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Selbst die DNA von einzelligen Plankton-Organismen kann die alarmierenden Behauptungen zum Abschmelzen des arktischen Meereises widerlegen

27. Mai 2026 um 12:00

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Kenneth Richard

Neue Forschungsergebnisse auf der Grundlage der DNA der Dinoflagellatenart „Polarella glacialis“ deuten darauf hin, dass die untersuchte arktische Region (das Yermak-Plateau) vor 14.000 Jahren, als die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre schätzungsweise bei 230 ppm lag, das ganze Jahr über eisfrei war.

„Vor etwa 14,0–13,9 kal. kyr BP gab es einen kurzlebigen, ganzjährig eisfreien, offenen Ozean.“

Während des frühen bis mittleren Holozäns (vor 10.000 bis 4.000 Jahren) war das arktische Meereis saisonal und bestand überwiegend aus Erstjahres-Eis, das die sommerliche Schmelzsaison nicht überdauerte.

„Das holozäne Yermak-Plateau ist durch eine saisonale Meereisbedeckung gekennzeichnet, die hauptsächlich aus Einjahresmeereis bestehen könnte … einem großen Anteil an Einjahresmeereis im Gegensatz zu saisonal abgetriebenem mehrjährigen Meereis.“

Heute, bei 430 ppm CO₂, besteht das arktische Meereis zunehmend aus Einjahres-Eis, doch eine „Mehrjahres-Umgebung“ besteht weiterhin. Mehrjähriges Meereis hat mindestens eine sommerliche Schmelzsaison überstanden und wird über mehrere Jahre hinweg immer dicker.

Die derzeitige Phase ähnelt den Meereisbedingungen, die vor etwa 16.000 Jahren oder während der letzten Eiszeit vorherrschten.

„… eine marginale Meereisbedeckung vor ca. 16.000 Jahren [gekennzeichnet durch] Einjahresmeereis in einer Umgebung mit Mehrjahres-Meereis, eine Situation, die der heutigen nicht unähnlich ist.“

Wenn die Arktis bei einem CO₂-Gehalt von 230 ppm das ganze Jahr über eisfrei sein kann, bei einem CO₂-Gehalt von 430 ppm jedoch von mehrjährigem Eis dominiert wird, stützt dies nicht die alarmistischen Behauptungen, dass hohe CO₂-Konzentrationen für das verstärkte Abschmelzen des arktischen Meereises verantwortlich sind.

Quelle: Mayers et al., 2026

Link: https://notrickszone.com/2026/05/18/even-the-dna-of-single-celled-plankton-can-upend-alarmist-arctic-sea-ice-melt-claims/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Selbst die DNA von einzelligen Plankton-Organismen kann die alarmierenden Behauptungen zum Abschmelzen des arktischen Meereises widerlegen erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Neue Paläo-Forschung: der aktuelle „Klimawandel“ hatte keine direkte Auswirkung auf Niederschläge

18. Mai 2026 um 09:00

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Kenneth Richard

Drei neue Baumring-Rekonstruktionen (für die Zeiträume 1320–2021, 1720–2014 und 1657–2020 n. Chr.) belegen, dass natürliche Schwankungen in den paläoklimatischen Aufzeichnungen vorherrschen.

In den letzten 300 bis 700 Jahren hat sich in Skandinavien, Asien oder Zentralgriechenland kein Niederschlagsmuster herausgebildet, das mit anthropogenen Einflüssen oder dem CO2-Anstieg seit 1950 in Verbindung gebracht werden könnte (Stridbeck et al., 2026; Cai et al., 2026; Sakalis und Kastridis, 2025).

Extreme Niederschlagsdefizite (Dürren) waren vor 1950 im subarktischen Schweden und auf dem Tibetischen Plateau (TP) weitaus häufiger und ausgeprägter als danach.

So gab es beispielsweise zwischen 1865 und 1950 drei Megadürren auf dem TP, während zwischen 1950 und 2014 nur eine auftrat (Cai et al., 2026). Die Jahre mit schwerer Dürre auf dem TP waren 1735 und 1914 schlimmer als 2009.

Die folgenden Graphiken sind mit Google Translate übersetzt ohne die Möglichkeit, stilistische Verbesserungen vorzunehmen. A. d. Übers.

Image Source: Stridbeck et al., 2026

Image Source: Cai et al., 2026

Image Source: Sakalis and Kastridis, 2025

Link: https://notrickszone.com/2026/05/11/new-paleo-research-modern-climate-change-has-had-no-apparent-impact-on-precipitation-patterns/

Übersetzt von Christian Freuer und Google Translate (Graphiken) für das EIKE

 

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(Auszug von RSS-Feed)
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