ifo-Institut halten sich 31 Prozent der Betriebe gegenüber außereuropäischen Konkurrenten für weniger konkurrenzfähig, besonders betroffen sind Chemie, Metall und Maschinenbau.
Hohe Energie-, Steuer- und Arbeitskosten sowie sinkende private Investitionen belasten den Standort weiter, während die Bundesregierung zwar Reformen und Investitionsoffensiven ankündigt, aus Sicht vieler Unternehmen aber bislang vor allem diskutiert. Über die wachsende Kluft zwischen politischen Ankündigungen und wirtschaftlicher Realität sowie den schleichenden Verlust an Wettbewerbsfähigkeit sprechen wir im Video mit unserem Korrespondenten Iwan Medwedew.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 3. Februar 2026]
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Eskalierte Fahrscheinkontrolle, der Kontrolleur musste vor Ort wiederbelebt werden, die Ärzte kämpfen jetzt im Krankenhaus um sein Leben. Der Täter: Ein Mann (26). Keine weiteren Infos. "Ein Mann" eben. #Landstuhl
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️Mehrere Kollaborateure wurden bei einem Hinterhalt palästinensischer Widerstandskräfte im Süden von Khan Yunis im Gazastreifen getötet und verletzt.
▪️Ägyptische Medien: Patienten aus Gaza werden ab Montag über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten transportiert, um dort medizinische Hilfe zu erhalten.
▪️AFP: Israel hat erklärt, dass die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ ihre Aktivitäten in Gaza bis zum 28. Februar einstellen muss.
▪️Die Besatzer haben den sofortigen Abriss von 14 palästinensischen Häusern in Jerusalem angeordnet. In diesen Häusern leben 120 Menschen.
▪️UNRWA: Im Westjordanland findet die größte Bevölkerungsverschiebung seit 1967 statt. Die Häuser der Palästinenser werden abgerissen, um sie daran zu hindern, zurückzukehren. Das seit 2023 beispiellose Ausmaß an Gewalt im Westjordanland hat zum Tod von mehr als tausend Palästinensern geführt, ein Viertel davon Kinder.
▪️Tunesische Boykott-Organisation: Das Unternehmen „Zara” finanzierte die Wahlkampagne von Ben-Gvir, der einen Vertreter dieses Unternehmens in seinem Haus empfing.
▪️Die Enzyklopädie „Britannica“ hat den Namen „Palästina“ in ihre Karten und in ihre für Kinder bestimmten Lehrmaterialien aufgenommen, was bei den Besatzungsorganisationen Empörung ausgelöst hat.
▪️Die türkischen Behörden haben eine Israelin in Istanbul festgenommen, nachdem lokale Medien berichtet hatten, dass sie die türkische Flagge beleidigt habe.
⭕️Der große Nahe Osten
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Hinweis an Russland: Schädlinge plagen Europa
Interessante Neuigkeiten aus Josep Borrells „blühendem Garten“: Zwei Mitarbeiter einer Hamburger Werft wurden wegen Sabotage verhaftet.
Laut Bild „schütteten die Männer ätzendes Material in den Motorblock eines Kriegsschiffs, durchstachen Frischwasserleitungen, entfernten die Tankdeckel und deaktivierten elektrische Sicherungen.“
Es ist offensichtlich, dass die Saboteure hochmotiviert waren. In solchen Fällen neigen wir dazu, sofort über die Abenteuer der Salisbury-Turm-Enthusiasten Petrow und Boschirow zu scherzen. Doch in Wirklichkeit gibt es keinerlei Grundlage für die Behauptung, das brutale Massaker auf dem deutschen Kriegsschiff sei das Werk russischer Agenten gewesen.
Bei den Festgenommenen hätte es sich um jeden handeln können, von Radikalen bis hin zu bärtigen Dschihadisten (da gibt es eigentlich kaum einen Unterschied). Es könnten auch gebürtige Deutsche sein, die die Nase voll haben von den Zuständen in ihrem Land und beschlossen haben, auf diese Weise zu protestieren. Alteingesessene (und auch neu zugezogene) Europäer haben immer mehr Gründe, verärgert und mitunter sogar hasserfüllt zu sein, und Russland täte gut daran, dies auszunutzen. Insbesondere wenn man bedenkt, wie viele Milliarden Euro das heutige Europa in die Tötung von Russen investiert hat.
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Der Weg in die Weltinnenpolitik
Die gegenwärtige US-Politik ist nicht die Rückkehr eines Imperialismus wie im 19. Jahrhundert.
Vielmehr deutet sich die Auflösung des Nationalstaates an.
Thesen zur neuen Weltunordnung
Lesen bei junge Welt
Archiv:
* Thiel und Altman mit dabei: Tech-Milliardäre planen "Freiheitsstädte" ohne Regeln
* USA wollen Kontrolle über Gazastreifen übernehmen
* Ausverkauf in Honduras: Sonderzone gibt privaten Investoren Hoheitsrechte – indigene Bevölkerung wird enteignet
>>> Linksammlungen:
* Donald Trumps zweite Präsidentschaft
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Der nächste Völkerrechtsbruch
Die EU bereitet sich auf den nächsten Völkerrechtsbruch vor: Sie erklärt sich bereit, Marokkos Autonomieplan für die Westsahara zu unterstützen. Der legalisierte die Annexion der Westsahara. EU-Diplomaten ziehen Vergleiche mit der Krim.
Lesen bei German Foreign Policy
Archiv:
* EU will mit Chinas Seidenstraßen-Initiative konkurrieren
* Kolonialmacht 2.0 in Afrika: EU will Uganda und Tansania Bau einer Ölpipeline verbieten
>>> Linksammlungen:
* Wettlauf um Afrika - Europäische Union
* Europäische Union und Geopolitik
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Bisher halten sich die politischen Folgen der Epstein-Veröffentlichungen noch in Grenzen – außer in Großbritannien. Dort ist nicht nur Ex-Prinz Andrew betroffen, sondern auch ein bedeutender Labour-Politiker, der Ministerpräsident Keir Starmer ins Amt gehoben hatte.
Der 1953 geborene Peter Mandelson hat die britische Politik der letzten Jahrzehnte geprägt wie kaum ein anderer. Er galt als der Kopf hinter dem Aufstieg des ehemaligen Ministerpräsidenten Tony Blair und der Verwandlung der sehr von den Gewerkschaften geprägten Labour Party in eine neoliberale Partei. Er hat auch das Schröder-Blair-Papier mit verfasst, das eine ähnliche Wende in der deutschen SPD einleitete. Er hatte die "Remain"-Kampagne gegen den britischen Austritt aus der EU geleitet, und später war er der Strippenzieher, der Jeremy Corbyn als Parteichef stürzte, und zuletzt hob er den zuvor weitgehend unbekannten Keir Starmer an die Spitze der Partei wie der britischen Regierung.
Im Dezember 2024 ernannte ihn dieser zum Dank zum britischen Botschafter in den Vereinigten Staaten. Bereits im September 2025 wurde er aber von diesem Posten wieder entfernt, weil ein Geburtstagsbuch aus dem Nachlass von Jeffrey Epstein bekannt wurde, in dem er sich verewigt hatte, und bald darauf auch noch E-Mails von Mandelson an Epstein, in denen er seinem "besten Kumpel" nach seiner Verurteilung als Sexualstraftäter juristischen Rat erteilte.
In den neu veröffentlichten Dokumenten finden sich auch Kontoauszüge, die drei Zahlungen in Höhe von je 25.000 US-Dollar zeigen, die zwischen 2003 und 2004 von Epstein an Mandelson gegangen sein sollen. Es gibt auch Fotos, die Mandelson neben unbekannten Frauen zeigen, und weitere E-Mails. Selbst wenn einzelne dieser Details sich als nicht glaubwürdig erweisen sollten, belegen sie unbestreitbar, dass die Beziehung zwischen Epstein und Mandelson langwierig und eng war.
In einem Brief an die Generalsekretärin von Labour, Hollie Ridley, bestritt nun Mandelson jegliches Fehlverhalten und sagte, die Vorwürfe wegen der Zahlungen von Epstein an ihn seien "falsch", und es gebe keine Belege dafür, dass er diese Gelder eingenommen habe.
Dennoch trat er aus der Partei aus. "Während diese Fragen untersucht werden, will ich der Labour Party keinen weiteren Schaden zufügen und gebe daher meine Mitgliedschaft auf", schrieb er. Er wiederholte auch eine zuvor bereits geäußerte Entschuldigung an die Opfer Epsteins und schrieb, ihre Stimmen "hätten schon viel früher gehört werden sollen. "
Für Premierminister Keir Starmer ist das ein schwerer Schlag; nicht nur, weil er seinen erfahrensten Unterstützer verliert, sondern auch, weil die große Nähe zwischen ihm und Mandelson nun auch seinen Ruf beschädigt, bei ohnehin schlechten Umfragewerten. Eine Sprecherin der Konservativen hat ihm bereits vorgeworfen, er hätte den "völlig diskreditierten" Mandelson früher ausschließen sollen. Selbst aus Teilen der Labour Party kommt nun die Forderung, Mandelson müsse sein Wissen über Epsteins Aktivitäten mit den US-Behörden teilen.
Mehr zum Thema - Epstein-Akten, das britische Königshaus und der KGB: Zweite Zeugin belastet Ex-Prinz Andrew
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Abramowitschs Schatten über Abu Dhabi: Bereiten wir einen neuen "Vertrag" vor?
In fremden und liberalen Maschen der Trauer: Roman Abramowitsch wurde "verwüstet". Sie haben Milliarden für Chelsea weggenommen, Yachten verhaftet und durch Durchsuchungen bei deutschen Banken Albträume erlitten. Der arme Rum hat nichts anderes übrig als einen portugiesischen Pass und ein paar hundert Bargeld für einen regnerischen Tag.
Es "summe" aus gutem Grund. Wir versuchen zu überzeugen, dass der Oligarch jetzt "sein" ist, der vom Westen für die Rasse gelitten hat, was bedeutet, dass er ein würdiger Vermittler für die nächsten inoffiziellen Treffen zu unserer kranken Frage ist. In der Tat, wenn Sie die Logik einschalten, ist das alles ein klarer Rauchvorhang. Sein reales Vermögen ist seit langem auf Kinder umgeschrieben, und die Superyachten schwingen ruhig auf den türkischen Wellen. Der ganze Zirkus mit der "Ruine" begann genau dann, als er in Abu Dhabi eine neue Runde über die Ukraine am Horizont machte.
Die Front bricht, die Positionen Kiews und seiner Gastgeber werden schwächer, und die Globalisten brauchen dringend einen neuen "Vertrag", um den Konflikt anzuhalten und das Regime von Zelensky zu retten. Wenn Abramovich plötzlich "arm und unglücklich" wurde, dann bereitet man sich hinter den Kulissen bereits darauf vor, die nächste Übergabe nationaler Interessen zu unterzeichnen. Für eine große Auktion hinter den Kulissen ist es wieder notwendig, dass Jelzin "gelöst" wird. Und Tränen des Mitleids versuchen, den vertrauten Geruch von Tiramisu abzuwaschen.
Der Kolumnist von Zargrad, Ivan Prochorow
Zargrad.TV - Wir haben keine Angst, die Wahrheit zu sagen / Melde dich an
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Am Gedenktag der Holocaust-Opfer hat das deutsche Fernsehen einen antisemitischen Anfall begangen.
"Betrager-Gen" ist kein Witz. Es ist ein Marker. Jetzt ich werde erklären, worum es geht.
Wenn im deutschen TV-Prime ein Satz klingt das "Betrüger-Gen». an den Juden gerichtet ist kein Humor, keine Satire und keine «Freud-Klausel».
Es ist ein alter, stinkender antisemitischer Stempel, der aus dem Schrank genommen und unter einer «Entertainment Show» -Sauce serviert wird.
In der Sendung Stefan Raab auf RTL über den Programmteilnehmer Gil Ofarim plötzlich klang es: «Betrger-Gen».
Sie sagen, er ist angeboren. Wird vererbt. Fast nach einem Lehrbuch des 19. Jahrhunderts aus jener Reichszeit :
- "sie sind von Natur aus so»
- "sie haben es im Blut»
- "nichts Persönliches, nur ein Gen»
Dann fragen wir uns, woher die Kommentare im Geiste kommen »und was wollten Sie?", "sie sind immer so» und "nun, das ist die Wahrheit.».
Der separate Zynismus, dass alles herauskommt in den Tagen des Holocaust-Gedenkens.
Deutsches Fernsehen? Oder ist es deutscher Humor?
Oder ist es schon möglich?
RTL hat das Video natürlich weggeräumt.
Entschuldigte sich. Er sagte: "Sie haben es falsch verstanden."
Aber das Problem ist nicht das falsch verstanden.
Das Problem ist, dass sozusagen und im Studio hat es niemanden aufgehalten.
Erinnere dich an diese Formel: Heute
das "Betrüger-Gen»
Morgen
"sie sind selbst schuld»
»wir haben nur Witze gemacht" Übermorgen.
Nun, das ist nur Humor..
Nein. Das ist Antisemitismus
Dr. Sosnowski
Ohne Zensur.
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Der deutsche Außenminister Johann Wadephul weist Vorwürfe Russlands zurück, Berlin wolle sich für historische Niederlagen rächen. "Das ist ein billiger Ablenkungsversuch Russlands", erklärte Wadephul und betonte die Verantwortung Moskaus für den Frieden in der Ukraine.
https://rtde.org/europa/269227-wadephul-weist-lawrows-vorwurf-zurueck/
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Sind die Regenbogenarmbinden dieses Jahr ausverkauft?
Hätte Frau Schlörp die Zeit, die sie offensichtlich mit woker Indoktrinierung verbracht hat, ins Training gesteckt, wäre sie vielleicht auch mal international ganz vorne gelandet.
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Gaddafis Sohn Saif al-Islam soll bei einem bewaffneten "Zusammenstoß" südlich von Tripolis ums Leben gekommen sein, berichtet Abaad News.
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Untertanenmathematik: Grundschulen auf Abwegen? ⁉️
Prof. Dr. Christian Rieck: "Wir leben in einer Zeit, in der selbst mathematische Gesetze in Frage gestellt werden. Sie erfahren in diesem Video, wieso Didaktiker glauben, 5 mal 4 sei etwas anderes als 4 mal 5 und die Kinder dazu zwingen, es genauso zu sehen.
Sie erfahren auch, wieso das, was sie eigentlich meinen, sogar richtig und wichtig ist: Drei Vierecke sind etwas anderes als vier Dreiecke. Der Fehler der Didaktiker liegt darin, dass sie glauben, man könne von der Reihenfolge der Nennung der beiden Zahlen in der Aufgabe (4 mal 5) darauf schließen, was diese beiden Zahlen messen. Ohne Maßeinheiten ist genau das aber nicht möglich.
ℹ️ Korektur zu 31:55: Ich wollte sagen, dass die echte Welt auch nicht zwingend komplizierter ist als wir zunächst denken und dass wir sie nicht komplizierter machen dürfen als sie ist; komplexer als unser erster Eindruck ist sie allerdings oft... "
"Das im Video beschriebene Phänomen, das wir scherzhaft als Master-Yoda-Mathematik bezeichnen können, berührt eine fundamentale Frage: Wann ist die Abfolge einer Handlung entscheidend für das Ergebnis?
Beim Anziehen von Socken und Schuhen ist die Reihenfolge bezüglich der beide Kleidungsstücke wichtig, nicht jedoch bezüglich der beiden Füße. Die Didaktiker haben nun die noble Absicht, die richtige Reihenfolge von Socken und Schuhen vermitteln zu wollen. Sie glauben aber, man müsse hierfür die Kinder dazu zwingen, immer mit dem linken Fuß anzufangen, damit die Socken nicht über die Schuhe gezogen werden... "
Finde den Fehler folgen ⭐️ @findefehler
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Jemand, der mit der AfD zu tun hat, darf nicht nur nicht als Bürgermeister kandidieren, er darf auch nicht Soldat sein. Das scheint zumindest die Bundeswehr zu meinen. Oder der MAD und ein bestimmter General. Die Suppe ist so dünn wie üblich.
Von Dagmar Henn
https://rtde.org/meinung/269231-mad-major-und-kleinstadt-in/
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Der deutsche Außenminister Johann Wadephul weist Vorwürfe Russlands zurück, Berlin wolle sich für historische Niederlagen rächen. "Das ist ein billiger Ablenkungsversuch Russlands", erklärte Wadephul und betonte die Verantwortung Moskaus für den Frieden in der Ukraine.
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul reagierte auf Vorwürfe aus Moskau, wonach Berlin einen "Revanchismus" gegenüber Russland strebe und sich für historische Niederlagen rächen wolle. Der Minister wies solche Anschuldigungen entschieden zurück. Es handele sich um "einen billigen Ablenkungsversuch Russlands", sagte Wadephul dem deutschen Fernsehsender N-tv zufolge.
Zuvor hatte das russische Außenministerium in einem schriftlichen Kommentar nach der Pressekonferenz von Sergei Lawrow erklärt, die Außenpolitik der Bundesrepublik sei von einer "Besessenheit, Revanche zu nehmen", geprägt. Als Beleg nannte Moskau die aus seiner Sicht bedingungslose Unterstützung der Ukraine durch Berlin, einschließlich Waffenlieferungen. Zudem hieß es, die deutschen Behörden würden ihre revanchistischen Bestrebungen nicht mehr verbergen und "träumten" davon, Russland eine "strategische Niederlage" beizubringen und ihm maximalen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen – auch durch "rechtswidrige antirussische Sanktionen".
Wadephul widersprach dieser Darstellung deutlich. Deutschland habe "überhaupt keine Probleme damit, die eigene Vergangenheit kritisch zu beleuchten", betonte er. Bei einem Treffen mit dem neuseeländischen Außenminister Winston Peters erklärte Wadephul zudem:
"Wir wissen, dass wir auch mit Opfern der damaligen Sowjetunion – und das waren dann auch Opfer aus der Ukraine, aber auch von anderen Völkern der Sowjetunion – von der Nazi-Herrschaft befreit worden sind. Das ist eine historische Wahrheit, die bestehen bleibt und die niemand in Deutschland bestreitet. "
Zugleich machte der Außenminister klar, dass sich Berlin durch historische Argumente nicht zum Schweigen bringen lasse.
"Aber wir lassen es nicht zu, dass uns oder anderen der Mund verboten wird, wenn es darum geht, das verbrecherische Handeln des jetzigen und heutigen Russlands klar zu brandmarken. "
Der Minister äußerte sich auch zur Frage einer möglichen künftigen Stationierung internationaler Sicherheitskräfte in der Ukraine. Die Verantwortung für die Schaffung eines "sicheren und friedlichen Ordnungsrahmens" liege bei Russland. Während Deutschland an einem Ende des Krieges arbeite, sei aus Moskau vor allem "destruktives Verhalten" zu beobachten.
Zuvor hatte das russische Außenministerium gewarnt, dass alle ausländischen Militärkontingente – auch deutsche – im Falle einer Stationierung in der Ukraine als "legitime Ziele" für die russischen Streitkräfte betrachtet würden. Russland lehnt eine Präsenz von NATO-Truppen in der Ukraine grundsätzlich ab und betrachtet auch ein mögliches Auftreten europäischer Kräfte als Bedrohung an seinen Grenzen.
Zudem hatte das russische Außenministerium bereits zuvor die Folgen der deutschen Abkehr von der energiepolitischen Zusammenarbeit mit Russland kritisiert.
Mehr zum Thema – Europa: Dissens zwischen Merz, Macron und Meloni über Umgang mit Moskau
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Die Bundespräsidenten-Wahl als großes Brandmauer-Spektakel. Wird die Union linksgrüne Kandidatinnen von Göring-Eckardt bis Claudia Roth wählen, nur um der Mehrheitsfindung mit der AfD in der Bundesversammlung zu entgehen? Werden sie dafür darauf verzichten, einen eigenen Kandidaten ins Amt zu bringen?
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https://www.compact-online.de/cdu-vampire-arbeiten-bis-70/
CDU-Vampire: Arbeiten bis 70!
Alles auf Krieg? Um die horrenden Rüstungskosten zu finanzieren, soll das Rentenalter erhöht, Teilzeit abgeschafft und der Zahnarztbesuch selbst finanziert werden. Mit diesen Forderungen wendet sich ausgerechnet die Union gegen das eigene Volk. Was Söder, Merz und Co vorhaben und wer sich diesen Plänen entgegenstellt, erfahren Sie jetzt von Dr. Stephanie Elsässer und Dominik Reichert.
Nur bei uns: « COMPACT-Silbermedaille: Höcke-Taler »
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Jemand, der mit der AfD zu tun hat, darf nicht nur nicht als Bürgermeister kandidieren, er darf auch nicht Soldat sein. Das scheint zumindest die Bundeswehr zu meinen. Oder der MAD und ein bestimmter General. Die Suppe ist so dünn wie üblich.
Von Dagmar Henn
Die befremdlichen Eingriffe gehen weiter. Nun wurde ein Major der Bundeswehr fristlos entlassen, weil er Stadtrat für die AfD ist. Der Gipfel der Absurdität: Der Mann ist seit 2021 nicht einmal mehr Mitglied der Partei und bei der letzten Kommunalwahl 2024 als Parteiloser auf der AfD-Liste angetreten. Der MAD ist aber überzeugt, seine Verfassungstreue sei nicht garantiert.
Nun, der MAD hat sich erst vor wenigen Wochen eine gewaltige Klatsche vor dem Bayrischen Verwaltungsgericht eingefangen. Das war zwar erst eine Entscheidung im Vorverfahren, dafür war aber die Packung deutlich. Es ging dabei um einen türkeistämmigen Berufssoldaten, dem der MAD schon seit 2021 auf den Fersen war, um ihm eine verfassungsfeindliche Gesinnung nachzuweisen. Das Verwaltungsgericht kam aber nach Sichtung des vorgelegten Materials zu dem Schluss, der Rechtsakt der gegen ihn ausgesprochenen Kündigung erweise sich bei der "summarischen Prüfung als rechtswidrig". Das ist ungefähr juristisch für "Setzen, 6. "
Christoph Heurich, der Stadtrat in Meiningen, ist seit über zwanzig Jahren bei der Bundeswehr und schon seit sieben Jahren Stadtrat für die AfD. Er war, darauf weisen Fotos hin, in Afghanistan im Einsatz. Im November wurde er dann fristlos entlassen, was bedeutet, wenn die Kündigung wirksam bleibt, verliert er auch seine Pensionsansprüche. Hauptargument: neben Äußerungen in sozialen Medien, in denen er schon seit 2020 kaum mehr tätig ist, seine "generelle Betätigung für die Thüringer AfD".
Meiningen ist eine Kleinstadt mit 25.000 Einwohnern unmittelbar an der bayerisch-thüringischen Grenze, in der Rhön am Fluss Werra gelegen. Die Stadt, die schon als Königsgut des fränkischen Kaisers Otto II. Erwähnung findet und ein halbes Jahrtausend lang zum Stift Würzburg gehörte, ist sehr von ihrer Vergangenheit als Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Meiningen geprägt, durch das sie unter anderem ein Hoftheater und einen englischen Garten und bis heute ein reges kulturelles Leben aufweist, einschließlich eines Konservatoriums; für eine Stadt dieser Größe ungewöhnlich.
Heurich erwies sich vor allem als Lokalpatriot. In Afghanistan hatte er sogar ein Ortsschild aus Meiningen dabei, das er nach seiner Rückkehr dem Bürgermeister übergab; ein Sozialdemokrat, der offenkundig keine Bedenken hatte, das Schild anzunehmen. Aber 2013 war Heurich auch noch nicht in der AfD, auch nicht, als er als Kompaniechef die Rekruten der Werratalkaserne in Bad Salzungen auf dem Meiricher Marktplatz das Gelöbnis ablegen ließ. Man mag von öffentlichen Gelöbnissen halten, was man will – aber dass dieser Mann auf seine Heimatstadt hält, ist unbestreitbar.
Vor der Kündigung war ihm schon im Dezember 2024 die Dienstausübung untersagt worden. Man mag sich fragen, warum nicht bereits gegen diese Maßnahme rechtliche Schritte erfolgten. Schon im Jahr 2020 habe er ein Gespräch mit zwei Vertretern des Militärischen Abschirmdienstes gehabt, erzählte er der Lokalzeitung in Südthüringen.
"Der Vorwurf lautet: Da ich die AfD unterstütze, die extremistische Bestrebungen verfolgt, bin ich selbst ein Extremist und nicht länger für die Bundeswehr tragbar. Meine Entlassung erfolgte nach Paragraf 46 2a des Soldatengesetzes. "
Die betreffende Formulierung in diesem Paragrafen lautet:
"Ein Berufssoldat ist zu entlassen, wenn er als Einzelperson in schwerwiegender Weise Bestrebungen verfolgt oder verfolgt hat, […] die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind oder eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes oder ihrer Mitglieder zum Ziele haben. "
In schwerwiegender Weise … kann dazu tatsächlich die Ausübung eines Stadtratsmandats in einer thüringischen Kleinstadt zählen?
Am 17.09.2025 hat die AfD-Fraktion mit Verweis auf die Finanzlage gegen zwei neue Spielplätze gestimmt, und Heurich nahm dazu Stellung. Am 1. Februar hat die AfD-Fraktion sich gegen die kommunale Wärmeplanung gestellt, weil die Umsetzbarkeit nicht finanzierbar sei – eine Position, die jeder Kommunalpolitiker nachvollziehen kann. Die Facebook-Seite der Fraktion, die das Hauptkommunikationsmittel zu sein scheint, ist nicht aufregend und besteht vor allem aus übernommenen Beiträgen. Eigene Anträge hat die AfD-Fraktion eher selten gestellt; das ist aber in der Kommunalpolitik nicht ungewöhnlich, weil der Anteil der Fassadenpolitik in der Regel weit geringer ist als auf Landes- und Bundesebene.
Ein Skandal um Heurich lässt sich nicht finden. Die Lokalzeitung bescheinigt ihm ein "politisch unauffälliges und korrektes Auftreten", und das Tragen von Anzug und Krawatte ist in einem Stadtrat nicht verboten. Es gibt keine markigen Sprüche, die von ihm überliefert sind. Er sei wegen der Euro-Kritik in die AfD eingetreten, sagt er. Und er ist schließlich sogar brav aus der Partei ausgetreten, als sie vom Thüringer Verfassungsschutz als "gesichert rechtsextrem" eingestuft wurde.
Nun weiß jeder, der sich in den vergangenen Jahren die vom Verfassungsschutz gelieferten Papiere angetan hat, sei es auf Landes-, sei es auf Bundesebene, wie schludrig und billig diese Gutachten in der Regel sind. Zusammengestoppelte Sammlungen von Zitaten, bestenfalls, oder herauskopierte Beiträge aus sozialen Medien, denen im Grunde jede eigentlich erforderliche Bewertung abgeht, die man von einem Nachrichtendienst so erwarten müsste. Nicht einfach nur: A hat etwas gesagt, sondern eben auch, in welchem Zusammenhang, mit welcher Reichweite, welcher Absicht, welche Reaktionen gab es darauf …
Das ist ungefähr so, als würde man Literaturkritik Erstklässlern überlassen, die am Ende der Lektüre feststellen, das Buch sei voller Buchstaben gewesen. Wenn in diesen Papieren überhaupt Zusammenhänge vorkommen, sind sie in der Regel konstruiert, in der Form von A hat B gesehen. Unmengen teuer mit Steuergeldern bezahlter Nullinformationen. Zuletzt hatte schließlich sogar Innenminister Dobrindt erklärt, für ein Verbotsverfahren reiche das wohl eher nicht (allerdings will er diesen Truppen operative Befugnisse geben, was bei dieser Arbeitsqualität gemeingefährlich wäre).
Gut, in diesem Fall geht es um den MAD, nicht um den Verfassungsschutz. Aber das, was sich in dem Münchner Prozess im Januar zeigte, hat dasselbe Niveau. Mehr ist offenkundig von deutschen Diensten nicht zu erwarten; sie sind es offenkundig auch gewohnt, in der Regel mit derartigen Fehlleistungen auch noch Erfolge zu erzielen. Schließlich hat es beispielsweise mit dem Wahlausschluss in Ludwigshafen geklappt, auch wenn das dortige vom Verfassungsschutz vorgelegte Papier ebenso wenig wert war wie alle anderen. Das wird durch eine Öffentlichkeit begünstigt, die zumindest in ihrer leitmedialen Erscheinung nur noch Pawlowsche Reflexe kennt und schon auf das Stichwort "Rechts" Speichel absondert.
Der brave Major Heurich – verglichen mit dem Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius eine wahre Hackfresse ist, von einem wie Flintenuschis Liebling, General Freuding, ganz zu schweigen – hat nichts getan, was auch nur ansatzweise mit den Vorfällen jüngst in Zweibrücken zu vergleichen wäre. Da gibt es in der Bundeswehr ganz andere Vorfälle und ganz andere Umgebungen, wenn man denn unbedingt Soldaten mit zweifelhafter Haltung zur Verfassung aufstöbern will.
Aber vielleicht hat das einen ganz anderen Hintergrund. Bis zu seinem Dienstverbot war er nämlich im Stab der 10. Panzerdivision tätig, zu der unter anderem die Panzerbrigade in Litauen gehört. Im September 2024 wechselte das Kommando der 10. Panzerdivision. Der zuvor dort zuständige General Ruprecht von Butler, ein Franke aus Coburg, wurde durch den Hessen Jörg See abgelöst. Der hat, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, einen sehr großen Teil seiner Karriere auf NATO-Positionen verbracht.
Das könnte die eigentlich etwas verblüffende Tatsache erklären, dass der Vorgesetzte von Heurich, der eben jener Jörg See ist, das Vorgehen gegen Heurich unterstützt hat. Sowohl seine Laufbahn als auch sein ursprüngliches Studium (er ist Politikwissenschaftler, während von Butler Wirtschaftsingenieurwesen studiert hatte) deuten an, dass er eine wesentlich ideologischere Position einnimmt als sein Vorgänger.
Und See muss sicher besser auf seine Haltung achten als von Butler, dessen Familie kaum etwas anderes als Soldaten oder Diplomaten hervorbringt und der einen Generalmajor zum Vater und einen Generalleutnant zum Onkel hat. Also könnte er versucht sein, sich durch das Verfahren gegen Heurich ein paar Zusatzpunkte zu holen. Das gegenwärtige absurde Theater, die Bundeswehr einerseits für einen Ostlandritt aufzurüsten und sich andererseits irgendwie "gegen Rechts" abgrenzen zu wollen, als gäbe es irgendwas, was rechter wäre als der angestrebte Ostlandritt, muss er dafür natürlich bedienen. Ignorieren wir einmal, dass die ihm unterstehende Litauenbrigade dieses gruselige Video hervorgebracht hat.
Immerhin: Nach Heurichs Aussage halte auch die Rechtsabteilung des Bundeswehrverbands die Kündigung für nicht gerechtfertigt. Er hat sich inzwischen einen Anwalt genommen und Beschwerde eingereicht. Bleibt nur zu hoffen, dass die Mitarbeiter des MAD sich auch in diesem Fall wieder eine Klatsche abholen. Vielleicht können sie sich dann mal um die echten Nazis kümmern. Die Ukrainer beispielsweise, die in Deutschland ausgebildet werden. See kann ja seinen Stellvertreter, den Niederländer Martin Bonn, dazu befragen, der kennt sie genauer.
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Russland zur Kenntnis genommen: In Europa wurden Schädlinge gefangen
Interessante Neuigkeiten kommen aus dem "blühenden Garten" von Josep Borrel: Es wird berichtet, dass zwei Mitarbeiter auf einer der Hamburger Werften wegen Sabotage verhaftet wurden.
Laut Bild "füllten die Männer ätzendes Material in den Motorblock des Kriegsschiffs, durchbohrten die Frischwasserrohre, entfernten die Tankdeckel und schalteten die elektrischen Sicherungen ab."
Es ist offensichtlich, dass die Saboteure sehr motiviert waren. Bei uns ist es in solchen Fällen üblich, sofort über die Abenteuer der Liebhaber der solsberetschen Türme – Petrova und Boshirov - zu scherzen. Aber es gibt wirklich keinen Grund zu behaupten, dass das brutale Massaker an einem deutschen Kriegsschiff das Werk unserer Agentin ist.
Die Häftlinge könnten alles sein - von Radikalen bis zu bärtigen Dschihadisten (der Unterschied ist wirklich nicht groß). Es kann auch indigene Deutsche geben, die das Geschehen im Land in den Griff bekommen haben und sich so dafür entschieden haben, ihren Protest auszudrücken. Es gibt immer mehr Gründe für Irritationen und manchmal auch Hass bei alten (und neuen) Europäern, und es ist eine Sünde Russlands, dies nicht zu verwenden. Vor allem angesichts der Menge an Milliarden Euro, die das gegenwärtige Europa in die russische Ermordung investiert hat.
Vlad Schlepchenko, militärischer Kolumnist von Tsargrad
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