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Net-Zero-Parteien von konservativen Kandidaten bei Wahlen in Großbritannien und Australien vernichtend geschlagen

26. Mai 2026 um 15:00

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WUWT, Essay von Eric Worrall

Offenbar hat die Bevölkerung höhere Prioritäten, als sicherzustellen, dass ihre Urenkel in 100 Jahren 0,01ºC niedrigere Temperaturen genießen. Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse in Großbritannien und Australien

Aus Großbritannien;

Farage zufolge zeigen die Wahlerfolge der Reformpartei einen historischen Wandel in der britischen Politik.

Richard Wheeler, politischer Reporter

Nigel Farage sagte, er glaube, dass es nach dem Gewinn hunderter Sitze und der Übernahme der Kontrolle über mehr Gemeinderäte in England zu einem „wahrhaft historischen Wandel in der britischen Politik“ kommen wird.

Der Vorsitzende der Reformpartei sagte, seine Partei zeige,  dass sie sowohl in konservativen als auch in Labour-Hochburgen gewinnen könne , und fügte hinzu, er gehe davon aus, dass die Unterstützung der Wähler keine einmalige Angelegenheit sei.

Zu den Erfolgen der Partei zählen der Gewinn der Kontrolle über ihren ersten Londoner Bezirk in Havering, der überwältigende Sieg über die Tories in Essex und Suffolk sowie der Gewinn von Sitzen auf Kosten der Labour-Partei in den Midlands und im Norden Englands.

Reform  wurde bei den Wahlen zum walisischen Parlament  hinter Plaid Cymru Zweiter, während Parteivertreter erklärten, sie würden in Schottland „wettbewerbsfähig“ sein.

Mehr dazu: https://www.bbc.com/news/articles/c0r255xlr59o

Aus Australien;

Farrer stellt One Nation als eine echte Wahlbedrohung dar und nicht nur als eine Protestbewegung.

Von Clare Armstrong, der leitenden politischen Korrespondentin für digitale Medien

Verärgert über ein politisches System, das sie als kaputt und ungerecht empfinden, betraten die Wähler von Farrer die Wahlkabinen, bereit, dem Staat durch Wahlschmerz zuzusetzen.

Dass kein Labor-Kandidat auf dem Wahlzettel stand, um die Albanese-Regierung stellvertretend zu bestrafen, spielte kaum eine Rolle.

Dieser regionale Wahlkreis in New South Wales kennt seit seiner Gründung nichts anderes als die Vertretung durch die Koalition, einschließlich der letzten 25 Jahre, in denen er eine Hochburg der Liberalen war.

Und so waren es die Liberalen, die den Löwenanteil der Strafe tragen mussten.

Der Versuch von One Nation, Farrer zu kandidieren, sei „sozusagen ein Freistoß“ gewesen, bemerkte Matt Canavan, Vorsitzender der Nationals, kurz nach Schließung der Wahllokale am Samstagabend.

https://www.abc.net.au/news/2026-05-10/farrer-byelection-one-nation-david-farley-pauline-hanson-result/106657708

Ich denke, es ist angebracht, Präsident Trump im Zusammenhang mit diesen Siegen zu erwähnen, da in beiden Fällen die regierenden Parteien und die Mainstream-Medien versuchten, Präsident Trump als Schreckgespenst darzustellen, indem sie seine Verbindung zu One Nation und Reform hervorhoben – eine Strategie, die spektakulär nach hinten losging, da eine große Anzahl von Wählern in Australien und Großbritannien beschloss, dass sie das wollten, was die mit Trump verbündeten Politiker anboten.

Was können wir als Reaktion auf diese Siege erwarten?

Eines ist sicher: Von Klimafanatikern wie dem Briten Ed Miliband und dem Australier Chris Bowen ist nicht zu erwarten , dass sie einfach aufgeben und sich aus dem Staub machen.

Und das Ergebnis war nicht gänzlich schlecht für grüne Globalisten. Linksextreme Parteien wie die Liberaldemokraten und die Grünen konnten bei der britischen Wahl ebenfalls Sitze hinzugewinnen, wenn auch deutlich weniger als die Reformpartei. Die australische, den Grünen nahestehende unabhängige Kandidatin Michelle Milthorpe erhielt in Farrer deutlich mehr Stimmen, jedoch nicht genug, um den Kandidaten von One Nation, David Farley , zu schlagen .

Die nächsten Parlamentswahlen in Großbritannien finden 2029 statt , in Australien 2028. Australier und Briten müssen also noch einige Jahre warten, bis die Verantwortlichen für das Elend der Klimaneutralität sich bei nationalen Wahlen direkt den Wählern stellen müssen.

Die Radikalen, mit denen wir es zu tun haben, scheinen in manchen Fällen tatsächlich zu glauben, sie seien die Retter des Planeten. Sie halten die Klimaskeptiker und Populisten, die in den Umfragen rasant an Zustimmung gewinnen und ehemals sichere Mandate erobern, für Verderber, für Menschen, die das Überleben der Menschheit bedrohen. Die Geschichte lehrt uns, dass solch verzweifeltes messianisches Denken gefährliche Folgen haben kann. Ich erwarte zumindest eine Zunahme globalistischer Propaganda und verstärkte Versuche, populistische Online-Einflüsse in Australien und Großbritannien zu zensieren.

https://wattsupwiththat.com/2026/05/10/net-zero-candidates-anihilated-by-trump-supporting-populist-parties-in-british-and-australian-elections/

 

 

Der Beitrag Net-Zero-Parteien von konservativen Kandidaten bei Wahlen in Großbritannien und Australien vernichtend geschlagen erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Nicht nur eines, alle Klimamodelle sind nachweislich falsch

26. Mai 2026 um 06:00

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von  Michael Klein   Science Files

Modelle sind in den Wissenschaften nicht dazu gedacht, die Zukunft vorherzusagen.

Nur, Entschuldigung: Idioten sind der Ansicht, eine solche Vorhersage sei auch nur ansatzweise im Bereich des Möglichen. Wenn es möglich wäre, Unsicherheit auf Basis von Annahmen und Variablen, von denen man ANNIMMT, dass sie die Unsicherheit beeinflussen, zu modellieren und die Zukunft vorherzusagen, die meisten Modellierer wären nicht auf Regierungsjobs und Aktivismus z.B. im Bereich von Klima angewiesen, sie hätten vielmehr mit ihren Modellen Spielbanken geknackt, den Jackpot abgeräumt, die Lottozahlen so oft richtig vorhergesagt, dass Bill Gates neben ihnen wie ein armer Schlucker erscheint.

Aber all das haben sie nicht getan.

Manchmal ist sogar der IPCC ehrlich.

Das wird dann aber von den Medien schön unter dem Deckel gehalten. https://t.co/f2A2hjRNeN

— Tribute2Hemiunu (@Hemiunu2021) May 24, 2026

Sie krebsen weiter mit ihren mickrigen Klima- oder sonstigen Modellen herum und betätigen sich als kleiner Dienstbote für die großen Auguren einer dystopischen Zukunft, die wie der keltische Gestaltwandler Púca als Ziege oder Pferd mit rot-leuchtenden Augen vor die Menschheit treten um vom nahenden Unheil und Untergang zu künden:

Modelle waren und sind ein Mittel, um THEORIEN ZU PRÜFEN, und zwar auf Übereinstimmung mit,  – in den Wissenschaften bedeutet das in aller Regel das Ausmaß der Abweichung von – der Realität. Man formuliert Annahmen und packt sie in ein Modell, um mit dem, was das Modell dann über die Realität vorhersagt, in eben diese zu gehen, Beobachtungsdaten zu sammeln, um auf Basis dieser Beobachtungsdaten zu bestimmen, wie weit man mit seinem Modell daneben gelegen hat und anschließend zu überlegen, welche Konsequenzen diese Abweichung von der Realität für die Annahmen und damit die theoretische Vorstellung über einen generellen Zusammenhang hat.

Wissenschaftler sind an generellen Zusammenhängen interessiert. Sie wollen wissen, wie „das Wetter“, „das Klima“ funktioniert, mit welchen Variablen ein chaotisches System ansatzweise beschrieben werden kann. Sie sind nicht an der Vorhersage der Zukunft interessiert. Ein solches Interesse haben Scharlatane, Politiker, sofern zwischen beiden ein Unterschied besteht und Leute, die sich einen pekuniären Vorteil davon versprechen, andere mit ihren Einsichten in die Zukunft zur Kasse bitten zu können.

Verwendet man die Klimamodelle, deren angebliche Vorhersagen und Konsequenzen täglich über den Äther dröhnen, in der Weise, in der man in den Wissenschaften Modelle verwendet und prüft sie AN DER REALITÄT, an BEOBACHTUNGEN, dann entpuppen sich ausnahmlos ALLE Klimamodelle als epischer Fehlschlag.

Dr. Roy Spencer hat genau das getan und zwar für die Temperatur in der Troposphäre über den Tropen und den Zeitraum von 1979 bis 2025. In den Tropen soll die Temperatur besonders heftig ansteigen, behaupten Klimamodelle. Sie alle machen Annahmen von bis zu 0.5 Grad Celsius Temperaturanstieg pro Dekade in der tropischen Troposphäre, und zwar als Ergebnis eines Rückkoppelungseffekts, der – als Folge von Erwärmung – mehr Feuchtigkeit, Wasserdampf, Wolken, in den Tropen entstehen lässt, was wiederum in Form eines Rückkoppelungseffekts in Klimamodelle eingeht, in denen Wasserdampf (in den Tropen) primär als starke positive Rückkopplung verstanden wird, die den „Treibhauseffekt“ um den Faktor zwei bis drei verstärkt: Wärmere Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen, eine Temperaturerhöhung hat somit mehr Verdunstung und einen höheren Wasserdampfgehalt zu Folge, was den Treibhauseffekt weiter antreibt.

Die Tropen gelten in Klimamodellen als Hotspot, als Ort, an dem sich die stärkste globale Erwärmung einstellt und der von Menschen zu verantwortende Treibhauseffekt am meisten gefüttert wird, durch verdunstendes Wasser, Wasserdampf und Wolken, also zwei Variablen, die in Klimamodellen geschätzt werden müssen, weil ihre tatsächliche Ausprägung nahezu unmöglich zu bestimmen ist, was die beiden Variablen zum Knackpunkt der Klimamodlele tatsächlich zu dem Punkt, an dem sie scheitern macht.

Denn vergleicht man die Temperatur, die 39 Klimamodelle für die Troposphäre der Tropen vorhersagen, mit TATSÄCHLICH beobachteten Temperaturdaten, wie sie von Wetterballons, Satelliten und unter Verwendung all der verfügbaren meteorologischen Daten stammen, dann ergibt sich das folgende für Klimamodelle vernichtende Bild:

Quelle. Dr Roy Spencer

Rote Balken geben die Temperaturvorhersage, die SCHÄTZUNG der Temperaturerhöhung in der Troposphäre über den Tropen des jeweiligen Klimamodells an. Der grüne Balken repräsentiert Messdaten von Wetterballons, der schwarze Balken die Re-Analyse auf Basis einer ganzen Reihe meteorologischer, beobachteter Daten, der blaue Balken die wohl verlässlichste Messung: Satellitendaten.

39 Klima-Modelle.
Sie alle weichen in dieselbe Richtung ab.
Nach oben.
Sagen – schon weil es politisch gewünscht ist – mehr Temperaturerhöhung vorher, als sich messen lässt.
Liegen mehr oder minder weit daneben, so weit, dass man davon ausgehen kann, dass keines dieser Modelle auch nur ansatzweise in der Lage ist, die Realität korrekt abzubilden.

Sie sind alle Schrott.
Epische Versager, wie Roy Spencer sagt.

Und etwas anderes als epische Versager können Klimamodelle aufgrund ihrer Unfähigkeit, den oben beschriebenen Rückkopplungseffekt zwischen Erwärmung des Meeres in den Tropen, Wasserdampf und Wolken (und damit verbunden dem Treibhauseffekt (den es übrigens nicht gibt) zu beschreiben, auch gar nicht sein.

 

Der Beitrag Nicht nur eines, alle Klimamodelle sind nachweislich falsch erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)
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