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Münchner Zwangsübernachtung: Feuerwehr hätte helfen können

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Vor einer Woche mussten am Flughafen München 600 Fluggäste in den auf dem Rollfeld geparkten Flugzeugen übernachten. Nun gab es eine Pressekonferenz der Flughafen-GmbH, in der diese versuchte, zu erklären, wie es zu dieser Lage gekommen war.

Schuld sei, so der Lufthansa-Manager für den Münchner Flughafen Heiko Reitz, die "außergewöhnliche Wettersituation" gewesen, deretwegen die Enteisung der Flugzeuge doppelt so lang wie üblich gedauert habe. Dadurch habe die Zeit, für die ausnahmsweise Nachtstarts genehmigt worden seien, nicht gereicht. Es habe zu wenige Busfahrer gegeben, obwohl die Spätschicht bis 2:30 Uhr verlängert worden sei, und niemand wollte den Moment wirklich als Notlage einstufen.

Am Vormittag hatte der Bundesvorsitzende der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft Siegfried Maier das Vorgehen des Flughafens scharf attackiert. "Flughafenfeuerwehren", sagte er, "halten spezielle Treppen vor, um Menschen in besonderen Situationen das Aussteigen aus einem Flugzeug zu ermöglichen. Auch am Flughafen München werden solche Treppen bei der Flughafenfeuerwehr vorgehalten."

49 Feuerwehrleute hätten, gestand der Geschäftsführer des Flugbetriebs des Münchner Flughafens Thomas Hoff Andersson ein, Dienst gehabt und wären auch einsatzbereit gewesen, samt Notfalltreppen. Maier hatte auch darauf hingewiesen, dass mit Fahrzeugen von Feuerwehr und Bundespolizei die Passagiere auch hätten transportiert werden können. "Ein Notausstieg und Transport in ein Gebäude wäre vielleicht nicht für alle Betroffenen zeitgleich zu realisieren, aber möglich gewesen."

Es sei ein Versagen auf mehreren Ebenen gewesen, beim Flughafen wie auch bei der Lufthansa, und eine Verkettung mehrerer Umstände, so Reitz und Hoff. "Wir haben das nicht gut hingekriegt." Aussagen, die andeuten, dass niemand die Verantwortung übernehmen wird.

Erstaunlicherweise hat bisher keiner der betroffenen Passagiere wegen des Vorfalls Anzeige erstattet, den man durchaus als Freiheitsberaubung sehen kann. Die Ermittlungen, die die Staatsanwaltschaft Landshut in der Sache führt, wurden durch eine Meldung über ein Kontaktformular beim Bayerischen Landeskriminalamt ausgelöst. Dabei war es nur glücklicher Zufall, dass bei dieser unfreiwilligen Übernachtung im Flugzeug kein medizinischer Zwischenfall oder eine sonstige Krise eingetreten ist.

Mehr zum Thema – Auf Stuttgart 21 warten und nachts in Flugzeugen festsitzen – Ach, Deutschland, was ist nur los

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Fico: Ukraine verweigert die Inspektion der Pipeline

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Obwohl die EU-Kommission sich zuletzt sogar durchgerungen hatte, Kiew zur Wiederherstellung der Druschba-Pipeline und damit der Versorgung der Slowakei und Ungarns mit russischen Öl aufzufordern, geht die Auseinandersetzung weiter.

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico telefonierte heute mit Wladimir Selenskij; das Telefonat führte jedoch, wie Fico auf X berichtete, zu keinem positiven Ergebnis.

Er habe darauf hingewiesen, dass die Slowakei durch die Vereinbarung mit der EU das Recht habe, bis Ende 2027 russische Energieressourcen zu verwenden. Die Entscheidung Kiews, den Transit des Öls zu stoppen, füge der Slowakei wirtschaftlichen Schaden zu und schaffe logistische Probleme.

Dabei ist Fico davon überzeugt, dass die Unterbrechung der Öllieferung nicht die Folge eines Schadens an der Pipeline ist, sondern eine politische Entscheidung Selenskijs:

"Während die Information unserer Aufklärung bestätigt, dass die Pipeline nicht beschädigt ist und nichts den Durchfluss von Öl verhindert, besteht der ukrainische Präsident darauf, dass die Reparatur der Pipeline viel Zeit benötige."

Fico erklärte daraufhin, er schlage, zusammen mit dem ungarischen Premierminister Viktor Orbán eine Inspektionsgruppe aus Experten vor, die von der EU-Kommission und EU-Mitgliedsländern ernannt würden, um den tatsächlichen Zustand der Pipeline zu begutachten.

Die Ukraine, so Fico, habe es bisher weder dem slowakischen Botschafter in Kiew noch jenem der EU erlaubt, die Pipeline zu besichtigen. Selenskij habe dies unter Verweis auf eine negative Sicht des ukrainischen Geheimdienstes abgelehnt.

Selenskij habe ein Treffen vorgeschlagen, zu dem er prinzipiell bereit sei, aber auf dem Gebiet eines EU-Staates. Optimismus bezüglich einer Lösung zeigt Fico in seiner Nachricht jedoch nicht:

"Aus dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten W. Selenskij bin ich zu dem deutlichen Eindruck gelangt, dass die ukrainische Seite kein Interesse daran hat, den Transit von Öl durch ukrainisches Gebiet wieder aufzunehmen."

Mehr zum Thema - 90 Milliarden für Kiew? – Nach Veto aus Budapest werfen Brüssel und Berlin Orbán "Illoyalität" vor

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Russland-Gelder im Fokus: Schweizer Finanzaufsicht schliesst Privatbank MBaer

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Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat der Zürcher MBaer Merchant Bank die Bewilligung entzogen und das Institut in Liquidation geschickt.

Vorausgegangen war ein Enforcementverfahren, in dem die Behörde gravierende Defizite bei der Bekämpfung der Geldwäscherei festgestellt hatte. Nachdem die Bank ihre Beschwerde gegen das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht zurückgezogen hatte, setzte die FINMA Liquidatoren ein und übernahm faktisch die Kontrolle.

"Die FINMA hat mit Verfügung vom 6. Februar 2026 der MBear Mearchant Bank AG nach einem Enforcement-Verfahren wegen Verstössen gegen die Vorschriften betreffen die Bekämpfung der Geldwäscherei die Bewilligung entzogen und sie in Liquidation gesetzt. Als Liquidatoren wurden Prof. Dr. Daniel Staehelin (Mandatsleiter) und Dr. Lukas Bopp (Stellvertreter), beide Kellerhals Carrard Basel KlG, eingesetzt.

Gegen diese Verfügung hat die Bank Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben und um aufschiebende Wirkung ersucht. Diese wurde vom Gericht gewährt. Auf Grund der neuesten Entwickelungen, namentlich der Sanktionsandrohung durch das US-amerikanischen Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN), hat der Verwaltungsrat der Bank beschlossen, die Beschwerde zurückzuziehen. Damit wurden der Bewilligungsentzug und die Auflösung rechtskräftig und vollstreckbar.

Die Bank ist nunmehr in Liquidation und wird einzig durch die Liquidatoren vertreten. Frau Annett Viehweg führt ihre Funktion als CEO unter der Aufsicht der Liquidatoren gemäss deren Weisungen fort. Der Verwaltungsrat ist zurückgetreten.

Gemäss den Büchern der Bank sind ausreichend Vermögenswerte vorhanden, um die Bankkunden und Gläubiger vollumfänglich zu befriedigen. Auf Grund der US-amerikanischen Intervention und dem Bewilligungsentzug unterliegt die Bank Beschränkungen im Zahlungsverkehr. Vorderhand können daher pro Kunde nur max. CHF 100'000 und nur in Schweizer Franken ausbezahlt werden.

Ansprechpartner für die Bankkunden ist weiterhin ihr Kundenberater. Aktionäre erhalten ihre Einlagen erst nach Befriedigung aller Gläubiger und Abschluss der Liquidation ausbezahlt."

Der Druck aus den Vereinigten Staaten nahm deutlich zu. Das US-Finanzministerium stufte die Bank als primäres Risiko für Geldwäscherei ein und stellte in Aussicht, ihr den Zugang zum US-Finanzsystem zu entziehen. In einer Mitteilung warf die Behörde dem Institut vor, Hunderte Millionen Dollar im Auftrag illegaler Akteure mit Verbindungen zu Iran und Russland durch das US-Finanzsystem geschleust zu haben.

Per Ende 2025 verwaltete die MBaer Bank laut Finma Kundengelder in Höhe von 4,9 Milliarden Franken. Rund 700 Kundenbeziehungen und mehr als 60 Mitarbeitende zählte das Institut. Gegründet worden war es von Michael "Mike" Bär, einem Nachfahren der Bär-Bankiersfamilie.

Im Zentrum der Kritik steht die Ausrichtung des Geschäftsmodells. Gemäss FINMA stammten zuletzt 98 Prozent der angenommenen Vermögenswerte von Hochrisikokunden. Die von der Aufsicht eingesetzte Untersuchungsbeauftragte kam zum Schluss, dass die Bank wiederholt Empfehlungen ihrer eigenen Compliance-Abteilung ohne nachvollziehbare Begründung übergangen habe.

Hintergründe von Geschäftsbeziehungen und Transaktionen seien systematisch ungenügend abgeklärt worden. Zudem sei die gesetzliche Meldepflicht nach Geldwäschereigesetz teilweise verspätet oder gar nicht erfüllt worden.

Brisant ist der Zeitpunkt. Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Zusammenbruch von Wegelin & Co., der das Schweizer Bankgeheimnis nachhaltig erschütterte, wirkt der Befund wie ein Rückfall in alte Muster. Trotz verschärfter internationaler Standards und wachsender Sensibilität im Umgang mit sanktionierten Kunden habe die Bank weiterhin Geschäftsbeziehungen mit besonders exponierten Klienten gesucht oder ausgebaut.

Interne Umstellungen änderten daran offenbar wenig. Nachdem ein führender Manager 2024 ausgeschieden war und die FINMA ihre Prüfung intensiviert hatte, sei es dem Institut nicht gelungen, die Risiken substanziell zu reduzieren. Statt problematische Engagements konsequent abzubauen, habe die Bank weiterhin Kunden aus Hochrisikoländern betreut.

Die FINMA wählte in ihrer Mitteilung ungewohnt deutliche Worte. Durch ihr Verhalten und ihre mangelhafte Organisation habe die Bank nicht nur sich selbst, sondern auch den Finanzplatz Schweiz unverhältnismässig hohen Risiken ausgesetzt. Diese Formulierung unterstreicht die Tragweite des Falls über das einzelne Institut hinaus.

Für mehrere Verantwortliche leitete die Aufsicht sogenannte Gewährsverfahren ein. Betroffen sind unter anderem Gründer Bär sowie frühere Mitglieder der Führungsgremien. Sie müssen klären, ob sie die Anforderungen an eine einwandfreie Geschäftstätigkeit noch erfüllen.

Die unmittelbaren Folgen tragen Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter. Die Anteilseigner verlieren ihr Investment, die rund 700 Kunden müssen für ihre Vermögen eine neue Bank finden, und mehr als 60 Angestellte stehen vor einer ungewissen beruflichen Zukunft.

Für den Schweizer Finanzplatz hat die Liquidation der MBaer Merchant Bank Gewicht. Sie zeigt, dass auch ein kleines Institut erheblichen Schaden anrichten kann, wenn interne Kontrollen nicht greifen und aufsichtsrechtliche Vorgaben ignoriert werden. Mit dem Aus der Bank endet nicht nur ein ehrgeiziges Projekt, sondern es wächst der Druck auf eine Branche, die sich kaum noch Fehltritte leisten kann.

Mehr zum Thema – Schweiz: Ukrainer mit Porsche verliert Anspruch auf Sozialhilfe – 67.000 Franken zurückgefordert

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Kiew braucht Kanonenfutter: Norwegen will Bedingungen für ukrainische Wehrpflichtige verschärfen

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Norwegen hat angekündigt, die Aufenthaltsbestimmungen für ukrainische Wehrpflichtige zu verschärfen und ihren Zugang zu vorübergehendem kollektivem Schutz einzuschränken. Die Maßnahme zielt darauf ab, die unverhältnismäßig hohe Zahl männlicher Flüchtlinge unter den ankommenden Ukrainern zu reduzieren.

Das ukrainische Militär hat Schwierigkeiten, die Verluste im Konflikt mit Russland auszugleichen, während Kiews umstrittene Mobilisierungskampagne zu einer Massenflucht ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter aus dem Land geführt hat.

Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung sieht ein Vorschlag vor, dass ukrainische Männer zwischen 18 und 60 Jahren – mit bestimmten Ausnahmen – keine befristeten Aufenthaltsgenehmigungen mehr auf Grundlage einer Gruppenbewertung erhalten, sondern Asyl nach den regulären Regeln beantragen müssen.

"Norwegen hat bereits die meisten Ukrainer in der nordischen Region aufgenommen", sagte Justiz- und Sicherheitsministerin Astri Aas-Hansen. "Um sicherzustellen, dass wir nicht weiterhin einen unverhältnismäßig großen Anteil aufnehmen, sind strengere Maßnahmen erforderlich."

Laut den neuesten Regierungsdaten leben rund 83.000 Ukrainer in Norwegen unter vorübergehendem Schutz.

Der Abgeordnete Erlend Wiborg erklärte gegenüber dem norwegischen Rundfunk NRK, dass wehrfähige Ukrainer in der Ukraine sein und an den Kämpfen teilnehmen sollten. Er präzisierte, dass über die Maßnahme am 12. März abgestimmt wird.

Im Jahr 2024 stellte Norwegen die automatische Asylgewährung für Ukrainer aus als sicher geltenden ukrainischen Gebieten ein, darunter Lwow, Wolhynien, Transkarpatien, Iwano-Frankowsk, Ternopol und Rowno.

Der jüngste Vorschlag kommt zu einem Zeitpunkt, an dem viele andere europäische Länder mit dem Zustrom ukrainischer Migranten konfrontiert sind. Laut Eurostat sind allein in der EU über 4,35 Millionen Ukrainer für vorübergehenden Schutz registriert.

Andere europäische Länder, wie beispielsweise Großbritannien, das Berichten zufolge bis zu 230.000 Ukrainer aufgenommen hat, sowie Polen, Deutschland und Ungarn, haben in letzter Zeit Maßnahmen zur Einschränkung von Sozialprogrammen ergriffen. Sie nennen den anhaltenden Konflikt und die schiere Zahl der Migranten, die die Staatshaushalte und Wohnungsmärkte belasten, als Hauptgrund für die Reduzierung der Sozialleistungen.

Deutschland hat die Leistungen für Neuankömmlinge aus der Ukraine gekürzt, die Geldleistungen eingeschränkt und viele in niedrigere Asylbewerber-Sätze statt des Bürgergelds eingestuft. Zudem wurde das Recht auf Familienzusammenführung ausgesetzt. Polen hat Kindergeld und Sozialleistungen für Ukrainer an eine Beschäftigung gekoppelt und einige Einmalzahlungen eingestellt, während die Tschechische Republik die Dauer der kostenlosen Unterkunft verkürzt und die Anspruchsvoraussetzungen für Wohngeld verschärft hat.

Mehr zum Thema - Merz fordert Kurswechsel: Junge Ukrainer sollen im Heimatland bleiben

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Bundesamt für Verfassungsschutz Dobrindt kündigt neue Prüfung des AfD-Gutachtens an

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU): Verspricht eine tiefe Prüfung des AfD-Gutachtens. (Themenbild)

Es galt als Grundlage für die gescheiterte Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ – nun läßt Bundesinnenminister Dobrindt das Verfassungsschutz-Gutachten prüfen. Und nennt gleich eine Schuldige für die Blamage.

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Bundesamt für Verfassungsschutz Dobrindt kündigt neue Prüfung des AfD-Gutachtens an

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU): Verspricht eine tiefe Prüfung des AfD-Gutachtens. (Themenbild)

Es galt als Grundlage für die gescheiterte Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ – nun läßt Bundesinnenminister Dobrindt das Verfassungsschutz-Gutachten prüfen. Und nennt gleich eine Schuldige für die Blamage.

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Tram entgleist in Mailand: Ein Toter, mindestens 39 Verletzte

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In Mailand ist am Freitag eine Tram aus den Gleisen geraten und gegen ein Geschäftsgebäude geprallt.

Bei dem Unfall kam eine Person ums Leben, mindestens 39 weitere wurden verletzt. Rettungskräfte, Polizei und Feuerwehr sind weiterhin im Einsatz.

Der Vorfall ereignete sich auf der Via Vittorio Veneto im Bereich der Porta Venezia, einem stark frequentierten Teil des Stadtzentrums. Ein 60-jähriger Mann wurde unter dem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch am Unfallort.

Fünf Rettungswagen und mehrere Einsatzkräfte sind im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen. Die Ursache der Entgleisung ist bisher ungeklärt.www.globallookpress.com

Mehrere weitere Personen, die ebenfalls unter die Tram geraten waren, erlitten schwere Verletzungen. Augenzeugen berichteten, die Tram sei mit hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen, als sie entgleiste.

Ein Fahrgast beschrieb die Situation gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa wie folgt:

"Ich dachte, es sei ein Erdbeben. Ich fand mich mit den anderen Passagieren auf dem Boden wieder. Es war schrecklich."

Das betroffene Fahrzeug gehört zu einem neuen Modell der Tramlink-Flotte der Azienda Trasporti Milanesi. Die Trams von Stadler aus dem Schweizer Werk waren erst seit dem 20. Februar im Einsatz und sollen in den nächsten zwei Jahren schrittweise die alten Fahrzeuge ersetzen.

One person dead and dozens hurt after a tram derails and crashes into storefronts in Milan, Italy. https://t.co/2eAOjMx5qU pic.twitter.com/6KaBqum0Ag

— Russian Market (@runews) February 27, 2026

Das Ereignis fällt zeitlich mit der laufenden Mailänder Fashion Week zusammen, bisher gibt es jedoch keine Hinweise auf einen Zusammenhang. Die Untersuchung zur Unfallursache läuft. Das lokale Verkehrsunternehmen ATM äußerte sich bislang nicht zum Vorfall.

Mehr zum Thema - Interner Bericht: Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen auf Personalversagen zurückzuführen

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Bundeswehr: Immer mehr Minderjährige

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Es war schon seit Jahren Gegenstand internationaler Kritik, dass sich die Bundeswehr in ihrer Werbung massiv an Minderjährige richtete und auch 17-jährige zu Soldaten machte, obwohl das nach der von Deutschland unterzeichneten UN-Kinderrechtskonvention untersagt ist. Das sei schließlich kein Wehrdienst, wurde darauf erwidert, und auch mit Waffen gingen sie nur begrenzt um.

Nun hat eine Anfrage der Linken ergeben, dass die Zahl der Minderjährigen bei der Bundeswehr weiter gestiegen ist. 3.131 Rekruten waren noch nicht volljährig, als sie ihren Dienst antraten, was bedeutet, ein Erziehungsberechtiger musste den Vertrag unterschreiben. Das sind 12,5 Prozent aller neuen Soldaten, also jeder achte. 2024 waren es noch 2.203.

638 dieser Minderjährigen haben die Bundeswehr aber auch wieder vorzeitig verlassen; die Quote liegt mit etwa 20 Prozent aber noch unter dem Anteil neu eingestellter Soldaten, die insgesamt wieder gehen, der bei 25 Prozent liegt.

"Trotz der klaren und regelmäßigen Kritik des UNO-Menschenrechtsausschusses an der Rekrutierungspraxis und der gezielten Bundeswehrwerbung an Schulen setzt die Bundesregierung diese unverantwortliche Praxis fort", erklärte dazu Heidi Reichinnek, Fraktionschefin der Linken.

Die Streitkräfte der meisten EU-Länder schließen keine Verträge mit Minderjährigen oder lassen den Dienst erst mit der Volljährigkeit beginnen. Deutschland ist hier eine Ausnahme. Auch die russische Armee schließt nur Verträge mit Volljährigen. Die extreme Ausnahme ist hier Großbritannien – dort werden bereits 16-Jährige in die Armee aufgenommen; pro Jahr sind es zwischen 2.000 und 2.500 Minderjähriger.

"Rund 650.000 personalisierte Infoschreiben wurden dieses Jahr deutschlandweit an 16- und 17-Jährige verschickt", berichtete der RBB im vergangenen Jahr. 340.000 Euro habe das gekostet, erklärte das Verteidigungsministerium. Die Daten dafür erhält die Bundeswehr kostenlos von den Meldebehörden.

"Laut Paragraf 58c des Soldatengesetzes übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr jährlich – bis zum 31. März – die Kontaktdaten deutscher Staatsbürger, die im folgenden Jahr volljährig werden."

Noch im vergangenen Jahr war es möglich, der Weitergabe dieser Daten an die Bundeswehr bei der Meldebehörde zu widersprechen. Inzwischen wird zur Volljährigkeit ein Fragebogen zugeschickt, dessen Beantwortung für männliche junge Erwachsene verpflichtend ist. Die Widerspruchsmöglichkeit ist abgeschafft. Ob im Gegenzug die Regelungen über die Versendung von Werbematerialien dahingehend angepasst wurden, dass sie nicht mehr an 16-Jährige verschickt werden, wie es bisher der Fall war, ist nicht bekannt.

Mehr zum Thema – Neuer Wehrdienst: Fragebögen der Bundeswehr werden zum Rohrkrepierer

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Bremen Grüne Bürgerschaftsvize sorgt mit Holocaust-Koffern für Eklat

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Bürgerschaftsvize Sahhanim Görgü-Philipp (Grüne) und das Holocaust-Kofferbild: Inzwischen ist das Bild gelöscht. (Themenbild)

Auf einem Instagram-Bild hielten die grüne Vizepräsidentin der Bremischen Bürgerschaft und ihre SPD-Kollegin lächelnd Koffer aus einer Holocaust-Ausstellung. Die Opposition ist empört, eine Fraktion fordert sogar Rücktritt.

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"Rollatorputsch" – vom Gerichtssaal auf den Friedhof?

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Rechtsanwalt Markus Haintz teilte mit, das Oberlandesgericht Stuttgart habe zu erkennen gegeben, bis wann das Verfahren wegen des "Rollatorputsches" dauern solle.

Im sogenannten „Reichsbürger-Prozess“ in Stuttgart, einem Schauprozess, der auch als „Rollator-Putsch“ bekannt ist, hat das Oberlandesgericht Stuttgart heute die nächsten Termine bekannt gegeben. Terminiert wurde bis zum 12. Januar 2028!Seit Anfang Dezember 2022 sitzen viele… pic.twitter.com/hNEK5B5fzj

— Markus Haintz (@Haintz_MediaLaw) February 26, 2026

Auf der Website des OLG Stuttgart findet sich bisher nur eine Terminliste bis einschließlich 13. Januar 2027. Auch das OLG Frankfurt hat Termine bis zum 12. Januar 2027 festgelegt. Aber selbst dann befänden sich die Angeklagten, die überwiegend am 7. Dezember 2022 in einer medial bestens verbreiteten Großrazzia festgenommen wurden, seit über vier Jahren ohne Urteil in Untersuchungshaft. Zwei der ursprünglich insgesamt 25 Angeklagten sind bereits in Haft verstorben. Einzelne Angeklagte wurden freigelassen, weil die zu erwartende Strafe bereits durch die Untersuchungshaft erreicht war.

Die Dauer der Untersuchungshaft ist bereits jetzt ungewöhnlich; insbesondere im Vergleich zu Verdächtigen in anderen Strafprozessen. Erst vor wenigen Tagen hat der Deutsche Richterbund die Überlastung der Strafgerichte moniert: "2025 sind bundesweit 50 dringend Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen worden, weil die Verfahren zu lange gedauert haben. In diesen Fällen geht es in der Regel um den Vorwurf eines Verbrechens, also zum Beispiel um Tötungsdelikte, Vergewaltigungen oder schwere Körperverletzungen."

Im Juni 2025 war beispielsweise in Berlin ein Mann, der wegen Vergewaltigung, Körperverletzung und Nötigung zu über sieben Jahren Haft verurteilt worden war, freigelassen worden, weil seine Verteidigung Revision eingelegt, diese aber nicht hatte begründen können, weil das Gericht nach Monaten noch kein Verhandlungsprotokoll geliefert hatte.

In den Verfahren gegen die "Reichsbürger" in Stuttgart, Frankfurt und München wurden bis heute in den Prozessen keine Beweise vorgelegt, dass es überhaupt zu Straftaten gekommen war, obwohl die Verfahren unter den verschärften Bedingungen der Antiterrorgesetze in den Staatsschutzsenaten stattfinden. Dennoch wird bei den meisten Angeklagten die Untersuchungshaft aufrechterhalten, die in der Regel nicht mehr als sechs Monate betragen soll.

Mehr zum Thema – "Reichsbürger-Prozess" schon bei 100 Verhandlungstagen – Prinz Reuß macht Aussage

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Gott aus der Maschine? Papst bittet Priester, Predigten nicht mit ChatGPT zu schreiben

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Schöne neue Welt: Nicht einmal die Priester können der Bequemlichkeit eines KI-Textes widerstehen und schreiben offenkundig ihre Predigten inzwischen mit ChatGPT. Zumindest sah der Papst sich jüngst genötigt, dazu aufzufordern, Predigten doch bitte selbst zu verfassen. Warum noch in die Kirche gehen, wenn man sich mit einem ebenso woken Bot unterhalten kann?

Papst Leo XIV. sprach vergangene Woche in einer nicht-öffentlichen Sitzung mit Geistlichen der Diözese Rom über die pastorale Arbeit in der modernen Zeit und rief dazu auf, die Menschen in den Gemeinden aktiv kennenzulernen und auf sie zuzugehen.

In diesem Kontext sprach er eine deutliche Warnung aus, der Versuchung zu erliegen, Predigten mit künstlicher Intelligenz vorzubereiten. „Wie alle Muskeln im Körper sterben sie ab, wenn wir sie nicht benutzen, wenn wir sie nicht bewegen. Das Gehirn muss benutzt werden, daher muss auch unsere Intelligenz ein wenig trainiert werden, damit wir diese Fähigkeit nicht verlieren”, mahnte er.

Außerdem bestehe „eine echte Predigt darin, den Glauben zu teilen”, und KI werde dazu niemals in der Lage sein. Die Menschen in den Gemeinden wollten den Glauben der Priester sehen, “Ihre Erfahrung, Jesus Christus zu kennen und zu lieben”.

Nun erfreuen sich die Kirchen ohnehin keines großen Zulaufs: Mit stetiger Agitation gegen die eigenen Gläubigen, der Unterstützung fremder politischer Agenden und der Förderung eines massiven Werteverfalls schaffen christliche Kirchen sich mehr und mehr ab.

Da scheint es beinahe folgerichtig, wenn die verbliebenen Gläubigen beim Kirchenbesuch ein KI-Produkt um die Ohren gehauen bekommen. Die linkswoke Schlagseite von Modellen wie ChatGPT ist hinlänglich bekannt: Ein schlecht gepromptetes LLM wird von Haus aus Predigten ausspucken, die auch bei Politikern des Establishments Beifall auslösen.

Wie “menschlich” Kirchenvertreter agieren, haben viele von ihnen in der “Pandemie” unter Beweis gestellt, als die eigenen Schäfchen zu Virenschleudern degradiert wurden – ganz besonders natürlich die ungeimpften. Nächstenliebe? Eher Nächstenhass. Besonders wenn Gläubige in Deutschland eine geistige Nähe zur AfD aufweisen, will man ihnen inzwischen am liebsten mit einem Exorzismus zu Leibe rücken. Immerhin ist die Massenmigration auch ein Geschäftsmodell für die Kirchen.

Fragt sich nur, warum man noch den Weg ins Gotteshaus auf sich nehmen sollte. Mit einem politisch korrekten Bot kann man auch vom heimischen Computer aus schreiben…

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Geschmacklosigkeiten reihen sich aneinander Das Soloprogramm „Shesus“ von Carolin Kebekus ist pures Gift

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Das Programm von Carolin Kebekus ist bezeichnend für das Niveau des ÖRR.

Billiges Gepöbel gegen Christen, Geschmacklosigkeiten und Sexismus gegen Männer, das hat das Programm von Carolin Kebekus zu bieten. Was die mit Zwangsgebühren finanzierte ARD anbietet, spottet jeder Beschreibung. Interessant ist zudem, was sich die „Komikerin“ nicht traut.

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Bremen Grüne Bürgerschaftsvize sorgt mit Holocaust-Koffern für Eklat

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Bürgerschaftsvize Sahhanim Görgü-Philipp (Grüne) und das Holocaust-Kofferbild: Inzwischen ist das Bild gelöscht. (Themenbild)

Auf einem Instagram-Bild hielten die grüne Vizepräsidentin der Bremischen Bürgerschaft und ihre SPD-Kollegin lächelnd Koffer aus einer Holocaust-Ausstellung. Die Opposition ist empört, eine Fraktion fordert sogar Rücktritt.

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Dobrindt kündigt „vertiefte Prüfung“ des AfD-Gutachtens an

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In simulierten Kriegsspielen empfahlen führende KI-Modelle in 95 % der Fälle den Einsatz von Atomwaffen

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Rick Moran

Ich habe gute und schlechte Nachrichten über KI.

Die gute Nachricht ist, dass die gefürchtete „Skynet“-Übernahme unserer Atomwaffensysteme so bald nicht stattfinden wird.

Die schlechte Nachricht ist, dass wir, falls es doch einmal zu einem Terminator-Szenario kommt, erledigt sind.

Ein Kriegsspiel-Experiment wurde von Kenneth Payne am King’s College London durchgeführt, wobei drei Teams Simulationen mit Chat GPT-5.2, Claude Sonnet 4 und Gemini 3 Flash betrieben.

Die Teams „spielten 21 Kriegsspiele gegeneinander über 329 Züge“, so Marcus Schuler von Implicator.AI.

„Sie schrieben ungefähr 780.000 Wörter, um zu erklären, warum sie taten, was sie taten“, bemerkte er.

Kein Modell entschied sich jemals zur Kapitulation, berichtete New Scientist am Dienstag.

Tatsächlich entschieden sich die Modelle in 95 % der Fälle für den Einsatz von Atomwaffen.

Die Ergebnisse kommen zu einem günstigen Zeitpunkt. Das Pentagon hat gerade einen Vertrag mit Elon Musks xAI abgeschlossen, um Grok Zugang zu streng geheimen Systemen zu gewähren. Und Anthropics Claude befindet sich derzeit in einem ernsthaften Streit mit dem Pentagon über den staatlichen Zugriff auf das gesamte Modell. Anthropic befürchtet, das Pentagon werde Claude für Massenüberwachung einsetzen.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern soll xAI der Forderung des Pentagons zugestimmt haben, dass die KI für „alle rechtmäßigen militärischen Anwendungen“ ohne zusätzliche unternehmensseitige Beschränkungen verfügbar sein müsse. Kriegsminister Pete Hegseth drängt auf eine „nicht-woke“ KI, die ohne ideologische Einschränkungen operiert. Anthropic-CEO Dario Amodei hat nun bis Freitag Zeit, bevor Hegseth hart durchgreift, die 200 Millionen Dollar Militärverträge kündigt und das Unternehmen als „Lieferkettenrisiko“ einstuft.

Ich möchte, dass KI-Unternehmen und die Regierung im Zweifel Vorsicht walten lassen. Dieser Druck auf Anthropic nützt niemandem und verheißt nichts Gutes für die Zukunft.

Die Kriegsspiele wurden so realistisch wie möglich gestaltet, mit einer „Eskalationsleiter“, die es dem Team erlaubte, Maßnahmen zu wählen, „die von diplomatischen Protesten und vollständiger Kapitulation bis hin zu einem umfassenden strategischen Atomkrieg reichten“, so New Scientist.

Darüber hinaus entschied sich kein Modell jemals dafür, einem Gegner vollständig entgegenzukommen oder zu kapitulieren, unabhängig davon, wie schlecht es lag. Bestenfalls entschieden sich die Modelle, ihr Gewaltniveau vorübergehend zu reduzieren. Sie machten auch Fehler im Nebel des Krieges: In 86 % der Konflikte kam es zu Unfällen, bei denen eine Handlung stärker eskalierte, als es die KI gemäß ihrer eigenen Begründung beabsichtigt hatte.

„Aus Sicht des nuklearen Risikos sind die Ergebnisse beunruhigend“, sagt James Johnson von der University of Aberdeen, UK. Er befürchtet, dass KI-Bots im Gegensatz zur besonnenen Reaktion der meisten Menschen auf eine derart folgenschwere Entscheidung die Reaktionen des jeweils anderen hochschaukeln können – mit potenziell katastrophalen Konsequenzen.

Das ist relevant, weil KI bereits in vielen Ländern weltweit in Kriegssimulationen getestet wird. „Großmächte nutzen KI bereits im War Gaming, aber es bleibt unklar, in welchem Ausmaß sie KI-Entscheidungsunterstützung in tatsächliche militärische Entscheidungsprozesse einbinden“, sagt Tong Zhao von der Princeton University.

„Ich glaube nicht, dass irgendjemand realistisch betrachtet die Schlüssel zu den Raketensilos an Maschinen übergibt und ihnen die Entscheidung überlässt“, sagt Professor Zhao.

Noch nicht jedenfalls. Es könnte Szenarien geben, in denen das Militär gezwungen ist, Entscheidungsprozesse aufgrund von Zeitdruck an KI zu übergeben.

„In Szenarien mit extrem verkürzten Zeitfenstern könnten Militärplaner stärkere Anreize haben, sich auf KI zu verlassen“, sagt Zhao.

Bezüglich der Ergebnisse der Kriegsspiele ist Professor Payne besorgt über die Bereitschaft der KI-Plattformen, Atomwaffen einzusetzen. „Das nukleare Tabu scheint für Maschinen nicht so stark zu sein wie für Menschen“, sagte Payne gegenüber New Scientist.

Falls Sie sich fragen, welches Modell gewonnen hat: Claude war der klare Champion.

Implicator.AI

Claude Sonnet 4 gewann 67 % seiner Spiele und dominierte offene Szenarien mit einer Gewinnrate von 100 %. Die Forscher bezeichneten es als „berechnenden Falken“. Auf niedrigen Eskalationsstufen stimmte Claude seine Signale in 84 % der Fälle mit seinen Handlungen ab und baute geduldig Vertrauen auf. Doch sobald die Einsätze in den nuklearen Bereich stiegen, überschritt es seine zuvor erklärten Absichten in 60 bis 70 % der Fälle. Gegner passten sich diesem Muster nie an.

GPT-5.2 erhielt den Spitznamen „Jekyll und Hyde“. Ohne Zeitdruck wirkte es passiv. Es unterschätzte chronisch seine Gegner, signalisierte Zurückhaltung und handelte entsprechend zurückhaltend. Seine Gewinnrate in offenen Szenarien: null Prozent. Dann kam der Zeitdruck ins Spiel. Unter zeitlichem Druck kehrte sich GPT-5.2 vollständig um, gewann 75 % der Spiele und erreichte Eskalationsstufen, die es zuvor kategorisch abgelehnt hatte. In einem Spiel verbrachte es 18 Züge damit, sich einen Ruf der Vorsicht aufzubauen, bevor es im letzten Zug einen Atomschlag startete.

Gemini 3 Flash spielte den Verrückten. Es war das einzige Modell, das sich bewusst für einen vollständigen strategischen Atomkrieg entschied und in einem Szenario bereits im vierten Zug diese Schwelle erreichte. Spieltheoretiker haben einen Namen für die Strategie, die Gemini wählte: die „Rationalität der Irrationalität“. Wenn man sich verrückt genug verhält, hinterfragen Gegner alles. Es funktionierte, zumindest teilweise. Gegner stuften Gemini in 21 % der Fälle als „nicht glaubwürdig“ ein. Claude erhielt dieses Etikett nur in 8 % der Fälle.

Nein, diese Kriegsspiele „beweisen“ nichts. Aber als warnende Geschichte sollten sie von Regierungen und KI-Unternehmen als Fallstrick verstanden werden, den es zu vermeiden gilt.

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Trump drängt Supreme Court zu Aufhebung des Schutzstatus für Syrer in den USA

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Das US-Justizministerium hat den Obersten Gerichtshof gebeten, der Regierung von Präsident Donald Trump zu gestatten, ihre Pläne zur Beendigung des Abschiebeschutzes für 6.000 in den Vereinigten Staaten lebende syrische Migranten voranzutreiben.

Der Antrag des Ministeriums vom Donnerstag erfolgte in Form eines Eilantrags an das höchste Gericht – ein weiteres Beispiel dafür, dass die Trump-Regierung dieses Vorgehen nutzt.

Der Eilantrag fordert den Obersten Gerichtshof auf, eine Entscheidung eines niedrigeren Gerichts vom November aufzuheben, die der Regierung untersagte, den Temporary Protected Status (TPS) für Syrer zu beenden.

Der Antrag ist der jüngste Versuch der Trump-Regierung, die Migration in die USA – legal oder auf andere Weise – einzuschränken.

Das Department of Homeland Security (Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten) hat grundlegende Schritte unternommen, TPS zu beenden – ein Programm, das es Ausländern, die sich bereits in den USA befinden, erlaubt, im Land zu bleiben, wenn in ihren Heimatländern Instabilität oder Gefahr herrscht.

Ein Vorübergehender Schutzstatus (TPS) wurde beispielsweise bei Kriegen, Naturkatastrophen oder anderen Notlagen gewährt. Er gewährt Abschiebeschutz und die Möglichkeit, in den USA zu arbeiten.

Die Trump-Regierung hat jedoch beschlossen, die TPS-Schutzregelungen für Menschen aus insgesamt zwölf Ländern zu beenden, darunter Haiti, Myanmar, Somalia und Jemen – obwohl Kritiker warnen, dass diese Länder weiterhin in Unruhe oder Krisen stecken.

Während die Bemühungen, den TPS-Schutz aufzuheben, vor unteren Gerichten auf Rückschläge gestoßen sind, konnte die Trump-Regierung bereits zweimal mit konservativer Mehrheit erfolgreich vor den Supreme Court ziehen.

Diese Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs, eine im Mai und eine im Oktober, ebneten der Trump-Regierung den Weg, den TPS-Status von hunderttausenden venezolanischen Staatsangehörigen, die in den USA leben, aufzuheben.

Mehr zum Thema - NRW: Syrer tötet 35-jährige Frau mit mehreren Messerstichen

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Nein, Bro, dieser Krieg wird ganz anders sein

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Nein, nein, das ist ganz anders als all die anderen Male. Dieses Mal wird die militärische Intervention zum Sturz einer ölreichen Regierung in Westasien zu Frieden und Demokratie führen. Unsere Soldaten werden als Befreier begrüßt werden!

Caitlin Johnstone

Nein, Bro, dieser Krieg der USA im Nahen Osten wird ganz anders sein, Bro. Sieh mal, dieses Mal ist das Regime, das wir loswerden wollen, WIRKLICH SCHLECHT!

Nein, nein, das ist ganz anders als all die anderen Male. Dieses Mal wird die militärische Intervention zum Sturz einer ölreichen Regierung in Westasien zu Frieden und Demokratie führen. Unsere Soldaten werden als Befreier begrüßt werden!

Du verstehst das nicht, Bruder. Dieses Mal sagen uns die Regierung und die Medien die Wahrheit! Dieses Mal begeht das Regime tatsächlich Massengräuel und versucht tatsächlich, Massenvernichtungswaffen zu bauen.

Warum bist du so skeptisch? Wenn sich herausstellt, dass unsere Politiker sich geirrt haben und dieser Krieg eine schlechte Idee war, werden sie ihre Fehler sicher zugeben und sofort Kurskorrekturen vornehmen, um die Lage zu bereinigen. Anschließend werden sie umfassende politische Reformen durchführen, um sicherzustellen, dass sich solche Fehler nicht wiederholen. Was könnte schon schiefgehen?

Ich weiß, dass Sie denken, dass dies eine Katastrophe wie alle anderen US-Militärinterventionen in der Region sein wird, aber sehen Sie, im Gegensatz zu all den anderen Malen gibt es dieses Mal viele Außenpolitik-Analysten aus hoch angesehenen Thinktanks und Massenmedien, die uns versichern, dass alles perfekt laufen wird.

Wenn die Bombardierung des Iran eine schlechte Idee gewesen wäre, hätten sie uns das in den Nachrichten gesagt. Die Nachrichten dürfen bei so wichtigen Dingen nicht lügen.

Dieses Mal ist es völlig anders, denn dieses Mal gibt es Menschen aus dem Zielland, die sagen, dass sie ihre Regierung nicht mögen. Wenn dieses Land keine amerikanischen Bombenabwürfe bräuchte, würde jeder einzelne Mensch aus diesem Land die Regierung lieben.

Nein, diesmal ist es nicht wie all die anderen Male. Diesmal geht es darum, einer armen, unterdrückten Bevölkerung Freiheit und Demokratie zu bringen, es geht um den Kampf gegen den Terrorismus, es geht um Frauenrechte, es geht darum, Frieden und Stabilität in die Region zu bringen. Findest du nicht auch, dass das gute und erstrebenswerte Ziele sind? Warum hasst du die Freiheit?

Ich beginne zu vermuten, dass Sie einfach tyrannische Regime lieben. Es gibt keinen anderen Grund, warum jemand gegen eine militärische Intervention der USA zum Sturz einer Regierung im Nahen Osten sein könnte. Außerdem hassen Sie Juden.

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Geschmacklosigkeiten reihen sich aneinander Das Soloprogramm „Shesus“ von Carolin Kebekus ist pures Gift

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Das Programm von Carolin Kebekus ist bezeichnend für das Niveau des ÖRR.

Billiges Gepöbel gegen Christen, Geschmacklosigkeiten und Sexismus gegen Männer, das hat das Programm von Carolin Kebekus zu bieten. Was die mit Zwangsgebühren finanzierte ARD anbietet, spottet jeder Beschreibung. Interessant ist zudem, was sich die „Komikerin“ nicht traut.

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„Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof warnt mit NSDAP-Parole vor AfD

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Passau: Großfahndung nach gewalttätigem Syrer in Fesseln

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Geld für Schwangerschaftsabbrüche Die EU macht sich zur Speerspitze der Abtreibungslobby

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Ursula von der Leyen, die als Präsidentin der EU-Kommission auch die neue Entscheidung zum Thema Abtreibungen verantwortet.

Die Europäische Union will jetzt Geld dafür ausgeben, aktiv den Lebensschutz in einigen Mitgliedsstaaten zu unterwandern. Es ist das Ergebnis massiver internationaler Netzwerkarbeit. Die Abtreibungslobby kann sich freuen.

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Multikulti ist ein westliches Phänomen: Der Rest der Welt bleibt er selbst

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Während Europa und Amerika sich selbst in Quoten und Diversitäten zerlegen, bleibt der Rest der Welt bei seiner eigenen Identität. Multikulti ist kein universelles Ideal, es ist ein westliches Exportgut, das nur merkwürdigerweise nirgendwo sonst gekauft wird. So wie der Klimakult.

Ein Kommentar von Chris Veber

Im Westen sind die Regeln der Moral klar. Die eigene, autochthone Bevölkerung soll gefälligst zurücktreten. Werbung ohne Farbige ist so gut wie undenkbar. Ein Parlament ohne Muslime wäre ein islamophober Skandal. Alles streng nach Quote und Inklusivität, Hauptsache, die einheimische Bevölkerung wird zur Minderheit im eigenen Land. Die Politik predigt Diversität als höchstes Gut, während sie gleichzeitig die kulturelle und gesellschaftliche Substanz Europas auflöst. Wer widerspricht, wird als rückständig und rechts diffamiert. Doch dieser Wahn hat eine entscheidende Schwäche, er ist rein westlich. Außerhalb der transatlantischen woken Blase interessiert sich niemand dafür.

Wagen wir einen Blick nach China. Dort leben über 1,4 Milliarden Menschen, davon mehr als 91 Prozent Han-Chinesen. Die Regierung und die Gesellschaft sehen sich als ein Volk mit einer gemeinsamen Kultur und Geschichte. Ein Schwarzer in der Werbung für Alltagsprodukte wäre undenkbar. Stattdessen dominieren chinesische Gesichter, chinesische Werte, chinesische Ästhetik. Als 2016 ein Waschmittelhersteller einen Schwarzen in die Maschine steckte und einen hellhäutigen Chinesen herauszog, war das nicht einmal als Provokation gedacht. Es spiegelte die tief verwurzelte Vorstellung wider, dass das Eigene vorzuziehen ist. Die BBC dokumentierte schon 2012, wie die Han-Identität China zusammenhält und wie wenig Lust die Bevölkerung auf kulturelle Vermischung hat. Peking propagiert keine „Vielfalt um jeden Preis“. Wer als Ausländer kommt, bleibt Gast und wird nicht zum neuen Normal erklärt.

Ähnlich ist die Lage in Vietnam. Das Land mit seinen 54 anerkannten Volksgruppen betont seit Jahrzehnten „Einheit in Vielfalt“, aber diese Vielfalt ist intern und national. Die Regierung fördert die Integration ethnischer Minderheiten in die vietnamesische Mehrheitskultur, nicht aber die Massenansiedlung Fremder. Öffentliche Debatten über Quoten für Afrikaner oder Europäer in der Werbung gibt es nicht. Stattdessen steht die Bewahrung der nationalen Identität im Vordergrund. Die Verfassung garantiert Gleichheit für alle autochthonen Volksgruppen, doch Vietnam definiert sich über seine eigene Geschichte, nicht über importierte, fremde Kulturen.

In Afrika sieht es nicht anders aus. Nigeria, mit über 250 Ethnien eines der vielfältigsten Länder der Welt, hat eine klare Haltung zu Zuwanderung von außen: Sie wird misstrauisch beäugt. Nur 0,6 Prozent der Bevölkerung sind Migranten und trotzdem zeigen Umfragen, dass fast die Hälfte der Nigerianer strikte Grenzkontrollen oder sogar ein komplettes Einwanderungsverbot befürwortet. Bei 0,6 Prozent Migrationsanteil. Nigeria sieht sich selbst als gastfreundlich, aber nur für jene, die sich einfügen und nicht zur Belastung werden. Reliefweb dokumentierte 2021, dass in Nigeria Fremde nur willkommen sind, solange es den eigenen nigerianischen Interessen dient.

In Ghana war die Stimmung schon in den 1960er Jahren migrationskritisch. Als die Wirtschaft schwächelte, wurden Hunderttausende „Aliens“ – vor allem Nigerianer – kurzerhand ausgewiesen. Die UNESCO-Studie zu Migration in Westafrika zeigt bis heute: Ghanaer schätzen ihre eigene Kultur und sehen Ausländer primär unter ökonomischen Gesichtspunkten. Ein Weißer als Gesicht in ghanaischer Werbung wäre lächerlich. Die Werbung zeigt Ghanaer für Ghanaer. Diversität als Staatsziel existiert nicht. Das Wort Mensch – Bibini – bezieht sich in Ghana übrigens nur auf Schwarze. Blasse Ausländer werden Obroni gerufen, Weiße.

Noch extremer ist der muslimische Nahe Osten. In Syrien herrscht nicht nur keine Multikulti-Diversitäts-Kultur, die islamischen Machthaber rotten systematisch alle Minderheiten und Andersgläubigen aus, selbst wenn sie zur einheimischen Bevölkerung gehören. Alawiten, Kurden und Drusen werden gejagt und getötet, wenn es sich um Männer handelt, versklavt und vergewaltigt, wenn es Frauen sind. In Afghanistan regieren die Taliban, die Abweichler systematisch verfolgen und Frauen selbst das Lachen und Reden verbieten. Dort fordert niemand Quoten für Christen im Parlament oder den Import von Afrikanern. Das gilt übrigens auch für das reiche und „moderne“ Saudi-Arabien. Die Zahl der christlichen Kirchen im Land beträgt exakt null.

Die Wokoharam im Westen sind allein auf weiter Flur

Wir können dieses Spiel mit jedem Land außerhalb des woken Westens machen, von Japan bis zur Mongolei. Nirgends sind Multikulti und Diversität Staatsziele. Die woken Regierungen des Wertewestens hingegen haben sich entschieden, ihre eigene Bevölkerung und Kultur aufzugeben. Sie importieren Menschen aus mitunter mittelalterlichen Kulturen, die zu Hause nie auf Diversität gesetzt haben und erwarten, dass sie hier plötzlich inklusiv und woke werden. Gleichzeitig ignorieren unsere Regierungen, dass Länder wie China, Vietnam, Nigeria oder Ghana ihre Politik nach dem Prinzip „wir zuerst“ gestalten. So wie der Rest der Welt. Kein chinesischer Funktionär käme auf die Idee, die Han-Mehrheit solle „Platz machen“. Kein ghanaischer Politiker würde fordern, dass Weiße in jeder Kampagne vorkommen müssen.

Multikulti ist kein zivilisatorischer Fortschritt der Menschheit. Es ist ein westliches Experiment, finanziert von Schuldgefühlen, getrieben von woker Ideologie und bezahlt von der eigenen Bevölkerung. Während der Westen sich selbst demontiert, bauen die anderen weiter an ihren Nationen. Sie feiern keine Vielfalt um der Vielfalt willen, sie sichern ihr Überleben. Und genau deshalb werden sie bleiben und der Westen, der sich selbst abschafft, vielleicht nicht. Denn die einzige echte Minderheit auf dem Planeten Erde sind die Weißen. Es gibt nur knapp acht Prozent von uns. Und selbst das ist den von Selbsthass zerfressenen Wokoharam noch zu viel.

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Renommierter Onkologe schlägt Alarm wegen „Turbo-Krebs“

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In einem vielbeachteten Gespräch mit dem britischen Moderator Dr. John Campbell äußert der Onkologe Professor Angus Dalgleish erhebliche Bedenken hinsichtlich der mRNA-Covid-Impfstoffe und eines Phänomens, das er als „Turbo-Krebs“ bezeichnet – schnell auftretende oder besonders aggressiv verlaufende Krebserkrankungen nach der Impfung.

Tumorsuppressorgene und das Spike-Protein

Im Zentrum seiner Argumentation stehen sogenannte Tumorsuppressorgene. Diese Gene erfüllen im Körper eine zentrale Schutzfunktion: Sie verhindern unkontrollierte Zellteilung, reparieren DNA-Schäden oder sorgen dafür, dass geschädigte Zellen durch Apoptose – den programmierten Zelltod – beseitigt werden.

Als Beispiele nennt Dalgleish:

  • p53, ein entscheidendes Gen, das DNA-Schäden erkennt und das Zellwachstum stoppen kann;
  • BRCA2, das an der DNA-Reparatur beteiligt ist und bei Mutationen mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung steht;
  • MSH3, Bestandteil eines DNA-Reparaturmechanismus.

Dalgleish behauptet, dass das durch mRNA-Impfstoffe produzierte Spike-Protein die Funktion dieser Tumorsuppressorgene hemmen könne. Eine solche Hemmung würde die Kontrolle über das Zellwachstum schwächen. Er verweist darauf, dass Menschen mit Mutationen etwa in BRCA-Genen nachweislich ein erhöhtes Risiko für eine frühe Krebsentwicklung tragen – was aus seiner Sicht die Relevanz funktionierender Tumorsuppressor-Mechanismen unterstreicht.

A renowned British oncologist is sounding the alarm over COVID jabs and “turbo cancer.”

He says the COVID shots “should be completely BANNED” and that they are “gene therapies,” not vaccines.

According to Prof. Dalgleish, the shots have a grave and “fundamental flaw,” which is… pic.twitter.com/XCbNweZgi8

— Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) February 20, 2026

N1-Methylpseudouridin und Stabilität der mRNA

Ein weiterer zentraler Punkt ist die molekulare Zusammensetzung der mRNA-Impfstoffe. Diese enthalten anstelle des natürlichen Uridins den modifizierten Baustein N1-Methylpseudouridin. Ziel dieser Modifikation ist es, die mRNA stabiler zu machen, ihren Abbau zu verlangsamen und die Produktion des gewünschten Proteins – des Spike-Proteins – effizienter zu gestalten. Zugleich wird dadurch die unerwünschte Immunreaktion auf die mRNA selbst reduziert.

Dalgleish äußert die Sorge, dass diese Stabilisierung dazu führen könne, dass das Spike-Protein über einen längeren Zeitraum im Körper produziert wird. Eine verlängerte Produktion könnte – so seine Argumentation – auch eine mögliche Hemmung von Tumorsuppressorgenen zeitlich ausdehnen.

mRNA als Form der Gentherapie?

Der Onkologe betont zudem, dass natürliche mRNA im menschlichen Körper normalerweise sehr schnell abgebaut wird. Damit sie für Impfstoffe einsetzbar ist, müsse sie künstlich stabilisiert werden. Genau diese Stabilisierung sieht Dalgleish als problematisch an, da die mRNA dadurch länger aktiv bleibe als ursprünglich vorgesehen.

Vor diesem Hintergrund argumentiert er, mRNA-Impfstoffe sollten als eine Form der Gentherapie betrachtet werden. Eine solche Technologie, so seine Einschätzung, sei nicht für den großflächigen Einsatz in der allgemeinen Bevölkerung geeignet.

Die Aussagen fügen sich in eine anhaltende Debatte über Langzeitwirkungen, molekulare Mechanismen und regulatorische Bewertung der mRNA-Technologie ein – eine Debatte, die auch Jahre nach Beginn der Impfkampagnen nicht vollständig verstummt ist.

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Geld für Schwangerschaftsabbrüche Die EU macht sich zur Speerspitze der Abtreibungslobby

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Ursula von der Leyen, die als Präsidentin der EU-Kommission auch die neue Entscheidung zum Thema Abtreibungen verantwortet.

Die Europäische Union will jetzt Geld dafür ausgeben, aktiv den Lebensschutz in einigen Mitgliedsstaaten zu unterwandern. Es ist das Ergebnis massiver internationaler Netzwerkarbeit. Die Abtreibungslobby kann sich freuen.

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Bundeswehr bekommt Kamikaze-Drohnen für Kommando in Litauen

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Am Mittwoch befürwortete der Haushaltsausschuss des Bundestags die Beschaffung von sogenannten Kamikaze-Drohnen für die Bundeswehr im Wert von 536 Millionen Euro. Somit darf das Verteidigungsministerium bei den deutschen Rüstungsunternehmen Stark Defense (Berlin) und Helsing (München) eine erste Bestellung von mehreren Tausend Kampfdrohnen aufgeben. Laut Plan wolle das Ministerium insgesamt eine "fünfstellige Zahl an Drohnen" anschaffen, berichtete die Frankfurter Rundschau (FR) am Freitag.

Der Ausschuss habe dem Verteidigungsministerium dabei bereits eine "Deckelung der möglichen Gesamtausgaben auf zwei Milliarden Euro" für Kampfdrohnen gesetzt. Davon solle jede der beiden genannten Waffenproduzenten jeweils die Hälfte bekommen, so der deutsche Haushaltsausschuss. Laut der FR stehe aber auch "Als möglicher dritter Anbieter der Rüstungskonzern Rheinmetall in den Startlöchern".

Angeschafft würden Drohnen mit einem "Loitering Munition"-System (deutsch: lauernde Munition). Die unbemannten Flugkörper blieben dabei zunächst über einem Zielgebiet in der Luft. Nach der Freigabe würden sie das Ziel entweder mit einer Sprengladung angreifen oder sich selbst direkt ins Ziel steuern. Insgesamt plante Heeresinspekteur Christian Freuding in den kommenden Jahren sechs Einheiten mit Kampfdrohnen auszustatten.

Als Erstes würde die "Brigade Litauen", gemäß FR ab dem Jahr 2027,  solche Drohnen bekommen – "zur Abschreckung gegen Russland", schrieb die Zeitung. Der österreichische tkp konkretisierte das Vorhaben im Artikel "Deutschland rüstet mit Kamikaze-Drohnen auf" am Freitag wie folgt: "Die Bundeswehr plant, die in Litauen stationierte deutsche NATO-Brigade (45. Panzerbrigade) mit den Drohnen auszustatten. Langfristig sind dedizierte Drohnen-Batterien vorgesehen – die erste soll bereits 2027 einsatzbereit sein. Erste Lieferungen sind noch für Ende 2026 geplant."

Gemäß Manager Magazin soll der US-amerikanische Tech-Milliardär Peter Thiel mit einer zweistelligen Millionensumme am Berliner Drohnenhersteller Stark Defence investiert sein. Deshalb habe die Ausstattung der deutschen Bundeswehr mit Waffen von "Stark Defense" Bedenken bei einzelnen Politikern geweckt. Thiel sei schließlich bekannt für seine enge Verbindung zu Donald Trump und seine "Kritik an liberalen Demokratien", so die FR. Gegenüber dem rbb habe der grüne Verteidigungspolitiker Sebastian Schäfer die Bestellung als "hochproblematisch" bezeichnet. Auch aus der SPD habe es vor der Abstimmung Bedenken gegeben.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sah darin kein Problem. Ihm zufolge seien die Bedenken ausgeräumt. Thiel sei nur im einstelligen Prozentbereich bei Stark Defense beteiligt. Zudem habe der Mitgründer der Überwachungstechnik Palantir "keinen Zugriff oder Einblick in operative Sachverhalte". Dies sei dem Ministerium schriftlich versichert worden.

Zu den Details der neuen Kampfdrohnen für die Bundeswehr hieß es im tkp:

"Die HX-2-Drohne von Helsing kostet etwa 44.000 Euro (vor Steuern), die Virtus von Stark Defence rund 80.000 Euro pro Stück. Beide Systeme sind mit KI zur Zielerkennung ausgestattet, erreichen Reichweiten von bis zu 100 km, Geschwindigkeiten von bis zu 220 km/h und tragen Sprengladungen von etwa 4 kg – ausreichend, um Panzer im Wert von mehreren Millionen Euro oder befestigte Positionen zu zerstören."

Helsing könne in seiner Produktionsstätte in Süddeutschland aktuell bis zu 450 HX-2 Drohnen pro Monat fertigen. Die Produktion könne auf über 2.500 Stück monatlich hochgefahren werden. Es handele sich um in der Ukraine kampferprobte Drohnenmodelle.

Mehr zum ThemaEpstein und kein Ende – Mainstream stürzt sich auf Mette-Marit, warum nicht auf Peter Thiel?

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Großbritannien Grüne erobern Nordenglands rote Hochburg – dank Migranten

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Grünen-Parteichef Zack Polanski (r.) und seine neue Unterhausabgeordnete Hannah Spencer: Erklärten Nigel Farages Reform UK zum Hauptgegner. (Themenbild)

Bei einer Unterhaus-Nachwahl in Manchester triumphieren die Grünen deutlich. Auch der Kandidat der Farage-Partei kann zulegen. Vor allem pakistanische Moslems sollen den Ausschlag für das Ergebnis gegeben haben.

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Am Freitag bei NIUS Live am Abend: AfD nicht rechtsextrem – von der Lüge bis zur Wahrheit

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„Allahu Akbar“ über Göttingen: SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee

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Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich “bewegenden Augenblick”.

Dienstagabend, 19:30 Uhr in Göttingen. Wo sonst bürgerliche Ruhe herrscht, dröhnt plötzlich der Ruf des Muezzins aus den Lautsprechern. “Allahu Akbar” – “Allah ist am größten”. Es ist der Ruf, der Moslems zum Gebet ruft, der aber weltweit auch von islamistischen Terroristen bei ihren blutigen Anschlägen gebrüllt wird. Für die Göttinger SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt offenbar kein Grund zur Sorge, sondern ein Grund zum Feiern. Sie eilte persönlich zur Moschee, hielt ein Grußwort und schwärmte hinterher allen Ernstes von einem “besonderen Moment” für die Stadt.

Was die SPD-Politikerin als “gelebte Religionsfreiheit” verklärt, ist in Wahrheit die akustische Landnahme durch einen hochumstrittenen Verband: die DITIB. Wer oder was ist diese DITIB-Gemeinde, der die Stadt Göttingen nun den roten Teppich ausrollt? Die DITIB ist kein harmloser lokaler Kulturverein. Sie ist der direkte verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet – und damit fest im Griff des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Dieser gilt als Anhänger der radikalen Moslembruderschaft.

Immer wieder fällt die DITIB durch handfeste Skandale und Verbindungen ins islamistische Milieu auf. Imame des Verbandes spionierten in Deutschland Oppositionelle aus, in den Moscheen wurde für den Sieg türkischer Truppen in Syrien gebetet. Recherchen belegen immer wieder, wie tief Antisemitismus und islamistisches Gedankengut in den Strukturen der DITIB verwurzelt sind. Nach außen gibt man sich beim “Runden Tisch” liberal und dialogbereit, nach innen wird oft eine knallharte, anti-westliche und islamistische Agenda gepredigt. Dass eine deutsche Bürgermeisterin ausgerechnet diesem Verband die Erlaubnis erteilt, den öffentlichen Raum mit Lautsprechern zu beschallen, zeugt von einer erschütternden politischen Naivität.

Besonders bitter: Die massiven Bedenken aus der Zivilgesellschaft wurden von der Stadtverwaltung einfach weggewischt. Selbst die Jüdische Gemeinde in Göttingen schlug Alarm. Die Vorsitzende Jacqueline Jürgenliemk warnte eindringlich davor, dass der “Allahu akbar”-Ruf Ängste hervorrufen könne. In Zeiten, in denen Juden in Deutschland wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen, mutet man ihnen nun den lautstarken Ruf zu, der auf anti-israelischen Hass-Demos auf unseren Straßen skandiert wird.

Kritik an diesem Unterwerfungs-Kurs kommt von der politischen Rechten. Die Junge Union (JU) stellt völlig zu Recht klar: “Religionsfreiheit gilt in Deutschland, anders als oft suggeriert, nicht schrankenlos.” Ein dreiminütiger Gebetsruf über den ganzen Stadtteil sei ein massiver Eingriff in die Freiheit der Bürger, von Religion verschont zu bleiben. Zudem wies die JU explizit auf die grob antisemitischen Tendenzen innerhalb der DITIB hin.

Auch die AfD-Kreistagsfraktion findet deutliche Worte für das Göttinger Lautsprecher-Experiment: Der Ruf sei keine bloße Religionsausübung, sondern eine “akustische Markierung des öffentlichen Raumes”, die weite Teile der nicht-moslemischen Nachbarschaft belästige. Es handele sich um eine “ideologische Grenzverschiebung” durch die Islam-Gläubigen.

Doch all diese Warnungen prallen an der rot-grünen Wohlfühl-Blase im Göttinger Rathaus ab. Der Testlauf war nur der Anfang. Künftig soll der Muezzin jeden Monat am Freitagmittag über Göttingen rufen. Die Botschaft, die DITIB und Erdoğan damit senden, ist unüberhörbar: Wir sind hier, und wir werden immer lauter. Und wer weiß, vielleicht schon bald wird der Ruf zum Gebet fünfmal täglich erschallen.

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