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Effektive Mikroorganismen (EM) – Marko Heckel im Gespräch

veröffentlicht.
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Aus dem Klappentext:

Marko Heckel, Diplom-Geoökologe, hat sich intensiv mit effektiven Mikroorganismen (EM) beschäftigt und informiert über deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Gartenbau, Kompostieren, für Landwirte und deren universelle Einsatzfähigkeit.

In diesem Gespräch, moderiert von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz, erhalten wir umfassende Einblicke in die Anwendbarkeit effektiver Mikroorganismen (EM). Die meisten Menschen werden erstaunt sein über die Leistungen dieser Mikroorganismen.

Die Erfassung der biologischen Prinzipien führt zu einem unmittelbaren Erkenntnisgewinn. Herr Heckel erläutert hier umfassend den Wert und Nutzen effektiver Mikroorganismen. Wer seine Botschaft versteht, wird von diesen winzigen Organismen nachhaltig beeinflusst.

Das Gespräch wurde im Mai 2026 geführt.

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip

Buch: "Das Nichtkampf-Prinzip" von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buch "Endlich Frieden" u. a. von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buchempfehlung: "Geimpft-Gestorben" von Dr. Ute Krüger
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Disclaimer:

Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir, sowie die Moderatoren, übernehmen keine Haftung für evtl. Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Dieser Beitrag wurde am 17.05.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ EIKE

Was ist für einen Klimaaktivisten beängstigender als eine verbrennende Erde? Antwort: Eine rechtsgerichtete Regierung.

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Von Jo Nova

Linke Klimabewegung räumt ein, dass sie möglicherweise freundlicher sein muss.

Wir merken, dass eine Bewegung im Niedergang begriffen ist, wenn deren Mitglieder anfangen zu analysieren, was schiefläuft.

Angesichts des schlimmsten anzunehmenden Falls (Trump ist immer noch Präsident und die AfD ist immer noch nicht verboten) fragt sich ein Teil der Klimaaktivisten, ob es kontraproduktiv sein könnte, die Klimabewegung mit dem feministischen Gaza-Projekt zu einem Alles-oder-Nichts-Paket zu verknüpfen. Dabei ist man sich sogar bewusst, dass gerade sie die Mitfühlenden sein sollen.

Wartet nur, bis die Opposition herausfindet, dass sie Teenager manipulieren, nötigen und schikanieren und Kleinkinder erschrecken…

Um ihr grünes Team zu motivieren, schüren sie dessen schlimmste Angst, und was ist schlimmer als die Klimakatastrophe – nun ja, wenn die Wähler eine rechtsgerichtete Regierung wählen.

Ohne Pluralismus innerhalb der Klimabewegung riskieren wir, die Zukunft der extremen Rechten zu überlassen.

Wir teilen die wachsende Sorge über die Entwicklung der Klimabewegung. Ein Projekt, das eigentlich breit gefächert, offen und mitfühlend sein sollte, wird zunehmend von einem engen Spektrum ideologischer Forderungen dominiert, welches kaum Raum für echte Vielfalt politischer Perspektiven lässt. Immer häufiger ist die Teilnahme an der Klimabewegung mit einer ideologischen Eintrittsgebühr verbunden – neue Mitglieder müssen sich über Klimafragen hinaus bestimmten Ansichten verschreiben.

Von denjenigen, die teilnehmen möchten, wird erwartet, dass sie ein „Paket“ von Positionen zu Themen wie Rasse, Geschlecht und sozialer Gerechtigkeit akzeptieren.

Sie nennen es sogar ideologisches Gatekeeping und beschreiben dann, wie die Cancel-Kultur ihren Anfang nimmt.

„…Mitglieder wurden oft aufgefordert, den Slogan „Keine Klimagerechtigkeit ohne Rassengerechtigkeit“ zu übernehmen, was in der Praxis bedeutete, sich mit Black Lives Matter (BLM) zu solidarisieren.“

Möglicherweise wurde dieser Artikel von ein paar halbwegs vernünftigen Leuten geschrieben, die den Auftrag erhielten, die verrückte Herde zu erreichen und sie vom puritanischen Abgrund zurückzuholen.

Aber sie wollen die einfachen Leute nicht zu sehr demoralisieren, deshalb versuchen sie, zum Abschluss der Rede noch etwas „Hoffnung“ zu vermitteln.

So sieht das Paradies für Menschen aus, die noch nie mit einem einzigen Klimaskeptiker gesprochen haben. Sie klammern sich an die Fantasie, dass der Durchschnittswähler (sie nennen sie die „Rechte“) aus dem nichtexistierenden Zustand erwachen wird, den sie „Klimaleugnung“ nennen:

Wir prognostizieren eine Trendwende in den 2030er Jahren. Mit dem Rückgang der Klimaleugnung im rechten Spektrum könnten rechtsorientierte Klimabewegungen entstehen. Für diese könnte das Umweltbewusstsein zum Vehikel für weißen Nationalismus, Opposition gegen demokratische Institutionen und Autoritarismus werden. Es wäre eine bittere Ironie, wenn dies darauf zurückzuführen wäre, dass die Klimabewegung es nicht geschafft hat, ein breites politisches Spektrum zu erreichen.

Genau wie bei den Klimamodellierern – die Definitionen sind sinnlos, die Annahmen sind wahnhaft und die Vorhersagen sind das Gegenteil der Realität.

https://joannenova.com.au/2026/04/whats-more-scary-than-a-boiling-ocean-to-a-climate-activist-answer-a-right-wing-government/

 

Der Beitrag Was ist für einen Klimaaktivisten beängstigender als eine verbrennende Erde? Antwort: Eine rechtsgerichtete Regierung. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)
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