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Warum Linke plötzlich gegen die Verwendung von Bodycams bei ICE-Beamten auftreten

08. Februar 2026 um 11:55

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Die linken US-“Demokraten” haben plötzlich panische Angst davor, dass die Einwanderungsbehörde ICE ihre Beamten flächendeckend mit Bodycams ausrüstet. Der Grund ist klar: der Verlust der Deutungshoheit. Bei jeder Störaktion sind dutzende Linke mit ihren Mobiltelefonen anwesend, die im Fall eines “Vorfalls” dann eine einseitige Geschichte zeigen und die Beamten beschuldigen, sich falsch verhalten zu haben. Diese sollen bloß nicht die Gelegenheit erhalten, die ganze Geschichte zu erzählen.

Hysterisch wütende Geisteskranke, Linksextreme, die Polizisten bespucken, beschimpfen und attackieren, Messer- und Schusswaffen-Attentäter – all diese Personen und noch viel mehr würde man sehen, wenn auch die Staatsbeamten mit “Bodycams” ausgestattet werden. Am 3. Februar wurde in den Nachwehen der tödlichen Schüsse auf die aggressiven Linksextremisten Renee Good und Alex Pretti beschlossen, dass Bundesbeamte in Minneapolis künftig ausnahmslos Körperkameras tragen.

Eigentlich müsste man meinen, dass die politische Linke dies begrüßt, denn man ist ja davon überzeugt, dass sich ICE falsch verhält – und mit mehr Beweismitteln könnte man dies doch problemlos vor Gericht bringen. Doch einmal mehr zeigt die Linke ihre hässliche, verlogene Fratze. In einem Artikel im einschlägigen Deep-State-Medium “Politico” wird über “Bedenken” hinsichtlich der Körperkameras berichtet: “Die Überwachungsbedenken der Einwanderungsbehörde ICE verändern die Forderungen der Demokraten nach Körperkameras.

Ganz offensichtlich haben die US-Linken einmal mehr keine Lust, dass Bilder entstehen, die beweisen könnten, wie ihre bezahlten, oft psychisch gestörten Anhänger auf den Straßen agieren. Einmal mehr werden “Datenschutzbedenken” vorgeschoben – man kennt diese Taktik zur Genüge aus Europa. Die Argumentation lautet dahingehend, dass man befürchte “…, dass die Technologie eine weitere Möglichkeit zur Massenüberwachung von Demonstranten bieten wird.”

So wurden “Proteste von Datenschützern” orchestriert, die selbstverständlich wieder einmal von fremdfinanzierten NGOs ausgehen. Es ist die übliche Simulation der “Bedenken” einer “Zivilgesellschaft”, die so nicht existiert. Entweder linke öffentliche Stellen oder einschlägig bekannte Multimilliardäre finanzieren solche Aktivitäten.

Dieses Zurückrudern ist beachtlich, denn zuvor hatten die demokratischen Fraktionsvorsitzenden, also die US-Linken, gefordert, dass die Behörde ICE flächendeckend mit Körperkameras auszustatten sei. Offenbar wurden sie rasch von ihren Hintermännern zur Ordnung gerufen, denn auf diesen Kameras würden dann die Beweise festgehalten, wie sich Linke in den USA wirklich benehmen – und das würde in der Öffentlichkeit kein gutes Bild abgeben.

Wörtlich “befürchte man”, dass man Aufnahmen der Bodycams für Gesichtserkennung verwenden könne. Das muss man in Ruhe durchdenken, man hat Sorge, dass aggressive Gewalttäter von der Polizei registriert und identifiziert werden. Das wäre laut Argumentation der Linken ein “Missbrauch”. Nun versucht man, die Datenverwendung einzuschränken. Dazu benötigt man aber die Zustimmung einiger Republikaner – und das ist äußerst fraglich.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte, Präsident Donald Trump werde keine Abkommen akzeptieren, die die Durchsetzungsmöglichkeiten der Einwanderungsbehörde ICE untergraben.

(Auszug von RSS-Feed)

Griechische Zeitung will Name und Herkunft des Zug-Totschlägers in Rheinland-Pfalz kennen

07. Februar 2026 um 11:41

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Das griechische Online-Medium ProNews veröffentlichte zwei Artikel zur angeblichen Herkunft des brutalen Schlägers, der den Zugbegleiter Serkan C. in einem deutschen Regionalzug totgeprügelt hat. Unter Berufung auf nicht näher genannte Informationen aus Deutschland soll es sich um einen syrischen Asylwerber handeln, der 2013 über Griechenland in die EU eindrang. Diesen Behauptungen steht ein Artikel im Focus gegenüber, wo man “genau wissen will” dass es sich um einen Griechen aus Thessaloniki handelt.

Der Zugbegleiter Serkan C. wurde nach einem Angriff bei einer Fahrkartenkontrolle in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz am Abend des Montag, 2. Februar 2026 schwer verletzt. Er erlag später im Krankenhaus am Mittwoch, 4. Februar 2026 seinen Verletzungen.

Bei “ProNews” geht man in einem in griechischer Sprache verfassten Artikel davon aus, dass es sich beim Täter um einen syrischen Islamisten handelt, der im Jahr 2013 unter der Syriza-Regierung die Grenze überschritt und problemlos griechische Papiere erhielt. Mit diesen Reisepapieren wäre er dann nach Deutschland weitergereist. ProNews berichtet auch in diesem Artikel weiter vom Sachverhalt.

Der Name des Mannes wäre “Mustafa Aslan” oder “Mohamed Al Bashir” – und er habe 2013 noch weitere Identitäten angegeben, als er als minderjähriger Flüchtling in Griechenland ankam, so das Online-Medium. ProNews ist kein Systemmedium, es handelt sich um ein reichweitenstarkes, professionelles Alternativmedium in Griechenland.

Der griechische Autor führt aus:

Wenn sie seinen Namen preisgeben würden, würden sie auch offenbaren, wie sie jeden ohne jegliche Kontrolle “hellenisieren”, und sie würden die Erzählung vom “bösen Griechen” zerstören, der den unschuldigen Inspektor ermordet hat, der in Wirklichkeit ein Türke (die Nationalität des Mannes hat nichts mit seinem ungerechten Tod zu tun) mit einem deutschen Pass war.

Dass auch Alternativmedien aus Griechenland an der Klärung der Herkunft des Täters interessiert sind, ist kein Wunder. Denn deutsche Systemmedien berichteten augenblicklich und völlig gleichgeschaltet, dass es sich um einen griechischen Täter handelt. Griechen sind allerdings nicht als Totschläger bekannt und dürften in der Liste der Gewaltverbrechen in Deutschland eher weit hinten stehen (gewiss nicht in der veröffentlichten Top-10-Liste). Somit gehen viele Griechen davon aus, dass man ihr Volk zu Unrecht rassistisch beleidigt – viele mutmaßen, dass es dabei um die Aufrechterhaltung des Narrativs der “Schutzsuchenden” geht.

Es ist nachvollziehbar, dass Griechen nicht in der Weltpresse als “Mördervolk” gelten wollen und deshalb auf transparente Aufklärung pochen. Dass deutsche Medien Namen und Bild des Täters nicht veröffentlichen, lässt darauf schließen, dass es sich um eine Person mit Migrationshintergrund handelt – diese Verschleierungstaktik ist von zahlreichen Gewalttaten, Vergewaltigungen, Morden und Terroranschlägen hinlänglich bekannt. Deutsche Medien werden mehrheitlich von linksgerichteten Autoren gestaltet, welche die Zustände verschleiern wollen, die von ihrer Ideologie in Deutschland angerichtet wurden.

Ob die Aussagen von ProNews den Tatsachen entsprechen, lässt sich aktuell aufgrund der verhaltenen Nachrichtenlage seitens deutscher Behörden nicht überprüfen. Deutsche Medien stemmen sich momentan noch vehement gegen Gerüchte, die zur Herkunft des Täters im Umlauf sind. Beispielsweise hätten einige Zeugen vor Ort angegeben, der Täter wäre dunkelhäutig gewesen und habe eher afrikanisch denn griechisch ausgesehen.

Das deutsche System-Magazin Focus berichtet – ebenso unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen – dass es sich bei dem Gewalttäter um einen in Thessaloniki geborenen griechischen Staatsbürger handeln solle.

(Auszug von RSS-Feed)
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