Iran hat fünf arabische Staaten, die US-Militärbasen beherbergen, dazu aufgefordert, Reparationen für die US-amerikanischen und israelischen Luftschläge auf iranisches Gebiet zu leisten.
In einem Brief an UN-Generalsekretär Antonio Guterres vom Montag argumentierte der iranische Gesandte Amir Saeid Iravani, dass Saudi-Arabien, Bahrain, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien den USA erlaubt hätten, ihr Territorium für Angriffe auf Iran zu nutzen, und in manchen Fällen direkt an "rechtswidrigen bewaffneten Angriffen auf zivile Ziele" beteiligt gewesen seien.
Iravani fügte hinzu, dass die arabischen Staaten "der Islamischen Republik Iran volle Wiedergutmachung leisten müssen, einschließlich Entschädigung für alle materiellen und moralischen Schäden, die durch ihre völkerrechtswidrigen Handlungen entstanden sind".
Die Golfstaaten hatten zuvor gefordert, Iran für Kriegsschäden haftbar zu machen – eine Forderung, die Iravani als "rechtlich unhaltbar und grundlegend losgelöst von den faktischen und rechtlichen Realitäten" zurückwies.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar Angriffe auf Iran gestartet, mit dem Ziel, Irans nukleare und ballistische Raketenprogramme zu zerschlagen. Dabei wurden Dutzende hochrangige Offizielle getötet, darunter Irans langjähriger Oberster Führer Ali Khamenei, sowie über 1.300 Zivilisten. Neben militärischen Zielen griffen sie Energieinfrastruktur, Brücken, Universitäten und Schulen an.
Iran antwortete mit Schlägen gegen US-Basen in der Region und zivile Infrastruktur in den Golfstaaten, darunter Öl- und Gasanlagen, Flughäfen und Häfen. Teheran behauptete, dies sei die Ausübung seines Rechts auf Selbstverteidigung.
Zur Corona-Zeit hat der Verfassungsschutz eine neue Kategorie eingeführt. Dieser Bereich soll in der weiteren Arbeit nicht mehr berücksichtigt werden. Aber was passiert mit den bereits beobachteten Personen?
Mit einem angeblichen Scherzbeitrag hat sich der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ausgeweitet. US-Vizepräsident JD Vance mischt sich ebenfalls in den Konflikt ein.
Ohne Durchbruch endeten die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der wichtigste Streitpunkt bleibt die Blockade der Straße von Hormus. An diesem Punkt dreht Trump erneut an der Eskalationsschraube. Eine Analyse von Seyed Alireza Mousavi.
Der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer steht wenige Wochen vor der Heim-Weltmeisterschaft im Zentrum einer Affäre, die weit über einen sportlichen Kontext hinausreicht. Was als persönliches Fehlverhalten deklariert wurde, entwickelt sich zunehmend zu einer grundsätzlichen Frage nach Glaubwürdigkeit, Verantwortung und Führungsstil.
Ausgangspunkt ist eine rechtskräftige Verurteilung wegen Urkundenfälschung. Fischer hatte sich im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2022 ein gefälschtes Covid-Zertifikat beschafft, um ohne Impfung nach China einreisen zu können. Die Staatsanwaltschaft verhängte eine unbedingte Geldstrafe von rund 39.000 Franken. Der Trainer akzeptierte das Urteil.
Brisant ist weniger der juristische Tatbestand als der Umgang damit. Öffentlich erklärte Fischer, er habe das Recht stets respektiert und sprach von einer "Notlüge" in einer persönlichen Ausnahmesituation. Diese Darstellung gerät zunehmend ins Wanken. Recherchen zeigen, dass es sich nicht um ein einmaliges Vergehen handelt. Bereits zuvor war Fischer strafrechtlich aufgefallen, was die Möglichkeit einer bedingten Strafe im aktuellen Fall ausschloss.
Damit entsteht ein Spannungsfeld zwischen Selbstbild und Faktenlage. Wer für sich in Anspruch nimmt, konsequent gesetzestreu zu handeln, verliert an Autorität, wenn das Gegenteil belegt werden kann. Gerade im Spitzensport, wo Trainer nicht nur Taktgeber, sondern auch moralische Referenzfiguren sind, wiegt ein solcher Widerspruch schwer.
Die Kritik beschränkt sich jedoch nicht auf den Rechtsverstoß. Aus dem Umfeld des Sports wird auf eine mögliche Doppelmoral im Führungsstil von Patrick Fischer hingewiesen. Während er gegenüber Spielern eine harte Linie vertritt, etwa im Umgang mit dem Nachwuchstalent Lian Bichsel, der nach einer Absage über längere Zeit aus dem Nationalteam ausgeschlossen wurde, relativiert er das eigene Fehlverhalten als einmalige Ausnahmesituation. Der Grundsatz "Niemand ist größer als das Team" erhält unter diesen Umständen eine neue, kritische Dimension.
Auch die offizielle Reaktion fällt zurückhaltend aus. Der Verband stellt sich hinter seinen Trainer und verweist auf den sportlichen Fokus mit Blick auf die bevorstehende Heim-WM. Präsident Urs Kessler betont die Bedeutung des sportlichen Erfolgs und vermeidet eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Vorwürfen.
Doch genau diese Zurückhaltung birgt Risiken, denn der Fall Fischer berührt zentrale Fragen der Integrität im Leistungssport. Die Teilnahme an einem internationalen Großanlass unter Verwendung eines gefälschten Dokuments hätte im Falle einer Entdeckung nicht nur persönliche, sondern auch kollektive Konsequenzen für das Team und die Schweizer Delegation haben können.
Hinzu kommt die zeitliche Dimension. Dass der Vorfall erst Jahre später und unter dem Druck von Recherchen publik wurde, verstärkt den Eindruck mangelnder Transparenz. Es entsteht der Eindruck, dass Patrick Fischer ohne diese Enthüllungen weiterhin im Amt geblieben wäre, ohne sich der Angelegenheit stellen zu müssen.
Sportlich bleibt Fischer der erfolgreichste Nationaltrainer der Schweizer Eishockey-Geschichte. Mehrere WM-Silbermedaillen zeugen von einer Ära, die das Team international konkurrenzfähig gemacht hat. Doch Erfolg allein genügt nicht, um Vertrauen dauerhaft zu sichern.
Im Zentrum steht damit weniger die Frage nach dem Fehlverhalten selbst als jene nach den Konsequenzen. Ob Patrick Fischer unter diesen Umständen weiterhin als Nationaltrainer tragbar ist, rückt in den Vordergrund. In einem System, das Disziplin und Verlässlichkeit verlangt, wird Glaubwürdigkeit zur entscheidenden Grundlage.
Mit der Heim-Weltmeisterschaft vor Augen steht der Schweizer Eishockeyverband vor einer heiklen Abwägung zwischen sportlicher Stabilität und einem klaren Schnitt im Sinne institutioneller Integrität. Der Fall Patrick Fischer zeigt, wie eng sportlicher Erfolg und persönliche Verantwortung miteinander verknüpft sind und wie rasch dieses Gleichgewicht ins Wanken geraten kann.
Mit einem neuen Reformpaket will Bundesgesundheitsministerin Warken Milliarden einsparen und Krankenkassen entlasten. Dabei hat die CDU-Politikerin nicht nur kinderlose Ehepaare im Blick.
Trump hat eine Blockade der Straße von Hormus angeordnet. Verhindert werden soll, dass der Iran Öl exportieren kann. Das wird die Energiepreise treiben, also auch die Inflation, was die ohnehin großen Probleme in Deutschland vergrößert. Angeheizt wird vor allem der Konflikt mit China.
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Data has revealed that Beijing’s large stockpile of Iranian crude at sea could cushion the impact it faces from Washington’s blockade
(Auszug von RSS-Feed)
Ein hohes Gericht zeigt Entschlossenheit: Nigerias Bundesrichter verurteilen fast 400 Personen mit islamistischen Verstrickungen zu jahrelangen Haftstrafen. Doch die Terrorgruppen des afrikanischen Staates bleiben weiterhin eine Bedrohung.
Backed by serial tech entrepreneur Avigdor Willenz, DustPhotonics develops silicon photonics technology enabling data transfer at the speed of light for AI apps
Die beiden linksextremen Frauen, die sich für „non-binär“ halten und in einer sächsischen Schule Kindern homosexuelle Pornos gezeigt haben, wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert. Jetzt äußert sich das Kultusministerium.
Der gesetzliche Zwang zum Smart Meter hat bislang nicht den gewünschten Erfolg gebracht: Gegen Netzbetreiber, die die vorgegebenen Quoten an bei Haushalten eingebauten Smart Metern verfehlt haben, verhängt die Bundesnetzagentur jetzt Zwangsgelder. So soll die maximale Überwachung der Bürger vorangetrieben werden.
Die Bundesnetzagentur unter dem grünen Habeck-Freund Klaus Müller hat Verfahren gegen 77 Stromnetzbetreiber eingeleitet: Sie hätten die gesetzlich vorgegebene 20-Prozent-Quote für den Smart-Meter-Rollout nicht eingehalten – heißt: Sie haben zu wenige Haushalte dazu gezwungen, ihren Stromverbrauch über die „intelligenten Stromzähler“ genauestens überwachbar machen zu lassen. Als Konsequenz sollen den Netzbetreibern nun Zwangsgelder drohen, damit sie die gesetzlichen Vorgaben umsetzen.
Smart Meter messen alle paar Minuten den Stromverbrauch eines Haushalts und übermitteln die Daten dann an die Netzbetreiber und Energielieferanten. Einen Vorteil für die Haushalte bringt das nicht, auch wenn über die Öffentlich-Rechtlichen sogenannte „dynamische Stromtarife“ als großer Vorteil beworben werden. (Man könnte schließlich von der Arbeit nach Hause eilen, um die Waschmaschine anzuwerfen, wenn gerade viel Wind weht oder die Sonne auf Solaranlagen scheint!) Aber die exakte Erfassung des Verbrauchs erlaubt Rückschlüsse über Abläufe und Lebensführung der Bürger, die weder Netzbetreiber noch andere Stellen etwas angehen. Von potenziellen Eingriffen in die Energieversorgung der Haushalte ganz zu schweigen: Im besten Deutschland wurden Stromrationierungen für E-Auto- und Wärmepumpen-Besitzer bereits angekündigt.
Zumindest weist die Tagesschau in ihrer Berichterstattung ehrlicherweise darauf hin, dass mit dynamischen Stromtarifen das Risiko stark schwankender Strompreise auf Verbraucher zukommt. Davor warnt die Verbraucherzentrale. Kritik am forcierten Einbau der Smart Meter äußert man im Bericht trotzdem nicht. In Deutschland lag die Smart-Meter-Quote zum Jahresende 2025 bei nur 5,5 Prozent (das entspricht knapp 3,1 Millionen Geräten). Bislang sind die Netzbetreiber nur unter bestimmten Voraussetzungen zur Umrüstung bei privaten Kunden verpflichtet, beispielsweise wenn eine Wärmepumpe betrieben wird oder eine größere PV-Anlage angeschlossen ist. Dass es der grün geführten Bundesnetzagentur mit dem Umrüsten kaum schnell genug gehen kann, darf jedenfalls durchaus zu denken geben.
Scharfe Kritik aus der AfD
Kritik am Smart-Meter Zwang kommt vom AfD-Bundestagsabgeordneten Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung: „Die aktuellen Entwicklungen rund um den durch die Bundesnetzagentur forcierten Einbau von Smart Metern zeigen einmal mehr das grundlegende Problem der deutschen Energie- und Digitalpolitik: Statt auf Freiwilligkeit und marktwirtschaftliche Lösungen zu setzen, greift der Staat immer tiefer in das Leben unserer Bürger und Unternehmen ein.“
Naujok prangert an, dass mit dem Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende ein rechtlicher Rahmen geschaffen wurde, der es ermöglicht, Millionen Haushalte faktisch zur Installation intelligenter Stromzähler zu verpflichten. Ein echtes Wahlrecht bestehe nicht. „Das halten wir für einen schwerwiegenden Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung der Bürger. Denn Smart Meter sind Datenschnittstellen, die detaillierte Rückschlüsse auf das Verhalten von Menschen in ihren eigenen vier Wänden zulassen“, so Naujok. Auch für Unternehmen ergebe sich kein realer Mehrwert.
Die AfD-Bundestagsfraktion fordere daher die ersatzlose Streichung des Gesetzes: „Unser Staat muss wieder zu einer technologieoffenen, bürgerfreundlichen und wirtschaftlich sinnvollen Energiepolitik zurückkehren“, betont Naujok.
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Washington may seek escalation on its own clock, but Tehran is shaping a confrontation it believes it can endure and turn outward.
(Auszug von RSS-Feed)
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Lehi, also known as the Stern Gang, wanted to partner with Nazi Germany to expel Britain from Mandatory Palestine and establish a Jewish State
(Auszug von RSS-Feed)
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China, Russland, Nordkorea gegen USA & Israel – Der Weltkrieg eskaliert!
Als ich Rockefeller: Controlling the Game schrieb, wurde ich zu einer Art Experte für die Rockefeller-Familie. Insbesondere was die Erben von John D. Rockefeller und ihre Rolle in der Rockefeller-Philanthropie betrifft.
Es gab jedoch einen Rockefeller, den ich nicht in den Stammbaum einordnen konnte. Die mysteriöse Figur Nicholas A. Rockefeller. Er wurde für mich zu einem Rätsel, und ich habe ihn nie in die Geschichte aufgenommen. Obwohl ich seinen Namen kannte, wurde er aus irgendeinem Grund in keinem der von mir analysierten Jahresberichte und Biografien erwähnt.
Nicholas wurde mir nach dem legendären Interview von Alex Jones mit dem Filmproduzenten Aaron Russo im Jahr 2007 bekannt, in dem Russo über seine Freundschaft mit „Mr. Rockefeller” sprach und einige schockierende Informationen über die Sichtweise der globalen Eliten auf das einfache Volk preisgab.
Die erschreckendste Aussage aus dem Interview war, dass das ultimative Ziel der Bankenbranche darin bestehe, „eine Ein-Welt-Regierung zu schaffen, in der jeder einen RFID-Chip implantiert bekommt“.
Elf Monate vor den Anschlägen vom 11. September sagte „Nick Rockefeller“ Russo auch, „dass es ein Ereignis geben würde, aufgrund dessen wir in Afghanistan einmarschieren würden, um Pipelines vom Kaspischen Meer zu verlegen, dass wir in den Irak einmarschieren würden, um die Ölfelder zu übernehmen und eine Basis im Nahen Osten zu errichten, und dass dies Teil der Neuen Weltordnung sein würde“.
Dies sorgte natürlich für Aufruhr in der alternativen Community, und das Interview verbreitete sich wie ein Lauffeuer.
Laut Russo versuchte Rockefeller, ihn für den Council on Foreign Relations zu rekrutieren, aber Russo lehnte ab, da er mit Nicks menschenfeindlichen Ansichten und den Plänen der Eliten zur Bevölkerungskontrolle nicht einverstanden war.
Spiro “Nick Rockefeller” Pavlovich III
Diese erstaunliche Enthüllung hat jedoch inzwischen ein neues Licht auf die Angelegenheit geworfen. Nach dem Tod von Nicholas Rockefeller an Halloween 2024 kam heraus, dass er gar kein Rockefeller war, sondern ein unglaublich raffinierter Betrüger, der es geschafft hatte, 40 Jahre lang alle zu täuschen. Sein richtiger Name war Spiro Pavlovich III.
Die ganze Geschichte wird in einer faszinierenden und unterhaltsamen dreiteiligen Artikelserie des preisgekrönten Autors Jonathan Alter beschrieben (lesen Sie sie hier).
Alter beschreibt „Nick“ als „den größten Betrüger in der amerikanischen Geschichte“, der „sogar echte Rockefellers täuschte“.
Pavlovich begann seine Karriere als Betrüger in den 1960er Jahren, indem er die Harvard Law School mit einer gefälschten Bewerbung dazu brachte, ihn aufzunehmen. Allerdings wurde er nach zwei Jahren wieder rausgeschmissen, nachdem er dabei erwischt wurde, wie er eine renommierte Anwaltskanzlei mit der Behauptung, er sei der „Urgroßneffe” von Zar Nikolaus von Russland, und anderen sensationellen Behauptungen belog.
Nachdem er eine neue Identität als „Jason Scott Cord“ angenommen hatte, sich einen Spitzbart wachsen ließ und eine Brille trug, um sich zu tarnen, wurde er 1973 mit gefälschten Zeugnissen erneut erfolgreich an der Harvard Law School zugelassen. Diesmal prahlte er damit, Rhodes-Stipendiat und Empfänger des Einstein-Preises für Mathematik zu sein.
Der Betrug gelang, bis er eines Tages bei seiner Bewerbung um eine Sommerstelle bei einer renommierten Anwaltskanzlei mit seinen unglaublichen Fähigkeiten als Footballspieler prahlte. Die Kanzlei wurde misstrauisch, was zu einer Untersuchung durch Harvard führte, bei der festgestellt wurde, dass seine Handschrift mit der von Spiro Pavlovich III. übereinstimmte.
Er wurde vom FBI verhaftet und wegen „betrügerischer Beantragung von 9.300 Dollar an staatlich versicherten Studentenkrediten” angeklagt. Aufgrund einer offenbar vorgetäuschten Krankheit (die so überzeugend war, dass ein Arzt aussagte, er leide an „chronischer paranoider Schizophrenie”) befand die Jury Pavlovich für „geistig unzurechnungsfähig” und er entkam dem Gefängnis.
Nach neun Jahren, in denen er „seine Wunden heilte”, entwickelte Spiro einen neuen listigen Plan. Diesmal würde er als „Nicholas Rockefeller” zurückkehren. Ich vermute, er wollte den Vornamen des russischen Zaren mit dem Nachnamen der amerikanischen „Königsfamilie” Rockefeller kombinieren. Dies sollte sich als der erfolgreichste Betrug aller Zeiten herausstellen, der 40 Jahre lang unentdeckt blieb.
Im Herbst 1984 tauchten er und seine Komplizin Monette mit Zehntausenden von Dollar an der Yale Law School in New Haven auf. Sein neues Pseudonym hatte einen „B.A. von Oxford, einen M.A. von der University of London, Positionen bei der NATO in Brüssel, beim Council for Strategic Studies in London (das gibt es zwar nicht, klingt aber wie das echte International Institute for Strategic Studies) und bei der Bank of Oman in Teheran”.
Diesmal vermasselte er es nicht und baute sich stattdessen eine Karriere als Anwalt auf, mit Unternehmen namens „Rockefeller Asia Advisory Group”, „RockVest Development”, „Rockefeller Pacific Ventures”, „Rockefeller Resources International” und dem „Rockefeller International Fund”.
Er traf sich mit Persönlichkeiten wie George H. W. Bush, Madeleine Albright, Wesley Clark, Warren Christopher und John Kerry. Er nahm an Podiumsdiskussionen mit Klaus Schwab in Davos teil und war Vorstandsmitglied des Asia Pacific Policy Advisory Board der Rand Corporation sowie des vom CFR unterstützten Pacific Council on International Policy.
Darüber hinaus war er Mitglied des Council on Foreign Relations und stand bis zu seinem Tod zusammen mit den führenden Mitgliedern der Rockefeller-Familie auf der Mitgliederliste.
Screenshot aus der CFR-Mitgliederliste mit „Nicholas“ und einigen der echten Rockefellers.
Das Ganze ergibt keinen Sinn. Man kann sich nicht einfach unter der Identität eines Rockefellers einschleichen und Mitglied des Council on Foreign Relations werden. Erstens muss man von einem aktuellen Mitglied der Organisation nominiert werden, zweitens entscheidet dann der Vorstand, ob man beitreten darf, und drittens muss man eine ziemlich hohe Jahresgebühr zahlen und sich aktiv in die Organisation einbringen.
Wäre es für einen falschen Rockefeller möglich, dies zu tun, ohne entlarvt zu werden? David Rockefeller war ausgebildeter Geheimdienstoffizier der Armee und bekannt für sein Adressbuch mit Informationen zu etwa 100.000 Personen. Wie er einmal sagte: „Meine Effektivität hing von meiner Fähigkeit ab, ein Netzwerk von Menschen mit zuverlässigen Informationen aufzubauen.“ Das Rockefeller-Netzwerk ist seit den Anfängen des Standard-Oil-Imperiums intensiv mit den Geheimdiensten verbunden.
Wäre es nicht logischer, wenn „Nick“ als Agent rekrutiert worden wäre? Er verfügte genau über diese Fähigkeiten. Wie vom MI5 beschrieben:
Einige Geheimdienstmitarbeiter können unter einer inoffiziellen Tarnung operieren, um die Tatsache zu verbergen, dass sie für einen Geheimdienst arbeiten – beispielsweise als Geschäftsmann, Student oder Journalist. In einigen Fällen können sie unter falschen Namen und Nationalitäten „tief getarnt” operieren. Solche Spione werden als „Illegale” bezeichnet, da sie ohne den Schutz der diplomatischen Immunität operieren.
Es war das Leben, das er sicherlich lieben würde. Spiros Frau Monette bezeichnete ihn in ihren Briefen an ihn während ihrer frühen Liebesbeziehung als „James Bond“. Er hatte gelegentlich angedeutet, dass er ein „ehemaliger Fallschirmjäger war, der für die CIA arbeitete“, und ein Freund in Yale sagte: „Ich hatte keinen Zweifel daran, dass er eine Art Agent gewesen war.“
Jonathan Alter schließt sogar die Möglichkeit aus, dass „Nick“ ein Agent des chinesischen Geheimdienstes gewesen sein könnte. „Nick“ traf sich häufig mit Funktionären und Agenten der Kommunistischen Partei Chinas, und sein Büro wurde von einem chinesischen Gasunternehmen bezahlt.
Aber wie wir wissen, pflegten die echten Rockefellers seit Anfang des 20. Jahrhunderts ausgezeichnete Beziehungen zu China, wobei der ehemalige CFR-Vorsitzende David Rockefeller eine der Schlüsselfiguren bei der Wiederöffnung Chinas für westliche Unternehmen und Investitionen nach der Revolution war. Es scheint unmöglich, dass „Nick“ nicht auf ihrem Radar aufgetaucht wäre.
Ein falscher Rockefeller könnte jedoch für den US-Geheimdienst nützlich gewesen sein, mit einem Namen, der Türen öffnete, einem völligen Mangel an Gewissen, der Fähigkeit, sich als jemand anderes auszugeben und enge Beziehungen zu mächtigen und aufstrebenden Personen aufzubauen (genau wie Epstein).
Zum Beispiel der Hollywood-Filmproduzent Aaron Russo, der für das Amt des Gouverneurs von Nevada kandidierte, als er von „Nick“ angesprochen wurde.
In wenigen Sätzen beschreibt Jonathan Alter die Verbindung zwischen Russo und „Nick Rockefeller“, tut sie jedoch als Treffen zwischen „Verschwörungstheoretikern“ ab.
Als Russo in Alex Jones‘ Radiosendung Nicks Theorien wiederholte, verbreiteten sie sich viral, obwohl keiner von Rockys hochrangigen Freunden dies zu bemerken schien.
Und warum sollten sie das nicht bemerken? Jonathan Alter versäumt es, zu hinterfragen, wie Nick Informationen über ein Ereignis liefern konnte, das zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak führte. Ist das nicht die Art von Informationen, über die gut vernetzte Personen in den Geheimdiensten verfügen könnten/würden? Er hatte definitiv die richtigen Kontakte.
William „Devil Bill“ Rockefeller Sr.
Und es gibt noch weitere Gründe, warum die Familie Rockefeller sich wahrscheinlich nicht zu ihrem betrügerischen „Verwandten” geäußert hat. Zum einen sind sie selbst Erben eines geschickten Betrügers. Der Vater von John D. Rockefeller Sr., William „Devil Bill” Rockefeller Sr., brachte seinem Sohn bei, wie man ein erfolgreicher, skrupelloser Geschäftsmann mit raffinierten Tricks wird.
Wie „Devil Bill“ einmal sagte: „Ich betrüge meine Jungs bei jeder Gelegenheit. Ich will, dass sie clever werden.“
Zweitens war die Familie an dem wahrscheinlich umfassendsten Betrug aller Zeiten beteiligt, dem großen Schwindel mit der globalen Erwärmung. Eine Geschichte, die ich in meinem Buch Rockefeller: Controlling the Game ausführlich beschreibe. Das Folgende ist ein aufschlussreiches Zitat aus dem Jahresbericht 2005 des Rockefeller Brothers Fund:
Die Erwärmung des Klimas ist nicht mehr nur oder in erster Linie ein Umweltproblem. Es ist ein Energieproblem, ein Wirtschaftsproblem, ein Investitionsproblem, ein moralisches Problem, ein Sicherheitsproblem, ein landwirtschaftliches Problem, ein Küstenproblem, ein religiöses Problem, ein städtisches Problem, kurz gesagt, ein globales Problem, das jeden denkbaren Aspekt des menschlichen Daseins betrifft. Es ist ein Thema von universeller Bedeutung, das über Parteigrenzen, Religionszugehörigkeiten, Klassenunterschiede und demografische Unterschiede hinweggeht. Darin liegt unsere derzeitige Chance.
„Nick Rockefeller“ war schließlich nur ein kleiner Akteur im großen Ganzen.
Dozens of families at Temple Beth El in West Palm Beach have 'adopted' child victims to memorialize as their own, in a form of remembrance some laud for its continuity
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Previous US and EU naval efforts in the Red Sea failed under Yemeni attacks, forcing warships to retreat and revealing the limits of western maritime control
(Auszug von RSS-Feed)
Der Beamtenbund zieht eine scharfe Trennlinie: Mit der AfD soll es auf Bundesebene keine Einladungen, keine Podien und keinen politischen Austausch mehr geben. Aus der Partei kommt heftige Kritik.
Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.
In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.
EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.
Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.
Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.
Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.
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Saudi Arabia was forced to redirect its oil exports through Bab al-Mandab after the Strait of Hormuz was closed by Iran
(Auszug von RSS-Feed)
Schusswaffenangriffe an Bildungsstätten kommen in der Türkei nur sehr selten vor. Umso schockierender erscheint der Amoklauf in der südosttürkischen Provinz Şanlıurfa, der sich am Dienstag ereignet hat. An einer Schule in der Stadtgemeinde Siverek wurden 16 Menschen verletzt, als ein Angreifer um sich herumschoss. Der Täter beging nach der Tat Selbstmord.
Eine Überwachungskamera nahm den Amoklauf teilweise auf. Das grausame Video wurde von vielen türkischen Medien veröffentlicht. Die Aufnahme zeigte unter anderem, wie Lehrer und Schüler in Klassenzimmern Schutz suchten.
HASSAS | Şanlıurfa'daki liseye düzenlenen silahlı saldırıya ait yeni görüntüler:pic.twitter.com/zxdyv9EtnI
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An der Schule brach Panik aus. Auf Videos war zu sehen, wie Menschen vom Tatort wegrannten. Die Polizei rückte an den Ort des Geschehens mit einem großen Sicherheitsaufgebot an. Die Schule wurde evakuiert. Auf Fotos und Videos war ein Panzerfahrzeug zu sehen.
Şanlıurfa Siverek'te 17-18 yaşlarında bir şahıs, silahla bir liseyi basarak etrafa rastgele ateş etmeye başladı.İlk belirlemelere göre 7 kişi yaralandı.pic.twitter.com/udenv4HnqV
Die örtlichen Behörden teilten mit, dass unter den Verletzten zehn Schüler, vier Lehrer, ein Polizeibeamter und ein Kantinenmitarbeiter waren. Bei dem Täter habe es sich um einen ehemaligen Schüler des Jahrgangs 2007 gehandelt. Der etwa 18 Jahre alte Täter habe bei seinem Übergriff ein Jagdgewehr eingesetzt.
Gouverneur Hasan Şıldak erklärte, dass vier Schwerverletzte in Krankenhäuser der Provinzhauptstadt Şanlıurfa eingeliefert worden seien. Die anderen Opfer würden im Krankenhaus der Stadtgemeinde Siverek ärztlich versorgt. Die Untersuchung dauere noch an.
Zu den Beweggründen des Täters gab es zunächst keine Informationen. Laut Medienberichten soll er diese Schule bis zur 9. Klasse besucht haben, um dann auf Fernunterricht umzustellen.