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Endlich! Das Klima-Kartenhaus zerfällt

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Peter Murphy

Die vorherrschende Darstellung des Klimawandels hat in den letzten Tagen einen herben Rückschlag erlitten, haben doch Wissenschaftler des IPCC von ihren eher abwegigen Klimaprognosen für das 21. Jahrhundert Abstand genommen.

Extreme Prognosen von einem Temperaturanstieg um 4 bis 5 Grad, so schrieben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Geoscientific Model Development“, „sind mittlerweile unglaubwürdig geworden“. Das bedeutet, dass Vorhersagen über rapide steigende CO₂-Emissionen und höhere Temperaturen endlich verworfen werden, die angeblich zu einem raschen Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmungen, Ernteausfällen und sogar zum Aussterben der Menschheit führen sollen.

Diese seit langem bestehende Erzählung vom Klimawandel, die schon immer ein Kartenhaus war, das darauf abzielte, Gesellschaften durch Angst zur Unterwerfung zu zwingen, bricht zusammen – zunächst allmählich, nun plötzlich, um einen Satz von Ernest Hemingway zu zitieren.

Es stellt sich heraus, dass selbst Klimawissenschaftler, die von der UNO bezahlt werden, ein Mindestmaß an Selbstachtung besitzen, so dass sie wahnwitzige Vorhersagen nicht länger verteidigen können, die von Anfang an nie plausibel waren.

„Für das 21. Jahrhundert wird die Bandbreite zukünftiger Klimaszenarien geringer ausfallen als bisher angenommen“, schrieben die Wissenschaftler. Um ihr Gesicht zu wahren, führen sie die Abmilderung der düsteren Klimawandelprognosen auf „[niedrigere] Kosten für erneuerbare Energien, die Entwicklung der Klimapolitik und die jüngsten Emissionstrends“ zurück. Tatsächlich müssen diese Genies nun ihre Worte in langatmigem Fachjargon zurücknehmen.

Glauben sie oder irgendjemand sonst wirklich, dass ein paar Windräder und Solarmodule, die wie eine Handvoll mikroskopisch kleiner Flecken über die Landmasse des Planeten verstreut sind – die selbst nur 30 % der Erde ausmacht –, irgendetwas bewirkt haben?

Diese seit langem angewandten Panik-Propaganda des IPCC und seiner Erfüllungsgehilfen aus Universitäten, NGOs und Regierungsbehörden haben zweifellos ihre Wirkung gezeigt, insbesondere bei jungen Menschen. Das erinnert mich an eine Begegnung vor 18 Monaten, als ich als Teil der Delegation des „Committee for a Constructive Tomorrow“ am UN-Klimagipfel COP29 in Baku in Aserbaidschan teilnahm.

CFACT-Präsident Craig Rucker und ich nahmen uns etwas Zeit, um die Altstadt zu besuchen. In dieser Touristenenklave von Baku trafen wir drei amerikanische College-Studenten aus North Carolina, die ebenfalls an der Konferenz teilnahmen. Wir kamen ins Gespräch über den Klimawandel.

Es gab weder Streit noch Bitterkeit, sondern lediglich einen angenehmen Gedankenaustausch. Craig erklärte ihnen in seiner gewohnten freundlichen, aber gründlichen Art, dass die Auswirkungen des Klimawandels keineswegs so gravierend seien, wie es die UNO oder die scheidende Biden-Regierung behaupteten. Es handele sich nicht um eine „existenzielle Bedrohung“; die seit fast 40 Jahren geäußerten Weltuntergangsprognosen zum Klima hätten sich nie bewahrheitet; es sei in Ordnung, Kinder zu bekommen; und so weiter.

Von den drei Studierenden glaubte einer das Ganze nicht, eines der Mädchen machte einen unsicheren, fragenden Eindruck, während das andere Mädchen sichtlich erleichtert wirkte, als wäre ihr eine Last von den Schultern genommen worden. Alle drei waren ihr ganzes Leben lang in Klimafragen getäuscht worden, angefangen vielleicht bei den Zeichentrickfilmen am Samstagmorgen über heuchlerische Hollywood-Schauspieler bis hin zu Unternehmensbetrügern, die nach Regierungsaufträgen gierten, und scharlatanischen Hochschulprofessoren, die alle den gleichen Propaganda-Cocktail tranken.

Angesichts dieser neuesten Erkenntnisse der IPCC-Wissenschaftler dürfte die vorherrschende Erzählung all dieser Institutionen ins Wanken geraten, da sie den vor uns liegenden wissenschaftlichen, planetarischen und menschlichen Realitäten nicht länger standhalten kann.

Am Nordpol und in der Antarktis gibt es im jeweiligen Wintern nach wie vor massive Eisansammlungen. Der Atlantik wird weder Miami noch Obamas Villa an der Küste von Martha’s Vineyard verschlingen. Neue Technologien wie künstliche Intelligenz und militärische Hardware können weder jetzt noch jemals mit Wind- und Solarenergie betrieben werden. Flüssigerdgas ist reichlich vorhanden und verbreitet sich dank wachsender US-Exporte weltweit, und die CO₂-freie (vorausgesetzt, das spielt eine Rolle) Kernenergie erlebt langsam, aber unaufhaltsam ein Comeback.

Auch die höheren Benzinpreise infolge des Krieges der USA gegen den Iran sind ein deutliches Zeichen. Die Amerikaner verabscheuen Benzinpreise von 4,50 Dollar pro Gallone [ca. 4 l], die Kalifornier hassen sie bei über 6 Dollar noch mehr. Dieser Krieg hat ein Ende, hoffentlich eher früher als später, woraufhin sich die globalen Ölmärkte beruhigen und die Benzinpreise sinken werden. Doch Klimapolitik für sogenannte grüne Energie kann nur in einer Welt mit hohen Öl- und Gaspreisen überleben und expandieren – und genau dort will die Klimalobby, dass es auf unbestimmte Zeit so bleibt.

Mit Ausnahme der klimabegeistertsten und leichtgläubigsten Politiker werden die meisten der übrigen gewählten Amtsträger es nicht dulden – und nicht riskieren, dafür verantwortlich gemacht zu werden –, dass die Energiepreise durch die Durchsetzung klimapolitischer Maßnahmen dauerhaft in die Höhe schnellen, wissen sie doch genau, wie unbeliebt diese derzeit in der Öffentlichkeit sind.

Natürlich wird der vom IPCC angeführte „Klimawandel-Industriekomplex“ weder verschwinden noch zugeben, dass er unsinnige Hysterie verbreitet hat. Der Spektakel wird weitergehen, doch ihre Glaubwürdigkeit und ihre jahrzehntelange Panikmache unter dem falschen Deckmantel der Wissenschaft sollten nie wieder ernst genommen werden.

Was jene Studentin aus North Carolina angeht, die eine enorme Erleichterung empfand, dass der Klimawandel keine Bedrohung für ihre Zukunft darstellt, so hoffe ich, dass Millionen weitere Menschen ebenso empfinden werden, während diese kolossale Lüge vom Klima-Armageddon weiter unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbricht.

This article first appeared in the Washington Examiner (here).

Link: https://www.cfact.org/2026/06/01/the-climate-house-of-cards-is-finally-collapsing/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Zumindest hier für unser Land erscheint mir auch diese Darstellung zu optimistisch – die Medien ziehen nach wie vor nicht mit.

Der Beitrag Endlich! Das Klima-Kartenhaus zerfällt erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Tacheles #208 ist online

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Vorschau ansehen Petersburg wurde von der Ukraine bombardiert und in Petersburg findet derzeit das Wirtschaftsforum statt, was bedeutet, dass ich viele interessante Treffen habe und spannende Hintergrundgespräche führen kann. Trotzdem haben Robert Stein und ich am Donnerstag die Zeit gefunden, eine weitere Sendung „Tacheles mit Röper und Stein“ aufzuzeichnen. Sollte YouTube die Sendung löschen, finden Sie sie […]
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Beobachtungen widersprechen dem Drehbuch

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Cap Allon

Die Ozeane erwärmen sich. Die Niederschläge werden heftiger. Das Meereis schmilzt. Der Schnee verschwindet. Die Stürme werden heftiger. CO₂ erklärt alles.

So lautet das gängige Narrativ.

Eine Studie des dänischen Physischen Geografen und Klimaforschers Ole Humlum aus dem Jahr 2026 widerspricht dem jedoch.

Ozeane

Argo-Daten aus den Jahren 2004 bis 2021 zeigen, dass sich die oberen 1.900 m der Weltmeere um etwa 0,037 °C erwärmt haben.

Das ist eine winzige Veränderung, und sie verläuft nicht gleichmäßig. Die tropischen Ozeane erwärmten sich hauptsächlich in der Nähe der Oberfläche. Die Ozeane rund um die Antarktis erwärmten sich bis in eine Tiefe von etwa 500 m. Die Ozeane rund um die Arktis kühlten sich sogar ab.

Meeresspiegel

Der Meeresspiegel wird in Metern angegeben. Viele Pegelmesser zeigen, wenn überhaupt, Zentimeter an.

Humlum nennt Korsør in Dänemark, wo Messungen seit 1897 einen linearen Anstieg von etwa 0,83 mm pro Jahr zeigen.

Setzt sich dieser Trend fort, beträgt der Anstieg bis 2150 etwa 10 cm.

Meereis

Zwar ist das arktische Meereis seit Beginn der Satellitenbeobachtung zurückgegangen, doch hat es nicht den drastischen Einbruch genommen, wie er in Krisenprognosen dargestellt wird.

Humlum stellt fest, dass die arktische Meereisfläche im September zwischen 2022 und 2025 deutlich über allen Modellprognosen des IPCC lag:

Die Schneebedeckung der nördlichen Hemisphäre wird seit den frühen 1970er Jahren per Satellit gemessen.

Humlum zeigt, dass die durchschnittliche Schneebedeckung weitgehend stabil geblieben ist.

Die Schneebedeckung im Winter ist sehr stabil. Im Frühling und Sommer ist sie leicht rückläufig. Im Herbst ist sie leicht gestiegen.

Stürme

Stürme retten die Geschichte nicht.

Humlum stellt seit 1980 keinen eindeutigen Aufwärtstrend bei der Zahl der tropischen Wirbelstürme weltweit fest.

Die kumulierte Zyklonenenergie im Atlantik zeigt Schwankungen, aber keine geradlinige Krisenkurve.

Regen

Wärmere Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen. Diese Tatsache wird immer wieder herangezogen um zu behaupten, dass die globale Erwärmung zwangsläufig zu einer Verschlechterung der Niederschlagslage führen müsse.

Humlum legt jedoch globale Niederschlagsdaten von 1979 bis 2026 vor und stellt einen Trend fest, der nahe bei Null liegt:

Wolken

Wolken spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Humlum verweist auf einen Rückgang der globalen Wolkendecke von etwa 64 % auf 61 % zwischen den frühen 1980er Jahren und 2019. Im ungefähr gleichen Zeitraum stieg die globale Temperatur Berichten zufolge um etwa 0,7 °C.

Weniger Wolken bedeuten, dass mehr Sonnenenergie die Erdoberfläche erreicht. Das ist grundlegende Strahlungsphysik.

Klimamodelle tun sich mit Wolken schwer.

Doch Wolken sind einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die kurzfristige Temperatur.

In Europa lässt sich dieser Zusammenhang deutlich erkennen.

Copernicus zufolge hat die Sonnenscheindauer über dem europäischen Festland in den letzten vier Jahrzehnten zugenommen. Und seit 2006 war jedes Jahr (mit Ausnahme von 2010) sonniger als der Durchschnitt der Jahre 1991–2020.

Im Jahr 2025 lag die Sonnenscheindauer in Europa etwa 5 % über dem Durchschnitt:

Die Bewölkung lag im Jahr 2025 unter dem Normalwert, mit einer landesweiten Abweichung von etwa -3 %:

Bei genauerer Betrachtung zeigen die DWD-Daten (unten) Gleiches für Deutschland.

Das obere Diagramm stellt die höchste in Deutschland seit 1951 gemessene Temperatur pro Jahr dar. Das untere Diagramm zeigt die jährliche Sonnenscheindauer im gleichen Zeitraum. Beide weisen einen Aufwärtstrend auf.

Das Rekord-Hitzejahr 2003 verzeichnete auch die höchste Sonnenscheindauer in der Reihe.

Im Jahr 2025 verzeichnete Deutschland 1.187 kWh/m², eine der höchsten Werte seit Beginn der zuverlässigen Aufzeichnungen im Jahr 1983:

Weniger Wolken. Mehr Sonnenschein. Mehr Sonneneinstrahlung erreicht die Erdoberfläche.

Ein klarerer Himmel lässt die Tageshöchsttemperaturen steigen. Durch die wärmestauende Lage der Messstationen steigen diese Werte noch weiter. Städtische Oberflächen und ungünstige Standorte lassen zudem die nächtlichen Tiefsttemperaturen steigen, da sie die Wärme speichern.

Weniger Wolken und die zunehmende Urbanisierung treiben die „globale Erwärmung“ voran.

Die Frage ist nur, in welchem Ausmaß.

Link: https://electroverse.substack.com/p/sunshine-village-reopens-for-summer?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens von 1989, das es gar nicht gab

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Vorschau ansehen Der Spiegel erinnert an den heutigen Jahrestag des angeblichen Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens von 1989, indem er einen Artikel mit der Überschrift „US-Außenminister am Jahrestag des Massakers – Laut Rubio kann Chinas Zensur Tiananmen-Erinnerung nicht »auslöschen«“ veröffentlicht, in dessen Einleitung wir erfahren: „Am 4. Juni 1989 hatte Chinas Volksbefreiungsarmee Demonstranten auf dem […]
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Der Spiegel lügt bewusst über den ukrainischen Angriff auf Starobelsk und die russische Reaktion

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Vorschau ansehen Am 22. Mai hat die Ukraine in der Ortschaft Starobelsk im Gebiet Lugansk das Schülerwohnheim einer Berufsschule angegriffen, in der Erzieher ausgebildet werden. Dabei wurden 21 junge Menschen, zumeist Mädchen, getötet und fast 50, zum Teil Minderjährige, verletzt. Da der Westen das ukrainische Kriegsverbrechen bestritten hat und da die Ukraine behauptet, es habe sich dabei […]
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Israel weiter Aggression gegen Libanon und Gaza aus, aber die EU schweigt

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Vorschau ansehen Es waren Erklärungen, die deutschen Medien keine großen Artikel wert waren. Am 28. Mai hat der Spiegel einen Artikel mit der Überschrift „Anweisung an Streitkräfte – Netanyahu ordnet Einnahme von 70 Prozent des Gazastreifens an“ veröffentlicht, der nur fünf kurze und sachlich formulierte Absätze lang war, dabei war die Meldung ein Skandal. Als Trump im […]
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Westliche Medien verschweigen die atomare Gefahr

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Vorschau ansehen Am 30. Mai hat die Ukraine mal wieder das AKW Saporoschje mit einer Drohne beschossen. Getroffen wurde ein Turbinengebäude unmittelbar neben einem der Reaktoren. Das führte dazu, dass das AKW mit Notstrom aus Dieselgeneratoren gekühlt werden musste. Das AKW Saporoschje, das größte Kernkraftwerk Europas, ist seit 2022 heruntergefahren, aber die Kühlung muss aufrechterhalten werden, da […]
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Alle warten…

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Vorschau ansehen In Russland wartet man darauf, ob und wie Russland seine Ankündigung umsetzt, systematisch wichtige Ziele in der Ukraine einschließlich Kiew anzugreifen, denn der Schock über die Bombardierung des Schülerwohnheims im Gebiet Donezk sitzt immer noch tief. Aber wir hatten in dieser Folge des Anti-Spiegel-Podcast auch einige andere Themen und wir haben unter anderem wieder auf […]
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Wie der Spiegel seinen Lesern die Korruption in der Ukraine verschweigt

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Vorschau ansehen Die Spiegel-Titelstory dieser Wiche trägt den im Internet den Titel „KI, Drohnen, neue Soldaten – Ist das die Kriegswende in der Ukraine?“, während auf dem aktuellen Spiegelcover in Großbuchstaben schlicht „Kriegswende?“ zu lesen ist. Im Grunde ist diese Titelstory klassische Kriegspropaganda, die auf Durchhalteparolen setzt, wie man sie immer dann liest, wenn die Lage für […]
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Der Spiegel als Stichwortgeber für Kriegshetzerin Kaja Kallas

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Vorschau ansehen EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas gilt auch in der EU nicht eben als die hellste Kerze am Baum, was den Spiegel aber nicht daran gehindert hat, unter der Überschrift „EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas über Europas Rolle im Ukrainekrieg – »Russland ist in diesem Krieg in einer Sackgasse angelangt«“ ein Interview mit ihr zu veröffentlichen. Wir werden uns nun […]
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Was wir aus dem Drohnenvorfall in Rumänien über die Kriegsbeteiligung der EU lernen

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Vorschau ansehen Am Freitag hat eine in Rumänien abgestürzte Drohne Schlagzeilen gemacht. Rumänien behauptet, es sei eine russische Drohne und reagiert heftig. Aus der EU gibt es Unterstützung für Rumänien und deutliche Kritik an Russland. Warum ist dieser Vorfall für mich eine weitere Bestätigung dafür, dass die EU längst Kriegspartei gegen Russland ist? Um das zu erklären, […]
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Tacheles #207 ist online

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Vorschau ansehen Nach einer recht anstrengenden Woche mit umständlichen beruflichen Reisen haben Röper und Stein trotzdem noch die Zeit gefunden, eine aktuelle Tacheles-Sendung aufzuzeichnen, die nun online ist. Natürlich ging es darin um meine Reise zum Ort des ukrainischen Massakers, aber es ging auch um mal wieder um sehr viele Themen, über die deutsche Medien nicht berichten. […]
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Selenskyj, die EU und das Spiel mit der Eskalation

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Wolodymyr Selenskyj präsentiert sich seit Beginn des Krieges als Mann der westlichen Moral – doch je länger der Konflikt dauert, desto deutlicher wirkt seine Strategie …

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Der Krieg als Fernsehformat: Wenn aus einer Machtdemonstration sofort eine Schwäche wird

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Oberst Reisner deutet den russischen Oreschnik-Angriff als Zeichen von Schwäche – doch das ist vor allem eine bequeme Erzählung, die aus jeder Machtdemonstration reflexhaft einen …

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Der Klima-Mythos, der unsere Lebensweise zu ändern trachtete

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Samuel Furfari und Roland Duchatelet

Seit mehr als drei Jahrzehnten basiert die Klimapolitik auf einer zentralen Prämisse: dass eine wachsende Bevölkerung und expandierende Volkswirtschaften unweigerlich einen immer größeren Druck auf den Planeten ausüben würden.

Am 5. Mai 2026 gab der Weltklimarat (IPCC) ohne großes Aufsehen eine bedeutende Erklärung ab: Sein düsterstes Klimaszenario, RCP 8.5, wird nun als „unwahrscheinlich“ eingestuft. Fast 15 Jahre lang war dieses Szenario Stoff für Zehntausende von Artikeln, ganze TV-Talkshows und die Öko-Angst einer ganzen Generation. Es war der Ausgangspunkt für die +5°C-Prognosen, die herangezogen wurden, um immer mehr Einschränkungen, Steuern und Verbote zu rechtfertigen. Heute räumt der IPCC stillschweigend ein, dass es nicht dazu kommen wird. Einige Kommentatoren begrüßen dies. Andere erklären, etwas zurückhaltender, dass es nie mehr als eine „intellektuelle Übung“ gewesen sei. Eine merkwürdige Übung, deren Schlussfolgerungen 30 Jahre der öffentlichen Politik geprägt haben.

13 Milliarden Menschen

Die Medien feiern diese Abkehr, verschweigen jedoch geflissentlich, dass RCP 8.5 auf der Annahme einer Weltbevölkerung von 13 Milliarden Menschen beruhte. Das Szenario war nicht erst in den letzten Jahren weit hergeholt, sondern von Anfang an. Demografen wussten das. Aufeinanderfolgende Berichte der Vereinten Nationen deuteten bereits auf einen ganz anderen Verlauf hin. Doch sobald sich die Angst festgesetzt hatte, wollte niemand mehr die Zahlen überprüfen.

Seit mehr als drei Jahrzehnten basiert die Klimapolitik – und nicht nur das Modell RCP 8.5 – auf einer zentralen Prämisse: dass wachsende Bevölkerungszahlen und expandierende Volkswirtschaften unweigerlich einen immer größeren Druck auf den Planeten ausüben würden. Diese Annahme, die seit der Klimakonferenz von Rio 1992 in globalen Rahmenwerken verankert ist, prägt die Politik bis heute.

Doch die Welt, die diese Annahme hervorgebracht hat, existiert nicht mehr.

Einer von uns, ein international tätiger Industrieller und Investor im Elektroniksektor, entschied sich vor zwei Jahrzehnten aus Überzeugung, in Wind- und Solarenergie zu investieren, um zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen beizutragen. Wie viele andere zu dieser Zeit glaubte er, dass eine tiefgreifende Transformation der Energiesysteme sowohl notwendig als auch dringend sei. Seitdem hat sich erneuerbare Energie einen Platz im europäischen Strommix gesichert.

Dieser Fortschritt ist real. Aber er ist nur ein Teil der Geschichte – und nicht der wichtigste.

Die entscheidende Veränderung unserer Zeit ist nicht technologischer Natur. Sie ist demographischer Natur.

Im Jahr 1990 gab es das Internet noch nicht. Heute hat der flächendeckende Zugang zu Informationen die Gesellschaften verändert und den Menschen – insbesondere Frauen – die Möglichkeit gegeben, fundierte Lebensentscheidungen zu treffen. Eine Folge davon wurde bislang weitgehend übersehen: ein rascher und weltweiter Rückgang der Geburtenrate pro Frau.

In den Industrieländern sind die Geburtenraten deutlich unter das Reproduktionsniveau gesunken. Der gleiche Trend ist nun auch in den Schwellenländern zu beobachten. Indien hat diese Schwelle bereits überschritten. Die Vereinigten Staaten folgen einem ähnlichen Weg. Selbst in Afrika, wo die Geburtenrate nach wie vor höher ist, hat der Abwärtstrend begonnen und dürfte sich mit fortschreitender wirtschaftlicher Entwicklung fortsetzen.

Die Auswirkungen sind tiefgreifend. Wenn sich die weltweite Geburtenrate bis Mitte des Jahrhunderts bei etwa 1,5 Kindern pro Frau stabilisiert, wird die Weltbevölkerung bei rund 8,5 Milliarden ihren Höchststand erreichen, bevor sie zurückgeht. Bei einer Rate von 1,3 könnte sie bis 2100 auf etwa vier Milliarden sinken – die Hälfte des einst erwarteten Niveaus. Dies steht in krassem Gegensatz zu früheren Prognosen, die von einem anhaltenden Wachstum auf 10 Milliarden oder 13 Milliarden (RCP 8.5-Modell) ausgingen.

Die Kaya-Gleichung

Um zu verstehen, warum dies für die Klimapolitik von Bedeutung ist, betrachten wir eine einfache Gleichung. Nach der sogenannten Kaya-Gleichung sind die CO₂-Emissionen das Produkt aus vier Faktoren: der Bevölkerungszahl, der Wirtschaftsleistung pro Kopf, der zur Erzeugung dieser Leistung benötigten Energiemenge und der CO₂-Intensität dieser Energie. Seit Jahrzehnten konzentriert sich die Politik auf die beiden letztgenannten Faktoren – die Verbesserung der Effizienz und die Verringerung der CO₂-Intensität.

Doch die Bevölkerungszahl ist der erste Term in dieser Gleichung – und der einzige, der derzeit einen strukturellen, globalen Umschwung durchläuft.

Wichtig ist, dass dieser Wandel nicht das Ergebnis einer Zwangspolitik ist, und das ist gut so. Er ist Ausdruck freiwilliger Entscheidungen, die durch Bildung, wirtschaftliche Chancen und den Zugang zu Informationen motiviert sind. Er verläuft friedlich und verstärkt sich selbst. Und er findet in einem Ausmaß statt, das groß genug ist, um die langfristigen Emissionsverläufe neu zu gestalten.

Um es klar zu sagen: Wir befürworten keinen Rückgang der Geburtenrate. Wir mögen diesen Rückgang der Fertilität persönlich bedauern – und der Rückgang der Geburtenrate stellt unsere Gesellschaften vor erhebliche Herausforderungen in Bezug auf Renten, die Weitergabe von Traditionen und die Vitalität unserer Zivilisation. Nichts davon bedeutet, dass Umweltprobleme ignoriert werden sollten. Technologischer Fortschritt und Regulierung haben die Luftqualität und die Lebensbedingungen in vielen Teilen der Welt bereits verbessert. Diese Fortschritte sollten fortgesetzt werden.

Verzerrt

Dies deutet jedoch darauf hin, dass die derzeitigen politischen Rahmenbedingungen verzerrt sind. Die Annahme eines ständig wachsenden menschlichen Drucks auf den Planeten trifft nicht mehr zu. Die Welt tritt nicht in eine Phase ungebremsten Wachstums ein, sondern in eine Phase allmählichen Bevölkerungsrückgangs.

Dies verändert die Ausgangslage.

Die Vorstellung, dass die Wirtschaftstätigkeit drastisch eingeschränkt werden muss, um Klimarisiken zu bewältigen, beruht auf veralteten Prämissen. Eine zutreffendere Sichtweise erkennt an, dass Wohlstand an sich – insbesondere Bildung und die Stärkung des Einzelnen – ein starker Motor sowohl für demografische Stabilisierung als auch für Umweltverbesserungen ist.

Die Klimapolitik sollte sich entsprechend anpassen.

Die Welt hat sich verändert. Es ist an der Zeit, dass unser Denken damit Schritt hält.

This article was published first on American Thinker on 15 May 2026.

Roland Duchatelet ist ein belgischer Unternehmer und Industrieller. Er gründete Melexis, einen weltweit führenden Anbieter von Mikrochips für die Automobilindustrie, und trug dazu bei, dessen dauerhafte Position in der Halbleiterbranche zu festigen. Im Laufe der Zeit hat er ein breiteres industrielles Ökosystem aufgebaut, insbesondere durch Elex, und unterstützt damit eine Reihe von Unternehmen in den Bereichen Elektronik, Technologie und Investitionen. Zuvor war er als belgischer Senator tätig.

Dr. Samuel Furfari ist Professor für Energiegeopolitik in Brüssel und London, ehemaliger leitender Beamter in der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission und Mitglied der CO2 Coalition. Er ist Autor des Artikels „Energy Addition, Not Transition“ sowie von 18 Büchern, darunter „The Truth About the COPs: 30 years of illusions“.

Link: https://clintel.org/the-climate-myth-that-sought-to-change-our-way-of-life/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

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Robert Howard im Fox-Studio: Warum dieser Auftritt so sehr nach Manipulation riecht

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Ein Fox-News-Auftritt von Robert Howard reicht aus, um das Internet in Alarmmodus zu versetzen. Wer das Video gesehen hat, versteht sofort, warum der Verdacht nicht …

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Wegen meiner Reise nach Lugansk erscheint der Podcast ausnahmsweise später

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Vorschau ansehen Ich war am Sonntag mit anderen internationalen Journalisten in Lugansk, um den Ort des ukrainischen Kriegsverbrechens zu besichtigen. Die Ukraine hat am Freitag das Wohnheim einer Berufsschule im Gebiet Lugansk bombardiert und dabei über 20 Jugendliche getötet und fast 40 verletzt. Wegen meiner Reise haben wir es nicht geschafft, den Anti-Spiegel-Podcast wie üblich aufzunehmen und […]
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Der Anti-Spiegel berichtet vom Ort des ukrainischen Kriegsverbrechen

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Vorschau ansehen Ich habe gestern über das Kriegsverbrechen berichtet, bei dem die Ukraine im Gebiet Lugansk eine Berufsschule und deren Wohnheim, in dem 14 bis 18-jährige Schüler untergebracht waren, mit mehreren Drohnen bombardiert hat. Dabei wurden 39 Jugendliche verletzt, 22 wurden getötet oder werden noch unter den Trümmern gesucht. Da der Westen den Angriff wahlweise bestreitet oder […]
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Warum die Leugnung des ukrainischen Kriegsverbrechens in Lugansk verlogen ist

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Vorschau ansehen Die Ukraine hat im Gebiet Lugansk eine Berufsschule und das dazugehörige Wohnheim beschossen, in dem die 14 bis 18-jährigen Schüler leben. Dabei wurden fast 40 Jugendliche verletzt und über 20 sind tot oder unter den Trümmern verschüttet, aus denen kein Lebenszeichen zu hören ist und aus denen bisher nur tote Jugendliche geborgen wurden. Der Westen […]
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Ukraine bombardiert Schülerwohnheim, viele tote Jugendliche, aber keine Kritik in deutschen Medien

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Vorschau ansehen Am Freitag hat die Ukraine mehrere Drohnen auf das Hauptgebäude und das Wohnheim der Berufsschule in Starobelsk im Gebiet Lugansk (LNR) abgefeuert, in der Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren unterrichtet werden. Bei dem Angriff wurden nach aktuellem Stand 16 Jugendliche getötet, 39 weitere verletzt, sechs werden unter den Trümmern vermutet. Der Westen […]
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Tacheles #206 ist online

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Vorschau ansehen Auch wenn ich diese Woche wieder in Moskau war und wenig Zeit hatte, haben wir es trotzdem geschafft, am Donnerstag eine neue Folge von Tacheles mit Röper und Stein aufzuzeichnen. Daher gibt es auch an diesem Freitag wieder etwa anderthalb Stunden lang Informationen über das politische Geschehen der letzten Tage. Sollte YouTube die Sendung löschen, […]
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Bericht der US-Regierung zeigt die wahre Lage und die US-Interessen in der Ukraine

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Vorschau ansehen Es ist immer wieder interessant, was die Medien den Menschen alles verschweigen. Das aktuellste Beispiel ist der Quartalsbericht der US-Regierung mit dem Titel „OPERATION ATLANTIC RESOLVE INCLUDING U.S. GOVERNMENT ACTIVITIES RELATED TO UKRAINE“ („OPERATION ATLANTIC RESOLVE EINSCHLIESSLICH DER AKTIVITÄTEN DER US-REGIERUNG IM ZUSAMMENHANG MIT DER UKRAINE“), die Generalinspekteure des Pentagons, des US-Außenministeriums und der (offiziell […]
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Das zynische Wegsehen des Westens bei den systematischen Kriegsverbrechen Israels

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Vorschau ansehen Beim Thema Israel muss man es als Deutscher ja immer vorwegschicken: Dieser Artikel ist keineswegs antisemitisch, sondern er kritisiert die Taten der israelischen Regierung. Und zwar in aller Deutlichkeit, denn deren Taten unterscheiden sich kaum mehr von dem, was die Nazis im Zweiten Weltkrieg getan haben. Neben den direkten Opfern der israelischen Aggression sind die […]
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Eine Generation von Kindern, die glauben, keine Zukunft zu haben. Die Wissenschaft hat gerade erklärt, warum

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Anthony Watts
RCP 8.5 hat nun offiziell das Aus erhalten. Die Generation der Kinder, die in seinem Schatten aufgewachsen ist und der gesagt worden ist, die Welt würde untergehen, bevor sie dreißig werden, hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Botschaft sie erreicht.

Fast zwei Jahrzehnte lang tauchte ein einziges Klimamodellszenario in praktisch jeder apokalyptischen Schlagzeile über die Zukunft unseres Planeten auf. Verschwindende Küsten, katastrophale Dürren, Massensterben, unter Wasser stehende Städte – fast alles basierte auf einem Szenario namens RCP 8.5. Und nun, in einer Entwicklung, die der Klimawissenschaftler Roger Pielke Jr. als die „bedeutendste Entwicklung in der Klimaforschung seit Jahrzehnten“ bezeichnet, hat das für die Erstellung der offiziellen Szenarien verantwortliche internationale Komitee das in die IPCC-Klimabewertungen eingehende RCP 8.5 – und dessen Nachfolger SSP5-8.5 – offiziell aus dem neuen Rahmenwerk gestrichen und als unplausibel eingestuft.

Lassen Sie das einen Moment auf sich wirken. Unwahrscheinlich. Das ist ein Euphemismus für „unmöglich“. Das ist das Wort, das die Wissenschaftler selbst nun verwenden, um das Szenario zu beschreiben, das zwei ganze IPCC-Bewertungszyklen beherrschte, Zehntausende von Forschungsarbeiten hervorbrachte und das Ausgangsmaterial für schätzungsweise Hunderttausende Medienberichte lieferte, die der Öffentlichkeit – und ihren Kindern – erzählten, dass die Welt, wie wir sie kennen, ihrem Ende entgegengehe.

Es ist ein guter Tag für die Wissenschaft. Es ist eine schreckliche Anklage gegen das, was im Namen der Wissenschaft getan worden ist.

Was war RCP 8.5 überhaupt?

RCP steht für „Representative Concentration Pathway“ (repräsentativer Konzentrationspfad). Es handelte sich um einen aus einer Reihe von Szenarien – entwickelt, um Klimamodellierern eine Bandbreite möglicher Zukunftsszenarien an die Hand zu geben – von einer aggressiven Dekarbonisierung am unteren Ende bis hin zu einem Worst-Case-Szenario am oberen Ende, bei dem „alles verbrannt“ wird. Dieses obere Ende war RCP 8.5 – ein Szenario, das bis 2100 atmosphärische CO₂-Konzentrationen über 1.000 ppm vorsah, was etwa dem Zweieinhalbfachen des heutigen Niveaus entspricht. Einen hilfreichen technischen Überblick darüber, wie das Szenario konstruiert worden war, findet man bei Carbon Brief, wo man diese Prognose übrigens voll und ganz geschluckt hatte.

Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, ging das RCP 8.5-Szenario von einer Welt aus, in welcher der Kohleverbrauch für den Rest des Jahrhunderts massiv und kontinuierlich steigen würde, wobei die Kohleverwendung schließlich die geschätzten förderbaren Reserven des Planeten übersteigen würde. Es ging von einem Bevölkerungswachstum aus, das weit über jeder glaubwürdigen demografischen Prognose lag, von minimalem technologischen Fortschritt und im Grunde genommen von keinerlei Energiewende. Es beschrieb eine Welt, die schon bei ihrer Entstehung eher im Bereich der dystopischen Fiktion als in dem einer seriösen Energieanalyse angesiedelt war.

Forscher wussten dies schon früh. Bereits 2017 wurden in seriösen wissenschaftlichen Arbeiten die Grundlagen dieses Szenarios in Frage gestellt. Im Jahr 2020 veröffentlichten die Klimaforscher Zeke Hausfather und Glen Peters einen viel beachteten Kommentar, in dem sie warnten, dass RCP 8.5 als Business-as-usual-Szenario „irreführend“ sei und dass es „mit jedem Jahr immer unwahrscheinlicher werde“. Dieser Artikel wurde über 1.300 Mal zitiert. Doch die Maschinerie lief trotzdem weiter.

Die Größenordnung des Schadens nach Zahlen

Das ist es, was diesen Moment so außergewöhnlich – und so vernichtend – macht. Laut Daten, die Roger Pielke Jr. mithilfe von Google Scholar zusammengestellt hatte, wurden allein zwischen 2018 und 2021 etwa 17.000 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, die sich auf RCP 8.5 stützten. In den folgenden drei Jahren kamen weitere 16.900 hinzu – was bedeutet, dass die Verwendung des Szenarios kaum nachließ, obwohl seine Mängel in der wissenschaftlichen Gemeinschaft weithin bekannt waren.

Diese wissenschaftlichen Arbeiten blieben nicht auf die Fachzeitschriften beschränkt. Der „Wissenschaftsjournalismus“ trug zu ihrer Verbreitung bei. Jede alarmierende Studie führte zu Nachrichtenartikeln, Fernsehbeiträgen, Radioberichten, Beiträgen in den sozialen Medien und Unterrichtsmaterialien. Vorsichtigen Schätzungen zufolge beläuft sich die Gesamtzahl der Medienartikel weltweit, die sich auf die RCP-8.5-Prognosen beziehen – sei es direkt oder über die Studien, die diese herangezogen hatten –, auf mehrere Hunderttausend, möglicherweise sogar auf fast eine Million Beiträge über die zwanzigjährige Laufzeit des Szenarios. Jeder einzelne von ihnen vermittelte eine Variante der gleichen Botschaft: Das ist der Weg, auf den wir zusteuern.

Pielke Jr. brachte es auf den Punkt: „Zehntausende von Forschungsarbeiten wurden – und werden weiterhin – unter Verwendung dieser Szenarien veröffentlicht, eine ähnliche Anzahl von Schlagzeilen in den Medien hat deren Ergebnisse verstärkt, und Regierungen sowie internationale Organisationen haben diese unplausiblen Szenarien in ihre Politik und ihre Vorschriften einfließen lassen. Wir wissen heute, dass all dies auf Sand gebaut ist.“

Ein Fundament aus Sand. Das sagt kein Skeptiker. Das sagt einer der weltweit meistzitierten Klimaforscher – in einem Beitrag für das American Enterprise Institute –, der beschreibt, was unter den Augen der wissenschaftlichen Gemeinschaft geschehen ist.

Die politischen Konsequenzen dieses Sandbaus können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. RCP 8.5 lieferte die wissenschaftliche Rechtfertigung für politische Maßnahmen, die bei ehrlicher Betrachtung auf eine staatliche Übernahme der Energiewirtschaft hinauslaufen – jene Art von Top-down-Kontrolle über Produktion, Verbrauch und individuelle Entscheidungen, die frühere Generationen als Sozialismus unter anderem Namen erkannt hätten. Vorgeschriebene Fahrzeugstilllegungen, erzwungene Stilllegungen von Kraftwerken, Verbote von Gasgeräten, „Transitions“-Ausgabenprogramme in Billionenhöhe, die deutsche „Energiewende“ [hinzugefügt vom Übersetzer] – all das wurde letztlich durch Wirkungsstudien gerechtfertigt, die ein Szenario durchspielten, das die wissenschaftliche Gemeinschaft inzwischen für unmöglich erklärt hat.

Eine Generation, der die Hoffnung geraubt worden ist

Die Zahlen zu Forschungsarbeiten und Medienartikeln sind beachtlich. Doch der Schaden, den ich am beunruhigendsten finde – der Schaden, der weder in einem politischen Dokument noch in einer zurückgezogenen Studie zum Ausdruck kommt –, ist das, was dieses Szenario den Kindern angetan hat.

In den letzten fünfzehn bis zwanzig Jahren wurden Millionen von Schulkindern weltweit in Klassenzimmern unterrichtet, in denen RCP 8.5 nicht als Worst-Case-Szenario oder Modellierungsübung dargestellt wurde. Es wurde als die Zukunft präsentiert. Lehrer zeigten die Prognosen. Lehrbücher zitierten die Ergebnisse. Dokumentarfilme dramatisierten die Folgen. Und die Kinder, die zuhörten, nahmen eine Botschaft auf, die keinem Kind als feststehende Tatsache vermittelt werden sollte: Die Welt geht unter, und vielleicht kann niemand etwas dagegen tun.

[Hervorhebung im Original]

Die psychologischen Belege für die daraus resultierenden Schäden sind mittlerweile umfangreich. Eine wegweisende weltweite Umfrage, die 2021 in der Fachzeitschrift „Lancet Planetary Health“ veröffentlicht worden war und an der 10.000 junge Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren aus zehn Ländern teilgenommen hatten ergab, dass 59 % sehr oder extrem besorgt über den Klimawandel waren und mehr als 45 % angaben, dass ihre Gefühle bezüglich des Klimawandels ihr tägliches Leben und ihre Leistungsfähigkeit negativ beeinträchtigten. Drei Viertel gaben an, dass sie die Zukunft als beängstigend empfinden. Mehr als die Hälfte berichtete, regelmäßig traurig, ängstlich, wütend, machtlos, hilflos oder schuldig in Bezug auf den Klimawandel zu sein.

Eine separate australische Umfrage unter Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren ergab, dass 44 % sich Sorgen über die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels machten und dass jedes vierte Kind befürchtete, die Welt würde untergehen, bevor es älter wird. Jedes vierte Kind. Das sind Grundschulkinder, die eine existenzielle Angst in ihren Rucksäcken mit sich tragen.

Eine Studie in East London ergab, dass etwa die Hälfte der Kinder im Grundschulalter sich Sorgen um die globale Erwärmung machte. Ein Bericht von CBS News aus dem Jahr 2024 zitierte einen Psychologieprofessor der Suffolk University, der beschrieb, wie Kinder, die mit Klimangst zu kämpfen haben, oft das Gefühl haben, keine Zukunft zu haben oder dass die Menschheit einfach dem Untergang geweiht sei. Junge Menschen sagen Forschern zunehmend, dass sie glauben, ihr Leben werde schlechter sein als das ihrer Eltern; nicht wegen der wirtschaftlichen Bedingungen, sondern wegen des Planeten, den sie ihrer Meinung nach geerbt haben.

Das ist Ökoangst. Sie ist real, sie ist messbar, und sie hat sich bei unseren Kindern seit Jahren still und leise aufgebaut, während die Erwachsenen über Klimapolitik stritten. Und ein sehr großer Teil davon wurde nicht durch die beobachteten Klimadaten ausgelöst, sondern durch Prognosen, die auf einem Szenario basierten, das die wissenschaftliche Fachwelt inzwischen offiziell für unplausibel erklärt hat.

Das sollte man sich vor Augen führen. Kinder wurden durch Prognosen, von denen die Wissenschaftler, die das Rahmenwerk entwickelt hatten, heute sagen, dass sie eine unmögliche Zukunft beschrieben, wirklich und messbar verängstigt und psychisch geschädigt. Der Lehrplan unterschied nicht zwischen einer Worst-Case-Modellierung und einer Vorhersage. Die Medien taten dies ebenfalls nicht. Und so wuchs eine Generation junger Menschen in dem Glauben auf, man habe ihnen eine sterbende Welt hinterlassen.

Die breitere Öffentlichkeit: Ein ständiger Strom von „Klimaporno“

Der Schaden für Kinder ist akut, doch der Schaden für die breite Öffentlichkeit war umfassender und subtiler. Pielke Jr. prägte den Begriff „Klimaporno“, um jene Art alarmierender Inhalte zu beschreiben, die das RCP 8.5-Szenario zuverlässig hervorbrachte – Schlagzeilen über Regionen, die unbewohnbar werden, Millionen von Arten, die aussterben, zusammenbrechende Agrarsysteme, Städte, die vom Meer verschlungen werden. Diese Geschichten waren keine Erfindungen. Sie basierten auf tatsächlich veröffentlichten Forschungsergebnissen. Es handelte sich jedoch um Forschungsarbeiten, bei denen ein extremes, unwahrscheinliches Szenario in ein Modell eingegeben und das Ergebnis so dargestellt wurde, als beschreibe es etwas Wahrscheinliches.

Das Ergebnis war, dass sich das Bild systematisch verzerrte, das sich die Öffentlichkeit von der Zukunft machte. Eine Umfrage nach der anderen zeigte, dass die Bürger das Tempo und das Ausmaß der prognostizierten Klimaauswirkungen durchweg überschätzten. Man hatte ihnen wiederholt und mit Nachdruck vermittelt, dass das Worst-Case-Szenario dem zu erwartenden Verlauf entspräche. Viele passten ihre Lebenserwartungen entsprechend an – Entscheidungen darüber, wo sie leben, ob sie Kinder bekommen, wie sie investieren und was sie ihren eigenen Kindern beibringen – all dies wurde zum Teil von Prognosen geprägt, die auf tönernen Füßen standen.

Unterdessen haben sich, wie Pielke Jr. ebenfalls dokumentiert hat, die tatsächlichen Trends bei wetterbedingten wirtschaftlichen Verlusten – bereinigt um Wohlstandswachstum und Risikoexposition – nicht so spiralförmig nach oben entwickelt, wie es die auf RCP 8.5 basierenden Prognosen nahelegten. Menschen, die davon erfuhren, waren oft schockiert, denn die Erzählung, die ihnen zwanzig Jahre lang eingetrichtert worden war, wies genau in die entgegengesetzte Richtung.

Würdige, wo Würdigung angebracht ist – und stelle dann die kritischen Fragen

Wissenschaftler, die sich gegen das RCP 8.5-Szenario gewehrt haben, verdienen echte Anerkennung. Hausfather, Peters, Pielke Jr., Justin Ritchie und andere haben das vorherrschende Szenario auf eigene berufliche Gefahr hin in Frage gestellt. Das Worst-Case-Szenario anzuzweifeln, war in Klimawissenschaftskreisen keine beliebte Haltung, und einige dieser Forscher sahen sich erheblichen Widerständen ausgesetzt, weil sie aussprachen, was gesagt werden musste. Sie hatten Recht, und sie haben durchgehalten.

Die Wissenschaft korrigiert sich selbst. In diesem Fall ist die Korrektur nach neun Jahren institutionellen Widerstands eingetreten. Das Coupled Model Intercomparison Project (CMIP), das im Rahmen des Weltklimaforschungsprogramms arbeitet, hat eine neue Generation von Szenarien für den IPCC-Bericht AR7 veröffentlicht. RCP 8.5 und SSP5-8.5 sind verschwunden. Das neue High-End-Szenario liegt bis 2100 um etwa 0,9 °C unter dem seines Vorgängers. Das neue mittlere Szenario, das den tatsächlichen Verlauf der Welt unter den derzeitigen politischen Rahmenbedingungen am ehesten repräsentiert, deckt sich mit der Basisprognose der Internationalen Energieagentur und impliziert eine Erwärmung von etwa 2,5 °C bis zum Ende des Jahrhunderts – eine bedeutende Zahl, die ernsthafte Beachtung verdient, aber meilenweit entfernt ist von den mehr als fünf Grad, die in den letzten zwei Jahrzehnten für die meisten apokalyptischen Schlagzeilen gesorgt haben.

Doch eine Selbstkorrektur, die so langsam, so zögerlich und mit so weitreichenden Folgen verläuft, erfordert mehr als nur eine stille Aktualisierung eines Szenario-Rahmens. Sie erfordert eine Abrechnung.

Die Institutionen, die RCP 8.5 in den Mittelpunkt zweier IPCC-Bewertungszyklen gerückt haben, müssen ernsthaft untersuchen, wie es dazu kam und warum es so lange bestehen blieb, obwohl seine Mängel dokumentiert worden waren. Die Fachzeitschriften, die Tausende Studien veröffentlichten, die dieses Szenario verwendeten, ohne zu verlangen, dass offengelegt wurde, dass sie ein unwahrscheinliches Extrem modellierten, müssen ihre Standards überprüfen. Die Medien, die diese Studien in reißerische Schlagzeilen verwandelten, ohne die Grundlage des Szenarios zu erklären, müssen sich mit ihrer Rolle auseinandersetzen. Und die Pädagogen, die aus RCP 8.5 abgeleitete Prognosen in die Lehrpläne aufnahmen, als handele es sich um Vorhersagen und nicht um Worst-Case-Modellierungen, sind den Kindern in diesen Klassenzimmern etwas schuldig – zumindest eine Korrektur.

Was als Nächstes kommt

Das bedeutet keineswegs, dass die Klimadebatte beendet ist oder dass die Erderwärmung kein berechtigtes Thema für Besorgnis und politische Aufmerksamkeit ist. Das neue mittlere CMIP7-Szenario prognostiziert nach wie vor eine deutliche Erwärmung bei einem „Business-as-usual“-Szenario. Das rechtfertigt ernsthafte wissenschaftliche Arbeit und eine ehrliche öffentliche Diskussion.

Was vorbei ist – oder zumindest sein sollte –, ist die Praxis, Forschungsergebnisse und Schlagzeilen auf der Grundlage des extremsten und am wenigsten plausiblen verfügbaren Szenarios zu generieren und diese der Öffentlichkeit sowie Schulkindern als die zu erwartende Zukunft zu präsentieren. Diese Praxis war schon zu Beginn irreführend. Spätestens seit 2017 war bekannt, dass sie irreführend ist. Sie wurde danach noch jahrelang fortgesetzt. Und nun hat genau das Gremium, das für die Erstellung dieser Szenarien verantwortlich ist, offiziell bestätigt, was Kritiker, darunter auch ich, schon die ganze Zeit gesagt haben.

RCP 8.5 hat nun offiziell die Todesurkunde erhalten. Die Generation der Kinder, die in seinem Schatten aufgewachsen ist, der gesagt wurde, die Welt würde untergehen, bevor sie dreißig werden, und die diese Last jeden Tag mit sich trägt – sie verdient es, die Wahrheit zu erfahren. Das Szenario, das sie heimgesucht hat, war immer nur eine Worst-Case-Fiktion. Die Zukunft, die ihnen beschert wurde, ist nicht so düster, wie man sie glauben gemacht hat.

Diese Botschaft ist längst überfällig. Lasst uns dafür sorgen, dass sie sie erreicht.

This article was published first on wattsupwiththat.com on 9 May 2026

Anthony Watts

Anthony Watts ist Senior Fellow für Umwelt und Klima am Heartland Institute. Watts ist seit 1978 als Fernseh-Wettermoderator sowohl vor als auch hinter der Kamera tätig und liefert derzeit täglich Wettervorhersagen im Radio. Er hat Wettergrafik-Präsentationssysteme für das Fernsehen sowie spezielle Wettermessgeräte entwickelt und ist Mitautor von begutachteten Fachartikeln zu Klimathemen. Er betreibt die weltweit meistbesuchte Website zum Thema Klima, die preisgekrönte Website wattsupwiththat.com.

Link: https://clintel.org/a-generation-of-kids-thinks-they-have-no-future-science-just-admitted-why/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Ich wage mal die Prognose, dass unsere werten MSM bi9is auf Weiteres nichts dergleichen bringen werden – und dass auch die Forentrolle hier alles in Abrede stellen.

Der Beitrag Eine Generation von Kindern, die glauben, keine Zukunft zu haben. Die Wissenschaft hat gerade erklärt, warum erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Laut französischen Medien kämpfen in Afrika Ukrainer zusammen mit Terroristen für Frankreichs Interessen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Deutsche Medien verschwiegen, was RTL nun gemeldet hat, denn dass Frankreich in Afrika islamistische Terroristen unterstützt und dabei ukrainische Soldaten zusammen mit Terroristen gegen die Regierung Malis kämpfen lässt, passt so gar nicht ins gewollte Bild. Immerhin wurde das ja als „russische Propaganda“ bezeichnet – und überhaupt: Deutsche Medien würden nie eingestehen, dass europäische Länder […]
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Tacheles #205 ist online

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Das wichtigste Thema dieser Ausgabe von Tacheles mit Röper und Stein waren natürlich die neuen Entwicklungen im Korruptionsskandal in der Ukraine. Aber das war natürlich nicht das einzige Thema. Sollte YouTube die Sendung löschen, finden Sie sie auch hier bei NuoViso.
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Das Weltuntergangs-Szenario, das ein Jahrzehnt lang Klima-Angst schürte

veröffentlicht.
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Cap Allon

RCP8.5 war der Klimamodellpfad, der von einem extremen Wachstum des Verbrauchs fossiler Brennstoffe, insbesondere von Kohle, im Laufe des 21. Jahrhunderts ausging. Er lieferte einige der höchsten Erwärmungs-Projektionen in der etablierten Klimawissenschaft und wurde zum Rückgrat vieler der beängstigendsten Folgenstudien. Sein Nachfolger, SSP5-8.5, übertrug die gleiche High-End-Logik auf die neuere Modellgeneration.

RCP8.5/SSP5-8.5 wurden wiederholt, direkt oder implizit, als „Business as usual“ dargestellt – als der Weg, auf dem sich die Welt tatsächlich befand. Diese Darstellung speiste jahrelang Schlagzeilen über Ernteausfälle, Massenmigration, tödliche Hitze, überflutete Städte, den Zusammenbruch von Ökosystemen und wirtschaftlichen Ruin.

Nun wird dieser hochkarätige Referenzpfad stillschweigend ausgemustert.

Doch wir sollten ihn nicht einfach so verschwinden lassen, denn seine Reichweite und sein Schaden waren enorm.

Von 2010 bis 2020 stützten sich mindestens 16.800 wissenschaftliche Arbeiten auf RCP8.5, obwohl Kritiker seit Jahren davor gewarnt hatten, dass dieses Szenario von einer zunehmend unrealistischen Zukunft mit fossilen Brennstoffen ausgeht.

Das Ausmaß ist noch größer, wenn man die Erwähnungen in einem breiteren Kontext betrachtet. Google Scholar liefert mittlerweile mehr als 100.000 Artikel, in denen RCP8.5 erwähnt wird. Das bedeutet nicht, dass jeder einzelne davon auf diesem Szenario aufbaute, aber es zeigt, wie tief dieses High-End-Szenario in die Klimaforschung eingedrungen ist.

Und dies beschränkte sich nicht auf obskure Fachzeitschriften. Es zog sich quer durch die Wirkungsanalyse des IPCC. In den Berichten der Arbeitsgruppe II des IPCC, dem Abschnitt über Auswirkungen, Anpassung und Anfälligkeit, waren RCP8.5 und sein Nachfolger SSP5-8.5 die mit Abstand am häufigsten genannten Szenarien. Im AR5 WGII machten sie etwa 45 % der Szenario-Nennungen aus. Im AR6 WGII stieg dieser Anteil auf etwa 53 %.

Der extremste Pfad dominierte die Literatur zu den Schäden. Das lieferte den Medien eine vorgefertigte „Katastrophenformel“: tödliche Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen, Hurrikane, Ernteausfälle und Massenmigration, alles eingerahmt von der Warnung „Wissenschaftler sagen“ oder „laut IPCC“. Politiker, Aktivisten, NGOs und die „Netto-Null“-Bürokratie nutzten dann die daraus resultierende Angst, um mehr Geld, mehr Regulierung, mehr Kontrolle und mehr Opfer zu fordern.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Nun hat der IPCC die prognostizierte Erwärmung um etwa 3 °C nach unten korrigiert. Das ausgemusterte High-End-Szenario ging von einer Erwärmung um rund 5,7 °C bis 2100 aus. Das neue Szenario „bei Beibehaltung der derzeitigen Politik“ liegt näher bei 2,7 °C. Das ist immer noch hoch, immer noch mit unzähligen Unwägbarkeiten behaftet, aber bei weitem nicht die gleiche Welt. Diese drei Grad sind wahrscheinlich der Unterschied zwischen einem Szenario der totalen Katastrophe und einer bewältigbaren, wohl sogar prosperierenden Zukunft.

Ich werde nicht mit angehaltenem Atem auf Rückzieher warten.

Link: https://electroverse.substack.com/p/cold-europe-britain-pays-twice-the?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Das Weltuntergangs-Szenario, das ein Jahrzehnt lang Klima-Angst schürte erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Die Chronologie der Entwicklung des Ukraine-Konfliktes als Video

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Borris Brandt, der ehemalige Unterhaltungschef von Pro7, der schon seit einiger Zeit mit NuoViso zusammenarbeitet, hat mich vor einigen Tagen angerufen und gefragt, ob wir auf seinem Kanal nicht mal eine Sendung darüber machen wollen, wie die Lage in der Ukraine bis zur heutigen Situation eskaliert ist. Borris war sein Leben lang ein unpolitischer Mensch, […]
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Wen könnte die EU zu Verhandlungen mit Russland entsenden?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Am Samstag wurde der russische Präsident Putin bei einem Treffen mit Journalisten danach gefragt, wer sein Favorit als Verhandlungsführer der EU bei möglichen Gesprächen über den Ukraine-Konflikt sei. Darauf antwortete Putin, ihm wäre Ex-Bundeskanzler Schröder am liebsten. Das hat in deutschen Medien Wellen geschlagen, weil Schröder sowohl für die Bundesregierung auch für die EU inakzeptabel […]
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