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Shit Show Hanta – wie die nächste Pandemie vorbereitet wird

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(David Berger) Das Muster kommt uns reichlich bekannt vor: Irgendwo auf der Welt taucht ein Virus auf. Die Medien schalten sofort in den Ausnahmezustand. Experten prognostizieren Millionen Tote. Politiker sprechen von Verantwortung und Solidarität. Pharmakonzerne präsentieren neue Impfstoffe. Und die Bevölkerung wird erneut psychologisch auf hysterische Angst, Gehorsam und Kontrollmaßnahmen eingeschworen: Der „psychologischen Bioterrorismus“ (Malone) […]

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Hanta-Panikmache: RKI fordert Quarantäne, Masken, Besuchsverbote…

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(David Berger) Während sich derzeit noch fast alle Wissenschaftler und die WHO einig sind, dass Hantaviren kein pandemisches Potenzial haben, hat die Panikmache in eben jenen Institutionen und Medien, die anlässlich Covid-19 eine Pandemie herbeigeredet haben, längst begonnen. Ganz vorne mit dabei nun auch das RKI. Mit Forderungen, die wir aus der Corona-Panikmache bereits kennen. […]

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Bill Gates ließ schon 2021 Hanta als „nächste Pandemie“ feiern

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(David Berger) Sie wundern sich, dass auf einmal ein Hanta-Virus in ähnlicher Weise wie damals Covid-19 in den Propagandamedien auftaucht, von dem Sie noch nie etwas gehört haben? Im Unterschied zu Ihnen wusste Bill Gates schon 2021, als die Corona-Hysterie langsam nachließ, dass Hanta folgt.  In dem GAVI-Network erschien schon am 10. Mai 2021 ein […]

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Jährliche Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946

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Soziologen sehen Ursache in „Zukunftsängsten“ / Experte: Krisen erklären nicht „dramatische Entwicklung“ der Geburten seit 2022 – minus 16 Prozent im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit / Einbruch der Geburtenzahlen auch bei künstlicher Befruchtung / Arzt: Zeitlicher Zusammenhang von Schwangeren-Impfung und Geburtenrückgang Mit rund 654.000 Neugeborenen ist die Geburtenzahl im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt auf den […]

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Warum gab es bei den Amish kein Corona?

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Warum es bei den Amish kein Corona gabEin Interview, in dem ein Amish-Bürgermeister im Fernsehen diese Frage beantwortete, kam mir kürzlich wieder in den Sinn: „Weil wir keine Fernseher haben“. Ein Massen- und Medienphänomen genial in einem kurzen Satz zusammengefasst. Ich nahm es zum Anlass, ein „animiertes Meme“ zu basteln, das mit über 15.000 Aufrufen bei Youtube – gemessen an meinen sonstigen […]

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Turbokrebs: Warum Aussagen von Prof. Bhakdi gerade viral gehen?

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Am 4. Februar war Weltkrebstag und die Medien berichten mit Schlagzeilen wie „Jeder zweite Deutsche erkrankt an Krebs”. Natürlich ordnen die Experten bei der Bild – gut Ausgewählte versteht sich natürlich von selbst – das ganz nüchtern und sachlich ein.

Wenn wir jetzt keine Angst bekommen, grenzt das an Dummheit!

Prof. Bhakdi

Krebs wird zur Erkrankung des Alters und die Aussagen einer Kollegin werden geflissentlich ignoriert, denn die kommt zu ganz anderen Erkenntnissen aus der langjährigen Erfahrung. Aber viel spannender ist eigentlich ein Post vom Focus bei Facebook, dessen Auswirkungen enorm ist, denn der Kommentarbereich wird hierzu fast gesprengt – dazu gleich mehr.


Das Prof. Bhakdi schon sehr früh auf das Thema Turbokrebs hinwies scheint wirklich niemanden bei den Mainstreammedien zu interessieren – schließlich hat man ihn schon lange, als zuvor anerkannten Professor, inzwischen abgeschrieben (Prof. Bhakdi und Prof. Kämmerer sprechen über Plasmide & Prof. Bhakdi stellt neue Ergebnisse vor: „mRNA-Impfstoff ist nun auch DNA-Impfstoff“ – große Gefahr von Erbgutschädigung?).

Der Mainstream (die Bild) kommt dann mit entsprechenden Experten zu dem Schluss, dass man entweder alt ist oder eben Pech hatte, dass man an Krebs erkrankt.

Krebs ist in der großen Mehrzahl der Fälle eine Erkrankung des Alters“, erklärt Prof. Christof von Kalle vom Berlin Institute of Health gegenüber BILD.
[…]

Der Statistiker Prof. Christian Hesse von der Uni Stuttgart ordnet das nüchtern ein: „Die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen – über lange Zeit im Schnitt um rund zweieinhalb Jahre pro Jahrzehnt.“ Das bedeutet: „Deutlich mehr Menschen erreichen heute jene Altersgruppen, in denen Krebs besonders häufig auftritt.“ Kurz gesagt: Mehr Menschen werden alt genug, um Krebs zu bekommen. […] Ein weiterer Grund für die steigenden Zahlen: Krebs wird heute früher und häufiger entdeckt. „Diagnostik und Vorsorge haben sich stark verbessert. Die Nutzung von Screeningangeboten ist teils um rund 30 Prozentpunkte gestiegen“, sagt Hesse. Die Folge: „Die Dunkelziffer unerkannter Krebsfälle ist dadurch deutlich gesunken.“

Um beispielsweise Herrn Kalle einschätzen zu können, braucht man sich nur anzuschauen, wo er arbeitet: „Prof. Christof von Kalle (63) arbeitet am Berliner Institute of Health (BIH) an der Charité und ist Direktor der Forschungsklinik Luxemburg“.

Damit die Bild überhaupt zu solchen Schlagzeilen kommt, muss es natürlich wieder neue Zahlen geben, aber so neu sind die gar nicht, wenn man von einem Erhebungszeitraum bis Ende 2023 spricht und diese dann erst im Januar 2026 veröffentlicht. Wie immer kann das RKI nichts dafür – das kennen wir ja schon den PEI Sicherheitsberichten – es liegt an den verspäteten Meldungen und natürlich soll jede einzelne Meldung mit einfließen. Komisch, bei Impfschäden nimmt es keine dieser Behörden so genau.

Das RKI schreibt also dann in seinem Bericht, dass das lediglich nur „wahrgenommene Empfinden“, dass Schadstoffe und Verunreinigungen in Lebensmitteln dazu beitragen können, überschätzt wird. Dass Menschen mit Schadstoffen (wie Pestizide oder Fungizide) überhaupt erst in Kontakt kommen, weil es jemand ausbringen muss (beispielsweise Weinbau) ist ebenso irrelevant.
Viel lieber reitet man dann auf Asbest und Radon (häufiges Vorkommen beispielsweise in Schweden) herum – wobei Radon in Deutschland ja wirklich eine untergeordnete Rolle spielt. Röntgen, CT und Mammographie schreibt man nun offiziell in das Dokument kann das Krebsrisiko sogar erhöhen. Es ist sogar die Rede von Chemotherapien und Hormonersatztherapien. Aber Impfungen können natürlich – wie immer – das Krebsrisiko sogar senken.

Von vielen Menschen in Deutschland wird der Einfluss von Schadstoffen und Verunreinigungen in Lebensmitteln überschätzt, ebenso der von Umwelteinflüssen oder Belastungen am Arbeitsplatz. Im Einzelfall können diese Faktoren jedoch auch hierzulande einen wesentlichen Anteil an der Krebsentstehung haben. Beispiele sind das regional natürlich vorkommende Edelgas Radon, das für etwa 6 % der Lungenkrebsfälle in Deutschland verantwortlich gemacht wird, oder frühere berufliche Asbestbelastungen, die aufgrund der langen Latenzzeit auch heute noch zu Mesotheliomen des Brust- oder Bauchfells führen. Auch medizinische Verfahren können in einzelnen Fällen das Krebsrisiko erhöhen: etwa mit einer Strahlenbelastung verbundene Diagnose- und Therapieverfahren, Zytostatika zur Chemotherapie oder die als Risikofaktor für Brustkrebs identifizierte Hormonersatztherapie bei Frauen nach der Menopause. Chronische Infektionen sind heute für einige verbreitete Krebsarten als Risikofaktoren bekannt; etwa 4 % der Krebsneuerkrankungen in Deutschland können darauf zurückgeführt werden. Impfungen oder ursächliche Therapien können zur Senkung des Krebsrisikos beitragen.

Um zu sehen wie sich Menschen täuschen und irren muss man nicht weit gehen, denn man stößt direkt auf Artikel wie diesen, die beispielsweise zeigen, dass Glyphosat nur den Hersteller und viele Lobbyarbeiter in der EU glücklich machen – aber eben niemals den Verbraucher. Jüngst auch gesehen beim „Ei-Skandal“ aus der Ukraine.

Focus Artikel zum Thema Turbokrebs

Nun aber zum bereits angekündigten Artikel beim Focus. Der wurde am 3. Februar veröffentlicht und führte zu unfassbar vielen Reaktionen. Innerhalb kürzester Zeit hatte der Artikel hunderte von Kommentaren, in denen Menschen über Turbokrebs in ihrem Umfeld berichten. Inzwischen hat der Beitrag 4.715 Kommentare, wurde 357 mal geteilt und hat über 1.700 Reaktionen erzielt.
Im Artikel selbst wird natürlich jeglicher Zusammenhang bestritten und die japanische Studie – die Thema des Artikels ist – liefere natürlich auch keinen Beweis für die Zunahme von Krebserkrankungen aufgrund der mRNA-Therapie.

Der Untersuchung zufolge gab es in Japan im ersten Jahr der Pandemie (2020) keine erhebliche Übersterblichkeit. Allerdings seien 2021 nach den Impfungen mit der ersten und zweiten Impfstoffdosis „einige erhöhte Krebssterblichkeitsraten“ registriert worden. 2022 seien „nach der Massenimpfung mit der dritten Dosis“ signifikant erhöhte Sterblichkeitsraten insbesondere für Eierstockkrebs, Leukämie, Prostatakrebs, Lippen-, Oral-, Rachen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie Brustkrebs beobachtet worden.

Weiter wird spekuliert, die hohen Anstiege „könnten auf verschiedene Mechanismen der mRNA-LNP-Impfung zurückzuführen sein und nicht auf die Covid-19-Infektion selbst oder auf eine verringerte Krebsbehandlung aufgrund des Lockdowns“. Diese Möglichkeit „erfordert weitere Studien“, schreiben die Autoren dann aber einschränkend.

Wen die Studie interessiert, der kann sie hier downloaden.

Der Focus zaubert auch einen Experten auf dem Gebiet aus dem Ärmel, einen Adrian Wong, der einen Blog betreibt und der kommt dann zu folgender Erkenntnis:

Nach allem, was wir wissen, könnten die überzähligen Todesfälle darauf zurückzuführen sein, dass ungeimpfte Krebspatienten an Covid-19 starben. Schließlich sterben Krebspatienten mit größerer Wahrscheinlichkeit an Covid-19 als gesunde Menschen.

Adrian Wong, Betreiber des Blogs TechARP

Wir stellen uns die Frage, wer genau „schwurbelt“ denn hier herum? Und natürlich ist unbestritten, dass man niemals einen 100%-ig wasserdichten kausalen Zusammenhang herstellen kann. Aber Auffälligkeiten auf diese Art und Weise einfach wegzubügeln, ist alles andere als wissenschaftlich.

Dass vielleicht genau diese Menschen, welche versprachen sie würden die Menschen vor Corona retten, davon jetzt profitieren? Das ist natürlich nur so ein Gedanke.

Dr. Krüger prägte diesen Begriff

Ute Krüger Expertin (25 Jahre Berufserfahrung, Pathologin und Krebs-Expertin, arbeitete lange Jahre an der Universität in Lund) auf dem Gebiet hat schon im April 2025 bei AUF1 darüber berichtet und diesen Begriff „Turbokrebs“ geprägt. Das Thema wurde auch bei der Evangelischen Kirchenzeitung Ende 2023 thematisiert u.a. mit ihr die sich in dem Artikel dazu äußert.

Aber machen wir uns ehrlich, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Denn der Artikel wurde kurz darauf entfernt und mit folgenden Floskeln ersetzt: „An dieser Stelle stand ein Text über Corona-Impfungen und angeblich mögliche Zusammenhänge zu Krebserkrankungen. Es handelte sich um einen Agenturtext direkt aus dem Newskanal der Agentur, der nicht redaktionell bearbeitet wurde. Die Redaktion hatte sich bereits distanziert von dem Text und dem mehrfach verwendeten Begriff „Turbokrebs“, der durch sogenannte „Querdenker“ bekannt geworden ist.“

Zur Dokumentation und damit dauerhaft darauf zugegriffen werden kann und niemand sagen kann, man wusste von nichts, haben wir hier den ursprünglichen Artikel eingepflegt und sowohl die alte als auch neue Version unterhalb zum Download zu Verfügung gestellt.

Corona-Impfstoffe: Ärzte und Forscher äußern Bedenken

Von Pat Christ (epd)

21.09.2023 09:39 Uhr

Es ist eine Diagnose zum Fürchten: Krebs. Tausende Bundesbürger erhalten sie jedes Jahr. Laut dem Zentrum für Krebsregisterdaten erlagen 2021 mehr als 229.000 Menschen in Deutschland einem Krebsleiden. „Das sind geringfügig weniger als in den beiden Vorjahren, aber mehr als in allen Jahren vor 2019“, heißt es auf der gemeinsamen Homepage des Zentrums für Krebsregisterdaten und des Robert Koch-Instituts.

Aktuellere Zahlen als von 2021 zu bekommen, ist schwierig. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat noch keine Daten für 2022 veröffentlicht.

Der Münchner Immunologe Peter Schleicher betreut in seiner Arztpraxis derzeit 1.000 Patienten. Etwa 30 von ihnen haben „Turbokrebs“, wie er sagt. Das bedeutet: „Der Krebs wächst unglaublich schnell“, berichtete Schleicher dem Evangelischen Pressedienst (epd). So viele „Turbokrebspatienten“ gleichzeitig habe er noch nie gehabt.

Laut Schleicher wurde der Krebs bei allen 30 Patienten im ersten Vierteljahr nach ihrer letzten Corona-Impfung diagnostiziert. Er vermutet seit langem, dass mRNA-Impfstoffe das Immunsystem beeinträchtigen können, sodass krankhafte Zellen im Körper nicht mehr effektiv bekämpft werden könnten: „Das erklärt nach meiner Ansicht, warum die Tumore in Windeseile wachsen.“

Diese These erstaunt Caroline Mohr, Pressereferentin des Bundesverbands „Frauenselbsthilfe Krebs“ in Bonn. „Mir erscheint nicht plausibel, dass die Zahlen ab 2021 womöglich aufgrund der Corona-Impfung sprunghaft gestiegen sein sollen, denn Krebs ist eine Krankheit, die sich langsam entwickelt“, sagt sie. Eine Impfung, die nach wenigen Monaten zu Krebs führt, halte sie „für sehr unwahrscheinlich“. Hätte die Impfung tatsächlich nach dieser kurzen Zeitspanne Krebs ausgelöst, müssten außerdem sehr viel größere Teile der geimpften Bevölkerung betroffen sein.

Das Paul-Ehrlich-Institut in Darmstadt überwacht die Sicherheit von Impfstoffen. Die staatliche Behörde teilte dem epd mit, sie habe keine Hinweise, dass die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe das menschliche Erbgut veränderten.

„Bereits im Herbst 2021 hatte ich den Verdacht, dass die Corona-Impfstoffe Turbokrebs hervorrufen können“, sagte Ute Krüger dem epd. Die Krebsepidemiologin, die sich 2004 am Brustkrebszentrum Oskar-Ziethen-Krankenhaus in Berlin zur Brustkrebspathologin spezialisierte, forscht aktuell an der schwedischen Lund-Universität.

Sie habe seit einiger Zeit mit Krebspatienten zu tun, die äußerst merkwürdige Verläufe gezeigt hätten. Die Krebsspezialistin verweist etwa auf eine 70-jährige Frau, die mehrere Jahre mit metastasierendem Brustkrebs lebte: „Kurz nach der Impfung gegen Covid-19 explodierte das Tumorwachstum in ihrer Leber.“ Innerhalb eines Monats sei die Patientin gestorben.

Chemie-Professor Andreas Schnepf von der Uni Tübingen hält die Corona-Impfungen „für viel gefährlicher als offiziell dargestellt“, wie er dem epd sagte. Diesen Verdacht nähre auch eine im August 2022 veröffentlichte wissenschaftliche Analyse von Peter Doshi, Pharmakologie-Professor an der US-Universität Maryland und Mitherausgeber des renommierten „British Medical Journal“.

Laut Martin Winkler, Chemie-Professor an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften, gibt es inzwischen einige wissenschaftliche Artikel über möglichen Gefahren und Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. „Leider finden diese Artikel nicht den Widerhall, den Berichte über die angebliche Wirksamkeit dieser Stoffe in der öffentlichen Wahrnehmung finden“, sagte er dem epd.

Schnepf und Winkler wollen eine eigene Studie zu den Inhaltsstoffen der Corona-Impfmittel veröffentlichen. Dazu bräuchten sie, wie sie sagen, Daten von Herstellern. Bisher hätten sie aber mit ihren Anfragen keinen Erfolg gehabt. „Ohne die angefragten Daten können wir keine Analyse durchführen“, sagte Schnepf. (2247/21.09.2023)

Ursprüngliche Version vom 21.09.2023:

Ersetzte Version:

Prof. Bhakdi warnt schon lange vor den Auswirkungen

Wir haben schon früh die Warnungen von Prof. Bhakdi und dem Molekularbiologen Kevin McKernan zu diesem Thema auf dem Blog veröffentlicht.

Worum geht es?
Nach der Auffassung von Wissenschaftlern wie Kevin McKernan und Prof. Bhakdi können bei der Herstellung von mRNA-Impfstoffen kleine Reste fremder DNA (sogenannte Plasmide aus Bakterien) im Impfstoff verbleiben.

Was kann damit im Körper passieren?
Diese DNA-Reste gelangen zusammen mit dem Impfstoff in menschliche Zellen. Dort kann es dazu kommen, dass sie die normalen Abläufe in der Zelle beeinflussen oder stören.

Was hat das mit Krebs zu tun?
Der menschliche Körper besitzt Gene, die das Zellwachstum kontrollieren und Krebs verhindern. Werden diese Schutzmechanismen gestört, kann unkontrolliertes Zellwachstum entstehen.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir auf diesem Blog in den kommenden Tagen versuchen werden, ein freies Sprachrohr zum Thema der Epstein-Daten zu schaffen. Aufgrund des sehr umfangreichen Datenmaterials ist es uns nicht möglich, den Datensatz hier vollständig bereitzustellen. Besonders relevante und markante Inhalte sollen jedoch dauerhaft gesichert und veröffentlicht werden.
Über die Mithilfe und Unterstützung unserer Leser würden wir uns sehr freuen.

Wir möchten nochmal darauf hinweisen, dass dieser Blog bestehen bleiben wird, egal wie aktiv wir gerade Beiträge veröffentlichen. Ihr werdet es uns nachsehen, denn auch wir müssen für unser täglich Brot arbeiten gehen und haben daher nur begrenzt viel Freizeit um Beiträge hier auf dem Blog zu veröffentlichen. Aber wir geben unser Bestes 😉

Quelle

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Top-Toxikologe enthüllt: Warum Blutwäsche bei Impfschaden nichts bringt – und wie Heilung doch möglich ist

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Wirtschaftliche Hinrichtung

2021 flüchtete er aus Deutschland und ging in die Schweiz, auch er erlebte eine Hausdurchsuchung und Enteignung. Grundstücke, Häuser, Geld bis hin zur Lebensversicherung wurde beschlagnahmt.
Sein Lebensplan war immer 30/30/30 – damit will er zum Ausdruck bringen, dass er 30 Jahre lernen, 30 Jahre arbeiten und 30 Jahre ernten wollte. Er muss mit 65 Jahren viele neue Tätigkeiten anfangen und es ist eine harte Zeit, jetzt so zu arbeiten als wäre er 30 Jahre alt.
Er durchlebte eine starke Veränderung, weil er seinen eigenen Lebensplan aufgeben musste.

Weil wir das dreiteilige Interview sehr spannend finden und unterschiedliche Themen behandelt werden, widmen wir ihm diesen und noch einen weiteren Blogbeitrag, um die dort aufgegriffenen Themen übersichtlicher gestalten zu können.

Nochmal: ich bin kein Opfer und ich würde alles nochmal genauso tun, ganz ganz sicher. […] Corona hatte viel Gutes, es hat uns kritisch gemacht.

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe

Mit Arzneimittelzulassung beschäftigte sich seine internationale Firma

Er ist Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe, er war Direktor des Instituts experimentelle und klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und ist inzwischen in Rente. Zwischenzeitlich war er beim Auftragsforschungsinstitut bei der Frauenhofer Gesellschaft zunächst als Doktorrand und dann als Institutsleiter tätig.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist keine einzelne Einrichtung, sondern die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa, die mit ihren über 80 Instituten Auftragsforschung für Wirtschaft und Öffentlichkeit betreibt. Ihre Finanzierung setzt sich zu etwa 70 % aus diesen Aufträgen und zu 30 % aus öffentlicher Grundförderung zusammen, wobei die angewandte Forschung darauf abzielt, innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln.

Vergeben, aber nicht vergessen!

Die Rede ist von Prof. Dr. Stefan Hockertz (65), der im Interview (Teil 2) auch viel persönliches über sich preisgibt. Beispielsweise, dass er gerne Motorrad fährt. Er ist christlich orientiert – dabei ist ihm die Abgrenzung zur Kirche sehr wichtig – und er erwähnt, dass er den Menschen, die ihm das angetan haben, vergeben hat. Ihm ist aber eine Bestrafung dieser Menschen wichtig.

Tätig bei der Behandlung von Krebspatienten in Privatkliniken der Schweiz

Er hatte viel Tumortherapie (Teil 3) gemacht und tut dies auch jetzt wieder in der Schweiz. Dabei schildert er die Therapie mit Zytostatika (Chemotherapie), die vormals empathische Menschen zu bösen Menschen machen kann. Das liegt in der Erkenntnis, dass diese Therapie geschadet und nichts gebracht hat. 90% der Chemotherapien bringen laut Hockertz nichts, außer dass sie schwer schaden.

Dies wäre kein neues Phänomen, auch Paracetamol, welches vielfach derzeit in der Kritik steht, kann die Empathiefähigkeit der Menschen mindern. Allerdings nicht aus der Erkenntnis heraus, dass das Medikament nicht die Schmerzen gelindert hätte. Der focus schrieb dazu: „Das liegt daran, dass bei der Einnahme von Paracetamol im Gehirn die gleichen Areale aktiviert werden, egal ob man selbst Schmerzen hat oder sich vorstellt, dass es anderen schlecht geht.“
Im August 2025 berichtete die Pharmazeutische Zeitung auch von einem „Mögliches Risiko für Autismus und ADHS“, als Trump und Kennedy darüber berichteten, fielen die deutschen Medien zunächst in eine Schockstarre, nur um kurz darauf die Menschen mit der Botschaft zu fluten, wie unmöglich es doch sei, dass Trump zur Vorsicht mit diesem Medikament mahnt.

Daraufhin entwickelte sich ein regelrechter Hype und ein verstörender „Protest“ von Schwangeren ploppte plötzlich auf. Diese nehmen ohne jegliche Indikation Schmerzmittel, filmen dies und laden es auf verschiedenen Social Media Plattformen hoch.

Doch viel dramatischer sind die Schilderungen der USA Geschäftsführerin von American Frontline Nurses Nicole Sirotek wie Eva Herman berichtete. Dort heißt es: „Die Geschäftsführerin von American Frontline Nurses erhielt „um 4 Uhr morgens einen sehr verzweifelten Anruf von einem Ehemann, dessen Frau nun mit einer Leberinsuffizienz an einem Beatmungsgerät auf der Intensivstation liegt, weil sie aufgrund der Aussage von Trump beweisen wollte, dass Tylenol (Paracetamol) keinen Autismus verursacht“. Sie wird sterben.”

Eine schwangere Liberale nahm so viel Tylenol ein, nachdem sie Trump sagen hörte, dass es Autismus verursacht. Nun liegt sie auf der Intensivstation und wird sterben! Ob man der Harvard-Studie glaubt oder nicht, ist hier nicht das Problem. Das Problem ist, dass sie zwischen der 23. und 25. Woche schwanger ist und eine Überdosis Tylenol genommen hat und sterben wird.

Nicole Sirotek

Auf x wird ein alter Post aus dem Jahr 2017 kommentiert, der eben besagt, dass das Unternehmen selbst keines ihrer Produkte während der Schwangerschaft empfiehlt. Diese haben nun selbst darauf Bezug genommen:

Kenvue, die Muttergesellschaft von Tylenol, veröffentlichte am Donnerstag eine Erklärung, nachdem ein alter und inzwischen gelöschter Social-Media-Beitrag aus dem Jahr 2017 wieder aufgetaucht war, in dem behauptet wurde, dass das Unternehmen „keines unserer Produkte während der Schwangerschaft” empfehle.

Das Unternehmen erklärt nun, dass dieser Beitrag, der als Antwort auf einen inzwischen gelöschten Tweet eines Kunden verfasst wurde, unvollständig und aus dem Zusammenhang gerissen war, wie die New York Times berichtet.

Die Empfehlung des Unternehmens „hat sich nicht geändert: Acetaminophen ist das sicherste Schmerzmittel für schwangere Frauen, das sie während ihrer gesamten Schwangerschaft bei Bedarf einnehmen können“, so Kenvue. „Wir empfehlen schwangeren Frauen, keine rezeptfreien Medikamente, einschließlich Paracetamol, einzunehmen, ohne zuvor mit ihrem Arzt gesprochen zu haben.”

Also zunächst postete das Unternehmen „Wir empfehlen unsere Produkte nicht während der Schwangerschaft“ und schreiben 2019, dass das Medikament nicht für die Anwendung während der Schwangerschaft getestet wurde. Aber am Ende entscheidet das jeder selbst.



Beschädigung von Makrosystemen

Er ist wohl einer der Fachleute, der Gentherapien wie die Covid-Spritzen sehr gut einschätzen kann, schließlich forschte er selbst in diesem Bereich, bereits vor BioNTech und Pfizer.

Er spricht von einer massiven Schädigung des Makrosystems und spaltet dies von den gängigen Organsystem ab. Er teilt das Makrosystem in Psyche, Nervensystem und Immunsystem auf – der Psychoneuroimmunologie (PNI) mit der er sich seit 30 Jahren beschäftigt. Die Psyche beschreibt er damit, dass die Menschen merken, dass sie sich selbst geschadet haben, wie bereits oben erwähnt.

Was können Impfgeschädigte laut Hockertz tun?

So wie sich jeder für oder gegen die Covid-Spritze entscheiden konnte – bis auf einige Menschen, die massiv unter Druck standen – können sich die Menschen nun auch dafür entscheiden dem Produkt von Hockertz Vertrauen zu schenken. Er hat schon sehr früh eine Recovery-Box für Psyche, Nerven und Immunsystem, welche besonders betroffen sind, entwickelt. Er will diese System heilen bzw. stärken. Als Toxikologe weiß er um das Problem, ein Gift nicht mehr aus dem Körper heraus zu bekommen – es ist schwierig Proteine auszuleiten, laut ihm fast unmöglich. Denn wenn die genetische Information weiterhin im Körper vorhanden ist produziert der Körper weiterhin nach. Er spricht auch die INUSpherese an, eine spezielle Blutwäschetherapie bei einem Privatarzt, die zwar das Blut reinigt, aber der Körper produziert weiterhin nach. Laut ihm hat man damit keinen Erfolg, was nach seiner Veranschaulichung auch Sinn macht.

Wenn ich also das Gift nicht loswerden kann, dann muss ich die Systeme stärken. Ganz einfach, so ist es in der Toxikologie immer. Wenn ich es nicht raus kriege muss ich das System so stärken, damit es damit fertig wird.

Prof. Hockertz

Gerne stellen wir hier sein Produkt kurz vor, weil es vielleicht dem ein oder anderen helfen kann und die Inhaltsstoffe hören sich auch an sich auch für uns sehr gesund und vielversprechend an. Außerdem finden wir es wichtig einen Menschen, der so viel verloren hat, zu unterstützen. Zu unterstützen, weil er sich im Gegensatz zu vielen anderen (Drosten, Wieler, Merkel, … ) dagegen entschieden hat, aus dem Leid der Menschen Profit zu schlagen und dafür teuer bezahlen muss. Vielleicht ist diese Blogbeitrag eine Win-Win-Situation und die Impfgeschädigten finden endlich Linderung, wie auch Prof. Hockertz sich auch aus dieser tollen Arbeit einen vielleicht verbleibenden Teil der „30 Jahre Ernte“ zurückholen kann.

Das Produkt besteht aus drei Einzelprodukten und wir haben euch hier die Inhaltsstoffe kurz aufgelistet:

Einem Vitality Shot – „Vitamine A, B1, B2, Niacin, Pantothensäure, B6, Biotin, Folsäure, B12, C, D3 und E sowie die Mineralstoffe Calcium, Chrom, Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Magnesium, Molybdän, Selen und Zink mit dem Ziel einer hohen Bioverfügbarkeit (dank Lecithin aus Sonnenblumen). Zusätzliche Inhaltsstoffe: Maca-Pulver (auch Peru-Ginseng genannt), Kakao- und Süssholzwurzelextrakt. Gesüsst mit Xylit, das in der Birke natürlich vorkommt.“

Turmeric Turbo – mit Kurkuma und Grüntee-Extrakt Turmeric Turbo enthält Kurkuma gemischt mit schwarzem Pfeffer (mit der Zielsetzung einer verbesserten Aufnahme) sowie Grüntee-Extrakt. Die Kurkuma-Wurzel, auch gelber Ingwer oder Gelbwurz genannt, ist in Asien weit verbreitet. Die Menschen schätzen seit Generationen die wertvollen Inhaltsstoffe, deshalb wird die Knolle
auch “heilige Pflanze Indiens” genannt. Kurkuma enthält u.a. Curcumin. Der Grüntee-Extrakt enthält Catechine. Grüntee/Matcha wird auch “grünes Superfood” genannt. Alle Inhaltsstoffe von Turmeric Turbo stammen aus zertifizierter Bio-Produktion.

Herbal Hero – darin finden Inhaltsstoffe aus sechs verschiedenen Pflanzen zu einem interessanten Mix zusammen. Der Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist eine Pflanze, die bestimmt jeder kennt. Viele reissen ihn im Garten aus, ohne seine spannenden Inhaltsstoffe zu kennen. Traubenkerne enthalten eine hohe Menge an OPC (schade also, wenn man kernlose Trauben kauft oder die Kerne ausspuckt). Der Reishi-Pilz ist hierzulande noch nicht so bekannt, in asiatischen Ländern wird er jedoch schon seit Jahrtausenden oft und gerne genutzt. Quercetin ist im Pflanzenreich ein weit verbreitetes Flavonoid, das in die Stoffgruppe der Polyphenole fällt. In Asien sind Braunalgen, welche diverse Nährstoffe enthalten, schon lange ein wichtiger Nahrungsbestandteil. Die sukkulente Rosenwurz wächst in Felsspalten in Hochebenen und an Meeresklippen. Sie enthält u.a. Rosavin.

Interessant finden wir, dass eine deutsche Apotheke, die Pestalozzi Apotheke dieses Produkt anbietet, aber der Name dieser schon vermuten lässt, dass diese ganzheitliche orientiert ist. Solche Apotheken unterstützen wir gerne, denn es wird immer schwieriger für Menschen die bewusst leben wollen, auf gute Produkte zurückgreifen zu können. Aus Erfahrung wissen wir, dass Kurkuma – nicht ohne Grund bekannt als „die goldene Milch“ – gut gegen Entzündungen ist und damit beispielsweise bei Arthrose helfen kann. Man weiß, dass schwarzer Pfeffer die Aufnahme verstärkt, aber zu viel schwarzer Pfeffer bei Leberproblemen nicht zu empfehlen ist, deshalb muss man beim Kochen darauf achten. Hier gibt es aber ja ein Ausweichprodukt.
Auch Oregano und Ceylon Zimt (nicht verwechseln mit der günstigeren und weniger gesunden Variante) können beispielsweise gegen Entzündungen helfen und sind wichtig bei einer antieentzündlicher Ernährung.
Grüner Tee ist bekannt für die Stärkung des Immunsystems, man sollte aber auch ausgesprochen gute Qualität achten, im besten Fall aus Japan und auch nur aus Bio-Plantagen und auch hier sind Labortestergebnisse nicht schlecht zu wissen. Wir können den Produkten von Herrn Hockertz durchaus etwas positives abgewinnen und bauen auch selbst auf ein starkes Immunsystem, denn sich auf die gesundheitliche Versorgung in Deutschland zu verlassen ohne ein dickes Polster zu haben um Privatärzte zu konsultieren ist für uns inzwischen sehr fahrlässig.

Mitochondrien Aufbau – Long Covid, chronische Erschöpfung

Auch das Thema Mitochondrien greift Hockertz im Zusammenhang mit einer durchgemachten Corona-Infektion oder einem Impfschaden auf. Kurz zur Erinnerung: diese befinden sich in fast allen Zellen mit hohem Energiebedarf – Muskel und Nervenzellen. Die Stärkung dieser erfolgt durch wechselnde Sauerstoffkonzentration, welches in dem Interview aber nur kurz angerissen wird.

Schreib jetzt unten, wie du dein eigenes System stärkst – dein Impuls könnte anderen helfen.

Quelle

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