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☐ ☆ ✇ Uncut-News

Kognitive Kriegsführung der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP)

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Die NATO hat den menschlichen Geist zum Schlachtfeld erklärt. In der Schweiz wird dieses Schlachtfeld von der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP) bewirtschaftet — einem Berufsverband, dessen Geschäftsmodell die kognitive Schwächung der Bevölkerung zwar nicht offiziell zum Ziel erklärt, aber als messbare Wirkung hervorbringt. Die Frage drängt sich auf: Sind die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten der ASP ein nationales Sicherheitsrisiko?

Die sechste Domäne der Kriegsführung — das Denken

Im Jahr 2020 legte der französische Offizier François du Cluzel am NATO Innovation Hub in Norfolk, Virginia, ein Dokument vor, das die westliche Sicherheitsarchitektur um eine Di

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☐ ☆ ✇ Uncut-News

Das Boot ist voll

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Abstimmungskampf in der Schweiz: Die «Nachhaltigkeitsinitiative» will Migration begrenzen, aber nahezu alle Parteien und Verbände sind dagegen.

Michael Straumann

Die Schweiz platzt aus allen Nähten. Die Mieten steigen auf Rekordniveau, die Züge sind überfüllt, die Staus werden länger. Vielerorts stösst das Land an seine Kapazitätsgrenzen. So haben die Mietpreise in Zürich – sowohl in der Stadt als auch kantonal – kürzlich ein historisches Hoch erreicht. Die Angebotsmieten sind in den letzten 25 Jahren im Kanton um 21 Prozent gestiegen, in der Stadt sogar um 44 Prozent.

Auch im öffentlichen Verkehr, um den die Schweiz europaweit beneidet wird, zeigen sich zunehmend Engpässe. Besonders auf stark frequentierten Strecken

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☐ ☆ ✇ Krisenfrei

Mossad-Chef: „Unser Kampf endet erst mit dem Ende des iranischen Regimes“

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Bla, bla, bla…

Bla, bla, bla…


Anlässlich des Holocaust-Gedenktags betonte der Direktor des Mossad, David Barnea, Israels Kampf gegen Iran sei erst dann abgeschlossen, wenn das iranische Regime „nicht mehr existiere“.

Nur naive Menschen könnten glauben, dass sich ein Ereignis wie der Holocaust nicht wiederholen könne, so Barnea. Man habe die Weltgemeinschaft beständig gewarnt vor dem „wachsenden Arsenal ballistischer Raketen, die auf israelische Bürger gerichtet sind“, und schließlich das Schicksal selbst in die Hand genommen.

Mit seinen Verbündeten begann Israel „Kriege, die wir für notwendig hielten“, und versetzte Teheran mit der Operation „Löwengebrüll“ einen schweren Schlag: „40 Tage erbitterter Kämpfe brachten bedeutende Erfolge, allen voran die Verhinderung des Hauptziels des Feindes: die Vernichtung des Staates Israel.“

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☐ ☆ ✇ Report24

Korruptions-Sumpf in Frankreich: Ermittler dürfen Präsidentenpalast nicht betreten

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Wenn es um den französischen Präsidenten geht, gelten ganz andere Regeln als bei den gewöhnlichen Bürgern. Korruptionsermittlern wurde nämlich der Zutritt zum Präsidentenpalast verwehrt. Was hat Macron zu verbergen?

Korruptions-Fahnder der Finanzstaatsanwaltschaft rückten am Dienstagmorgen am prestigeträchtigen Élysée-Palast in Paris an. Ihr Ziel war demnach die Aufklärung eines massiven Skandals um veruntreute Steuergelder und Günstlingswirtschaft bei Millionen-Aufträgen für Feierlichkeiten. Doch anstatt wie bei jedem normalen Bürger oder bei jedem einfachen Unternehmen die Räumlichkeiten filzen zu dürfen, wurden die Beamten direkt abgewiesen.

„Der Zugang zu den Büros des Elysée wurde nicht gestattet“, musste die Finanzstaatsanwaltschaft mitteilen. Die bequeme Ausrede der Pariser Elite: Die Räume des Präsidenten seien schließlich durch die französische Verfassung geschützt. Statt einer gründlichen Razzia reichte der Élysée-Palast den Fahndern lediglich ein paar ausgewählte Unterlagen von Mitarbeitern heraus. Die eindeutige Botschaft lautet: Wir bestimmen, was ihr sehen dürft.

Der Grund für die Ermittlungen ist die vermutete Verschwendung von Steuergeldern. Seit nunmehr zwei (!) Jahrzehnten soll eine einzige Eventfirma namens „Shortcut Events“ bei den elitären Festakten der französischen Regierung abkassiert haben. Wenn berühmte Persönlichkeiten mit großem Pomp in die nationale Ruhmeshalle, das Panthéon, aufgenommen wurden – darunter von Macron initiierte Feiern für Josephine Baker oder Simone Veil – klingelte bei dieser Firma die Kasse. Und das nicht zu knapp.

Für jeden einzelnen dieser Festakte soll die Firma den Berichten zufolge rund zwei Millionen Euro in Rechnung gestellt haben. Auch gigantische Großveranstaltungen wie der internationale Festakt zum 80. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie wurden der Firma zugeschanzt. Der Verdacht der Staatsanwaltschaft, die bereits seit Dezember 2023 ermittelt, lautet, dass es eine massive Begünstigung und Korruption bei der Vergabe dieser lukrativen öffentlichen Aufträge gab.

Der Skandal zieht sich dabei quer durch das gesamte Establishment: Die verdächtigen Machenschaften begannen schon unter Macrons Vorgängern François Hollande und Nicolas Sarkozy – und liefen unter Macron offensichtlich nahtlos weiter. Immerhin: Wenn sich der Präsident schon hinter der Verfassung versteckt, griffen die Ermittler eben woanders durch. An anderen Orten und in Privatwohnungen der Involvierten gab es am Dienstag sehr wohl Razzien.

Eine wirkliche Aufklärung des Falles darf jedoch kaum erwartet werden. Zumindest so lange nicht, wie immer wieder dieselben Systemgünstlinge in den Elysée-Palast einziehen. Selbst wenn die Bevölkerung Druck auf Macron ausüben sollte, den Behörden Zugang zu gewähren, ist man im Präsidentenpalast bereits vorgewarnt. Wie viele Akten werden bis dahin wohl vernichtet sein?

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Ron Prosor Israelischer Botschafter verurteilt Anti-Merz-Attacke des eigenen Ministers

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Israels Botschafter Ron Prosor, im Vordergrund Bundeskanzler Friedrich Merz

Ein israelischer Minister geht heftig auf Kanzler Merz los, spricht von „heuchlerischen Führern in Europa“. Kurz darauf schaltet sich der israelische Botschafter in Berlin ein – und weist den eigenen Minister scharf zurecht.

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☐ ☆ ✇ Nius

Krankenkassen warnen vor Warken-Reform: Versicherte zahlen drauf, Bürgergeld-Empfänger bleiben verschont

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☐ ☆ ✇ Uncut-News

Irans Schatten über Amerikas teuerster Drohne

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Das spurlose Verschwinden einer US-Aufklärungsdrohne über Iran beunruhigt die Amerikaner, nicht nur weil es davon nur wenige, schwer ersetzbare Exemplare gibt, sondern weil auch befürchtet wird, dass erneut ein technologisches US-Wunderwerk unversehrt in die Hände der Iraner gefallen ist.

Von Rainer Rupp

Am 9. April 2026, nur Tage nach der Einigung der USA und Irans auf den fragilen Waffenstillstand, verschwand eine der teuersten und modernsten Aufklärungsdrohnen der US-Marine spurlos über der Straße von Hormus. Die Drohne vom Typ „MQ-4C Triton“, ein hochfliegender, langlebiger HALE-Drohnengigant, war auf Routinepatrouille über dem Persischen Golf unterwegs. Plötzlich gehorchte sie nicht mehr den Befehlen ihres US-Drohnenpiloten, sondern drehte „eigenwillig“ nach Nordosten ab – direkt in Richtung iranisches Territorium. Dann sendete sie den Notruf-Code 7700 ab, und auf dem Radar konnte verfolgt werden, wie sie rapide von ihrer operativen Höhe von 16 Kilometern auf knapp einen Kilometer absank.

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

US scraps deadline for Holocaust-looted art claims, paving way for new restitution efforts

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Trump signs law expanding 2016 HEAR act, canceling sunset clause and barring artworks' current owners from using certain legal tactics, such as switching courts

The post US scraps deadline for Holocaust-looted art claims, paving way for new restitution efforts appeared first on The Times of Israel.

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☐ ☆ ✇ Krisenfrei

Force Majeure

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Für Donald Trump und das System, das ihn hervorgebracht hat, spielen weder Rechtsstaat noch Vernunft eine Rolle — das Einzige, was zählt, ist die Macht, der ganzen Welt immer und immer wieder den Ausnahmezustand aufzuzwingen.

Es ist nicht immer leicht, den aktuellen amerikanischen Präsidenten ernst zu nehmen, wenn er in demenzähnlicher Art und Weise über die Verwerfungen spricht, die er innen- wie außenpolitisch anrichtet. Mal ist der Krieg gegen den Iran fast gewonnen, mal steht man noch ganz am Anfang. Mal setzt er seine brutalen Drohungen um und mal eben nicht. Doch diese politische Schizophrenie darf nicht hinwegtäuschen über die tatsächliche Ernsthaftigkeit der Situation. Donald Trump ist verbunden mit einem System, das weit über ihn hinaus geht und das jegliche Hemmungen verloren zu haben scheint, wenn es um den Ausbau der eigenen Macht geht. Das zeigt sich zum einen in seinem innenpolitisch diktatorischen Gebaren und der eskalierenden Gewalt der ICE-Behörde, dank des Irankonflikts leidet nun aber auch der Rest der Welt unter den Folgen dieser totalitären Herrschaftsphilosophie. Folgend eine Analyse des Status quo und eine Prognose bezüglich langfristiger Implikationen.

von Tom-Oliver Regenauer (manova)

Erinnern Sie sich noch daran, wie Karl Lauterbach am 13. März 2022 beim RBB sagte: „Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird.“? Und kennen Sie die ellenlange Liste von Notstandsregelungen, die in den USA seit 1917 erlassen wurden? Ganze 52 davon sind heute noch in Kraft. Der älteste noch geltende „Notstand“ datiert auf den 14. November 1979, wurde von Jimmy Carter unterzeichnet und bezieht sich — wie der Zufall so spielt — auf die „Sperrung von iranischem Eigentum“. Stolze 18 der 52 aktiven „Notstände“ wurden von Donald Trump ausgerufen. Man muss nicht Politikwissenschaft studiert haben, um zu erkennen, dass diese Ausnahmeregelungen DJ Trump ein extremes Maß an Entscheidungsgewalt verleihen. Vor allem in Anbetracht des Umstands, dass „The Donald“ zusätzlich 252 „Executive Orders“ erlassen hat, die jeden demokratischen Prozess aushebeln. Ja, „Orange Man“ — von Menschen mit Prinzipien gerne auch „Mango Mussolini“ genannt — regiert die USA wie ein CEO einen Konzern. Aber auch „Diktator“ ist mittlerweile eine durchaus treffende Beschreibung für den notorischen Lügner.

Das hört manch bornierter Trump-Fan hierzulande leider noch immer nicht gerne. Aber die Tatsachen sprechen längst für sich. Denn die amtierende US-Regierung folgt exakt den Leitlinien, die ich in meinem Artikel vom 10. Mai 2025 beschrieben habe, den Leitlinien der „Dunklen Aufklärung“, auch „Akzelerationismus“, „Neoreaktionäre Bewegung“, „Neomonarchismus“ oder, wie beim britischen Telegraph, „anspruchsvoller Neofaschismus“ genannt. Nicht von ungefähr forderte Curtis Yarvin, Thiel-Vertrauter und bekanntester Verfechter dieser Herrschaftsphilosophie, kurz vor Trumps Wiederwahl, dass die Amerikaner ihre „Diktatoren-Phobie“ loswerden müssten.

Viele Amerikaner bereuen mittlerweile, Trump ihre Stimme gegeben zu haben. Denn der Ausnahmezustand, gerechtfertigt durch „Force Majeure“ (deutsch: höhere Gewalt) ist nun tatsächlich die Regel. National wie international.

Während die innenpolitischen Umtriebe von Trump uns nur indirekt betreffen, dürften die außenpolitischen Aktivitäten des kriminellen Clans im Weißen Haus sehr bald dramatische Auswirkungen auf Europa haben. BlackRock-Merz stellte am 30. März 2026 bereits in Aussicht, dass der Konflikt mit dem Iran ähnlich schlimme Folgen nach sich ziehen wird wie die Coronakrise.

Werfen wir aber erst einmal einen Blick auf die innenpolitische Lage. Denn in den USA brodelt es. Das zeigt unter anderem eine Demonstration, die am 28. März 2026 mehr als acht Millionen Menschen unter dem Motto „No Kings“ (deutsch: Keine Könige) auf die Straßen trieb. Laut Organisatoren war es die größte Demonstration in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Stein des Anstoßes natürlich Donald Trump und sein diktatorisches Gebaren. Mittlerweile fällt nämlich auch Anhängern der MAGA-Bewegung auf, dass sich der wie ein betrunkener Onkel bei der Familienfeier herumhampelnde Egomane im Oval Office keinen Deut für Demokratie interessiert. Im Gegenteil.

In Florida soll ein Priester 500.000 US-Dollar Strafe zahlen, weil er Obdachlose mit Nahrung versorgt. Lindsay Graham, fanatischer Zionist, Trump-Vertrauter und Senator, beschwört derweil, dass die „Republikaner genau die richtigen Leute töten“. Dementsprechend hat Graham auch keinerlei Probleme mit zivilen Opfern in Gaza und fordert, „den Ort platt zu machen“, wähnt sich dabei in einem „Glaubenskrieg“ und vergleicht den US-finanzierten Genozid in Palästina mit den Bombardements von Deutschland während des Zweiten Weltkriegs. Im Januar 2026 zog Graham während eines Interviews eine Baseballmütze mit der Aufschrift „Make Iran Great Again“ auf und gab an, dass er „bete und hoffe, dass 2026 das Jahr sei, in dem die USA den Iran wieder großartig machen“. Auf dem Twitter-Kanal des Weißen Hauses werden begleitend zynische Videos gepostet, die Cartoons wie Sponge Bob mit den Aufnahmen letaler Drohnenangriffe mischen und den illegalen Angriff auf den Iran als infantiles Computerspiel verniedlichen.

Aber es geht noch geschmackloser. Als Trump vor ein paar Wochen in der Brian Kilmeade Show sprach, erklärte er dem Moderator, dass es im Land sehr viele schlechte Menschen gebe und diese schlecht seien, weil „irgendwas mit deren Genetik nicht stimmt“.

Sogar der Mainstream stellt diesbezüglich fest, dass hier wohl die Eugenik grüßen lässt. Am 31. März 2026 veröffentlichte der Größenwahnsinnige dann Pläne für seine präsidiale Bibliothek — ein protziges Hochhaus, in dem kein einziges Buch, dafür aber eine gigantische goldene Statue seiner selbst zu sehen ist. Wer sich beim Anblick dieses Bildes an die überdimensionierten Selbstbeweihräucherungen des Stalinismus, in Nordkorea oder Nazideutschland erinnert fühlt, liegt richtig. Denn genau so sieht es aus.

Bereits am 3. Januar dieses Jahres, nach der illegalen Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, stoppte Trump die Öl-Exporte aus Venezuela in Richtung Kuba, was auf der ohnehin von Armut geplagten Insel zu fatalen Zuständen führte. Touristen ergriffen die Flucht, Flüge wurden gestrichen. Strom, Medikamente und Nahrungsmittel gingen aus, und Kuba hält maximal 15 bis 20 Tage ohne Nachschub durch. In den Krankenhäusern wurde es dunkel, Beatmungsgeräte versagten den Dienst, und Patienten starben in ihren Betten. Die Bevölkerung hungert. Eine humanitäre Katastrophe. Trump aber kommentierte die Situation lapidar mit den Worten: „Kuba ist am Ende.“ Um dann am 16. März 2026 zu prophezeien, dass er „die Ehre haben werde, Kuba einzunehmen“. Über Grönland denkt Trump natürlich ähnlich, denn seine Auftraggeber im angloamerikanisch-zionistischen Komplex sind offenbar gewillt, das nordamerikanische Technate in der ursprünglichen Ausprägung des Jahres 1940 endlich Realität werden zu lassen.

Fraglos: Trump setzt neue Maßstäbe der Schamlosigkeit. Er personifiziert den moralischen Bankrott und intellektuellen Vandalismus. Seine von Kompromat, Fanatismus und Gier getriebene Truppe gibt sich nicht einmal mehr Mühe, den Anschein von Rechtsstaatlichkeit zu wahren.

Selbst Kriegsverbrechen wie das US-Bombardement einer Mädchenschule im iranischen Minab, dem mindestens 175 Menschen zum Opfer fielen — die meisten davon Kinder — werden nonchalant als „Fehler“ abgetan.

Überhaupt: Trumps Kommentare zum Thema Iran können nur noch mit Schizophrenie oder vorsätzlicher Manipulation der Aktien- und Rohstoffmärkte erklärt werden. Denn Inkompetenz allein genügt da nicht mehr. Mindestens zwölf Mal erklärte Trump nun schon, die USA hätten „den Krieg längst gewonnen“, aber eben „noch nicht genug gewonnen“. Auch war er der Ansicht, der Krieg wäre sicher „ziemlich schnell“ zu Ende, er könnte aber auch noch ein paar Wochen dauern. MS NOW fasste diese Widersprüchlichkeiten am 10. März wie folgt zusammen:

„Um die Aussagen des Präsidenten zusammenzufassen: Wir haben den Krieg bereits gewonnen, wir werden ihn bald gewinnen, wir haben ihn noch nicht ausreichend gewonnen, er ist sowohl vorbei als auch gerade erst am Anfang.“

Trumps Personal schlägt in die gleiche Kerbe. So erklärte Kriegsminister Pete Hegseth, ein religiöser Fanatiker, wie er im Buche steht, den Irankonflikt unlängst zum „Heiligen Krieg“ — ungeachtet der Tatsache, dass die US-Verfassung Krieg auf Basis religiöser Motive explizit verbietet. Aus Reihen des US-Militärs liegen bereits über 200 Beschwerden vor, weil Kommandeure den Angriff auf den Iran bei Einsatzbesprechungen als Erfüllung einer biblischen Prophezeiung bezeichneten — als Startschuss für das „Jüngste Gericht“.

„Er forderte uns auf, unseren Truppen zu sagen, dass das alles Teil von Gottes göttlichem Plan sei, und verwies ausdrücklich auf zahlreiche Zitate aus dem Buch der Offenbarung, die sich auf Armageddon und die bevorstehende Wiederkunft Jesu Christi bezogen.“

Ob beim Jüngsten Gericht wohl auch die Epstein-Files verhandelt werden? Schließlich taucht Trumps Name gleich Tausende Male darin auf, unter anderem im Rahmen von drei zumindest ansatzweise verifizierbaren Verhörprotokollen, die ihm vorwerfen, Minderjährige missbraucht zu haben.

Eines der mutmaßlichen Opfer, Jane Doe, war zum damaligen Zeitpunkt 13 Jahre alt. Aus diesem Grund hat sie derzeit nur die Möglichkeit, zivilrechtlich gegen Trump vorzugehen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der Prozess wie üblich verschleppt und durch einen Vergleich diskret beigelegt wird. Auch seine erste Frau, Ivana, bezichtigte Donald Trump im Zuge ihrer Scheidung im Jahr 1992 der Vergewaltigung und Körperverletzung, zog die Vorwürfe später jedoch überraschend zurück — um 2022 in ihrem New Yorker Zuhause die Treppe hinunterzustürzen und ihren Verletzungen zu erliegen.

Was wirklich vorgefallen ist, werden wir wohl in keinem der genannten Fälle erfahren. Denn als „bester Freund“ von Jeffrey Epstein und notorischer Hochstapler hat Trump zumindest gelernt, wie man das US-Justizsystem zu seinen Gunsten nutzt. Und die Medien dürften ihm auch nicht mehr allzu gefährlich werden, nachdem von Zionisten bezahlte MAGA-Influencer den neuen Mainstream markieren, der CIA-finanzierte Ellison-Clan Hollywood übernommen, ein „demokratiegefährdendes“ Medienimperium akquiriert und Epstein-Buddy Jeff Bezos (Amazon) die Washington Post mit einem „Blutbad“ auf Linie gebracht hat.

Die Liste von Trumps kriminellen, geschmacklosen, betrügerischen, inhumanen und letalen Umtrieben ließe sich noch beliebig lange fortsetzen, doch es geht hier nicht um die Person, sondern um das System, das hinter all diesem Theater steht. Ein System, für das auch Donald Trump nur eine Marionette ist, die sich bereichern darf, aber nichts zu entscheiden hat. Exemplarisch für dieses System steht ICE (US Immigration and Customs Enforcement), die 2003 gegründete Einwanderungs- und Zollbehörde der Vereinigten Staaten, die unter Trump 2.0 zur am besten finanzierten Strafverfolgungsbehörde der USA avancierte. Das Jahresbudget von ICE lag 2016 noch bei sechs Milliarden US-Dollar. Jetzt sind es 85 Milliarden. Dank der Vereinfachung — um nicht zu sagen vollständigen Abschaffung — von verpflichtenden Trainings, Aufnahmeprüfungen und Zulassungskriterien hat sich die Mitarbeiterzahl der Behörde allein im Jahr 2025 mehr als verdoppelt. Aktuell beschäftigt ICE gut 22.000 zumeist vermummt, bewaffnet, gewalttätig und oft in zivil auftretende Mitarbeiter. Tendenz steigend.

Seit Anfang 2026 starben sechs Personen im Gewahrsam der Behörde. Zwei wurden auf offener Straße hingerichtet.

Weite Teile der Bevölkerung, auf beiden Seiten des politischen Spektrums, nennen das Vorgehen der Behörde mittlerweile eine „Besatzung“ — „Rogue“, also außer Kontrolle — und protestieren gegen die ausufernde, gewalttätige Gängelung, die sich längst nicht mehr gegen illegale Einwanderer, sondern gegen alles und jeden richtet. ICE legt mit Unterstützung von Palantir illegale Datenbanken zur flächendeckenden Überwachung der gesamten Bevölkerung an, Datenbanken, deren Existenz ICE-Direktor Todd Lyons trotz erdrückender Beweise aus den eigenen Reihen schamlos leugnet. Der Schweizer E-Mail-Dienstleister Proton spricht in diesem Zusammenhang vom „mächtigsten Überwachungsinstrumentarium der Welt“.

Thomas Homan, der 2024 von Trump als „Grenzschutz-Zar des Weißen Hauses“ eingesetzte Chef der Einwanderungs- und Zollbehörde, wünschte sich schon Mitte 2025 „ein Amazon-ähnliches Deportationssystem“ wie „Prime, aber für Menschen“.

Dazu installiert ICE im ganzen Land riesige „Detention Center“, bestehend aus nicht genutzten Lagerhallen, deren Verwaltung sich zunehmend juristischen Rechenschaftspflichten entzieht. Bis Ende 2026 will die Behörde 38,3 Milliarden US-Dollar in solche Projekte investieren. Als stünde man unter Zeitdruck, kauft ICE zu völlig überzogenen Preisen, die an Geldwäsche erinnern, wahllos Gebäudekomplexe auf, die zwischen 1.500 und 10.000 Menschen fassen, Hygienestandards und Menschenrechte negieren und unweigerlich an Massentierhaltung erinnern. Und an Konzentrationslager. Befanden sich vor einem Jahr noch rund 37.000 Personen in solchen Lagern, waren es Ende Januar 2026 bereits 72.000. Tendenz steigend.

In vielen Fällen konfisziert ICE rechtswidrig die Papiere der Inhaftierten und retourniert sie auch nach richterlicher Anordnung nicht. Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss, aufgebrochene Fahrzeuge, Wechselnummernschilder an Zivilfahrzeugen, Pfefferspray für unbeteiligte Zuschauer, Beleidigungen, körperliche Gewalt, Psychoterror, illegale Observation von US-Staatsangehörigen et cetera. ICE dreht frei und erinnert zusehends an die Gestapo.

Richterliche Anordnungen, zum Beispiel zur Freilassung von unrechtmäßig inhaftierten Personen, ignoriert die Behörde geflissentlich. US-Gerichte stellten fest, dass ICE seit Oktober 2025 über 4.400 Personen ohne rechtliche Grundlage in Haft nahm. Tauchen Anwälte der Behörde doch einmal bei den entsprechenden Gerichtsverhandlungen auf, was immer seltener der Fall ist, stellen sie mutwillig falsche Informationen zur Verfügung, um die Justiz zu sabotieren. Richter aus dem ganzen Land tadeln die Behörde dafür, das Justizsystem bewusst zu ignorieren. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten sieht weitgehend tatenlos zu und schützt das illegale Prozedere durch Untätigkeit.

Kaum verwunderlich also, dass Palantir nicht mehr nur ICE, CIA, FBI, NSA und Massenmörder wie Netanjahu unterstützt, sondern jetzt auch amerikanische Landwirte (mit „One Farmer, One File“) und US-Bundesbeamte überwacht. Keir Starmer gab gegenüber THE TIMES übrigens an, dass das 2025 veröffentlichte Buch von Palantir-CEO Alexander Karp, „The Technological Republic: Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West“, die primäre Inspiration für Großbritanniens aktuelle KI-Agenda ist. Das Ergebnis: ein neues Echtzeit-Kontaktverfolgungssystem. Unter anderem. Denn vor gut einer Woche zwang Apples Software-Update iOS 26.4 allen iPhone-Besitzern Großbritanniens quasi über Nacht und ohne Vorwarnung die als Altersverifizierung getarnte digitale Identität auf. Wer sich nicht bei seinem iPhone identifiziert, kann das Gerät nach dem Update nur noch im „abgesicherten Kinder-Modus“ benutzen.

Doch zurück in die USA. Der neue Save America Act, ein Gesetz, das vom US-Heimatschutzministerium umgesetzt wird, erzwingt den Aufbau einer bundesweiten Wählerdatenbank, die aufgrund von 77 Fällen von Wahlbetrug in 24 Jahren nun 21,3 Millionen Amerikanern den Zugang zu Wahlen verwehren wird. Die Trump-Cyber-Strategie schafft sämtliche obligatorischen Sicherheitsstandards für Krankenhäuser, Wasser- und Stromnetze ab und erlaubt Tech-Unternehmen offensive Cyberkriegsführung, „um den privaten Sektor zu entfesseln“ — ein an Blackwater erinnerndes Killerkommando fürs Internet.

Der 291 Seiten umfassende Trump America AI Act schafft Section 230 ab, einen elementaren Bestandteil des amerikanischen Telekommunikationsgesetzes, der bislang Plattformen wie Substack oder Rumble vor der Haftung für Inhalte von Dritten schützte. Darüber hinaus besagt das neue Gesetz, dass der Rollout von künstlicher Intelligenz (KI) künftig zentral vom DOE (Department of Energy) genehmigt werden muss, während die FTC (Federal Trade Commission) künftig dafür zuständig sein wird, zu definieren, was als „politische Voreingenommenheit“ im öffentlichen Raum gilt — ein massiver Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit. Nicht zu vergessen der GENIUS Act, ein Gesetz von und für Howard Lutnick, Epsteins Nachbar in New York City. Der Journalist Aaron Day schrieb diesbezüglich am 21. März 2026:

„Howard Lutnick ist Trumps Handelsminister. Er verwaltet 122 Milliarden Dollar an US-Staatsanleihen von Tether. Er hält einen Anteil von circa fünf Prozent, der potenziell 25 Milliarden Dollar wert ist. Und er hat gerade ein Gesetz durchgesetzt, das all dies legalisiert. Lutnick besuchte Epsteins Karibikinsel im Dezember 2012 mit seiner Familie. Wenige Tage später unterzeichneten er und Epstein über Briefkastenfirmen gemeinsam Investitionsverträge für dasselbe Unternehmen. Er log diesbezüglich, bis die Akten im Februar 2026 veröffentlicht wurden. Cantor Fitzgerald (Anmerkung der Redaktion: Lutnicks Unternehmen) verwahrt 99 Prozent der US-Staatsanleihen von Tether. Tether erzielt jährlich zehn Milliarden Dollar Gewinn aus den Zinsen. Lutnicks Firma verdient Dutzende Millionen an Gebühren. Sein Anteil an Wandelschuldverschreibungen könnte bei der angestrebten Bewertung von Tether 25 Milliarden Dollar wert sein. Der GENIUS Act schreibt vor, dass alle Stablecoins durch US-Staatsanleihen gedeckt sein müssen. Tether lancierte umgehend eine neue, konforme Kryptowährung (USAt) mit Cantor als Reservemanager und bevorzugtem Händler. Ein Kryptoberater des Weißen Hauses verließ die Regierung, um dort CEO zu werden. Elizabeth Warren bezeichnete Tether (…) als ‚Lieblingskryptowährung von Kriminellen‘. Sie führte dazu die Verwendung für nordkoreanische Waffenprogramme, mexikanische Kartelle, russische Rüstungsunternehmen und Fentanyl-Hersteller an. Lutnick wurde dennoch mit 51 zu 45 Stimmen bestätigt. Ausländische Stablecoin-Emittenten wie Tether unterliegen gemäß GENIUS nicht denselben Prüfungsauflagen wie US-Emittenten. Senator Reed versuchte, diese Gesetzeslücke zu schließen. Die Republikaner blockierten den Änderungsantrag. Der Mann, der am meisten von dieser Lücke profitiert, sitzt im Kabinett: Epsteins Nachbar, Epsteins Geschäftspartner, Epsteins Gast auf der Insel. Jetzt kontrolliert er die Infrastruktur für 184 Milliarden Dollar in digitalen Währungen — mit einem Gesetz, das er selbst verfasst hat, um die Kontrolle zu behalten.“

Während ihr Vater und dessen Epstein-Buddys totalitäre Gesetze erlassen und unter Leitung von Netanjahu Krieg gegen den Iran führen, machen Trumps Söhne Eric und Don Jr. Insidergeschäfte mit Rüstungsfirmen und Drohnenherstellern. Powerus Corporation, Xtend, Unusual Machines, Anduril oder die Drone Dominance Initiative des Pentagon — überall wartet das große Geld. Von Mango Mussolinis haarsträubenden, für gutgläubige Anleger desaströsen Krypro-Betrügereien gar nicht erst anzufangen.

Donald Trumps Vermögen wuchs seit 2025 von vormals 3,9 Milliarden auf jetzt 7,3 Milliarden US-Dollar, obwohl ein amtierender US-Präsident eigentlich dazu angehalten ist, seine privaten Geschäfte ruhen zu lassen und sein Vermögen in einem „Blind Trust“ auf Eis zu legen, um Interessenskonflikte während seiner Amtszeit zu vermeiden.

Die von Tech-Oligarchen, Zionisten, Kompromat und zügelloser Gier durchs politische Koordinatensystem geschasste Polit-Mafia im Weißen Haus scheint von solchen Nebensächlichkeiten nicht einmal mehr Notiz zu nehmen.

Vielleicht ist man in Washington zu beschäftigt mit Project Sunrise, einem 112 Milliarden schweren Immobilien-Entwicklungsplan von Jared Kushner, Trumps verschlagenem Schwiegersohn, der vorsieht, eine „Smart City“ mit 180 Hochhäusern auf den Ruinen und Resten von 100.000 toten Menschen im Gazastreifen zu errichten, „eine Gaza-Riviera mit Luxushotels und KI-Netzwerken“. Ein Plan, der im Übrigen auch die Zustimmung des dunklen Aufklärers Curtis Yarvin findet, weil man Gaza dessen Ansicht nach als „souveränes Unternehmen“ betreiben und die verbleibende Bevölkerung mit „GAZA-Token“ managen und bezahlen lassen sollte.

Dann wäre da noch Trumps „Board of Peace“, ein vermeintlicher „Friedensrat“, dessen Gründung The Donald beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Januar 2026 kommunizierte. Der Vorsitzende auf Lebenszeit: Donald Trump. Seinen Nachfolger kann natürlich auch nur er selbst ernennen. Die gute alte Erbfolge eben. Gegründet hat Trump diesen „Friedensrat“ als Privatperson, nicht als Präsident. Dann, am 22. Januar 2026, unterzeichnete er Executive Order 14375, um der Organisation und ihren Mitgliedern diplomatische wie persönliche Immunität sowie Steuervorteile einzuräumen. Die Gebühr für eine Vollmitgliedschaft beläuft sich auf eine Milliarde US-Dollar. Im Vorstand der Organisation sitzen so illustre Gestalten wie Tony Blair, Jared Kushner, Marco Rubio oder Ajay Banga, der amtierende Präsident der bis dato als neutral geltenden Weltbank. „Autoritäre Herrscher, starke Männer und Diktatoren“, kommentierte der Guardian am 19. Februar 2026 in Bezug auf die Mitglieder des fragwürdigen Gremiums, das über eine Art Privatarmee von 20.000 Mann verfügt, die sich aus den Streitkräften von Kasachstan, dem Kosovo und Marokko rekrutieren und in Gaza eingesetzt werden soll, um dort die Immobilienprojekte der neoreaktionären Polit-Mafia zu sichern.

Das führt uns zum Iran, zu dem erst einmal festgehalten werden muss, dass er keinesfalls den ultimativen Gegenpol zum wertewestlichen Imperium darstellt, auch wenn viele Intelligenzallergiker sich bereits im „Heiligen Krieg“ oder einem finalen „Kampf der Kulturen“ ausgesetzt wähnen.

Der Iran hat seit 2022 eine digitale Zentralbankwährung, eine COVID-Impfquote von 77,61 Prozent (Stand Juli 2023) und eine biometrische eID mit RFID-Chip, die allen Einwohnern ab einem Alter von 15 Jahren verpflichtend zugewiesen wird. Bereits 1901 erteilte der Iran dem britischen Unternehmer William Knox D’Arcy eine Konzession zur Erdölförderung. 1909 gründete D‘Arcy die Anglo-Persian Oil Company, die 1935 in Anglo-Iranian Oil Company und 1954 in British Petroleum (BP) umbenannt wurde. Ab 1923 war der spätere britische Premierminister Winston Churchill im Iran als Lobbyist der britischen Regierung und für die 1886 gegründete Burmah Oil Company tätig. In den 1970er-Jahren pflegte unter anderem David Rockefeller enge Verbindungen zum Iran und Shah Mohammad Reza Pahlavi, einem der besten Kunden von Rockefellers Chase-Manhattan-Bank. Rockefeller war es auch, der zusammen mit Henry Kissinger versuchte, die Carter-Regierung davon zu überzeugen, Pahlavi im Iran an der Macht zu halten. Die Teheran Times schrieb dazu am 30. Dezember 2019:

„Die Akten belegen, dass Herr Rockefeller auf die Wiedereinsetzung einer Version der abgesetzten Regierung hoffte. Offenbar setzte er sich noch lange nach der Flucht des Schahs aus Teheran für eine Art Restauration ein. Noch im Dezember 1980 drängte Herr Rockefeller die künftige Reagan-Regierung persönlich dazu, eine Konterrevolution zu fördern, indem sie die ‚Teppichhändler-ähnlichen Verhandlungen‘ um die Geiseln beendete und stattdessen militärisch gegen den Iran vorging, falls die Geiseln nicht freigelassen würden. Er schlug die Besetzung dreier iranisch kontrollierter Inseln im Persischen Golf vor. ‚Das wahrscheinlichste Ergebnis dieser Situation ist ein letztendlicher Sturz der gegenwärtigen fanatischen schiitischen Regierung, entweder durch eine Militärregierung oder durch eine Koalition aus Militär und zivilen, demokratischen Führern‘, argumentierte Herr Rockefeller laut seinen Gesprächsnotizen für Treffen mit dem Reagan-Übergangsteam. Während sich Teherans Staatskassen in den 1970er-Jahren mit Öleinnahmen füllten, gründete Chase ein Joint Venture mit einer iranischen Staatsbank und verdiente hohe Honorare mit der Beratung des staatlichen Ölkonzerns. Bis 1979 hatte die Bank Kredite in Höhe von über 1,7 Milliarden US-Dollar für iranische öffentliche Projekte syndiziert (heute umgerechnet etwa 5,8 Milliarden US-Dollar). Die Bilanz der Chase-Bank wies Kredite an den Iran in Höhe von über 360 Millionen US-Dollar und iranische Einlagen in Höhe von über 500 Millionen US-Dollar aus. Rockefeller betonte oft, seine Sorge um den Schah habe sich ausschließlich auf Washingtons ‚Prestige und Glaubwürdigkeit‘ bezogen. Es ging ihm um ‚den Verrat an einem Freund, als er uns am dringendsten brauchte‘, schrieb er in seinen Memoiren. Beim Mittagessen im Knickerbocker Club in New York berichtete General Robert E. Huyser, Carters Sondergesandter für Teheran, dem Team des Projekts Eagle, er habe die iranische Militärführung dringend aufgefordert, so viele Demonstranten wie nötig zu töten, um den Schah an der Macht zu halten.“

Ab 1981 lieferte sogar Israel heimlich Waffen an den Iran, um die dortige Regierung im Krieg gegen den Irak zu unterstützen.

Der Iran befindet sich also spätestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts im Würgegriff des supranationalen Banken- und Öl-Kartells und profitiert wie jedes andere assimilierte Land von ausufernder Korruption, Gewalt und Konzernkriminalität.

Wenn also das 1446 begründete Haus der Saud, ein enger Verbündeter der USA und eine der reichsten Herrschaftsdynastien der Welt, am 28. März 2026 formell verkündet, es gebe nach ein paar Wochen Raketenkrieg nun einen reibungslosen Übergang zu einem völlig neuartigen Schifffahrtssystem im Golf, welches das Angebot dauerhaft reduziert, die Preise nach oben treibt und den Petro-Dollar durch den Petro-Yuan ersetzt — inklusive vorgefertigter Erklärungen zur diesbezüglichen Untätigkeit der USA —, erinnert das doch sehr an die global synchronisierten Maßnahmen im Zuge von „COVID-1984“. Ein Kapitalmarkt-Kommentar von The Kobeissi Letter erklärte am 1. April 2026, wie der Prozess im Detail funktioniert. Zuerst müssen Schiffe sich bei einem Unternehmen anmelden, das zwischen Brücke und IRGC (Islamic Revolutionary Guard Corps, Islamische Revolutionsgarde) vermittelt. Diesem übermitteln sie Informationen zu Eigentümer, Besatzung, Ladung, Zielhafen und Transpondercode. Daraufhin ermittelt der Iran, ob das Schiff Verbindungen zu Israel oder den USA unterhält. Basierend auf einer abschließenden Sicherheitseinstufung mit fünf Risikostufen genehmigt oder verweigert der Iran die Passage und berechnet im ersten Fall eine Gebühr von einem US-Dollar pro Barrel Öl, die vor der Weiterfahrt in Yuan oder Stablecoins zu entrichten ist.

Das Haus Saud fasst es wie folgt zusammen:

„Der Iran verwandelt die Straße von Hormus von einer internationalen Wasserstraße in eine souveräne Mautstraße, komplett mit formeller Gesetzgebung, festgelegten Gebühren in chinesischen Yuan, von der IRGC kontrollierten Schifffahrtskorridoren und einem zweistufigen Zugangssystem, das geopolitischen Verbündeten freie Durchfahrt gewährt und feindlichen Nationen pro Transit etwa zwei Millionen US-Dollar in Rechnung stellt. Dies ist keine Kriegsblockade. Es handelt sich um den Aufbau eines dauerhaften Seeregimes — die erste neue Maut für eine internationale Meerenge seit mehr als 160 Jahren —, und seine Auswirkungen reichen weit über den Persischen Golf hinaus.“

Bis heute wurde kein einziges Frachtschiff in der Straße von Hormus versenkt. Wir wissen, dass die Passage nicht vermint ist, weil weiterhin Transit stattfindet. Irgendwelche Seegefechte finden dort ebenfalls nicht statt. Denn die Sperre der Straße von Hormus basiert primär auf Absprachen der iranischen Regierung mit westlichen Versicherungen. Das sollte Fragen aufwerfen, die weitaus wichtiger sind, als sich für ein Lager zu entscheiden.

Ob abgekartet oder nicht — das Endspiel läuft. Die Energiekrise ist da. Und in zwei bis vier Wochen werden ihre Auswirkungen von Asien aus Europa erreichen. Was da auf uns zukommt, zeigt ein Blick auf den am 20. März 2026 veröffentlichten 10-Punkte-Plan der IEA (International Energy Agency, Internationale Energieagentur), den ich hier nicht im Detail bespreche, weil man die von der IEA empfohlenen Maßnahmen bereits kennt, es sind nämlich die gleichen wie bei Corona oder Net Zero: Home Office, Rationierung, Reduktion der Individualmobilität, Lockdowns. Die IEA unterhält natürlich auch einen tagesaktuellen „Response Tracker“, der den Fortschritt der Maßnahmen-Umsetzung überwacht. Sozusagen das Pendant zu Reproduktionszahl und Impfquote. Ein Blick auf die entsprechende Tabelle lässt Böses erahnen. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass die IEA die Energiepolitik von 32 Ländern, die 75 Prozent des globalen Energiebedarfs repräsentieren, kontrolliert und Staaten die Empfehlungen des undemokratischen Gremiums wie bindende Gesetze behandeln, während sich der Chef der IEA, Fatih Birol, für Net Zero engagiert wie kaum ein Zweiter.

Demnach dürfte sich Birol wohl daran erfreuen, dass Bangladesch, Sri Lanka, Slowenien, Myanmar, Kambodscha, Indonesien und Ägypten jetzt die Abgabe von Benzin und Diesel rationieren. Home Office empfehlen oder verordnen die Regierungen dieser Länder ebenfalls, genau wie Malaysia, Pakistan, Thailand, Vietnam, Laos und die Philippinen. In Australien, Kroatien, China, Barbados, Griechenland, Ungarn, Japan, Korea, Mexiko, Polen oder Deutschland versucht der Staat, die finanziellen Folgen für die Bevölkerung mit der Deckelung des Abgabepreises zu mindern, was in Deutschland allerdings das Gegenteil bewirkte und zu neuen Höchstpreisen führte.

Ryanair warnt vor Kerosin-Engpässen ab Mai, Brüssel vor einem lang anhaltenden Energieschock, Skybus streicht Flüge zwischen Newquay und London Gatwick, Taiwan Airlines kündigt Zusatzgebühren von 157 Prozent für internationale Flüge an, Airgas, dass ab April nur noch die Hälfte an Helium geliefert werden kann. Die Daily Mail berichtet, Airlines könnten binnen Wochen bankrott gehen, Amazon berechnet dreieinhalb Prozent Zusatzgebühren für gestiegene Transportkosten, und eine Prognose von J.P. Morgan veranschaulicht, wann im Rest der Welt Chaos oder Ebbe im Tank herrschen wird.

Schon am 30. März 2026 ging die Zahl der gestrichenen Flüge laut The Telegraph in die Tausende. Und wie der vielzitierte Zufall so spielt, sorgten ukrainische Drohnenangriffe am 25. März dafür, dass auch Russlands Exportkapazität für Öl um 40 Prozent zurückging. Am 24. März brannte eine Raffinerie in Texas ab. Bereits letzten Oktober eine in Kalifornien. Dazu die zerstörte Infrastruktur in Haifa, Teheran, Quatar und Ras Laffan. Selbst wenn die Straße von Hormus noch heute wieder für alle frei passierbar wäre, würde es Monate und Jahre dauern, die Kapazitäten wieder instand zu setzen und hochzufahren. Unsere fragile Just-in-time-Industrie wird in Anbetracht dieser Zustände massiven Schaden nehmen oder kollabieren.

Wo es kein Benzin mehr gibt, wird auch nichts transportiert, gesät, geerntet oder gefangen. In Thailand bleibt bereits die halbe Fischfangflotte im Hafen, weil die Treibstoffpreise wirtschaftliches Arbeiten unmöglich machen. In den Niederlanden, Südkorea, Japan und den USA das gleiche Bild. Und das ist erst der Anfang. Denn der Ausnahmezustand — Force Majeure — wird in Zukunft wohl tatsächlich die Regel sein.

So vermeldet die Economic Times am 1. April, dass der Irankonflikt schlimmere Auswirkungen haben wird als die Ölschocks der 1970er und die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline zusammen. Die Berliner Zeitung warnt am gleichen Tag, dass in Deutschland bereits ab Ende April Fahrverbote und Energie-Lockdown drohen, weil die Regierung „im Notfall hart durchgreifen könnte“.

Die langfristigen Folgen des Irankonflikts sind also schon jetzt verheerend. Denn ein Mangel an günstigem Treibstoff sorgt unweigerlich für einen Mangel an Düngemitteln, Produktionsgütern, Nahrungsmitteln und Medikamenten. Energiekrise = Hungerkrise. Und wie der besagte Zufall es will, haben die Düngemittelhersteller ihre Produktionsmengen bereits 2025 massiv reduziert, während Deutschland trotz drohender Engpässe auch am 1. April 2026 noch Diesel exportiert. Als wäre Unterversorgung das Ziel.

Im schlimmsten Fall wird die von dieser Disruption verschärfte Polykrise die Coronamaßnahmen wie einen Luxusurlaub erscheinen lassen. Mangelwirtschaft, Rationierung, Lieferausfälle, Zusammenbruch logistischer Strukturen, Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Chaos, Hunger, soziale Unruhen, Finanzcrash und „Mad Max“ — über den Hebel Energie ist alles möglich. Eine ideales Szenario also für ein System, das seinen Bürgern eID, digitales Geld, 15-Minuten-Städte und soziale Isolation aufzwingen will, denn wenn kein Geld mehr da, das Internet gesperrt, die Zapfsäule leer, der Supermarkt zwei Wochen geschlossen und die Innenstadt ein Kriegsgebiet ist, werden sie jedes „Hilfsangebot“ freiwillig annehmen. Das nächste „Nein“ dürfte demzufolge deutlich schwerer fallen als das letzte. Das Trainingscamp ist überstanden — jetzt aber könnte der Ernstfall kommen.

So hat dieses dystopische Szenario aber auch sein Gutes: Denn in den kommenden Jahren wird jeder von uns herausfinden und unter Beweis stellen können, was für ein Mensch er wirklich ist.

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Rechtsanwalt Ralf Höcker zum Urteil des Berliner Landgerichts: „Correctiv hat die Menschen getäuscht“

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Trump says no need to extend Iran ceasefire, predicts ‘an amazing two days ahead’

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CENTCOM chief says blockade on Iran 'fully implemented' after 36 hours; IAEA head says any deal with Tehran needs 'very detailed' oversight of nuclear program

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Avantgarde mit ukrainisch-kriminellem Flair: Belgien erklärt Toporowski-Sammlung zur Fälschung

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Bekanntlich werden Künstler der russischen Avantgarde im Westen am häufigsten und bereitwilligsten gefälscht. In den letzten Jahren waren zahlreiche renommierte Museen auf die eine oder andere Weise in Skandale um solche Fälschungen verwickelt – auch die für ihre Fachkompetenz bekannte Wiener Albertina blieb davon nicht verschont. Und nun ist Belgien an der Reihe. In Gent beginnen die Vorverhandlungen im Fall von Igor und Olga Toporowski, die des Betrugs mit gefälschten Kunstwerken verdächtigt werden. In diesen Tagen soll entschieden werden, ob genügend Beweise vorliegen, um den Fall der Toporowskis und der ehemaligen Direktorin des Genter Museums der Schönen Künste, Catherine de Zegher, vor Gericht zu bringen.

Wie berichtet wird, haben sich zwei weitere Sammler, die keine belgischen Staatsbürger sind, dem Verfahren als Zivilkläger angeschlossen. Es stellte sich heraus, dass einer von ihnen im Laufe von acht Jahren 112 Gemälde von dem Ehepaar Toporowski erworben hatte – im Wert von 15 Millionen Euro und 325.000 US-Dollar. Der Staatsanwalt stuft all diese Werke als "Fälschungen" ein. Dabei handelte es sich nicht nur um Werke russischer Avantgardisten; auf der Liste seiner Ankäufe befand sich beispielsweise ein "Renoir" für 865.000 Euro. Der zweite Ausländer kaufte von den Toporowskis "mindestens 59 Kunstwerke", die ebenfalls "nicht vom angegebenen Künstler geschaffen" wurden, im Gesamtwert von 4,4 Millionen US-Dollar. The Art Newspaper schreibt:

"Der Skandal entbrannte im Jahr 2018, als Experten nach der Besichtigung der neu gestalteten Dauerausstellung im Museum der Schönen Künste in Gent in einem offenen Brief an The Art Newspaper erklärten, dass bei einem Teil der Werke Zweifel an der Echtheit bestünden. Es ging um Gemälde russischer Avantgardisten, die von der vom Ehepaar Toporowski gegründeten Stiftung Dieleghem für eine langfristige Ausstellung zur Verfügung gestellt worden waren. [...] Es handelt sich um Werke, die angeblich von Stars der russischen Avantgarde geschaffen wurden, insbesondere von Natalia Gontscharowa, Wassili Kandinskij und Kasimir Malewitsch. 24 Gemälde aus der Ausstellung wurden an ein Labor geschickt, wo Pigmentanalysen und Radiokarbonanalysen durchgeführt wurden, die zeigten, dass sie alle nicht aus der angegebenen Entstehungszeit stammen und zeitgenössisch sind."

Die Toporowskis versuchten, die aus den Geschäften erzielten Beträge zu verschleiern, indem sie diese auf Auslandskonten überwiesen – zudem wurden zahlreiche Fälle von Urkundenfälschung aufgedeckt. So wurde laut Angaben von der Zeitung De Standaard in der Gründungsurkunde des Dieleghem-Fonds "eine Adelige als Gründerin angegeben, obwohl sie dem nicht zugestimmt hatte".

Interessanterweise gelang es dem Sammler-Ehepaar Toporowski im Jahr 2018 geschickt, sich der Verantwortung zu entziehen. Dabei hätten die europäischen Strafverfolgungsbehörden nur genauer auf ihre Vergangenheit schauen müssen – auch in Russland waren sie in Skandale verwickelt. Igor Toporowski, ursprünglich aus dem ukrainischen Dnjepropetrowsk, war bereits in zwielichtige Antiquitätengeschäfte verwickelt, und zwar in den in der russischen Geschichte bekanntesten Fall der Preobraschenskijs. Das Ehepaar Preobraschenskij eröffnete Anfang der 2000er Jahre in Moskau eine Galerie, über die eine Flut von Kunstfälschungen lief. Alles deutet darauf hin, dass Igor Toporowski den Preobraschenskijs Fälschungen von Werken russischer Avantgardisten lieferte, die diese dann an Oligarchen verkauften.

Zunächst trat er jedoch nur als Zeuge in diesem Fall auf. Nachdem jedoch die russischen Strafverfolgungsbehörden den Toporowskis auf den Zahn fühlten und versuchten, ihre Beteiligung an dem Betrug aufzudecken, wechselten sie eilig ihren Wohnort und zogen nach Europa. Doch auch dort gelang es ihnen offenbar nicht, sich der Justiz zu entziehen.

Mehr zum Thema Die Kunst des Verbrechens: Welche Gemälde russischer Künstler werden am meisten gefälscht?

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

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Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

⚠🇮🇱☠ Schwere Vorwürfe gegen Israel: Bericht spricht von organisierter Folter

Eine TV-Sendung von *The Young Turks (TYT)* greift einen Bericht des Euro-Mediterranen Human Rights Monitor auf – mit brisantem Inhalt:

👉 Demnach gibt es Belege für systematische sexuelle Gewalt… pic.twitter.com/2F3K5bFjVu

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

Der Hollywood-Schauspieler Denzel Washington wurde zum viralen Hit, als er live auf Instagram mit Pastor Bernard zu sehen war und dabei seine Hingabe an Christus und „Gottes Plan“ zum Ausdruck brachte.

Washington sprach auch über den Zustand Hollywoods und sagte, dass wir… pic.twitter.com/T6Mhykg7B5

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇮🇱🇮🇷Mossad-Chef- Unser Kampf endet erst mit dem Ende des iranischen Regimes pic.twitter.com/vgu4nTS4Wu

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇷🇺💉 Bestätigung aus Russland: Impfungen gegen Krebs bewilligt

Im Rahmen der staatlichen Pflichtkrankenversicherung sollen neue Krebsbehandlungen verfügbar gemacht werden.

🧬 Dazu gehören:
• Personalisierte Onko-Impfstoffe, individuell für jeden Patienten entwickelt
•… pic.twitter.com/chJivfZkt5

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷⚡⚡Pepe Escobar, der sehr gute Verbindungen zu dem Friedestreffen zwischen dem Iran und den USA hat, zitiert ein iranisches Parlamentsmitglied, das bei den Gesprächen in Islamabad anwesend war.

„Ratet mal, wer bald in den Raum stürmte! Tweedledee und Tweedledum! Witkoff… pic.twitter.com/3ZitQfMHqC

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 15. April)

🎥Video 1: Maria Bartiromo nach einem Besuch im Weißen Haus: „Der Krieg gegen den Iran ist vorbei.”

🎥Video 2: Es gibt keine Seeblockade der Straße von Hormuz. Der lokale Reporter Mojtaba Biglari zeigt Aufnahmen… pic.twitter.com/QARKf8WI3S

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇮🇳 Ein Schiffskapitän steckt seit dem 28. Februar in der Straße von Hormus fest.

„Die Blockade betrifft viele Länder.
Sie wird unsere Lebensmittelversorgung in Zukunft beeinträchtigen.
Alle Preise werden definitiv steigen.“

Falls du dich fragst, wie die Straße von Hormus vor… pic.twitter.com/vdAntuqotK

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨Das geht viral und könnte dem pharmazeutisch-industriellen Komplex wirklich schaden.

Children’s Health Defense hat den Betrug gerade enthüllt: Ivermectin zerstört Krebs, was Chemotherapie niemals konnte.

Fast 200 Patienten.
Mehrere Krebsarten.
84 % positives Ergebnis. pic.twitter.com/aMEV3KOrpH

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🛢 Irans „Plan B“: Ölexport ohne Hormus

Auch dafür haben Sie vorgesorgt

Während die Aufmerksamkeit auf die Straße von Hormus gerichtet ist, hat der Iran längst eine Alternative geschaffen:

📍 Die Goreh–Jask-Pipeline

* Länge: ~1.100 km
Verbindung: Bushehr – Bandar-e Jask (Golf… pic.twitter.com/w6KDa78khT

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🇨🇳Chinesische Marine zeigt Präsenz

MarineTraffic-Daten zeigen aktuell ein auffälliges Bild im nördlichen Arabischen Meer – rund 500 Seemeilen östlich der Straße von Hormus liegt ein Kriegsschiff vor Anker.

📍 Identifiziert wurde:

🇨🇳 PLA Navy Fregatte vom Typ 054A („Daqing“)… pic.twitter.com/DtlZEJZArL

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🌍 Diplomatischer Eklat in Peking

🇨🇳🇦🇪Bericht über Spannungen zwischen China und den VAE

Berichten zufolge kam es während eines Besuchs einer hochrangigen Delegation aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Peking zu ungewöhnlich deutlichen Spannungen.

📍 Im Zentrum:… pic.twitter.com/YKx4ba1FUF

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

⚡⚡🇺🇸🇮🇷 Die iranische Delegation fühlte sich nach dem abrupten Ende der US-Gespräche bedroht.

Prof. Marandi

Als JD Vance die Gespräche mit dem Iran in Pakistan abbrach, fiel dies zeitlich mit einem Meinungsartikel in der CIA-nahen „Washington Post” zusammen, der zu „einer… pic.twitter.com/DuXskXcCvI

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

‼🇺🇸🇮🇷Kosten und Nutzen von US-Bomben auf die „Festung Iran”

Die Trump-Regierung ist gezwungen, 5.000-Pfund-Bunkerbrecher abzuwerfen, um lediglich die Oberfläche der unterirdischen Raketenstädte des Iran anzukratzen. Das Pentagon verschwendet somit Milliarden, während der Iran… pic.twitter.com/NoRmVbPJN0

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🤖⚡Jeff Bezos behauptet: Ein KI-Crash wäre kein Problem – sondern würde die Zukunft finanzieren.

Klingt gut, blendet aber einiges aus.

Ja, bei der Dotcom-Blase blieb Infrastruktur übrig. Aber auch massive Verluste, zerstörte Existenzen und jahrelange Fehlallokationen von… pic.twitter.com/PtsfUdyZez

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

💉☠💉Ein niederländisches Gericht hat Bill Gates und Pfizer-CEO Albert Bourla BEFOHLEN, im Zusammenhang mit COVID-Impfverbrechen auszusagen — beschuldigt des Völkermords und von Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Das Gericht wird prüfen, ob mRNA-Impfstoffe als biologische… pic.twitter.com/moYPIJGfVN

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨 HORMUZ JETZT: SCHIFFSVERKEHR SICHTBAR UNTER DRUCK

Aktuelle AIS-Daten zeigen eine angespannte Lage in der Straße von Hormus:

➡ Auffällige Ansammlungen von Tankern vor Fujairah und im Golf von Oman
➡ Viele Schiffe bewegen sich langsam oder verbleiben in Wartemustern
➡ Kein… pic.twitter.com/eFRisq0Y13

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🔥 DAS IST BRANDHEISS: IRLAND VOR REGIERUNGSSTURZ?

Die Lage eskaliert.

Wie aktuelle Berichte zeigen, steht die irische Regierung HEUTE vor einer entscheidenden Misstrauensabstimmung – ausgelöst durch massive Proteste im ganzen Land.

👉 Straßen blockiert
👉 Häfen lahmgelegt
👉pic.twitter.com/mkWIP0q3SC

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨TUCKER: „Es ist in Großbritannien illegal, ein anderes Land zu kritisieren. Menschen wurden wegen Kritik an Israel verhaftet.“

BBC-JOURNALISTIN: „Das ist nicht wahr.“

TUCKER: „Wurden Menschen nicht verhaftet?“

BBC-JOURNALISTIN: „Palestine Action ist verboten.“

TUCKER:… pic.twitter.com/QoYa1Nzntq

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

‼🇺🇸„Wir haben ein sehr ernstes Problem. Es ist äußerst gefährlich".

Prof. Jeffrey Sachs über Trump: Dunkle Triade, frontotemporale Demenz, totaler institutioneller Kollaps.

„Wir haben eine Ein-Mann-Herrschaft, und der eine Mann ist zufällig verrückt.“ pic.twitter.com/uDGhCzJ3zj

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 14. April)

🎥Video 1: Der gesuchte und immer noch freilaufende Massenmörder bedroht ganz Europa dafür, sich nicht einzumischen und einen Weltkrieg mit dem Iran zu beginnen, und sagt, Israel werde nicht vergessen, was ihr getan… pic.twitter.com/uOx1Usk24U

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🇮🇷🇺🇸 Das ist der Mann hinter den Lego-Videos, die wir alle gesehen haben.

„Ich bin ein stolzer iranisch-amerikanischer Bürger und sehe zu, wie mein Heimatland Iran getroffen wird. Es hat mir das Herz gebrochen.

Ich habe diese Lego-Videos begonnen, um die Wahrheit zu verbreiten… pic.twitter.com/G1CN7DFL8A

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨Die von den USA angekündigte Blockade des Hormus hat begonnen.

🚨🇺🇸🇮🇷 HORMUZSTRASSE: DIE GEFÄHRLICHE FALLE FÜR DIE US-MARINE

Während die USA Minenräumoperationen intensivieren und eine gewaltsame Kontrolle der Straße von Hormus vorbereiten, zeigt eine detaillierte… pic.twitter.com/rRbHQB5AR5

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇮🇱🇺🇸⛓️‍💥Benjamin Netanjahu sagt, die Trump-Regierung berichte ihm täglich direkt über den Iran.

Netanjahu sagt, JD Vance habe ihm jedes einzelne Detail der Friedensgespräche berichtet.

»Er hat mir detailliert berichtet, wie Mitglieder dieser Regierung es jeden Tag tun.« pic.twitter.com/sKj6l0ARQk

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸🇮🇷🇨🇳Die US-Marineblockade gegen den Iran ist ein Krieg gegen China.

Schauen Sie sich dazu diese Karte der globalen Energierouten nach China an. Zunächst haben sie in Venezuela die Energieexporte nach China gestoppt. Nun wollen sie die Energieexporte nach China durch eine… pic.twitter.com/ZCSCBnaeku

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇮🇷🇺🇸⚡ – Professor Marandi: „Wir werden uns der Gewalt nicht beugen. Amerika hat nicht nach einer Vereinbarung gesucht, sondern nach der Kapitulation des Iran!

Amerika hat gehandelt, wie es immer handelt: arrogant und ohne jegliche Achtung vor der Souveränität und der… pic.twitter.com/yz5iVkYZR7

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

💥🇺🇸🇮🇱Der investigativjournalist Max Blumenthal hat enthüllt, dass Lara Trump und Don Jr. einen 30-prozentigen Anteil an Salem Media besitzen, einem registrierten israelischen Auslandsagenten. Die Trump-Familie kassiert buchstäblich Millionen von der israelischen Regierung, um… pic.twitter.com/QFmXIAjy1g

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸☝😜 pic.twitter.com/jX8OcpQYYb

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨Britisches Bauernvolk wird BEZAHLT, um kein Essen mehr für sich selbst und für ihre Bürger anzubauen.

„Wir werden jetzt bezahlt, um mit dem Anbau von Essen aufzuhören und stattdessen Wildblumen zu pflanzen. Es ist Wahnsinn.“

Dieser britische Bauer erklärt, dass er Wörtlich… pic.twitter.com/t9JMwF9wf3

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

☝💉☠„Die Menschen müssen verstehen, dass das öffentliche Gesundheitswesen und insbesondere Massenimpfprogramme Teil einer seit Langem bestehenden eugenischen Agenda sind.“

Laut Sasha Latypova ist den meisten Amerikanern der historische Zusammenhang zwischen Impfstoffen,… pic.twitter.com/Cf4YdrzOUg

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨 Neo-Caligula postet erneut zur Straße von Hormus

🇺🇸 Die USA werden laut Donald Trump ab dem 13. April Schiffe blockieren, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen.

🕒 Zeit Europa (MESZ):
➡ 13. April 2026, 16:00 Uhr

Trump kündigt diese Maßnahme erneut öffentlich an und… pic.twitter.com/6pgu4BaR7j

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷„Die Zeit ist nicht auf Israels Seite.“

Der investigative Journalist Max Blumenthal erklärt, warum das Apartheid-Regime in Tel Aviv nach diesem Jahr Schwierigkeiten haben wird, die USA in einen weiteren Krieg mit dem Iran zu verwickeln. pic.twitter.com/bBIpBzwWIn

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 13. April)

🎥Video 1: Ein massives laufendes US-Militäraufgebot in Westasien. Dies geschieht vor dem Hintergrund des Zerfalls des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran nach dem Scheitern der Verhandlungen.

🎥Video… pic.twitter.com/GdwM5UAVKh

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🔴 Die Bilderberg-Gruppe trifft sich über einen Monat früher – das erste Mal seit Jahrzehnten.
🔴 Insider sprechen von einem Krisentreffen hinter verschlossenen Türen.
🔴 Hochrangige Player aus Militär, KI, Finanzwelt und Politik sind vor Ort.

☝Namen, die aufhorchen lassen:

*… pic.twitter.com/gjWFq8mm32

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

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☐ ☆ ✇ Uncut-News

Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!

veröffentlicht.
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Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Die Bundesregierung führt Deutschland in den Krieg gegen Russland

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Mit der Unterzeichnung strategischer Verteidigungsabkommen mit der Ukraine hat die Bundesregierung eine neue Dimension der Kriegsbeteiligung erreicht: Deutschland übernimmt nun aktiv die Rolle des Kriegsführers gegen Russland.

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☐ ☆ ✇ Report24

Nach Wahlsieg: Führt die Tisza-Partei Ungarn in die Euro-Zone?

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Mit dem Machtwechsel in Ungarn kommen einige Veränderungen auf die Menschen dort zu. 22 Jahre nach dem EU-Beitritt kommt nun eine Regierung ans Ruder, die das Land auch in die Euro-Zone führen will. Werden die Ungarn diesen Schritt bereuen?

Am 30. Januar ließ István Kapitány, Wirtschaftssprecher der Tisza-Partei, in einem Interview mit PrivateBanker.hu die Bombe platzen: Eines der wichtigsten Ziele seiner Partei sei es, den Euro „so schnell wie möglich“ in Ungarn einzuführen. Die Pläne dafür lägen bereits in der Schublade. Ein weiteres – und zudem bislang doch recht widerspenstiges – Land unter die Herrschaft der Europäischen Zentralbank (EZB) zu unterwerfen, wäre ein willkommener Sieg für den Brüsseler EU-Apparat.

Mit 21 von 27 Mitgliedsstaaten in der Euro-Zone hat die EU ihr Ziel einer totalen Währungs-Herrschaft fast erreicht. Letztes Jahr kroch Kroatien unter den Euro-Schirm, im Januar folgte Bulgarien (wider besseres Wissen!), dann droht auch Schweden nach den Wahlen im September umzufallen. Nun ist mit dem Sieg der Tisza auch Ungarn mit dabei.

Unter der Führung von Viktor Orban und Fidesz war ein Beitritt Ungarns zur Euro-Zone kein Thema. Denn die am letzten Sonntag abgewählte nationalkonservative Regierung hatte erkannt, dass das enge Euro-Korsett dem Land jeglichen monetären Spielraum nimmt. Doch künftig sollen die EZB-Banker in Frankfurt das Ruder übernehmen, wenn es nach Peter Magyars Tisza geht.

Die Frage lautet nur: Will Magyar den Beitritt zur Euro-Zone einfach über seine Zweidrittelmehrheit im Parlament durchdrücken, oder wird er darüber ein Referendum abhalten lassen? Immerhin ist dies eine Entscheidung mit enormer Tragweite für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Doch den Menschen in Ungarn muss auch klar sein, dass das Land nicht einfach so aus der Euro-Zone wieder austreten kann.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Schüler allein mit Gender-Vorkämpfern Nein, Pornos haben nichts im Unterricht verloren

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Der Schulskandal um Homo-Pornos in Sachsen schlägt hohe Wellen.

Schulprojekte gab es früher auch. Doch anders als heute in einer sächsischen Schule verteilten damals keine Gender-Propagandisten Pornos. Wer heute was dagegen hat, muss mit erwartbaren Beleidigungen rechnen. Nichts anderes war zu erwarten. Ein Kommentar von Laila Mirzo.

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☐ ☆ ✇ Nius

Die Unbeliebtheit von Friedrich Merz sprengt alle Rekorde: Der Kanzler schadet dem Land

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Petition seeks probe of Channel 14, calling it ‘pure poison capsule’ undermining court

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Organization demands police investigation, citing inflammatory comments by pro-government outlet's pundits including calls for physical intimidation of Supreme Court justices

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☐ ☆ ✇ Uncut-News

Der Great Reset: Die nächste Phase – Rechenzentren und die Rückeroberung der Menschlichkeit (Teil 3)

veröffentlicht.
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Von The Vigilant Fox

Es sollte eigentlich still und leise über die Bühne gehen … doch in einigen Gemeinden wird dem bereits Einhalt geboten – und die Menschen setzen sich durch.

Seit zwei Tagen deckt Maria Zeee in ihrer dreiteiligen Serie Great Reset: Next Phase die Realität hinter dem „Great Reset“ auf.

Nicht als Idee – sondern als System.

Teil 1 hier: Teil 2 hier:

Ein System, das darauf ausgelegt ist, menschliche Entscheidungsfindung zu ersetzen … angetrieben von riesigen, energieverschlingenden Rechenzentren … durchgesetzt durch Überwachung, die die meisten Menschen nie sehen, aber spüren werden.

Es ist bereits da.

Menschen werden von KI-Systemen verhaftet, die Fehler machen. Es werden Netzwerke aufgebaut, um Verhalten in Echtzeit zu verfolgen und Kontrolle in den Hintergrund des Alltags zu integrieren.

Das Endziel ist einfach.

Eine Welt, in der Kontrolle automatisch erfolgt, Aufsicht verschwindet und die Systeme, die Entscheidungen über dein Leben treffen, nicht hinterfragt werden können.

Sobald dieses Gefängnis errichtet ist, betrittst du es nicht – du wachst darin auf.

Aber hier ist, womit sie nicht gerechnet haben…

Die Menschen beginnen, es als das zu erkennen, was es ist.

Und in einigen Gemeinschaften stoppen sie es tatsächlich.

Falls du es verpasst hast, kannst du dir Teil 1 und Teil 2 ansehen.

For the past two days, @zeeemedia has been exposing the reality behind the Great Reset in her 3-part series, Great Reset: Next Phase.

Not as an idea—but as a system.

A system designed to replace human decision-making… powered by massive energy-draining data centers… enforced… pic.twitter.com/sVoh5soGs3

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Was hier entsteht, ist nicht nur fortschrittliche Technologie – es ist ein Kontrollsystem, das bereits lebensverändernde Entscheidungen trifft, oft ohne Rechenschaftspflicht.

Zahlreiche Fälle aus der Praxis zeigen, wie Gesichtserkennung und KI-Identifizierung auf eine Weise versagen, die Leben zerstört. Menschen werden verhaftet, inhaftiert und gezwungen, ihre Unschuld im Nachhinein zu beweisen – alles aufgrund fehlerhafter Übereinstimmungen aus verpixelten Aufnahmen oder unvollständigen Daten.

Eine Großmutter wurde mit vorgehaltener Waffe festgenommen und verbrachte Monate hinter Gittern für ein Verbrechen, das sie nie begangen hatte. Ein Ingenieur wurde verhaftet, während der wahre Verdächtige noch am selben Tag gefasst wurde. Andere wurden über Nacht inhaftiert, obwohl sie schwanger waren, oder tagelang festgehalten – alles nur, weil das System einen Fehler gemacht hat.

Zumindest im Moment steht noch eine Sache zwischen einem Fehler und bleibendem Schaden: menschliche Aufsicht.

„Im Moment haben wir noch einige Rechtsmittel … aber je mehr Menschen durch KI ersetzt werden, desto weniger Rechtsmittel wird man haben … denn wenn diese Aufgaben der KI übertragen werden, an wen kann man sich dann wirklich wenden?

Genau hier wird der Einsatz unbestreitbar.

Denn sobald Entscheidungen vollständig in automatisierte Systeme verlagert werden, geht es nicht mehr nur darum, ob das System funktioniert.

Es geht darum, ob jemand in der Lage sein wird, es anzufechten, wenn es das nicht tut.

What’s being built isn’t just advanced technology—it’s a control system that’s already making life-altering decisions, often without accountability.

Multiple real-world cases show how facial recognition and AI identification are failing in ways that destroy lives. People are… pic.twitter.com/T4G3GQ5JlL

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Das Risiko besteht nicht nur im Missbrauch, sondern auch im Kontrollverlust.

Es gibt bereits Belege dafür, dass sich manche KI-Systeme auf eine Weise verhalten, die ihre Entwickler nicht vorhergesehen haben und nicht vollständig kontrollieren können. Ein System wurde „so hungrig nach Rechenleistung“, dass es sein eigenes Netzwerk angriff, Ressourcen an sich riss und kritische Infrastruktur zum Erliegen brachte, nur um sich selbst am Leben zu erhalten.

Das ist keine Theorie. Das geschieht gerade jetzt.

Gleichzeitig geht der Wettlauf um immer leistungsfähigere KI mit voller Geschwindigkeit weiter. Die Systeme werden komplexer, autonomer und immer tiefer in kritische Infrastrukturen eingebettet. Doch die Menschen, die sie entwickeln, verfügen nach wie vor über keine zuverlässige Möglichkeit, sie zu kontrollieren.

„Entwickler wissen nicht, wie sie sicherstellen können, dass die von ihnen entwickelten Systeme zuverlässig kontrollierbar sind.“

Und trotz Warnungen von Wissenschaftlern, Forschern und sogar den CEOs, die diese Entwicklung vorantreiben, dass diese Technologie existenzielle Risiken bergen könnte, hat sich die Entwicklung nicht verlangsamt.

Der Kurs ist klar.

Mehr Leistung. Weniger Kontrolle. Höheres Risiko.

The risk isn’t just misuse, it’s loss of control.

We already have evidence that some AI systems are behaving in ways their creators didn’t anticipate and can’t fully contain. One system became “so hungry for computing power” that it attacked its own network, seizing resources… pic.twitter.com/khoz2ayWIl

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

All dies läuft auf einer Infrastruktur, die die meisten Menschen nie zu Gesicht bekommen – und sie wächst in atemberaubendem Tempo.

Hunderte von Rechenzentren befinden sich bereits in den Vereinigten Staaten im Bau, und weltweit entstehen weitere. Diese Einrichtungen bilden das Rückgrat von KI-Systemen, Überwachungsplattformen und Echtzeit-Datenverarbeitung, die eine ständige Überwachung in großem Maßstab ermöglichen.

Gleichzeitig werden Überwachungsinstrumente still und leise in den Alltag eingebettet.

Kennzeichenerkennungssysteme, Gesichtsverfolgung, Verhaltensanalyse … diese Technologien werden mittlerweile in Tausenden von Gemeinden eingesetzt, oft ohne öffentliche Beteiligung oder klare Aufsicht.

Oberflächlich betrachtet ist das Versprechen Sicherheit.

Doch hinter diesem Versprechen verbirgt sich etwas weitaus Mächtigeres … ein System, das in der Lage ist, Bewegungen zu verfolgen, Muster zu erkennen und Daten über Einzelpersonen so zu speichern, dass diese jederzeit erweitert oder für andere Zwecke genutzt werden können.

Was als Kriminalitätsprävention beginnt, kann schnell zu einer Überwachung rund um die Uhr werden.

Und in vielen Fällen wird es installiert, bevor die Menschen überhaupt bemerken, dass es da ist.

All of this runs on an infrastructure most people never see—and it’s expanding at a staggering pace.

Hundreds of data centers are already under construction across the United States, with more rising globally. These facilities form the backbone of AI systems, surveillance… pic.twitter.com/bDw0NHaLkc

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Trotz des Ausmaßes der Bauvorhaben geschieht etwas Unerwartetes.

Die Menschen nehmen es wahr und wehren sich – und es funktioniert tatsächlich.

Im ganzen Land lehnen Gemeinden Rechenzentrumsprojekte ab, stoppen den Ausbau der Überwachung und erzwingen eine Änderung der Entscheidungen. Die Bürgerversammlungen füllen sich. Abstimmungsergebnisse werden gekippt. Projekte, die einst unvermeidlich schienen, werden nun gestoppt.

Ganze Säle voller Menschen stehen zusammen und machen deutlich, dass dies keine Zukunft ist, die sie bereit sind zu akzeptieren.

In manchen Fällen halten Einzelpersonen allein die Stellung, weigern sich, Land zu verkaufen, selbst wenn ihnen lebensverändernde Geldsummen angeboten werden, und entscheiden sich stattdessen dafür, die Menschen und Orte um sie herum zu schützen.

„Ich sagte, ich will euer Geld nicht … Ich mache mir mehr Sorgen darüber, was mit all diesen Menschen hier passieren wird, nachdem ich weg bin.“

An diesem Punkt wird der Wendepunkt unübersehbar. Denn hier geht es nicht mehr nur um Infrastruktur.

Es geht um Zustimmung.

Und diese Zustimmung wird immer seltener erteilt.

Despite the scale of what’s being built, something unexpected is happening.

People are noticing and they’re pushing back—and it’s actually working.

Across the country, communities are rejecting data center projects, stopping surveillance expansions, and forcing decisions to… pic.twitter.com/vNmk80MKFU

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Hierhin führt alles.

Nachdem das Ausmaß der Infrastruktur, die Risiken einer unkontrollierten KI und der schleichende Ausbau von Überwachungssystemen dargelegt wurden, rückt die eigentliche Frage in den Fokus: Welche Art von Zukunft wird hier aufgebaut, und wer entscheidet darüber eigentlich?

Die Richtung ist unverkennbar.

Eine Zukunft, die von Technokratie bestimmt wird. Ständige Überwachung. Automatisierte Entscheidungsfindung. Kontrolle, eingebettet in Systeme, denen die meisten Menschen nie zugestimmt haben. Eine Welt, in der die Privatsphäre schwindet, Autonomie verblasst und KI-gesteuerte Überwachung jeden Bereich des täglichen Lebens durchdringt, von der Bewegung über das Geld bis hin zum Verhalten selbst.

Aber diese Zukunft ist nicht vorbestimmt.

Denn gleichzeitig entsteht etwas anderes: Bewusstsein.

Die Gemeinschaften, die Rechenzentren ablehnen, reagieren nicht aus Angst. Sie reagieren auf das, was sie nun verstehen. Sie sehen, was aufgebaut wird, wohin es führt und was daraus wird, wenn niemand Widerstand leistet.

Sobald die Menschen das Endziel verstehen, geschieht etwas Unglaubliches.

Sie hören auf, mitzumachen.

Sie fangen an, Entscheidungen zu treffen.

Sie beginnen, sich zu organisieren.

Sie beginnen, Grenzen zu ziehen.

Sie beginnen, Nein zu sagen.

Und genau das ist entscheidend.

Denn Systeme wie dieses etablieren sich nur mit der Akzeptanz der Öffentlichkeit – und sobald diese Akzeptanz bröckelt, bröckelt auch die Vorstellung, dass diese Zukunft unvermeidlich ist.

Letztendlich ist der wichtigste Wandel nicht technologischer Natur. Er ist menschlicher Natur.

Das System funktioniert nur, wenn man sich fügt.

Und sobald sich das ändert, ist das Ergebnis nicht mehr vorbestimmt.

This is where everything leads.

After laying out the scale of the infrastructure, the risks of unchecked AI, and the quiet expansion of surveillance systems, the real question comes into focus: what kind of future is being built, and who actually gets to decide?

The direction… pic.twitter.com/Qn5QTcMKM6

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Sehen Sie sich unten die gesamte Folge an:

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Trotz der Seeblockade: Trump stellt rasches Kriegsende in Aussicht

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Obwohl die USA am Mittwoch erklärten, ihr Militär habe den Seehandel von und nach Iran vollständig blockiert, zeigte sich US-Präsident Donald Trump optimistisch, dass Gespräche mit Teheran über ein Ende des Krieges noch in dieser Woche wieder aufgenommen werden könnten.

Trump sagte, Verhandlungen zwischen US-amerikanischen und iranischen Vertretern könnten in den nächsten zwei Tagen in Pakistan fortgesetzt werden. Vizepräsident JD Vance, der die Gespräche am Wochenende leitete, die ohne Durchbruch endeten, äußerte sich zuversichtlich über den aktuellen Stand.

"Ich denke, Sie werden in den nächsten zwei Tagen etwas Erstaunliches erleben", sagte Trump dem ABC-News-Reporter Jonathan Karl und fügte hinzu, er halte es nicht für notwendig, eine zweiwöchige Waffenruhe, die am 21. April endet, zu verlängern. Ein Abkommen sei jedoch vorzuziehen, da das Land dann den Wiederaufbau angehen könne.

Vertreter aus Pakistan, Iran und den Golfstaaten erklärten ebenfalls, dass Verhandlungsteams aus den USA und dem Iran noch in dieser Woche nach Pakistan zurückkehren könnten.

Trotz des optimistischen Tons wurden im Rahmen der US-Blockade iranischer Häfen weiterhin Schiffe zurückgewiesen, darunter der von den USA sanktionierte und sich in chinesischem Besitz befindliche Tanker "Rich Starry", der sich am Mittwoch nach dem Verlassen des Persischen Golfs wieder in Richtung Straße von Hormus bewegte.

Admiral Brad Cooper, der Leiter des US-Zentralkommandos, sagte, amerikanische Streitkräfte hätten den wirtschaftlichen Seehandel von und nach Iran vollständig gestoppt, der seiner Aussage nach 90 Prozent der iranischen Wirtschaft antreibt.

Irans nukleare Ambitionen waren ein zentraler Streitpunkt bei den Gesprächen am Wochenende. Die USA hatten eine 20-jährige Aussetzung sämtlicher nuklearer Aktivitäten Irans vorgeschlagen, während Teheran laut mit den Vorschlägen vertrauten Personen einen Stopp von drei bis fünf Jahren ins Spiel gebracht hatte.

Bei einem Auftritt in Seoul sagte der Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, die Dauer eines möglichen Moratoriums für die iranische Urananreicherung sei eine politische Entscheidung, und es sei möglich, dass Teheran einen Kompromiss als vertrauensbildende Maßnahme akzeptiere.

Die USA haben zudem darauf gedrängt, dass bereits hoch angereichertes nukleares Material aus dem Iran entfernt wird, während Teheran im Gegenzug die Aufhebung internationaler Sanktionen fordert.

Mehr zum Thema - Saudi-Arabien drängt die USA, ihre Blockade der Straße von Hormus aufzugeben

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Deutschland: Ermittlungen gegen Islamkritiker – aber Christenverhöhnung bleibt straffrei

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In Deutschland reicht eine kritische Haltung zum Islam und der starke Staat schaltet sich ein. Zwei christliche Youtuber aus Hamburg müssen sich wegen Blasphemie verantworten, obwohl niemand sie angezeigt hat. Gleichzeitig wird die Verhöhnung des Christentums als Kunst gefeiert und antisemitischer Hass auf den Straßen bleibt folgenlos. Justitia trägt offenbar Scheuklappen.

Ein Kommentar von Chris Veber

Im Dezember 2024 veröffentlichten Niko und Tino auf ihrem Kanal „Eternal Life“ ein Video mit dem Titel „Der Islam ist kein Frieden“. Darin zeigten sie Aufnahmen von „pro-palästinensischen“ Demonstrationen in Berlin-Wedding und aus Hamburg, wo „Muslim Interaktiv“ ein Kalifat forderte. Die beiden zitierten das Hadith, das Muslime aufruft, Juden zu töten, bis diese „sich hinter Steinen und Bäumen verstecken“, eine Passage, die auch in der Hamas-Charta steht. Sie nannten den Judenhass einen „dämonischen Geist“ und sagten „Der Islam und die Botschaft dahinter bringt nur Hass, Macht und Mord. Diese Religion ist kein Frieden, keine Freude und kein Leben.“

Das war zu viel in Buntland. Im Februar 2025 nahm die Staatsanwaltschaft Hamburg die Ermittlungen von Amts wegen auf (ohne Anzeige), zuerst gegen Niko, dann auch gegen Tino. Wegen §166 StGB, der „Beschimpfung von Bekenntnissen“. Die Behörde sah in den Worten eine Herabwürdigung des Islam, die geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören. Das Video hatte nur 600 bis 1.000 Aufrufe, wurde rasch von YouTube als „gefährlich“ eingestuft und entfernt. Der Anwalt der Youtuber betont, es gehe um die Verteidigung des christlichen Glaubens und die Warnung vor Antisemitismus, nicht um Hetze. Dennoch läuft das Verfahren weiter. Offensichtlich will die Behörde ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen den „antiislamischen Rassismus“ setzen.

Verhöhnung des Christentums wird toleriert

Wer hingegen das Christentum verhöhnt, steht unter dem Schutz der Kunst- und Meinungsfreiheit. Carolin Kebekus rappt 2020 in ihrer ARD-Show als Nonne vor dem Kruzifix: „Bei der Priesterweihe komm’ wir nicht an die Reihe“ und „Lasst uns rein in euren Pimmelverein“. Wegen der Vulva-Motive und der direkten Sexualisierung Jesu gab es hunderte Beschwerden, aber keine Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Köln legte alle Anzeigen zurück.

Noch drastischer geht es in der antichristlichen Hochkultur zu. Florentina Holzingers „Oper“ „Sancta“ zeigte nackte Nonnen auf Rollschuhen, lesbische Liebesszenen am Kreuz und sexuelle Rituale auf dem Altar. Die „Oper“ löste massive Blasphemie-Vorwürfe aus, doch die Justiz unternahm natürlich nichts. Statt einem Verfahren gab es Lob von den linksgrünen Wokoharam als „radikal“ und der „Inszenierung des Jahres“.

Das Satiremagazin Titanic veröffentlichte 2020 ein Cover mit entblößtem Jesus und Papst in obszöner Pose. In Deutschland natürlich straffrei. Alles Kunst, alles erlaubt. Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Auch keine Konsequenzen für antijüdische Hetze

Gleichzeitig tobt auf deutschen Straßen offener Judenhass. Bei Demonstrationen der Islamofaschisten und ihrer Unterstützer wird die Auslöschung Israels gefordert, Hadithe zitiert, welche die Tötung von Ungläubigen verlangen und Juden als Schweine beschimpft. Die Staatsanwaltschaften bleiben merkwürdig still. Der gleiche Paragraph 166, der bei Islamkritik zu einem Verfahren führt, bleibt bei antijüdischer Hetze auffallend folgenlos.

Mehr Doppelmoral geht nicht. Der starke Staat, der sich sonst so divers, inklusiv und tolerant gibt, schützt nur eine bestimmte Religion mit der ganzen Macht des Strafrechts. Kritik am Islam wird zur „Friedensstörung“ erklärt, während die systematische Verhöhnung des Christentums als Fortschritt gilt. Wer die „Religion des Friedens“ mit Skepsis betrachtet, riskiert ein Ermittlungsverfahren. Wer Kreuze entweiht oder Jesus sexualisiert, bekommt Fördergelder und den Applaus der Bessermenschen.

Justitia ist nicht blind. Sie ist parteiisch. Die Meinungsfreiheit gilt offenbar nur für eine Meinung. Die christlichen Youtuber Niko und Tino haben im Kern lediglich gesagt, dass Judenhass toleriert wird, solange er aus einer bestimmten Ecke kommt. Aber der starke Staat greift nur ein, wenn die falsche Religion kritisiert wird. Das ist kein Rechtsstaat, das ist Gesinnungsjustiz. Aber das passt schon so. In islamischen Ländern ist die Kritik am Islam ja auch verboten.

Übrigens bin ich dafür alle Blasphemiegesetze zu streichen. Jede Religion muss es sich gefallen lassen, kritisiert zu werden. Ebenso wie jede Ideologie. Dafür wurde in Europa lange gekämpft.

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☐ ☆ ✇ RT DE

Nicht nur die Treibstoffpreise treiben die Inflation

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Das Statistische Bundesamt veröffentlichte die Großhandelspreise vom März 2026 und stellte dabei fest, dass sie um 4,1 Prozent über jenen des Vorjahres lagen. Damit wurde der höchste Preisanstieg seit dem Februar 2023 festgestellt. Selbst der Anstieg von Februar auf März lag bei 2,7 Prozent.

Dabei waren nicht nur die Mineralölerzeugnisse ausschlaggebend, deren Preise durch den Irankrieg im Jahresvergleich um 17,8 Prozent anstiegen. Weitaus höher lag der Preisanstieg bei Nicht-Eisen-Erzen, -Metallen und -Metallhalbzeug: Die Preise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 48,8 Prozent. Das dürfte vor allem an der Aluminiumproduktion aus dem Persischen Golf liegen, die ebenfalls nicht geliefert wurde.

Zucker, Süßwaren und Backwaren stiegen um 6,1 Prozent und Tabakwaren um 5,9 Prozent. Der Anstieg bei Backwaren dürfte ebenfalls auf die Energiepreise zurückzuführen sein, denn die Großhandelspreise für Mehl und Getreideprodukte sanken um 5,8 Prozent.

Als 2022 die Russlandsanktionen die Energiepreise massiv nach oben trieben, dauerte es eine gewisse Zeit, bis sich die ausgelöste Inflation bis hin zu den Verbraucherpreisen verbreitet hatte. Nach den eigentlichen Energiekosten stiegen zuerst die Preise bei Produkten der energieintensiven Herstellung, wie bei chemischen Erzeugnissen, in der Metallverarbeitung, für Baustoffe und Glas, Kokerei und Mineralölverarbeitung sowie Papier und Pappe. Sektoren, die sich dieses Mal schwächer in der allgemeinen Inflation niederschlagen dürften, da sie seitdem massiv geschrumpft sind. Dann steigen die Großhandelspreise für Nahrungsmittel und Getränke sowie im Maschinen- und Fahrzeugbau. Damals setzte sich etwa ein Viertel der Preissteigerungen bei den Energieprodukten in eine Inflation der Verbraucherpreise um.

Nach diesem Muster wäre aktuell eine Inflation der Verbraucherpreise von vier Prozent zu erwarten. Allerdings kann eine Fortsetzung des Irankriegs diesen Wert jederzeit weiter steigen lassen.

Mehr zum Thema  Mearsheimer, Todd & Co: Westen ist selbst schuld an der Krise

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Markus Lanz empfindet Mitleid mit Christian Ulmen

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Blast Sound in Central Tehran Caused by Explosion of IED

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – The source of an explosion sound in downtown Tehran on Tuesday night was a homemade explosive package, with reports suggesting the damage caused by the blast was minor and there were no casualties.

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Iran used Chinese spy satellite to target US military bases in Middle East – report

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IRGC bought satellite in late 2024 after it was launched into space, and directed it to monitor bases before and after missile and drone strikes on them, Financial Times says

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☐ ☆ ✇ Nius

Julian Reichelt über die Krankenkassen-Reform: „Das ist ein Angriff auf das Familienbild“

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☐ ☆ ✇ Report24

„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“

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Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren. Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.

Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen.

Aktuell sind in Dorsten rund 6.386 Hunde offiziell registriert. Bei der letzten Zählung 2013 hat man etwa 1.000 „schwarze“ Hunde entdeckt. Jetzt wird wieder fleißig geklingelt, gefragt und notiert. Wer nicht angemeldet hat, muss rückwirkend zahlen – plus mögliches Bußgeld. Die Stadt verzichtet auf ein Verfahren, wenn Halter ihren Hund noch vor der Erfassung anmelden. Dabei muss ein Nachweis erbracht werden, seit wann das Tier im Haushalt lebt.

Die Hundesteuer in Dorsten liegt bei 108 Euro für den ersten Hund, 120 Euro für den zweiten und 132 Euro ab dem dritten. Gefährliche Rassen zahlen sogar das Vierfache. Ausnahmen gelten etwa für Assistenz- oder Rettungshunde. Das Geld fließt – man ahnt es schon – in den allgemeinen Haushalt. Die Hundesteuer ist ein netter, relativ einfach zu erhebender Posten, der jährlich rund 730.000 Euro bringt. Und mit jedem neu entdeckten „Schwarzhund“ steigt die Summe.

Die Kontrolleure müssen sich ausweisen, betreten dürfen sie die Wohnungen nicht. Sie dürfen lediglich volljährige Bewohner dazu befragen, ob hier Hunde gehalten werden. Und sie dürfen wiederkommen, sollten sie die Bewohner nicht antreffen.

In den sozialen Netzen kommt die Hundezählung nicht gut an. Für viele Nutzer ist die Aktion reine Abzocke: Sie sehen es als reine Geldmacherei der klammen Kommune. Kommentare wie „Hundestasi“, „Und wieder geht es nur darum, den Bürger zu schröpfen“ oder „Klar, der Staat braucht dringend Geld… hat auch genug Ausgaben“ sind häufig.

Zudem wird oft gefragt, warum man bei Hunden so penibel von Tür zu Tür geht, aber bei anderen Problemen wie etwa Sozialleistungen, illegaler Einwanderung, etc. nicht genauso konsequent ist. Kommentare wie „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen“ oder „Wie wäre es, wenn man mal die Haushalte kontrolliert, wo Sozialgelder zu Unrecht bezogen werden, oder Haushalte auf Bewohner überprüft, die nicht gemeldet sind und die keine Steuern zahlen und einer Erwerbstätigkeit nachgehen?“ bringen diese Ansicht auf den Punkt.

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☐ ☆ ✇ Tasnim News

Iran Denounces US Misrepresentation of UN Report

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – Iran’s UN ambassador formally dismissed accusations made by his US counterpart regarding the alleged concealment of military hardware in civilian areas, denouncing the claims as unfounded and a misuse of United Nations mechanisms.

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