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„Delegitimierung des Staates“: Verfassungsschutz schafft Extremismus-Kategorie wieder ab

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Trotz Seeblockade: USA und Iran könnten diese Woche wieder Gespräche aufnehmen

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Trotz der Eskalation in Bezug auf die Straße von Hormus gibt es Anzeichen, dass die USA und Iran noch in dieser Woche wieder Gespräche aufnehmen könnten, nachdem Verhandlungen in Islamabad zuvor gescheitert waren. Pakistan arbeitet unter Hochdruck daran, dass die beiden Seiten noch in dieser Woche abermals in Islamabad zusammenkommen. Das meldete Reuters am Dienstag.

Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei seien mit beiden Kriegsparteien im Gespräch. Die Länder hätten einen Vorschlag eingebracht, noch in dieser Woche in Islamabad weiter zu verhandeln, hieß es. Zudem gebe es auch Bemühungen um eine Verlängerung der Waffenruhe. 

Der iranische Präsident Masud Pezeshkian macht mangelnden guten Willen und Maximalforderungen der USA für das Scheitern eines Abkommens in Islamabad am Wochenende verantwortlich. Dies teilte er dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in einem Gespräch mit, wie die amtliche iranische Nachrichtenagentur Irna meldete.

"Es laufen Bemühungen, um beide Parteien zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. Natürlich wollen wir sie wieder in Islamabad haben, aber der genaue Ort steht noch nicht fest", erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von einem pakistanischen Regierungsvertreter, der anonym bleiben wollte. "Das Treffen könnte bald stattfinden, die Daten müssen allerdings noch bestätigt werden", sagte der Regierungsvertreter weiter. Die schriftlichen Entwürfe der Forderungen und Zugeständnisse seien bereits ausgetauscht worden, sodass beide Seiten über die möglichen Kompromisse informiert sind, fügte der Beamte hinzu.

Die USA haben eine Blockade iranischer Häfen begonnen, was in Teheran für Empörung sorgt und neue Unsicherheit rund um die strategisch wichtige Region schafft. Gleichzeitig dämpfen derzeit Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme von Gesprächen die Nervosität an den Ölmärkten, sodass die Preise wieder unter 100 Dollar pro Barrel gefallen sind.

Die Blockade zielt darauf ab, den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen zu stoppen und damit den wirtschaftlichen Druck auf Iran zu erhöhen. Andere Schiffe, die nicht iranische Ziele ansteuern, sollen die Straße von Hormus weiterhin passieren können.

Mehr zum Thema – Pakistan-Verhandlungen: USA verlangen von Iran eine 20-jährige Aussetzung der Urananreicherung

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Trump says Iran talks may renew; Mossad chief: Our mission isn’t over until regime falls

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US president gives contradictory accounts about speed of progress in negotiations; Barnea says Israel always planned to continue campaign for regime change, even after strikes end

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Russland hat in Ungarn nichts verloren: Selenskij ist vom Regen in die Traufe geraten

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Von Alexander Nossowitsch

Die Interpretation der Wahlen in Ungarn erwies sich als idealer Test für die Dummheit und Inkompetenz einiger Kommentatoren. Einzig diejenigen, die sich nur oberflächlich mit der Sachlage befassen, ohne sich mit den Details auseinanderzusetzen, und die ihr Publikum nicht respektieren, kamen aufgrund der Wahlergebnisse zu dem Schluss, dass die Ukraine und die EU die Wahlen in Ungarn gewonnen und Russland sie verloren habe.

Am absurdesten zeigt sich dies in der Formulierung:

"Die proukrainische Opposition hat den prorussischen Viktor Orbán in Ungarn der Macht beraubt."

Diese beiden Behauptungen sind völliger Unsinn.

Erstens: Anhand welcher Kriterien kann man feststellen, ob ein ausländischer Politiker prorussisch ist – sind seine Äußerungen oder doch seine Taten gegenüber unserem Land entscheidend? Wenn man sich ausschließlich auf Äußerungen fokussiert, dann ja, Viktor Orbán und Donald Trump sind beide prorussische Politiker: Sie haben so viele positive und freundliche Worte über Russland gesprochen. Wenn jedoch anhand von Taten, dann sollte man bedenken, dass alle 20 Sanktionspakete gegen Russland in der Europäischen Union einstimmig beschlossen wurden. Und Ungarn stimmte jedes Mal letztendlich doch dafür und erzielte jedes Mal von Brüssel einen Vorteil für seine Nachgiebigkeit.

Noch lächerlicher ist die Behauptung, es gebe eine "proukrainische Opposition". Es genügt, das Wahlprogramm der Siegerpartei "Tisza" zu lesen, um zu verstehen, in welchem Maße dies zutrifft. Die Partei "Tisza" spricht sich gegen eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine und gegen Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte aus, wobei der Vorsitzende und künftige ungarische Ministerpräsident Péter Magyar Kiew wegen der Diskriminierung der ungarischen Minderheit in Transkarpatien ebenso scharf kritisiert wie Viktor Orbán.

"Tisza" ist nicht bereit, bis zum nächsten Jahr vollständig auf russisches Öl und Gas zu verzichten, und ihre Abgeordneten stimmten im Europaparlament gegen die Gewährung eines Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine. Sollte Wladimir Selenskij tatsächlich eine solche politische Kraft gegen den von ihm verhassten Orbán heimlich finanziert haben, dann ist er vom Regen in die Traufe geraten.

Und schließlich noch ein "Kontrollschuss": Unmittelbar nach den Wahlen erklärte Péter Magyar, er werde einen Dialog mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin führen. Er betonte, dass "wir uns mit dem russischen Präsidenten an den Verhandlungstisch setzen müssen", da es eine geografische Lage gebe, die man nicht ignorieren könne, und eine Energieabhängigkeit, die nicht verschwinden werde. Dabei werde er vor Putin nicht die Interessen Kiews vertreten, da er der Staatschef Ungarns und nicht der Ukraine sei. "Niemand will eine proukrainische Regierung in Ungarn", sagte Magyar, der die Vorwürfe seiner Gegner bezüglich Verbindungen zu Selenskij als üble Nachrede betrachtet.

Also, wer hat eigentlich die Wahlen in Ungarn gewonnen? In außenpolitischer Hinsicht siegte in Ungarn die Partei "Das geht mich nichts an". Budapest muss sich so verhalten, wie es für die Ungarn von Vorteil ist, und für die Ungarn ist es von Vorteil, sich nicht in fremde Konflikte einzumischen. Das nach EU-Maßstäben skandalöse Verhalten von Viktor Orbán wurde von den Wählern als gefährlicher Kurswechsel und als Gefahr einer direkten Einmischung in den Krieg auf der Seite Russlands gewertet, und sie beschlossen, diesen Kurswechsel zu korrigieren.

Das Geld aus Brüssel wird dieses am stärksten subventionierte EU-Land nun nicht mehr mit der Peitsche, sondern mit dem Zuckerbrot erzwingen. In Bezug auf die Ukraine wird sich grundsätzlich nichts ändern, und was Russland betrifft, so erklärte der neue Ministerpräsident, er werde mit Putin sprechen, "aber Freunde werden wir nicht."

Für diese letzten Worte gebührt Péter Magyar unser größter Dank. Im gesamten außenpolitischen Kontext gibt es für Russland keine gefährlichere Kategorie als die der "Freunde". Denn diejenigen, die sich so bezeichnen, verlangen von Russland für ihre "Freundschaft" stets etwas: Kredite, billiges Öl und Gas, militärische Hilfe. Und dann wenden sie sich denen zu, die ihnen mehr bieten. Gibt es etwas Besseres als einen vernünftigen, klugen Partner, der die Beziehungen zu deinem Land auf der Grundlage gegenseitiger Rücksichtnahme und des Respekts für die Interessen des anderen aufbaut? Freunde kann man in einer Sauna oder einer Datscha finden, aber nicht in der internationalen Politik.

Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 14. April 2026 zuerst bei RIA Nowosti erschienen.

Mehr zum Thema  Peskow: Keine Glückwünsche an Ungarns Wahlsieger – Dialog bleibt möglich

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Airlines warn of jet fuel shortage, spiraling costs amid US blockade of Hormuz

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Iran-Krieg: Teheran fordert Reparationen von "US-Komplizen"

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Iran hat fünf arabische Staaten, die US-Militärbasen beherbergen, dazu aufgefordert, Reparationen für die US-amerikanischen und israelischen Luftschläge auf iranisches Gebiet zu leisten.

In einem Brief an UN-Generalsekretär Antonio Guterres vom Montag argumentierte der iranische Gesandte Amir Saeid Iravani, dass Saudi-Arabien, Bahrain, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien den USA erlaubt hätten, ihr Territorium für Angriffe auf Iran zu nutzen, und in manchen Fällen direkt an "rechtswidrigen bewaffneten Angriffen auf zivile Ziele" beteiligt gewesen seien.

Iravani fügte hinzu, dass die arabischen Staaten "der Islamischen Republik Iran volle Wiedergutmachung leisten müssen, einschließlich Entschädigung für alle materiellen und moralischen Schäden, die durch ihre völkerrechtswidrigen Handlungen entstanden sind".

Die Golfstaaten hatten zuvor gefordert, Iran für Kriegsschäden haftbar zu machen – eine Forderung, die Iravani als "rechtlich unhaltbar und grundlegend losgelöst von den faktischen und rechtlichen Realitäten" zurückwies.

Die USA und Israel hatten am 28. Februar Angriffe auf Iran gestartet, mit dem Ziel, Irans nukleare und ballistische Raketenprogramme zu zerschlagen. Dabei wurden Dutzende hochrangige Offizielle getötet, darunter Irans langjähriger Oberster Führer Ali Khamenei, sowie über 1.300 Zivilisten. Neben militärischen Zielen griffen sie Energieinfrastruktur, Brücken, Universitäten und Schulen an.

Iran antwortete mit Schlägen gegen US-Basen in der Region und zivile Infrastruktur in den Golfstaaten, darunter Öl- und Gasanlagen, Flughäfen und Häfen. Teheran behauptete, dies sei die Ausübung seines Rechts auf Selbstverteidigung.

Mehr zum Thema  Globale Krise: Trump blockiert Irans Öl – und nennt Papst "schwach"

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Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz schafft Delegitimierungs-Kategorie ab – aber nur pro forma

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Sinan Selen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz: Die Behörde beobachtet weiterhin Personen, die laut ihr den Staat de­le­gi­ti­mie­ren.

Zur Corona-Zeit hat der Verfassungsschutz eine neue Kategorie eingeführt. Dieser Bereich soll in der weiteren Arbeit nicht mehr berücksichtigt werden. Aber was passiert mit den bereits beobachteten Personen?

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Amerika gegen Vatikan Jetzt attackiert auch US-Vizepräsident JD Vance den Papst

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U.S. Vice President JD Vance arrives for a meeting with Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif in Islamabad, Pakistan, for talks about Iran on Saturday, April 11, 2026. Er kritisierte den Papst. (AP Photo/Jacquelyn Martin, Pool)

Mit einem angeblichen Scherzbeitrag hat sich der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ausgeweitet. US-Vizepräsident JD Vance mischt sich ebenfalls in den Konflikt ein.

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Underground art, literally: War takes Tel Aviv museum’s tours to the basement

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The Tel Aviv Museum of Art's curators guide visitors through the New Objectivity exhibit, rehung in its dressing rooms

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CPJ demands release of journalist detained in Kuwait over social media posts

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Verhandlungen vorerst gescheitert Iran und USA liefern sich Nervenkrieg um Straße von Hormus

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Zurück in den USA: US-Vizepräsident JD Vance kommt mit leeren Händen von den Verhandlungen mit dem Iran zurück.

Ohne Durchbruch endeten die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der wichtigste Streitpunkt bleibt die Blockade der Straße von Hormus. An diesem Punkt dreht Trump erneut an der Eskalationsschraube. Eine Analyse von Seyed Alireza Mousavi.

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Schweiz: Eishockey-National-Coach Patrick Fischer gesteht Betrug mit Corona-Impfzertifikat

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Der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer steht wenige Wochen vor der Heim-Weltmeisterschaft im Zentrum einer Affäre, die weit über einen sportlichen Kontext hinausreicht. Was als persönliches Fehlverhalten deklariert wurde, entwickelt sich zunehmend zu einer grundsätzlichen Frage nach Glaubwürdigkeit, Verantwortung und Führungsstil.

Ausgangspunkt ist eine rechtskräftige Verurteilung wegen Urkundenfälschung. Fischer hatte sich im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2022 ein gefälschtes Covid-Zertifikat beschafft, um ohne Impfung nach China einreisen zu können. Die Staatsanwaltschaft verhängte eine unbedingte Geldstrafe von rund 39.000 Franken. Der Trainer akzeptierte das Urteil.

Brisant ist weniger der juristische Tatbestand als der Umgang damit. Öffentlich erklärte Fischer, er habe das Recht stets respektiert und sprach von einer "Notlüge" in einer persönlichen Ausnahmesituation. Diese Darstellung gerät zunehmend ins Wanken. Recherchen zeigen, dass es sich nicht um ein einmaliges Vergehen handelt. Bereits zuvor war Fischer strafrechtlich aufgefallen, was die Möglichkeit einer bedingten Strafe im aktuellen Fall ausschloss.

Patrick Fischer räumt Betrug mit Impf-Zertifikat vor Peking einjustpictures.ch / Legion-media.ru

Damit entsteht ein Spannungsfeld zwischen Selbstbild und Faktenlage. Wer für sich in Anspruch nimmt, konsequent gesetzestreu zu handeln, verliert an Autorität, wenn das Gegenteil belegt werden kann. Gerade im Spitzensport, wo Trainer nicht nur Taktgeber, sondern auch moralische Referenzfiguren sind, wiegt ein solcher Widerspruch schwer.

Die Kritik beschränkt sich jedoch nicht auf den Rechtsverstoß. Aus dem Umfeld des Sports wird auf eine mögliche Doppelmoral im Führungsstil von Patrick Fischer hingewiesen. Während er gegenüber Spielern eine harte Linie vertritt, etwa im Umgang mit dem Nachwuchstalent Lian Bichsel, der nach einer Absage über längere Zeit aus dem Nationalteam ausgeschlossen wurde, relativiert er das eigene Fehlverhalten als einmalige Ausnahmesituation. Der Grundsatz "Niemand ist größer als das Team" erhält unter diesen Umständen eine neue, kritische Dimension.

Auch die offizielle Reaktion fällt zurückhaltend aus. Der Verband stellt sich hinter seinen Trainer und verweist auf den sportlichen Fokus mit Blick auf die bevorstehende Heim-WM. Präsident Urs Kessler betont die Bedeutung des sportlichen Erfolgs und vermeidet eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Vorwürfen.

Doch genau diese Zurückhaltung birgt Risiken, denn der Fall Fischer berührt zentrale Fragen der Integrität im Leistungssport. Die Teilnahme an einem internationalen Großanlass unter Verwendung eines gefälschten Dokuments hätte im Falle einer Entdeckung nicht nur persönliche, sondern auch kollektive Konsequenzen für das Team und die Schweizer Delegation haben können.

Hinzu kommt die zeitliche Dimension. Dass der Vorfall erst Jahre später und unter dem Druck von Recherchen publik wurde, verstärkt den Eindruck mangelnder Transparenz. Es entsteht der Eindruck, dass Patrick Fischer ohne diese Enthüllungen weiterhin im Amt geblieben wäre, ohne sich der Angelegenheit stellen zu müssen.

Sportlich bleibt Fischer der erfolgreichste Nationaltrainer der Schweizer Eishockey-Geschichte. Mehrere WM-Silbermedaillen zeugen von einer Ära, die das Team international konkurrenzfähig gemacht hat. Doch Erfolg allein genügt nicht, um Vertrauen dauerhaft zu sichern.

Im Zentrum steht damit weniger die Frage nach dem Fehlverhalten selbst als jene nach den Konsequenzen. Ob Patrick Fischer unter diesen Umständen weiterhin als Nationaltrainer tragbar ist, rückt in den Vordergrund. In einem System, das Disziplin und Verlässlichkeit verlangt, wird Glaubwürdigkeit zur entscheidenden Grundlage.

Mit der Heim-Weltmeisterschaft vor Augen steht der Schweizer Eishockeyverband vor einer heiklen Abwägung zwischen sportlicher Stabilität und einem klaren Schnitt im Sinne institutioneller Integrität. Der Fall Patrick Fischer zeigt, wie eng sportlicher Erfolg und persönliche Verantwortung miteinander verknüpft sind und wie rasch dieses Gleichgewicht ins Wanken geraten kann.

Mehr zum Thema – Bericht: "Corona-Impfpflicht" für Soldaten wird abgeschafft

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Gesundheitsreform Warken will Krankenkassen-Familienversicherung einschränken

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU): „Die anstehende Krankenkassenreform wird ein Kraftakt.“ (Themenbild)

Mit einem neuen Reformpaket will Bundesgesundheitsministerin Warken Milliarden einsparen und Krankenkassen entlasten. Dabei hat die CDU-Politikerin nicht nur kinderlose Ehepaare im Blick.

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Mit der Sperrung der Straße von Hormus eskaliert Trump gegenüber China

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Trump hat eine Blockade der Straße von Hormus angeordnet. Verhindert werden soll, dass der Iran Öl exportieren kann. Das wird die Energiepreise treiben, also auch die Inflation, was die ohnehin großen Probleme in Deutschland vergrößert. Angeheizt wird vor allem der Konflikt mit China.

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China slams Washington’s ‘dangerous, irresponsible’ Hormuz blockade

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Terrorismus Nigeria verurteilt fast 400 Islamisten zu langjährigen Haftstrafen

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Ein Soldat steht Wache vor dem Besuch von Regierungsvertretern nach einem tödlichen Angriff von Bewaffneten Muslimen in der Gemeinde Yelewata im Norden Nigerias, Montag, 16. Juni 2025. Immer wieder werden in dem Land Christen ermordet. (AP Foto)

Ein hohes Gericht zeigt Entschlossenheit: Nigerias Bundesrichter verurteilen fast 400 Personen mit islamistischen Verstrickungen zu jahrelangen Haftstrafen. Doch die Terrorgruppen des afrikanischen Staates bleiben weiterhin eine Bedrohung.

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US-based Credo Tech snaps up Israeli maker of silicon chips for up to $1.3 billion

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Backed by serial tech entrepreneur Avigdor Willenz, DustPhotonics develops silicon photonics technology enabling data transfer at the speed of light for AI apps

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Schul-Skandal in Sachsen Linksextreme Porno-Aktivisten wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert

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Das Bild zeigt das Logo der Amadeu Antonio Stiftung und einen Ausschnitt aus einem homosexuellen Porno. Aktuell gibt es einen Skandal an einer sächsischen Schule, wo linksextreme Frauen Minderjährigen Pornos gezeigt haben.

Die beiden linksextremen Frauen, die sich für „non-binär“ halten und in einer sächsischen Schule Kindern homosexuelle Pornos gezeigt haben, wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert. Jetzt äußert sich das Kultusministerium.

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Smart-Meter-Zwang nicht umgesetzt: Bundesnetzagentur verhängt Strafzahlungen

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Der gesetzliche Zwang zum Smart Meter hat bislang nicht den gewünschten Erfolg gebracht: Gegen Netzbetreiber, die die vorgegebenen Quoten an bei Haushalten eingebauten Smart Metern verfehlt haben, verhängt die Bundesnetzagentur jetzt Zwangsgelder. So soll die maximale Überwachung der Bürger vorangetrieben werden.

Die Bundesnetzagentur unter dem grünen Habeck-Freund Klaus Müller hat Verfahren gegen 77 Stromnetzbetreiber eingeleitet: Sie hätten die gesetzlich vorgegebene 20-Prozent-Quote für den Smart-Meter-Rollout nicht eingehalten – heißt: Sie haben zu wenige Haushalte dazu gezwungen, ihren Stromverbrauch über die „intelligenten Stromzähler“ genauestens überwachbar machen zu lassen. Als Konsequenz sollen den Netzbetreibern nun Zwangsgelder drohen, damit sie die gesetzlichen Vorgaben umsetzen.

Smart Meter messen alle paar Minuten den Stromverbrauch eines Haushalts und übermitteln die Daten dann an die Netzbetreiber und Energielieferanten. Einen Vorteil für die Haushalte bringt das nicht, auch wenn über die Öffentlich-Rechtlichen sogenannte „dynamische Stromtarife“ als großer Vorteil beworben werden. (Man könnte schließlich von der Arbeit nach Hause eilen, um die Waschmaschine anzuwerfen, wenn gerade viel Wind weht oder die Sonne auf Solaranlagen scheint!) Aber die exakte Erfassung des Verbrauchs erlaubt Rückschlüsse über Abläufe und Lebensführung der Bürger, die weder Netzbetreiber noch andere Stellen etwas angehen. Von potenziellen Eingriffen in die Energieversorgung der Haushalte ganz zu schweigen: Im besten Deutschland wurden Stromrationierungen für E-Auto- und Wärmepumpen-Besitzer bereits angekündigt.

Zumindest weist die Tagesschau in ihrer Berichterstattung ehrlicherweise darauf hin, dass mit dynamischen Stromtarifen das Risiko stark schwankender Strompreise auf Verbraucher zukommt. Davor warnt die Verbraucherzentrale. Kritik am forcierten Einbau der Smart Meter äußert man im Bericht trotzdem nicht. In Deutschland lag die Smart-Meter-Quote zum Jahresende 2025 bei nur 5,5 Prozent (das entspricht knapp 3,1 Millionen Geräten). Bislang sind die Netzbetreiber nur unter bestimmten Voraussetzungen zur Umrüstung bei privaten Kunden verpflichtet, beispielsweise wenn eine Wärmepumpe betrieben wird oder eine größere PV-Anlage angeschlossen ist. Dass es der grün geführten Bundesnetzagentur mit dem Umrüsten kaum schnell genug gehen kann, darf jedenfalls durchaus zu denken geben.

Scharfe Kritik aus der AfD

Kritik am Smart-Meter Zwang kommt vom AfD-Bundestagsabgeordneten Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung: „Die aktuellen Entwicklungen rund um den durch die Bundesnetzagentur forcierten Einbau von Smart Metern zeigen einmal mehr das grundlegende Problem der deutschen Energie- und Digitalpolitik: Statt auf Freiwilligkeit und marktwirtschaftliche Lösungen zu setzen, greift der Staat immer tiefer in das Leben unserer Bürger und Unternehmen ein.“

Naujok prangert an, dass mit dem Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende ein rechtlicher Rahmen geschaffen wurde, der es ermöglicht, Millionen Haushalte faktisch zur Installation intelligenter Stromzähler zu verpflichten. Ein echtes Wahlrecht bestehe nicht. „Das halten wir für einen schwerwiegenden Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung der Bürger. Denn Smart Meter sind Datenschnittstellen, die detaillierte Rückschlüsse auf das Verhalten von Menschen in ihren eigenen vier Wänden zulassen“, so Naujok. Auch für Unternehmen ergebe sich kein realer Mehrwert.

Die AfD-Bundestagsfraktion fordere daher die ersatzlose Streichung des Gesetzes: „Unser Staat muss wieder zu einer technologieoffenen, bürgerfreundlichen und wirtschaftlich sinnvollen Energiepolitik zurückkehren“, betont Naujok.

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Gaza shoe display in Amsterdam appears to appropriate Holocaust imagery ahead of Yom Hashoah

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Exhibit in Dam Square by pro-Palestinian nonprofit commemorates Palestinian children killed in Gaza war, drawing criticism

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After Islamabad: US escalation meets Iran’s long-war doctrine

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Vorschau ansehen Washington may seek escalation on its own clock, but Tehran is shaping a confrontation it believes it can endure and turn outward.
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Declassified files reveal Zionist militia sought alliance with Nazi Germany

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Vorschau ansehen Lehi, also known as the Stern Gang, wanted to partner with Nazi Germany to expel Britain from Mandatory Palestine and establish a Jewish State
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Neue Videos am Dienstag

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China, Russland, Nordkorea gegen USA & Israel – Der Weltkrieg eskaliert!

Iran bleibt hart – greift Trump jetzt wirklich an? // GEGENPOL

EILMELDUNG – Iran-Experte warnt: Die gefährlichste Phase des Krieges beginnt jetzt

Diese Schlacht haben sie gewonnen, aber den Krieg verlieren sie trotzdem

Vor 3 Minuten: Iran zerstört USS Eisenhower — Flugzeugträger manövrierunfähig

Wie man das Internet ent-mistet (The Corbett Report – Deutsch)

Die gefährlichste Lüge unserer Zeit (Christian Rieck & Raphael Bonelli)

Kayvan Soufi Siavash & Lisa Fitz – CO2 neutrale Panzer! Die Dummheit ist das Problem!

Ignaz Bearth: Ungarn‑Wahl 2026 EU will einen Machtwechsel

Angekündigte Apokalypsen |Dirk Pohlmann, Jürgen Rose, Michael von der Schulenburg im MANOVA-Gespräch

EPSTEIN GATES CEPI GAVI: EIN TEUFLISCHES KONZEPT

Ein offener Brief an Präsident Donald Trump (Meine Antwort) | Candace, Folge 322

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Roy Cohn und der orangefarbene Betrüger (The Reese Report – Deutsch)

Michael Lüders über Gaza, Libanon & Westjordanland: Wo bleibt die Empörung über Israels Verbrechen?

Irre! JETZT beginnt der Sturm (Tom Regenauer)

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Landgericht Berlin urteilt: Correctiv-Geschichte zu Potsdam-Treffen „im Wesentlichen unwahr“

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Nicholas Rockefeller: Der größte Betrüger der amerikanischen Geschichte?

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Von Jacob Nordangård

Als ich Rockefeller: Controlling the Game schrieb, wurde ich zu einer Art Experte für die Rockefeller-Familie. Insbesondere was die Erben von John D. Rockefeller und ihre Rolle in der Rockefeller-Philanthropie betrifft.

Es gab jedoch einen Rockefeller, den ich nicht in den Stammbaum einordnen konnte. Die mysteriöse Figur Nicholas A. Rockefeller. Er wurde für mich zu einem Rätsel, und ich habe ihn nie in die Geschichte aufgenommen. Obwohl ich seinen Namen kannte, wurde er aus irgendeinem Grund in keinem der von mir analysierten Jahresberichte und Biografien erwähnt.

Nicholas wurde mir nach dem legendären Interview von Alex Jones mit dem Filmproduzenten Aaron Russo im Jahr 2007 bekannt, in dem Russo über seine Freundschaft mit „Mr. Rockefeller” sprach und einige schockierende Informationen über die Sichtweise der globalen Eliten auf das einfache Volk preisgab.

Die erschreckendste Aussage aus dem Interview war, dass das ultimative Ziel der Bankenbranche darin bestehe, „eine Ein-Welt-Regierung zu schaffen, in der jeder einen RFID-Chip implantiert bekommt“.

Elf Monate vor den Anschlägen vom 11. September sagte „Nick Rockefeller“ Russo auch, „dass es ein Ereignis geben würde, aufgrund dessen wir in Afghanistan einmarschieren würden, um Pipelines vom Kaspischen Meer zu verlegen, dass wir in den Irak einmarschieren würden, um die Ölfelder zu übernehmen und eine Basis im Nahen Osten zu errichten, und dass dies Teil der Neuen Weltordnung sein würde“.

Dies sorgte natürlich für Aufruhr in der alternativen Community, und das Interview verbreitete sich wie ein Lauffeuer.

Laut Russo versuchte Rockefeller, ihn für den Council on Foreign Relations zu rekrutieren, aber Russo lehnte ab, da er mit Nicks menschenfeindlichen Ansichten und den Plänen der Eliten zur Bevölkerungskontrolle nicht einverstanden war.

Spiro “Nick Rockefeller” Pavlovich III

Diese erstaunliche Enthüllung hat jedoch inzwischen ein neues Licht auf die Angelegenheit geworfen. Nach dem Tod von Nicholas Rockefeller an Halloween 2024 kam heraus, dass er gar kein Rockefeller war, sondern ein unglaublich raffinierter Betrüger, der es geschafft hatte, 40 Jahre lang alle zu täuschen. Sein richtiger Name war Spiro Pavlovich III.

Die ganze Geschichte wird in einer faszinierenden und unterhaltsamen dreiteiligen Artikelserie des preisgekrönten Autors Jonathan Alter beschrieben (lesen Sie sie hier).

Alter beschreibt „Nick“ als „den größten Betrüger in der amerikanischen Geschichte“, der „sogar echte Rockefellers täuschte“.

Pavlovich begann seine Karriere als Betrüger in den 1960er Jahren, indem er die Harvard Law School mit einer gefälschten Bewerbung dazu brachte, ihn aufzunehmen. Allerdings wurde er nach zwei Jahren wieder rausgeschmissen, nachdem er dabei erwischt wurde, wie er eine renommierte Anwaltskanzlei mit der Behauptung, er sei der „Urgroßneffe” von Zar Nikolaus von Russland, und anderen sensationellen Behauptungen belog.

Nachdem er eine neue Identität als „Jason Scott Cord“ angenommen hatte, sich einen Spitzbart wachsen ließ und eine Brille trug, um sich zu tarnen, wurde er 1973 mit gefälschten Zeugnissen erneut erfolgreich an der Harvard Law School zugelassen. Diesmal prahlte er damit, Rhodes-Stipendiat und Empfänger des Einstein-Preises für Mathematik zu sein.

Der Betrug gelang, bis er eines Tages bei seiner Bewerbung um eine Sommerstelle bei einer renommierten Anwaltskanzlei mit seinen unglaublichen Fähigkeiten als Footballspieler prahlte. Die Kanzlei wurde misstrauisch, was zu einer Untersuchung durch Harvard führte, bei der festgestellt wurde, dass seine Handschrift mit der von Spiro Pavlovich III. übereinstimmte.

Er wurde vom FBI verhaftet und wegen „betrügerischer Beantragung von 9.300 Dollar an staatlich versicherten Studentenkrediten” angeklagt. Aufgrund einer offenbar vorgetäuschten Krankheit (die so überzeugend war, dass ein Arzt aussagte, er leide an „chronischer paranoider Schizophrenie”) befand die Jury Pavlovich für „geistig unzurechnungsfähig” und er entkam dem Gefängnis.

Nach neun Jahren, in denen er „seine Wunden heilte”, entwickelte Spiro einen neuen listigen Plan. Diesmal würde er als „Nicholas Rockefeller” zurückkehren. Ich vermute, er wollte den Vornamen des russischen Zaren mit dem Nachnamen der amerikanischen „Königsfamilie” Rockefeller kombinieren. Dies sollte sich als der erfolgreichste Betrug aller Zeiten herausstellen, der 40 Jahre lang unentdeckt blieb.

Im Herbst 1984 tauchten er und seine Komplizin Monette mit Zehntausenden von Dollar an der Yale Law School in New Haven auf. Sein neues Pseudonym hatte einen „B.A. von Oxford, einen M.A. von der University of London, Positionen bei der NATO in Brüssel, beim Council for Strategic Studies in London (das gibt es zwar nicht, klingt aber wie das echte International Institute for Strategic Studies) und bei der Bank of Oman in Teheran”.

Diesmal vermasselte er es nicht und baute sich stattdessen eine Karriere als Anwalt auf, mit Unternehmen namens „Rockefeller Asia Advisory Group”, „RockVest Development”, „Rockefeller Pacific Ventures”, „Rockefeller Resources International” und dem „Rockefeller International Fund”.

Er traf sich mit Persönlichkeiten wie George H. W. Bush, Madeleine Albright, Wesley Clark, Warren Christopher und John Kerry. Er nahm an Podiumsdiskussionen mit Klaus Schwab in Davos teil und war Vorstandsmitglied des Asia Pacific Policy Advisory Board der Rand Corporation sowie des vom CFR unterstützten Pacific Council on International Policy.

Darüber hinaus war er Mitglied des Council on Foreign Relations und stand bis zu seinem Tod zusammen mit den führenden Mitgliedern der Rockefeller-Familie auf der Mitgliederliste.

Screenshot aus der CFR-Mitgliederliste mit „Nicholas“ und einigen der echten Rockefellers.

Das Ganze ergibt keinen Sinn. Man kann sich nicht einfach unter der Identität eines Rockefellers einschleichen und Mitglied des Council on Foreign Relations werden. Erstens muss man von einem aktuellen Mitglied der Organisation nominiert werden, zweitens entscheidet dann der Vorstand, ob man beitreten darf, und drittens muss man eine ziemlich hohe Jahresgebühr zahlen und sich aktiv in die Organisation einbringen.

Wäre es für einen falschen Rockefeller möglich, dies zu tun, ohne entlarvt zu werden? David Rockefeller war ausgebildeter Geheimdienstoffizier der Armee und bekannt für sein Adressbuch mit Informationen zu etwa 100.000 Personen. Wie er einmal sagte: „Meine Effektivität hing von meiner Fähigkeit ab, ein Netzwerk von Menschen mit zuverlässigen Informationen aufzubauen.“ Das Rockefeller-Netzwerk ist seit den Anfängen des Standard-Oil-Imperiums intensiv mit den Geheimdiensten verbunden.

Wäre es nicht logischer, wenn „Nick“ als Agent rekrutiert worden wäre? Er verfügte genau über diese Fähigkeiten. Wie vom MI5 beschrieben:

Einige Geheimdienstmitarbeiter können unter einer inoffiziellen Tarnung operieren, um die Tatsache zu verbergen, dass sie für einen Geheimdienst arbeiten – beispielsweise als Geschäftsmann, Student oder Journalist. In einigen Fällen können sie unter falschen Namen und Nationalitäten „tief getarnt” operieren. Solche Spione werden als „Illegale” bezeichnet, da sie ohne den Schutz der diplomatischen Immunität operieren.

Es war das Leben, das er sicherlich lieben würde. Spiros Frau Monette bezeichnete ihn in ihren Briefen an ihn während ihrer frühen Liebesbeziehung als „James Bond“. Er hatte gelegentlich angedeutet, dass er ein „ehemaliger Fallschirmjäger war, der für die CIA arbeitete“, und ein Freund in Yale sagte: „Ich hatte keinen Zweifel daran, dass er eine Art Agent gewesen war.“

Jonathan Alter schließt sogar die Möglichkeit aus, dass „Nick“ ein Agent des chinesischen Geheimdienstes gewesen sein könnte. „Nick“ traf sich häufig mit Funktionären und Agenten der Kommunistischen Partei Chinas, und sein Büro wurde von einem chinesischen Gasunternehmen bezahlt.

Aber wie wir wissen, pflegten die echten Rockefellers seit Anfang des 20. Jahrhunderts ausgezeichnete Beziehungen zu China, wobei der ehemalige CFR-Vorsitzende David Rockefeller eine der Schlüsselfiguren bei der Wiederöffnung Chinas für westliche Unternehmen und Investitionen nach der Revolution war. Es scheint unmöglich, dass „Nick“ nicht auf ihrem Radar aufgetaucht wäre.

Ein falscher Rockefeller könnte jedoch für den US-Geheimdienst nützlich gewesen sein, mit einem Namen, der Türen öffnete, einem völligen Mangel an Gewissen, der Fähigkeit, sich als jemand anderes auszugeben und enge Beziehungen zu mächtigen und aufstrebenden Personen aufzubauen (genau wie Epstein).

Zum Beispiel der Hollywood-Filmproduzent Aaron Russo, der für das Amt des Gouverneurs von Nevada kandidierte, als er von „Nick“ angesprochen wurde.

In wenigen Sätzen beschreibt Jonathan Alter die Verbindung zwischen Russo und „Nick Rockefeller“, tut sie jedoch als Treffen zwischen „Verschwörungstheoretikern“ ab.

Als Russo in Alex Jones‘ Radiosendung Nicks Theorien wiederholte, verbreiteten sie sich viral, obwohl keiner von Rockys hochrangigen Freunden dies zu bemerken schien.

Und warum sollten sie das nicht bemerken? Jonathan Alter versäumt es, zu hinterfragen, wie Nick Informationen über ein Ereignis liefern konnte, das zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak führte. Ist das nicht die Art von Informationen, über die gut vernetzte Personen in den Geheimdiensten verfügen könnten/würden? Er hatte definitiv die richtigen Kontakte.

William „Devil Bill“ Rockefeller Sr.

Und es gibt noch weitere Gründe, warum die Familie Rockefeller sich wahrscheinlich nicht zu ihrem betrügerischen „Verwandten” geäußert hat. Zum einen sind sie selbst Erben eines geschickten Betrügers. Der Vater von John D. Rockefeller Sr., William „Devil Bill” Rockefeller Sr., brachte seinem Sohn bei, wie man ein erfolgreicher, skrupelloser Geschäftsmann mit raffinierten Tricks wird.

Wie „Devil Bill“ einmal sagte: „Ich betrüge meine Jungs bei jeder Gelegenheit. Ich will, dass sie clever werden.“

Zweitens war die Familie an dem wahrscheinlich umfassendsten Betrug aller Zeiten beteiligt, dem großen Schwindel mit der globalen Erwärmung. Eine Geschichte, die ich in meinem Buch Rockefeller: Controlling the Game ausführlich beschreibe. Das Folgende ist ein aufschlussreiches Zitat aus dem Jahresbericht 2005 des Rockefeller Brothers Fund:

Die Erwärmung des Klimas ist nicht mehr nur oder in erster Linie ein Umweltproblem. Es ist ein Energieproblem, ein Wirtschaftsproblem, ein Investitionsproblem, ein moralisches Problem, ein Sicherheitsproblem, ein landwirtschaftliches Problem, ein Küstenproblem, ein religiöses Problem, ein städtisches Problem, kurz gesagt, ein globales Problem, das jeden denkbaren Aspekt des menschlichen Daseins betrifft. Es ist ein Thema von universeller Bedeutung, das über Parteigrenzen, Religionszugehörigkeiten, Klassenunterschiede und demografische Unterschiede hinweggeht. Darin liegt unsere derzeitige Chance.

„Nick Rockefeller“ war schließlich nur ein kleiner Akteur im großen Ganzen.

Quellen:

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

With no one to say Kaddish for many children killed in the Holocaust, a US synagogue steps up

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Dozens of families at Temple Beth El in West Palm Beach have 'adopted' child victims to memorialize as their own, in a form of remembrance some laud for its continuity

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☐ ☆ ✇ thecradle.co

USS Bush en route to West Asia, avoids Red Sea in fear of Yemeni attacks

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☐ ☆ ✇ Nius

Ganz Israel hält zwei Minuten inne: Wie schön es ist, EIN Volk zu sein

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Brandmauer Beamtenbund beschließt Kontaktverbot zur AfD

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Verbietet den Kontakt zur AfD: Volker Geyer, Bundesvorsitzender des Beamtenbund. Foto: picture alliance/dpa | Michael Bahlo

Der Beamtenbund zieht eine scharfe Trennlinie: Mit der AfD soll es auf Bundesebene keine Einladungen, keine Podien und keinen politischen Austausch mehr geben. Aus der Partei kommt heftige Kritik.

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