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Gestern — 13. April 2026

Die EU verbirgt geheime Schlepper-Daten vor der Polizei

13. April 2026 um 14:00

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Während kriminelle Schlepper-Banden Milliarden auf dem Rücken von Menschen scheffeln und Europa mit illegaler Massenmigration fluten, blockiert die EU ganz gezielt die Aufdeckung dieser Netzwerke. Wichtige Informationen über die Mafia-Strukturen der Schleuser werden eisern unter Verschluss gehalten – und zwar ausgerechnet vor der Polizei. Datenschutz für Kriminelle statt Schutz der Bevölkerung scheint die Devise zu sein.

Das Portal Euractiv hat einen neuen Eurokraten-Wahnsinn aufgedeckt. Die Realität an unseren Außengrenzen sieht nämlich so aus: Beamte der Grenzschutzagentur Frontex befragen täglich illegale Migranten. Sie erfahren dabei hochsensible Details. Handynummern, geheime Aufenthaltsorte, Einreiserouten, die Namen der Hintermänner. Es sind genau jene Daten, die unsere nationalen Polizeibehörden dringend brauchen, um die kriminellen Schleuser-Netzwerke endlich zu zerschlagen und Boote zu stoppen, bevor sie überhaupt ablegen. Doch genau das passiert nicht. Die absurde Realität: Frontex darf diese Erkenntnisse aus den Befragungen nicht an die Polizei weitergeben!

Aus der teuren Grenzschutzagentur ist eine zahnlose Datensammel-Stelle ohne jegliche Durchgriffskraft geworden. Die EU sammelt Akten über organisierte Kriminalität, nur um sie in den Giftschrank zu sperren. Damit stoppt man die illegale Migration allerdings nicht. Hier drängt sich die Frage auf: Wer in den Brüsseler Hinterzimmern bremst den Kampf gegen die illegale Migration ganz gezielt aus?

Der Bruch passierte laut Euractiv im Jahr 2024. Der Europäische Datenschutzbeauftragte grätschte dazwischen und verbot die Weitergabe der Daten. Seitdem sitzen sogenannte „Grundrechtebeauftragte“ auf den Informationen und wachen penibel darüber, dass die Privatsphäre der Schleuser nicht angetastet wird. Das Wissen über kriminelle Netzwerke wird in Brüssel schlussendlich so behandelt, als wäre die Weitergabe an die Polizei das wahre Verbrechen. Die Sicherheit der Bürger bleibt dabei jedoch auf der Strecke.

Dabei wären die Daten extrem wichtig, um damit die Schleuser- und Menschenhändlerringe zerschlagen zu können. Es scheint, als ob mit diesen Täterschutz-Regeln die anhaltende Flutung Europas mit illegalen Zuwanderern aufrechterhalten werden soll. Wie sonst will man sich diese Blockade des Datenflusses an die Ermittlungsbehörden erklären? Man kennt die Schleuser und deren mafiösen Strukturen, verweigert aber die Weitergabe der Informationen unter dem Deckmantel des Datenschutzes.

Wir sehen hier ein weiteres Beispiel der absolut weltfremden EU-Bürokratie, welche die Interessen der Bevölkerung ignoriert. Die AfD-Europaabgeordnete Mary Khan nennt das Vorgehen eine reine „Absurdität“. Zu den Enthüllungen sagt sie: „Selbst auferlegte Einschränkungen durch ‚Grundrechte‘ werden routinemäßig missbraucht, um die Abschiebung illegaler Migranten zu behindern.“ Und sie geht noch weiter: „Jetzt ist klar, dass dies auch dazu benutzt wird, Maßnahmen gegen Menschenhändler zu behindern. Während kriminelle Netzwerke unsere Grenzen ausnutzen, legt sich Brüssel mit seiner eigenen Bürokratie Handschellen an, anstatt unsere Bürger zu schützen.“

Mary Khan zieht folgende Schlussfolgerung: „Es ist klar, dass wir eine vollständige Überarbeitung brauchen: weniger EU-Beschränkungen, stärkere nationale Autorität und eine Migrationspolitik, die die Europäer an die erste Stelle setzt.“ Auch Euractiv kommt zu einem vernichtenden Urteil. Die ohnehin schon dürftigen Ambitionen der EU beim Thema Migration „werden durch die Realität vor Ort für Frontex und ihre Beamten untergraben.“

(Auszug von RSS-Feed)

In flagranti erwischt: Afghane vergeht sich reihenweise an Ziegen und Schafen

13. April 2026 um 12:00

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Ein 19-jähriger Afghane ist in der Nacht zum 10. April 2026 von der französischen Brigade Anticriminalité (BAC) in flagranti festgenommen worden: Er steht im Verdacht, seit Beginn des Jahres etliche sexuelle Gewalttaten an Schafen und Ziegen auf mehreren Höfen in Les Pennes-Mirabeau nördlich von Marseille begangen zu haben.

Mehrere französische Zeitungen, darunter La Provence, berichteten über den Fall. Seit Januar 2026, verstärkt in den Monaten Februar und März, hatten Landwirte ihre Tiere mit schweren Verletzungen vorgefunden. Mehrere Ziegen und Schafe wiesen Verletzungen auf, die auf sexuellen Missbrauch hindeuteten. Bei den Tieren waren die Hinterbeine zusammengebunden worden – ein deutlicher Beleg dafür, dass es sich nicht um natürliche Verletzungen oder Angriffe durch andere Tiere handelte.

Die betroffenen Besitzer installierten daraufhin Wildkameras auf ihren Weiden. Nach einem Bericht von France3 war der Gnadenhof von Cassandra Sortino besonders betroffen. Seit dem 11. Februar 2026 wurden ihre Schafe und Ziegen wiederholt sexuell misshandelt. Insgesamt sechs Tiere waren betroffen, einige mehrmals. Ein junges Lamm erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.

Sortino hat zwei Monate lang einen Albtraum durchlebt. Sie und ihr Mann konnten kaum noch schlafen. Ihre Tochter ging seit zwei Wochen nicht mehr zur Schule. Die Abende bestanden nur noch aus dem Überwachen der Kameras. Es war besonders belastend für sie, da sie ein Refugium für misshandelte und ausgesetzte Tiere betreiben und nun genau diese Tiere nicht schützen konnten.

Die Familie installierte zunächst eine Wildkamera, später eine zweite. Auf den Aufnahmen war klar zu sehen, dass ein Mensch die Gräueltaten beging. Der Täter agierte sehr vorsichtig: Er versteckte sich während der Tat vor der Kamera, wechselte seine Vorgehensweise und schien die Gewohnheiten der Familie zu beobachten. Am Abend des 9. April (ca. 22:30 Uhr) sah die Familie den Mann auf der Live-Übertragung der Wildkamera. Sie alarmierte sofort die BAC (Brigade Anti-Criminalité). Der 19-Jährige – es soll sich um einen afghanischen Staatsangehörigen handeln – wurde in flagranti erwischt – hinter einer Ziege.

Er wurde in Gewahrsam genommen und am 11. April dem Richter vorgeführt. Für heute, Montag, den 13. April 2026, ist eine schnelle Hauptverhandlung angesetzt. Ihm wird Tierquälerei vorgeworfen. Das Strafmaß kann bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe und 45.000 Euro Geldstrafe betragen.

Solche widerwärtigen Fälle zeigen die Risiken unkontrollierter Zuwanderung aus kulturell sehr fernen Gesellschaften. Ein signifikanter Teil junger, alleinreisender Männer aus Afghanistan/Pakistan etc. fällt durch hohe Kriminalitätsraten (Gewalt, Sexualdelikte) auf. Das ist statistisch belegt. Der Mann sollte nicht nur konsequent verurteilt, sondern nach Ansicht etlicher entsetzter Bürger und Kommentatoren abgeschoben werden.

(Auszug von RSS-Feed)
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Opfer hatte um Ruhe gebeten: 13-jähriger irakischer Intensivtäter prügelt Busfahrer ins Koma

07. April 2026 um 15:45

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Immer neue Gewalteskalationen im bunten Deutschland sorgen für Entsetzen: In Leipzig hat ein als Intensivtäter bekannter Iraker einen 62-jährigen Busfahrer attackiert, nur weil dieser zuvor um Ruhe gebeten hatte. Der Mann musste notoperiert werden und liegt im Koma. Der Täter soll erst 13 Jahre alt sein.

Die Tat hat sich laut “Bild” am 1. April gegen 19 Uhr in einem Bus der Linie 90 in Leipzig ereignet. Eine Gruppe von Jugendlichen hatte so laut gestört, dass der Fahrer stoppte und um Ruhe bat. Laut Polizei “kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem 13-Jährigen”: Der Busfahrer sei verletzt worden, musste ins Krankenhaus und stationär behandelt werden.

Die Zeitung fand heraus, dass der 62-jährige Busfahrer mindestens drei Kopfstöße von dem im Irak geborenen Jugendlichen kassierte. Der Täter sei “als Intensivtäter hinlänglich bekannt”. Zur Schule geht er angeblich nicht.

Sein Opfer sackte blutend im Bus zusammen. Im Krankenhaus wurde ein Schlaganfall diagnostiziert; es folgte eine Not-OP, der Mann liegt im Koma.

Zwar konnte der zunächst geflüchtete Iraker schnell identifiziert werden, doch aufgrund seines Alters kann er strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden. Es liegt im Aufgabenbereich der Jugendämter, geeignete Erziehungsmaßnahmen durchzusetzen. Die Hürden für eine mögliche Heimunterbringung sind allerdings hoch und Plätze rar.

Die polizeilichen Ermittlungen zum Tathergang und den genauen Hintergründen dauern noch an, wie die “Welt” aktuell berichtet. Ermittelt wird wegen Körperverletzung, das Jugendkommissariat beim Haus des Jugendrechts hat den Fall übernommen. Es konzentriert sich auf junge Intensivtäter. Über den Gesundheitszustand des 62-Jährigen wurde nichts Weiteres bekannt gegeben. Weitere Auskünfte könnten auch aufgrund der besonders schutzwürdigen Persönlichkeitsrechte von Kindern nicht gegeben werden, so hieß es.

(Auszug von RSS-Feed)

Interview mit Hartmut Krauss: “Der Islam ist menschenrechtswidrig!”

07. April 2026 um 10:00

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Hartmut Krauss ist Autor mehrerer Bücher zum Islam. Im Interview mit Report24 erklärt er den absoluten Herrschaftsanspruch der muslimischen Ideologie und warum der Begriff „politischer Islam“ seiner Ansicht nach falsch ist. Er warnt, dass unbeschränkte Religionsfreiheit für die Islambefolger unmöglich sei.

Von Eric Angerer

Hartmut Krauss beschäftigt sich mit Theorien sozialer Herrschaft und Krise. Er arbeitet zu allgemeiner Religionskritik, zur Analyse des Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung sowie zur kritischen Migrationssoziologie. Er war Initiator der Kritischen Islamkonferenz, ist Herausgeber der HINTERGRUND-Zeitschrift, Vorsitzender der „Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte“ (GAM) und Autor des Blogs diefreiheit.info.

Eric Angerer stellte ihm einige Fragen.

1) Du betrachtest den Islam nicht als Religion im engeren Sinne, sondern als Herrschaftsideologie. Woran machst Du fest, dass diese Ideologie “grund- und menschenrechtswidrig” ist, wie es im Titel eines Deiner Bücher heißt?

Der Islam ist nicht einfach eine „Religion“, sondern, genauer betrachtet, eine Weltanschauung, die den dogmatisch festgelegten Glauben an die Existenz eines Schöpfergottes namens Allah mit einem absoluten Herrschaftsanspruch verbindet. Im Einzelnen weist diese islamische Weltanschauungsform drei Grundkomponenten auf:

(a) die unbewiesene/unbeweisbare Behauptung der Existenz eines Schöpfergottes;

(b) die Behauptung einer Offenbarung des Willens dieser angeblich existierenden Gottheit sowie

(c) den Drang nach weltlicher (diesseitiger) Normierung der Gesellschaft und der Individuen gemäß dieser unbewiesenen/unbeweisbaren Willensoffenbarung.

Damit tritt der Islam definitiv als eine religiös bzw. monotheistisch überhöhte Herrschaftsideologie in Erscheinung, die eine absolute Geltung beansprucht und einen ebenso umfassenden wie autoritären Regelkanon enthält, der eine vormodern-autoritäre Sozialordnung festlegt.

Betrachtet man nun die Inhalte dieser islamischen Herrschaftsideologie genauer, so zeigt sich sehr klar deren grund- und menschenrechtswidrige Substanz:

So schließt der Islam eine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen grundsätzlich aus und legt stattdessen eine hierarchische Rangabstufung zwischen ihnen fest. „Ungläubige“ werden als „minderwertig“ und „unrein“ definiert und unter islamischen Vorherrschaftsverhältnissen dementsprechend behandelt. D. h.: Der Islam ist im Grunde eine Herrenmenschenideologie gegenüber allen Nichtmuslimen.

Gemäß seinem absoluten Geltungsanspruch gewährt der Islam kein Recht auf die freie individuelle Wahl einer Weltanschauung sowie kein Recht auf freie (auch religionskritische) Meinungsäußerung.

Er legt eine repressiv-patriarchalische Geschlechterbeziehung fest, in der Frauen systematisch entrechtet, unterdrückt und als moralisch defizitäre Wesen angesehen und behandelt werden.

Er negiert nicht nur das Recht auf sanktionslosen Religionswechsel und Religionsaustritt (negative Religionsfreiheit), sondern bedroht Glaubensabtrünnige mit dem Tod bzw. drakonischen Ersatzstrafen.

Er schließt homosexuelle Orientierungen als „krankhaft“ und „gesetzwidrig“ aus und droht auch hier mit massiven Strafen.

Als vormoderne patriarchalische Herrschaftsideologie verletzt der Islam das Recht auf freie Partnerwahl und befestigt normativ das archaische Konzept der „Ehre“ etc.

2) Du lehnst es ab, zwischen Islam einerseits und Islamismus oder politischem Islam andererseits zu unterscheiden. Was ist Deine Begründung?

Wie bereits gesagt, beinhaltet der Islam einen umfassenden Regelkanon mit grundlegenden Prinzipien für weltliche Belange. In seiner beurteilungslogisch ausschlaggebenden orthodoxen Grundgestalt, also jenseits von angeblich möglicher subjektivistischer Auslegungswillkür, gilt für ihn deshalb das Prinzip „al-islam din wa daula“: Der Islam ist Religion und Staat. D. h.: Der Islam mit seinem allumfassenden Vorschriften- und Normenkatalog kennt keine Trennung von „reinem rituellen Gottesdienst“ einerseits und normativer Regelung weltlicher Handlungen und intersubjektiver Beziehungen andererseits; er ist in seiner lehrdogmatischen Gesamtheit (Koran, Sunna, Scharia) per se „politisch“. Es gibt also keinen „unpolitischen Islam“. Politik (weltliche bzw. gesellschaftliche Regelung) und Religion (Glaube an Allah und die von ihm verordnete Daseinsordnung) gehören untrennbar zusammen.

Falsch und irreführend ist zudem die willkürliche Setzung: Guter Islam/böser Islamismus. Denn inhaltlich gibt es keinen wesentlichen Unterschied. Der „Islamismus“ ist schlicht sich selbst bestätigender aktivistischer Islam unter den Bedingungen der Erfahrung und Auseinandersetzung mit der westlichen Moderne. Der überlieferte Islam hat sich gezwungenermaßen operativ modernisiert und radikalisiert, wobei es in diesem Kontext zur Herausbildung entsprechender Vorhutgruppen gekommen ist. Das bedeutet zum Beispiel Propaganda der Muslimbruderschaft via Facebook; dschihadistische Ideologie und Bastelanleitungen für Märtyrer im Internet; Aufbau einer Atomindustrie im iranischen Gottesstaat; IS-Propaganda mit barbarischen Enthauptungsszenen als muslimischer Realhorrorfilm auf Smartphone; islamische Frauenfeindlichkeit in Rapper-Sprache (Pop-Islam) etc.

3) In einem Beitrag argumentierst Du, dass unbeschränkte Religionsfreiheit für den Islam in einer demokratisch-säkularen Gesellschaft unmöglich ist. Was bedeutet das konkret? Wie sollte die Handlungsfreiheit der totalitären Islambefolger beschränkt werden?

Gerade auch religiöse Weltanschauungen können für einen säkular-demokratischen Staat nur insoweit akzeptiert werden, soweit die Grund- und Menschenrechte nicht verletzt werden. Insofern rituelle und normative Inhalte dieser Weltanschauungen mit Grund- und Menschenrechten kollidieren bzw. diese verletzten und negieren, muss das Recht auf positive Religionsfreiheit im Sinne einer konsequenten Prioritätssetzung eingeschränkt werden, d. h. der Grundsatz gelten: ‚Grund- und Menschenrechte vor positiver Religionsfreiheit‘. Genau dieser Sachverhalt gilt für den Islam mit seinen angesprochenen grund- und menschenrechtswidrigen Kerninhalten. Deshalb ist das nicht nur oberflächliche, sondern falsche Dogma „Islam=Religion=Religionsfreiheit“ nicht haltbar und muss überwunden werden.

Erforderlich wäre es demgegenüber, den Islam seitens des Staates und der Zivilgesellschaft als das zu behandeln, was er tatsächlich ist, nämlich eine nicht integrierbare grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung, die in einem unaufhebbaren Gegensatzverhältnis zur freiheitlich-säkularen Gesellschafts- und Lebensordnung steht. Konkrete Maßnahmen zur Revision und Eindämmung der Islamausbreitung in Deutschland hat die GAM e. V. in ihrem Programm „Säkulare Lebensordnung vs. islamisches Gottesrecht“ dargelegt.

Hier nur ein paar Beispiele: Präzisierung von Artikel 4 Grundgesetz: Der Islam ist keine Religion im Sinne des Grundgesetzes. Keinerlei Anerkennung und Anwendung der Scharia in Deutschland. Kein bekenntnisreligiöser Islamunterricht an deutschen Schulen. Die Zentren für islamische Theologie an deutschen Universitäten müssen geschlossen werden. Keine Sonderrechte und Vorzugsbehandlungen für Muslime. Für ein Kopftuch- und Verschleierungsverbot im gesamten öffentlichen Raum; Unterbindung der Finanzierung und ideologischen Steuerung islamischer Organisationen und Moscheen/Moscheevereine aus dem Ausland. Vollständige Unterlassung der diffamierenden Umdeutung von wissenschaftlich-emanzipatorischer Islamkritik in „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und „Islamophobie“.

4) Wenn der Islam und seine politischen Herrschafts- und Expansionsansprüche nicht zu trennen sind, müsste dann nicht der Koran (ähnlich wie Hitlers “Mein Kampf”) ebenso verboten werden wie sämtliche islamische Vereine? Was bliebe dann über?

Ein Verbot des Korans würde an der Gesinnung der anwesenden Islambefolger nichts ändern und wäre im Unterschied zu den zuvor umrissenen Maßnahmen, die eine berechtigte „Unwillkommenskultur“ gegenüber dem Islam und seinen undistanzierten Befolgern bewirken, reine Symbolpolitik. Wichtig wären hingegen die Auflösung der Deutschen Islamkonferenz sowie die Einstellung der Zusammenarbeit des Staates mit den Islamverbänden.

5) Du hast ausführlich über die islamische Machtstrategie in den europäischen Ländern geschrieben. Da geht es vor allem um die Islamisierungskonzepte der dominanten Netzwerke der Muslimbruderschaft. Was sind die Eckpunkte dieser Strategie?

Der Islam zielt gemäß seiner weltanschaulichen Dogmatik letztendlich auf die Weltherrschaft und Überwindung/Beseitigung der entgegenstehenden Kulturen der Ungläubigen. Zu diesem Zweck werden seitens der diversen Abteilungen der muslimischen Gemeinschaft in arbeitsteiliger Form unterschiedliche strategische Anstrengungen unternommen bzw. islamisch sanktionierte Handlungen ausgeführt: physische Gewaltanwendung, bewaffneter Kampf und „modernisierte“ Terroranschläge (militanter Dschihad); ökonomische Expansion (Kapitalanlagen im Westen); Infiltration und Bestechung der politischen Institutionen (bis ins EU-Parlament) sowie Missionierung und propagandistische Werbung in Verbindung mit gezielter Verleumdung wissenschaftlich-säkularer Islamkritik (politischer und ideologischer Dschihad) etc. Ganz unten an der Basis der „Gemeinschaft der Rechtgläubigen“ und außerhalb der Vorhutgruppen hält der „friedliche“ muslimische Patriarch die Geburtenrate hoch, schützt die Familienehre, verheiratet seine Töchter nach islamischen Regeln und sorgt für die erforderliche islamische Sozialisation.

In diesem Kontext praktizieren dann die islamischen Vorhutkräfte eine offensive Legalitätstaktik ganz im Sinne der Muslimbruderschaft sowie des türkischen Staatsislam: Ideologisch bekämpfen und diffamieren sie die menschenrechtliche Demokratie; gleichzeitig nutzen sie die demokratischen Rechte und Freiheiten der säkularen Gesellschaftsordnung aus und täuschen obendrein die Öffentlichkeit durch Lippenbekenntnisse und leere Behauptungen. Auf einen kurzen Nenner gebracht lautet ihre Forderung: Freiheit für die Feinde der Freiheit. Dabei begünstigen sowohl der Zustand der deutschen Gesetzeslage als auch die oftmals durch Ignoranz gekennzeichnete richterliche Gesinnungshoheit der Rechtsprechungsorgane die Islamisierungsstrategie.

6) Die zunehmende Einflussnahme der Muslimbruderschaft wird in den westeuropäischen Ländern von einem proislamischen politischen Kartell befördert. Wie kann man erklären, dass “unsere” Parteien eine für Europa verheerende Entwicklung unterstützen? Sind diese Politiker dumm oder gekauft oder steckt da mehr dahinter?

Es handelt sich hierbei um ein komplexes Interessengefüge, das zu einem „tiefen“ proislamischen Herrschaftskartell geführt hat. Ich kann hier nur einige Knotenpunkte andeuten:

1) Die ökonomische, politische und militärische Interessenverflechtung mit islamischen Herrschaftsregionen (Türkei, arabische Golfstaaten) seitens der globalkapitalistisch ausgerichteten europäischen Herrschaftsträger;

2) die Umsetzung des UN-Migrationspaktes als ein wesentlicher Motor der Islamisierung;

3) das „Schielen“ der etablierten Parteien auf Wählerstimmen aus den wachsenden islamisch geprägten Sozialmilieus;

4) die christlichen Kirchen als proislamische Kollaborationsakteure;

5) das parteienstaatlich finanzierte Netzwerk islamapologetischer und antiislamkritischer Einrichtungen und

6) das Verflechtungsdickicht zwischen Migrationsindustrie und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) als zentrale Importschiene islamischer Herrschaftskultur.

7) Wie kann eine Entislamisierung Westeuropas gelingen? Was sagst Du zur Forderung nach Remigration?

Würden die umrissenen Maßnahmen zur Revision und Eindämmung der Islamausbreitung geradlinig umgesetzt, die islamapologetischen Kräfte nachhaltig zurückgedrängt und eine starke Zivilgesellschaft entstehen, die in allen wesentlichen Bereichen den Islambefolgern unmissverständlich klar macht: „Deutschland, Österreich etc. lehnen die islamische Herrschaftskultur aus guten Gründen ab. Ihr kommt hier mit Euren gegensätzlich-antisäkularen Einstellungen, Haltungen, Ansprüchen und ungläubigenfeindlichen Verleumdungen nicht länger durch“, dann würde in Verbindung mit entsprechenden gesetzlichen Änderungen ein solcher „Gamechanger“ die freiwillige Rückkehrbereitschaft von Muslimen deutlich beflügeln.

Es geht letztendlich um den Umbau Europas zu wehrhaften säkular-demokratischen Gesellschaften, die den Islamisierungsprozess stoppen und die proislamischen Kräfte entmachten.

(Auszug von RSS-Feed)

Täterschutz: Syrer foltert Senioren, schwedische Heimleitung schaut zu

06. April 2026 um 10:00

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Ein wegen Gewalttaten amtsbekannter Syrer durfte Pflegehelfer werden und quälte dann mehrere schwedische Senioren. Nun steht der 22-jährige Moslem vor Gericht. Schlägt die linke Gutmenschen-Kuscheljustiz wieder zu?

Schweden liefert einmal mehr ein erschütterndes Beispiel dafür, wohin unkontrollierte Massenmigration und linkswoke Gutgläubigkeit führen. In Örebro steht derzeit ein 22-jähriger Syrer vor Gericht, der die Schwäche der vulnerabelsten Mitglieder der Gesellschaft gnadenlos für seine sadistischen Neigungen ausnutzte. Mindestens 15 hochbetagte, pflegebedürftige Schweden wurden seine Opfer. Seine Taten: Quälereien, Demütigungen und Misshandlungen, die er in unfassbarer Arroganz auch noch selbst auf Video festhielt.

Der Fall des Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh erschüttert Schweden. Das skandinavische Land gewährte ihm und seiner siebenköpfigen Familie im Zuge der “Willkommenskultur” im Jahr 2015 Asyl. Der tiefe Dank für die großzügige Aufnahme ins Sozialsystem ließ nicht lange auf sich warten: Der junge Mann schloss sich kriminellen Gangs an. Auf seinem Kerbholz finden sich Raubüberfälle und die bewaffnete, sadistische Erniedrigung schwedischer Jugendlicher.

Doch anstatt diesen hochkriminellen Importeur von Gewalt postwendend des Landes zu verweisen, passierte das, was im heutigen Europa zur bitteren Normalität verkommen ist: Nach nur drei Jahren wurde ihm der schwedische Pass geradezu hinterhergeworfen. Die rettende Staatsbürgerschaft macht eine Abschiebung nun – wie praktisch – rechtlich unmöglich.

Man sollte meinen, dass jemand mit einer derartigen Gewaltkarriere zumindest von vulnerablen Personengruppen ferngehalten wird. Doch dem war nicht der Fall. Das System schwedischer Heimhilfen, in diesem Fall vertreten durch den Einrichtungsleiter Maid Prnjavorac, stellte den polizeibekannten Intensivtäter im März des vergangenen Jahres allen Ernstes als Pflegekraft ein. Einen Mann, der bewaffnet Jugendliche terrorisiert hatte, ließ man nun also auf wehrlose Senioren los.

Die von dem Syrer selbst gefilmten Handy-Videos, die per Zufall bei ganz anderen polizeilichen Ermittlungen auf seinem Gerät gefunden wurden, dokumentieren seinen blanken Sadismus. Dem Portal Samnytt zufolge umfassen die Ermittlungen 15 Betroffene – der älteste davon war 99 Jahre alt. In einem der widerwärtigen Clips beugt sich der 22-Jährige über eine 92-jährige wehrlose Schwedin. Anstatt sie zu pflegen, verhöhnt er sie: “Du siehst aus wie ein Affe!”, zieht grausam an ihrer Nase, untermalt seine Tat mit entwürdigenden Geräuschen und spuckt schwerste Beleidigungen auf Arabisch in ihre Richtung: “Du Hure! Ich schwöre, ich werde dich verfluchen!” und “Friss Scheiße, du Hure!”

Einem 81-jährigen Mann erging es nicht besser. Unter einer Salve von “Hurensohn”-Rufen übergoss der sogenannte “Pflegehelfer” den hilflosen Senior im Duschraum mit eiskaltem Wasser und brüllte: “Ich schwöre bei Allah, dass ich dich erfrieren lassen werde.” Doch die Gewalttaten des Syrers sind nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist das obszöne Versagen der Vorgesetzten. Als die unfassbaren Videos Ende November vergangenen Jahres endlich zu seiner Suspendierung führten, schickte man ihn natürlich nicht ins Gefängnis. Er wurde bei vollen Bezügen “freigestellt” – ein bezahlter Urlaub auf dem Rücken der Steuerzahler.

Der Gipfel der Verhöhnung folgte am 2. Januar dieses Jahres: Al Khleef Almasalmeh durfte seelenruhig in den Dienst zurückkehren! Die hanebüchene Ausrede des Heimhilfe-Leiters Prnjavorac gegenüber der Polizei: Man wisse ja nichts Genaueres über die Ermittlungen und könne ihn deshalb nicht länger als einen Monat suspendieren. Ein mutmaßlicher Sadist durfte also weiter an wehrlosen Senioren herumfuhrwerken, weil es an angeblicher rechtlicher Handhabe mangelt.

Erst Mitte Januar, fast zwei Monate nach Auffliegen der Videos, klickten endlich die Handschellen. Der Einrichtungsleiter schweigt nun zu den Vorwürfen. Ein weiterer von vielen “Einzelfällen”, welche die unglaubliche Arroganz so mancher moslemischer Zuwanderer gegenüber der autochthonen Bevölkerung – bei den Mohammedanern auch “Kuffar” genannt – in Europa verdeutlicht. Nun stellt sich nur mehr die Frage, ob der syrische Gewalttäter von der linken schwedischen Kuscheljustiz verhätschelt wird, oder ob der Richter auch tatsächlich Gerechtigkeit walten lässt.

(Auszug von RSS-Feed)

Syrische Führung verhöhnt Deutschland: Asylanten-Rücknahme verweigert, Merz knickt ein

04. April 2026 um 10:00

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Es ist ein diplomatischer Affront, der die deutsche Asylpolitik endgültig als gescheitert entlarven dürfte. Der syrische Außenminister Asaad Hassan al-Schaibani hat unmissverständlich klargestellt: Eine Rücknahme syrischer Staatsbürger aus Deutschland wird es nicht geben. Stattdessen feiert Damaskus die in Deutschland lebende Diaspora als “strategisches nationales Gut”. Für die Bundesregierung und Kanzler Friedrich Merz (CDU) gerät die Situation zum außenpolitischen Offenbarungseid.

Noch vor wenigen Tagen hatte Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem Berliner Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa vollmundig verkündet, dass innerhalb von drei Jahren “rund 80 Prozent” der vollziehbar ausreisepflichtigen Syrer in ihre Heimat zurückkehren sollten. Die schwarz-rote PR-Maschinerie lief auf Hochtouren, um den Wählern politische Handlungsfähigkeit in der Migrationskrise zu suggerieren. Doch die Ankündigung entpuppt sich nun als klassische Luftnummer. Angesichts der klaren Absage über den Kurznachrichtendienst X ruderte das Kanzleramt fast schon panisch zurück: Die 80-Prozent-Marke habe Merz gar nicht selbst gefordert, sondern diese lediglich von syrischer Seite “zur Kenntnis genommen”.

Interessant ist dabei, dass ausgerechnet al-Scharaa selbst der Darstellung des deutschen Kanzlers in einem Interview in London offen widersprach und ihn damit international bloßstellte. Die Zahl von 80 Prozent sei “etwas übertrieben” und stamme sehr wohl von Merz selbst. Gleichzeitig stellte das neue syrische Regime eine unmissverständliche finanzielle Forderung auf: Bevor man überhaupt über eine freiwillige Rückkehr sprechen könne, müssten erst “die richtigen Umstände” in Syrien geschaffen werden.

Anders ausgedrückt heißt dies: Der deutsche Steuerzahler soll zunächst den Wiederaufbau Syriens finanzieren. Ohne diese gewaltigen Vorleistungen, so die kaum verhohlene Drohung aus Nahost, bleibe die syrische Diaspora dauerhaft im deutschen Sozialsystem. Garantien für eine spätere Rücknahme der Migranten gibt es natürlich nicht. Ganz im Gegenteil – für die radikalen Islamisten sind die syrischen Moslems in Deutschland und Europa eine Zukunftsinvestition.

Die bewusste Titulierung der syrischen Migranten als “strategisches Gut” durch Außenminister al-Schaibani offenbart das eiskalte Kalkül der neuen islamistischen Führung in Damaskus. Die über eine Million Syrer in Deutschland – fast alles Moslems – dienen der neuen Führung in Damaskus als demografisches, politisches und natürlich auch als finanzielles Druckmittel. Während der hiesige Sozialstaat unter der Last der seit 2015 von Angela Merkel initiierten Massenmigration ächzt und jährliche Milliardensummen für Unterbringung und Bürgergeld aufbringen muss, betrachtet das Herkunftsland seine ausgewanderten Bürger als nationalen Aktivposten.

Für den Standort Deutschland manifestiert sich in den jüngsten Entwicklungen der endgültige Bankrott der bisherigen Migrationspolitik. Ein Land, dessen eigene Infrastruktur bröckelt, dessen Kriminalitätsstatistiken im Bereich der importierten Gewaltkriminalität Rekordwerte erreichen und das mit massiven wirtschaftlichen Problemen kämpft, lässt sich von einem ausländischen Übergangsregime am Nasenring durch die weltpolitische Arena führen.

Echte diplomatische Konsequenzen oder innenpolitische Härte – wie etwa die konsequente Streichung von Sozialleistungen für Ausreisepflichtige – bleiben weiterhin aus. Die Hoffnungen der Wähler auf eine echte Wende durch die neue CDU-geführte Bundesregierung dürften durch diesen Kniefall vor Damaskus bereits im Keim erstickt worden sein. Zeche und Konsequenzen dieses diplomatischen Desasters tragen weiterhin die Deutschen, die für die weitere Islamisierung ihres Landes auch noch finanziell aufkommen dürfen.

(Auszug von RSS-Feed)

Deutsch ist zu schwer: Berliner Polizeianwärter rasseln reihenweise durch Eignungstest

03. April 2026 um 15:00

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In Österreich hat das AMS dem Chef eines Eissalons kürzlich untersagt, Bewerber auf Kopfrechenfähigkeiten und Deutschkenntnisse zu prüfen. In der Hauptstadt des besten Deutschlands häufen sich derweil Berichte, dass angehende Polizisten reihenweise am Eignungstest scheitern, weil ihnen die Deutschkenntnisse fehlen. Bildungskrise und Massenmigration – eine explosive Mischung. Wo soll das noch hinführen?

Vorweg: Auf YouTube gibt es ein Übungsdiktat, mit dem Polizeianwärter für die Prüfung üben können. Hoch wirkt der Anspruch dabei nicht:

Der folgende Beitrag von Gerd Meyer-Schultze erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Die Hauptstadt-Polizei hat massive Personalprobleme. Bei jungen Berlinern ist sie derart unbeliebt, dass sie kaum geeignete (biodeutsche) Bewerber findet. Von den 180 ausgeschriebenen Stellen für die Schutzpolizei sind bisher nur 40 Prozent besetzt. Unter den Bewerbern gibt es viele mit Sprachdefiziten.

Hierbei handelt es sich zwar nicht nur um ein Berliner Phänomen, aber in der Hauptstadt treten die Probleme besonders deutlich zutage. Denn 42 Prozent der angehenden Polizisten haben einen Migrationshintergrund.

So verwundert nicht, dass von 240 Nachwuchskräften, die vor einem Jahr ihre Ausbildung bei der Berliner Polizei begannen, 132 (rund 55 Prozent) zusätzlichen Deutschunterricht benötigten. Laut Medienberichten waren 80 Prozent der Bewerber bereits im Eignungstest  gescheitert.

FAZIT: Die Polizei Berlin sieht sich einer steigenden Zahl von Bewerbern gegenüber, deren Sprachkenntnisse nicht ausreichen, um den Anforderungen des Polizeidienstes (Berichtshefte, Rechtssicherheit) zu entsprechen.

Wie gesagt: Die Probleme der Berliner Polizei mit Sprache und Rechtschreibung treffen nicht pauschal auf die gesamte deutsche Polizei (Bundespolizei, Länder) zu, aber das Thema Deutschdefizite unter angehenden Beamten ist längst kein „Alleinstellungsmerkmal“ nur der Hauptstadt. Nicht von ungefähr warnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor einem Trend, bei dem immer mehr Polizeianwärter an den Deutschtests scheitern.

(Auszug von RSS-Feed)

Doppelmoral ehemals christlicher ÖVP am Beispiel Johanna Mikl-Leitner

03. April 2026 um 07:14

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Die österreichische Volkspartei hat jedes Ideal verraten, das früher zu den Grundsäulen der Partei zählte. Das Grundsatzprogramm von 1995 stützte sich auf Familie, Ehe, Gerechtigkeit, Freiheit – und vor allem ein christliches Leitbild. Nichts davon ist übrig geblieben, außer der Selbstgerechtigkeit. Ein faszinierendes Beispiel ist die Grande Dame der Partei, die mächtige niederösterreichische Landeshauptfrau Mikl Leitner. Einst begrüßte sie die “Flüchtlinge” persönlich bei ihrer Ankunft am Bahnhof – jetzt will sie plötzlich davor gewarnt haben.

Ist es kognitive Dissonanz oder schlichtweg die Unverfrorenheit einer Politikerin, die fest damit rechnet, dass das Gedächtnis der meisten Wähler bis zur eigenen Nasenspitze und vielleicht ein paar Monate darüber hinaus reicht? Man kann kaum glauben, was Mikl Leitner im TV-Format “Ärmel hoch” auf Puls 24 zu Protokoll gibt – ohne jede Scham zu zeigen. Sie habe “oft gewarnt” vor den “Massen an Menschen, die zu uns kommen”, aber man hätte ihr zu wenig Glauben geschenkt. Und sie fuhr fort: “Im Blick zurück hat jeder realisiert, ich hatte mit meinen Warnungen recht.”

Die Wahrheit ist eine andere. Mikl-Leitner war eine der treibenden Kräfte hinter der widerspruchslosen Akzeptanz der rechtswidrigen Massenmigration nach Österreich und Europa. Sie selbst inszenierte sich als die beste Willkommensklatscherin von allen, ließ sich mit echter oder gespielter Rührung mit mohammedanischen Einwanderern ablichten, begab sich persönlich zum Bahnhof, um die Ankömmlinge zu begrüßen.

Sie nutzte das damals geschaffene “Durchgriffsrecht”, um die ganze Nation mit Asylheimen vollzupflastern. Dabei darf man nicht vergessen – sie war damals nicht Landeshauptfrau, sondern übte 2015 das Amt der Innenministerin aus (insgesamt von 2011 bis 2016). Es wäre in ihrer Zuständigkeit gelegen, das Land und seine Menschen angemessen zu schützen – sie entschied sich für das Gegenteil. Doch sie bereitete das Feld für die Überflutung mit kulturfremden, arabischen Migranten auch aktiv vor. So zitierte sie “Die Presse” im Jahr 2021 mit den Worten “Massenzuwanderung muss keiner fürchten”. In dem Artikel führte sie aus, dass Österreich durch Zuwanderung “fehlende qualifizierte Arbeitskräfte” bekommt.

Im Jahr 2017 gab es in Niederösterreich großen Aufruhr, denn der heutige Koalitionspartner und Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer bezeichnete Mikl-Leitner im Wahlkampf als “Moslem-Mama” und ließ ein Bild verbreiten, das diese mit mohammedanischem Kopftuch vor einem Minarett zeigte.

Umso erstaunlicher ist es, wie sich Mikl-Leitner seit 2025 in der Öffentlichkeit präsentiert. Neben der eingangs erwähnten, aktuellen Sendung auf Puls 24 existieren zahlreiche Aussagen, sie wäre immer schon migrationskritisch gewesen. Plötzlich äußerte sie sich zustimmend zum Kopftuchverbot, forderte Geldstrafen für Integrationsunwillige und “rechnete mit Merkels Asylpolitik ab”.

Exxtra24 zitierte sie mit den Worten “Europa darf nie wieder so überfordert werden”.  Der „Merkel-Faymann-Deal“ habe „ganz Europa verändert und überfordert“. Und sie fuhr fort: “Europa kann nicht die ganze Welt retten”. Markige Sprüche, die vergessen lassen, wie aktiv sie damals an den Entwicklungen beteiligt war.

Das Sprachrohr des Linksextremismus, “der Standard” berichtete noch im Jahr 2020 über Mikl-Leitners Bahnhofs-Empfang für “Flüchtlinge”. Auch in diesem Artikel werden Widersprüche und vollkommene Kehrtwenden der ÖVP-Politikerin thematisiert: “Wenige Tage später war Mikl-Leitner selbst am Westbahnhof, wo zehntausende Flüchtlinge in Zügen aus Ungarn ankamen. “Mein Herz bebt bei diesen Bildern”, sagte sie damals mit Blick auf die ankommenden Menschen.” (DerStandard).

Faktum ist: Vorfeldorganisationen und Freunde der ÖVP haben an der Massenmigration Millionen bis Milliarden verdient. Die ÖVP, auf europäischer Ebene organisiert in der EVP, war eine der treibenden Kräfte hinter der unkontrollierten, widerrechtlichen Massenmigration. Mikl Leitner hat sich immer nur für die Medien als “harte” Politikerin positioniert – wann immer es Zeit zum Handeln war, hat sie sich für die Belange der Fremden entschieden. Ein Beispiel ist das Asylheim Drasenhofen, wo FPÖ-Landesrat Waldhäusl zum Schutz der Bevölkerung im Jahr 2018 ein scharfes Regiment führen wollte. Dies drehte Mikl-Leitner höchstpersönlich ab.

Im Jahr 2014 wunderte sich “die Presse”, die Innenministerin würde sich als Flüchtlingsversteherin präsentieren. Das hat bis heute niemand aufgearbeitet, obwohl es darauf hinweist, dass die ÖVP im Plan der inszenierten und bestellten Massenmigration eine billigende Hauptrolle spielte. Sie äußerte 2014: „Das Mittelmeer ist schon viel zu lang eine Todeszone” und arbeitete auf EU-Ebene daran, im Rahmen eines “Resettlement-Programms” ein gemeinsames Projekt zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Afrika durchzuführen.

Im Asyl-Ansturmsjahr 2015 wirkte sie aktiv an der Desinformation der Bevölkerung mit und versuchte, den Menschen einzureden, dass die Kriminalität durch die Massenmigration nicht ansteigen, sondern sinken würde. “Die FPÖ versuche immer wieder, den Menschen zu erzählen, dass die Sicherheit an der Grenze geringer geworden sei. Das entspreche nicht der Realität, verwies Mikl-Leitner auf entsprechende Zahlen: Im Grenzgebiet Spielfeld sei die Kriminalität von September bis November zum Vergleichszeitraum des Vorjahres um 3,3 Prozent, in Bad Radkersburg um 24,9 Prozent oder im Raum Salzburg, wo viele Asylwerber auf ihre Weiterreise nach Deutschland gewartet haben, um 14,6 Prozent gesunken. Man könne Flüchtlinge und Asylwerber nicht einfach mit Kriminellen gleichsetzen, so die Ministerin in Richtung FPÖ.”

Das Wirken der Mikl-Leitner ist insgesamt ein Paradebeispiel dafür, wie man das Wesen der ÖVP verstehen muss. Diese Partei interessiert sich schon lange nicht mehr für das Wohl der Menschen in diesem Land und ist stets dazu bereit, von heute auf morgen ihre Positionen radikal zu verändern, um für sich selbst den größten Gewinn herauszuholen.

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Rekord: EU-Staaten verramschen 1,2 Millionen Pässe – Deutschland ist Spitzenreiter

02. April 2026 um 08:00

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In nur einem Jahr wurden in der Europäischen Union 1,2 Millionen Staatsbürgerschaften geradezu verschenkt. So viele wie noch nie zuvor. Und wer führt die Liste des europäischen Pass-Wahnsinns an? Deutschland natürlich.

Die offizielle Statistik von Eurostat liest sich wie die Kapitulationsurkunde der europäischen Migrationspolitik. Von 762.000 im Jahr 2014 ist die Zahl der Einbürgerungen auf unfassbare 1,2 Millionen im Jahr 2024 explodiert. Ein Plus von 54 Prozent in nur einem Jahrzehnt! Wer nun glaubt, hier würden sich europäische Nachbarn verbrüdern, irrt gewaltig: Satte 88 Prozent der neuen Pass-Besitzer kommen nämlich aus Nicht-EU-Staaten.

Wenn es darum geht, die eigene Staatsbürgerschaft zu verramschen, macht uns niemand etwas vor. Mit fast 300.000 Einbürgerungen im Jahr 2024 stellt Deutschland ein Viertel aller neuen EU-Bürger. Ein trauriger Rekord! Auf den Plätzen folgen Spanien (250.000) und Italien (217.000). Schaut man auf die Einbürgerungsrate, zeigt sich das schwedische Drama: Das von Bandenkriminalität und Migrationsproblemen geplagte Land führt mit 7,5 Einbürgerungen pro 100 Ausländer die Liste an. Italien folgt mit 4,1, danach Spanien und die Niederlande (je 3,9). Dass es auch anders geht, zeigen Länder wie Litauen, Bulgarien und Estland, die die niedrigsten Quoten der EU aufweisen.

Die Zahlen zeigen deutlich, wer von dem regelrechten Passregen besonders profitiert: Syrer sind (auch infolge der Massenzuwanderung seit 2015) mit über 110.000 ausgestellten Pässen die mit Abstand größte Gruppe. Dicht gefolgt von Marokkanern (97.000), Albanern (48.000) und Türken (knapp über 40.000). Erst auf Platz fünf tauchen mit den Rumänen (40.000) überhaupt EU-Bürger auf. Danach folgen Venezolaner, Ukrainer, Inder, Russen und Brasilianer.

Wie billig man an einen EU-Pass kommt, hängt stark vom Land ab. Während man in Spanien regulär harte zehn Jahre warten muss (Ausnahme: Lateinamerikaner und einige andere Gruppen bekommen ihn schon nach zwei Jahren), lockt das wirtschaftlich boomende Polen mit drei Jahren – verlangt aber immerhin ein stabiles Einkommen. Malta verkauft seine Pässe gleich ganz für 600.000 Euro an Superreiche, Wartezeit: lächerliche 14 Monate.

Hierzulande brüstet man sich neuerdings mit angeblich “strengeren” Regeln, doch der deutsche Pass wird trotzdem zum Ramsch-Produkt. Die sogenannte Turboeinbürgerung wurde zwar im Oktober 2025 abgeschafft, doch in der Realität ändert sich wenig: Die Standardanforderung ist auf mickrige fünf Jahre Aufenthalt geschrumpft. Ein bisschen B1-Deutsch, ein simpler Einbürgerungstest und der angebliche Nachweis finanzieller Stabilität reichen aus, um vollwertiger Staatsbürger zu werden. Die Rekordzahl von 300.000 Einbürgerungen zeigt: Von echter Strenge kann keine Rede sein.

Wie es besser geht, zeigt ein Blick ins Ausland: Das Vereinigte Königreich verlangt harte Tests zu britischer Geschichte, Kultur und Recht (“Life in the UK”) – und die Regierung denkt bereits darüber nach, die Wartezeit von fünf auf zehn Jahre zu verdoppeln. In Italien müssen Nicht-EU-Bürger prinzipiell zehn Jahre warten und dann noch bis zu drei Jahre auf die Bearbeitung ihres Antrags hoffen. Nur in Deutschland scheinen die Behörden im Akkord zu arbeiten, um die Pässe so schnell wie möglich unter die Leute zu bringen.

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Großeinsatz an Hamburger Schule: 13-Jähriger niedergemessert

01. April 2026 um 13:00

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Am Montagmittag (30. März 2026) ist es im Umfeld der Stadtteilschule Flottbek im Hamburger Stadtteil Groß Flottbek zu einer blutigen Messerattacke gekommen. Ein 13-jähriger Schüler wurde durch mehrere Stiche lebensgefährlich verletzt und musste noch am Tatort reanimiert werden. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 15-Jähriger mit “ungeklärter Staatsangehörigkeit” sitzt inzwischen in U-Haft; ein 15-jähriger Syrer wurde zunächst festgenommen, dann aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es gegen 13:51 Uhr im Bereich Osdorfer Weg/Ohlenkamp zu einem Streit zwischen mehreren Jugendlichen. Der Konflikt eskalierte plötzlich: Mindestens einer der Beteiligten zog ein Messer und stach mehrfach auf den 13-Jährigen ein. Ein Stich traf den Jungen offenbar in den Bauch. Das Opfer brach zusammen und musste noch am Tatort reanimiert werden. Rettungskräfte brachten ihn unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus. Am Dienstag teilte die Polizei mit, dass sich der Gesundheitszustand des Schülers stabilisiert hat und er nicht mehr in Lebensgefahr schwebt.

Die Täter flohen zunächst. Die Hamburger Polizei leitete einen umfangreichen Großeinsatz ein: Rund zwei Dutzend Streifenwagen, der Polizeihubschrauber „Libelle“, ein Diensthund und die Spezialeinheit USE (Unterstützungsstreife für erschwerte Einsatzlagen) waren beteiligt. Die Fahndung führte bereits kurze Zeit später zur Festnahme von zwei 15-jährigen Jugendlichen in der Nähe der Schule.

Von den beiden Festgenommenen kam einer – ein 15-Jähriger mit “ungeklärter Staatsangehörigkeit” – am Dienstag in Untersuchungshaft. Ihm werden versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der zweite 15-Jährige (mit syrischer Staatsangehörigkeit) wurde nach den ersten Maßnahmen wieder entlassen. Die Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Die genauen Hintergründe des Streits und der Ablauf der Tat sind noch unklar.

Der Vorfall hat in Hamburg und bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, betonte, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass die Messergewalt unter Jugendlichen dramatisch zunimmt – insbesondere bei jungen Männern mit Migrationshintergrund. Er forderte konsequente und harte Maßnahmen gegen die zunehmende Jugendgewalt – unter anderem die Absenkung des Strafmündigkeitsalters, schnellere und härtere Strafen, mehr Prävention und bessere Betreuung von Problemkindern.

Die negativen Auswirkungen der unkontrollierten Massenzuwanderung zeigen sich immer deutlicher. Offenbar stören sich die Hamburger jedoch nicht sonderlich an diesen Entwicklungen. Immerhin wurde die rot-grüne Koalition vor einem Jahr erneut gewählt und hält laut aktueller Umfrage weiterhin eine Mehrheit.

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Teuflisches Gedankenspiel: Will die Regierung Österreich vernichten?

01. April 2026 um 08:00

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Stellen Sie sich vor, Sie wären der Satan persönlich und hätten nur ein Ziel: die österreichische Gesellschaft, wie sie nach 1945 aufgebaut wurde, von innen heraus zu zerstören. Nicht durch Krieg, nicht durch Bomben, nur durch einen langfristigen Plan. Und dann schauen Sie genau hin, was in Wien seit Jahren läuft. Die Regierungen, egal ob rot-schwarz oder türkis-grün, setzen exakt die Hebel an, die den Gemeinschaftssinn, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Wirtschaft am wirksamsten ruinieren.

Ein Kommentar von Chris Veber

Das österreichische Erfolgsmodell nach 1945 beruhte auf kultureller Homogenität, Neutralität und einem Sozialstaat, der Leistung und Gegenleistung verband. Das Land baute sich wieder auf, exportierte Stahl und Maschinen, hielt zusammen. Doch genau diese Pfeiler des Erfolgs werden heute gezielt untergraben, durch eine Politik, die wie maßgeschneidert dafür wirkt.

Nehmen wir den ersten Hebel, den Zusammenhalt. Um ein „Wir-Gefühl“ zu zerstören, gibt es nichts Besseres als Massenzuwanderung aus kulturell fernen Regionen ohne echte Assimilation. Die Menschen ziehen sich zurück, das Vertrauen zerbröckelt, Parallelgesellschaften entstehen. Der amerikanische Soziologe Robert Putnam nannte das den „Hunker-down-Effekt“. Je diverser eine Gesellschaft, desto weniger Ehrenamt, desto weniger Nachbarschaftshilfe, desto mehr Misstrauen, auch innerhalb der eigenen Gruppe. Das passiert auch in Österreich. Der Bericht des Bundeskanzleramts von 2023 zum gesellschaftlichen Zusammenhalt zeigt Segregation in Wien und anderen Städten, hohe Migrantenanteile in den Schulen und desintegrative Milieus.

Der Integrationsbericht 2024 und das Statistische Jahrbuch Migration & Integration 2025 bestätigen diesen Befund. Ausländer machen rund 20 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber fast die Hälfte der Tatverdächtigen. Vor allem die Asylanten aus dem muslimischen Raum sind überrepräsentiert. So machen Afghanen nur ein halbes Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber bis zu 8,5 Prozent der Verdächtigen bei Verbrechen gegen Leib, Leben und die sexuelle Selbstbestimmung. Syrer bis zu sechs Prozent. Die Gesamtkosten für die Aufnahme der Asylanten dürften seit 2015 bei über 200 Milliarden Euro liegen und ruinieren das Sozialsystem. Statt Integration in die Aufnahmegesellschaft gibt es Förderung von Gruppenrechten, Opfer-Narrative und eine „Rassismus“-Erzählung, welche die autochthone Mehrheit als Problem darstellt. Mit dem Ergebnis, dass der Zusammenhalt, der die Zweite Republik trug, zerbröselt.

Nach der Gesellschaft wird die Wirtschaft zerstört. Zur Erinnerung: Sie sind Satan. Hier greift man am effektivsten bei der Energie an. Österreichs Industrie lebte von günstiger, verlässlicher Energieversorgung. Zerstört man die, wandern die Betriebe ab, die Arbeitsplätze gehen verloren, die Steuereinnahmen brechen ein. Die Anti-Atom-Politik seit 1978, der forcierte, teure Ausbau von Wind und Solar ohne ausreichende Speicher, die CO₂-Bepreisung und die Russland-Sanktionen haben genau das bewirkt. Der Industrie-Strompreis und der Gaspreis liegen weit über dem Niveau unserer Konkurrenz in den USA und Asien. Die Produktion sinkt, es droht die Abwanderung der Industrie. Das Regierungsprogramm 2025-2029 spricht selbst von „Deindustrialisierung am Standort“ und tut trotzdem wenig dagegen. Der Fachkräftemangel wird nicht gelöst, sondern verschärft, weil viele Zuwanderer gering qualifiziert sind. Hohe Abgaben, überbordende Bürokratie und realitätsferne EU-Vorgaben tun ihr Übriges.

Diese Strategie der Zerstörung ist exakt die Strategie, welche die österreichischen Regierungen in Tateinheit mit der EU-Kommission umsetzen. Massen­zuwanderung aus kulturfremden Gegenden, eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit für ideologische Ziele opfert, und eine Medien- und Bildungslandschaft, die abweichende Meinungen als „rechts“ brandmarkt. Unsere Politik feiert sich als „vielfältig“ und „klimaneutral“, während das Land vernichtet wird.

Wer Österreich hingegen retten will, braucht das Gegenteil unserer derzeitigen Politik. Eine gesteuerte Zuwanderung von echten Fachkräften mit echter Assimilation in die Aufnahmegesellschaft. Eine realistische Energiepolitik inklusive einer überfälligen Kernkraft-Debatte und die Belohnung von Leistung statt deren Verteilung. Ansonsten spielen wir den Zerstörern Österreichs in die Hände.

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Uni-Studie beweist, was jeder wusste: Deutsche Frauen wollen keine Flüchtlinge daten!

31. März 2026 um 11:00

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Die Wissenschaft ist um eine “bahnbrechende” Erkenntnis reicher: Deutsche Frauen stehen nicht auf Syrer und Afghanen. Das haben zwei Forscherinnen der Universität Mannheim jetzt in einer aufwendigen Studie herausgefunden. Wow, wer hätte das gedacht?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Immer wieder werden auch Studien zu Umständen veröffentlicht, die jedem Menschen, der nicht verblendet durchs Leben geht, längst schon bekannt sind. So auch in Bezug auf den Dating-Erfolg von Syrern und Afghanen in Deutschland. In der im Journal of Family Studies veröffentlichten Studie „Is it a match? The congruence of partnership preferences between Syrian and Afghan refugees and the German population“ (zu Deutsch: Passt es? Die Übereinstimmung von Partnerschaftspräferenzen zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen und der deutschen Bevölkerung) haben Stefanie Heyne und Irena Kogan von der Uni Mannheim das Offensichtliche untersucht.

Das Ergebnis fällt dabei wie zu erwarten aus: Männliche Asylforderer, die zwischen 2014 und 2016 nach Deutschland kamen, haben großes Interesse an gleichaltrigen deutschen Frauen. Dieses Interesse wird jedoch von der Gegenseite nicht erwidert. Die Begründung dafür lautet demnach, dass die Frauen die religiösen Überzeugungen und das archaische Weltbild der Syrer und Afghanen einfach ablehnen. Zu groß ist die Inkompatibilität bei Lebensstilen und Geschlechternormen. Die Migranten hingegen hätten liebend gern einheimische Partnerinnen – auch, um sozial aufzusteigen und sich den Weg in die Gesellschaft zu bahnen.

Die Forscherinnen hoffen offenbar auf gebildete deutsche Frauen, die durch “diverse Umgebungen” eher bereit wären, sich auf die moslemischen Asylforderer einzulassen. Was in der akademischen Blase dabei gern verschwiegen wird: Es gibt mittlerweile unzählige tragische Fälle, in denen Syrer, Afghanen und andere muslimische Migranten ihre deutschen (Ex-)Freundinnen ermordet haben (Stichwort: Ehrenmorde). Wer als Bahnhofsklatscherin und Plüschtierwerferin an die große interkulturelle Liebe glaubt, hat mit Pech mit einer reduzierten Lebenserwartung zu rechnen.

Um solche “Erkenntnisse” zu gewinnen, braucht man im Deutschland von heute offenbar einen Doktortitel, ein Universitätsinstitut und jede Menge Soziologie-Forschungsgelder. Die logische Konsequenz wäre, diese Männer dorthin abzuschieben, wo ihre romantischen Perspektiven besser aussehen, anstatt noch mehr Frauen aus ihren Heimatländern zu importieren. Doch in der heutigen politischen Realität ist es wohl wahrscheinlicher, dass bald staatliche Maßnahmen und Kampagnen ergriffen werden, um den deutschen Frauen mohammedanische Partner schmackhaft zu machen.

Erinnern wir uns: 2015 wurde uns noch von Politik und Medien erklärt, es sei ein “rechtes Narrativ”, dass fast nur junge Männer zu uns kommen. Als sich die Realität nicht mehr leugnen ließ, hieß es plötzlich: Das ist völlig normal, denn die Männer kommen zuerst und holen ihre Familien nach. Und heute sitzen wir auf unzähligen unintegrierbaren Männern, die keine Frau abbekommen, weil sich die deutschen Frauen offensichtlich nicht einfach so islamisieren lassen wollen. Was ist wohl die unausgesprochene Erwartungshaltung, die zwischen den Zeilen solcher Debatten mitschwingt? Deutsche Frauen sollen für die “Integration” der Moslems aus dem Nahen Osten gefälligst die Beine breitmachen?

Die Integration der mitunter Unintegrierbaren wird eiskalt an die deutschen Frauen outgesourct. Frauen, die verständlicherweise null erotisches Interesse an Neuankömmlingen aus brutalen, archaischen und frauenverachtenden Gesellschaften haben. Was kommt als Nächstes auf die Damenwelt zu – vielleicht die Aufforderung dazu, ihren Dienst am Vaterland zu tun und einen Talahon zu heiraten?

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Spanien euthanasiert das erste Opfer von Asylantengewalt

26. März 2026 um 15:00

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Während in Deutschland linke NGOs und Systemmedien unter dem Deckmantel der „digitalen sexualisierten Gewalt“ für die totale Kontrolle des Internets trommeln, geht Spanien unter Pedro Sánchez den nächsten Schritt. Dort wird in diesen Tagen ein junges Mädchen vom Staat getötet, ein Opfer, das der linke Staat zuvor nicht vor asylantischer Gewalt schützen wollte.

Ein Kommentar von Chris Veber

Noelia Castillo Ramos, 25 Jahre alt aus Barcelona, wird am 26. März 2026 euthanasiert (während ich diesen Artikel schreibe). Die junge Frau wurde 2022 in einem staatlich betreuten Zentrum mehrfach von mehreren „jungen Männern“ vergewaltigt. Das Trauma führte zu einem Suizidversuch, bei dem sie eine Querschnittslähmung erlitt. Statt die Täter konsequent zu verfolgen und die Grenzen zu sichern, bietet der spanische Staat ihr nun „Hilfe“ an, ihr Leben zu beenden. Der Staat, der bei ihrem Schutz versagt hat, wird sie nun selbst töten.

Name, Herkunft und Religion der „jungen, minderjährigen Männer“ wurden übrigens von der Regierung konsequent unterschlagen. Wir alle wissen, welcher Gruppe dieser Täterschutz gilt. Der Fall Noelia ist das logische Ergebnis einer Politik, die illegale Masseneinwanderung fördert und die eigene Bevölkerung im Stich lässt. Nur wenige Wochen vor dem Staatsmord an Noelia hat die Regierung Sánchez per Dekret mindestens 500.000 illegale Migranten legalisiert. Die linke Regierung belohnt die illegale Einreise mit offiziellen Papieren und Bleiberecht. Das zieht weitere Asylforderer an, eine Einladung an die nächste Welle.

Irene Montero, ehemalige Gleichstellungsministerin der linken Podemos, macht kein Hehl daraus, was dahintersteckt. Bei einem Auftritt forderte sie offen den Bevölkerungsaustausch: „Ojalá, teoría del reemplazo. Ojalá podamos barrer de fachas y de racistas este país con gente migrante, con gente trabajadora.“ „Hoffentlich (kommt) der große Austausch. Hoffentlich können wir dieses Land von Faschos und Rassisten säubern mit migrantischen, arbeitenden Menschen.“ Für Montero und die spanischen Linken sind Migranten politische Waffen gegen die einheimische Bevölkerung.

Hier zeigt sich die suizidäre Logik der gesamten EU-Migrationspolitik in Reinform. Wenn man glaubt, die Politik der EU-Kommission sei bereits grenzwertig pervers und suizidär und die nationale Politik in Österreich oder Deutschland könne nicht mehr schlimmer werden, dann blickt man mit Spanien in die nahe Zukunft Europas. In den Abgrund der Hölle. Ein Kontinent, in dem junge einheimische Frauen vergewaltigt und danach vom Staat entsorgt werden, während die Täter bleiben dürfen und neue „Gäste“ mit offenen Armen empfangen werden.

Die spanische Regierung versagt nicht nur beim Schutz ihrer Bürgerinnen. Sie pervertiert diese Schutzpflicht. Kein Wort davon, die Asylinvasion zu stoppen und die Täter abzuschieben. Stattdessen wird der Bevölkerungsaustausch aktiv vorangetrieben und anschließend werden die Kollateralschäden beseitigt.

Noelia Castillo Ramos wird nicht das letzte Opfer der „Willkommenskultur“ gewesen sein. Meine Verachtung für die linke Regierung Spaniens lässt sich nicht legal ausdrücken. Aber ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, sondern sie am Ende sogar beseitigt, weil er bei deren Schutz versagte, hat jede Legitimität verloren. Das gilt auch für den Rest Europas. Wenn Regierungen den Gesellschaftsvertrag mit dem Bürger einseitig aufkündigen, dann sollte der Bürger der Regierung weder Tribut (Steuern) noch Gehorsam schuldig sein.

(Auszug von RSS-Feed)
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