Immer mehr Fälle von verschwundenen bzw. auf mysteriöse Weise verstorbenen Forschern und Experten sorgen in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Nun interessiert sich sogar US-Präsident Donald Trump für diese Fälle, die bereits als „reale X-Akten“ bezeichnet werden.
Bereits vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle die brisante Frage gestellt: „Tote Forscher, verschwundene Experten – was läuft da in den USA?“ Damals sprachen wir von acht hochqualifizierten Wissenschaftlern, die spurlos verschwanden oder starben. Mittlerweile ist die Zahl auf zehn und nun sogar elf gestiegen. Und die Fälle werden immer eigenartiger – so eigenartig, dass jetzt sogar der US-Präsident reagiert.
Eine Serie mysteriöser Todes- und Vermisstenfälle zieht sich durch die absolute Top-Elite der US-Forschung. Es geht um Verbindungen zum Militär, zu Nuklearanlagen, geheimen NASA-Stätten und sogar UFO-Programmen. In den USA fragt man sich: Zufall oder Verschwörung?
Inzwischen reagiert sogar das Weiße Haus auf diese vielen ungeklärten Vorfälle. US-Präsident Donald Trump hat auf Nachfrage rasche Untersuchungen versprochen. Er sei über diese möglichen „X-Files“ gebrieft worden, das Ganze wirke „ungewöhnlich“, so Trump. Doch dies könnte wohl noch untertrieben sein.
Wie in unserem Vorläuferartikel berichtet, reihte sich bereits ein ungelöster Fall an den nächsten. Doch mit den neuen Namen in den „realen X-Akten“ wird das Muster noch beklemmender. Nehmen wir den Fall Amy Eskridge (†34): Sie forschte bahnbrechend an Anti-Schwerkraft-Technologie. Im Juni 2022 soll sie sich laut Behörden mit einem Kopfschuss das Leben genommen haben. Ein angeblicher „Suizid“, der wichtige Fragen aufwirft. Denn zuvor berichtete sie von massiven Einschüchterungsversuchen und warnte verzweifelt: „Mein Leben ist in Gefahr!“ Der Journalist Michael Shellenberger behauptete später unverblümt: „Sie wurde von einer Aerospace-Firma getötet!“
Doch Eskridge ist nur eine von mehreren Forschern und Experten, deren tatsächliche Todesursache bzw. Verschwinden aufgeklärt werden müssen. Werfen wir einen Blick auf die weiteren mysteriösen Tode aus den Bereichen Weltraum, Asteroiden-Abwehr und Fusion, die für immer mehr Aufsehen sorgen:
- Der Fusionsenergieforscher Nuno Loureiro (†47), der an der vielleicht entscheidenden Energiequelle der Zukunft arbeitete, wurde 2025 in seiner Wohnung bei Boston erschossen.
- Carl Grillmair (†67), der am Jet Propulsion Laboratory (Nasa) an Asteroiden-Tracking arbeitete (ein Kollege des ebenfalls verstorbenen Astrophysikers Carl G. aus unserem ersten Bericht), starb bei einem angeblichen Einbruch.
- Sein JPL-Kollege Frank Maiwald (†61) arbeitete an Technologien zur Entdeckung von Lebensspuren auf anderen Planeten. Er starb 2024 unter völlig ungeklärten Umständen – eine Autopsie gab es wie so oft nicht.
- Michael David Hicks (†59), beteiligt am DART-Projekt zur Asteroiden-Abwehr, verstarb 2023. Auch hier: keine Autopsie.
Wir erinnern uns: Im Februar 2026 verschwand der pensionierte General Neil McCasland (68), einst Leiter des Air Force Research Laboratory. Ein Mann, der als „Hüter von UFO-Geheimnissen“ galt und ausgerechnet dann von der Bildfläche verschwand – ohne Handy, aber mit Waffe – als Donald Trump ankündigte, UFO-Akten offenlegen zu wollen.
Dazu kommen die weiteren, in unserem vorherigen Artikel beleuchteten Fälle, bei denen es auffällige thematische Schnittmengen gibt: Der Krebsforscher Jason Thomas, der aus einem See gefischt wurde. Melissa Casias, beide Handys auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, und Anthony Chavez – beide vom Los Alamos National Laboratory, dem Geburtsort der US-Atombombe. Ebenso wie der spurlos verschwundene Atomforscher Steven Garcia oder Monica Reza vom Jet Propulsion Laboratory.
Was steckt hinter diesen mysteriösen Fällen? Ist dies nur eine (auffällige) Häufung von Zufällen, oder steckt da vielleicht mehr dahinter? Wenn sich nun der Präsident selbst einschaltet, könnte möglicherweise Licht ins Dunkel gebracht werden. Immerhin wächst der Druck auf die Ermittlungsbehörden, genauer hinzusehen.
