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Zeugenaussage: Trump wusste von Sex-Parties auf seinem Golfplatz und ermordeten Mädchen

02. Februar 2026 um 10:00

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Am 21.06.2021 um 16:07 Uhr rief eine Person mit [Geburtsdatum unvollständig] das FBI National Threat Operations Center (NTOC) an, um zu melden, dass Donald Trump von Sex-Partys mit Minderjährigen auf dem Donald-Trump-Golfplatz wusste und diese finanzierte.

Die meldende Person machte folgende Angaben:

Er sei kürzlich von einem FBI-Agenten befragt worden, habe sich dabei jedoch als Opfer „getriggert“ gefühlt und daher nicht alle Informationen offengelegt.

Er verfüge über Tonaufnahmen von Donald Trump, Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell, in denen Marketingstrategien für hochrangige Sexpartys auf dem Donald-Trump-Golfplatz besprochen würden; diese Aufnahmen habe er jedoch an einen Anwalt auf den Cayman Islands geschickt.

Er sei Teil des Sinaloa-Kartells gewesen und habe eng mit Epstein und Maxwell zusammengearbeitet; aufgrund seines Status bei Epstein und Maxwell habe er sich jedoch vom Kartell lösen können.

In den Aufnahmen habe Trump erklärt, dass er von den Sexpartys mit Minderjährigen wusste und Geld aus der Kasse des Golfplatzes verwendet habe, um diese zu finanzieren.

Er habe beobachtet, wie Robin Leach während einer Sexparty ein junges Mädchen erwürgt habe. Er behauptet, sie sei hinter dem 19. Loch des Donald-Trump-Golfplatzes begraben worden.

Er habe Kenntnis von drei separaten Gelegenheiten, bei denen Mädchen dort ermordet und begraben worden seien.


NICHT GEHEIM

Fundstelle in den Epstein files: https://www.justice.gov/epstein/files/DataSet%209/EFTA01249507.pdf

(Auszug von RSS-Feed)

Aktueller Stand der Epstein-Akten mit Download-Link

01. Februar 2026 um 20:31

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Am 30. Januar 2026 hat das US-Justizministerium (Department of Justice, DOJ) die bislang größte und wahrscheinlich letzte große Tranche von Epstein-Dokumenten veröffentlicht. Dies geschah auf Grundlage des Epstein Files Transparency Act (Gesetz von November 2025, von Präsident Trump unterzeichnet), das die weitgehende Freigabe aller relevanten Unterlagen verlangte.

Wichtige Zahlen der Freigabe vom 30. Januar 2026:

  • Mehr als 3 Millionen Seiten an Dokumenten (insgesamt inzwischen fast 3,5 Millionen Seiten inkl. vorheriger Veröffentlichungen)
  • Über 2.000 Videos
  • Ca. 180.000 Bilder/Fotos

Die Dokumente sind öffentlich einsehbar unter: https://www.justice.gov/epstein

Wesentliche Inhalte und Erwähnungen (bisherige Auswertung):

  • Viele bekannte Namen tauchen erneut oder erstmals detaillierter auf, vor allem in E-Mails, Kalendereinträgen, Fluglisten und Korrespondenz nach Epsteins Florida-Strafe 2008.
  • Häufig genannt / neue Details zu: Prinz Andrew (Mountbatten-Windsor) – hunderte Erwähnungen, anhaltende Forderungen in Großbritannien nach Aussage
  • Bill Gates, Elon Musk, Steve Bannon, Howard Lutnick (aktueller Handelsminister unter Trump) – Kontakte, geplante Treffen, Besuche auf Little St. James (z. B. Lutnick plante 2012 ein Mittagessen auf der Insel)
  • Donald Trump – sehr viele Erwähnungen (teilweise Hunderte), meist in Medienartikeln, die Epstein & Trump gemeinsam kommentierten; Trump selbst erklärte, die Akten würden ihn entlasten
  • Bill Clinton – weiterhin Erwähnungen (bereits aus früheren Veröffentlichungen bekannt)
  • Andere: ehemalige White-House-Berater, ein NFL-Mitbesitzer, Peter Mandelson u. v. m.

Weitere wichtige Punkte:

  • Neue Einblicke in frühere Ermittlungen (vor 2019), z. B. ein Entwurf einer 32-Punkte-Anklageschrift um 2007, die letztlich nicht verfolgt wurde (Non-Prosecution-Agreement)
  • Informationen zu Epsteins Haftzeit, psychologischen Gutachten und Tod
  • Einige Opfernamen sind trotz Zusagen nicht ausreichend geschwärzt → Kritik von Anwälten der Opfer
  • Viele Schwärzungen bleiben erhalten (Opferschutz, Grand-Jury-Material etc.)

Politische und rechtliche Folgen (Stand 1./2. Februar 2026):

  • Rücktritt eines hochrangigen Politikers in der Slowakei wegen Erwähnung
  • Erneute Forderungen in Großbritannien an Prinz Andrew
  • Das Justizministerium (Deputy AG Todd Blanche) erklärte die Veröffentlichungspflicht für weitgehend erfüllt → keine weiteren Anklagen geplant, Überprüfung abgeschlossen
  • Es wird erwartet, dass Journalisten und Researcher noch Wochen/Monate brauchen, um die Millionen Seiten wirklich auszuwerten

Kurz gesagt: Die „große Enthüllungswelle“ ist mit der Freigabe vom 30. Januar 2026 weitgehend abgeschlossen. Es gibt viele neue Details zu alten und neuen Verbindungen, aber bisher keine bahnbrechenden neuen Straftatbestände gegen Dritte, die zu Anklagen führen würden. Die wirklich brisanten Erkenntnisse (falls vorhanden) kommen erst durch die langsame Auswertung der gigantischen Datenmenge.

(Auszug von RSS-Feed)

Epstein-Akten geschwärzt: Opfer fordern Trumps Amtsenthebung

03. Januar 2026 um 10:37

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Mehrere Plattformen berichten unter Berufung auf „Independent“ und ein Interview bei Channel 5, dass acht Missbrauchsopfer von Jeffrey Epstein ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump verlangen. Der Vorwurf: Die Regierung habe Transparenz versprochen – geliefert wurden am Ende stark geschwärzte Dokumente und „zurückgehaltene Akten“, obwohl eine Frist längst abgelaufen sei.

Im Zentrum steht die Betroffene Haley Robson. Sie sagt, die Veröffentlichung vom 19. Dezember 2025 sei nicht nur enttäuschend, sondern „illegal“. Robson war früher Trump-Anhängerin – jetzt wendet sie sich öffentlich ab. Gegenüber CNN sagte sie Ende Dezember, sie unterstütze Trump, Justizministeriums-Spitze und FBI-Führung „nicht länger“ und sei „angewidert“ von dieser Administration. Nun legt sie nach: Trump solle seines Amtes enthoben werden.

Besonders brisant: Robson wirft Generalstaatsanwältin Pam Bondi und FBI-Chef Kash Patel vor, die Öffentlichkeit zu täuschen. Beide seien „Lügner“, fordert sie – und verlangt eine offene Untersuchung. Ein weiteres Opfer, das laut Channel 5 anonym bleiben wollte, geht noch weiter und ruft Bondi und Patel zum Rücktritt auf: Überlebende verdienten „Transparenz und Ehrlichkeit“, nicht irreführende Manöver.

Robson schildert zudem ihre eigene Geschichte: Sie habe Epstein nach eigenen Angaben 2002 mit 16 Jahren kennengelernt, sei angeworben worden und habe auf „schnelles Geld“ gehofft – später habe sie erst begriffen, welchen Schaden das angerichtet habe. Heute fordert sie, dass alle Epstein-Dokumente vollständig und ungeschwärztveröffentlicht werden.

Währenddessen wirkt Trumps Kehrtwende wie ein Brandbeschleuniger: Im Wahlkampf habe er Transparenz versprochen – später habe er die Akten als bloße Ablenkung abgetan. Für die Opfer ist das der Punkt, an dem es nicht mehr um PR geht, sondern um Machtmissbrauch: Wer Aufklärung verspricht, darf nicht im Dunkeln regieren.

(Auszug von RSS-Feed)

US-Angriff auf Venezuela: Maduro und Ehefrau angeblich festgenommen

03. Januar 2026 um 09:58

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Laut US-Präsident Donald Trump haben die US-Truppen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Ehefrau festgenommen und außer Landes gebracht.

Kritiker bewerten den Angriff und die Festnahme des Regierungschefs als völkerrechtswidrig. Als Rechtfertigung schiebe Trump die Bekämpfung der Drogenkartelle vor, doch eigentlich ginge es um die wertvollen Ressourcen des Landes.

Was kommt als Nächstes? Die Besetzung und Annektion von Grönland?

.@realDonaldTrump hat offiziell den Angriff der 🇺🇸 gegen #Venezuela bestätigt. Zudem behauptet er, der 🇻🇪Präsident @NicolasMaduro sei zusammen mit seiner Frau „gefangen“ und außer Landes gebracht worden.

Bisher 0,0 Reaktionen durch @AuswaertigesAmt & Co. „Völkerrechtswidrig“… pic.twitter.com/mintWnPBuE

— Florian Warweg (@FWarweg) January 3, 2026
(Auszug von RSS-Feed)
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