Das House Committee on the Judiciary, Republicans, hat aufgedeckt, wie massiv Brüssel auf die Sozialen Medien Druck ausübt. Gerade im Vorfeld von Wahlen. Demokratische Willensbildung und Meinungsvielfalt? Das darf es unter der Eurokraten-Herrschaft offenbar nicht geben.
Interne Dokumente belegen, dass die EU-Kommission systematisch soziale Netzwerke dazu gedrängt hat, politisch unerwünschte Inhalte zu unterdrücken – gezielt und zeitlich abgestimmt auf nationale Wahlen. Natürlich unter dem Banner von “Demokratie” und “Rechtsstaatlichkeit”.
Die Daten zeigen demnach, dass unter dem Digital Services Act (DSA) mindestens im Vorfeld von acht Wahlen in insgesamt sechs europäischen Staaten (Irland, Niederlande, Frankreich, Ungarn, Rumänien und auch in Moldau) eine Wahleinmischung stattgefunden hat.
Was konkret unterdrückt werden sollte, liest sich wie ein Handbuch zur Ausschaltung oppositioneller Meinungen. “Populistische Rhetorik”, “anti-EU-Inhalte”, “anti-elitäre Narrative”, politische Satire, migrationskritische Beiträge, Islamkritik, Kritik an LGBT-Ideologie oder schlicht Meme-Kultur. Kurz gesagt: alles, was rechts der linksgrünen NGO-Blase angesiedelt ist oder die offizielle Erzählung zur Migrationspolitik infrage stellt.
Der Digital Services Act entpuppt sich in diesem Licht nicht als Verbraucherschutzinstrument, sondern als Zensurgesetz mit globaler Reichweite. Selbst US-Bürger waren laut den Dokumenten von Löschungen betroffen, weil amerikanische Plattformen sich dem europäischen Regulierungsregime unterwerfen. Wahrheit, Kontext oder demokratische Relevanz spielten dabei keine Rolle – entscheidend war allein, ob ein Inhalt der politischen Agenda Brüssels im Weg stand.
Einzig Elon Musks X, welches von Brüssel mit Strafzahlungen überzogen und immer stärker unter Druck gesetzt wird, verweigerte sich diesen Machtspielchen der Eurokraten. Dabei wird auch deutlich, dass die Europäische Union sich zusehends als ideologisches Steuerungszentrum betrachtet, welches politische Ergebnisse – notfalls auch durch digitale Repression – absichert.
Im Rahmen einer gestrigen Fahrkartenkontrolle hat ein Mitfahrender ohne Ticket den Zugbegleiter so schwer angegriffen, dass dieser reanimiert werden musste. Bei dem mutmaßlichen Täter handele es sich "um einen Griechen ohne Wohnsitz in Deutschland", so Angaben einer Polizeisprecherin.
Der Zugbegleiter wurde bei der Ticketkontrolle in einem Regionalexpress unmittelbar angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Nach Angaben der Polizei attackierte dabei ein 26 Jahre alter Mann den Bahn-Mitarbeiter am Montagabend, als der Zug gerade den rheinland-pfälzischen Bahnhof Landstuhl verließ.
Die Situation eskalierte, da der Mann kein Fahrschein vorzeigen konnte. Die Agenturmeldung lautet zu dem tragischen Vorfall und weiteren Hintergründen:
"Der 36-jährige Bahn-Mitarbeiter Serkan C. war am Montagabend in einem Regionalexpress der DB bei Kaiserslautern zusammengeschlagen worden."
Da der 26-Jährige Grieche keinen Fahrschein vorzeigen konnte, sollte er des Zuges verwiesen werden. Daraufhin kam es laut Polizeiangaben zu der tödlichen Attacke. Der Zugbegleiter habe bei dem Angriff "so schwere Verletzungen erlitten, dass er reanimiert werden musste". Fahrgäste hätten umgehend Erste Hilfe geleistet und zudem die Polizei alarmiert.
Anschließend wurde das Opfer "schwerstverletzt in ein Krankenhaus gebracht und kämpfte dort um sein Leben", so Angaben der Polizei. Der Bahnmitarbeiter ist nun am Vormittag an seinen Verletzungen erlegen.
Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, zeigte sich in einer ersten Reaktion, die sie auf der Plattform LinkedIn veröffentlichte, entsetzt über die Gewalttat. Palla schreibt in ihrer Mitteilung:
"Die Übergriffe auf unsere Mitarbeitenden nehmen, genauso wie auf Angehörige von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, leider seit Jahren zu. Die Hemmschwelle für Gewalt in unserer Gesellschaft sinkt. Jede Form von Gewalt in unserer Gesellschaft ist völlig inakzeptabel. "
Der Chef der Eisenbahn-Gewerkschaft EVG, Martin Burkert, zeigte sich ebenfalls "bestürzt und fassungslos". Vor allem, so die Süddeutsche Zeitung zitierend, seien jedoch die Beschäftigten "wütend", da die Zahl der Übergriffe bei Bahn und Bus "seit Jahren steige". Die ernüchterne Erkenntnis laute, dass "die Politik zuschaut". So wäre "jahrelang an der Sicherheit von Personal und Fahrgästen gespart worden", kritisiert der Gewerkschaftschef. Die Realität laute:
"Auf vielen Zügen im Nahverkehr gibt es nur einen Zugbegleiter. Sicherheitspersonal fährt fast nie mit."
Der Tatverdächtige konnte laut Polizeiangaben noch vor Ort festgenommen werden. Die Kriminaldirektion Kaiserslautern ermittelt nun gegen den Mann wegen des Verdachts auf Totschlag.
Ein Schaffner der Deutschen Bahn ist nach einer brutalen Attacke bei einer Ticketkontrolle im Kreis Kaiserslautern gestorben. Der Tatverdächtige ist ein 26jähriger Grieche ohne Wohnsitz in Deutschland.
Ein Schaffner der Deutschen Bahn ist nach einer brutalen Attacke bei einer Ticketkontrolle im Kreis Kaiserslautern gestorben. Der Tatverdächtige ist ein 26jähriger Grieche ohne Wohnsitz in Deutschland.
Die zweite Verhandlungsrunde für einen Friedensvertrag zwischen den Kriegsparteien Ukraine und Russland findet laut Kreml-Angaben am 4. und 5. Februar in Abu Dhabi statt. Das trilaterale Format wird mit Vertretern aus Moskau, Washington und Kiew durchgeführt. Die Unterhändler Russlands und der Ukraine würden laut Kreml auf Russisch kommunizieren, so Informationen von Igor Kostjukow, Leiter der Hauptverwaltung für Aufklärung des Generalstabs der Streitkräfte der Russischen Föderation (GU/GRU), gegenüber der Agentur TASS.
Nach dem letzten Treffen am 23. und 24. Januar wird die nächste Konsultationsrunde zwischen Russland und der Ukraine für Mittwoch, den 4. Februar, und Donnerstag, den 5. Februar, in Abu Dhabi angekündigt. Nach einer Terminverschiebung seitens Kiew hatte zu Wochenbeginn der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, gegenüber Medien bestätigt, dass die nächste Gesprächsrunde in dieser Woche stattfinden wird.
Peskow betonte, dass die laufende Vermittlung in der Ukraine-Frage ein "komplexer und vielschichtiger Prozess" sei. Bei einigen Themen stehe man kurz vor einer Lösung, während andere noch ungelöst blieben. Er fügte hinzu, Russland sei weiterhin offen für jegliche Verhandlungspunkte.
Laut dem Pressesprecher des russischen Präsidenten bleibt die Zusammensetzung der russischen Delegation nach der ersten Runde unverändert, angeführt von Kostjukow, dem Leiter der Hauptverwaltung für Aufklärung des Generalstabs. Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Rustem Umerow, stand demgegenüber an der Spitze des ukrainischen Teils der Arbeitsgruppe.
US-Medienberichten zufolge wird Washington erneut durch Steve Witkoff, Sonderbeauftragter des US-Präsidenten, vertreten sein. Das Weiße Haus bestätigte außerdem, dass auch Jared Kushner nach Abu Dhabi reisen wird. Dies bestätigte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, den Journalisten und erklärte:
"Ich möchte darauf hinweisen, dass die trilateralen Gespräche, die letzte Woche beziehungsweise in der Woche davor stattfanden, von historischer Bedeutung sind."
Kostjukow gab der Nachrichtenagentur TASS zu Protokoll, dass die ukrainischen Unterhändler während der ersten Runde wörtlich "in trauriger Stimmung" waren, während das russische Team "guter Dinge" war. Die Unterhändler kommunizierten laut Kostjukow auf Russisch "in einer konstruktiven Atmosphäre".
Kremlsprecher Peskow erklärte wiederum am Montag, die Gespräche seien rückblickend "sehr schwierig" gewesen, um weiter auszuführen:
"Einige Aspekte öffentlich zu diskutieren, während die Verhandlungen noch laufen, bedeutet, den Prozess zu schädigen."
Kiew möchte laut Agenturmeldung "die Bedingungen für einen Waffenstillstand in der nächsten Runde der Gespräche in Abu Dhabi erörtern", berichtete RBC-Ukraine unter Berufung auf eine mit dem Verhandlungsprozess vertraute Quelle. Weiter heißt es in der Meldung:
"Ihm zufolge war die erste Konsultationsrunde eine Einführungssitzung. Die Delegationen trafen sich später erneut und beschlossen, sich in zwei Untergruppen aufzuteilen, eine politische und eine militärische. Die beiden Gruppen führten getrennte Gespräche."
Die TASS-Agentur berichtet, dass die letzte Verhandlungsrunde demnach in der Residenz Qasr Al Shatie stattfand, "die für Besucher geschlossen ist, nicht auf Karten verzeichnet ist und für wichtige diplomatische Treffen genutzt wird".
Generell werden jedoch vorab die Bewegungen der Delegationen in Abu Dhabi sowie weitere organisatorische und logistische Angelegenheiten vor der medialen Öffentlichkeit nicht kommuniziert.
Es ist ja nicht so, als würden deutsche Behörden nicht ab und an noch versuchen, Abschiebungen durchzuführen: Behörden planen durchaus Rückführungen, buchen die entsprechenden Flüge und schicken die Polizei los – doch wenn der Betreffende nicht angetroffen wird, scheitert die Aktion. Für Deutschland ist das symptomatisch. In Dänemark zieht man derweil die Zügel stetig straffer.
Der folgende Artikel von Janine Beicht erschien zuerst bei Haintz.Media:
In Deutschland wird jede zweite geplante Abschiebung storniert. In Dänemark wird ab Mai jeder Ausländer, der zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt wurde, automatisch ausgewiesen, auch wenn dies die Europäische Menschenrechtskonvention verletzt. Der Kontrast könnte kaum schärfer sein.
Die Zahlen, die niemand mehr schönreden kann
Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Niedersachsen zeigen dasselbe Bild: Die Behörden planen, buchen Flüge, mobilisieren Polizei und scheitern dann meist schon beim ersten Schritt. In NRW wurden zwischen Januar 2023 und Oktober 2025 landesweit 10.129 Abschiebungen vollzogen, jedoch 12.404 Versuche abgebrochen. Die Daten gehen auf eine offizielle Mitteilung des NRW‑Ministeriums für Flucht und Integration zurück, dessen Ministerin Josefine Paul (43, Grüne) erst kürzlich ihr Amt niedergelegt hat. Die AfD-Fraktion erkundigte sich zuvor in einer »kleinen Anfrage« nach den Abschiebungen, die im Zeitraum von 2023 bis 2025 nicht erfolgreich durchgeführt werden konnten. So »berichtet die BILD«.
Allein in den Landeseinrichtungen scheiterten 5.560 von 8.490 Maßnahmen. Der häufigste Grund 2024: 971 Mal war die Person „nicht anwesend“, als die Polizei kam. 295 Mal war sie untergetaucht, 249 Mal im Kirchenasyl, 84 Mal plötzlich nicht reisefähig. 55 Mal gab es Widerstand. »In Sachsen« das gleiche Versagen: Von 6.397 geplanten Abschiebungen 2023 bis 2025 scheiterten 4.053 – rund 60 Prozent. Die Hauptgründe waren auch hier Untertauchen, Ablehnung durch Herkunftsstaaten, gesundheitliche Gründe und Renitenz. In Niedersachsen sieht es ebenfalls nicht anders aus: Von 9.454 angemeldeten Rückführungen wurden nur 3.688 umgesetzt, 5.766 scheiterten. Allein 2.334 Mal war die Person beim Zugriff nicht anzutreffen. Bundesweit bestätigt der »Jahresbericht der Bundespolizei 2024« das Desaster, dass von 56.322 geplanten Rückführungen nur 22.234 realisiert wurden. In ihm heißt es:
„Im Jahr 2024 wurde für 56.322 Personen die Rückführung im Wege einer Abschiebung oder einer Zurückschiebung in das europäische Ausland oder in Drittstaaten geplant. Tatsächlich konnten insgesamt 22.234 Personen auf dem Land-, Luft- oder Seeweg rückgeführt werden. Davon waren 20.084 Abschiebungen und 2.150 Zurückschiebungen. Hauptursächlich für die Diskrepanz zwischen geplanten und vollzogenen Rückführungen war, dass zur Rückführung vorgesehene Personen aus unterschiedlichsten Gründen am Flugtag nicht an die Bundespolizei übergeben werden konnten.“
Dänemark bricht das Tabu
Wie »die Tagesschau berichtet«, gilt in Dänemark ab dem 1. Mai 2026 eine klare Regel: Wer als Ausländer zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe wegen schwerer Verbrechen wie Körperverletzung oder Vergewaltigung verurteilt wird, wird automatisch abgeschoben. Mette Frederiksen äußertze in einer Pressekonferenz:
„Es ist richtig und notwendig, dass sich die europäischen Staaten an einen Tisch setzen und sagen können, dass wir lieber unsere Länder schützen als Straftäter. Bei der Ausarbeitung der Konvention habe sich niemand vorstellen können, dass Menschen aus dem Nahen Osten fliehen und dann vor Ort Frauen vergewaltigen würden. Damals hätten wir nicht gedacht, dass die Opfer selbst zu Tätern werden würden. Und ich kann Ihnen versichern, dass leider viele von ihnen genau das geworden sind.“
Rund 70 Prozent der Ausländer, die wegen schwerer Straftaten zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt wurden, werden laut dänischem Migrationsministerium bisher tatsächlich abgeschoben. Die dänische Regierung, die Flüchtlinge als vorübergehende Gäste sieht, will die freiwillige Rückkehr attraktiver machen und die Ausreisezentren strenger gestalten. Gleichzeitig plant Dänemark die Eröffnung einer Botschaft in Syrien und eine Kooperation mit Afghanistan.
Dänemark wartet nicht auf Brüssel
Kopenhagen geht das Risiko eines Verstoßes gegen die EMRK bewusst ein. Zusammen mit Großbritannien, Italien, Österreich und Polen drängt es auf eine Reform der Konvention. Der Europarat soll bis Mai 2026 mehr Spielraum für nationale Sicherheitsinteressen schaffen. Dänemark setzt die Regel aber schon jetzt um – „verfahrenstechnisches Risiko“ hin oder her.
»Die Wirkung ist messbar«: Bis Ende November 2025 wurden in Dänemark nur 839 Asylanträge bewilligt – ein historischer Tiefstand. Leistungen wurden gekürzt, Familiennachzug erschwert, Aufenthaltsgenehmigungen verschärft. Abgelehnte Bewerber bekommen elektronische Fußfesseln, Ausreisezentren werden ungemütlicher, Botschaften in Syrien und Afghanistan wiedereröffnet, um Rückführungen zu ermöglichen.
Deutschland dagegen: Rückkehranreiz statt Durchgriff
Während Dänemark abschreckt, »zahlt Deutschland 1.000 Euro« „Starthilfe“ für eine freiwillige Rückkehr – und wundert sich, dass immer mehr sie in Anspruch nehmen. Gleichzeitig wissen die Behörden in manchen Ländern nicht einmal, wo Tausende „abgängige“ Flüchtlinge stecken. Berlin, Bayern und Sachsen erfassen solche Abgänge teilweise gar nicht.
Deutschland hat Gesetze, die Abschiebungen vorschreiben. Es hat Behörden, die sie planen. Es hat eine Bundespolizei, die sie ausführen soll. Nur durchsetzen tut es sie nicht. Dänemark hingegen ändert die Regeln, wenn sie nicht mehr passen, und setzt sie durch. Dies ist kein „Rechtsruck“. Es ist der Unterschied zwischen einem Staat, der seine Bürger schützt, und einem, der sich selbst blockiert.
Saif al-Islam Gaddafi, der Sohn des langjährigen Staatsoberhaupts Libyens, wurde am Dienstag durch ein Attentat in der westlibyschen Stadt Az-Zintan ermordet. Libysche Medien berichten, dass die Tat in seiner Privatresidenz stattfand, wo demnach vier unbekannte Personen eindrangen, nachdem zuvor die Überwachungskameras vor Ort deaktiviert worden waren. Der persönliche Anwalt bestätigte im libyschen Fernsehen, dass der Gaddafi-Sohn durch Schüsse maskierter Täter getötet worden sei.
In Libyen ist der Sohn des früheren Langzeitmachthabers Muammar al-Gaddafi durch eine Gruppe maskierter Täter getötet worden. In den letzten Jahren fiel der Name Saif al-Islam in der libyschen Politik und Gesellschaft nur in Verbindung mit Gerüchten über eine mögliche Kandidatur für ausstehende Präsidentschaftswahlen. Der letzte Wahltermin war seitens des Parlaments final im Jahr 2021 abgesagt worden (RT DEberichtete).
Laut libyschen Medien hat die zuständige Generalstaatsanwaltschaft eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet. Die Umstände der Ermordung durch unbekannte Täter sind laut Berichten jedoch weiterhin unklar, da die Behörden demnach noch keine offizielle Bestätigung herausgegeben haben.
Auf Facebook informierte Moussa Ibrahim, ehemaliger Sprecher der Regierung unter Muammar al-Gaddafi:
"Sie haben ihn heimtückisch ermordet, obwohl er sich ein vereintes, souveränes Libyen wünschte, das für alle seine Bürger sicher ist … sie haben die Hoffnung und die Zukunft ermordet und Hass und Feindseligkeit gesät."
Das Ziel des Attentats sei laut Ibrahim "Blutvergießen, die Spaltung Libyens und die Zerstörung jedes Projekts zur nationalen Einheit, um den Interessen der Ausländer im Land zu dienen". Ein direkter Berater Gaddafis, Abdullah Othman Abdurrahim, erklärte gegenüber dem Fernsehsender al-Ahrar, dass das Opfer "in seinem Haus von einer Gruppe von vier unbekannten Männern getötet worden sei".
So wären "vier bewaffnete Männer in die Residenz gestürmt, nachdem sie die Überwachungskameras außer Betrieb gesetzt hatten, und richteten ihn dann hin", wurde Abdurrahim zitiert.
Seit seiner Gefangennahme während des politischen Umsturzes im Jahr 2011, lebte Saif al-Islam laut Berichten ab 2017 nach einem Gefängnisaufenthalt in der Stadt Az-Zintan, rund 130 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Tripolis.
Im November 2025 verabschiedete der US-Kongress das Gesetz zur Transparenz der Epstein-Akten (Epstein Files Transparency Act), das Präsident Trump unterzeichnete, um fast sechs Millionen Seiten an Dokumenten im Zusammenhang mit dem verurteilten Sexhändler Jeffrey Epstein freizugeben. Epstein arbeitete für den israelischen Geheimdienst, indem er mächtige Mitglieder der westlichen Elite in Sexualverbrechen verwickelte und sie dann erpresste. Nachdem er zum zweiten Mal verhaftet worden war, wurde er ermordet, um ihn zum Schweigen zu bringen.
Am 19. Dezember 2025 veröffentlichte das US-Justizministerium die erste Tranche von mehreren hunderttausend Dokumenten, von denen viele redigiert und anderweitig unvollständig waren.
Am Freitag, dem 30. Januar 2026, veröffentlichte das Justizministerium etwa 3 Millionen Seiten an Dokumenten. Auch diese Dokumente sind wieder redigiert. Zum einen wurde uns mitgeteilt, dass Bilder von Mord und Folter (!) nicht enthalten seien.
Es sind noch etwa 2,5 Millionen Seiten übrig.
Der Kongressabgeordnete Thomas Massie fordert vollständige, ungeschwärzte Dokumente. Er behauptet auch, dass die unveröffentlichten Akten Anklagen wegen schwerer Verbrechen enthalten.
Diese Anklagen müssen entsiegelt werden. Die Verantwortlichen müssen strafrechtlich verfolgt werden. Gerechtigkeit wird erst dann hergestellt sein, wenn Milliardäre wegen Sexualdelikten vor Gericht gestellt werden. Gerechtigkeit wird erst dann hergestellt sein, wenn diejenigen, die auch nur den Anschein erweckt haben, etwas Unrechtes mit Epstein getan zu haben, geächtet und aus dem öffentlichen Leben verbannt werden.
Erstens war Jeffrey Epstein ein Netzwerker von Weltklasse. Daher ist die bloße Erwähnung in den Epstein-Akten an sich noch kein Beweis für illegale oder unmoralische Aktivitäten. Nach 2008 kann man jedoch zumindest davon ausgehen, dass sie kein Problem damit hatten, mit einem verurteilten Sexualstraftäter in Verbindung zu stehen. Und viele Mitglieder der amerikanischen Elite, darunter auch Personen der aktuellen Regierung, standen nach 2008 in Verbindung mit Epstein.
Zweitens stammen viele der veröffentlichten Akten aus FBI-Ermittlungen, darunter auch Hinweise, die dem FBI telefonisch gemeldet wurden. Es ist unvermeidlich, dass einige dieser Personen verrückt waren und andere einfach versuchten, den Fall mit Fehlinformationen zu verfälschen. Alles sollte mit einer Prise oder zwei Salz gewürzt werden.
Wenn jedoch auch nur 5 % dessen, was diese Akten offenbaren, zutrifft, ist die Epstein-Bombe groß genug, um das amerikanische politische Establishment in die Luft zu jagen. Und da Epstein im Zentrum der jüdischen Kontrolle über die amerikanische Politik stand, könnte die Epstein-Bombe der Anfang vom Ende der jüdischen Vorherrschaft in Amerika sein.
Lassen Sie uns ein wenig darüber sprechen, was die Akten über Epstein und seine Freunde offenbaren oder bestätigen. Dann können wir über Verbrechen und Vergehen sprechen.
Erstens war Epstein gegenüber Nicht-Weißen und auch gegenüber den meisten Weißen ziemlich rassistisch. Epstein hatte eine starke jüdische Identität. Er hielt Juden für überlegen gegenüber Nichtjuden, die er verachtete.
Aber Juden haben kein Problem mit Rassismus, solange sie die Herrenrasse sind. Der Realismus in Bezug auf Rassen unter jüdischer Vorherrschaft wird einfach dazu benutzt, diese Vorherrschaft zu festigen.
Zweitens war Epstein ein hyperaktiver sexuell degenerierter Mann, der auf minderjährige weiße Mädchen stand, was Vergewaltigung ist. Er mochte es nicht, schwarze oder braune Mädchen zu missbrauchen oder zu teilen. Auch Asiaten werden nicht erwähnt.
Die Akten enthalten explizite Hinweise auf Pädophilie und Foltervideos. Es gibt auch verdächtige Hinweise auf Pizza und andere Lebensmittel, die vom FBI als Codewörter von Kinderhändlern erkannt werden.
Es ist traurig zu denken, dass die ADL in 100 Jahren argumentieren wird, dass dieser Degenerierte einfach ein missverstandenes Opfer des Antisemitismus ist. Aber denken Sie daran: Die ADL wurde gegründet, um jüdische Pädophile zu schützen.
Drittens teilte Epstein seine minderjährigen Prostituierten gerne mit anderen reichen und mächtigen Männern und bezog sie so in seine Verbrechen mit ein. Das gab ihm natürlich die Möglichkeit, seine Freunde zu erpressen.
Viertens war Epstein in der internationalen Politik und Wirtschaft tätig. Seine engsten Verbindungen bestanden zu Israel. Wahrscheinlich arbeitete er für den Mossad.
Man kann diese Akten nicht lesen, ohne den Eindruck zu gewinnen, dass Amerika von einer überwiegend jüdischen Elite regiert wird, die uns als Untermenschen betrachtet und uns durch unsere Laster kontrolliert.
Aufgrund dessen, was ich bisher gesehen habe – sowie aufgrund dessen, was Massie und das Justizministerium laut eigenen Angaben zurückhalten (aufgehobene Anklagen, Bilder von Mord und Folter) – haben die folgenden Personen das amerikanische Volk in Bezug auf die Epstein-Akten belogen: Donald Trump, Pam Bondi, Kash Patel und Dan Bongino.
Trump hat behauptet, dass die Akten ihn von Fehlverhalten entlasten und dass gegenteilige Behauptungen ein „Hoax” seien.
Bondi hat behauptet, dass es keine Beweise dafür gibt, dass Epstein und Maxwell minderjährige Mädchen an andere Personen als Epstein verkauft haben. Daher gab es keine „Kundenliste” und keine Beweise für strafbare Dritte. Bongino gab im Wesentlichen die gleichen Erklärungen ab.
Patel sagte unter Eid vor dem US-Senat aus: „Es gab keine glaubwürdigen Informationen darüber, dass Jeffrey Epstein Frauen und minderjährige Mädchen an andere Personen als sich selbst verkauft hat. … Wir haben alle glaubwürdigen Informationen veröffentlicht.“ Er behauptete auch, dass es „keine glaubwürdigen Beweise“ gebe, die Epstein mit einem größeren Menschenhandelsring oder der Erpressung prominenter Personen in Verbindung bringen, und dass keine belastende „Kundenliste“ gefunden worden sei.
Die „Kundenliste“ ist natürlich ein Ablenkungsmanöver. Hätte Epstein Kunden gehabt – Personen, denen er minderjährige Prostituierte vorgestellt hätte –, dann hätte jeder kompetente Ermittler eine „Liste“ von Verdächtigen erstellen und diese dann überprüfen können. Drei Personen, die definitiv auf die Verdächtigenliste gehören, sind Bill Clinton, Andrew Mountbatten-Windsor und Bill Gates.
Indem sie jedoch die Idee insinuierten, dass Epstein selbst eine „Liste“ erstellt hatte, die nicht „aufgetaucht“ war, führten diese Personen dann die Farce einer erfolglosen „Suche“ nach „der Liste“ durch.
Tatsächlich war es jedoch ihre Aufgabe, eine solche Liste zu erstellen. Dafür bezahlen wir diese Leute. Warum haben sie es nicht getan? Weil sie Epsteins Kunden wie Clinton und Gates deckten.
Patel hat unter Eid gelogen. Bondi hat die Öffentlichkeit belogen. Sie sollten entlassen, angeklagt und strafrechtlich verfolgt werden. Bongino hat seinen Job gekündigt, aber auch er muss angeklagt und strafrechtlich verfolgt werden.
Da Epstein Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten hatte, handelte es sich nicht nur um eine Vertuschung, sondern um Verrat. All diese Leute sind Verräter.
Das bringt uns zu Donald Trump. Es gibt keine „rauchende Pistole” in den Akten, die beweist, dass Trump in Sexualverbrechen verwickelt war. Jedenfalls noch nicht. Aber es gibt Beweise dafür, dass Trump fünf Jahre, nachdem Epstein wegen sexuellen Handels mit minderjährigen Mädchen verurteilt worden war, drei Jahre, nachdem er in das Register für Sexualstraftäter aufgenommen worden war, und acht Jahre, nachdem er Melania geheiratet hatte, mit Epstein gefeiert hat.
In einem Austausch zwischen Epstein und einer redigierten Person vom 22. Juni 2013 spricht REDACTED beispielsweise davon, zwei REDACTED-Frauen, die „zu allem bereit“ sind, zu einer Art Versammlung mitzubringen, die Epstein organisiert hat oder an der er zumindest so stark beteiligt war, dass er wusste, wer auf der Gästeliste stand.
„Für alles zu haben“ deutet auf eine Sexparty hin. Epstein sagt, dass es „keine gute Idee“ sei, die beiden Flittchen mitzubringen, weil „Trump dort sein wird“ und er „schwarze Mädchen nicht mag und sie ‚Boogers‘ nennt“.
Wusste Melania, dass Donald mit Epstein zu einer Sexparty gehen würde? Wäre sie wütend gewesen, wenn sie davon erfahren hätte? Es liegt auf der Hand, dass hier Material für Erpressungen durch eine Reihe von Personen vorhanden ist.
Zumindest zeigt dies einen sehr schlechten Charakter und ein sehr schlechtes Urteilsvermögen seitens Trump.
Trump wusste, dass Epstein ein Pädophiler war. Teilte er dieses Laster? Wir wissen es nicht, aber die folgende Geburtstagskarte zu Epsteins 50. Geburtstag im Jahr 2003 ist sehr vielsagend. Die weibliche Figur sieht eindeutig vorpubertär aus, und der Text spricht verschämt von etwas Gemeinsamen.
Aber warum zurückhaltend sein, wenn die gemeinsame Perversion legal wäre?
Ein Argument, das MAGA-Apologeten vorbringen, ist, dass die Demokraten die Epstein-Papiere bereits veröffentlicht hätten, wenn sie etwas enthalten würden, das Trump belastet. Das ist aus zwei Gründen nicht nachvollziehbar.
Erstens umfasste Epsteins Korruption das gesamte politische Establishment. Es hätte den Demokraten ebenso geschadet wie Trump. Aber der tiefste Grund, Epsteins Verbrechen zu verbergen, ist der Schutz der jüdischen Machtstruktur. Deshalb hat die Biden-Regierung sie zurückgehalten. Der einzige Grund, warum die Akten veröffentlicht wurden, ist, dass Trump dumm genug war, sich für ihre Veröffentlichung einzusetzen. Dann waren die Demokraten dumm genug, Trump zu zwingen, sie zu veröffentlichen, wahrscheinlich aus Trump-Derangement-Syndrom. Ironischerweise wird das Beste, was Donald Trump jemals für Amerika tun könnte – nämlich das korrupte Establishment zu entlarven und zu zerstören – auch sein Untergang sein.
Zweitens ist Trumps Epstein-Problem weniger ein Verbrechen als vielmehr eine Vertuschung. Er sagte, es gäbe nichts. Er log, um Pädophile zu schützen, die die amerikanische Regierung für ausländische Mächte unterwanderten. Die Watergate-Vertuschung brachte Präsident Nixon zu Fall. Dies ist 1000 Mal schlimmer. Ich habe vorausgesagt, dass Trump dieses Jahr zurücktreten wird. Er könnte durchaus wegen der Epstein-Vertuschung abgesetzt werden.
An diesem Punkt muss sich J.D. Vance fragen: Will ich der nächste Gerald Ford sein? Ford wurde Präsident, als Nixon zurücktrat, aber er war zu sehr kompromittiert, um zwei Jahre später die Wahl zu gewinnen.
Noch ein paar interessante Enthüllungen.
Epstein war mit der Alt-Right-Bewegung mehr als nur flüchtig vertraut. Er schickte Noam Chomsky sogar einen Link zu einem Artikel über Rasse und IQ aus The Right Stuff, damals, als es noch lustig war. Epstein war auf 4chan, traf den Gründer von /pol/, hatte eine enge Beziehung zu Steve Bannon, war mit europäischen Populisten und ihren Parteien vertraut und unterhielt sich sogar mit seinem degenerierten Kollegen und Israel-Handlanger Tommy Robinson.
Epstein war ein jüdischer Agent, aber Putin taucht überall in diesen Akten auf. Epstein hatte Geschäfte in Russland. In einer Nachricht schwärmt er von möglichen Gewinnen aus der Eroberung der Krim. Aber Russland ist natürlich auch ein beliebtes Jagdrevier für jüdische Sexsklavenhändler. Jetzt behauptet die jüdische Presse, Epstein habe für Putin und den KGB gearbeitet. Alles, um uns von Israel abzulenken!
Das ist aus zwei Gründen gut.
Erstens ist es so durchsichtig, dass es schon komisch ist. Normalerweise sollte jeder, der diese Linie vertritt, sofort als jüdischer Apologet gebrandmarkt werden, aber leider springen viele Ukraine-Partisanen aus ihren eigenen Gründen auf diesen Zug auf. Der buchstäbliche Nebel des Krieges verschleiert also die Fronten.
Zweitens ist Putin ein Feind der weißen Rasse und des weißen Nationalismus, sodass unsere Feinde nun gegeneinander kämpfen. Vielleicht werden Tucker Calson und andere Putin-Fans zu seiner Verteidigung eilen, indem sie die jüdische Macht angreifen. Die Weißen können dabei wirklich nur gewinnen.
Wie sollten wir weiße Nationalisten uns also positionieren, um die sich abzeichnende Epstein-Affäre auszunutzen?
Es gibt zwei grundlegende Optionen.
Erstens können wir versuchen, Trump wegen all der guten Dinge, die er tut, zu schützen. Im Grunde können wir die Position einnehmen, dass die Vertuschung von Pädophilie – bis hin zu Folter und Mord – ein geringer Preis ist, den man für die Schließung der Grenzen und die Rücknahme der DEI zahlen muss.
Zweitens können wir dies als historische Gelegenheit nutzen, um die jüdische Macht und ihre Kontrollmechanismen aufzudecken, mit dem Ziel, uns davon zu befreien. Wenn das Trump schadet, dann sei es so.
Pädophilie ist wirklich das letzte Tabu, das die Juden nicht abschaffen konnten. Sie hätten für immer die Welt beherrschen können, aber diese arroganten, kranken Freaks mussten diese Grenze überschreiten. Wir müssen diesen Fehler ausnutzen, indem wir die weit verbreitete, instinktive Abscheu gegenüber Pädophilie maximal ausnutzen.
Nur absolute Dummköpfe werden versuchen, diesen Ekelreflex zu zerstören, indem sie Haarspalterei über „Pädophilie” und „Ephebophilie” betreiben und die kulturelle Relativität von Gesetzen zum „mündigen Alter” diskutieren. Wenn Sie das für clever halten, sind Sie Teil des Problems. Sie arbeiten objektiv daran, die Macht der Juden aufrechtzuerhalten.
Wenn Sie sich als clever darstellen, indem Sie über Anti-Semitismus mit niedrigem IQ jammern, sind Sie ebenfalls Teil des Problems. Wenn Sie nicht durch Beispiele für Anti-Semitismus mit hohem IQ Führungsstärke zeigen, tragen Sie objektiv zur Aufrechterhaltung der jüdischen Macht bei.
Wenn Sie sich Sorgen darüber machen, einen digitalen Pogrom durch halbintelligente Mobs mit niedrigem IQ zu verhindern, haben Sie den Überblick verloren.
Offen gesagt, wenn die klugen Leute nicht führen können, ist es an der Zeit, dass die Bauern mit Mistgabeln aufstehen und alles niederbrennen. Wir würden eine historische Chance verpassen, wenn wir den Schrecken der Pädophilie nicht ausnutzen würden, um das System zu zerstören.
Die Arbeitshypothese, die wir vermitteln müssen, lautet, dass jeder prominente jüdische Milliardär und politische Akteur sowie jeder nichtjüdische Zionist moralisch einem Pädophilen, einem Zuhälter oder einem Pädophilen-Beihilfegeber gleichkommt – bis seine Unschuld bewiesen ist.
Wenn man jemanden wie Bill Ackman oder Miriam Adelson betrachtet, ist die sicherste Annahme, dass man es mit einem weiteren Jeffrey Epstein zu tun hat oder mit jemandem, der ihn gutheißen oder decken würde.
Wenn ich mir zionistische Speichellecker wie Mike Johnson oder Tommy Robinson anschaue, ist die sichere Annahme, dass es irgendwo Videos gibt, in denen sie Kinder vergewaltigen oder etwas moralisch Gleichwertiges tun.
Wir haben nicht nur eine zionistisch besetzte Regierung. Wir haben eine von Pädophilen besetzte Regierung.
Außerdem sollte jeder, der die Epsteins dieser Welt nicht offen verurteilt, als Unterstützer solcher Menschen angesehen werden.
Ich möchte, dass jeder Politiker und Experte in Amerika das Bedürfnis verspürt, Dinge zu sagen wie: „Hallo, ich bin . Ich bin kein Pädophiler. Ich werde nicht von Israel oder einer anderen ausländischen Macht erpresst, um die Vereinigten Staaten zu verraten.“
Ja, ich weiß, dass einige von ihnen unschuldig sein könnten. Aber das ist eine ernste Angelegenheit. Das Schicksal unserer Rasse und Zivilisation steht auf dem Spiel. Wir können uns keine Fehler leisten. Wir können uns den Luxus der Unschuldsvermutung nicht leisten.
Weiße Menschen können nicht gewinnen, ohne die jüdische Vorherrschaft abzuschütteln. Ich hatte gehofft, dass dies nach einer erfolgreichen Trump-Regierung geschehen würde. Aber dies ist eine so einmalige Gelegenheit, und Trump ist so kompromittiert, dass es mir egal ist, ob Trump Kollateralschaden ist. Das sollte Ihnen auch egal sein.
Daher lautet meine Empfehlung an unsere extrem online-affinen Autisten: Gehen Sie einfach voran und nutzen Sie dies als Waffe, ohne auf die MAGA-Flüsterer zu hören, die sagen: „Ja, aber was ist mit den Deportationen?“ Machen Sie sich keine Sorgen über die Konsequenzen. Tun Sie, was gerecht ist. Gott kann sich um die Konsequenzen kümmern.
Wenn kein Stein auf dem anderen bleibt, dann nicht, weil wir Nihilisten sind. Sondern weil kein Stein es verdient, stehen zu bleiben.
Natürlich werden einige Menschen unbeschadet aus dieser Situation hervorgehen und an Macht gewinnen: Massie, Elon, MTG, Matt Gaetz. Andere können davon profitieren, wenn sie sich richtig positionieren: Tucker, Vance.
So wie der Wokismus dazu beigetragen hat, die Eliten neu zu verteilen, wird die Epstein-Bombe es Elementen der aktuellen Eliten ermöglichen, aufzusteigen, wenn sie sich dahinter stellen. Hoffen wir, dass einige von ihnen aus der Reihe tanzen.
Wem in unserer Bewegung sollten wir folgen und wen sollten wir unterstützen? Chris Brunet ist die beste Stimme auf X. Auch Dr. Simon Goddeck verdient es, verfolgt zu werden.
Wer sind die Verlierer, die wir meiden sollten?
Der größte Verlierer in unserem Umfeld ist Nick Fuentes.
Nach der ersten Veröffentlichung der Epstein-Dokumente haben sich Bronze Age Pervert und seine Anhänger selbst geopfert, indem sie versuchten, Epstein als cool, modisch und sogar „basiert” zu romantisieren. Alles begann so unschuldig. Nur ein schwuler jüdischer Mann auf Twitter, der Fotos von muskulösen Männern postete und in Babysprache über Völkermord, Prostitution und Erpressungsaktionen sprach. Wer hätte ahnen können, dass dies an einem so dunklen Ort enden würde?
Bronze Age Pervert und die Menschen, die ihm folgen, sind organischer Teil desselben jüdischen Subversions- und Kontrollnetzwerks, für das Epstein stand. Natürlich betrachteten sie ihn als Helden. Kein intelligenter weißer Fürsprecher wird sie jemals wieder ernst nehmen.
In den Wochen vor der zweiten Veröffentlichung von Epstein-Dokumenten gab Fuentes bekannt, dass er einen neuen großen jüdischen Sponsor hat. Er begann auch, Epstein als „verdammt cool“ zu romantisieren. Er begann sogar, Reproduktionen eines von Epsteins Pullovern zu verkaufen. Der Zeitpunkt ist verdächtig. Ich denke, es ist am sichersten anzunehmen, dass Fuentes für den Feind arbeitet und vor der Veröffentlichung der neuen Dokumente eingesetzt wurde, um den Schlag abzumildern. Er ist ein organischer Teil des Systems, das wir zerstören wollen. Er muss mit ihm untergehen.
Fuentes‘ Glaubwürdigkeit dürfte sich davon nicht erholen. Ich stelle mir Jonestown vor. Oder Heaven’s Gate. Es ist Zeit für die Groypers, ihre Epstein-Reißverschlüsse anzuziehen, sich unter ihre Trans-Flaggen zu legen und ihren vergifteten Apfelmus zu essen, damit sie und ihr Sektenführer der Peinlichkeit entkommen können.
Weitere große Verlierer in unserem Umfeld sind die Tate-Zuhälter, die MAGA-Flüsterer, Patrick Casey, Michael Tracey und der widerwärtige Richard Hanania. Sie haben einen Einblick in das ultimative Geheimnis erhalten: die Art und Weise, wie das anti-weiße System uns durch unsere Laster kontrolliert. Und sie haben sich für das System entschieden. Sie müssen mit ihm untergehen.
Ich hoffe, dass die Epstein-Bombe eine große reinigende Feuerwalze auslöst. Aber auch wenn sie furchterregend und zerstörerisch sind, sind Waldbrände doch ein Mittel der Natur, um Totholz zu beseitigen und Platz für etwas Frisches und Neues zu schaffen.
Wer als Deutscher ein Kind im Ausland zur Welt bringt, muß der Bundesregierung Fragen beantworten – und zwar auch, welches Geschlecht die leibliche Mutter hat. Es gibt vier Antwort-Möglichkeiten. Man kann auch mehr als drei Ehen führen.
Der Präsident des Weltfußballverbandes (FIFA), Gianni Infantino, wurde am Dienstag in die extremistische Datenbank "Mirotwortez" aufgenommen. Den Screenshot mit Daten zu seiner Person und zur Begründung des Eintrags veröffentlichte das ukrainische Nachrichtenportal Strana.
In der Veröffentlichung wird Infantino bereits im ersten Satz als "moralischer Degenerat" beschimpft. Diese Wortwahl stammt vom ukrainischen Außenminister Andrei Sibiga, der Infantino mit dieser Zuschreibung für seine Kritik an den Teilnahmeverboten für russische Athleten bei zahlreichen internationalen Sportwettkämpfen brandmarkte. Außerdem nehme er laut der Prangerseite an der "humanitären Aggression" gegen die Ukraine teil und unterstütze Russland und seine "Propaganda".
Zuvor hatte Infantino erklärt, dass die Aufhebung des Ausschlusses der russischen Nationalmannschaft von internationalen Turnieren geprüft werden müsse. Der Fußballfunktionär betonte, dass "dieses Verbot nichts gebracht hat, sondern nur noch mehr Enttäuschung und Hass hervorgerufen hat".
Man werde daher wohl die Teilnahme russischer Mannschaften an Wettbewerben unter der Ägide des Verbandes wieder erlauben müssen. Russen sollten jedenfalls "zumindest im Jugendbereich" an Wettkämpfen teilnehmen dürfen.
Aus derselben Überlegung heraus sprach er sich dagegen aus, etwa Israel für dessen Vorgehen gegen palästinensische Zivilisten oder die USA für deren aktuelles Verhalten in der internationalen Arena und Vorgehen gegen Einwanderer von internationalen Sportwettbewerben auszuschließen. Zugleich bekundete er den Wunsch, das Regelwerk der FIFA dergestalt zu ändern, dass politisch motivierte Ausschlüsse von Sportlern jeglicher Länder grundsätzlich ausdrücklich verboten wären.
Die russische Nationalmannschaft ist seit 2022 von offiziellen Spielen unter der Schirmherrschaft der FIFA und der UEFA ausgeschlossen. Auch russische Vereine nehmen nicht an internationalen Wettbewerben teil.
Die Prangerseite "Mirotworez" wird vom ukrainischen Geheimdienst seit dem Jahr 2014 betrieben und ist für ihre extremistischen Inhalte bekannt. Forderungen auf der UN-Plattform, die Webseite als Hass-Portal vom Netz zu nehmen, blieben folgenlos. Auch viele ausländische Politiker wie Gerhard Schröder oder Brasiliens Präsident Silvio Lula gelangten auf die Seite.
"Mirotworez" wird zudem – nicht ohne Grund – als Abschuss- oder Todesliste bezeichnet, denn wenn gelistete Personen getötet werden oder natürlichen Todes sterben, erscheint der Schriftzug, diese Person sei "liquidiert".
Wer als Deutscher ein Kind im Ausland zur Welt bringt, muß der Bundesregierung Fragen beantworten – und zwar auch, welches Geschlecht die leibliche Mutter hat. Es gibt vier Antwort-Möglichkeiten. Man kann auch mehr als drei Ehen führen.
Der Wohnungsmarkt ist auch und gerade in Berlin seit Jahren ein Pulverfass: Hohe Nachfrage, steigende Mieten und ein chronischer Mangel an bezahlbarem Wohnraum machen die Suche nach einer neuen Bleibe zu einem Albtraum. Hier wittern Kriminelle ihre Chance. Ein aktueller Prozess vor dem Berliner Landgericht zeigt, wie perfide Betrüger vorgehen: Ein 29-Jähriger namens Hasan S. steht seit dem 29. Januar 2026 vor Gericht, beschuldigt, für vorgetäuschte Wohnungsvermittlungen Vorauszahlungen eingestrichen zu haben. Mehr noch soll er eine Frau zu einem angeblichen Besichtigungstermin gelockt haben – mutmaßliche Mittäter haben sie dann gefesselt, geknebelt und beraubt.
Hasan S. soll zwischen August und Dezember 2023 unter einem falschen Namen im Internet Mietwohnungen angeboten haben, die es gar nicht gab – „tatsächlich hatte er keine zur Vermietung stehende Wohnung zur Verfügung“, heißt es in der Anklage. Er gab sich als Vermittler aus und forderte Vorauszahlungen wie etwa eine angebliche Maklercourtage – in vier bekannten Fällen kassierte er bis zu 4.100 Euro pro Opfer. Insgesamt soll er rund 12.000 Euro ergaunert haben.
Besonders schockierend ist ein Vorfall vom Dezember 2023: Eine Frau wurde zu einem angeblichen Besichtigungstermin in Kreuzberg gelockt. Bei der Wohnung soll es sich um eine zuvor für kurze Zeit angemietete Ferienwohnung gehandelt haben. In der Wohnung kam es dann zu einem brutalen Überfall: Mehrere Männer, mutmaßliche Komplizen von Hasan S., sollen sie mit einem Messer bedroht und über ihr Handy von einem ihr zugänglichen Geschäftskonto Überweisungen in Höhe von fast 74.000 Euro vorgenommen haben. Der Angeklagte war zwar nicht in der Ferienwohnung, die Staatsanwaltschaft geht jedoch davon aus, dass er „das Handeln der Täter vor Ort“ über ein Mobiltelefon gesteuert habe und Zugriff auf die Konten hatte, auf die das Geld überwiesen wurde.
Hasan S. sitzt seit August in Untersuchungshaft. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug, schwere räuberische Erpressung und erpresserischen Menschenraub.
Der Betrug ist kein Einzelfall. Der Wohnungsmangel lockt Betrüger an, die im Internet mit gefälschten Inseraten operieren. Plattformen wie Immowelt oder Immobilienscout24 melden jährlich Tausende Betrugsversuche, dabei ist die am meisten verbreitete Betrugsmasche der Vorkassebetrug. Das Europäische Verbraucherzentrum schätzt, dass Zehntausende Menschen pro Jahr Opfer solcher Maschen werden. Die Wohnungsknappheit treibt nicht nur die Preise hoch – sie macht Wohnungssuchende auch anfällig für Betrug. Und, wie dieser Fall zeigt, für brutale Übergriffe, wenn sie nichts ahnend zu Besichtigungen erscheinen.
Als „Welt“-Chefredakteur Burgard seinen Posten niederlegte, begründete er das mit seiner Gesundheit. Danach machten Belästigungs-Vorwürfe die Runde. Nun wirft eine schwere Operation ein neues Licht auf den Fall.
Monatelang wehrten sich der frühere US-Präsident Bill Clinton und die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton vor dem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses, über ihre Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auszusagen. Nachdem der Epstein-Untersuchungsausschuss sie im August vergangenen Jahres vorgeladen hatte, fochten die Anwälte der Clintons die Gültigkeit der Vorladung an.
Daraufhin leiteten republikanische Abgeordnete eine Anklage wegen Missachtung des Kongresses gegen die Clintons ein. Im nächsten Schritt sollte der Kongress darüber abstimmen, ob diesbezüglich eine Anklage wegen Missachtung des Kongresses gegen das Ex-Präsidentenpaar eingeleitet wird. Die Clintons und ihre Anwälte versuchen nun, wenn sie schon aussagen müssen, wenigstens die Bedingungen dafür zu diktieren.
Am Montag erklärten Bill und Hillary Clinton sich nun bereit, vor dem Untersuchungsausschuss auszusagen – unter der Bedingung, dass der Termin vor der Abstimmung des Kongresses über ihre Anklage stattfinden müsse. Per E-Mail teilten die Anwälte der Clintons dem Ausschuss mit, dass sie die Vorladung akzeptierten und "zu einem für beide Seiten akzeptablen Termin zur Aussage erscheinen werden".
Wie Euronews am Dienstag berichtete, hatte der republikanische Abgeordnete James Comer am Montag zunächst weiter auf eine Anklage wegen Missachtung des Kongresses gepocht. Comer ist Vorsitzender des House Oversight Committee, dem wichtigsten Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses. Unter anderem fungiert der Ausschuss auch als Kontrollinstanz für Verschwendung, Betrug und Missbrauch.
Im Gegenzug dafür, dass sie aussagten, solle Comer das Verfahren wegen Missachtung fallen lassen, hatten die Clinton-Anwälte gefordert. Dem kam Comer bisher nicht nach. Eine Einigung sei noch nicht erzielt, erklärte der Republikaner.
Sollte die Klage wegen Missachtung des Kongresses vom Repräsentantenhaus verabschiedet und vor Gericht bestätigt werden, müssten die Clintons mit einer hohen Geldstrafe und eventuell sogar mit einer Haftstrafe rechnen.
Auch neun der 21 Demokraten im Ausschuss schlossen sich den republikanischen Ausschussmitgliedern an und unterstützten die Anklage gegen Bill Clinton. Drei der Demokraten befürworteten ebenfalls eine juristische Verfolgung von Hillary Clinton. Diese Verfolgung aus den eigenen Reihen habe bei den Clintons überhaupt erst dazu geführt, ihre Aussage nun doch in Betracht zu ziehen, berichtete der Schweizer Tachles am Dienstag über das Verfahren. Zuvor hätte das Paar die Vorladungen als politisch motivierte Hetzjagd auf Trump-Gegner bezeichnet.
Solange Comer und die Clintons weiter über die Bedingungen für die Aussagen verhandelten, hat der Ausschuss seine Abstimmung über die Anklage verschoben. In der Woche zuvor hatte Comer es noch abgelehnt, jedwede Bedingungen der Clintons für ihre Aussagen zu akzeptieren. Die Anwälte der Clintons hatten da zunächst gefordert, dass Bill Clinton zu einer zeitlich begrenzten Aussage von vier Stunden verpflichtet würde und Hillary Clinton eine schriftliche eidesstattliche Erklärung abgeben dürfe.
Dieses Angebot habe Comer kategorisch als "unangemessen" abgelehnt. Der Tachles gab Comers damalige Begründung wie folgt wieder: "Vier Stunden seien zu knapp und der wortgewaltige Bill Clinton verstehe es, Fragen auszuweichen und so 'die Uhr ablaufen zu lassen' Comer lehnt zudem jede thematische Begrenzung der Befragung und damit die Forderung von Clinton ab, das Interview auf Angelegenheiten im direkten Zusammenhang mit Epstein zu beschränken."
Laut Euronews erklärte Comer noch vor einer Woche: "Die Clintons können die Bedingungen für rechtmäßige Vorladungen nicht diktieren."
Bill Clinton soll in den 1990er-Jahren und in den frühen 2000er-Jahren mit dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein befreundet gewesen sein.
Wie der Digital Services Act vor Wahlen zur Zensur eingesetzt wurde
Interne Dokumente aus dem US-Repräsentantenhaus legen nahe, dass die Europäische Kommission den Digital Services Act systematisch genutzt hat, um vor europäischen Wahlen Einfluss auf politische Meinungsäußerungen zu nehmen. Die Unterlagen zeigen: Es ging nicht um illegale Inhalte, sondern um legale politische Rede, die als unerwünscht galt.
Die Dokumente stammen aus Ermittlungen des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses und betreffen unter anderem die niederländischen Parlamentswahlen 2023 und 2025. Sie enthalten E-Mails, Sitzungsagenden und interne Bewertungen, die ein klares Muster erkennen lassen: koordinierten politischen Druck auf Social-Media-Plattformen unmittelbar vor Wahlen.
These files are a BOMBSHELL.
Thanks to the @JudiciaryGOP, we now have proof that the EU has been actively censoring legal content that goes against their agenda—and that they interfered in at least 8 European elections, including the Dutch elections of 2023 and 2025, by meeting… https://t.co/jM5frsaSxqpic.twitter.com/TGju1wQqPO
Vor den niederländischen Wahlen 2023 lud die Europäische Kommission Plattformen wie TikTok zu Gesprächen ein, offiziell zur „Risikobewertung und Minderung von Desinformation“. Der Bericht hält jedoch ausdrücklich fest, dass diese Treffen als Forum dienten, um Zensurdruck auszuüben.
Besonders brisant: Kurz vor der Wahl machte die EU-Kommission das niederländische Innenministerium zum sogenannten „Trusted Flagger“. Damit erhielt ausgerechnet jene Regierung, die zur Wahl stand, das Recht, priorisierte Lösch- und Zensuranträge nach dem DSA zu stellen.
Der Bericht bezeichnet dies offen als „offensichtlichen Interessenkonflikt“.
Welche Inhalte sollten verschwinden?
Die Dokumente und begleitenden Aussagen machen deutlich, welche Art politischer Rede als problematisch eingestuft wurde. Dazu zählten unter anderem:
„populistische Rhetorik“
regierungs- und EU-kritische Inhalte
„Anti-Elite“-Narrative
politische Satire
migrationskritische und islamkritische Inhalte
flüchtlings- und einwanderungskritische Stimmungen
sogenannte „Anti-LGBTQI“-Inhalte
Meme- und Subkultur
Dabei handelt es sich nicht um strafbare Inhalte, sondern um politische Meinungsäußerungen, die einen großen Teil gesellschaftlicher Debatten in Europa abbilden.
Vorbereitung weiterer Eingriffe vor 2025
Auch für die niederländischen Wahlen 2025 dokumentieren die Unterlagen eine systematische Eskalation. Eine offizielle „Roundtable“-Agenda zeigt:
eine Präsentation der Europäischen Kommission
Diskussionen über „Priorisierung von Inhalten“
„frühzeitige Intervention bei schädlichen Inhalten“
die Frage, welche zusätzlichen strukturellen Maßnahmen vor Wahlen nötig seien
Der Bericht hält fest, dass EU-Kommission und nationale Behörden klar erwarteten, dass Plattformen zusätzliche Zensurschritte vor dem Wahltermin umsetzen.
Eine Plattform verweigerte sich
Auffällig ist, dass nur eine große Plattform nicht kooperierte: X.
Genau diese Plattform sieht sich inzwischen mit DSA-Verfahren, hohen Strafandrohungen und behördlichen Durchsuchungen konfrontiert. Die zeitliche und politische Nähe wirft Fragen auf, ob regulatorische Instrumente hier neutral angewandt oder selektiv eingesetzt werden.
Regulierung oder Wahleinfluss?
Öffentlich wird der Digital Services Act als technisches Instrument gegen Desinformation dargestellt. Die vorliegenden Dokumente zeichnen jedoch ein anderes Bild: Der DSA erscheint hier als politisches Steuerungswerkzeug, mit dem Informationsflüsse vor Wahlen gezielt beeinflusst wurden.
Wenn Regierungen Zensur-Sonderrechte erhalten, während sie selbst zur Wahl stehen, wird eine rote Linie überschritten. Dann geht es nicht mehr um Sicherheit oder Transparenz, sondern um Machtabsicherung durch Informationskontrolle.
Fazit
Die Unterlagen liefern keinen Beweis für einzelne Löschanordnungen im Detail – aber sie dokumentieren Absicht, Struktur und Erwartung. Das allein ist politisch brisant.
Eine Demokratie lebt vom offenen Streit. Wenn legale Meinungen als Risiko behandelt und vor Wahlen systematisch unterdrückt werden, verliert der Begriff „Meinungsfreiheit“ seinen realen Gehalt.
Die zentrale Frage lautet daher nicht mehr, ob der Digital Services Act missbrauchsanfällig ist – sondern wie oft und mit welchem politischen Ziel er bereits eingesetzt wurde.
Als „Welt“-Chefredakteur Burgard seinen Posten niederlegte, begründete er das mit seiner Gesundheit. Danach machten Belästigungs-Vorwürfe die Runde. Nun wirft eine schwere Operation ein neues Licht auf den Fall.
Atomkrieg als Planspiel: Wie eine pro-Trump-Denkfabrik den nuklearen Erstschlag normalisiert
Ein Kriegsspiel der Heritage Foundation, einer einflussreichen US-Denkfabrik mit engen Verbindungen zum Trump-Lager, wirft ein beunruhigendes Licht auf das strategische Denken in Washington: In der Simulation eines Konflikts um Taiwan erscheint der frühe Einsatz taktischer Atomwaffen nicht als äußerstes Mittel, sondern als kalkulierte Option, um eine konventionelle Niederlage der USA zu kaschieren.
Die Übung mit dem Namen „Azure Dragon“ modellierte ein dreiwöchiges Szenario einer chinesischen Invasion Taiwans. Das zentrale Ergebnis ist brisant: Die militärische Verteidigung der Insel würde die Vereinigten Staaten so stark unter Druck setzen, dass politische und militärische Entscheidungsträger bereits in einer frühen Phase des Konflikts über einen nuklearen Erstschlag nachdenken würden. Atomwaffen erscheinen in diesem Modell nicht mehr als Abschreckung, sondern als Werkzeug zur Eskalationskontrolle.
Besonders alarmierend ist die implizite Logik des Szenarios. Die Simulation prognostiziert eine schnelle konventionelle Erschöpfung der US-Streitkräfte: Präzisionsmunition, Treibstoff und logistische Reserven würden nicht ausreichen, um einen längeren hochintensiven Krieg gegen China zu führen. Diese Schwäche – selbstverschuldet durch jahrelange Fehleinschätzungen über industrielle Kapazitäten und Nachschub – mündet im Planspiel direkt in nukleares Denken.
Statt die strategische Annahme zu hinterfragen, dass Taiwan militärisch um jeden Preis verteidigt werden müsse, akzeptiert das Kriegsspiel den Konflikt als gegeben – und sucht nach Wegen, ihn mit atomarer Gewalt zu „managen“. Die Eskalation wird nicht vermieden, sondern eingeplant.
Chinesische Teilnehmer im Szenario wiesen die US-Drohungen ausdrücklich als Bluff zurück. Sie erklärten ihre Bereitschaft, begrenzte nukleare Schläge zu absorbieren und zu vergelten. Damit zerfällt eine zentrale Annahme westlicher Abschreckungsdoktrin: dass nukleare Eskalation automatisch zur Deeskalation führe. Das Planspiel deutet vielmehr auf ein hohes Risiko einer unkontrollierbaren Eskalationsspirale hin.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die strategischen Vorteile, die dem chinesischen Militär im Szenario zugeschrieben werden. Dazu zählen nicht-strategische Atomwaffen sowie ein fraktionales orbitales Bombardierungssystem (FOBS), das als Mittel zur Umgehung klassischer Frühwarnsysteme gilt. In der Logik der Simulation verschafft dies Peking eine sogenannte Eskalationsdominanz – ein Begriff, der faktisch bedeutet: Wer zuerst eskaliert, verliert die Kontrolle.
Dass eine politisch einflussreiche Denkfabrik solche Szenarien öffentlich durchspielt, ist kein akademischer Zufall. Es zeigt, wie sich der sicherheitspolitische Diskurs in den USA verschoben hat: Weg von Diplomatie, Rüstungskontrolle und Deeskalation – hin zur Normalisierung des Nuklearkriegs als strategisches Instrument.
Die eigentliche Gefahr liegt weniger im Planspiel selbst als in seiner stillschweigenden Prämisse: Dass ein Konflikt zwischen Großmächten nicht mehr verhindert, sondern nur noch „optimiert“ werden müsse. Wer Atomwaffen als taktisches Hilfsmittel behandelt, senkt nicht nur die Hemmschwelle zum Einsatz – er spielt mit dem Risiko einer globalen Katastrophe.
Darf Deutschland diesen Sommer an der Fußball-WM in den USA teilnehmen? DFB-Vizepräsident Oke Göttlich beharrt auf einem Boykott wegen Präsident Trump. Nun äußert sich auch die Bundesregierung.
Melinda French Gates, die Philanthropin und Ex-Ehefrau des Microsoft-Mitgründers Bill Gates, hat ihr Schweigen zur jüngsten Veröffentlichung belastender Dokumente im Zusammenhang mit dem verstorbenen Pädophilen Jeffrey Epstein gebrochen. Sie erklärte, die erneute öffentliche Prüfung der Verbindungen ihres Ex-Mannes rufe „sehr, sehr schmerzhafte“ Erinnerungen aus ihrer Ehe hervor.
In einem Interview mit dem NPR-Podcast Wild Card sprach French Gates über die jüngste Offenlegung von Millionen Seiten Epstein-bezogener Materialien durch das US-Justizministerium, darunter schockierende Entwürfe von E-Mails aus dem Jahr 2013, in denen Epstein anzügliche Behauptungen über Gates aufstellte. In einem Entwurf wurde dem Milliardär vorgeworfen, sich bei Begegnungen mit „russischen Mädchen“ eine sexuell übertragbare Krankheit zugezogen und nach Antibiotika gesucht zu haben, die er seiner damaligen Ehefrau ohne ihr Wissen verabreichen könne.
Ein Sprecher von Bill Gates wies die Vorwürfe als „absolut absurd und vollständig falsch“ zurück und führte sie auf Epsteins Frustration über das Ende ihrer Beziehung sowie auf Versuche zurück, den Microsoft-Mitgründer zu verleumden.
French Gates, die mit Gates drei Kinder hat und heute ihre eigene Initiative Pivotal Ventures leitet, sprach über die gesellschaftliche Aufarbeitung von Epsteins Ausbeutung junger Frauen und seine Verbindungen zu mächtigen Persönlichkeiten.
„Kein Mädchen, kein Mädchen sollte jemals in die Situation gebracht werden, in die sie von Epstein und dem, was mit all den verschiedenen Menschen um ihn herum vor sich ging, gebracht wurden“, sagte sie gegenüber NPR. „Es ist jenseits von herzzerreißend, oder? Ich erinnere mich daran, in dem Alter gewesen zu sein, in dem diese Mädchen waren, ich erinnere mich daran, dass meine Töchter in diesem Alter waren.“
Melinda Gates says Bill Gates needs to answer questions about the Epstein files. https://t.co/h2u4aTdpRI
French Gates führte weiter aus, dass die Details in den Epstein-Akten für sie persönlich schwer zu ertragen seien und Erinnerungen an „einige sehr, sehr schmerzhafte Zeiten in meiner Ehe“ wachriefen, betonte jedoch, sie habe damit abgeschlossen. „Welche Fragen dort auch immer offen bleiben – von dem, was ich nicht weiß, nicht wissen kann, nicht einmal ansatzweise alles davon – diese Fragen sind für diese Menschen und auch für meinen Ex-Mann“, fügte sie hinzu. „Sie müssen sich dafür verantworten, nicht ich.“
„Und ich bin so froh, all den Schmutz hinter mir gelassen zu haben, der dort war“, schloss sie.
Gates hat sein Bedauern über seine Entscheidung geäußert, sich ab etwa 2011 – Jahre nach Epsteins Verurteilung im Jahr 2008 – mit Epstein einzulassen, und bezeichnete dies als „riesigen Fehler“, der in der Hoffnung auf philanthropische Finanzierung begangen worden sei. Der Microsoft-Gründer hat jede Beteiligung an Epsteins kriminellen Aktivitäten bestritten.
Vorbereitung der Regierung auf groß angelegte mRNA-Impfungen von Nutztieren.
Jon Fleetwood
Von der chinesischen Regierung finanzierte Forscher haben bestätigt, dass sie einen mRNA-Vogelgrippe-Impfstoff an laktierenden Milchkühen getestet haben. Dabei wurden milchproduzierende Nutztiere mit einer mRNA-Lipid-Nanopartikel-Formulierung injiziert und anschließend in Hochsicherheitslaboren gezielt einem lebenden H5N1-Influenzavirus ausgesetzt.
Die begutachtete Studie, die am Montag im Fachjournal Research veröffentlicht wurde, trägt den Titel: „Protective Efficacy of a Hemagglutinin-Based mRNA Vaccine Against H5N1 Influenza Virus Challenge in Lactating Dairy Cows“.
Das Experiment zeigt, dass Regierungen aktiv mRNA-Plattformen für einen möglichen großflächigen Einsatz in Nutztierpopulationen vorbereiten und damit den Einsatz von mRNA über den Menschen hinaus auf die Nahrungsmittelversorgung ausweiten.
mRNA-Impfstoff an lebensmittelproduzierenden Tieren verabreicht
Laut der Studie injizierten die Forscher einen mRNA-Impfstoff in laktierende Holstein-Milchkühe, also Tiere, die aktiv Milch produzieren.
Die Autoren schreiben:
„Sechs gesunde laktierende Milchkühe wurden zweimal intramuskulär mit 500 μg des mRNA-Impfstoffs immunisiert, mit einem Abstand von drei Wochen zwischen den Dosen.“
Die Tiere stammten von einem externen Betrieb:
„Laktierende Holstein-Kühe im Alter von drei bis fünf Jahren, die von einem lokalen Milchviehbetrieb stammten, wurden im Belastungsexperiment eingesetzt.“
Der Impfstoff war eine mRNA-Lipid-Nanopartikel-(mRNA-LNP-)Formulierung, die für das Hämagglutinin-Protein eines aviären Influenzavirus kodiert:
„Wir entwickelten einen monovalenten, für Rinder-Codons optimierten mRNA-LNP-Impfstoff, der das HA-Protein kodiert.“
Gezielte Infektion mit dem H5N1-Erreger
Nach den mRNA-Injektionen wurden sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Kühe in Tier-Hochsicherheitslabore der Stufe 3+ (ABSL-3+) gebracht und gezielt mit einem angeblich lebenden H5N1-Influenzavirus infiziert.
In der Studie heißt es:
„Drei geimpfte und drei ungeimpfte laktierende Milchkühe wurden für die Belastungsstudie in die Tier-Biosicherheitsstufe-3+-Einrichtung (ABSL-3+) überführt.“
Das Virus soll über mehrere Wege verabreicht worden sein, darunter eine direkte Injektion in die Milchdrüsen:
„Alle Kühe erhielten eine DC/24-Virusbelastung, die sowohl intranasal als auch intramammär verabreicht wurde.“
Die Autoren präzisieren weiter:
„Drei Dosen wurden direkt über die Zitze in getrennte Euterviertel inokuliert.“
Hochsicherheitsanlagen & im Labor erzeugte Viren
Alle Arbeiten mit dem Erreger wurden in staatlich genehmigten chinesischen Hochsicherheitslaboren durchgeführt.
Im Methodenteil heißt es:
„Die Verfahren mit lebenden HPAI-Viren wurden in zertifizierten BSL-3- und ABSL-3+-Laboren am Harbin Veterinary Research Institute (HVRI), Chinesische Akademie der Agrarwissenschaften (CAAS), durchgeführt.“
Die verwendeten H5N1-Viren waren keine einfachen Feldproben, sondern im Labor erzeugte Stämme.
Die Autoren verweisen auf eine frühere begutachtete Studie zur Erzeugung und Handhabung des Virus, anstatt den Herstellungsprozess in dieser Arbeit detailliert zu beschreiben:
„Das H5N1-Virus (DC/24) für die Belastung der Milchkühe … wurde wie zuvor beschrieben erzeugt.“
Chinesische Regierungsfinanzierung
Die Studie wurde vollständig durch staatliche und regierungsnahe chinesische Forschungsprogramme finanziert.
In der Finanzierungsangabe heißt es:
„Diese Forschung wurde durch das Nationale Schlüsselprogramm für Forschung und Entwicklung Chinas … die Nationale Naturwissenschaftsstiftung Chinas … das Innovationsprogramm der CAAS … die Naturwissenschaftsstiftung der Provinz Heilongjiang … [und] den Zentralen Grundlagenforschungsfonds öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen finanziert.“
Alle Autoren sind mit chinesischen staatlichen Forschungseinrichtungen oder staatlich angebundenen Laboren verbunden, darunter die Chinesische Akademie der Agrarwissenschaften und Chinas Nationales Hochsicherheitslabor für die Kontrolle und Prävention von Tierseuchen.
Fazit
Die Arbeit bestätigt, dass China nun mRNA-Impfstoffplattformen direkt an Nutztieren testet, einschließlich milchproduzierender Tiere, unter Einsatz lebender aviärer Influenzaviren in Hochsicherheitslaboren.
Die Studie dokumentiert den Einsatz moderner mRNA-Technologie nicht nur beim Menschen oder bei Labortieren, sondern auch bei Arten der Lebensmittelversorgung, die direkt mit Landwirtschaft, Handel und öffentlichen Gesundheitssystemen verbunden sind.
Darf Deutschland diesen Sommer an der Fußball-WM in den USA teilnehmen? DFB-Vizepräsident Oke Göttlich beharrt auf einem Boykott wegen Präsident Trump. Nun äußert sich auch die Bundesregierung.
Die jüngste Freigabe von Millionen Seiten an Dokumenten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein hat eine Debatte wiederbelebt, die über Jahre hinweg als groteske Verschwörungstheorie abgetan wurde: Pizzagate. Der Investigativjournalist Ben Swann argumentiert, dass zentrale Elemente dieser Debatte durch den Epstein-Fall in einer erweiterten Form bestätigt werden. Im Kern geht es um Netzwerke, in denen mächtige Eliten in sexuellen Missbrauch und Menschenhandel von Minderjährigen verwickelt sind.
Swann formuliert es zugespitzt: „Epstein ist Pizzagate.“ Er verweist auf das Jahr 2016, als Pizzagate zu einem der meistdiskutierten Themen in den sozialen Medien wurde. Damals stand die Behauptung im Raum, einflussreiche politische und gesellschaftliche Akteure seien Teil organisierter Missbrauchsnetzwerke. Die Debatte wurde jedoch schnell ins Lächerliche gezogen und schließlich diskreditiert – nicht zuletzt nach einem Vorfall, bei dem ein bewaffneter Mann eine Pizzeria in Washington D.C. betrat, um selbst Nachforschungen anzustellen. Dieses Ereignis diente fortan als mediales Totschlagargument gegen jede weitere Auseinandersetzung mit dem Thema.
10 years ago Pizzagate was by far the number one trending topic on twitter, but the claim of pedophile elites who preyed on children was so insane that Pizzagate was shrugged off as was a wild, fever dream, of a conspiracy theory. But then, just days ago… the largest dump of… pic.twitter.com/6jykD3vnQN
Swann gehörte zu den wenigen Journalisten, die die damals verfügbaren Dokumente ernsthaft prüften. Dies hatte für ihn gravierende Konsequenzen: das faktische Ende seiner Karriere in den etablierten Medien, Zensur sowie nachhaltige Reputationsschäden. Auch andere, die es wagten, das Thema nicht reflexartig zu verwerfen, wurden öffentlich diffamiert und als gefährlich oder irrational dargestellt.
WikiLeaks und die Podesta-E-Mails
Swann betont, dass Pizzagate nicht als Internetgerücht begann, sondern mit der Veröffentlichung von E-Mails aus dem Konto von John Podesta, dem damaligen Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, durch WikiLeaks. Die Authentizität dieser E-Mails wurde nie bestritten. Auffällig sei jedoch die Wortwahl in Teilen der Korrespondenz, in der wiederholt von Pizza, pizzabezogenen Treffen sowie privaten Zusammenkünften mit einflussreichen Personen die Rede ist.
Während Kritiker diese Sprache als harmlos einstuften, weist Swann darauf hin, dass sie von verschiedenen Forschern, ehemaligen Strafverfolgungsbeamten und Online-Communities als ungewöhnlich wahrgenommen wurde. In Foren wie 4chan und 8chan diskutierten Nutzer – darunter auch selbst ernannte Pädophile –, dass bestimmte Begriffe mit in pädophilen Milieus gebräuchlicher Codesprache übereinstimmen könnten. Swann verweist unter anderem auf einen Eintrag im Urban Dictionary aus dem Jahr 2010, in dem der Ausdruck „Cheese Pizza“ als Slang für Kinderpornografie beschrieben wird.
Epstein-Akten und erneute Aufmerksamkeit
Die nun veröffentlichten Epstein-Dokumente enthalten laut Swann 911 Verweise auf das Wort „Pizza“. Diese tauchen häufig in E-Mails zwischen Erwachsenen auf. Er beschreibt Textstellen, in denen von Pizza, Pizza-Partys und Kombinationen mit Begriffen wie „Grape Soda“ die Rede ist – teils in Zusammenhängen, in denen explizit angedeutet wird, dass „niemand sonst das verstehen wird“.
Für Swann wirft dies erneut die Frage nach möglicher verschlüsselter Sprache auf, vergleichbar mit den Diskussionen um die Podesta-E-Mails. Er weist darauf hin, dass viele dieser E-Mails aus demselben Zeitraum stammen wie die damaligen WikiLeaks-Veröffentlichungen.
Macht, Verbindungen und unterlassene Recherche
Swann nennt zudem die Podesta-Brüder und deren Verbindungen zu Dennis Hastert, dem ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, der später wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilt wurde. Er betont ausdrücklich, dass er keine direkten Beweise gegen die Podestas vorlegt. Sein zentraler Punkt sei vielmehr, dass bestimmte E-Mails, Netzwerke und personelle Überschneidungen niemals ernsthaft untersucht wurden.
Medien und Behörden
In den vergangenen zehn Jahren habe es keine einzige umfassende öffentliche Untersuchung zum Inhalt und Kontext jener E-Mails gegeben, die die Grundlage der Pizzagate-Debatte bildeten. Statt journalistischer Aufarbeitung entschieden sich große Medienhäuser für Spott, Stigmatisierung und die pauschale Einordnung als Verschwörungstheorie.
Swann argumentiert, das eigentliche Problem liege nicht in einzelnen Anschuldigungen oder konkreten Orten, sondern in der systematischen Unterdrückung von Fragen. Dieses Klima habe es ermöglicht, dass Missbrauch unbehelligt fortbestehen konnte.
Fazit
Nach Swanns Einschätzung ging es bei Pizzagate nie um eine einzelne Pizzeria. Es ging um die grundlegende Frage, ob es Netzwerke gibt, in denen mächtige Eliten systematisch sexuellen Missbrauch an Kindern begehen. Der Fall Epstein habe dieses umfassendere Problem sichtbar gemacht. Pizzagate sei daher „weit größer als nur Jeffrey Epstein“.
Bestimmte Fragen seien über Jahre hinweg tabuisiert worden – nicht, weil sie nachweislich falsch gewesen seien, sondern weil sie zu nahe an unbequeme Wahrheiten heranreichten, so Swanns Schlussfolgerung.
Wir berichten über die bislang am längsten dokumentierte Persistenz von mRNA-Impfstoffbestandteilen, unabhängig bestätigt durch mehrere Labore, unterschiedliche Biospezimen und Zeitpunkte sowie durch diverse analytische Methoden.
Nicolas Hulscher, MPH
Über Jahre hinweg wurde der Öffentlichkeit gesagt, dass mRNA-Impfstoffmaterialien innerhalb von Tagen bis Wochen abgebaut würden – rasch zerlegt, biologisch nur vorübergehend vorhanden und nicht zu einer langfristigen Persistenz fähig. Diese Annahme prägte regulatorische Zusicherungen, öffentliche Kommunikation und Sicherheitserwartungen weltweit. Milliarden Menschen erhielten diese Injektionen auf Grundlage der Behauptung, dass das genetische Material schnell aus dem Körper verschwinden würde.
Heute bricht dieses Narrativ zusammen – nach einer koordinierten, länderübergreifenden investigativen Anstrengung unter Beteiligung der McCullough Foundation, des INMODIA-Labors (Deutschland), des Städtischen Klinikums Dresden-Friedrichstadt (Deutschland), Neo7Bioscience sowie kooperierender unabhängiger Labore.
Die daraus hervorgegangene Arbeit mit dem Titel „Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post–COVID-19 mRNA Vaccination“ präsentiert nach unserem Kenntnisstand den bislang umfassendsten Fallbericht zu COVID-19-Impfstoffschäden. Er umfasst mehr als 40 Besuche in Notaufnahmen, über 200 Facharztkontakte in 18 medizinischen Disziplinen, mehr als 100 Laboruntersuchungen, über 100 bildgebende Verfahren sowie serielle Blut- und Gewebeprobenentnahmen zu mehreren Zeitpunkten über einen Zeitraum von mehr als 3,5 Jahren.
Die Ergebnisse zeigen longitudinale molekulare Belege dafür, dass impfstoffabgeleitete mRNA, Plasmid-DNA-Fragmente und Spike-Protein mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung im menschlichen Blut und Gewebe persistieren können – unabhängig bestätigt durch mehrere Labore unter Verwendung verschiedener analytischer Methoden.
Eine SARS-CoV-2-Infektion wurde effektiv ausgeschlossen: Nukleokapsid-Antikörper blieben über fünf getrennte Zeitpunkte und in drei unabhängigen Laboren negativ, und Nukleokapsid-Protein war in Gewebeproben nicht nachweisbar, trotz vorhandener Spike-Protein-Ablagerungen.
Falldarstellung
Wir berichten über einen 55-jährigen Mann, der drei Dosen des Pfizer–BioNTech-COVID-19-mRNA-Impfstoffs erhielt und anschließend eine progrediente Multiorgan-Dysfunktion entwickelte, konsistent mit einem Post-COVID-19-Impfsyndrom (PCVS). Betroffen waren kardiopulmonale, neurologische, muskuloskelettale, gastrointestinale, autonome, hals-nasen-ohrenärztliche, audiovestibuläre, immunologische, ophthalmologische, dermatologische und psychiatrische Bereiche. Die klinischen Manifestationen umfassten unter anderem: Lungenembolien, verzögert mittels MRT bestätigte Myokarditis, neurokognitive Beeinträchtigungen, Small-Fiber-Neuropathie, autonome Dysfunktion, Myalgien, chronische Pankreas- und gastrointestinale Beteiligung, verstärkten Tinnitus mit sensorineuralem Hörverlust, Schluck- und Stimmstörungen, ophthalmologische Störungen, chronische dermatologische Entzündungen sowie Angst und Depression.
Der Fall wurde durch eine außergewöhnlich umfassende longitudinale, multidisziplinäre klinische Untersuchung bewertet, die molekulare, immunologische, genetische, proteomische, transkriptomische und gewebebasierte Analysen umfasste. Ziel war es, Krankheitsmechanismen zu charakterisieren und alternative Ursachen auszuschließen.
Umfangreiche diagnostische Abklärung
Nach mehr als 40 Notaufnahmebesuchen und über 200 ambulanten Facharztkonsultationen unterzog sich der Patient mehr als 100 nicht routinemäßigen Laboruntersuchungen und über 100 bildgebenden bzw. funktionellen Studien. Diese Abklärung schloss systematisch mögliche ätiologische Mechanismen in den Bereichen Infektionen, Autoimmunität, Rheumatologie, Endokrinologie, Genetik, Hämatologie, Malignome, Toxikologie/Medikamente, kardiovaskuläre und vaskuläre Erkrankungen, Stoffwechselstörungen sowie primär neurologische Erkrankungen aus. Die Tests blieben weitgehend ohne richtungsweisenden Befund.
Nach der Diagnose der Myokarditis wurde eine möglicherweise unerkannte oder asymptomatische Infektion mit Manifestation als Long COVID vermutet, und es wurde eine Serologie durchgeführt. Unerwartete Ergebnisse führten zu erweiterten immunologischen und gewebebasierten Untersuchungen auf Spike- und impfstoffabgeleitete Komponenten. SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper waren über fünf getrennte Zeitpunkte zwischen 809 und 1.433 Tagen nach der Impfung negativ, bestätigt durch drei unabhängige Labore. Der Patient bleibt nukleokapsid-negativ, weist jedoch 1.433 Tage nach der letzten Impfung weiterhin stark erhöhte Spike-Antikörperspiegel (4.553 U/mL) auf.
Probenentnahme und analytische Methoden
Blut- und Hautgewebeproben wurden zu mehreren Zeitpunkten zwischen 852 und 1.364 Tagen nach der letzten Pfizer–BioNTech-COVID-19-mRNA-Impfung entnommen. Analysiert wurden verschiedene biologische Kompartimente, darunter Plasma, zirkulierende Exosomen, periphere mononukleäre Blutzellen (PBMCs) und Hautgewebe. Die Proben wurden in mehreren unabhängigen Laboren mit unterschiedlichen analytischen Methoden untersucht, darunter ELISA, automatisierte Immunhistochemie, RT-PCR, Standard-PCR mit Sanger-Sequenzierungsbestätigung, Ganzgenomsequenzierung, transkriptomisches Profiling und quantitative Massenspektrometrie.
Persistierendes zirkulierendes Spike-Protein und impfstoffabgeleitete mRNA
852 Tage nach der Impfung identifizierte eine blutbasierte immunologische Untersuchung nachweisbares SARS-CoV-2-S1-Protein in klassischen und nicht-klassischen Monozytensubpopulationen, begleitet von Zytokin- und Immunmarker-Anomalien.
1.173 Tage nach der Impfung detektierte ein hochsensitiver ELISA freies Wuhan-Spike-Protein im Plasma (129,0 ± 4,1 fg/mL) sowie in zirkulierenden Exosomen (11,6 ± 0,1 fg/mL).
Nach 1.284 Tagen identifizierte RT-PCR impfstoffabgeleitete Spike-mRNA in zirkulierenden Exosomen, während PBMC-RNA nach DNase-behandelter Extraktion und ampliconspezifischer PCR gegen drei Spike-ORF-Regionen (S1–S3) negativ blieb.
Serologische Profile nach 1.173 und 1.284 Tagen zeigten anhaltend erhöhte spike-spezifische IgG4-Konzentrationen (354,4 ± 22,4 ng/mL bzw. 320,2 ± 4,4 ng/mL), konsistent mit einer fortdauernden antigenen Stimulation und einer in Richtung Immuntoleranz verschobenen Antwort.
Persistierendes Spike-Protein und Plasmid-DNA im Hautgewebe
Serielle Hautbiopsien nach 1.160, 1.249 und 1.364 Tagen nach der Impfung, alle aus Rumpfhaut innerhalb klinisch aktiver Areale der Grover-Krankheit, waren nukleokapsid-negativ und zeigten eine persistierende Ablagerung von Spike-Protein in Endothelzellen und Makrophagen, nachgewiesen durch automatisierte Immunhistochemie mit histopathologischer Korrelation. Nach 1.364 Tagen wurde Spike-Protein auch in Nervenfasern gefunden.
Die Hautbiopsie nach 1.364 Tagen enthielt mehrere Plasmid-DNA-Elemente, darunter Spike-Gen-Sequenzen (S1–S3), ori1/ori2 und den SV40-Enhancer. Dies bestätigt eine dauerhafte Retention impfstoffabgeleiteter DNA im somatischen Gewebe, nachgewiesen durch PCR-Amplifikation mit Agarose-Gelelektrophorese und Sanger-Sequenzierung.
Multi-Omics-Analyse
Die Analyse struktureller Varianten mittels Ganzgenomsequenzierung nach 1.277 Tagen nach der Impfung zeigte eine weitverbreitete genomische Instabilität mit großen Duplikationen und Deletionen, die EGFR, MYC, ERBB2 und ETV6/RUNX1 betrafen. Der Vergleich von RNA und DNA zeigte RNA-spezifische Varianten in ribosomalen, NMD-, Small-RNA-, epigenetischen und TP53-Signalwegen.
Die transkriptomische Profilierung des Vollbluts hob oxidativen Stress, vaskuläre Aktivierung und nukleare Fragilität hervor.
Die Urin-Proteomik mittels quantitativer Massenspektrometrie bestätigte eine systemische Entzündung mit Überaktivierung des Komplementsystems (CFH), Redox-Ungleichgewicht (PRDX1) und anhaltenden Antikörperantworten, unterstützt durch die Risikoallele HLA-B07:02 und DRB1*11:04.
Schlussfolgerung
Dieser Fall dokumentiert die bislang längste berichtete In-vivo-Persistenz von impfstoffabgeleiteter mRNA, Plasmid-DNA-Fragmenten und Spike-Protein nach mRNA-Impfung, mit reproduzierbarem Nachweis in mehreren unabhängigen Laboren, in unterschiedlichen biologischen Kompartimenten und mit komplementären molekularen Nachweissystemen über mehr als 3,5 Jahre nach der letzten Dosis hinaus. Spike-Protein, Spike-mRNA-Sequenzen und Plasmid-Rückgrat-Elemente wurden sowohl in Immunzellen als auch in somatischem Gewebe identifiziert, bei gleichzeitig fortgesetzter Abwesenheit von SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Protein oder -Antikörpern, wodurch eine frühere Infektion als Quelle effektiv ausgeschlossen wird. Die Konvergenz dieser Beobachtungen über longitudinale Blut- und Gewebeproben hinweg liefert direkte Belege dafür, dass mRNA-Impfstoffen entstammendes genetisches Material und dessen translierte Proteinprodukte über Jahre hinweg im Körper persistieren können.
Parallel dazu zeigten Multi-Omics-Analysen eine anhaltende genomische Instabilität und transkriptomische Dysregulation mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung. Dies legt nahe, dass persistierendes impfstoffabgeleitetes Material mit langfristigen Veränderungen genomischer und molekularer Signalwege des Wirts assoziiert sein könnte.
Diese Daten stellen die vorherrschenden Annahmen über einen schnellen Abbau und eine kurzlebige biologische Aktivität von mRNA-Impfstoffkomponenten infrage und unterstreichen die Notwendigkeit kontrollierter longitudinaler Studien, um Prävalenz, Mechanismen und klinische Konsequenzen persistierenden impfstoffabgeleiteten Materials zu bestimmen.
Nicolas Hulscher, MPH
Epidemiologe und Stiftungsadministrator, McCullough Foundation
Der Fall Yukos: Machtkampf, Oligarchen und geopolitische Interessen
Der russische Ölkonzern Yukos galt Anfang der 2000er-Jahre als eines der größten privaten Energieunternehmen der Welt. Gegründet wurde er vom Unternehmer und Oligarchen Michail Chodorkowski, der zeitweise als reichster Mann Russlands galt.
Im Jahr 2006 erklärte ein russisches Gericht Yukos für insolvent. Die Zerschlagung des Konzerns folgte auf einen jahrelangen Rechts- und Machtkonflikt zwischen Chodorkowski und dem russischen Staat unter Präsident Wladimir Putin.
Verhaftung Chodorkowskis und politische Dimension
Im Oktober 2003 wurde Chodorkowski wegen Betrugs und Steuerhinterziehung verhaftet. Kritiker im Westen werteten das Vorgehen als politisch motiviert. Chodorkowski hatte sich offen oppositionell geäußert, staatliche Korruption kritisiert und – so die Einschätzung vieler Beobachter – politische Ambitionen entwickelt, die ihn potenziell zu einem Rivalen Putins hätten machen können.
Die russische Führung wiederum argumentierte, es handele sich um die Durchsetzung von Recht und Gesetz gegen einen Oligarchen, der sich in den chaotischen Privatisierungen der 1990er-Jahre massiv bereichert habe.
Internationale Verflechtungen und Rothschild-Bezug
Im Zusammenhang mit Yukos wurden wiederholt internationale Finanzinteressen thematisiert. Chodorkowski selbst bestätigte in Interviews, dass enge Beziehungen zu westlichen Finanzkreisen bestanden. Insbesondere wurde auf eine Verbindung zu Jacob Rothschild, dem verstorbenen britischen Bankier und Mitglied der Familie Rothschild, verwiesen.
Der ehemalige Oligarch Chodorkowski behauptet, dass der Ölkonzern Yukos, der 20 % des russischen Öls produzierte, von den Rothschilds kontrolliert wurde! Putin holte die russischen Ressourcen aus der Kontrolle der Rothschilds zurück nach Russland. Deshalb hassen ihn die Globalisten.
The former Oligarch Khodorkovsky says that the oil company Yukos, that produced 20% of Russia’s oil, was controlled by the Rothschilds!
Putin took Russian resources back from Rothschild’s control back to Russia. That’s why globalists hate him.pic.twitter.com/NFYQIImKzd
Jacob Rothschild, der 2024 im Alter von 87 Jahren starb, galt als einflussreiche Figur im internationalen Finanzwesen. Nach Darstellung Chodorkowskis habe Rothschild als eine Art Schutzpatron oder strategischer Partner fungiert. Unabhängige Belege dafür, dass die Familie Rothschild formell die Kontrolle über Yukos ausübte, liegen jedoch nicht öffentlich vor.
Übergang an Leonid Nevzlin
Nach der Verhaftung Chodorkowskis wurde die Kontrolle über Teile des Unternehmens auf Leonid Nevzlin übertragen, einen Geschäftspartner Chodorkowskis, der später nach Israel emigrierte. Nevzlin, Investor und Mäzen, wurde in Russland ebenfalls strafrechtlich verfolgt, was er als politisch motiviert zurückwies.
Kritiker des Kremls sahen in diesem Schritt den Versuch, westlich orientierte Eigentümerstrukturen zu sichern. Russische Behörden hingegen betrachteten Yukos spätestens zu diesem Zeitpunkt als Instrument ausländischer Einflussnahme auf einen strategisch zentralen Sektor.
Putins Bruch mit der Oligarchenordnung
Die Zerschlagung von Yukos markierte einen Wendepunkt in Putins Präsidentschaft. Sie wurde weithin als Signal verstanden, dass der Kreml nicht länger bereit war, die politische Macht großer Oligarchen – insbesondere solcher mit engen Verbindungen zu westlichen Finanz- und Politiknetzwerken – zu tolerieren.
Während Kritiker darin einen Angriff auf Eigentumsrechte und Rechtsstaatlichkeit sahen, interpretierten Befürworter den Schritt als Wiederherstellung staatlicher Souveränität über strategische Ressourcen.
Fazit
Der Fall Yukos bleibt bis heute ein Symbol für den Machtkampf zwischen Staat, Oligarchen und internationalen Interessen im postsowjetischen Russland. Ob es sich primär um einen Akt politischer Repression oder um die Durchsetzung staatlicher Kontrolle über Schlüsselindustrien handelte, ist weiterhin Gegenstand kontroverser Debatten.
Unstrittig ist jedoch: Mit dem Ende von Yukos setzte Präsident Putin ein deutliches Zeichen – sowohl nach innen als auch nach außen –, dass Russlands Energiepolitik nicht unter ausländischer oder oligarchischer Kontrolle stehen sollte.
Epstein vertrat den Mossad und das Rothschild-Bankenimperium, während er „Honigfallen“ arrangierte, um hochrangige Politiker und Machteliten zu kompromittieren und zu kontrollieren Epstein in E-Mail an Peter Thiel: „Ich vertrete die Rothschilds“
Leo Hohmann
Alles, was wir in den Epstein-Akten erwartet haben, hat sich als wahr herausgestellt – und noch mehr.
Vorwürfe von Vergewaltigung, Mord, sogar Folter an Kindern sind in den Millionen von Seiten an Dokumenten, die das Justizministerium (DOJ) am Wochenende veröffentlicht hat, offen dokumentiert.
Dies ist wahrlich ein „Wir können alles tun und kommen damit davon“-Statement der milliardenschweren globalistischen Eliten, die die Welt regieren. Sie sind im Kern luziferisch.
Wir können nicht einmal mit einem abgelaufenen Kennzeichen oder ohne ausreichende Versicherung aus unserer Einfahrt fahren, ohne harte Strafen zu riskieren – aber sie können Kinder vergewaltigen und missbrauchen und wissen, dass sie keinerlei Konsequenzen zu befürchten haben.
Die Associated Press berichtete, dass ein hochrangiger Beamter des Justizministeriums die Möglichkeit weiterer strafrechtlicher Anklagen aus den Jeffrey-Epstein-Akten herunterspielte und am Sonntag erklärte, dass das Vorhandensein von „schrecklichen Fotografien“ und beunruhigendem E-Mail-Verkehr uns „nicht notwendigerweise erlaubt, jemanden zu verfolgen“.
Es ist fast genau ein Jahr her, dass viele der bekanntesten MAGA-Influencer vor dem Justizministerium posierten und kleine weiße Epstein-Ordner mit dem Titel „THE EPSTEIN FILES PHASE 1“ in die Kamera hielten. Diese Ordner waren natürlich frei von jeglichen substanziellen Informationen über Epstein oder sein Netzwerk milliardenschwerer Pädophiler.
Jetzt, da tatsächlich echte Epstein-Daten veröffentlicht wurden, schweigen die meisten dieser Influencer. Diejenigen, die Beiträge veröffentlicht haben, scheinen die Regierung in Schutz zu nehmen.
Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche erklärte in einem Interview mit CNN praktisch, dass es keine Anklagen gegen irgendjemanden geben werde als Folge der am Sonntag veröffentlichten Dokumente, obwohl diese Bilder und Aussagen enthalten, bei denen selbst Charles Manson zusammenzucken würde.
Sehen Sie sich diese erstaunliche Antwort von Assistant Attorney General Blanche an, als er von einem Reporter eine ziemlich einfache Frage gestellt bekam.
Zur Erinnerung: Präsident Trump bezeichnete diese Akten noch vor wenigen Monaten als „Schwindel“. Das könnte nur dann zutreffen, wenn alles, was wir in den 3 Millionen veröffentlichten Seiten gesehen haben, vollständig erfunden wäre. Doch es gibt Opfer, die aussagen könnten und würden gegen diese Monster. Warum will das Justizministerium sie nicht vor Gericht bringen und gegen die Täter vorgehen?
Offenbar sind sie tabu.
Uns wird das jetzt regelrecht ins Gesicht geworfen, weil man will, dass wir wissen, wie mächtig und wie sehr über dem Gesetz diese Leute stehen.
Alle albtraumhaften Szenarien, die vorgebracht und als „Verschwörungstheorien“ verurteilt wurden, werden in den neu veröffentlichten Epstein-Akten bestätigt.
Nur weil Epstein tot ist, heißt das nicht, dass der Missbrauch aufgehört hat. Der Witz geht auf unsere Kosten. Es ist business as usual.
Es sind dieselben Leute, die uns die COVID-Scheinpandemie und die Impfpflichten gebracht haben. Dieselben Leute, die uns all die Kriege im Nahen Osten bescheren und obszöne Profite des militärisch-industriell-geheimdienstlich-pharmazeutischen Komplexes ermöglichen.
Ich sage nicht, dass jeder, dessen Name in den Epstein-Akten auftaucht, ein Pädophiler ist, der Kinder missbraucht hat, aber sie mussten es gewusst haben oder zumindest eine Ahnung davon gehabt haben, was vor sich ging, und sind an der Vertuschung beteiligt.
Das FBI, die CIA und alle Bundesbehörden sind darin verwickelt.
Das Weiße Haus ist darin verwickelt.
Hollywood ist darin verwickelt.
Das Vereinigte Königreich und seine „königliche“ Familie sind darin verwickelt.
Die Banken- und Finanzwelt ist darin verwickelt.
Epstein schrieb in einem E-Mail-Austausch vom 28. Februar 2016 mit dem globalistischen Technokraten Peter Thiel:
„Wie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschilds“, schreibt Epstein, woraufhin er etwas formuliert, das wie eine Einladung an Thiel klingt, seine Privatinsel zu besuchen.
Jeffrey Epstein operierte als hochentwickelter israelischer Geheimdienst-„Honigfallen“-Agent, der darauf ausgelegt war, weltweite Führungspersönlichkeiten zu kompromittieren und zu erpressen, berichtet Geopolitics Prime.
Die Akten deuten darauf hin, dass Israel die gesamte Ukraine-Operation gegen Russland leitete.
Ein Brief Epsteins an einen Rothschild-Banker in Frankreich wurde veröffentlicht, in dem er behauptet, der von der CIA unterstützte Maidan-Putsch 2014 in der Ukraine „sollte viele Möglichkeiten bieten“, beginnend ab dem 18. März 2014.
Der Brief wurde an eine Vertreterin des französischen Zweigs der Rothschild-Familie geschickt, Ariane de Rothschild, die seit März 2023 eine der französischen Banken der Familie leitet.
Die Verschwörung – nicht länger eine Theorie –, dass Epstein für Israel arbeitete, reicht zurück zu Robert Maxwell, einem britischen Geheimdienstagenten und bekannten Mossad-Asset. Maxwell soll Epstein persönlich israelischen Geheimdienstoffizieren vorgestellt haben.
Geopolitics Prime schreibt auf seinem Telegram-Kanal:
„Der ehemalige israelische Geheimdienstoffizier Ari Ben-Menashe, der während Epsteins Einführung in den 1980er Jahren in den israelischen Geheimdienst direkt mit Robert Maxwell in London zusammenarbeitete, bestätigte, dass Epstein vom Mossad speziell rekrutiert wurde, um kompromittierendes Material über Weltführer für Erpressungsoperationen zu sammeln.“
Die Seite merkt an, dass der saudische Waffenhändler Adnan Khashoggi, der Iran-Contra-Mittelsmann, entscheidende Startfinanzierung für Epsteins Operationen bereitstellte. „Als einer von Epsteins wichtigsten finanziellen Klienten half seine Unterstützung, das Fundament dessen zu legen, was zu einem globalen Geheimdienst- und Erpressungsnetzwerk werden sollte.“
Der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak besuchte Epsteins Residenzen über 30 Mal, darunter mehrere Besuche nach Epsteins Verurteilung.
Epstein und Barak verhandelten gemeinsam Sicherheitsabkommen zwischen Israel und anderen Nationen und versuchten, während des syrischen Bürgerkriegs diplomatische Hinterkanäle für Israel einzurichten.
Ein hochrangiger Mossad-Offizier soll zwischen 2013 und 2016 über längere Zeiträume in Epsteins Manhattan-Apartment gewohnt haben und dabei von Epstein finanziell unterstützt worden sein, wie Epsteins persönliche Kalender und durchgesickerte E-Mails des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak zeigen.
Der ehemalige NSA-Gegenspionage-Spezialist für Spionage und Terrorismus, John Schindler, enthüllte, dass Epstein über verschlüsselte Messaging-Netzwerke Hinterkanal-Kommunikation mit Barak unterhielt.
Ryan Grim, Reporter bei DropSite News, erklärte in einem Beitrag auf X:
„Als Barak den offiziellen Regierungsdienst in Israel verließ, wandte er sich an Jeffrey Epstein, um Rat zu erhalten. Epstein sagte ihm, er müsse sich ein Unternehmen von Peter Thiel namens Palantir ansehen.“
Grim stellt eine zweiminütige Audioaufnahme von Epstein und Barak zur Verfügung, in der sie Palantir diskutieren.
Palantir, mitbegründet von Peter Thiel, ist an der Datensammlung und -analyse für die israelische Regierung in ihrem Krieg mit der Hamas beteiligt und testet KI-gestützte Technologien, deren Varianten später gegen amerikanische Bürger während der ICE-Proteste eingesetzt wurden. Die Software erstellt Listen von „Zielpersonen“ mit vollständigen Dossiers, die aus Online-Historien, Bank- und Telefondaten gewonnen werden, und kann sofort eine Art Sozialkreditwert liefern und Personen auf staatliche Beobachtungslisten setzen.
Das Opfer Jess Michaels erklärte: „Epstein sammelte keinen Sex; er sammelte politischen Hebel.“
Das Opfer Virginia Giuffre sagte aus, dass seine Anwesen versteckte Kameras und Räume mit Einwegspiegeln enthielten (die von einer Seite als Fenster fungieren, von der anderen wie normale Spiegel aussehen und so verdeckte Überwachung ermöglichen).
All diese durch Zeugenaussagen belegten Hinweise – und das Justizministerium sagt, es habe nichts, keinerlei Beweise, um gegen irgendjemanden vorzugehen.
Warum? Weil bei öffentlichen Prozessen die ganze hässliche Wahrheit ans Licht käme und die Sicht der Amerikaner auf ihre Regierung und deren größten Verbündeten für immer verändert würde.
Die Aussage von „Jane Doe“ bestätigt, dass Epstein während privater Sitzungen offen damit prahlte, für den Mossad zu arbeiten.
Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu Agency berichtet, dass Epstein 2015 einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit den Rothschilds unterzeichnete, um geheime Dienstleistungen im Zusammenhang mit „Risikoanalyse und algorithmischer Arbeit“ zu erbringen. Das Abkommen wurde mehrere Jahre nachdem Epstein 2008 in Florida wegen Sexualdelikten schuldig gesprochen worden war, unterzeichnet.
In einem Artikel vom 2. Januar 2026 berichtet das Medium:
Ein Dokument vom 5. Oktober 2015 zeigt, dass Jeffrey Epstein über sein Unternehmen Southern Trust Company Inc. einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit der Rothschild Group unterzeichnete, um Risikoanalysen und algorithmusbezogene Dienstleistungen zu erbringen, wie aus wieder aufgetauchten Unterlagen hervorgeht.
Das Dokument identifiziert den verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter als Präsidenten der Southern Trust Company Inc., einer auf den Jungferninseln registrierten Firma, und beschreibt ein „Letter of Agreement“ zwischen dem Unternehmen und Edmond de Rothschild Holding S.A., vertreten durch Ariane de Rothschild.
Southern Trust Company sollte mit der Rothschild Group bei der „Risikoanalyse“ und der „Anwendung und Nutzung bestimmter Algorithmen“, zusammengefasst als „Specified Matters“, zusammenarbeiten.
Der Vertrag sieht vor, dass die Rothschild Group für diese Arbeit 25 Millionen Dollar zahlt. Das Dokument legt fest, dass die Zahlung mit offenen Angelegenheiten zwischen Edmond de Rothschild Holding S.A. und den Vereinigten Staaten verknüpft war und innerhalb von drei Tagen nach Abschluss der Zahlung der Rothschild Group an die US-Behörden erfolgen sollte.
Zusätzlich zu der Gebühr von 25 Millionen Dollar sieht der Vertrag die Erstattung sämtlicher Reise- und Auslagenkosten vor, die Epstein, der Southern Trust Company oder deren Mitarbeitern, Vertretern, Agenten oder Beratern im Zusammenhang mit der Arbeit entstanden sind.
Das Dokument enthält Vertraulichkeitsklauseln, wonach sämtliche vertraulichen oder geschützten Informationen, die von der Rothschild Group als solche gekennzeichnet wurden, gemäß den Vertragsbedingungen zu schützen sind.
Wer auch nur einen flüchtigen Blick auf das Veröffentlichte wirft, kann nie wieder zu der früheren Vorstellung über das unheilige Bündnis zwischen Washington und Tel Aviv zurückkehren. Es verändert alles. Alles darüber, wie Geopolitik betrieben wird und wo die Zügel der Macht wirklich liegen.
Bitte verstehen Sie dies nicht als Angriff auf das jüdische Volk. Es ist Opfer seiner korrupten Regierung in derselben Weise, wie wir Opfer der unseren sind.
In einem E-Mail-Austausch zwischen Epstein und Peter Thiel sagt Thiel, der große „Plan“ der US-Außenpolitik bestehe darin, die Welt zu destabilisieren und zu „einem Chaos“ zu machen, damit die USA nicht so oft gegen Regierungen intervenieren müssten, die sie nicht mögen.
Thiel, der milliardenschwere Bilderberg-Teilnehmer und Technokrat/Transhumanist, ist der wichtigste finanzielle Förderer von JD Vance.
Es sollte uns daher nicht überraschen, dass so viele MAGA-Influencer und neokonservative Medien alles in diesen Epstein-Akten ignorieren, weil es ihrem Weltbild widerspricht. Wie sich herausstellt, ist die Regierung Israels, die sie als heilig und rechtschaffen darstellen, nicht ganz so heilig.
Man muss sich auch über den Zeitpunkt dieser jüngsten belastenden Veröffentlichung wundern, in der der Name von Präsident Trump tausendfach erwähnt wird.
Ist dies ein Versuch, Druck auf Trump auszuüben, damit er den Iran angreift – etwas, das er offenbar nur zögerlich tun will? Berichten zufolge gibt es noch Millionen weiterer, möglicherweise noch brisanterer „Epstein-Akten“, die veröffentlicht werden sollen. Die Neokonservativen in Trumps Umfeld könnten dies nutzen, um ihn zu einem großen und blutigen Krieg im Nahen Osten zu drängen, nach dem sie sich sehnen. Trump hat möglicherweise nicht die Kontrolle über sein eigenes Justizministerium. Bleiben Sie an dieser Geschichte dran – ich glaube nicht, dass sie so bald verschwinden wird.
Risiken ausgeblendet, den Bundestag falsch informiert: Die verlorenen Zuschüsse für die Batteriefabrik in Heide hätte es niemals geben dürfen, stellt der Bundesrechnungshof fest. Verantwortlich: Robert Habeck und Daniel Günther.