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Bahn-Gewerkschaft: Verkehrsminister muss Wettbewerb im Schienenfernverkehr steuern

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Vorschau ansehen Der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Martin Burkert, warnt davor, dass sich künftige Wettbewerber der Bahn „die Rosinen herauspicken“ und nur attraktive Schienenverbindungen wie zwischen Berlin und München anbieten werden.
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Zahl der Zugausfälle im Fernverkehr stark gestiegen

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Vorschau ansehen Bei der Deutschen Bahn fallen im Fernverkehr fast doppelt so viele Züge aus wie im Vorjahreszeitraum. Interne Daten zeigen, dass täglich rund elf Prozent der ICE- und IC-Verbindungen von Streichungen, Verkürzungen oder Teilausfällen betroffen sind.
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Robotaxis und autonomes Fahren auf dem Vormarsch

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Vorschau ansehen Im Silicon Valley sind Robotaxis längst Alltag. Das autonome Fahren wird auch in Deutschland vorangetrieben. In München sollen in den nächsten Jahren rund 500 autonome Linienbusse zum Einsatz kommen. Auch in ländlichen Regionen laufen Tests.
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☐ ☆ ✇ Report24

Polizeieinsatz in Regionalzug wegen Gurkenglas: Bulgare bedroht Fahrgäste mit Scherbe

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Braucht Deutschland nun auch noch Gurkenglasverbotszonen? Bedrohliche Szenen in einem Regionalzug: Ein Bulgare soll Fahrgäste mit einem Gurkenglas und später mit einer Glasscherbe bedroht haben. Erst das beherzte Eingreifen eines mitreisenden Sicherheitsmitarbeiters, der Pfefferspray einsetzte, konnte die Situation entschärfen.

Am Donnerstag, dem 28. Mai, gegen 20 Uhr soll ein 41-jähriger Bulgare in einem Regionalzug von Augsburg nach München zunächst mehrere Reisende mit einem Gurkenglas bedroht und dieses anschließend zerschlagen haben. Dann soll er mit einer Glasscherbe gedroht und diese auf einen 46-jährigen Deutschen gerichtet haben, der im selben Abteil saß.

Nach Angaben der Bundespolizei soll es sich bei dem Bedrohten um einen Sicherheitsmitarbeiter gehandelt haben, der privat und in Privatkleidung auf dem Heimweg war. Der Mann reagierte geistesgegenwärtig: Zunächst brachte er die umliegenden Fahrgäste aus dem Gefahrenbereich. Dann setzte er Pfefferspray ein und konnte den Mann dadurch überwältigen.

Eine Zugbegleiterin alarmierte die Bundespolizei. Der Tatverdächtige wurde vor Ort von Rettungskräften medizinisch versorgt und anschließend auf das Bundespolizeirevier in Augsburg gebracht.

Dort zeigte der Mann laut Polizei ein „auffälliges Verhalten“. Er soll mehrfach versucht haben, sich selbst zu verletzen, indem er mit dem Kopf gegen Wände und die Zellentür schlug. Die Beamten konnten dies verhindern. Der 41-Jährige wurde schließlich in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Immerhin bewertete die Staatsanwaltschaft den Einsatz des Pfeffersprays durch den Sicherheitsmitarbeiter als Notwehr. Das ist im besten Deutschland nicht selbstverständlich.

Wieder einmal zeigte sich, wie schnell Alltagssituationen heutzutage gerade im öffentlichen Nahverkehr eskalieren können. Glücklicherweise verhinderte das besonnene Eingreifen des Deutschen, dass Fahrgäste zu Schaden kamen. Zivilcourage ist jedoch keine Selbstverständlichkeit: Allzu oft bedeutet sie ernsthafte Gefahr für Leib und Leben.

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Sachsen Ukrainer bedrängt Zugbegleiterin und tritt auf Lokführer ein

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In einem Regionalzug soll es zu einem Rassismus-Eklat gekommen sein. Die Deutsche Bahn prüft. Symbolbild: IMAGO / Arnulf Hettrich

In Sachsen eskaliert ein Vorfall in einer Regionalbahn. Ein 16 Jahre alter Ukrainer bedrängt eine Zugbegleiterin und attackiert anschließend einen Lokführer brutal. Die angerückte Polizei bringt den Täter zu seiner Mutter.

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Tram entgleist: Drei Schwerverletzte bei Unfall in Berlin

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Vorschau ansehen In Berlin verunglückte eine Straßenbahn, 20 Menschen sind verletzt. Die Tram stieß in einer Kurve an einen Mast und riss an der Seite auf.
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Neue App für Lkw-Fahrer: Parkplatzsuche für 1.850 Rastanlagen ist on

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Vorschau ansehen Volle Rastplätze, lange Suche, Stress: Ein neues digitales System für Lkw-Fahrer zeigt nun freie Stellplätze auf Autobahnen in Echtzeit an. Der Bundesverkehrsminister gibt den bundesweiten Startschuss an der A2.
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„Allahu Akbar“ gerufen Mann greift Menschen in Winterthur mit Messer an

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Polizisten entfernen ein Absperrband nachdem ein 31-jaeriger Schweizer mehrere Personen mit einer Stichwaffe am Bahnhof Winterthur angegriffen hat am Donnerstag, 28. Mai 2026 in Winterthur. Eine Person wurde mit schweren, zwei Personen mit mittelschweren Verletzungen hospitalisiert. Zum Tatmotiv gibt es noch keine genauen Informationen. Der Taeter konnte gefasst werden. (KEYSTONE/Claudio Thoma)

Im schweizerischen Winterthur greift ein 31jähriger mehrere Passanten mit einem Messer an und verletzt sie. Der Schweizer Staatsbürger hat bei der Tat „Allahu Akbar“ gerufen.

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Gute Nachricht für Reisende FlixTrain macht der DB gehörig Dampf

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Flixtrain oder doch lieber DB: Die Kunden haben immer öfter die Wahl.

FlixTrain befindet sich auf Expansionskurs: Der Mobilitätsanbieter plant eine Verdopplung seines Angebots, erschließt neue Strecken und bestellt neue Hochgeschwindigkeitszüge. Die Deutsche Bahn hingegen gerät ins Hintertreffen. Das hat mehrere Gründe.

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