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Großbritannien: Zu wenig Geburten – Rekord-Ausländeranteil

28. Mai 2026 um 07:00

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Die Zahl der Geburten in Großbritannien sinkt weiter. Mittlerweile haben sogar mehr als 40 Prozent der Neugeborenen zudem mindestens ein Elternteil, das im Ausland geboren wurde. Auch ist die Fertilitätsrate weiter gesunken. In wenigen Jahrzehnten werden die autochthonen Briten eine Minderheit im eigenen Land sein.

Großbritannien kämpft mit denselben Problemen wie die meisten anderen westeuropäischen Staaten. Einerseits liegen die Geburtenraten allgemein bereits deutlich unter dem Bestandserhaltungsniveau von 2,1, andererseits haben immer mehr Neugeborene ein oder zwei Elternteile, die außerhalb des Vereinigten Königreichs geboren wurden. Insgesamt gab es laut dem britischen Statistikamt Office for National Statistics (ONS) in England und Wales im vergangenen Jahr 585.396 Lebendgeburten. Ein Minus von 1,6 Prozent gegenüber dem Jahr 2024 und der niedrigste Jahreswert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1976.

Um das in Relation zu setzen: Für eine stabile Bevölkerungsentwicklung bräuchten England und Wales rund 890.000 neu geborene Kinder. Doch nun sind es gerade einmal etwa 350.000 Kinder mit britischen Eltern, während rund 235.000 Kinder entweder einen Vater, eine Mutter oder beide Eltern hat, die im Ausland geboren wurden. In Schottland übrigens liegt die Geburtenrate mittlerweile sogar bei 1,25 und damit auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Personenstandsregistrierung.

Der Anteil von Neugeborenen mit mindestens einem ausländischen Elternteil nimmt übrigens weiterhin zu. Waren es im Jahr 2024 in England und Wales schon 39,5 Prozent, stieg dieser Anteil im folgenden Jahr auf 40,2 Prozent. Und es ist zu erwarten, dass es nicht mehr lange dauert, bis die 50-Prozent-Marke überschritten wird. Denn während die autochthonen Briten überaltern, sorgt die weiterhin laxe Migrationspolitik für die Ankunft von im Schnitt deutlich jüngeren Migranten.

Geburten von im Vereinigten Königreich geborenen Müttern sind in den vergangenen 15 Jahren besonders stark zurückgegangen, während Geburten unter Beteiligung im Ausland geborener Elternteile zugenommen haben. Die häufigsten Geburtsländer nicht im Vereinigten Königreich geborener Mütter waren Indien, Pakistan, Nigeria, Rumänien und Bangladesch. Bei nicht im UK geborenen Vätern war das Bild sehr ähnlich, wobei Rumänien und Bangladesch die Plätze tauschten. Indien belegt laut ONS-Daten seit 2022 bei beiden Gruppen den ersten Platz, Pakistan den zweiten. Diese Daten weisen aber auch darauf hin, dass die meisten dieser Kinder innerhalb dieser Zuwandererfamilien geboren werden und nicht innerhalb interkultureller Beziehungen.

Hochrechnungen auf Basis aktueller Geburtstrends, unter der Annahme anhaltender Nettomigration auf dem zuletzt verzeichneten Niveau (langfristiger Durchschnitt von rund 230.000 bis 250.000 pro Jahr) sowie dauerhaft niedriger einheimischer Geburtenrate, ergeben laut Modellierungen von David Coleman, emeritierter Professor für Demografie an der Universität Oxford, dass der Anteil der weißen britischen Bevölkerung bis Anfang der 2060er Jahre unter 50 Prozent der britischen Gesamtbevölkerung sinken wird. Der Anteil der weißen Briten würde demnach von heute rund 73 Prozent auf etwa 57 Prozent bis 2050 und auf nur noch ein Drittel bis 2100 zurückgehen. Ein klassischer Fall von Bevölkerungsaustausch durch Massenzuwanderung eben.

(Auszug von RSS-Feed)

Umfrage: 56 Prozent der Flamen fürchten Bevölkerungsaustausch

26. Mai 2026 um 12:00

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Die Mehrheit der Menschen in Flandern sieht in der anhaltenden Zuwanderung ein Problem. Laut einer aktuellen Umfrage fürchten sie, bald schon von den Migranten ersetzt zu werden. Denn auch in Belgien ist der Bevölkerungsaustausch in vollem Gange.

Eine breit angelegte Studie des belgischen Senders VRT zeigt, dass die Mehrheit der Bürger in Flandern den fortschreitenden Bevölkerungsaustausch fürchtet. So haben demnach 56 Prozent der Befragten Angst, langsam durch Migranten aus dem Ausland ersetzt zu werden. Diese Zahlen verdeutlichen den wachsenden Widerstand der Bevölkerung gegen eine Politik, die das eigene Land kulturell und demografisch tiefgreifend verändert.

Die Angst vor diesem seit Jahrzehnten anhaltenden ethnischen Austausch ist fest in der Gesellschaft verankert und zieht sich durch alle Altersgruppen. Besonders hoch ist die Besorgnis bei den 45- bis 64-Jährigen und bei Senioren über 65 Jahren, wo fast 60 Prozent diese Befürchtung äußern. Auch bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren stimmt ein Großteil dieser Aussage zu, was den Frust der heranwachsenden Generation über die Zustände in ihrer Heimat verdeutlicht. Immerhin spüren gerade die jungen Menschen die Auswirkungen der Massenzuwanderung besonders deutlich, da auch die Klassenzimmer zusehends multikulturalisiert sind.

Offizielle Daten untermauern diese massive Besorgnis mit mathematischen Tatsachen. Die staatliche Statistikbehörde Statbel meldet für 2024 in Flandern ein Bevölkerungswachstum, das stark von einem internationalen Migrationssaldo von knapp 33.000 Personen getrieben wird. Bereits vor einigen Jahren wiesen die regionalen Erhebungen darauf hin, dass mehr als ein Fünftel der flämischen Bevölkerung mittlerweile einen ausländischen Hintergrund aufweist. Im Jahr 2009 waren es noch 15,3 Prozent. Dass sich die Zusammensetzung der Bevölkerung radikal verändert hat und diese auch überall spürbare Konsequenzen nach sich zieht, ist mittlerweile nicht mehr zu verleugnen.

Parallel zur Frage der anhaltenden Zuwanderung wächst auch die Sorge vor dem sichtbaren islamischen Einfluss. Die Umfrage belegt, dass 60 Prozent der Flamen erhebliches Unbehagen über die islamische Präsenz in ihrer Heimat verspüren. Etwas mehr als die Hälfte der Bürger lehnt den Neubau von Moscheen in der eigenen Nachbarschaft völlig ab. Interessanterweise wollen selbst 22 Prozent jener Personen, die angeblich kein Problem mit der Migration haben, keinesfalls ein islamisches Gotteshaus vor der eigenen Haustür tolerieren.

Gleichzeitig wird die systematische Verdrängung der einheimischen Kultur unerbittlich vorangetrieben. Die politisch korrekte Umbenennung des traditionellen Weihnachtsmarktes in den neutralen „Wintermarkt“ sorgt landesweit für erhebliche Spannungen im gesellschaftlichen Gefüge. Eine Mehrheit von 57 Prozent der Flamen fordert den Erhalt des Begriffs Weihnachtsmarkt, wobei sich vorwiegend ältere Generationen mit Nachdruck gegen die Auslöschung ihrer Identität wehren.

Belgien kämpft ebenso mit der zunehmenden Überfremdung wie die anderen westeuropäischen Länder. Die linken und auch die zentristischen Regierungen haben in den letzten Jahrzehnten die Zuwanderung aus allen Teilen der Welt – vor allem jedoch aus Entwicklungsländern – vorangetrieben. Afrikaner, Nahöstler und Südasiaten stellen dabei traditionell die Mehrheit.

(Auszug von RSS-Feed)
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