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Ältere Beiträge

Ein Manifest zur Rückgewinnung der Kontrolle über die digitalen Technologien

08. April 2026 um 10:01

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Es findet in der Bevölkerung eine zunehmende Abhängigkeit von den digitalen Technologien statt, die in ihren Auswirkungen weitgehend nicht verstanden und nicht beherrscht werden. Eine internationale Bürgerbewegung („OFF“) mit Zentrum in Spanien will „kritische Reflexion, bürgerschaftliche Engagement und konkrete Maßnahmen fördern“, um dieser gefährlichen Entwicklung entgegenzuwirken. Sie hat dazu ein Manifest veröffentlicht, das von mehr als 300 prominenten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Medizin, Recht, Philosophie und Wirtschaft unterzeichnet wurde und zu einer globalen Bewegung führen soll. Nachfolgend das Manifest, aus dem Spanischen übersetzt von Norbert Haering, mit freundlicher Erlaubnis übernommen. (hl) 

„Das Manifest ist auf Spanisch, Englisch und Französisch veröffentlicht. … Ein Schwerpunkt der Tätigkeit von OFF liegt auf dem Schutz Minderjähriger vor der Vernetzungssucht und auf der Entdigitalisierung des Unterrichts. Das Motto der Bewegung lautet: Mobilisierung der Humanität gegen die technologische Entfremdung. Hier nun das Manifest, das Sie bei Gefallen unterschreiben können. Für die Endnoten verweise ich auf den Anhang der englischen Version.“ (Norbert Haering)

Ein Manifest

Die Kontrolle über digitale Technologien zurückgewinnen

Wir stehen an einem historischen Wendepunkt, an dem die Macht der Technologie exponentiell wächst und eine beispiellose Herausforderung für unsere Spezies darstellt.

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Die verhängnisvollen Wahnvorstellungen über den Messias und die Wiederkunft Christi

03. April 2026 um 09:52

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Im Artikel vom 26.3.2026 wies Hermann Ploppa darauf hin, welche religiösen Wahnvorstellungen über die apokalyptische Endzeit und die Wiederkunft Jesu Christi von den einflussreichen Evangelikalen in den USA auf die Trump-Regierung übergegangen sind und ihr militärisches Handeln weitgehend impulsieren. Sie verbinden sich mit den ähnlichen Vorstellungen von dem Erscheinen des jüdischen Messias bei den herrschenden Zionisten in Israel und bestimmen den gemeinsamen totalen Kriegszug gegen den Iran und die dortigen „Heerscharen des Bösen“. Es ist sehr wichtig, sich klar zu machen, wodurch diese Wahnideen zustande kommen.

Judas

Zur Zeit Christi gab es starke jüdisch-nationalistische Kreise, deren dringendstes Bestreben es war, die römischen Besatzer aus dem Land zu treiben. Ihnen gehörte auch Judas Ischarioth an, einer der Jünger Jesu. Ihre Vorstellung war, dass der heiß erwartete Messias als irdischer König erscheinen und das Volk der Juden befreien werde.1
Judas glaubte in Jesus den Messias zu erkennen und wartete ungeduldig

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Wie die Kirche ihre Gläubigen an die Corona-Verbrechen des Staates ausgeliefert hat

31. März 2026 um 10:07

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Der evangelische Pfarrer Thomas Dietz, viele Jahre Gemeindepfarrer in der Uckermark, hatte sich in der Corona-Zeit bewusst dafür entschieden, seine Kirche trotz strenger staatlicher Einschränkungen offen zu halten, um Raum für Gespräche, Zweifel und unterschiedliche Perspektiven zu schaffen. Inzwischen im Ruhestand, blickt er in einem MWGFD-Gespräch mit großer Irritation auf die damaligen Entscheidungen der Kirchenleitungen zurück. Dass Gottesdienste – selbst zu Ostern 2020 – ausfielen, sei für ihn ein historisch einmaliger Vorgang gewesen. Noch schwerer wiege jedoch, dass kritische Stimmen innerhalb der Kirche kaum Gehör gefunden hätten. Wir übernehmen von den MWGFD den folgenden zusammenfassenden Artikel. (hl) 

Elisabeth Maria

Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt: über geschlossene Kirchen, ausgebliebene Debatten und die gesellschaftliche Spaltung durch die Impf- und Corona-Politik. Der evangelische Geistliche aus der Uckermark berichtet, warum er seine Kirche trotz Druck offen hielt und wie aus seiner Gemeinde ein Ort für Gespräche, Zweifel und persönliche Schicksale wurde. Ein bewegender Rückblick auf die Corona

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Offener Brief zur Masern-Impf-Propaganda der Panorama-Sendung

30. März 2026 um 10:22

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Die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) machen darauf aufmerksam, dass in einer Sendung des NDR-Magazins „Panorama“ vom 26.2.2026 unter dem Titel „Wie Impfgegner die Impfpflicht sabotieren“ zahlreiche Unwahrheiten über die Masern und eine sich daraus ergebende Notwendigkeit zur Impfung verbreitet worden sei. Ihre AG “Masernschutzgesetz” nimmt nachfolgend in einem offenen Brief dazu Stellung. (hl) 

In einer Sendung des Magazins Panorama  wurden zahlreiche Unwahrheiten über die Masern und eine sich daraus ergebende Notwendigkeit zur Impfung verbreitet.

Beschämend für die Autoren des Beitrages ist bereits, dass die vermeintlichen Informationen zu den Masern von einem Kinderarzt aus Vilsbiburg, der sichtlich keine praktische Erfahrung mit

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