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Heute — 28. Februar 2026

Danke Trump: Echte Wissenschaft statt Klima-Märchen!

28. Februar 2026 um 13:00

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Jahrzehntelang wurde uns ein Klima-Dogma nach dem anderen eingetrichtert. Wer zweifelte, wurde mundtot gemacht. Doch jetzt kommt Donald Trump und reißt das grüne Lügengebäude ein. Er wagt das Unfassbare: Er hinterfragt die angebliche Klima-Apokalypse. Und das ist ein Segen für die Wissenschaft!

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Erinnern Sie sich noch an die Corona-Zeit? Damals stellten sich Politiker und sogenannte “Experten” vor die Kameras und verkündeten mit absoluter, unantastbarer Gewissheit: Wer geimpft ist, steckt niemanden mehr an! “Sicher und effektiv” seien die experimentellen Gespritzen auch. Wer auch nur leise Zweifel anmeldete, wurde als Schwurbler gebrandmarkt und aus dem Pseudo-Diskurs verbannt. Heute wissen wir: Es war schlichtweg falsch. Genau diese gefährliche Herdenmentalität – alle rennen blind und gehorsam in eine Richtung – erleben wir seit Jahren in der Umweltpolitik. Es ist höchste Zeit, dass dieser blinde Gehorsam endet. Endlich zwingt jemand die Klima-Lobbyisten dazu, ihre unwidersprochenen Behauptungen auch mal beweisen zu müssen.

Langsam, aber sicher dämmert es zudem selbst den hartnäckigsten Öko-Träumern: Mit Windrädchen und Solar-Panels allein können wir unsere Energieversorgung nicht sichern. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, droht der Blackout. Es fehlt schlichtweg der Winterstrom! Ohne die bewährten Kern-, Kohle- und Gaskraftwerke fahren wir unsere Energieversorgung sehenden Auges an die Wand. Wir haben schlicht zu wenig Energie. Doch bei Hellbrise (also mit genügend Wind und Sonne) wird zu viel Strom produziert, die Preise fallen in den negativen Bereich und die Steuerzahler müssen das ebenso ausbügeln. Auch diese unbequeme Wahrheit muss endlich schonungslos ausgesprochen werden.

Und Trump macht ernst: Er dreht dem internationalen Klima-Zirkus den Geldhahn zu. Schluss mit den Milliarden-Zahlungen der USA für gigantische, völlig nutzlose Klima-Konferenzen, auf denen sich Eliten bei Kaviar, Wagyu-Beef und Champagner die Welt schönreden. Dort verkünden weltfremde Theoretiker lauthals utopische Ziele wie “Netto-Null CO2 bis 2050”. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß: Das ist reine Fantasie und wird niemals erreicht. Aber die Politiker, die diesen wirtschaftsfeindlichen Unsinn heute beschließen, sind 2050 längst in üppigen Pensionen abgetaucht und müssen für das Desaster nicht mehr geradestehen.

Dass Trump diesen elitären Umwelt-Zirkus nun infrage stellt und sagt: “Wir zahlen nicht mehr für diesen Wahnsinn!”, ist ein echter Befreiungsschlag. Es ist das Fundament einer freien Gesellschaft, dass angebliche “Wahrheiten” hinterfragt werden dürfen. Jede politische Entscheidung braucht harte Kritiker, an denen sie sich messen lassen muss. Wenn ein Dogma keine Kritik mehr aushält und Kritiker nur noch diffamiert werden, dann ist die Entscheidung falsch. Trump tut genau das, was dringend nötig ist: Er bringt den gesunden Menschenverstand zurück in die Debatte.

Gerade deshalb, weil der Republikaner so als “Störenfried” des Klima-Zirkus agiert, belebt er den wissenschaftlichen Diskurs. Es ist kein Tabu mehr, die Propheten des Klima-Armageddons infragezustellen. Die Wissenschaft lebt vom Widerspruch der Kritiker, davon, dass man sie widerlegen muss, um seine eigenen Thesen bestätigen zu können. Donald Trump hat der Klimawissenschaft mit seiner Politik einen großen Dienst erwiesen. Dafür sollte man ihm von Herzen dankbar sein.

(Auszug von RSS-Feed)
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