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Jürgen Habermas gilt als einer der prägendsten Denker der Bundesrepublik – und doch bleibt sein Verhältnis zur Religion ebenso spannend wie widersprüchlich. Zwischen rationaler Diskursethik und wachsendem Interesse an der gesellschaftlichen Rolle des Glaubens bewegt sich ein philosophisches Erbe, das gerade aus christlich-abendländischer Sicht zur differenzierten Auseinandersetzung herausfordert. Der folgende Beitrag beleuchtet die Ambivalenzen, Stärken […]
Der Beitrag „Wir schulden einander gute Gründe“ – Jürgen Habermas und die abendländische Tradition erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

(David Berger) Kurz nachdem Papst Leo XIV. die deutschen Pläne zur Einführung einer Art katholischer „Homo-Ehe“ klar verurteilt hat, zeigt die „Deutsche Bischofskonferenz“ erneut ihr trauriges antikatholisches und menschenverachtendes Gesicht: Sie warnt vor dem Begriff „christliches Abendland“, der die Vielfalt Europas übersehe. Die relativistische Abkehr dieser Bischöfe von den kulturellen und religiösen Wurzeln des Kontinents […]
(David Berger) In Ungarn formiert sich nach den jüngsten Parlamentswahlen erstmals ein parteiübergreifender Schulterschluss konservativer und rechter Kräfte – gegen die Erwartungen von der Leyens und ohne Beteiligung linker Parteien. Begleitet wird diese Annäherung von einer symbolträchtigen Debatte um nationale Identität: Der geplante Eid auf die Heilige Krone, eng verbunden mit Stephan I. von Ungarn, […]
(David Berger) Am Abend des Palmsonntags (29. April 2026) versammelten sich in mehreren französischen Städten tausende Menschen zu Demonstrationen, bei denen Kerzen und Kreuze als zentrale Symbole getragen wurden. Die Teilnehmer betonten dabei die Bedeutung des christlichen Erbes Frankreichs und forderten eine stärkere Berücksichtigung traditioneller Werte im öffentlichen Leben. Die Kundgebungen verliefen friedlich und zogen […]