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Avantgarde mit ukrainisch-kriminellem Flair: Belgien erklärt Toporowski-Sammlung zur Fälschung

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Bekanntlich werden Künstler der russischen Avantgarde im Westen am häufigsten und bereitwilligsten gefälscht. In den letzten Jahren waren zahlreiche renommierte Museen auf die eine oder andere Weise in Skandale um solche Fälschungen verwickelt – auch die für ihre Fachkompetenz bekannte Wiener Albertina blieb davon nicht verschont. Und nun ist Belgien an der Reihe. In Gent beginnen die Vorverhandlungen im Fall von Igor und Olga Toporowski, die des Betrugs mit gefälschten Kunstwerken verdächtigt werden. In diesen Tagen soll entschieden werden, ob genügend Beweise vorliegen, um den Fall der Toporowskis und der ehemaligen Direktorin des Genter Museums der Schönen Künste, Catherine de Zegher, vor Gericht zu bringen.

Wie berichtet wird, haben sich zwei weitere Sammler, die keine belgischen Staatsbürger sind, dem Verfahren als Zivilkläger angeschlossen. Es stellte sich heraus, dass einer von ihnen im Laufe von acht Jahren 112 Gemälde von dem Ehepaar Toporowski erworben hatte – im Wert von 15 Millionen Euro und 325.000 US-Dollar. Der Staatsanwalt stuft all diese Werke als "Fälschungen" ein. Dabei handelte es sich nicht nur um Werke russischer Avantgardisten; auf der Liste seiner Ankäufe befand sich beispielsweise ein "Renoir" für 865.000 Euro. Der zweite Ausländer kaufte von den Toporowskis "mindestens 59 Kunstwerke", die ebenfalls "nicht vom angegebenen Künstler geschaffen" wurden, im Gesamtwert von 4,4 Millionen US-Dollar. The Art Newspaper schreibt:

"Der Skandal entbrannte im Jahr 2018, als Experten nach der Besichtigung der neu gestalteten Dauerausstellung im Museum der Schönen Künste in Gent in einem offenen Brief an The Art Newspaper erklärten, dass bei einem Teil der Werke Zweifel an der Echtheit bestünden. Es ging um Gemälde russischer Avantgardisten, die von der vom Ehepaar Toporowski gegründeten Stiftung Dieleghem für eine langfristige Ausstellung zur Verfügung gestellt worden waren. [...] Es handelt sich um Werke, die angeblich von Stars der russischen Avantgarde geschaffen wurden, insbesondere von Natalia Gontscharowa, Wassili Kandinskij und Kasimir Malewitsch. 24 Gemälde aus der Ausstellung wurden an ein Labor geschickt, wo Pigmentanalysen und Radiokarbonanalysen durchgeführt wurden, die zeigten, dass sie alle nicht aus der angegebenen Entstehungszeit stammen und zeitgenössisch sind."

Die Toporowskis versuchten, die aus den Geschäften erzielten Beträge zu verschleiern, indem sie diese auf Auslandskonten überwiesen – zudem wurden zahlreiche Fälle von Urkundenfälschung aufgedeckt. So wurde laut Angaben von der Zeitung De Standaard in der Gründungsurkunde des Dieleghem-Fonds "eine Adelige als Gründerin angegeben, obwohl sie dem nicht zugestimmt hatte".

Interessanterweise gelang es dem Sammler-Ehepaar Toporowski im Jahr 2018 geschickt, sich der Verantwortung zu entziehen. Dabei hätten die europäischen Strafverfolgungsbehörden nur genauer auf ihre Vergangenheit schauen müssen – auch in Russland waren sie in Skandale verwickelt. Igor Toporowski, ursprünglich aus dem ukrainischen Dnjepropetrowsk, war bereits in zwielichtige Antiquitätengeschäfte verwickelt, und zwar in den in der russischen Geschichte bekanntesten Fall der Preobraschenskijs. Das Ehepaar Preobraschenskij eröffnete Anfang der 2000er Jahre in Moskau eine Galerie, über die eine Flut von Kunstfälschungen lief. Alles deutet darauf hin, dass Igor Toporowski den Preobraschenskijs Fälschungen von Werken russischer Avantgardisten lieferte, die diese dann an Oligarchen verkauften.

Zunächst trat er jedoch nur als Zeuge in diesem Fall auf. Nachdem jedoch die russischen Strafverfolgungsbehörden den Toporowskis auf den Zahn fühlten und versuchten, ihre Beteiligung an dem Betrug aufzudecken, wechselten sie eilig ihren Wohnort und zogen nach Europa. Doch auch dort gelang es ihnen offenbar nicht, sich der Justiz zu entziehen.

Mehr zum Thema Die Kunst des Verbrechens: Welche Gemälde russischer Künstler werden am meisten gefälscht?

(Auszug von RSS-Feed)

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

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Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

⚠🇮🇱☠ Schwere Vorwürfe gegen Israel: Bericht spricht von organisierter Folter

Eine TV-Sendung von *The Young Turks (TYT)* greift einen Bericht des Euro-Mediterranen Human Rights Monitor auf – mit brisantem Inhalt:

👉 Demnach gibt es Belege für systematische sexuelle Gewalt… pic.twitter.com/2F3K5bFjVu

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

Der Hollywood-Schauspieler Denzel Washington wurde zum viralen Hit, als er live auf Instagram mit Pastor Bernard zu sehen war und dabei seine Hingabe an Christus und „Gottes Plan“ zum Ausdruck brachte.

Washington sprach auch über den Zustand Hollywoods und sagte, dass wir… pic.twitter.com/T6Mhykg7B5

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇮🇱🇮🇷Mossad-Chef- Unser Kampf endet erst mit dem Ende des iranischen Regimes pic.twitter.com/vgu4nTS4Wu

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇷🇺💉 Bestätigung aus Russland: Impfungen gegen Krebs bewilligt

Im Rahmen der staatlichen Pflichtkrankenversicherung sollen neue Krebsbehandlungen verfügbar gemacht werden.

🧬 Dazu gehören:
• Personalisierte Onko-Impfstoffe, individuell für jeden Patienten entwickelt
•… pic.twitter.com/chJivfZkt5

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷⚡⚡Pepe Escobar, der sehr gute Verbindungen zu dem Friedestreffen zwischen dem Iran und den USA hat, zitiert ein iranisches Parlamentsmitglied, das bei den Gesprächen in Islamabad anwesend war.

„Ratet mal, wer bald in den Raum stürmte! Tweedledee und Tweedledum! Witkoff… pic.twitter.com/3ZitQfMHqC

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 15. April)

🎥Video 1: Maria Bartiromo nach einem Besuch im Weißen Haus: „Der Krieg gegen den Iran ist vorbei.”

🎥Video 2: Es gibt keine Seeblockade der Straße von Hormuz. Der lokale Reporter Mojtaba Biglari zeigt Aufnahmen… pic.twitter.com/QARKf8WI3S

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇮🇳 Ein Schiffskapitän steckt seit dem 28. Februar in der Straße von Hormus fest.

„Die Blockade betrifft viele Länder.
Sie wird unsere Lebensmittelversorgung in Zukunft beeinträchtigen.
Alle Preise werden definitiv steigen.“

Falls du dich fragst, wie die Straße von Hormus vor… pic.twitter.com/vdAntuqotK

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨Das geht viral und könnte dem pharmazeutisch-industriellen Komplex wirklich schaden.

Children’s Health Defense hat den Betrug gerade enthüllt: Ivermectin zerstört Krebs, was Chemotherapie niemals konnte.

Fast 200 Patienten.
Mehrere Krebsarten.
84 % positives Ergebnis. pic.twitter.com/aMEV3KOrpH

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🛢 Irans „Plan B“: Ölexport ohne Hormus

Auch dafür haben Sie vorgesorgt

Während die Aufmerksamkeit auf die Straße von Hormus gerichtet ist, hat der Iran längst eine Alternative geschaffen:

📍 Die Goreh–Jask-Pipeline

* Länge: ~1.100 km
Verbindung: Bushehr – Bandar-e Jask (Golf… pic.twitter.com/w6KDa78khT

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🇨🇳Chinesische Marine zeigt Präsenz

MarineTraffic-Daten zeigen aktuell ein auffälliges Bild im nördlichen Arabischen Meer – rund 500 Seemeilen östlich der Straße von Hormus liegt ein Kriegsschiff vor Anker.

📍 Identifiziert wurde:

🇨🇳 PLA Navy Fregatte vom Typ 054A („Daqing“)… pic.twitter.com/DtlZEJZArL

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🌍 Diplomatischer Eklat in Peking

🇨🇳🇦🇪Bericht über Spannungen zwischen China und den VAE

Berichten zufolge kam es während eines Besuchs einer hochrangigen Delegation aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Peking zu ungewöhnlich deutlichen Spannungen.

📍 Im Zentrum:… pic.twitter.com/YKx4ba1FUF

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

⚡⚡🇺🇸🇮🇷 Die iranische Delegation fühlte sich nach dem abrupten Ende der US-Gespräche bedroht.

Prof. Marandi

Als JD Vance die Gespräche mit dem Iran in Pakistan abbrach, fiel dies zeitlich mit einem Meinungsartikel in der CIA-nahen „Washington Post” zusammen, der zu „einer… pic.twitter.com/DuXskXcCvI

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

‼🇺🇸🇮🇷Kosten und Nutzen von US-Bomben auf die „Festung Iran”

Die Trump-Regierung ist gezwungen, 5.000-Pfund-Bunkerbrecher abzuwerfen, um lediglich die Oberfläche der unterirdischen Raketenstädte des Iran anzukratzen. Das Pentagon verschwendet somit Milliarden, während der Iran… pic.twitter.com/NoRmVbPJN0

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🤖⚡Jeff Bezos behauptet: Ein KI-Crash wäre kein Problem – sondern würde die Zukunft finanzieren.

Klingt gut, blendet aber einiges aus.

Ja, bei der Dotcom-Blase blieb Infrastruktur übrig. Aber auch massive Verluste, zerstörte Existenzen und jahrelange Fehlallokationen von… pic.twitter.com/PtsfUdyZez

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

💉☠💉Ein niederländisches Gericht hat Bill Gates und Pfizer-CEO Albert Bourla BEFOHLEN, im Zusammenhang mit COVID-Impfverbrechen auszusagen — beschuldigt des Völkermords und von Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Das Gericht wird prüfen, ob mRNA-Impfstoffe als biologische… pic.twitter.com/moYPIJGfVN

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨 HORMUZ JETZT: SCHIFFSVERKEHR SICHTBAR UNTER DRUCK

Aktuelle AIS-Daten zeigen eine angespannte Lage in der Straße von Hormus:

➡ Auffällige Ansammlungen von Tankern vor Fujairah und im Golf von Oman
➡ Viele Schiffe bewegen sich langsam oder verbleiben in Wartemustern
➡ Kein… pic.twitter.com/eFRisq0Y13

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🔥 DAS IST BRANDHEISS: IRLAND VOR REGIERUNGSSTURZ?

Die Lage eskaliert.

Wie aktuelle Berichte zeigen, steht die irische Regierung HEUTE vor einer entscheidenden Misstrauensabstimmung – ausgelöst durch massive Proteste im ganzen Land.

👉 Straßen blockiert
👉 Häfen lahmgelegt
👉pic.twitter.com/mkWIP0q3SC

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨TUCKER: „Es ist in Großbritannien illegal, ein anderes Land zu kritisieren. Menschen wurden wegen Kritik an Israel verhaftet.“

BBC-JOURNALISTIN: „Das ist nicht wahr.“

TUCKER: „Wurden Menschen nicht verhaftet?“

BBC-JOURNALISTIN: „Palestine Action ist verboten.“

TUCKER:… pic.twitter.com/QoYa1Nzntq

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

‼🇺🇸„Wir haben ein sehr ernstes Problem. Es ist äußerst gefährlich".

Prof. Jeffrey Sachs über Trump: Dunkle Triade, frontotemporale Demenz, totaler institutioneller Kollaps.

„Wir haben eine Ein-Mann-Herrschaft, und der eine Mann ist zufällig verrückt.“ pic.twitter.com/uDGhCzJ3zj

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 14. April)

🎥Video 1: Der gesuchte und immer noch freilaufende Massenmörder bedroht ganz Europa dafür, sich nicht einzumischen und einen Weltkrieg mit dem Iran zu beginnen, und sagt, Israel werde nicht vergessen, was ihr getan… pic.twitter.com/uOx1Usk24U

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🇮🇷🇺🇸 Das ist der Mann hinter den Lego-Videos, die wir alle gesehen haben.

„Ich bin ein stolzer iranisch-amerikanischer Bürger und sehe zu, wie mein Heimatland Iran getroffen wird. Es hat mir das Herz gebrochen.

Ich habe diese Lego-Videos begonnen, um die Wahrheit zu verbreiten… pic.twitter.com/G1CN7DFL8A

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨Die von den USA angekündigte Blockade des Hormus hat begonnen.

🚨🇺🇸🇮🇷 HORMUZSTRASSE: DIE GEFÄHRLICHE FALLE FÜR DIE US-MARINE

Während die USA Minenräumoperationen intensivieren und eine gewaltsame Kontrolle der Straße von Hormus vorbereiten, zeigt eine detaillierte… pic.twitter.com/rRbHQB5AR5

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇮🇱🇺🇸⛓️‍💥Benjamin Netanjahu sagt, die Trump-Regierung berichte ihm täglich direkt über den Iran.

Netanjahu sagt, JD Vance habe ihm jedes einzelne Detail der Friedensgespräche berichtet.

»Er hat mir detailliert berichtet, wie Mitglieder dieser Regierung es jeden Tag tun.« pic.twitter.com/sKj6l0ARQk

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸🇮🇷🇨🇳Die US-Marineblockade gegen den Iran ist ein Krieg gegen China.

Schauen Sie sich dazu diese Karte der globalen Energierouten nach China an. Zunächst haben sie in Venezuela die Energieexporte nach China gestoppt. Nun wollen sie die Energieexporte nach China durch eine… pic.twitter.com/ZCSCBnaeku

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇮🇷🇺🇸⚡ – Professor Marandi: „Wir werden uns der Gewalt nicht beugen. Amerika hat nicht nach einer Vereinbarung gesucht, sondern nach der Kapitulation des Iran!

Amerika hat gehandelt, wie es immer handelt: arrogant und ohne jegliche Achtung vor der Souveränität und der… pic.twitter.com/yz5iVkYZR7

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

💥🇺🇸🇮🇱Der investigativjournalist Max Blumenthal hat enthüllt, dass Lara Trump und Don Jr. einen 30-prozentigen Anteil an Salem Media besitzen, einem registrierten israelischen Auslandsagenten. Die Trump-Familie kassiert buchstäblich Millionen von der israelischen Regierung, um… pic.twitter.com/QFmXIAjy1g

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸☝😜 pic.twitter.com/jX8OcpQYYb

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨Britisches Bauernvolk wird BEZAHLT, um kein Essen mehr für sich selbst und für ihre Bürger anzubauen.

„Wir werden jetzt bezahlt, um mit dem Anbau von Essen aufzuhören und stattdessen Wildblumen zu pflanzen. Es ist Wahnsinn.“

Dieser britische Bauer erklärt, dass er Wörtlich… pic.twitter.com/t9JMwF9wf3

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

☝💉☠„Die Menschen müssen verstehen, dass das öffentliche Gesundheitswesen und insbesondere Massenimpfprogramme Teil einer seit Langem bestehenden eugenischen Agenda sind.“

Laut Sasha Latypova ist den meisten Amerikanern der historische Zusammenhang zwischen Impfstoffen,… pic.twitter.com/Cf4YdrzOUg

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨 Neo-Caligula postet erneut zur Straße von Hormus

🇺🇸 Die USA werden laut Donald Trump ab dem 13. April Schiffe blockieren, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen.

🕒 Zeit Europa (MESZ):
➡ 13. April 2026, 16:00 Uhr

Trump kündigt diese Maßnahme erneut öffentlich an und… pic.twitter.com/6pgu4BaR7j

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷„Die Zeit ist nicht auf Israels Seite.“

Der investigative Journalist Max Blumenthal erklärt, warum das Apartheid-Regime in Tel Aviv nach diesem Jahr Schwierigkeiten haben wird, die USA in einen weiteren Krieg mit dem Iran zu verwickeln. pic.twitter.com/bBIpBzwWIn

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 13. April)

🎥Video 1: Ein massives laufendes US-Militäraufgebot in Westasien. Dies geschieht vor dem Hintergrund des Zerfalls des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran nach dem Scheitern der Verhandlungen.

🎥Video… pic.twitter.com/GdwM5UAVKh

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🔴 Die Bilderberg-Gruppe trifft sich über einen Monat früher – das erste Mal seit Jahrzehnten.
🔴 Insider sprechen von einem Krisentreffen hinter verschlossenen Türen.
🔴 Hochrangige Player aus Militär, KI, Finanzwelt und Politik sind vor Ort.

☝Namen, die aufhorchen lassen:

*… pic.twitter.com/gjWFq8mm32

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

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☐ ☆ ✇ Uncut-News

Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!

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Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Die Bundesregierung führt Deutschland in den Krieg gegen Russland

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Mit der Unterzeichnung strategischer Verteidigungsabkommen mit der Ukraine hat die Bundesregierung eine neue Dimension der Kriegsbeteiligung erreicht: Deutschland übernimmt nun aktiv die Rolle des Kriegsführers gegen Russland.

Der Beitrag Die Bundesregierung führt Deutschland in den Krieg gegen Russland erschien zuerst auf .

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☐ ☆ ✇ Report24

Nach Wahlsieg: Führt die Tisza-Partei Ungarn in die Euro-Zone?

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Mit dem Machtwechsel in Ungarn kommen einige Veränderungen auf die Menschen dort zu. 22 Jahre nach dem EU-Beitritt kommt nun eine Regierung ans Ruder, die das Land auch in die Euro-Zone führen will. Werden die Ungarn diesen Schritt bereuen?

Am 30. Januar ließ István Kapitány, Wirtschaftssprecher der Tisza-Partei, in einem Interview mit PrivateBanker.hu die Bombe platzen: Eines der wichtigsten Ziele seiner Partei sei es, den Euro „so schnell wie möglich“ in Ungarn einzuführen. Die Pläne dafür lägen bereits in der Schublade. Ein weiteres – und zudem bislang doch recht widerspenstiges – Land unter die Herrschaft der Europäischen Zentralbank (EZB) zu unterwerfen, wäre ein willkommener Sieg für den Brüsseler EU-Apparat.

Mit 21 von 27 Mitgliedsstaaten in der Euro-Zone hat die EU ihr Ziel einer totalen Währungs-Herrschaft fast erreicht. Letztes Jahr kroch Kroatien unter den Euro-Schirm, im Januar folgte Bulgarien (wider besseres Wissen!), dann droht auch Schweden nach den Wahlen im September umzufallen. Nun ist mit dem Sieg der Tisza auch Ungarn mit dabei.

Unter der Führung von Viktor Orban und Fidesz war ein Beitritt Ungarns zur Euro-Zone kein Thema. Denn die am letzten Sonntag abgewählte nationalkonservative Regierung hatte erkannt, dass das enge Euro-Korsett dem Land jeglichen monetären Spielraum nimmt. Doch künftig sollen die EZB-Banker in Frankfurt das Ruder übernehmen, wenn es nach Peter Magyars Tisza geht.

Die Frage lautet nur: Will Magyar den Beitritt zur Euro-Zone einfach über seine Zweidrittelmehrheit im Parlament durchdrücken, oder wird er darüber ein Referendum abhalten lassen? Immerhin ist dies eine Entscheidung mit enormer Tragweite für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Doch den Menschen in Ungarn muss auch klar sein, dass das Land nicht einfach so aus der Euro-Zone wieder austreten kann.

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Schüler allein mit Gender-Vorkämpfern Nein, Pornos haben nichts im Unterricht verloren

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Der Schulskandal um Homo-Pornos in Sachsen schlägt hohe Wellen.

Schulprojekte gab es früher auch. Doch anders als heute in einer sächsischen Schule verteilten damals keine Gender-Propagandisten Pornos. Wer heute was dagegen hat, muss mit erwartbaren Beleidigungen rechnen. Nichts anderes war zu erwarten. Ein Kommentar von Laila Mirzo.

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☐ ☆ ✇ Nius

Die Unbeliebtheit von Friedrich Merz sprengt alle Rekorde: Der Kanzler schadet dem Land

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Petition seeks probe of Channel 14, calling it ‘pure poison capsule’ undermining court

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Organization demands police investigation, citing inflammatory comments by pro-government outlet's pundits including calls for physical intimidation of Supreme Court justices

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Der Great Reset: Die nächste Phase – Rechenzentren und die Rückeroberung der Menschlichkeit (Teil 3)

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Von The Vigilant Fox

Es sollte eigentlich still und leise über die Bühne gehen … doch in einigen Gemeinden wird dem bereits Einhalt geboten – und die Menschen setzen sich durch.

Seit zwei Tagen deckt Maria Zeee in ihrer dreiteiligen Serie Great Reset: Next Phase die Realität hinter dem „Great Reset“ auf.

Nicht als Idee – sondern als System.

Teil 1 hier: Teil 2 hier:

Ein System, das darauf ausgelegt ist, menschliche Entscheidungsfindung zu ersetzen … angetrieben von riesigen, energieverschlingenden Rechenzentren … durchgesetzt durch Überwachung, die die meisten Menschen nie sehen, aber spüren werden.

Es ist bereits da.

Menschen werden von KI-Systemen verhaftet, die Fehler machen. Es werden Netzwerke aufgebaut, um Verhalten in Echtzeit zu verfolgen und Kontrolle in den Hintergrund des Alltags zu integrieren.

Das Endziel ist einfach.

Eine Welt, in der Kontrolle automatisch erfolgt, Aufsicht verschwindet und die Systeme, die Entscheidungen über dein Leben treffen, nicht hinterfragt werden können.

Sobald dieses Gefängnis errichtet ist, betrittst du es nicht – du wachst darin auf.

Aber hier ist, womit sie nicht gerechnet haben…

Die Menschen beginnen, es als das zu erkennen, was es ist.

Und in einigen Gemeinschaften stoppen sie es tatsächlich.

Falls du es verpasst hast, kannst du dir Teil 1 und Teil 2 ansehen.

For the past two days, @zeeemedia has been exposing the reality behind the Great Reset in her 3-part series, Great Reset: Next Phase.

Not as an idea—but as a system.

A system designed to replace human decision-making… powered by massive energy-draining data centers… enforced… pic.twitter.com/sVoh5soGs3

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Was hier entsteht, ist nicht nur fortschrittliche Technologie – es ist ein Kontrollsystem, das bereits lebensverändernde Entscheidungen trifft, oft ohne Rechenschaftspflicht.

Zahlreiche Fälle aus der Praxis zeigen, wie Gesichtserkennung und KI-Identifizierung auf eine Weise versagen, die Leben zerstört. Menschen werden verhaftet, inhaftiert und gezwungen, ihre Unschuld im Nachhinein zu beweisen – alles aufgrund fehlerhafter Übereinstimmungen aus verpixelten Aufnahmen oder unvollständigen Daten.

Eine Großmutter wurde mit vorgehaltener Waffe festgenommen und verbrachte Monate hinter Gittern für ein Verbrechen, das sie nie begangen hatte. Ein Ingenieur wurde verhaftet, während der wahre Verdächtige noch am selben Tag gefasst wurde. Andere wurden über Nacht inhaftiert, obwohl sie schwanger waren, oder tagelang festgehalten – alles nur, weil das System einen Fehler gemacht hat.

Zumindest im Moment steht noch eine Sache zwischen einem Fehler und bleibendem Schaden: menschliche Aufsicht.

„Im Moment haben wir noch einige Rechtsmittel … aber je mehr Menschen durch KI ersetzt werden, desto weniger Rechtsmittel wird man haben … denn wenn diese Aufgaben der KI übertragen werden, an wen kann man sich dann wirklich wenden?

Genau hier wird der Einsatz unbestreitbar.

Denn sobald Entscheidungen vollständig in automatisierte Systeme verlagert werden, geht es nicht mehr nur darum, ob das System funktioniert.

Es geht darum, ob jemand in der Lage sein wird, es anzufechten, wenn es das nicht tut.

What’s being built isn’t just advanced technology—it’s a control system that’s already making life-altering decisions, often without accountability.

Multiple real-world cases show how facial recognition and AI identification are failing in ways that destroy lives. People are… pic.twitter.com/T4G3GQ5JlL

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Das Risiko besteht nicht nur im Missbrauch, sondern auch im Kontrollverlust.

Es gibt bereits Belege dafür, dass sich manche KI-Systeme auf eine Weise verhalten, die ihre Entwickler nicht vorhergesehen haben und nicht vollständig kontrollieren können. Ein System wurde „so hungrig nach Rechenleistung“, dass es sein eigenes Netzwerk angriff, Ressourcen an sich riss und kritische Infrastruktur zum Erliegen brachte, nur um sich selbst am Leben zu erhalten.

Das ist keine Theorie. Das geschieht gerade jetzt.

Gleichzeitig geht der Wettlauf um immer leistungsfähigere KI mit voller Geschwindigkeit weiter. Die Systeme werden komplexer, autonomer und immer tiefer in kritische Infrastrukturen eingebettet. Doch die Menschen, die sie entwickeln, verfügen nach wie vor über keine zuverlässige Möglichkeit, sie zu kontrollieren.

„Entwickler wissen nicht, wie sie sicherstellen können, dass die von ihnen entwickelten Systeme zuverlässig kontrollierbar sind.“

Und trotz Warnungen von Wissenschaftlern, Forschern und sogar den CEOs, die diese Entwicklung vorantreiben, dass diese Technologie existenzielle Risiken bergen könnte, hat sich die Entwicklung nicht verlangsamt.

Der Kurs ist klar.

Mehr Leistung. Weniger Kontrolle. Höheres Risiko.

The risk isn’t just misuse, it’s loss of control.

We already have evidence that some AI systems are behaving in ways their creators didn’t anticipate and can’t fully contain. One system became “so hungry for computing power” that it attacked its own network, seizing resources… pic.twitter.com/khoz2ayWIl

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

All dies läuft auf einer Infrastruktur, die die meisten Menschen nie zu Gesicht bekommen – und sie wächst in atemberaubendem Tempo.

Hunderte von Rechenzentren befinden sich bereits in den Vereinigten Staaten im Bau, und weltweit entstehen weitere. Diese Einrichtungen bilden das Rückgrat von KI-Systemen, Überwachungsplattformen und Echtzeit-Datenverarbeitung, die eine ständige Überwachung in großem Maßstab ermöglichen.

Gleichzeitig werden Überwachungsinstrumente still und leise in den Alltag eingebettet.

Kennzeichenerkennungssysteme, Gesichtsverfolgung, Verhaltensanalyse … diese Technologien werden mittlerweile in Tausenden von Gemeinden eingesetzt, oft ohne öffentliche Beteiligung oder klare Aufsicht.

Oberflächlich betrachtet ist das Versprechen Sicherheit.

Doch hinter diesem Versprechen verbirgt sich etwas weitaus Mächtigeres … ein System, das in der Lage ist, Bewegungen zu verfolgen, Muster zu erkennen und Daten über Einzelpersonen so zu speichern, dass diese jederzeit erweitert oder für andere Zwecke genutzt werden können.

Was als Kriminalitätsprävention beginnt, kann schnell zu einer Überwachung rund um die Uhr werden.

Und in vielen Fällen wird es installiert, bevor die Menschen überhaupt bemerken, dass es da ist.

All of this runs on an infrastructure most people never see—and it’s expanding at a staggering pace.

Hundreds of data centers are already under construction across the United States, with more rising globally. These facilities form the backbone of AI systems, surveillance… pic.twitter.com/bDw0NHaLkc

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Trotz des Ausmaßes der Bauvorhaben geschieht etwas Unerwartetes.

Die Menschen nehmen es wahr und wehren sich – und es funktioniert tatsächlich.

Im ganzen Land lehnen Gemeinden Rechenzentrumsprojekte ab, stoppen den Ausbau der Überwachung und erzwingen eine Änderung der Entscheidungen. Die Bürgerversammlungen füllen sich. Abstimmungsergebnisse werden gekippt. Projekte, die einst unvermeidlich schienen, werden nun gestoppt.

Ganze Säle voller Menschen stehen zusammen und machen deutlich, dass dies keine Zukunft ist, die sie bereit sind zu akzeptieren.

In manchen Fällen halten Einzelpersonen allein die Stellung, weigern sich, Land zu verkaufen, selbst wenn ihnen lebensverändernde Geldsummen angeboten werden, und entscheiden sich stattdessen dafür, die Menschen und Orte um sie herum zu schützen.

„Ich sagte, ich will euer Geld nicht … Ich mache mir mehr Sorgen darüber, was mit all diesen Menschen hier passieren wird, nachdem ich weg bin.“

An diesem Punkt wird der Wendepunkt unübersehbar. Denn hier geht es nicht mehr nur um Infrastruktur.

Es geht um Zustimmung.

Und diese Zustimmung wird immer seltener erteilt.

Despite the scale of what’s being built, something unexpected is happening.

People are noticing and they’re pushing back—and it’s actually working.

Across the country, communities are rejecting data center projects, stopping surveillance expansions, and forcing decisions to… pic.twitter.com/vNmk80MKFU

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Hierhin führt alles.

Nachdem das Ausmaß der Infrastruktur, die Risiken einer unkontrollierten KI und der schleichende Ausbau von Überwachungssystemen dargelegt wurden, rückt die eigentliche Frage in den Fokus: Welche Art von Zukunft wird hier aufgebaut, und wer entscheidet darüber eigentlich?

Die Richtung ist unverkennbar.

Eine Zukunft, die von Technokratie bestimmt wird. Ständige Überwachung. Automatisierte Entscheidungsfindung. Kontrolle, eingebettet in Systeme, denen die meisten Menschen nie zugestimmt haben. Eine Welt, in der die Privatsphäre schwindet, Autonomie verblasst und KI-gesteuerte Überwachung jeden Bereich des täglichen Lebens durchdringt, von der Bewegung über das Geld bis hin zum Verhalten selbst.

Aber diese Zukunft ist nicht vorbestimmt.

Denn gleichzeitig entsteht etwas anderes: Bewusstsein.

Die Gemeinschaften, die Rechenzentren ablehnen, reagieren nicht aus Angst. Sie reagieren auf das, was sie nun verstehen. Sie sehen, was aufgebaut wird, wohin es führt und was daraus wird, wenn niemand Widerstand leistet.

Sobald die Menschen das Endziel verstehen, geschieht etwas Unglaubliches.

Sie hören auf, mitzumachen.

Sie fangen an, Entscheidungen zu treffen.

Sie beginnen, sich zu organisieren.

Sie beginnen, Grenzen zu ziehen.

Sie beginnen, Nein zu sagen.

Und genau das ist entscheidend.

Denn Systeme wie dieses etablieren sich nur mit der Akzeptanz der Öffentlichkeit – und sobald diese Akzeptanz bröckelt, bröckelt auch die Vorstellung, dass diese Zukunft unvermeidlich ist.

Letztendlich ist der wichtigste Wandel nicht technologischer Natur. Er ist menschlicher Natur.

Das System funktioniert nur, wenn man sich fügt.

Und sobald sich das ändert, ist das Ergebnis nicht mehr vorbestimmt.

This is where everything leads.

After laying out the scale of the infrastructure, the risks of unchecked AI, and the quiet expansion of surveillance systems, the real question comes into focus: what kind of future is being built, and who actually gets to decide?

The direction… pic.twitter.com/Qn5QTcMKM6

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) April 10, 2026

Sehen Sie sich unten die gesamte Folge an:

(Auszug von RSS-Feed)

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Trotz der Seeblockade: Trump stellt rasches Kriegsende in Aussicht

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Obwohl die USA am Mittwoch erklärten, ihr Militär habe den Seehandel von und nach Iran vollständig blockiert, zeigte sich US-Präsident Donald Trump optimistisch, dass Gespräche mit Teheran über ein Ende des Krieges noch in dieser Woche wieder aufgenommen werden könnten.

Trump sagte, Verhandlungen zwischen US-amerikanischen und iranischen Vertretern könnten in den nächsten zwei Tagen in Pakistan fortgesetzt werden. Vizepräsident JD Vance, der die Gespräche am Wochenende leitete, die ohne Durchbruch endeten, äußerte sich zuversichtlich über den aktuellen Stand.

"Ich denke, Sie werden in den nächsten zwei Tagen etwas Erstaunliches erleben", sagte Trump dem ABC-News-Reporter Jonathan Karl und fügte hinzu, er halte es nicht für notwendig, eine zweiwöchige Waffenruhe, die am 21. April endet, zu verlängern. Ein Abkommen sei jedoch vorzuziehen, da das Land dann den Wiederaufbau angehen könne.

Vertreter aus Pakistan, Iran und den Golfstaaten erklärten ebenfalls, dass Verhandlungsteams aus den USA und dem Iran noch in dieser Woche nach Pakistan zurückkehren könnten.

Trotz des optimistischen Tons wurden im Rahmen der US-Blockade iranischer Häfen weiterhin Schiffe zurückgewiesen, darunter der von den USA sanktionierte und sich in chinesischem Besitz befindliche Tanker "Rich Starry", der sich am Mittwoch nach dem Verlassen des Persischen Golfs wieder in Richtung Straße von Hormus bewegte.

Admiral Brad Cooper, der Leiter des US-Zentralkommandos, sagte, amerikanische Streitkräfte hätten den wirtschaftlichen Seehandel von und nach Iran vollständig gestoppt, der seiner Aussage nach 90 Prozent der iranischen Wirtschaft antreibt.

Irans nukleare Ambitionen waren ein zentraler Streitpunkt bei den Gesprächen am Wochenende. Die USA hatten eine 20-jährige Aussetzung sämtlicher nuklearer Aktivitäten Irans vorgeschlagen, während Teheran laut mit den Vorschlägen vertrauten Personen einen Stopp von drei bis fünf Jahren ins Spiel gebracht hatte.

Bei einem Auftritt in Seoul sagte der Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, die Dauer eines möglichen Moratoriums für die iranische Urananreicherung sei eine politische Entscheidung, und es sei möglich, dass Teheran einen Kompromiss als vertrauensbildende Maßnahme akzeptiere.

Die USA haben zudem darauf gedrängt, dass bereits hoch angereichertes nukleares Material aus dem Iran entfernt wird, während Teheran im Gegenzug die Aufhebung internationaler Sanktionen fordert.

Mehr zum Thema - Saudi-Arabien drängt die USA, ihre Blockade der Straße von Hormus aufzugeben

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Deutschland: Ermittlungen gegen Islamkritiker – aber Christenverhöhnung bleibt straffrei

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In Deutschland reicht eine kritische Haltung zum Islam und der starke Staat schaltet sich ein. Zwei christliche Youtuber aus Hamburg müssen sich wegen Blasphemie verantworten, obwohl niemand sie angezeigt hat. Gleichzeitig wird die Verhöhnung des Christentums als Kunst gefeiert und antisemitischer Hass auf den Straßen bleibt folgenlos. Justitia trägt offenbar Scheuklappen.

Ein Kommentar von Chris Veber

Im Dezember 2024 veröffentlichten Niko und Tino auf ihrem Kanal „Eternal Life“ ein Video mit dem Titel „Der Islam ist kein Frieden“. Darin zeigten sie Aufnahmen von „pro-palästinensischen“ Demonstrationen in Berlin-Wedding und aus Hamburg, wo „Muslim Interaktiv“ ein Kalifat forderte. Die beiden zitierten das Hadith, das Muslime aufruft, Juden zu töten, bis diese „sich hinter Steinen und Bäumen verstecken“, eine Passage, die auch in der Hamas-Charta steht. Sie nannten den Judenhass einen „dämonischen Geist“ und sagten „Der Islam und die Botschaft dahinter bringt nur Hass, Macht und Mord. Diese Religion ist kein Frieden, keine Freude und kein Leben.“

Das war zu viel in Buntland. Im Februar 2025 nahm die Staatsanwaltschaft Hamburg die Ermittlungen von Amts wegen auf (ohne Anzeige), zuerst gegen Niko, dann auch gegen Tino. Wegen §166 StGB, der „Beschimpfung von Bekenntnissen“. Die Behörde sah in den Worten eine Herabwürdigung des Islam, die geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören. Das Video hatte nur 600 bis 1.000 Aufrufe, wurde rasch von YouTube als „gefährlich“ eingestuft und entfernt. Der Anwalt der Youtuber betont, es gehe um die Verteidigung des christlichen Glaubens und die Warnung vor Antisemitismus, nicht um Hetze. Dennoch läuft das Verfahren weiter. Offensichtlich will die Behörde ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen den „antiislamischen Rassismus“ setzen.

Verhöhnung des Christentums wird toleriert

Wer hingegen das Christentum verhöhnt, steht unter dem Schutz der Kunst- und Meinungsfreiheit. Carolin Kebekus rappt 2020 in ihrer ARD-Show als Nonne vor dem Kruzifix: „Bei der Priesterweihe komm’ wir nicht an die Reihe“ und „Lasst uns rein in euren Pimmelverein“. Wegen der Vulva-Motive und der direkten Sexualisierung Jesu gab es hunderte Beschwerden, aber keine Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Köln legte alle Anzeigen zurück.

Noch drastischer geht es in der antichristlichen Hochkultur zu. Florentina Holzingers „Oper“ „Sancta“ zeigte nackte Nonnen auf Rollschuhen, lesbische Liebesszenen am Kreuz und sexuelle Rituale auf dem Altar. Die „Oper“ löste massive Blasphemie-Vorwürfe aus, doch die Justiz unternahm natürlich nichts. Statt einem Verfahren gab es Lob von den linksgrünen Wokoharam als „radikal“ und der „Inszenierung des Jahres“.

Das Satiremagazin Titanic veröffentlichte 2020 ein Cover mit entblößtem Jesus und Papst in obszöner Pose. In Deutschland natürlich straffrei. Alles Kunst, alles erlaubt. Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Auch keine Konsequenzen für antijüdische Hetze

Gleichzeitig tobt auf deutschen Straßen offener Judenhass. Bei Demonstrationen der Islamofaschisten und ihrer Unterstützer wird die Auslöschung Israels gefordert, Hadithe zitiert, welche die Tötung von Ungläubigen verlangen und Juden als Schweine beschimpft. Die Staatsanwaltschaften bleiben merkwürdig still. Der gleiche Paragraph 166, der bei Islamkritik zu einem Verfahren führt, bleibt bei antijüdischer Hetze auffallend folgenlos.

Mehr Doppelmoral geht nicht. Der starke Staat, der sich sonst so divers, inklusiv und tolerant gibt, schützt nur eine bestimmte Religion mit der ganzen Macht des Strafrechts. Kritik am Islam wird zur „Friedensstörung“ erklärt, während die systematische Verhöhnung des Christentums als Fortschritt gilt. Wer die „Religion des Friedens“ mit Skepsis betrachtet, riskiert ein Ermittlungsverfahren. Wer Kreuze entweiht oder Jesus sexualisiert, bekommt Fördergelder und den Applaus der Bessermenschen.

Justitia ist nicht blind. Sie ist parteiisch. Die Meinungsfreiheit gilt offenbar nur für eine Meinung. Die christlichen Youtuber Niko und Tino haben im Kern lediglich gesagt, dass Judenhass toleriert wird, solange er aus einer bestimmten Ecke kommt. Aber der starke Staat greift nur ein, wenn die falsche Religion kritisiert wird. Das ist kein Rechtsstaat, das ist Gesinnungsjustiz. Aber das passt schon so. In islamischen Ländern ist die Kritik am Islam ja auch verboten.

Übrigens bin ich dafür alle Blasphemiegesetze zu streichen. Jede Religion muss es sich gefallen lassen, kritisiert zu werden. Ebenso wie jede Ideologie. Dafür wurde in Europa lange gekämpft.

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Nicht nur die Treibstoffpreise treiben die Inflation

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Das Statistische Bundesamt veröffentlichte die Großhandelspreise vom März 2026 und stellte dabei fest, dass sie um 4,1 Prozent über jenen des Vorjahres lagen. Damit wurde der höchste Preisanstieg seit dem Februar 2023 festgestellt. Selbst der Anstieg von Februar auf März lag bei 2,7 Prozent.

Dabei waren nicht nur die Mineralölerzeugnisse ausschlaggebend, deren Preise durch den Irankrieg im Jahresvergleich um 17,8 Prozent anstiegen. Weitaus höher lag der Preisanstieg bei Nicht-Eisen-Erzen, -Metallen und -Metallhalbzeug: Die Preise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 48,8 Prozent. Das dürfte vor allem an der Aluminiumproduktion aus dem Persischen Golf liegen, die ebenfalls nicht geliefert wurde.

Zucker, Süßwaren und Backwaren stiegen um 6,1 Prozent und Tabakwaren um 5,9 Prozent. Der Anstieg bei Backwaren dürfte ebenfalls auf die Energiepreise zurückzuführen sein, denn die Großhandelspreise für Mehl und Getreideprodukte sanken um 5,8 Prozent.

Als 2022 die Russlandsanktionen die Energiepreise massiv nach oben trieben, dauerte es eine gewisse Zeit, bis sich die ausgelöste Inflation bis hin zu den Verbraucherpreisen verbreitet hatte. Nach den eigentlichen Energiekosten stiegen zuerst die Preise bei Produkten der energieintensiven Herstellung, wie bei chemischen Erzeugnissen, in der Metallverarbeitung, für Baustoffe und Glas, Kokerei und Mineralölverarbeitung sowie Papier und Pappe. Sektoren, die sich dieses Mal schwächer in der allgemeinen Inflation niederschlagen dürften, da sie seitdem massiv geschrumpft sind. Dann steigen die Großhandelspreise für Nahrungsmittel und Getränke sowie im Maschinen- und Fahrzeugbau. Damals setzte sich etwa ein Viertel der Preissteigerungen bei den Energieprodukten in eine Inflation der Verbraucherpreise um.

Nach diesem Muster wäre aktuell eine Inflation der Verbraucherpreise von vier Prozent zu erwarten. Allerdings kann eine Fortsetzung des Irankriegs diesen Wert jederzeit weiter steigen lassen.

Mehr zum Thema  Mearsheimer, Todd & Co: Westen ist selbst schuld an der Krise

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Markus Lanz empfindet Mitleid mit Christian Ulmen

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Blast Sound in Central Tehran Caused by Explosion of IED

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Iran used Chinese spy satellite to target US military bases in Middle East – report

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IRGC bought satellite in late 2024 after it was launched into space, and directed it to monitor bases before and after missile and drone strikes on them, Financial Times says

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Julian Reichelt über die Krankenkassen-Reform: „Das ist ein Angriff auf das Familienbild“

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„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“

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Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren. Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.

Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen.

Aktuell sind in Dorsten rund 6.386 Hunde offiziell registriert. Bei der letzten Zählung 2013 hat man etwa 1.000 „schwarze“ Hunde entdeckt. Jetzt wird wieder fleißig geklingelt, gefragt und notiert. Wer nicht angemeldet hat, muss rückwirkend zahlen – plus mögliches Bußgeld. Die Stadt verzichtet auf ein Verfahren, wenn Halter ihren Hund noch vor der Erfassung anmelden. Dabei muss ein Nachweis erbracht werden, seit wann das Tier im Haushalt lebt.

Die Hundesteuer in Dorsten liegt bei 108 Euro für den ersten Hund, 120 Euro für den zweiten und 132 Euro ab dem dritten. Gefährliche Rassen zahlen sogar das Vierfache. Ausnahmen gelten etwa für Assistenz- oder Rettungshunde. Das Geld fließt – man ahnt es schon – in den allgemeinen Haushalt. Die Hundesteuer ist ein netter, relativ einfach zu erhebender Posten, der jährlich rund 730.000 Euro bringt. Und mit jedem neu entdeckten „Schwarzhund“ steigt die Summe.

Die Kontrolleure müssen sich ausweisen, betreten dürfen sie die Wohnungen nicht. Sie dürfen lediglich volljährige Bewohner dazu befragen, ob hier Hunde gehalten werden. Und sie dürfen wiederkommen, sollten sie die Bewohner nicht antreffen.

In den sozialen Netzen kommt die Hundezählung nicht gut an. Für viele Nutzer ist die Aktion reine Abzocke: Sie sehen es als reine Geldmacherei der klammen Kommune. Kommentare wie „Hundestasi“, „Und wieder geht es nur darum, den Bürger zu schröpfen“ oder „Klar, der Staat braucht dringend Geld… hat auch genug Ausgaben“ sind häufig.

Zudem wird oft gefragt, warum man bei Hunden so penibel von Tür zu Tür geht, aber bei anderen Problemen wie etwa Sozialleistungen, illegaler Einwanderung, etc. nicht genauso konsequent ist. Kommentare wie „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen“ oder „Wie wäre es, wenn man mal die Haushalte kontrolliert, wo Sozialgelder zu Unrecht bezogen werden, oder Haushalte auf Bewohner überprüft, die nicht gemeldet sind und die keine Steuern zahlen und einer Erwerbstätigkeit nachgehen?“ bringen diese Ansicht auf den Punkt.

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Iran Denounces US Misrepresentation of UN Report

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Spokesman Lauds Global Solidarity with Iranians against Aggression

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Ukraine says Russian ship carrying stolen grain docked at Haifa, asks Israel to detain it

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Ambassador said to have initially asked Israel to prevent the vessel from docking; Ukraine's FM tells Sa'ar 'illegal trade with stolen goods must not be allowed'

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Birgit Kelle zu Sprit-Versprechen von Friedrich Merz: „Die Halbwertszeit einer Kanzlerzusage beträgt keine 24 Stunden mehr“

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Wer soll Ihnen oder den USA noch irgendetwas glauben, Herr Trump?

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Ein trauriger Brief an Donald Trump.

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79 Prozent unzufrieden mit Bundesregierung! AfD deutlich stärkste Kraft

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Justizskandal? Kein Verfahren gegen Linken-Politikerin im Neuköllner Vergewaltigungsskandal

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Im Skandal um vertuschte mutmaßliche Vergewaltigungen in einem Neuköllner Jugendklub hat die Berliner Staatsanwaltschaft nach Angaben der Leitenden Oberstaatsanwältin derzeit kein Ermittlungsverfahren gegen die Neuköllner Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke) wegen Strafvereitelung im Amt angestrengt. Das berichtet die Junge Freiheit am Dienstag. Damit gerät nun auch Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) unter Druck, die zuvor ein Verfahren gegen die Linken-Politikerin angekündigt hatte und nun offensichtlich eine 180-Grad-Wendung vollzogen hat.

Auslöser der Affäre sind schwere Anschuldigungen um eine Jugendeinrichtung an der Wutzkyallee in Berlin-Neukölln. Dort sollen  mutmaßliche Vergewaltigungen über Wochen nicht angezeigt worden sein, weil Verantwortliche aus dem linken Milieu nach Medienberichten eine angebliche Stigmatisierung der muslimischen Täter vermeiden wollten. Eine Mitarbeiterin des Jugendamts soll Hinweise auf die Taten sogar intern verschwiegen haben.

Günther-Wünsch hatte im Berliner Abgeordnetenhaus erklärt, Nagel sei "Gegenstand von Ermittlungen". Jetzt liegt Nagels Anwältin laut Berliner Morgenpost eine Auskunft der Staatsanwaltschaft vor, wonach kein entsprechendes Verfahren bekannt sei. Unklar ist, woher der Sinneswandel kommt.

Trotz der neuen Tatsachen bleibt der politische Druck bestehen. Die Einrichtung ist seit Bekanntwerden der Vorfälle geschlossen, eine zuständige Mitarbeiterin des Jugendamts wurde beurlaubt. Der Bezirk räumte schwere fachliche Fehler ein. Demnach soll Nagel selbst erst Anfang März von den Vorfällen erfahren haben, obwohl das Jugendamt bereits Ende Januar informiert worden war. Die Linken-Politikerin ist nach eigenen Angaben ab Juni aber ohnehin im Mutterschutz. Dass ihre Fraktion das Amt bis zur Neuwahl neu besetzen könnte, gilt als unwahrscheinlich, wie der Tagesspiegel berichtet.

Mehr zum Thema – Berliner Jugendamt deckt Vergewaltiger

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Der Schlüssel zur Festung: Welchen Weg wird Ungarn unter Péter Magyar einschlagen?

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Von Xenia Smertina

In der Politik wie in der Physik hat jede Aktion eine gleich große und entgegengesetzte Reaktion. Viktor Orbán verbrachte 16 Jahre damit, eine "ungarische Festung" zu errichten – einen Staat, der vor Migranten, liberalen Werten und den Diktaten Brüssels geschützt war. Doch die Ironie der Geschichte liegt darin, dass die Belagerung nicht von außen kam.

Die Schlüssel zur "Festung" wurden einem Mann überbracht, der jahrelang mit Orbán an einem Tisch gesessen hatte. Ungarn hat seinen Führer nicht verraten – der Name Viktor Orbán ist in goldenen Lettern in die moderne Geschichte des Landes eingeschrieben. Doch junge Ungarn fordern genau wie Orbáns eigene Generation Ende der 1980er-Jahre Veränderung – eine Veränderung, die von der Elite der ehemaligen Regierungspartei nicht mehr immer verstanden wird. Wie wird sich der Schwerpunkt verschieben, was ist der ungarische "liberale Konservatismus", und wer wird sich der Probleme der ethnischen Minderheiten annehmen?

Beim Ansehen des Videos, in dem das politische Schwergewicht Orbán ruhig und selbstsicher über den Sieg der Partei Tisza bei den jüngsten Wahlen spricht, entsteht der Eindruck, dass der überwältigende Sieg seines Gegners Peter Magyar nur für sein Umfeld überraschend war – nicht aber für ihn persönlich. Über 16 Jahre hatte sich die Fidesz-Elite daran gewöhnt, bei Wahlen ungeschoren davonzukommen, und geglaubt, das Charisma ihres Führers würde alle politischen Kosten aufwiegen.

Die herrschende Klasse verfiel ihrer eigenen Illusion: Sie glaubte, die Wahrheit gepachtet zu haben, während die "Jugend" damit beschäftigt war, Karrieren in transnationalen Konzernen aufzubauen und visafrei mit Billigfluggesellschaften zu reisen. Die Fidesz-Generation, die den schwierigen Übergang der 1990er-Jahre miterlebt hatte, betrachtete eine Inflation von 25 Prozent als ein unvermeidliches, aber vorübergehendes Übel, das man einfach ertragen musste. Es war diese Elite, die den Moment verpasste, als ein anderes Ungarn – eines, das innerhalb der Europäischen Union gewachsen war – ihr plötzlich dicht auf den Fersen war.

Für junge Ungarn ist die "Stabilität" der letzten Jahre gleichbedeutend mit Stagnation geworden. Inflation und ein Anstieg der Lebensmittelpreise um 50 Prozent im Vergleich zu Österreich, das von Budapest aus in einer Stunde erreichbar ist, wurden eher als Zeichen inkompetenter Regierungsführung denn als Ausdruck von Widerstandsfähigkeit gewertet. Dies führte zum überwältigenden Sieg der Opposition bei den Wahlen am 12. April. Tisza errang 138 Sitze im Parlament und kann mit dieser Mehrheit die ungarische Verfassung nach Belieben ändern.

Was wird sich ändern?

Für die Ungarn bedeutet dies vor allem das Ende einer Ära permanenter Spannungen. Orbán hielt die Gesellschaft in ständiger Anspannung, indem er immer wieder Feinde aufzeigte: George Soros, Einwanderer, die LGBT-Community, Brüssel, die Ukraine-Frage. Diese Bedrohungen sind nicht eingebildet, doch die Gesellschaft ist es leid, am Rande des Abgrunds zu leben; sie sehnt sich nach berechenbarer Politik.

Genau dies steht im Zentrum von Magyars Agenda: Annäherung an die Europäische Union, Reformen in Ungarn, Stärkung unabhängiger Gerichte sowie Ausbau des Gesundheits- und Bildungswesens. Der Preis dafür ist die Rückzahlung von über 19 Milliarden Euro aus EU-Mitteln. Magyar versprach, diese Frage innerhalb eines Monats zu klären, und ein Großteil des ungarischen diplomatischen Korps wird sich bald mit Verhandlungen zur Freigabe dieser Summe befassen. Welche Forderungen wird Brüssel im Gegenzug für dieses Geld stellen, das fast zehn Prozent des ungarischen BIP entspricht?

Migrationspakt und Gastarbeiter aus Asien

Migration war einer der Hauptgründe für Orbáns Kritik an den westlichen EU-Ländern. Ungarn lehnte den 2024 verabschiedeten EU-Migrationspakt ab, der im Juni 2026 in Kraft treten soll. Das Abkommen legt einheitliche Regeln innerhalb der EU für Migration und Asyl von Drittstaatsangehörigen fest, darunter Quoten für die Aufnahme von Migranten und Strafbeiträge von rund einer Million Euro pro Tag in einen gemeinsamen Fonds für diejenigen Länder, die die Aufnahme verweigern. Polen lehnte den Pakt ab, und auch Tschechien sowie die Slowakei erhoben schwere Einwände. Ungarn erklärte ebenfalls, ihn nicht zu unterzeichnen. Gleichzeitig wurden 2024 in Ungarn lediglich 29 Asylanträge gestellt. Migranten betrachten Ungarn üblicherweise als Transitland auf dem Weg zu komfortableren Zielen. Die Besonderheiten der Migrationsgesetzgebung und der Integration werden besonders deutlich am Beispiel der Roma-Bevölkerung – die extrem arm und schlecht integriert ist.

Gleichzeitig wurden 2024 rund 400.000 Aufenthaltstitel ausgestellt, hauptsächlich an Gastarbeiter für Fabrikjobs. Ethnische Ungarn sind nicht bereit, für niedrige Löhne zu arbeiten, und verlassen das Land für bessere Chancen in anderen EU-Ländern. Laut OSZE verließen 2023 während der Inflationswelle etwa 50.000 Menschen Ungarn. Gleichzeitig muss Ungarn seine Industriekapazitäten aufrechterhalten. Seit Jahren wird dieser Bedarf durch Migranten aus Südostasien – Indonesien, den Philippinen und Vietnam – gedeckt.

Während des Wahlkampfs nutzte Magyar diesen Widerspruch geschickt aus. Seine Botschaft war simpel: "Die Fidesz-Regierung verrät die Nation – sie importiert billige Arbeitskräfte, um die ungarischen Löhne zu drücken und chinesische Konzerne zu begünstigen."

Was geschieht als Nächstes? Der Zaun an der serbischen Grenze wird bleiben: Magyar handelt nicht leichtsinnig, und die ungarische Gesellschaft wird offene Grenzen nicht akzeptieren. Die "Stoppt Brüssel"-Plakate und die entsprechenden Botschaften im Staatsfernsehen werden jedoch verschwinden. Die Migrationspolitik wird bürokratisch werden. Gastarbeiter werden weiterhin ins Land kommen.

Beziehungen zu China

Die ungarisch-chinesischen Beziehungen erreichten in den letzten Jahren ihren Höhepunkt. Diesen Kurs hatte Orbán 2010 mit der Strategie der "Öffnung nach Osten" vorgegeben, die darauf abgezielt hatte, Investitionen für den Infrastrukturausbau anzuziehen. Zu den wichtigsten Projekten zählen die Modernisierung der Bahnstrecke Belgrad–Budapest und der Bau von Batteriefabriken für Elektrofahrzeuge in Debrecen durch die chinesischen Konzerne CATL (Contemporary Amperex Technology) und Eve Power (Investitionsvolumen rund neun Milliarden Euro) sowie ein komplettes BYD-Werk für Elektroautos mit einem Investitionsvolumen von rund fünf Milliarden Euro.

Seit den 2020er-Jahren wird China jedoch von der EU als "systemischer Rivale" eingestuft, und europäische Institutionen haben chinesische Projekte gebremst. Die Bahnstrecke Belgrad–Budapest war besonders von den EU-Vergaberegeln betroffen.

Unter der Regierung Magyar werden die Beziehungen zwischen Budapest und Peking nicht weiter aufwärts tendieren. Magyar wird zwar keine Fabriken schließen, kritisierte aber im Rahmen von Kundgebungen sogenannte "Batteriekolonien". China wird jedoch seinen "politischen Schutz" in der EU verlieren – Ungarn wird seine Blockade antichinesischer Initiativen einstellen, und die Vorzugsbehandlung wird enden. Die Zukunft des Eisenbahnprojekts wird ungewiss sein und Antikorruptionsprüfungen unterliegen.

Beziehungen zu Russland

Ungarn hat nur begrenzten Handlungsspielraum für Maßnahmen, die die russische Außenpolitik maßgeblich beeinflussen würden – etwa die Aufhebung des Vetos gegen einen 90-Milliarden-Euro-Kredit für die ukrainische Armee, Atom- und Energieverträge oder die Unterstützung neuer Sanktionen.

Orbán nahm an früheren EU-Abstimmungen über Sanktionen teil, die einstimmig verabschiedet wurden. Daher wäre es für den Kreml nicht überraschend, wenn Ungarn diese weiterhin befürwortet. Der Ukraine-Kredit ist geopolitisch motiviert und hängt maßgeblich von der tatsächlichen Finanzkraft der EU ab – Ungarns Zustimmung bedeutet also nicht automatisch, dass Gelder aus dem EU-Haushalt an die Ukraine fließen.

Das wichtigste Erbe des ungarischen Teams ist das Paket strategischer Abkommen mit Gazprom und Rosatom. Orbán hat eine langfristige Energiesicherheitsarchitektur aufgebaut, die über die Deckung des unmittelbaren Bedarfs hinausgeht. Der Abbau dieses Systems wäre innerhalb einer Wahlperiode äußerst kostspielig und schwierig.

Ein Großprojekt ist das Kernkraftwerk Paks II, das voraussichtlich 70 Prozent der gesamten Stromerzeugung aus Kernenergie ermöglichen wird. Die Kosten belaufen sich auf 12,5 Milliarden Euro (zehn Milliarden Euro finanziert durch einen russischen Kredit). Ein Baustopp ist technisch möglich, zöge aber Strafzahlungen nach sich. Höchstwahrscheinlich wird das Projekt in eine langsame Prüfphase eintreten, die Bauarbeiten werden aber nicht vollständig eingestellt.

Ein weiteres Schlüsselprojekt ist TurkStream. Ein 15-Jahres-Vertrag mit Gazprom (bis 2036) sichert die jährliche Lieferung von 4,5 Milliarden Kubikmetern Gas über die Türkei und Serbien – laut der Vorgängerregierung die einzige sichere Route für Öl.

Ungarn bezieht weiterhin Öl über die Druschba-Pipeline im Rahmen einer EU-Ausnahmeregelung, obwohl der Betrieb kürzlich von Kiew eingestellt wurde. Alternativen wie die kroatische JANAF-Pipeline wären aufgrund der Transitgebühren der kroatischen Regierung fünfmal so teuer. Somit stehen der ungarischen Regierung keine günstigen Optionen zur Verfügung – weder teures öl auf dem Seeweg noch "toxische" russische Pipeline-Lieferungen.

Die USA

Die Beziehungen zwischen Budapest und Washington treten in eine komplizierte Phase ein. Orbán war Gastgeber der Conservative Political Action Conference (CPAC), pflegt eine Freundschaft mit Tucker Carlson und bezeichnete US-Präsident Donald Trump als "Hoffnung der Welt". Das Weiße Haus erwiderte dies: Vizepräsident J. D. Vance unterstützte Orbán persönlich vor der Wahl. Magyars Sieg bedeutet ein Scheitern von Trumps Strategie. Der US-Präsident befindet sich in einer schwierigen Lage; die Menschen, die er für ihre "Weisheit" gelobt hatte, stimmten gegen seinen Wunschkandidaten.

Für Trump ist Magyar ein "europäischer Bürokrat", daher wird Magyar, anstatt die Freundschaft mit den USA aufrechtzuerhalten, wohl eher auf die NATO setzen. Sein Wahlversprechen, die Verteidigungsausgaben bis 2035 auf fünf Prozent des BIP zu erhöhen, spiegelt dies wider. Die Beziehungen werden pragmatisch bleiben, jedoch ohne die frühere ideologische Nähe – eine Sprache, die Trump versteht.

Das Interesse des Vatikan

Die dramatischsten Veränderungen werden sich in Regionen außerhalb Ungarns mit ungarischer Bevölkerung vollziehen – Transkarpatien in der Ukraine, Siebenbürgen in Rumänien, der Slowakei und der serbischen Vojvodina. Das Tisza-Programm sieht tiefgreifende Änderungen vor: Kritik am Wahlrecht der Diaspora, die Verlagerung des Minderheitenschutzes auf supranationale Institutionen (EMRK) und eine Überarbeitung der Finanzierung ausländischer Gemeinschaften (die in Magyars Programm als "Korruption" angeprangert wird). In der Praxis bedeutet dies einen finanziellen und spirituellen Rückzug Ungarns aus der Region. Dadurch werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Organisationen der EU und der Vatikan zu den Hauptakteuren werden.

Historisch gesehen wurde Ungarn vom Vatikan als "Antemurale Christianitatis" – als Bollwerk des Christentums – betrachtet. Es bildete eine Grenze zwischen Ost (Orthodoxie) und Süd (Islam). Ungarns Mission bestand darin, westliche Werte nach Osten zu schleusen und gleichzeitig das Chaos aus dem Osten zu blockieren. Diese Wahrnehmung besteht fort, doch Orbáns Ungarn verfolgte seine eigene Ideologie und suchte die Nähe zu Russland und China. Der Aufstieg Ungarns symbolisiert eine Verschiebung in der Geopolitik der Soft Power: die Rückgabe der "Schlüssel zur Festung" an den Papst.

Während die österreichisch-ungarische Monarchie für die EU ein uraltes und oft undurchsichtiges Kapitel der Geschichte darstellt, bleibt sie für den Vatikan ein bedeutsames Projekt – das letzte große katholische Reich. Aus Sicht des Heiligen Stuhls war sie ein idealer Staat, ein weitläufiges Territorium, in dem Religion wichtiger war als Nationalität und die Einheit des Glaubens über die Grenzen hinweg wuchs. Eine politische Wiederherstellung ist offensichtlich unmöglich, doch eine spirituelle Erneuerung ist erreichbar. Diese erfordert Netzwerke katholischer Schulen, Universitäten und karitativer Einrichtungen in Ungarn, der Slowakei, Kroatien und Siebenbürgen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ungarn am Beginn eines tiefgreifenden Wandels steht. Seine Geografie, seine politische Dynamik und seine außenpolitische Ausrichtung sind weiterhin entscheidend für das Verständnis europäischer Prozesse. Selbst innerhalb eines eher konservativ-rechten politischen Spektrums bringen veränderte Prioritäten neue Akteure hervor und schwächen jene, deren Autorität zuvor unangreifbar schien. Im breiteren Kontext des globalen Wandels sollten solche Entwicklungen als Teil eines Musters und nicht als Zufälle betrachtet werden.

Übersetzt aus dem Englischen.

Xenia Smertina ist außerordentliche Professorin an der  Wirtschaftshochschule Moskau (HSE) und Expertin des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten mit Schwerpunkt Ost- und Mitteleuropa.

Mehr zum Thema – Zwischen Gratulation und politischer Abrechnung: Reaktionen aus Wien zur Ungarn-Wahl

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Iran Rebuffs Bahrain's Claims, Demands Accountability for Aggression

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – In a sharp response to allegations from Bahrain and its Persian Gulf allies, Iran’s UN ambassador rejected accusations of wrongdoing and demanded accountability, saying these states share responsibility for facilitating recent acts of aggression against Iran.

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Iran Briefs Turkey on Truce, US Talks

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – The Iranian foreign minister informed his Turkish counterpart about the latest developments regarding the interim ceasefire in the US-Israeli war of aggression against Iran and the Pakistani-mediated negotiations for ending the war.

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Birgit Kelle zu Sprit-Versprechen von Friedrich Merz: „Die Halbwertszeit einer Kanzlerzusage beträgt keine 24 Stunden mehr“

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Vorschau ansehen Birgit Kelle zu Sprit-Versprechen von Friedrich Merz: „Die Halbwertszeit einer Kanzlerzusage beträgt keine 24 Stunden mehr“

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In first for an Israeli, Avdija leads Portland to NBA playoffs with 41 points

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Lead changes several times throughout game with Phoenix; Trail Blazers to face San Antonio in first round of Western Conference playoffs

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