NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 05. Juni 2026Uncut-News

NATO-Vertuschung einer katastrophalen nuklearen Bedrohung Europas entlarvt das abscheuliche Spiel


Vorschau ansehen

Das westliche „Opfer“-Regime versucht, Europa mit einer nuklearen Katastrophe in die Luft zu sprengen – finanziert und bewaffnet von der EU und der NATO.

Das größte zivile Kernkraftwerk Europas wurde erstmals durch einen direkten Luftangriff getroffen – und die westlichen „Nachrichtenmedien“ berichteten mit keinem Wort darüber, obwohl der Schaden katastrophale Folgen für ganz Europa hätte haben können.

Seit russische Streitkräfte das Kernkraftwerk Saporoschje (ZNPP) im März 2022 übernommen haben, steht die riesige Anlage unter wiederholtem Drohnen- und Raketenbeschuß durch das von der NATO unterstützte ukrainische Regime.

Der jüngste Angriff am 30. Mai jedoch drang explosiv in eine der Turbinenhallen im zentralen Teil des Kraftwerks ein – nicht wie bei früheren Angriffen in periphere Bereiche. Es gab weder Verletzte noch radioaktiven Fallout, wie das staatliche russische Atomenergie-Unternehmen Rosatom mitteilte.

Doch Rosatom-Chef Alexej Lichatschow warnte, daß bei stärkeren Schäden an der Turbinenhalle eine reale Gefahr des Versagens der Kühlsysteme bestanden hätte, was einen nuklearen Reaktorschmelze hätte verursachen können – eine kontinentale Strahlungskatastrophe von einem Ausmaß, das an die Tschernobyl-Krise von 1986 erinnert.

Dieses Spiel mit nuklearer Erpressung und Terrorismus durch das ukrainische Regime ist nicht neu. Vier Jahre lang haben die westlichen Medien und die UN-Atominspektoren eine Farce aufgeführt, indem sie so taten, als sei der Urheber der Angriffe auf das ZNPP ungeklärt. Sie verbreiten lächerliche ukrainische Behauptungen, wonach russische Streitkräfte Artilleriebeschuß auf ein Kernkraftwerk eröffnen würden, das die Russen selbst kontrollieren.

Der ukrainische Marionettenpresident Wolodymyr Selenski hatte zeitweise die Stirn zu behaupten, die Angriffe auf das ZNPP würden aufhören, wenn Rußland die Kontrolle über das Kraftwerk zurückgäbe. Dabei handelt es sich um dasselbe Regime, das gegenüber EU-Staaten – Ungarn und der Slowakei – Energieerpressung betrieben hat, indem es drohte, Ölpipelines in diese Länder zu sperren, sollten sie ihre Vetos gegen die Vergabe von Milliardenkrediten an die Ukraine nicht aufheben.

Noch verwerflicher ist, daß die westlichen Medien nicht einmal mehr die Farce aufrechterhalten. Das Kiewer Regime hat vergangenes Wochenende eine zentrale Einheit des ZNPP getroffen und damit eine nukleare Katastrophe für Europa riskiert – und die Medien berichteten kein Wort darüber, nicht einmal in verzerrter Form mit dem Versuch, die Schuld der russischen Seite zuzuschieben.

Die kriminelle Rücksichtslosigkeit kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ein Kernkraftwerk wird von einem korrupten Regime mit NATO-Waffen und zweifellos NATO-Zielintelligenz absichtlich angegriffen, Millionen von Menschen in ganz Europa werden in ernste Gefahr gebracht – und die westlichen Medien decken es zu.

Natürlich sollte uns das nicht überraschen. Es sind dieselben Medien, die das neonazistische Wesen des Kiewer Regimes, seine obszöne Korruption und die Veruntreuung westlicher Steuergelder sowie seine vorsätzlichen Terrorangriffe auf russische Zivilisten vertuscht haben.

Am 22. Mai ereignete sich eines der schlimmsten Verbrechen: der vorsätzliche Luftangriff des von der NATO unterstützten Regimes auf ein Studentenwohnheim in Starobelsk, Lugansk, bei dem 21 Studenten getötet wurden – die meisten davon Mädchen im Teenageralter.

Sämtliche amerikanischen und europäischen Medien unter Konzernkontrolle berichteten kaum über das Massaker. Um nur zwei Outlets zu nennen: CNN und die BBC lehnten eine Einladung der russischen Regierung ab, sich anderen internationalen Medienvertretern anzuschließen und die Folgen des Grauens vor Ort zu bezeugen. Viele der jungen Opfer starben unter Trümmern, die durch wiederholte Explosionswellen verursacht worden waren. Die Gegebenheiten vor Ort belegten, daß die Hochschule gezielt angegriffen worden war und sich in der näheren Umgebung keinerlei Militäreinrichtungen befanden.

Das Verbrechen von Starobelsk wird in späteren westlichen Berichten zwar erwähnt, jedoch nur in knappester und vaguester Form – und so, daß es als russische Regierungsbehauptung dargestellt wird, die „nicht verifiziert werden kann.“ Die westlichen Berichte heben die Dementis des Kiewer Regimes hervor.

In dieser Woche führte Rußland – wie es angekündigt hatte – massive Luftangriffe auf Kiew und andere ukrainische Standorte durch, als Vergeltung für den „Terrorakt“ in Starobelsk. Rußland feuerte Dutzende Hyperschall- und ballistische Raketen sowie Hunderte Drohnen ab. Die Hyperschallraketen können von NATO-Luftabwehrsystemen, einschließlich des amerikanischen Patriot-Systems, nicht abgefangen werden.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte, seine Angriffe hätten ausschließlich Militärzentren, Infrastruktur und NATO-Entscheidungszentren zum Ziel gehabt, und alle Ziele seien getroffen worden. Rußland betonte, keine Zivilisten anzugreifen.

Ein BBC-Bericht ist typisch für die westliche Mediannorm. Am 2. Juni titelte die britische Staatsrundfunkanstalt: „Ukrainische Rettungskräfte bergen Tote aus Trümmern nach russischen Angriffen, bei denen 22 Menschen ums Leben kamen.“

Die BBC und andere westliche Medien berichteten mit drastischen Details über Menschen, die in Kiew, Dnipro (Dnepropetrowsk) und andernorts aus den Trümmern geborgen wurden.

Die westlichen Medien zitieren die Angaben der ukrainischen Behörden über Tote und Verletzte kommentarlos. Die Zahlen werden als Tatsache behandelt.

Ebenso werden die Behauptungen des ukrainischen Regimes übernommen, wonach Wohnhäuser von russischen Raketen absichtlich getroffen worden seien.

Es wurde nicht in Frage gestellt, daß die Wohnhäuser möglicherweise von ukrainischen Luftabwehrraketen getroffen wurden, die nicht in der Lage sind, russische Hyperschallwaffen abzufangen, und daher irgendwo niedergehen müssen. Es wäre nicht das erste Mal, daß ukrainische Luftabwehrraketen ihr Ziel verfehlen und eigene Gebäude treffen, wobei Zivilisten ums Leben kommen.

Darüber hinaus berichteten die BBC und andere westliche Medien über die russischen Angriffe, ohne den entscheidenden Hintergrund zu nennen: daß es sich um eine Vergeltungsmaßnahme und legitime Selbstverteidigung als Reaktion auf das Verbrechen in Starobelsk handelte.

Wo die BBC dies kurz erwähnte, hieß es: „Der Kreml erklärte am Dienstag [2. Juni], er führe die ‚systematischen Angriffe‘ durch, die er nach seiner Beschuldigung [der Ukraine] für einen tödlichen Angriff auf ein Studentenwohnheim in einem besetzten Teil der Ostukraine Ende Mai angekündigt hatte.“

Mehrere Dinge fallen bei diesem doppelten Standard in der Berichterstattung auf. Die russischen Angriffe auf die Ukraine und deren Folgen werden ausführlich und mit zahlreichen Verurteilungen des ukrainischen Regimes wegen „russischem Terrorismus“ geschildert. Während das Massaker an 21 Teenagerstudenten in Starobelsk (abwertend als „russisch besetztes“ Gebiet bezeichnet) weitgehend ignoriert oder verzerrt als kein Verbrechen dargestellt wurde.

Bemerkenswert ist, daß die angegebenen Opferzahlen ähnlich sind – und dennoch werden die Toten an der russischen Hochschule mit ein paar sterilen Sätzen abgetan, während jene in der Ukraine Topberichte und Schlagzeilen machen.

Doch dieser doppelte Standard in der Berichterstattung ist nicht bloß schlechter Journalismus. Er ist der Beweis für das westliche Propagandasystem, das den Konflikt verfälscht, Opfer abwertet und entmenschlicht und versucht, eine Seite zum absoluten Schurken zu stempeln – obwohl in Wirklichkeit die Seite, die der Westen championsiert, jene ist, die der Definition kriminellen Terrorismus am ehesten entspricht.

Die letzte Entlarvung besteht darin, daß das westliche „Opfer“-Regime versucht, Europa mit einer nuklearen Katastrophe in die Luft zu sprengen – finanziert durch EU und NATO und mit deren Waffen. Die Beweise für das abscheuliche Verbrechen liegen diese Woche vor. Und die westlichen Medien schweigen.

Kein Wunder, daß diese Medien über Gräueltaten wie jene in Starobelsk nicht berichten. Wenn sie eine nukleare Terrordrohung nicht der Berichterstattung für wert halten, dann gar nichts. Denn darüber zu berichten würde die NATO-Kriegsagenda und ihr Propagandasystem der Kriegslügen entlarven.

(Auszug von RSS-Feed)
❌