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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Haredi rioters sought to physically harm deputy Supreme Court chief, police said to find

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Channel 12 says initial probe shows ultra-Orthodox attackers were highly organized, intended to hurt Noam Sohlberg; source says rioters 'came to cause a pogrom'

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☐ ☆ ✇ TKP

Ukrainische Seedrohnen gefährden die Schifffahrt weit außerhalb des Kriegsgebietes

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Eine ukrainische Seedrohne explodierte am frühen Morgen des 5. Juni 2026 im rumänischen Schwarzmeerhafen Constanța, ohne Opfer zu fordern. „Hätte die Drohne im Hafen 2–3 Sekunden später abgedreht, wäre er direkt zum Lager der Stickstoffdünger gelangt“. Im Westen spricht man von "russischen Cyber-Einwirkungen". Was wirklich hinter der fehlgeschlagenen Operation der ukrainischen Marine im Bereich des [...]

Der Beitrag Ukrainische Seedrohnen gefährden die Schifffahrt weit außerhalb des Kriegsgebietes erschien zuerst unter tkp.at.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Kreml-Kontakte: Bundestag soll Risiken prüfen

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Vorschau ansehen Nach der Russland-Reise des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier fordert Thüringens Verfassungsschutzpräsident Kramer eine Überprüfung des Geheimschutzes im Bundestag. Abgeordnete haben besondere Rechte - auch beim Zugang zu vertraulichen Informationen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Drohnen legen deutsche Flughäfen lahm und verursachen hohe Kosten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Zahl der Drohnenvorfälle an deutschen Flughäfen steigt trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen deutlich an. Allein im ersten Quartal wurden mehr als doppelt so viele Fälle gemeldet wie im Vorjahreszeitraum. Die Folgen reichen von Flugausfällen und Umleitungen bis hin zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden.
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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Videohinweise am Samstag

veröffentlicht.
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Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. (CG: Christian Goldbrunner)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Marta Havryshko: Selenskyj ehrt Nazi-Führer
  2. Von der EU sanktioniert: Journalist Hüseyin Doğru (red) – Jung & Naiv: Folge 831
  3. Milliarden für die Ukraine, Kürzungen bei den Bürgern? Kundgebung mit Sahra Wagenknecht
  4. 36 Jahre Kunde – dann kündigte die Sparkasse mein Konto. Ohne Vorwurf – Ulrich Heyden
  5. „Woke und wehrhaft“ – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Leo Ensel
  6. Eklat an Schule: Lehrer schmeißt Major a.D. Florian Pfaff raus: “Sie sind ein Lügner!”
  7. Mutiger Forscher deckt auf: NATO zielt auf Gehirne von EU-Bürgern | Dr. Jonas Tögel
  8. Heiner Flassbeck: Warum Deutschlands größtes TABU uns ruiniert
  9. Israel verwirft falschen Vergewaltigungsbericht, um von NY-Times-Enthüllung abzulenken
  10. Wie sieht politische Verfolgung in Deutschland heute aus? Rechtsanwalt Markus Haintz
  11. Auf ein Wort zu NIUS, Paris und Abfall mit Michael Sailer | MANOVA
  12. Snicklink: „Ich verachte Journalisten!”
  13. Kabarett, (Real-)Satire, Comedy und Co.

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht automatisch, dass wir mit den Aussagen der jeweils zitierten Beiträge anderer Medien einverstanden sind. Verantwortlich für die Richtigkeit der zitierten Aussagen sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke mit Quellenangabe an die Adresse [email protected] schicken. Bitte senden Sie keine Videos an uns, sondern nur Links, da wir in dieser Zusammenstellung ausschließlich zitieren und keine Videos veröffentlichen. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Marta Havryshko: Selenskyj ehrt Nazi-Führer
    Marta Havryshko ist Wissenschaftlerin für Holocaust-Studien und ukrainischen Nationalismus. Dr. Havryshko spricht darüber, dass Selenskyj Nazi-Führern Tribut zollt und über das Schweigen des Westens unter dem Vorwand, „pro-ukrainisch“ zu sein.
    Prof. Glenn Diesen auf X [LINK]
    Original Video [LINK]
    Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
    Quelle: Glenn Diesen Deutsch, 04.06.2026

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    BPK: “Mir ist dieser Vorgang nicht bekannt, sorry.”
    Das war die Antwort von @AuswaertigesAmt auf meine heutige Frage, wie #Bundesregierung die staatliche Ehrung durch @ZelenskyyUa des NS-Kollaborateurs Andrij Melnyk als “Held” sowie die Kritik von & israelischen Regierung & @yadvashem daran („untergräbt die moralische Integrität, die für das Gedenken an den Holocaust unerlässlich ist”) bewertet.
    Plötzlich, wenn es Kritik am Agieren der ukrainischen Regierung gibt, ist Yad Vashem für die Bundesregierung keine Referenz mehr…
    Und das Staatsbegräbnis für Melnyk, aus dessen OUN-Abspaltung die SS-Division Galizien hervorging, welches groß von ukrainischen Medien & Politik zelebriert wurde sowie der offiziell kommunizierte Plan, auch Bandera als “Held der Ukraine” aus München zu holen, eine “Unterstellung”… Wat für Zeiten…
    Ob dafür deutsches Steuergeld verwendet wurde wollte die Bundesregierung, surprise, surprise auch nicht beantworten…
    Quelle: Florian Warweg via X, 3.6.2026

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    "Mir ist dieser Vorgang nicht bekannt, sorry."

    Das war die Antwort von @AuswaertigesAmt auf meine heutige Frage, wie #Bundesregierung die staatliche Ehrung durch @ZelenskyyUa des NS-Kollaborateurs Andrij Melnyk als "Held" sowie die Kritik von & 🇮🇱 Regierung & @yadvashem daran… pic.twitter.com/30PrwDOYot

    — Florian Warweg (@FWarweg) June 3, 2026

    Die Wiederbeisetzung von Andriy Melnyk für ein Staatsbegräbnis in der Ukraine wirft ernsthafte Bedenken auf.
    Die Ehrung des Anführers einer Bewegung, die die nationalsozialistische Deutschland während der Verfolgung und Ermordung von Millionen Juden unterstützt und mit ihr kollaboriert hat, untergräbt die moralische Integrität, die für die Erinnerung an den Holocaust unerlässlich ist. Yad Vashem ist tief beunruhigt über solche nationalen Gedenkveranstaltungen, die auf Kosten historischer Wahrheit und des Gedenkens an die Opfer des Holocausts gehen.
    Übersetzt (Originalsprache Englisch)
    Quelle: Yad Vashem, 25.5.2026

    Selenskij ehrt Nazi-Kollaborateur Melnyk in Kiew: “Heutige Ukraine, sein Traum”
    Am Montag wurde der 1964 in Köln verstorbene und in Luxemburg beerdigte Andrei Melnyk in Kiew feierlich wieder beigesetzt.
    Zu den jüngst exhumierten sterblichen Überresten Melnyks erklärte Präsident Selenskij auf seinem X-Konto:
    “Oberst Andrei Melnyk ist in eine andere Ukraine zurückgekehrt – nicht in die, die er hatte verlassen müssen, sondern in die, von der er geträumt hatte. Er träumte von ihr – ebenso wie Tausende anderer bedeutender ukrainischer Persönlichkeiten.”
    Melnyk war der Mitbegründer der extremistischen Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und wurde 1938 ihr Vorsitzender mit einer erneuerten, verschärft prodeutschen Ausrichtung. Die OUN war insgesamt, auch nach ihrer Spaltung in die Lager Melnyks und Banderas 1940, verantwortlich für den Massenmord an Polen, Juden und Russen unter deutscher Protektion im Zweiten Weltkrieg.
    Der Politologe und Ukraine-Experte Ivan Katchanovski griff die jüngsten Worte Selenskijs über Melnyks “Traum” auf, den der Nazi-Kollaborateur selbst im Juli 1941 so beschrieb:
    “Wir glauben, dass Adolf Hitlers neue Ordnung in Europa die wahre Ordnung ist und dass die Ukraine eine ihrer Speerspitzen ist.”
    Demnach ist laut Selenskij die heutige Ukraine – und per Sippenhaft der Wertewesten, der sie vehement unterstützt – genau die “neue Ordnung”, von der Melnyk “geträumt” hatte.
    Quelle: RT DE, 26 Mai 2026

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    Anmerkung CG: @TiloJung: Vorsicht, das ist der staatlich finanzierte, in der EU an der Ausstrahlung verbotene, russische Propagandasender… Das Filmmaterial stammt aber aus der Ukraine. Wo sind eigentlich unsere Antifaschisten?

  2. Von der EU sanktioniert: Journalist Hüseyin Doğru (red) – Jung & Naiv: Folge 831
    Zu Gast im Studio: Journalist Hüseyin Doğru. Er wurde als Gründer und Betreiber der Website Red (auch Red Media) bekannt. Im Mai 2025 wurden Doğru und AFA Medya vom Rat der Europäischen Union sanktioniert. Der Rat begründete die Listung damit, Doğru sei Gründer und Vertreter von AFA Medya, die Red betreibe. Red habe nach Darstellung des Rates enge finanzielle und organisatorische Verbindungen zu Akteuren russischer Staatspropaganda und verbreite falsche Informationen, um ethnische, politische und religiöse Zwietracht zu säen. Doğru und Red wiesen diese Vorwürfe zurück.
    Ein Gespräch über die EU-Sanktionierung von Hüseyin sowie die Folgen für sein Leben, die offizielle Begründung seitens der EU, die Geschichte der europäischen Sanktionspraxis und die Veränderung seit 2022, Presse- und Meinungsfreiheit, Hüseyins Kindheit, Eltern und Jugend, seinen Weg in den Journalismus und zu “Redfish” 2017, Redfish als 100% Tochter von Ruptly als Tochter von Russia Today, journalistisches Arbeiten für das ausländische Propaganda-Netzwerk des russischen Staats sowie das Ende von Redfish und den Beginn von “red media” 2022 + eure Fragen via Hans
    Quelle: Jung & Naiv (616.000 Abonnenten), 04.06.2026

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    Anmerkung Jens Berger: Es ist natürlich löblich, dass Tilo Jung die skandalösen Sanktionen gegen Hüseyin Doğru einem größeren Publikum zugänglich macht und kritisiert. Gerade in der zweiten Hälfte des Interviews wirkt Jungs Fixierung auf “russische Propaganda” jedoch nur noch peinlich. Warum staatlich finanzierter Journalismus automatisch Propaganda sein soll, weiß wohl nur Tilo Jung. Er sieht den Wald mal wieder vor Bäumen nicht und verliert sich in seiner Russophobie. Wo die Trennlinie zwischen Propaganda und gutem Journalismus verläuft, ist in der Realität dann doch etwas komplexer als Jung wahrhaben will. So kenne ich ganz verzügliche journalistische Stücke, die von staatlichen Akteuren finanziert wurden, und ganz erbärmliche Propagandastücke freier Medien; egal ob werbe- oder leserfinanziert. So einfach ist es dann doch nicht. Und der eigentliche Kern, warum journalistische Arbeit dann, wenn sie von einem russischen staatlichen Akteur finanziert wurde, unabhängig vom Inhalt und entgegen sämtlicher Grundsätze der Meinungs- und Pressefreiheit sanktioniert wird, verliert sich in diesem kleingeistigen Streit ohnehin. Schade, Chance vertan. Jungs pathologisches “Nachtreten” gegen unseren ehemaligen Kollegen Florian Warweg spricht freilich auch Bände. Das ist nicht nur kein guter Stil, sondern zudem ganz schön peinlich.

    Anmerkung CG: Anmerkung CG: Nach über einem Jahr entdeckt auch „unser“ pseudolinker Tilo das Thema… Und er übersieht, dass auch Doğru den russischen Angriffskrieg kritisiert hat. Kleine Logikfrage: Wenn Tilo schon die ‘Deutsche Welle’ nennt – deren Finanzierung aus Steuermitteln scheint ihm offensichtlich klar zu sein – wieso wird ihm der Widerspruch in der “naiven” Logik nicht klar? Für Jung gibt es offenbar “gute” und “böse” staatlich finanzierte Sender. Im Übrigen finde ich, dass das englischsprachige Programm der DW oft kritischer ist als der ÖRR, dem sie nicht angehören … Jung: verwirrt …?

  3. Milliarden für die Ukraine, Kürzungen bei den Bürgern? Kundgebung mit Sahra Wagenknecht
    Das BSW hat am Donnerstag den Wahlkampf für das Berliner Abgeordnetenhaus eingeläutet. Wir dürfen uns die katastrophale Politik nicht länger gefallen lassen, fordert BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht in ihrer Rede.
    Inzwischen geht in unserem Land die nackte Angst um: Wie soll ich meine Miete bezahlen? Kann ich mir Zuzahlungen bei Medikamenten überhaupt noch leisten? Wird mein Job gestrichen, weil Merz und Co. sich lieber als Moralweltmeister aufspielen, als unsere Wirtschaft mit günstiger Energie wieder wettbewerbsfähig zu machen?
    Und während Millionen Deutsche immer stärker unter hohen Preisen und Abstiegsängsten leiden, treibt die Bundesregierung eine beispiellose Aufrüstung voran. Sie stellt lieber der korrupten Clique um Selenskyj den nächsten Milliardenscheck aus als in Deutschland die grassierende Kinder- und Altersarmut zu bekämpfen.
    Wir müssen diesen Irrsinn stoppen! Dafür braucht es ein starkes BSW in den Parlamenten. Wie ist deine Meinung: Was muss sich in der deutschen Politik dringend ändern?
    Übersicht der Rednerinnen und Redner:
    0:00 Rede von Alexander King
    9:58 Rede von Michael Lüders
    17:11 Rede von Josephine Thyrêt
    24:12 Rede von Sevim Dagdelen
    35:07 Rede von Sahra Wagenknecht
    59:19 Vorstellung der BSW-Kandidaten
    Quelle: BSW Bund, 02.06.2026

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  4. 36 Jahre Kunde – dann kündigte die Sparkasse mein Konto. Ohne Vorwurf – Ulrich Heyden
    Der Journalist und Kriegsreporter Ulrich Heyden lebt seit 1992 in Moskau. Er kennt die Realität in Russland und der Ukraine aus jahrzehntelanger eigener Anschauung – eine Perspektive, die oft in krassem Gegensatz zur hiesigen Berichterstattung steht. Seine Erfahrungen werfen eine beunruhigende Frage auf: Wird in Deutschland gezielt ein Feindbild aufgebaut, um die Bevölkerung auf einen neuen Krieg mit Russland vorzubereiten?
    Im Gespräch geht es um: Repression und Zensur: Warum Ulrich Heyden nach 36 Jahren plötzlich sein Bankkonto gekündigt wurde und welche Rolle politische Behörden dabei spielen. Die Macht der Propaganda: Wie Medien und Politik ein Klima der Angst und Einschüchterung erzeugen, um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Historische Vergessenheit: Warum das Wissen über die Vernichtungskriege der Vergangenheit schwindet und einer neuen Überheblichkeit Platz macht. Krieg als Systemnotwendigkeit: Die These, dass ein kriselnder Kapitalismus den Konflikt sucht, um neue Profitquellen zu erschließen. Die Rolle der Elite: Warum die deutsche Führungsschicht zunehmend „apokalypsenblind“ agiert und den Kontakt zur menschlichen Realität verloren hat. Erlebnisse im Donbas: Persönliche Begegnungen mit Menschen, die versuchen, inmitten von Krieg und Zwangsevakuierungen ihre Menschlichkeit zu bewahren. Russland von innen: Warum die russische Bevölkerung trotz der Spannungen eine erstaunliche Zurückhaltung und Vergebungsbereitschaft zeigt.
    „Alles wird dafür getan, dass man sich nicht mehr begegnet. Und das führt zur Katastrophe.“ – Ulrich Heyden
    Ulrich Heyden beschreibt den schleichenden Prozess der Entmenschlichung des Gegenübers und warnt davor, sich von einer technisierten Untergangskultur mitreißen zu lassen. Er plädiert dafür, die eigene Friedenssehnsucht nicht gegen ein künstlich erzeugtes Feindbild einzutauschen.
    Er vertritt die These:
    – Dass ökonomische Interessen und fallende Profitraten die Triebfedern hinter der NATO-Osterweiterung sind.
    – Dass die deutsche Elite einer gefährlichen Russophobie und Selbstüberschätzung erlegen ist.
    – Dass eine echte Versöhnung nur durch das Wissen um die gesamte gemeinsame Geschichte möglich ist.
    Ein Gespräch über die Wahrheit hinter den Schlagzeilen, die Mechanismen der Macht und die dringende Notwendigkeit, wieder als Menschen zueinanderzufinden.
    Hier finden Sie das Buch von Ulrich Heyden – Mein Weg nach Russland: Erinnerungen eines Reporters
    Kapitel: 00:00 – Intro: Machtstrukturen in Deutschland 01:46 – Politische Repression: Die Kontokündigung durch die Sparkasse 12:35 – Medien & Propaganda: Die Psychologie der Angst 20:18 – Historische Verantwortung: Der vergessene Vernichtungskrieg 27:48 – Eliten-Versagen: Russophobie und kulturelle Entfremdung 35:10 – Apokalypseblindheit: Eine Politik ohne menschliches Maß 42:35 – Die deutsche Mentalität: Schweigen und Gehorsam 45:00 – Wirtschaftliche Hintergründe: Kapitalismus und Krieg 54:58 – Journalismus als Aufklärung: Was ist jetzt zu tun? 01:00:50 – Finanzinteressen: Vermögensdiebstahl und die Rolle der EU 01:12:44 – Fazit: Ein Appell an die Ehrlichkeit
    Hinweis: Dieses Interview dient der politischen Meinungsbildung und freien Meinungsäußerung gemäß Art. 5 GG.
    Quelle: Patrik Baab, 04.06.2026

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  5. „Woke und wehrhaft“ – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Leo Ensel
    „Nie wieder Krieg“ war gestern. Heute müssen wir kriegstüchtig sein. Mit der „Zeitenwende“ haben Deutschland und EU auch ihre Diplomatie verloren. Wer Frieden fordert, ist ein „Lumpenpazifist“ und wird von der Zeit – „Die Tauben flattern nach rechts“ – in die extreme Ecke gestellt. Kriegs-Vokabular hat Entspannung und Verhandlung ersetzt. Der Konflikt-Forscher Dr. Leo Ensel zeigt in seinem „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit“, wie Politiker und Medien verbal in Richtung eines angeblich „unvermeidbaren Krieges“ eskalieren.
    Ein Gespräch auch über Entmenschlichung des Gegners, Apathie des Bürgers und den neuen coolen Militarismus, der Woke, Queer und Öko daherkommt.
    Quelle: Punkt.PRERADOVIC, 05.06.2026

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  6. Eklat an Schule: Lehrer schmeißt Major a.D. Florian Pfaff raus: “Sie sind ein Lügner!”
    Als der ehemalige Major der Bundeswehr Florian Pfaff bei einer Diskussionsrunde vor Schülern am Gymnasium in Apolda das Thema „Meinungsfreiheit“ und „Angriffskriege der NATO“ anspricht, springt der Stufenleiter und Chemielehrer Dr. Tino Hagemann zum Podium, schlägt Pfaffs Laptop zu und erklärt lautstark die Veranstaltung für beendet.
    Florian Pfaff sei ein Lügner, erklärte er vor ca. einhundert Jugendlichen. Er erteilt Florian Pfaff Hausverbot.
    Was war da im März 2026 geschehen und warum wird man an der Schule nervös, wenn Florian Pfaff die NATO angesichts des Angriffskrieges 1999 auf Jugoslawien als „Verbrecherorganisation“ bezeichnet?
    Wir sprachen mit Florian Pfaff, Major a.D. der Bundeswehr, über das Ereignis und warum man solch eine zwangsbeendete Veranstaltung vor den Augen der Schüler als politische Bildung verkauft.
    Das Gespräch führte Mathias Tretschog.
    Quelle: eingeSCHENKt.tv (168.000 Abonnenten), 04.06.2026

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  7. Mutiger Forscher deckt auf: NATO zielt auf Gehirne von EU-Bürgern | Dr. Jonas Tögel
    Die Kriegshysterie in Europa ist kein Zufall. Sie wurde über lange Zeit durch Kriegsnarrative, Propaganda und tatsächliche Pläne kognitiver Kriegsführung in der Bevölkerung des Kontinents vorbereitet und verankert. Heute spreche ich mit Dr. Jonas Tögel, einem deutschen Propagandaforscher und Autor. Wir diskutieren über Kriegsbotschaften in Europa, die militärische Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr an Schulen, den Widerstand der Jugend, NATO-Narrative, die Rolle der USA und der EU, den Zusammenbruch der Antikriegsbewegung sowie darüber, wie Propaganda, Angst und Medienüberflutung die öffentliche Meinung formen. Außerdem sprechen wir über öffentlichen Widerstand, Selbstfürsorge und darüber, wie man eine Friedensbewegung am Leben erhält.
    Dr. Jonas Tögel auf YouTube [LINK]
    Neutrality Studies Substack [LINK]
    Zeitmarken: 00:00:00 Einführung 00:01:59 Deutsche Kriegsstimmung und Wiederaufrüstung 00:12:42 Jugendwiderstand und öffentliche Angst 00:22:28 NATO-Druck und Europa 00:30:30 Gaza, Iran und imperiale Gewalt 00:40:08 Friedensbewegung und Kriegsbotschaften 00:48:30 Propagandataktiken und Gegenstrategien 00:57:27 Selbstfürsorge und abschließende Gedanken
    Original Video [LINK]
    Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
    Quelle: Neutrality Studies Deutsch, 23.05.2026

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  8. Heiner Flassbeck: Warum Deutschlands größtes TABU uns ruiniert
    „Die deutsche Politik begreift die einfachsten logischen Zusammenhänge nicht.“
    In dieser Podcast-Folge spricht der ehemalige Staatssekretär und Chefökonom der UNCTAD, Professor Heiner Flassbeck, Klartext.
    Wir dekonstruieren die aktuelle Wirtschaftspolitik unter Friedrich Merz, entlarven den „Spar-Mythos“ der schwäbischen Hausfrau und klären, warum Deutschlands Exportmodell für Europa zur Zerreißprobe wird.
    Kapitel:
    0:00 – Trailer & Intro
    0:58 – Warum die politische Debatte verkommt
    3:00 – Die VWL als „Glasperlenspiel“
    12:03 – Korrektur: USA exportieren mehr!
    13:26 – Deutschlands gefährlicher Export-Wahn
    18:35 – Warum der Staat Schulden machen MUSS
    25:50 – Die Ohnmacht der SPD & Friedrich Merz
    40:27 – Das Erfolgsgeheimnis von China
    48:53 – Vermögenskonzentration & der Rechtsruck
    1:04:59 – Flassbecks Botschaft an die Welt
    HINWEIS: Kleiner Versprecher bei Min. 12:03 – Deutschland importiert dann mehr, die USA exportieren mehr
    Quelle: Mister Sck – Podcast , 13.05.2026

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  9. Israel verwirft falschen Vergewaltigungsbericht, um von NY-Times-Enthüllung abzulenken
    Max Blumenthal und Aaron Mate von The Grayzone nehmen den neuen und glaubwürdigkeitsfreien israelischen Bericht der „Civil Commission“ auseinander, der Massenvergewaltigungen am 7. Oktober behauptet, und zeigen, wie darin zahlreiche Behauptungen wiederverwendet wurden, die bereits vor über zwei Jahren widerlegt worden waren.
    Sie weisen darauf hin, dass der Bericht überstürzt veröffentlicht wurde, nachdem der verheerende Bericht von Nicholas Kristof (NY Times) erschienen war, der Zeugenaussagen von Palästinensern enthielt, die nach ihrer Entführung aus Gaza in israelischen Gefängnissen sexuell missbraucht worden waren.
    Website The Grayzone [LINK]
    Original Video
    Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
    Quelle: The Grayzone Deutsch

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  10. Wie sieht politische Verfolgung in Deutschland heute aus? Rechtsanwalt Markus Haintz
    Markus Haintz ist Rechtsanwalt und Volljurist, ursprünglich spezialisiert auf Baurecht und Architektenrecht, heute aktiv im Medien- und Äußerungsrecht. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er ab 2020 als juristische Stimme der Querdenken-Bewegung bekannt. Mit seiner Kanzlei führt er nach eigenen Angaben über 1.100 laufende politische Verfahren und vertritt unter anderem Mandanten wie Flavio von Witzleben. Haintz ist dabei nicht nur Anwalt, sondern selbst betroffen: gekündigte Bankkonten, ein nicht verlängerter Lehrauftrag, eine Hausdurchsuchung und nach eigenen Angaben rund 20 bis 30 Strafverfahren gegen ihn in den letzten Jahren.
    Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es um die zentrale Frage, wie politische Verfolgung in Deutschland heute tatsächlich aussieht. Haintz beschreibt das Land nicht als totalitären Staat, aber auch nicht mehr als funktionierende Demokratie, sondern als Postdemokratie. Oppositionelle würden weniger durch direkte Repression mundtot gemacht als durch wirtschaftlichen Druck: gekündigte Konten, verlorene Aufträge, Strafanzeigen-Wellen und Hausdurchsuchungen, die selbst zur Strafe werden. Es geht um die Doppelmoral der Justiz bei Volksverhetzung und NS-Symbolik, das Geschäftsmodell hinter den Strack-Zimmermann-Anzeigen, die Verfolgung von Ärzten wegen Maskenattesten und die These, dass im deutschen Strafrecht vor allem der Recht bekommt, der es sich leisten kann. Am Ende steht ein vorsichtig optimistischer Ausblick auf eine kritische Öffentlichkeit, ein lernendes System und die Aufforderung, den Mund weiter aufzumachen.
    Kapitel:
    00:00 Intro & Was bedeutet politische Verfolgung in Deutschland?
    08:48 Paragraph 130 und das Israel-Existenzrecht-Gesetz
    15:30 Demos, Polizei und der Paragraph 140
    21:29 Hakenkreuz-Doppelmoral: Was Spiegel darf, ist sonst strafbar
    27:35 Paragraph 188 und das Sodann-Geschäftsmodell
    37:32 Strafanzeigen, Beleidigungen und die Allensbach-Studie
    48:20 Der Müllcontainer-Fall und vergleichende Rechtsprechung
    53:16 Hausdurchsuchungen als Einschüchterung
    01:02:44 De-Banking und der wirtschaftliche Druck
    01:08:19 Postdemokratie statt Rechtsstaat?
    01:12:12 Die Verfolgung der Corona-Ärzte
    01:24:57 Was tun? Maßnahmen, Ausblick und Einordnung
    Quelle: Jasmin Kosubek, 10.05.2026

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  11. Auf ein Wort zu NIUS, Paris und Abfall mit Michael Sailer | MANOVA
    In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Rechenfehler der Kriegswirtschaft, die päpstliche KI-Enzyklika, die Kontoeinfrierung von Hüseyin Doğrus Mutter, den baldigen Öl-Mangel und die Belanglosigkeit der WM.
    Inhaltsverzeichnis:
    00:00 Intro
    00:53 Thema 1 und 2: Fußball: Chaos in Paris / WM in den USA
    07:29 Thema 3: Sächsischer Landtag: Grünen-Antrag geht mit Stimmen von AfD und BSW durch
    13:13 Thema 4: Exxo warnt vor gefährlichen Öl-Tiefständen in wenigen Wochen
    16:29 Thema 5: Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger kritisiert Reserveverstärkungsgesetz
    19:17 Thema 6: Ökonomen errechnen: Jeder abgezogene US-Soldat kostet 1/2 Vollzeitstelle
    24:38 Thema 7: Kontoeinfrierung von Hüseyin Doğrus Mutter
    28:02 Thema 8: Papst legt Enzyklika zu KI vor
    29:49 Thema 9: Protest gegen NIUS-Werbung im Berliner ÖPNV
    32:00 Thema 10: Statistisches Bundesamt vermeldet niedrigsten Abfallaufkommen seit 2009 für 2024
    Quelle: Manova und Michael Sailer, 03.06.2026

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  12. Snicklink: „Ich verachte Journalisten!”
    Snicklink, bürgerlich Willy Kramer, ist der Mann hinter dem viralen Trump-Disco-Clip „Blockade, Blockade“ mit über 50 Millionen Views. Der Berliner KI-Künstler sagt: Wir leben mitten im Informationskrieg. Jeder, der Inhalte erstellt, sei Teil dieses Konflikts.
    Den etablierten Journalismus erklärt er für tot. Journalisten seien nur noch auf emotionale Trigger und schnelle Klicks aus. Snicklink sieht die Zukunft nicht in zentralen „Wahrheitswächtern”, sondern in einer Gesellschaft, die ihre Medienkompetenz stärkt und authentisch bleibt. Eigenes Recherchieren und der Umgang mit KI-Werkzeugen sind dabei unumgänglich. Zum Schluss der Folge gibt er Tipps, welche KI-Tools nützlich sind.
    „Blockade, Blockade“ von Snicklink [LINK]
    „MC Fidi – Keiner mag mich“ von Snicklink [LINK]
    „Ranicki hat die Schnauze VOLL!“ von Snicklink [LINK]
    Website [LINK]
    Quelle: SACHLICH RICHTIG – der Medien-Podcast, 22.05.2026

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    Anmerkung CG: Der Videopodcast der Mainstream-Aussteiger Mücke, Skambraks, Teske, Welchering gehört nun doch nicht mehr zur OAZ.

  13. Kabarett, (Real-)Satire, Comedy und Co.
    • Wolfgang Kubicki: Der Todesstoß der FDP – Küppersbusch TV
      Die FDP hat einen neuen Vorsitzenden und plötzlich stellt sich wieder dieselbe Frage: Wofür steht diese Partei eigentlich noch? Wolfgang Kubicki übernimmt eine FDP, die nach Wahlniederlagen, internen Konflikten und dem Ausscheiden aus dem Bundestag um ihre politische Zukunft kämpft. Zwischen Brandmauer-Debatte, AfD-Streit, Liberalismus-Krise und Richtungsfragen versucht die Partei einen Neustart. Doch gibt es überhaupt noch ein klares liberales Projekt? Und was ist die Rolle von Marie-Agnes Strack-Zimmermann? Viel Spaß und gute Unterhaltung!
      0:00 Jürgen W. Möllemann & Friedrich W. Küppersbusch 1:32 Kubicki gewinnt: Rückt die FDP weiter nach rechts? 9:16 Küppis musikalisches Quiz
      Die gezeigten Quellen findet ihr hier [LINK]
      Quelle: Küppersbusch TV, 04.06.2026

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    • LGNFRTZ
      #DeepFakeSatire
      Mit KI erstellt. Audioinhalte oder visuelle Inhalte wurden verändert oder vollständig mithilfe von KI generiert.
      Quelle: Snicklink, 04.06.2026

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(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Epoch Times

Putin will Schröder als Vermittler - Selenskyj bekommt Rückenwind aus den USA

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs nahmen auch wieder deutsche und amerikanische Wirtschaftsvertreter sowie Mitglieder der AfD am „Internationalen Wirtschaftsforum“ in St. Petersburg teil. Doch die Aufmerksamkeit richtete sich auf die Politik: Sowohl Putin als auch Selenskyj boten Friedensgespräche an. Auch der deutsche Ex-Kanzler Schröder spielte eine Rolle.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Times of Israel

The violent ultra-Orthodox fight against the draft is an ostensible holy war against the state

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The shocking attack on Justice Noam Sohlberg’s home underlines that extremists view the enlistment battle as a religious crusade, in which there can and will be no compromise

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Überall angeblich von Russland abgelenkte ukrainische See- und Luftdrohnen

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Gleich ob in Finnland oder den baltischen Staaten, in Griechenland, Rumänien oder dem Schwarzen Meer sind bewaffnete ukrainische Drohnen unterwegs. Auffällig ist auch in den Nato-Ländern das Schweigen über die Ziele. Mantra ist, dies als Folge des von Russland gegen die Ukraine begonnenen Angriffskrieges zu rechtfertigen.

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Wirtschaftsforum in St. Petersburg: Ukraine greift Russland massiv mit Kampfdrohnen an

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Vorschau ansehen Wie am ersten Tag des internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg hat die Ukraine die Millionenstadt erneut mit Kampfdrohnen angriffen. Auch andere russische Regionen melden Attacken.
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Mamdani-backed Congress candidate defends joining Oct. 8 rally celebrating Hamas atrocities

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Darializa Avila Chevalier says participation in event that feted Israeli deaths was part of her longstanding advocacy for the 'human rights of Palestinians'

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Innenministerium bestätigt Aus für Asylverfahrensberatung ab 2027

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Vorschau ansehen Das Bundesinnenministerium will die Finanzierung der unabhängigen Asylverfahrensberatung wegen Sparzwängen im Haushalt beenden. Die Grünen kritisieren den unveröffentlichten Evaluierungsbericht und warnen vor Verfahrensineffizienz.
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Militärexperten diskutieren in Potsdam Warum die Bundeswehr bis heute unter Merkels Politik leidet

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Die Bundeswehr stellt Truppen für die Sicherung der Nato-Ostflanke und übt mit den Bündnispartnern (Archivbild).

Ukrainekrieg, Moskaus Drohgebärden, das reduzierte Engagement der Amerikaner in der Nato und die Bundeswehr. Darüber debattierten der Inspekteur des Heeres, Christian Freuding, und der ehemalige Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels, mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel.

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Ifo: Über die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt KI

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Vorschau ansehen Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nimmt in der deutschen Wirtschaft deutlich zu. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts nutzt inzwischen mehr als jedes zweite Unternehmen KI-Anwendungen.
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Inflation in der Türkei erreicht im Mai 32,6 Prozent

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Vorschau ansehen Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im Mai erneut deutlich gestiegen. Die Inflationsrate lag bei 32,6 Prozent und damit leicht über dem Wert des Vormonats.
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Russlands Vorgehen in der Ukraine – ein Zeichen von Schwäche?

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Die Situation in der Ukraine ist brenzlig. Russische Politiker sprechen öffentlich über die Bedingungen, unter denen Russland Atomwaffen einsetzen wird. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass Kiew jetzt „systematisch“ bombardiert wird. Nach zwei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew am 24. Mai und am 2. Juni – laut Wladimir Putin eine „Strafe“ für den ukrainischen Drohnenangriff auf ein Schülerwohnheim – traf NATO-Chef Mark Rutte am 3. Juni in Kiew ein. Eine Analyse von Ulrich Heyden (Moskau).

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die bisher größten Militär-Schläge Russlands auf Kiew spornen die NATO und die EU zu weiterer „Solidarität mit der Ukraine“ an. Donald Trump reagierte nicht auf einen Brief von Selenskyj, Waffen zu schicken. Der Kreml hat Friedensgespräche ausgesetzt, hält aber über spezielle Kanäle Kontakt mit den USA.

Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow erläuterte am 3. Juni vor Journalisten auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg die Faktoren, die zum Einsatz russischer Atomwaffen führen. Diese Waffen würden „unter den schlechtesten Bedingungen“ eingesetzt, „wenn der Gegner die territoriale Integrität Russlands verletzt“. In der letzten Zeit ist der Einsatz von Atomwaffen häufig Thema von öffentlichen Auftritten russischer Politiker.

Da die Krim seit 2014 und die Gebiete Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje seit 2022 von Moskau als russisches Staatsgebiet bezeichnet werden – 2022 hatte sich die Bevölkerung in diesen vier Gebieten in Referenden für die Vereinigung mit Russland ausgesprochen –, könnten ukrainische Raketen- oder Drohnenattacken gegen diese Gebiete nach der Ankündigung von Rjabkow den Einsatz russischer Atomwaffen auslösen.

Donald Trump hat auf einen Brief von Selenskyj, in dem dieser um Waffen für die Ukraine bittet, bisher nicht geantwortet. Das oppositionelle ukrainische Internet-Portal strana.ua meint, dass Trump nicht antworte, hänge damit zusammen, dass Kiew nicht zu einem Kompromiss bereit ist und seine Truppen – wie in Anchorage besprochen – nicht aus dem Donbass zurückzieht. In Kiew steigt die Sorge, dass die USA Waffen, welche Kiew braucht, zunehmend in den Nahen Osten schickt.

Russisches Außenministerium kündigt „systematische Schläge“ an

Auffällig ist, dass seit dem 25. Mai wichtige Stellungnahmen zu der russischen Gegenwehr auf ukrainische Drohnen-Angriffe nicht vom russischen Verteidigungsministerium, sondern vom russischen Außenministerium bekanntgegeben werden. Dass eine zivile Institution militärische Ankündigungen macht, unterstreicht den Ernst der Lage. Es bedeutet auch, dass Russland zurzeit wenig Hoffnung hat, den Ukraine-Krieg auf diplomatischem Wege zu beenden.

Am 25. Mai, einen Tag nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Schülerheim in Starobelsk, bei dem 21 Schüler starben, gab das russische Außenministerium bekannt, „unsere Geduld ist erschöpft.“ Von nun an werde die russische Armee „systematische Schläge auf ukrainische Rüstungsbetriebe in Kiew“ ausführen. Militär-Schläge werde es auch gegen die Zentren geben, „wo Entscheidungen getroffen werden“.

Offenbar ist es die Absicht von Kiew, mit Beschuss ziviler russischer Objekte Moskau zu drastischen Schritten zu provozieren. Wenn Russland drastische Gegenmaßnahmen ergreift, kann sich die Führung in Kiew am besten als Opfer „russischer Okkupanten“ präsentieren. Dass Kiew und die ganze Ukraine in Gefahr geraten, Ziel eines nuklearen russischen Angriffs zu werden, scheint der Führung in Kiew einerlei. Möglicherweise will man durch ständige Eskalation die USA zwingen, wieder Waffen zu schicken.

Der dritte Einsatz einer Oreschnik-Rakete, diesmal im Großraum Kiew

Auf den ukrainischen Angriff auf das Schülerheim Starobelsk reagierte Russland so hart wie nie. Zweimal – in der Nacht auf den 24. Mai und in der Nacht auf den 2. Juni – griff Russland Kiew und andere ukrainische Städte in kombinierten Angriffen mit Drohnen und Raketen an. Dabei wurde am 24. Mai das erste Mal auch eine Oreschnik-Rakete im Großraum Kiew eingesetzt.[1] Die ballistische Oreschnik-Rakete schlug nach ukrainischen Angaben 80 Kilometer südlich von Kiew im Rayon Beloje Zerkwi ein. Dort gibt es einen Militärflughafen.

In der Nacht auf den 24. Mai wurde Kiew mit Raketen des Typs Kinschal, Iskander, Zirkon und mit Drohnen angegriffen. Ziel waren militärische Einrichtungen. Nach Angabe des Bürgermeisters von Kiew, Vitali Klitschko, gab es bei dem russischen Angriff auf Kiew am 24. Mai zwei Tote und 70 Verletzte.

2. Juni – Rauchwolken über Kiew

In der Nacht auf den 2. Juni wurde Kiew wiederum von russischen Raketen – diesmal vom Typ Kalibr, Zirkon und Iskander M – sowie 650 Drohnen angegriffen. In Kiew dauerte der Angriff viereinhalb Stunden.

Insgesamt soll es in der Stadt acht angegriffene Positionen gegeben haben. Es kam zu Bränden. Wie das ukrainische Medium TCN berichtete, standen in der Nacht dichte Rauchwolken über der Stadt. Die Einwohner wurden aufgefordert, die Fenster zu schließen.

Wie das Unternehmen Ukrenergo berichtete, wurden in der Stadt auch Objekte der Energieversorgung getroffen. Zu Störungen in der Energieversorgung kam es in Kiew und anderen Regionen.

Nicht nur in Kiew, auch in den Gebieten Saporoschje, Charkow, Sumy, Dnipro, Poltawa und Chmelnizki wurden Rüstungsbetriebe sowie in Bunkern untergebrachte militärische Entscheidungszentren angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium gab bekannt, der Angriff sei nachts ausgeführt worden, „um zu verhindern, dass zufällig Zivilisten getroffen werden“.

Das ultrapatriotische russische Internet-Portal Tsargrad war zufrieden. Nach Angaben des Portals dauerte der Angriff am 2. Juni auf Kiew, Dnipro und Odessa „ohne Unterbrechung acht Stunden“. In Kiew habe das Trainingszentrum der „3. Sturmbrigade Killhouse“, wo „westliche Journalisten ihre Reportagen machen“, gebrannt. Außerdem sei die 410. Flugzeugfabrik zerstört worden, welche Antonow-Flugzeuge repariert.

Moskau hofft auf die Implosion des Selenskyj-Regimes

Warum holte Moskau erst jetzt zu großen Schlägen aus? Gab es in den vergangenen zwölf Monaten für Russland nicht genug Anlässe, Kiew anzugreifen? Attackieren ukrainische Drohnen nicht seit über einem Jahr russische Raffinerien und russische Häfen an der Ostsee und am Schwarzen Meer? Werden über dem Westteil der Russischen Föderation in den letzten Monaten nicht täglich im Schnitt 200 ukrainische Drohnen abgeschossen? Sterben nicht fast täglich Menschen in Russland an ukrainischen Drohnen?

Was sind die Gründe, dass der Kreml erst jetzt den Befehl gab, in Kiew nicht nur Heizkraftwerke – wie in den vergangenen Jahren -, sondern auch Rüstungsbetriebe, militärische Anlagen und Bunker zu bombardieren, in denen politische und militärische Strukturen Schutz suchen?

Die Antwort ist einfach: Moskau hatte immer noch Hoffnung, dass es zu ernsthaften Friedens-Verhandlungen kommt. Wladimir Putin bot immer wieder Verhandlungen an. Zuletzt lud er Selenskyj zu Verhandlungen nach Moskau ein. Doch in einem Krieg den Feind zu besuchen, macht wohl nur Sinn, wenn man die Kapitulationsurkunde unterschreiben will.

Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte am 2. Juni, um einen Frieden zu erreichen, „braucht Selenskyj nur den Befehl zu geben, dass seine Truppen die russischen Regionen verlassen“. Moskau habe die Friedensverhandlungen unterbrochen, halte aber über seine Kanäle noch Kontakt zu den USA.

Offenbar hatte der Kreml im letzten Jahr nach dem Treffen Putin-Trump in Anchorage die Hoffnung, man könne gemeinsam mit den USA den Krieg in der Ukraine beenden. Nach dem Treffen in Anchorage begannen Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland. Konkrete Resultate wurden – außer Gefangenenaustausch – allerdings nicht erzielt.

Ukrainische Opposition stänkert vom Ausland

Vermutlich hofft der Kreml nun darauf, dass Selenskyj durch zahlreiche Korruptionsskandale und Attacken ehemaliger Gefolgsleute, die sich im westlichen Ausland befinden, wie seine ehemalige Pressesprecherin Julia Mendel und der ehemalige Berater der ukrainischen Präsidialverwaltung, Oleksej Arestowitsch, ins Straucheln kommt. Zudem hat der Kreml vermutlich die Hoffnung, dass der Kampfgeist der ukrainischen Armee weiter sinkt und die ukrainischen Streitkräfte personell ausbluten.

Schließlich hofft Moskau vermutlich, dass die Kritik am Selenskyj-Regime in Europa stärker wird. Nicht uninteressant ist für den Kreml auch, dass mit der AfD in Deutschland eine einflussreiche Kraft heranwächst, die sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausspricht.

Was sind nun die Gründe, dass der Kreml sich entschlossen hat, Kiew „systematisch“ zu bombardieren? Die ukrainischen Drohnenangriffe tief in das russische Hinterland, die gezielten Schläge gegen zivile Einrichtungen wie das Schülerwohnheim in Starobelsk, Raffinerien und Häfen, aber auch die zunehmende Forderung der russischen Bevölkerung, nun endlich Kiew „einen Schlag“ zu verpassen, hat den Kreml offenbar zu einem schärferen Kurs veranlasst. Ob dieser schärfere Kurs anhält, ist nicht sicher. Man erinnert sich, dass die russische Armee 2022 schon kurz vor Kiew stand, sich dann aber zurückzog, offenbar in der Hoffnung, die Friedensverhandlungen in Istanbul würden ein Ergebnis bringen.

Immer neue ukrainische Drohnen-Attacken auf zivile Ziele

Wladimir Putin bezeichnete die Schläge gegen Kiew als „Strafe“ für die toten Jugendlichen von Starobelsk. Doch Kiew gibt sich unbeeindruckt und macht weiter mit gezielten Angriffen auf zivile Ziele.

Am 3. Juni beschoss die ukrainische Armee einen Bus in der Stadt Jenakijewo im Gebiet Donezk. Der Bus fuhr auf der Strecke Moskau-Simferopol (Krim). Sieben Zivilisten wurden nach Angaben von Denis Puschilin, dem Leiter der Region Donezk, getötet. Elf Menschen wurden verletzt.

Am 30. Mai attackierte eine ukrainische Kamikadse-Drohne das Atomkraftwerk Saporischje und riss ein Loch in den Maschinensaal des sechsten Blockes des Atomkraftwerkes. Nach russischen Angaben wurde die Drohne durch ein Glasfaserkabel gesteuert. Dass der Angriff zufällig geschah, könne man deshalb ausschließen.

Die deutsche „Tagesschau“ zitierte das ukrainische Außenministerium, welches Vorwürfe gegen Kiew zurückwies. Es sei nicht nachvollziehbar, warum die Ukraine ein Kraftwerk auf ihrem eigenen Territorium angreifen sollte, „das sie selbst wieder unter ihre Kontrolle bringen will“. Mehr zu dem Vorfall auf den NachDenkSeiten in diesem Artikel.

Der Generaldirektor der Internationalen Atom-Agentur IAEA, Rafael Grossi, erklärte via X, der Angriff auf das Atomkraftwerk „verletzte die Grundprinzipien der nuklearen Sicherheit. Die Angriffe auf Nuklear-Objekte sind nicht zulässig und müssen beendet werden, um zu verhindern, dass es eine reale Atomkatastrophe gibt, die niemandem nützt.“

Am 31. Mai wurden laut Tass elf Zivilisten durch eine ukrainische Drohne schwer verletzt, die ein Mehrfamilienhaus in der Bratjew-Kowalenko-Straße in der Stadt Genitschesk beschädigte. Die Stadt liegt in dem von Russland eroberten Gebiet Cherson. Ein Kind starb und fünf Menschen wurden verletzt.

Deutsche Medien berichten kaum über zivile russische Opfer

Für Kiew sind die Drohnen-Attacken auf russische zivile Einrichtungen ungefährlich. Die deutschen Medien berichteten über die Attacke auf das Schülerwohnheim in Starobelsk nur verschwommen und am Rande. Die menschlichen Opfer, welche die ukrainischen Drohnen-Attacken in den russischen Grenzgebieten Belgorod und Kursk sowie in den von Russland kontrollierten Regionen Donezk, Lugansk, Cherson, Saporoschje und Krim verursachen, sind den deutschen Mainstream-Medien nur eine Randnotiz wert, wenn sie überhaupt in diesen Medien auftauchen.

So verfestigt sich in der deutschen Öffentlichkeit das Bild, Russland sei der „Kriegstreiber“ und die Ukraine „das Opfer“. Dieses schiefe Bild ist lügnerisch, denn es blendet den Staatsstreich in Kiew im Februar 2014 und die im April 2014 von Kiew angeordnete „Antiterroristische Operation“ der ukrainischen Armee gegen Autonomiebestrebungen in Lugansk und Donezk aus. Aber dieses lügnerische Bild bietet bisher eine ausreichende propagandistische Basis, um Deutschland auf „Kriegsertüchtigung“ und Militarisierung zu trimmen.

Würden die deutschen Mainstream-Medien seriös über alle zivilen russischen Opfer von ukrainischen Drohnenattacken in den letzten Jahren berichten, hätten es deutsche Mainstream-Journalisten und Politiker schwerer, Deutschland auf den Kurs „Kriegsertüchtigung“ zu zwingen.

Das schiefe Bild der deutschen Mainstream-Journalisten

Viele deutsche Medien behaupten, die harten russischen Schläge auf Kiew seien Zeichen von Russlands Schwäche. Dass die Ukraine selbst vor dem Kollaps steht und ohne Militärhilfe aus der EU keinen einzigen Tag überleben würde, wird verschwiegen. Doch für die gewünschte „Kriegsertüchtigung“ braucht es das Bild von einer Ukraine, die in der Lage ist, ihr Territorium zu halten und zu siegen, und von einem Russland, das schon fast am Boden liegt.

Was sind die Argumente für die angebliche „Schwäche Russlands“? Die ukrainischen Drohnen hätten den russischen Raffinerien schweren Schaden zugefügt. Ihr Produktionsvolumen sei im Vergleich zum Mai 2025 um 13 Prozent zurückgegangen, meldete der Moskau-Korrespondent von NTV, Rainer Munz. Die Ukrainer hätten die „Drohnen-Hoheit im Luftraum“ und auf dem Boden herrsche ein „Patt“, behauptet Munz.

Doch zu einer Gesamtanalyse eines Moskau-Korrespondenten müsste eigentlich gehören, dass man erwähnt, dass Russland eine Atommacht ist und die Stimmen in Russland lauter werden, die einen Einsatz von Atomwaffen fordern.

Korrekt wäre es auch, zu erwähnen, dass 13 Prozent Einbußen bei den Raffinerien keine Existenzgefahr für die russische Wirtschaft sind.

Die Behauptung einer Drohnen-Hoheit im Luftraum ist übertrieben, denn die russische Armee rückt auf dem Schlachtfeld – gerade jetzt im Gebiet Charkow – weiter vor. Sie nimmt fast täglich Ortschaften ein.

Die ukrainischen Streitkräfte sind seit ihrer Offensive im Gebiet Charkow, im Mai 2024, nicht mehr zu Offensiv-Operationen in der Lage. Die ukrainische Armee kann wegen des Mangels an Soldaten nur mit Mühe die Frontlinie halten. Die Motivation der einfachen Ukrainer lässt nach. Sogenannte Territorial-Kommandos fangen männliche Zivilisten auf den Straßen der Ukraine ein, um sie an die Front zu bringen, wo sie kämpfen sollen. Im Internet ist diese Praxis mit zahlreichen Videos dokumentiert.

Deutsche Medien wollen Sieg der Ukraine

Deutsche Mainstream-Medien schreiben die militärische Lage der Ukraine schön. Sie verfolgen ein unrealistisches Ziel: Den Sieg der Ukraine, die Kapitulation Russlands und die Rückgabe der von Russland besetzten Territorien.

Alle Kompromiss-Lösungen, wie etwa territoriale Zugeständnisse von Kiew an Russland, werden von führenden westlichen Politikern, wie der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas, rundheraus abgelehnt.

Dass man mit so einer unversöhnlichen Haltung einen Atom-Krieg riskiert, denn Russland wird die eroberten Gebiete nicht zurückgeben, zeigt, wie verlogen das Ukraine-Konzept von Berlin und Brüssel ist. 2013 ging es nur um die Visa-Freiheit für Ukrainer, dann ging es um Helme, später um Panzer, um Kampfflugzeuge und dann um Flugabwehrgeschütze. Die Eingemeindung der Ukraine in den Einflussbereich von EU und NATO ist den Damen und Herren in Berlin und Brüssel offenbar weitere hunderttausende Tote auf dem Schlachtfeld wert.

Diese Hartnäckigkeit hat nichts zu tun mit humanen Zielen. Ausschlaggebend sind wirtschaftliche und militärische Ziele: Der Gewinn des ukrainischen Schwarzerde-Bodens, billige Arbeitskräfte und ein Absatzmarkt, der Gewinn von Rohstoffen und Schwarzmeer-Häfen und das Heranrücken der NATO an die Grenze Russlands.

Die Bunker der ukrainischen Führung

Eines der wichtigsten Ziele bei den russischen Angriffen auf Kiew waren die unterirdischen Bunkern der ukrainischen Streitkräfte und anderer Sicherheitsstrukturen. Inwieweit sie getroffen wurden, ist nicht bekannt.

Wie der Militärexperte Anatoli Matwijtschuk gegenüber der russischen Zeitung Argumenty i Fakty erklärte, seien für die russische Armee wichtige Ziele die Befehlszentrale des Kiewer Militärbezirks und der ukrainischen Militäraufklärung. Ein weiteres Ziel sei der Bunker der ukrainischen Regierung. Er liege im Zentrum von Kiew unter dem Büro von Selenskyj in der Bankowa-Straße Nr. 11. Ein weiteres Ziel seien die Kommunikationskanäle der Regierung. Wie der in Russland lebende ehemalige Rada-Abgeordnete Wladimir Olejnik gegenüber Argumenty i Fakty erklärte, gäbe es nicht nur in Kiew, sondern auch in Lviv, Dnipro und Odessa Bunker für das oberste Führungspersonal. Diese Bunker wurden noch zu Zeiten der Sowjetunion gebaut. Die Ukraine wurde damals militärisch so ausgerüstet, dass sie auf einen möglichen Angriff von westlichen Staaten gerüstet war.

Zu den Zielen russischer Raketenangriffe in Kiew gehörten – so Militärexperte Matwijtschuk – auch Rüstungsbetriebe, wie etwa die Rüstungsfabrik Arsenal in Kiew, wo Munition und Schusswaffen hergestellt und Militärtechnik repariert wird. Nach russischen Angaben wolle der Konzern Rheinmetall in Kiew eine Fabrik für die Reparatur von militärischem Gerät aufbauen. Weitere Ziele in Kiew seien die Fabriken „Artjom“ und „Kristall“.

Ein weiteres Ziel für russische Militärschläge seien ukrainische Flugleitzentralen, welche die Flüge des Kampfflugzeuges F-16 steuern, sowie die im Umland von Kiew gelegenen Militärflugplätze in Wasilkow und Beloj Zerkwi.

Deutschland könnte zum Kriegsschauplatz werden

Bisher gibt es aus Deutschland keinen wirklichen politischen Druck, die Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen und eine friedliche Lösung anzustreben. Dabei könnte Deutschland als wichtigster Waffenlieferant selbst zum Schauplatz des Ukraine-Krieges werden.

Titelbild: Screenshot/Len.TV


[«1] Die Oreschnik-Rakete wurden von Russland bisher dreimal eingesetzt. Am 24. Mai 2026 gegen Kiew, am 21. November 2024 gegen die Raketenfabrik Juschmasch in Dnipro und am 8. Januar 2026 gegen unterirdische Gasspeicher im westukrainischen Gebiet Lviv.

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Trump startet 700-Millionen-Dollar-Offensive für Amerikas Kohleindustrie

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Vorschau ansehen US-Präsident Donald Trump kündigt Investitionen von 700 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Kohlekraftwerken, Minen und Exporten an. Die Regierung verspricht niedrigere Energiekosten und mehr Versorgungssicherheit. Umweltgruppen kündigen Widerstand an.
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Die Ausgrenzung der AfD im rheinland-pfälzischen Landtag

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Vorschau ansehen Nachdem der stärksten Oppositionskraft kürzlich das Recht auf die Einberufung von Untersuchungsausschüssen genommen wurde, ging die AfD-Fraktion auch bei der Wahl der 14 Fachausschussvorsitzenden und ihrer Stellvertreter leer aus.
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4. Juni: Gescheiterte UN-Wahl | Verstoß gegen EU-Asylrecht | Resolution gegen Irankrieg

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Deep Strikes und vermehrte zivile Opfer auf beiden Seiten eskalieren den Krieg

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Auch die Ukraine führt den Krieg zunehmend gegen die russische Zivilbevölkerung, was bislang Russland vorgeworfen wird. Die Ukraine versucht mit Angriffen in Russland den massiven Personalmangel zu kompensieren, im Patt an der Front suchen beide Parteien den Gegner zu erschöpfen. Das Eskalationsrisiko des Krieges steigt.

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Supreme Court president: Haredi rampage at justice’s home was attack on rule of law

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Amit vows court system and judges will not bow to violent intimidation; 62 suspects to face custody hearing, some said refusing to cooperate; GroPro cameras and drones seized

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Netanyahu has turned the state comptroller into a branch of his loyalist court

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By manipulating the Knesset vote to get his personal attorney appointed to the job of independent overseer of the government, PM proved he values personal loyalty over basic democratic norms

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Deutschlandschlappe in der UNO: Wadephul dachte kurz über Rücktritt nach

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Vorschau ansehen Deutschland hat die Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 deutlich verloren. Statt der erforderlichen 127 Stimmen erhielt die Bundesrepublik lediglich 104. Während die Bundesregierung von einer Enttäuschung spricht, entbrennt in Berlin eine Debatte über die Ursachen der Niederlage und Deutschlands außenpolitische Ausrichtung.
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Die Eheformel: Wie die Partnerschaft das Krebsrisiko beeinflusst

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Vorschau ansehen Wer nie verheiratet war, hat ein deutlich höheres Krebsrisiko, zeigt eine neue Studie. Die Erkrankungsrate liegt bei unverheirateten Männern um 68 Prozent und bei Frauen um 85 Prozent höher als bei Ehepartnern.
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US-Repräsentantenhaus stimmt für Begrenzung von Trumps Iran-Einsatz

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Vorschau ansehen Das US-Repräsentantenhaus hat eine Resolution verabschiedet, die den militärischen Einsatz gegen den Iran begrenzen soll. Präsident Trump müsste für weitere Kampfhandlungen die Zustimmung des Kongresses einholen. Der Senat und ein mögliches Veto entscheiden über das weitere Vorgehen.
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JF-Exklusiv Diese Rekordsumme zahlt Deutschland wirklich an die UN

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Johann allein in New York: Außenminister Wadephul nach der Abstimmungsniederlage für den UN-Sicherheitsrat.

Nach dem Debakel um den Sitz im Sicherheitsrat geraten die hohen Beiträge an die UN in die Kritik. Die JF hat die tatsächlichen Zahlen recherchiert: Deutschland überweist das 30-fache seines Pflichtbeitrages. Wohin dieses Geld wirklich geht.

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Bauministerin will Obdachlosigkeit bis 2030 überwinden

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Vorschau ansehen Bezahlbarer Wohnraum und keine Obdachlosígkeit mehr ab 2030: Bauministerin Hubertz sucht mit dem Finanzministerium Wege zur Finanzierung. Auch die Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft bleibt im Gespräch.
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Staatsanwalt ermittelt So erklärt Grünen-Chef Banaszak seine Steuerhinterziehung

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Wegen Steuerhinterziehung im Zwielicht: Grünen-Chef Felix Banaszak.

Peinliche Affäre für die Steuererhöhungspartei Grüne: Nachdem die Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittelt, gibt deren Chef Banaszak zu, seit 2022 zu wenig Zweitwohnungssteuer in Berlin bezahlt haben. Er habe das „vergessen“.

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US House backs symbolic resolution aiming to halt Iran war, in rebuke of Trump

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Four Republicans vote with Democrats on bill to limit Trump's authority, after GOP speaker of the House tried to prevent display of opposition against president

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‘A pogrom’: Haredi rioters smash windows, damage home of deputy Supreme Court chief

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Dozens nabbed after attempt to break into Noam Sohlberg's house, with wife likening shattering of windows to Kristallnacht; Herzog decries 'dangerous crossing of red line'

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