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Mega-Börsengang: Wird Elon Musk der erste Billionär?

04. Juni 2026 um 14:17

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Der Countdown läuft: Am 12. Juni geht Elon Musks Raumfahrt-Konzern SpaceX an die US-Handelsplattform NASDAQ. Der größte Börsengang aller Zeiten könnte den Tech-Unternehmer zum reichsten Mann der Geschichte machen. Unterdessen legt sich die britische Regierung mit dem Migrationskritiker an. Ashlee Vance hat die Erfolgsgeschichte des Tech-Unternehmers in seiner Musk-Biografie nachgezeichnet. Hier mehr erfahren. Elon Musk [...]

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«KI entwaffnen» – Die neue Enzyklika des Papstes

27. Mai 2026 um 14:16

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Peter Thiel, Alex Karp und Palantir setzen auf voll auf Künstliche Intelligenz. Doch nun hat Papst Leo XIV. Wasser in den Tech-Wein gegossen: In seiner ersten Enzyklika «Magnifica humanitas» warnt er vor den Gefahren der KI, ohne sie komplett zu verteufeln. COMPACT-Spezial «Transhumanismus» liefert die Grundlageninformationen. Hier mehr erfahren. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte Alex [...]

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Roboter bluten nicht

27. Mai 2026 um 13:00

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Die KI-Krieger greifen an. Vorabdruck aus der Juniausgabe von COMPACT-Magazin. Es geht längst nicht mehr allein um Drohnen: Kampfmaschinen mit Künstlicher Intelligenz sind zur tödlichen Waffe geworden. Davon profitiert derzeit vor allem eine der aggressivsten Kriegsparteien. _ von Kai-Uwe Reiter Im April dieses Jahres, an einem Frontabschnitt, dessen genaue Lage das ukrainische Militär geheim hielt, [...]

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Purer Hass gegen autochthone Bürger: Bärbel Bas und der Verrat an den Deutschen

26. Mai 2026 um 11:00

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Die deutsche Arbeitsministerin Bärbel Bas hat bei einem Auftritt am 21. Mai 2026 die Ziele der Asyl- und Migrationspolitik unerwartet offen auf den Punkt gebracht. Die SPD-Politikerin sprach von der Notwendigkeit, das „sogenannte Einheitsgrau“ zu bekämpfen, das sie als „Einheitsbraun“ bezeichnete, und forderte mehr Zuwanderung für die „Vielfalt in unserer Gesellschaft“.

Von Chris Veber

Die Rede von Bärbel Bas beim „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ des Deutschen Kulturrats offenbarte die tiefe Verachtung der SPD-Regierungspolitikerin für die einheimische Bevölkerung. Bas stellte klar, dass Migration nicht allein wirtschaftlichen Zwecken dient, sondern bewusst die demografische Zusammensetzung der Bevölkerung verändern soll.

„Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau, ich würde es sogar Einheitsbraun nennen.“ … „Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen, auch als Fachkräfte, ja. Aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft – das ist genauso wichtig.“

Bisher wurde das meist hinter verschlossenen Türen oder in euphemistischer Sprache formuliert. Hier spricht eine hochrangige Politikerin wohl wegen besonderer intellektueller Beschränktheit unverblümt aus, was viele Bürger längst vermuteten. Die eigene Bevölkerung gilt den Linkswokegrünen und Scheinkonservativen als zu homogen, zu „braun“, zu wenig bunt. Wohl auch zu wenig linkswokegrün. Darum muss sie weg. Die Deutschen wurden allerdings nie gefragt, ob sie diese staatlich durchgeführte Veränderung wollen. In einer Demokratie wäre das die zwingende Voraussetzung gewesen.

Die Behauptung, es würden Fachkräfte importiert, wurde inzwischen von der Realität widerlegt. In Wien zum Beispiel leben laut offiziellen Zahlen rund 78 Prozent der Syrer von der steuerfinanzierten Sozialhilfe. Ähnliche Muster zeigen sich in allen westlichen Großstädten. Statt hochqualifizierter Einwanderer kommen vor allem Menschen aus kulturfremden Regionen, die in die Sozialsysteme zuwandern. Echte Fachkräfte meiden Deutschland und Österreich wegen der hohen Steuer- und Abgabenlast. Die Asylzuwanderung ist eine unkontrollierte Zuwanderung in den Wohlfahrtsstaat, welche die Kriminalitätsstatistiken „bereichert“ und die Sozialsysteme zum Kippen bringt.

Frau Bärbel Bas und ihre Kollegen schworen, die Interessen des deutschen Volkes zu wahren. Das nennt sich Amtseid. Stattdessen treiben sie eine Veränderung voran, die die einheimische Bevölkerung bewusst marginalisieren soll. Das ist mindestens Eidbruch. Noch schwerwiegender ist der Konflikt der Asylpolitik mit internationalen Regeln. Die Commission on Human Rights der Vereinten Nationen verabschiedete am 17. April 1998 die Decision 1998/106 „Freedom of movement and population transfer“. Darin wird ausdrücklich festgehalten, dass Praktiken und Politiken, die den Zweck oder die Wirkung haben, die demografische Zusammensetzung einer Region zu verändern – sei es durch Deportation, Vertreibung oder Ansiedlung von Siedlern – rechtswidrig (!) sind. Was westeuropäische Regierungen und die EU Führung heute als „Vielfalt“ feiern, erfüllt nach diesem Maßstab exakt die Kriterien, die die UN-Menschenrechtskommission als hochproblematisch und rechtswidrig einstuft.

Hinzu kommen die Regeln des Asylrechts. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 gewährt Schutz nur bei begründeter Furcht vor Verfolgung wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischer Überzeugung. Krieg zum Beispiel ist kein Asylgrund, Armut auch nicht. Wer sein Herkunftsland wieder besucht oder wenn der Fluchtgrund (bei Syrern Assad) entfällt, der verliert den Asylstatus. Auch darf der Flüchtling im Aufnahmeland keine Verbrechen begehen und muss sich an alle Gesetze und Regeln des Aufnahmelandes halten. Die Dublin-Verordnung schreibt zudem vor, dass Asylanträge im Ersteinreiseland der Europäischen Union gestellt werden müssen. 99,9 Prozent der Menschen, die über mehrere Staaten und tausende Kilometer nach Deutschland und Österreich gelangten, erfüllen diese Voraussetzungen nicht. Sie haben kein Recht auf Asyl bei uns, schon gar nicht auf dauerhafte Ansiedlung und Familiennachzug. Denn Asyl ist ausdrücklich Schutz auf Zeit, keine Einwanderung

Wer als Politiker die demografische Veränderung der einheimischen Bevölkerung fordert und fördert, weil er sie als zu „einheitsbraun“ und zu wenig vielfältig empfindet, handelt nicht nur gegen geltendes Recht und die UN-Entschließung von 1998. Er begeht in meinen Augen aus ideologischen Gründen Hochverrat an dem Volk, dessen Interessen er per Eid zu vertreten geschworen hat. Solche Politiker dürfen nicht nur nicht länger im Amt bleiben. Sie müssen vor Gericht gestellt werden. Die Bürger haben ein Recht darauf, dass ihre gewählten Vertreter das eigene Land und die eigene Bevölkerung schützen. Nicht, dass die Politiker versuchen, sie systematisch zu ersetzen.

Übrigens ist Frau Bas kein rein deutsches Phänomen, der bewusst vorangetriebene Bevölkerungsaustausch kein deutsches Phänomen. Frau Beate Meinl-Reisinger (NEOS-Vorsitzende und neutrale NATO Außenministerin) vertritt die Meinung „Österreich muss eine offene und vielfältige Gesellschaft bleiben. Wir brauchen Zuwanderung, um unsere Gesellschaft bunter und zukunftsfähig zu machen.“ Andreas Babler (SPÖ-Vorsitzender und Brunzkulturförderer) findet, „Wir brauchen eine Gesellschaft, die Vielfalt nicht nur duldet, sondern aktiv lebt. Zuwanderung bereichert uns nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell.“ Werner Kogler (Ex-Grünen Chef, Ex-Vizekanzler aber wohl nicht Extrankler) tönt „Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine große Chance für unser Land. Wir müssen Österreich offener und bunter machen und die Menschen willkommen heißen, die zu uns kommen.“ (Sinngemäße Zusammenfassung aus Wahlkämpfen, Interviews, Talkshows und Veranstaltungen)

Die in der EU derzeit herrschenden Politiker haben genug von ihrem Volk. Sie wollen es ersetzen. Ich finde, wir sollten unsere herrschenden Politiker ersetzen. Durch Menschen, die wirklich die Interessen der autochthonen europäischen Völker vertreten.

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Industrie: Über 340.000 Jobs futsch

26. Mai 2026 um 09:26

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Seit 2019 wurden 341.500 Arbeitsplätze in unseren Industrie-Unternehmen abgebaut – ein Rückgang um knapp sechs Prozent. Die Deindustrialisierung Deutschlands, getrieben durch grüne Ideologie, schreitet voran. In seinem Buch «Freispruch für CO2» belegt Ex-Wetterfrosch Wolfgang Thüne, dass das alles vollkommen unnötig ist. Hier mehr erfahren. Die Zahl unterstreicht den Niedergang unserer Wirtschaft: Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 [...]

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Der „Great Reset“ ist nicht tot – er hat sich nur maskiert

18. Mai 2026 um 15:44

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Die Illusion, dass der Kampf gegen den globalistischen Zugriff nach dem Wahlsieg von Donald Trump beendet sei, ist Unsinn. Während die Öffentlichkeit erleichtert aufatmete und glaubte, die Gefahr einer technokratischen Weltherrschaft sei gebannt, ist genau das Gegenteil passiert und die zugrunde liegenden Systeme haben sich unbemerkt weiter verfestigt. Die Great-Reset-Fans bei WEF und WHO haben [...]

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Tesla switches to subscription-only FSD: Is “you will own nothing” being normalised?

05. Mai 2026 um 11:11

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In February, Tesla officially ended the option to purchase its Full Self Driving software outright for American users.  It is now only offering subscription-based software. The company plans to roll this policy […]

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Surviving the Future (Part Three)

17. April 2026 um 06:00

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Dr. Vernon Coleman offers some advice on how to survive the Great Reset future. Acquire simple medical skills and prepare a first aid kit, limit rubbish accumulation and prepare for non-existent rubbish […]

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Surviving the Future (Part Two)

16. April 2026 um 10:00

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Dr. Vernon Coleman offers some advice on how to survive the Great Reset future. He advises we prepare for electricity blackouts by buying lamps, candles, and battery-powered tools, such as a small […]

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Surviving the Future (Part One)

13. April 2026 um 15:38

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Dr. Vernon Coleman offers some advice on how to survive the Great Reset future. Consider owning an older car, as they are often more reliable, cheaper to run, and more private than […]

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We are at war with our governments

02. April 2026 um 12:21

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These days, there is no such thing as improvement. Everything that changes, changes for the worse. This is not happening by accident. The changes which are taking place in our world have […]

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How and why your life is being deliberately destroyed

31. März 2026 um 12:00

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My new book, ‘How and why your life is being deliberately destroyed’, is out. It’s a staggering, true story of deceit, betrayal and corruption, Dr. Vernon Coleman writes. The book aims to […]

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