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Erfahrener Förster erklärt, was ein Windpark für einen Wald wirklich bedeutet

24. Mai 2026 um 18:48

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Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit. Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden.

Josef Erhard war fast fünf Jahrzehnte als Förster tätig, darunter viele Jahre im Staatswald und später als Leiter der Nationalpark Ranger im Nationalpark Bayerischer Wald. Zum Gegner von Windkraftanlagen im Wald sei er erst geworden, als in seinem früheren Revier ein großflächiges Windvorranggebiet geplant worden sei. In einem Gebiet mit geschützten Tierarten wie Luchs, Wildkatze, Fledermäusen und Greifvögeln hätten dutzende Windräder entstehen sollen. Erhard beschreibt, dass er aufgrund seiner genauen Ortskenntnis nicht habe schweigen können.

Besonders eindringlich schildert der ehemalige Förster die baulichen Eingriffe, die mit Windparks im Wald verbunden seien. Viele Menschen würden laut Erhard nur das fertige Windrad sehen, nicht aber die massiven Infrastrukturmaßnahmen davor. Für Rotorblätter mit heutigen Größenordnungen müssten breite Zufahrtswege geschaffen und bestehende Forststraßen massiv ausgebaut werden. Kurvenradien, Kabeltrassen, Entwässerungssysteme und großflächige Baustellen würden ganze Waldgebiete verändern. Die Fundamentflächen aus mehreren tausend Tonnen Stahlbeton blieben dauerhaft im Boden.

„Windkraft im Wald heißt Waldrodung“

Erhard bezeichnet die Entfernung des Waldes als den größten Schaden überhaupt. Weder Borkenkäfer noch Sturmereignisse seien mit einer vollständigen Rodung vergleichbar. Wörtlich erklärt er im Interview: „Windkraft im Wald, das heißt Waldrodung.“ Der Eingriff in das Ökosystem sei für ihn ein „absolutes No-Go“. Besonders kritisch sieht er die großflächige Bodenverdichtung durch schwere Baumaschinen. Zwar werde später oft von Renaturierung gesprochen, tatsächlich bleibe der Boden nach seiner Einschätzung jedoch über sehr lange Zeit geschädigt.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs kritisiert Erhard die Darstellung von Windkraft als „saubere Energie“. Er verweist auf Rohstoffe und Materialien, die weltweit gewonnen würden. Balsaholz für Rotorblätter stamme aus Südamerika, Metalle und Erze aus Minengebieten in Chile oder Peru. Zudem spricht er über Chemikalien wie PFAS oder Bisphenol A, die durch Abrieb der Rotorblätter in die Umwelt gelangen könnten. Auch auslaufende Hydraulik- und Schmieröle in den Anlagen seien ein Thema, über das öffentlich kaum gesprochen werde.

Kritik an Auswirkungen auf Tiere und Trinkwasser

Breiten Raum nimmt im Interview auch der Naturschutz ein. Erhard spricht von erheblichen Gefahren für Fledermäuse, Vögel und Insekten. Windkraftanlagen bezeichnet er dabei als „Schredderanlagen“. Die Folgen für ganze Ökosysteme seien aus seiner Sicht noch gar nicht vollständig erforscht. Darüber hinaus warnt er vor möglichen Auswirkungen auf Trinkwasser und Grundwasserströme in Waldgebieten. Der Wald sei eines der wichtigsten natürlichen Trinkwasserreservoire überhaupt.

Neben ökologischen Fragen thematisiert der ehemalige Förster auch gesundheitliche und gesellschaftliche Aspekte. Er verweist auf Debatten über Infraschall und erwähnt ein französisches Gerichtsurteil, bei dem einer Klägerin gesundheitliche Schäden zugesprochen worden seien. Außerdem beklagt er den Verlust des Waldes als Erholungsraum für Menschen. Wälder seien Orte der Ruhe und keine Industriegebiete.

Vorwürfe gegen Politik und Medien

Scharfe Kritik übt Erhard an Politik, Medien und Behörden. Nach seiner Ansicht würden kritische Stimmen zur Windkraft systematisch ausgegrenzt. Wer Einwände gegen bestimmte Projekte erhebe, werde schnell als „Schwurbler“ oder „Nazi“ abgestempelt. Besonders die Berichterstattung großer Medien bezeichnet er als einseitig. Objektiven Journalismus sehe er in diesem Bereich kaum noch.

Auch die Energiepolitik Deutschlands greift Erhard frontal an. Bayern sei ein Schwachwindgebiet, wirtschaftlicher Betrieb von Windkraft funktioniere dort nur durch massive Subventionen. Gleichzeitig verweist er auf Zeiten ohne Wind und Sonne, in denen weiterhin Gas-, Kohle- oder Atomstrom benötigt werde. Die Vorstellung, ein Industrieland allein mit Wind- und Solarenergie versorgen zu können, hält er für unrealistisch.

Zum Ende des Interviews fordert Erhard mehr direkte Mitsprache der Bevölkerung. Früher habe es Bürgerentscheide über Windkraftprojekte gegeben, heute würden Entscheidungen zunehmend zentral getroffen. In seiner Heimatgemeinde habe eine Bürgerinitiative einst erreicht, dass sich 75 Prozent der Bevölkerung gegen Windräder im Staatswald ausgesprochen hätten. Solche demokratischen Abstimmungen wünsche er sich auch heute wieder.

Die Initiative GEGENWIND Bayerischer Wald kann man via Facebook kontaktieren.

(Auszug von RSS-Feed)

Moslem-Experte warnt: Westliches Islam-Verständnis ist ein langsamer Suizid

23. Mai 2026 um 07:59

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Der amerikanische Historiker Raymond Ibrahim beleuchtet in einem aktuellen Interview die wahren doktrinären und politischen Absichten des Islam. Ein friedliches Zusammenleben mit dem traditionellen Westen erweist sich laut seinen Analysen durch tief verwurzelte religiöse Vorgaben als unlösbarer Widerspruch. Durch Massenmigration und gesellschaftliche Anpassung steuert Europa auf eine unumkehrbare Transformation zu.

Die Unterscheidung zwischen einem friedlichen Islam und einem extremistischen Randphänomen ist ein politisches Konstrukt. Ibrahim verdeutlicht in seinem Interview mit dem Portal „Hungarian Conservative„, dass der Islam tief in einer politischen Weltanschauung verankert ist, die historisch auf territoriale und gesellschaftliche Eroberung abzielte. Er fasst das Grundprinzip anhand eines arabischen Leitsatzes zusammen: „Der Islam ist nicht hier, um zu koexistieren oder an zweiter Stelle zu stehen. Er ist hier, um zu übernehmen und zu herrschen.“

Die westliche Wahrnehmung von moderaten Moslems resultiert laut dem Historiker ausschließlich aus der mangelnden religiösen Praxis säkularisierter Personen. Er zieht eine klare Grenze, die den gängigen Theorien widerspricht: „Der Islam ist der Islam, und es gibt keinen gemäßigten oder radikalen.“ Die Religion selbst fordere harte Strafen für Abtrünnige und legitimiere die Ungleichbehandlung von Nicht-Moslems sowie Frauen. Was europäische Gesellschaften heute als Radikalismus bezeichnen, ist für Ibrahim in der Praxis einfach nur der Ausdruck einer echten Konformität mit den Schriften. Die theologische Einleitung gibt die Feindbilder vor: „Der Islam befiehlt den Moslems im Koran tatsächlich, Hass gegenüber Nicht-Moslems zu hegen.“

Durch die fortlaufende Migration und den demografischen Wandel (höhere Geburtenraten bei moslemischen Zuwanderern) transformiert sich das öffentliche Leben in Europa. Ibrahim nennt Großbritannien als Beispiel, wo die architektonische und kulturelle Anpassung an islamische Bedürfnisse im Alltag bereits vollzogen wird. Wenn eine Minderheit numerisch erstarkt, sinkt die Notwendigkeit, sich als Verbündeter auszugeben. Die Akzeptanz für die Gesetze und Werte der einheimischen Bevölkerung wird mit steigendem moslemischen Bevölkerungsanteil abnehmen. Ibrahim erinnert an die historische Erfahrung von Staaten wie Ungarn mit den Osmanen, welche im restlichen Europa vorsätzlich verdrängt wird. Der Westen verehre demnach Moslems heute als Opfer und behandle seine eigenen historischen Verteidiger als Antagonisten. Ibrahim resümiert: „Der Islam hat sich nie verändert; er hat immer noch dieselbe Mentalität. Was sich verändert hat, ist der Westen. […] Es ist im Grunde ein Selbstmord in Zeitlupe, und sie wissen nicht, was sie tun.“

Im Gegensatz zum Christentum, das eine kontraintuitive Feindesliebe predigt, appelliere die historische Lehre Mohammeds gezielt an menschliche Triebe wie den Wunsch nach Reichtum, Unterwerfung und Macht durch Gewalt. Der theologische Anspruch des Islam verneint zentrale biblische Überlieferungen und behauptet, die jüdischen und christlichen Schriften seien gefälscht. Am Ende des Tages müsse diese gesamte religiöse Konstruktion künstlich von innen geschützt werden. Ibrahim ordnet dies deutlich ein: „Der Islam selbst ist auf einem Kartenhaus aufgebaut, weshalb sie Gesetze gegen das haben, was Blasphemie und Apostasie genannt wird.“

Raymond Ibrahim, der selbst aus einer Familie ägyptischer Einwanderer (koptische Christen) stammt, kennt den Druck der Moslems aus seiner Familiengeschichte. Zudem spricht er – im Gegensatz zu vielen westlichen „Experten“ – fließend Arabisch. Dies ermöglicht es ihm, primäre islamische Quellen, den Koran, die Hadithe sowie aktuelle arabische Medien originalgetreu zu studieren und zu übersetzen. Er absolvierte ein Studium der Geschichte und der Nahoststudien an der California State University, der Georgetown University und der Catholic University of America.

(Auszug von RSS-Feed)
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