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Geheime EU-Impfstoffverträge: EuGH-Generalanwaltschaft widerspricht EU-Kommission

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Neuer Rückschlag für Ursula von der Leyens Kommission: Ein EuGH-Generalanwaltschaft empfiehlt, Klagen auf mehr Transparenz bei den Corona-Impfstoffverträgen stattzugeben.
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Bericht: 28 Mrd. Pfund britischer Steuergelder landeten bei Terroristen und Kriminellen

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Ein vom Telegraph enthüllter geheimer Bericht des britischen Kabinettsamts kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen 2015 und 2021 mehr als 28 Milliarden Pfund öffentlicher Gelder letztlich bei Akteuren landeten, die den Interessen Großbritanniens direkt entgegenstehen. Darunter die organisierte Kriminalität, Terroristen, Menschenhändler und feindliche Staaten.

Selbst für britische Verhältnisse sind die vom Telegraph kolportierten Summen, die an verschiedene terroristische bzw. kriminelle Organisationen und an gegnerische Länder flossen, gigantisch. Die Gelder stammen dabei nicht nur aus der Entwicklungshilfe, sondern auch aus Corona-Hilfsprogrammen, Fördergeldern und Sozialleistungen. Laut dem Bericht sollen staatliche Zuschüsse auch an Unternehmen mit Verbindungen zum russischen Staat geflossen sein. Corona-Kredite landeten demnach bei Mitgliedern der Terrororganisation Islamischer Staat. Forschungsförderungen gingen an Unternehmen mit Verbindungen zum chinesischen Militär. Der Inhalt der Dokumente ist so brisant, dass die Vorgängerregierung diese unter Verschluss hielt. Denn eine Veröffentlichung hätte Debatten über die Kontrollmechanismen sämtlicher betroffener Programme losgetreten. Doch wenn solche Milliardensummen in die falschen Hände gelangen, sind das nicht nur Verwaltungsfehler, sondern vielmehr ein strukturelles Versagen.

Besonders interessant hierbei sind auch die Hinweise auf organisierte Kriminalität. Ein erheblicher Teil der veruntreuten Mittel soll bei kriminellen Netzwerken gelandet sein. Dazu gehörten laut dem Bericht auch Menschenhändler, die staatliche Wohn- und Invaliditätsleistungen bezogen. Sicherheitsquellen gehen sogar davon aus, dass manche dieser Netzwerke mit feindlichen Staaten kooperierten. Demnach sollen bestimmte osteuropäische Strukturen gezielt britische Förderprogramme ausgenutzt haben. Ziel sei es unter anderem gewesen, die illegale Migration nach Großbritannien zu fördern. Weitere Details wollten die Quellen aus nachrichtendienstlichen Gründen nicht offenlegen. Tom Keatinge vom renommierten Thinktank RUSI formulierte die Problematik ungewöhnlich offen. Das britische Sozialsystem habe in zahlreichen Fällen als „Geldautomat für Terroristen“ fungiert.

Dass die ganzen Corona-Programme zum Eldorado für Betrüger wurden, überrascht inzwischen kaum noch. Bereits im vergangenen Jahr stellte ein Bericht an das britische Parlament fest, dass allein durch Betrug und Fehler während der Corona-Zeit Schäden von rund 10,9 Milliarden Pfund entstanden seien. Mangelhafte Kontrollen, schlechte Datengrundlagen und eine hektische Vergabepraxis werden als Gründe dafür angegeben.

Doch die aktuelle Enthüllung geht deutlich weiter. Sie legt nahe, dass die Corona-Hilfen nur die Spitze des Eisbergs waren. Die eigentlichen Probleme reichen tief in die Förderstrukturen des Staates hinein. Über Jahre hinweg wurden offenbar Milliarden verteilt, ohne dass ausreichende Sicherheitsprüfungen stattfanden. Gleichzeitig blieb unklar, welche Behörde überhaupt für die nationale Sicherheitsbewertung solcher Programme zuständig war.

Besonders heikel ist die Debatte um die Entwicklungshilfe. Großbritannien gehörte im untersuchten Zeitraum zu den weltweit größten Gebern. Jährlich flossen zwischen elf und fünfzehn Milliarden Pfund in entsprechende Programme. Befürworter argumentieren, diese Gelder dienten der Armutsbekämpfung und Stabilisierung. Kritiker fragen seit Jahren, wie viele Milliarden tatsächlich bei den vorgesehenen Empfängern ankommen. Der nun bekannt gewordene Bericht liefert keine pauschale Antwort. Er zeigt jedoch, dass selbst innerhalb der britischen Politik erhebliche Zweifel an den bestehenden Kontrollmechanismen bestehen.

Angesichts dieser Daten stellt sich jedoch auch die Frage, wie viele Gelder aus anderen westlichen Ländern an Terroristen, an Kriminelle und an Feindstaaten fließen, ohne dass dies überhaupt auffällt. Insbesondere auch deshalb, weil die Gutmenschen in den dafür zuständigen Behörden wohl auch kein großes Interesse an effektiven Kontrollen haben dürften. Man könnte ja sonst seitens der verantwortlichen Politiker auf die Idee kommen, irgendwelche Mittel zu kürzen.

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Verfahren immer noch in der Schwebe: Die Verfolgung von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

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Im Mai 2023 siegte die Gerechtigkeit: Prof. Dr. Sucharit Bhakdi wurde vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. Doch die Staatsanwaltschaft hat Einspruch eingelegt, das Verfahren ist in der Schwebe. Die Verfolgung des renommierten Mikrobiologen und wohl bekanntesten Kritikers der Corona-Impfungen geht somit weiter. Der MWGFD hat den Fall inzwischen in seine Dokumentation „Ärzte mit Gewissen“ aufgenommen.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erörterte Probleme der neuartigen mRNA-Vakzine wissenschaftlich basiert, aber auch für Laien verständlich. Seine Warnungen vor möglichen Spätfolgen der Impfungen hatten für viele Menschen Gewicht: Sie entschieden sich zur Vorsicht und warteten ab. Und tatsächlich sollten sich binnen kürzester Zeit die Warnungen des Mikrobiologen durch Berichte von schwerwiegenden Nebenwirkungen bestätigen.

In Zeiten, in denen die Politik auf eine vollständige Durchimpfung der Bevölkerung drängte, waren warnende Worte von Fachleuten unerwünscht. War Prof. Bhakdi einst ein auch im Mainstream gern zurate gezogener Experte, so wurde er nun plötzlich verunglimpft und als Verschwörungstheoretiker dargestellt. Das gipfelte (wegen Kritik Bhakdis an der Massenimpfkampagne in Israel) im Vorwurf der Volksverhetzung.

Zwar wurde er 2023 freigesprochen, doch das Verfahren ist nach einem Einspruch der Staatsanwaltschaft weiter in der Schwebe. Der Verein MWGFD dokumentiert die inzwischen fünf Jahre andauernde Verfolgung von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – wir veröffentlichen die Eckdaten seines Falls an dieser Stelle ebenfalls, um erneut an das Unrecht zu erinnern, das kritischen Wissenschaftlern in den Corona-Jahren angetan wurde (und bis heute angetan wird).

Daten vom Portal „Ärzte mit Gewissen„:

Art der Verfolgung

  • Staatliche Strafverfolgung wegen Verdachts auf Volksverhetzung (§ 130 StGB)

Vorwurf

  • Vorwurf: Verdacht auf Volksverhetzung gemäß § 130 StGB
  • Anlass: ein rund 90-minütiges Aufklärungsvideo zu den genbasierten Impfungen aus dem Frühjahr 2021. Anstoß nahm die Justiz an einer Passage von etwa zwei Minuten, in der er sich zum Vorgehen des Staates Israel äußerte und einen historischen Vergleich anstellte.

Was ist tatsächlich passiert?

Im April 2021 nahm ich ein rund 90-minütiges Aufklärungsvideo zu den Gefahren der genbasierten Impfungen auf. Die Strafverfolgungsbehörden nahmen Anstoß an einer Passage von etwa zwei Minuten, in der ich mich über das Vorgehen des Staates Israel gegenüber seiner Bevölkerung äußerte und dabei einen historischen Vergleich anstellte.

Hintergrund waren Zuschriften jüdischer Holocaust-Überlebender, die mich mit der Bitte erreichten, das aus ihrer Sicht Unerträgliche öffentlich zu machen. In meiner Aussage habe ich meine Hochachtung für das jüdische Volk ausdrücklich bekundet; meine Kritik richtete sich gegen das politische Vorgehen Israels im Zusammenhang mit der Impfkampagne, nicht gegen Menschen oder Volkszugehörigkeit.

Am 23. Mai 2023 wurde ich vor dem Amtsgericht Plön in erster Instanz freigesprochen. Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig hat Einspruch eingelegt; eine Anhörung am Landgericht Kiel steht bevor.— Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Aktueller Stand

  • Erstinstanzlicher Freispruch durch das Amtsgericht Plön (23. Mai 2023)
  • Einspruch der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig
  • Anhörung am Landgericht Kiel anberaumt; ein für Februar 2025 vereinbarter Termin wurde wegen Erkrankung verschoben. Seither wird das Verfahren in der Schwebe gehalten.

Persönliche Auswirkungen

  • Herzprobleme und Bluthochdruck
  • Transitorische ischämische Attacke im Januar 2025

Kollegiale Reaktionen

  • Alte „Freunde” sind verschwunden und durch wunderbare echte neue Freundschaften weltweit ersetzt

Pressereaktionen

  • Die Mainstream-Berichterstattung beschreibt er als „peinlich und zutiefst beschämend”

Ausblick

Alles, was ich dazu zu sagen habe, steht in dem Buch „mRNA-Impfungen”, das ich gemeinsam mit Helmut Sterz herausgegeben habe.

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Corona-Bilanz im Bundestag: Plötzlich war die Pandemie schuld, nicht die Politik

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Vorschau ansehen Wie der Deutsche Bundestag verkündet, hat sich die Enquete-Kommission Corona mit den Folgen der Pandemie für Arbeitswelt, Familien und Pflege beschäftigt. Das Muster ist dabei bemerkenswert: Die Schäden werden ausführlich beschrieben, die politischen Entscheidungen, die diese Schäden oft erst verschärft haben, bleiben dagegen weitgehend im Hintergrund.   Die Zahlen sind gewaltig. Allein die wirtschaftlichen Schäden werden […]
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Kämpferin gegen Impf-Unrecht und Pharma-Manipulation: Nachruf auf Christine Cotton

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Am 2. Juni ging das letzte Posting der Pharma-Whistleblowerin und Biostatistikerin Christine Cotton online: Es begann mit den Worten „wenn ihr diese Zeilen lest, werde ich diese Welt bereits verlassen haben“. Cotton hatte sich in den letzten Jahren vollumfänglich der Corona-Aufklärung verschrieben und die klinischen Studien zum Corona-Impfstoff von Pfizer umfassend analysiert – mit verheerendem Ergebnis. Sie sprach von massiver Manipulation. Als sie gegen die französische Gesundheitsbehörde klagte, wurde sie krank: Sie litt unter massiven Schmerzen. Deswegen machte sie ihrem Leben nun ein Ende.

Im Zuge des massiven Impfdrucks in den Corona-Jahren sahen sich kritische Experten, die zur Vorsicht mahnten, mit heftigem Widerstand und Repression konfrontiert. Im Kampf um Aufklärung bildeten sich weltweit neue Netzwerke von Fachleuten, die zusammenarbeiteten, um Manipulationen und unlautere Handlungen aufzudecken.

Die Biostatistikerin Christine Cotton leistete mit ihren kritischen Analysen der klinischen Studien zum Pfizer-Impfstoff einen bedeutenden Beitrag zur weiterhin andauernden Aufarbeitung des Corona-Unrechts. Sie hinterlässt einen mehr als 400 Seiten langen Bericht zu methodischen Mängeln in den Studien: Sie weist darin auf fehlende Informationen zu Wirksamkeits- und Sicherheits- sowie Immunogenitätsdaten hin und prangert methodische Verzerrungen und schwerwiegende Verstöße gegen die gute klinische Praxis in allen Studien an, was deren Schlussfolgerungen zu Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität entkräfte.

Für Cotton handelte es sich bei der massiven Impfkampagne um eine beispiellose Manipulation. Den Menschen wurde ein umfassend getesteter, zu 95 Prozent wirksamer Impfstoff versprochen. Doch das war es nicht, was sie verabreicht bekamen. In ihrem Abschiedsposting spricht Cotton von ungültigen Ergebnissen bis hin zu Betrug.

Sie selbst kann die weitere Entwicklung der Aufarbeitung nicht mehr verfolgen: „Ich bin am Ende meiner Kräfte“, schrieb sie in dem Posting und bat um Vergebung. Sie wählte aufgrund von unerträglichen Schmerzen den Freitod. Der Zeitpunkt ihrer Erkrankung, die fast zeitgleich mit ihrer Klage gegen die französische Gesundheitsbehörde begonnen haben soll, sorgt in den sozialen Netzen für einige Spekulationen. Cotton selbst soll aber keinen Verdacht auf einen Angriff oder irgendeine Art von Sabotage geäußert haben.

Nachfolgend lesen Sie den letzten Beitrag von Christine Cotton auf X (ins Deutsche übersetzt):

Heute ist der 2. Juni 2026; wenn ihr diese Zeilen lest, werde ich diese Welt bereits verlassen haben.
Für diejenigen, die mich nicht kennen: Mein Name ist Christine Cotton, ich bin eine sogenannte Whistleblowerin. Ich habe 25 Jahre lang in der Pharmaindustrie im Bereich der Verwaltung und Analyse klinischer Daten gearbeitet. Als Biostatistikerin habe ich mich seit Dezember 2020 intensiv mit den Unterlagen zum Covid-Impfstoff des Pfizer-Labors befasst. Ich habe zahlreiche Dokumente verfasst und viele Sendungen produziert, um die wahren Ergebnisse zu teilen. Meine Schlussfolgerungen sind katastrophal, abgesehen von der Ungültigkeit der Ergebnisse aufgrund von Fehlern oder sogar offensichtlichem Betrug. Der Pfizer-Impfstoff, den die Bevölkerung erhalten hat, den ihr vielleicht erhalten habt, ist nicht der aus der klinischen Studie mit einer Wirksamkeit von 95 %, die von allen Politikern, Journalisten und Fernsehärzten angekündigt wurde. Euch wurde ein Produkt verabreicht, für das es absolut keine Ergebnisse gab – weder hinsichtlich der Wirksamkeit noch der Verträglichkeit. Diese Botschaft soll keine Sensationsmache in den sozialen Netzwerken sein, sondern euch über eine der größten Manipulationen informieren, die die Menschheit je erlebt hat. Alle Beweise finden sich in der neuesten Version meiner Arbeit, die ich euch zum Herunterladen und Lesen empfehle. Für die Faulsten und die sehr Beschäftigten werden die wenigen Seiten des Fazits und die Links zu den Quelldokumenten bereits viel Aufschluss geben.
Ich wurde krank, als ich Anzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattete. Seit über einem Jahr leide ich unter qualvollen Schmerzen, die vom Lendenwirbelbereich bis in die Beine ausstrahlen, sowie unter einem brennenden Gefühl auf der Haut, vor allem an den Beinen und am Rücken. Ich habe Allgemeinmediziner, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater und Homöopathen aufgesucht … Ich habe Tausende von Kapseln mit Nahrungsergänzungsmitteln, Anxiolytika, Neuroleptika und vom Schmerzzentrum verschriebene Schmerzmittel geschluckt. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure aufgesucht, und das alles ohne jegliches Ergebnis.
Ich bin am Ende meiner Kräfte.
Ich bitte diejenigen um Vergebung, die mich lieben, euch, die ihr mir seit vier Jahren in den sozialen Netzwerken folgt, meine Freunde, meine Eltern und vor allem Gott – oder was auch immer seine Natur oder sein Name sein mag –, mein Leben zu beenden, ich, die ich es seit meiner Kindheit unermüdlich beschützt habe, sei es das Leben der Pflanzen, der Tiere oder der Menschen.
Ich danke von ganzem Herzen all jenen, die mich unterstützt und ermutigt haben, sowie all jenen, die beten oder Gebetsgruppen organisiert haben. Ich bitte euch, weiter zu beten, damit meine Seele so schnell wie möglich im Licht des Schöpfers sein möge.

Cotton kam im Zuge ihrer Aufklärungsarbeit in Kontakt mit Mitstreitern aus aller Welt – auch aus Deutschland. Einer von ihnen ist der ehemalige Pfizer-Toxikologe Dr. Helmut Sterz. Er verfasste einen Nachruf auf die mutige Whistleblowerin, in dem er ihr seine tiefe Hochachtung aussprach.

Nachruf auf Christine Cotton von Dr. Helmut Sterz

Nachfolgend lesen Sie den Nachruf (via MWGFD):

Ich habe Christine nie persönlich getroffen, kannte sie aber von Videodiskussionen und tauschte Mails seit 2023 mit ihr aus. In diesem Jahr hatte sie mit ihrem französischen Buch eine aufsehenerregende Anklage veröffentlicht, in der sie schonungslos mit dem verbrecherischen Vorgehen von Pfizer während der klinischen Entwicklung der “Vakzine Comirnaty” abrechnete. Sie hatte nicht nur die wissenschaftliche Expertise für die detaillierte Analyse der klinischen Zulassungsdokumente, sondern auch einen ungezähmten Mut, um dem Pfizer-Goliath als David gegenüberzutreten und ihm die Stirne zu bieten.

Als ich ihr Buch „Tous vaccines, tous protégés ?“ (Alle geimpft, alle geschützt?) zum ersten Mal in Händen hielt, stach mir auf der Titelseite eine kriegerisch anmutende Frau ins Auge, so wie Marianne, die Nationalheldin und Symbolfigur für Frankreich. Mit der rechten Hand hält sie eine Waage hoch, der Wägebalken zeigt eine klare Neigung in Richtung “Risiko”. In der linken Hand ein gewaltiges Schwert, einen Zweihänder, dessen Spitze den Kopf einer Schlange durchbohrt. Die Symbolik ist eindeutig. Mit diesem Buch wollte Christine das Ungeheuer der globalen Impf Mafia tödlich treffen.

Der Untertitel des Buches lautet: “Covid-19-Vakzine, Chronik einer angekündigten Gesundheits-Katastrophe”. Als ich das Buch zu lesen begann war mir klar, dass diese hervorragend dokumentierte Analyse ein ganz besonders wertvolles Gegenstück zu meinen Beobachtungen im Bereich der Präklinik/Toxikologie darstellt. Allerdings hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur Beweise für die praktisch nicht existierenden Toxizitätsstudien zu Comirnaty zusammengetragen, aber nicht publiziert. Über den Verlag ihres Buches kam ich in Kontakt mit Christine, die sich sofort für eine Zusammenarbeit interessierte. Am 7. Oktober 2023 bekam ich einen Anruf, bei dem sie mir sagte, dass ein Anwalt in Zürich, Philipp Kruse, eventuell von meinen Beobachtungen betreffend die lückenhafte präklinischen Sicherheits-Strategie von Pfizer/BioNTech profitieren könne. Damit hat sie mir die richtige Tür geöffnet und ich begann mein Buch die “Impf Mafia” zu schreiben.

Bildquelle: REVAV, „REVAV AG Intervention de Christine Cotton Biostatisticienne octobre 2022″, via Wikimedia Commons, Lizenz CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/)

Ich hatte immer wieder Kontakt mit Christine und konnte mich etwas revanchieren, indem ich ihr bei einer Klage gegen die französische Gesundheitsbehörde half.

Vor über einem Jahr berichtete mir Christine, dass sie schwer erkrankt sei und unablässig Schmerzen habe. Sie deutete bereits damals an, dass sie so nicht weiterleben könne. Sie vermutete, dass sie an den Folgen eines Zeckenbisses litt. Mir gegenüber hat sie nie die Vermutung geäussert, dass sich die von ihr angegriffene Pharmaindustrie auf gemeine Weise rächen wolle.

Ihr Körper zwang sie zur Aufgabe, aber ihr Geist blieb bis zuletzt bereit den Kampf gegen Big-Pharma weiterzuführen. So hat sie eine weitere detaillierte Analyse über die Pfizer-Politik betreffend deren klinische Studien zu “Comirnaty” geschrieben, die sie allen Menschen als ihr Vermächtnis zur Verfügung stellt (https://christinecotton.fr/english_expertise_updated): “Assessment of Methodological Practices Implemented in Pfizer’s COVID-19 mRNA Vaccine Trials with respect to Good Clinical Practice”.

Am Samstag 30.5.2026 rief Christine mich an und bat mich ihr zu helfen, denn sie sei unterwegs in die Schweiz um dort den Freitod zu wählen. Sie bat mich, eine Vertrauensperson zu finden, falls es vor Ort in der Schweiz zu Schwierigkeiten käme, worauf ich den Rechtsanwalt Philipp Kruse um Hilfe bat. Er hat noch am Morgen des 1. Juni, bevor Christine ihr Leben aufgab, mit ihr gesprochen und sie hat, laut Philipp Kruse, die letzten Meter ihres Weges entschlossen und diszipliniert zurückgelegt. Für diesen Freundesdienst danke ich Herrn Kruse von ganzem Herzen.

Christine Cotton ist in Würde von uns gegangen, hat bis zuletzt gegen eine monströse Krankheit gekämpft, genauso mutig, wie sie gegen das Ungeheuer des militärisch-pharmazeutischen Komplexes kämpfte. Sie hat mit ihrer Aufklärungsarbeit einen Sieg errungen. Aber es ist traurig festzustellen, dass das angeschlagene Ungeheuer sie letztlich durch seine Umklammerung auch niedergerungen hat. Der Sieg ist zu schwer erkauft, aber er gibt mir und vielen anderen Menschen die Energie, die nötig ist, um den militärisch-industriellen Komplex endgültig davon abzuhalten, die vollständige Macht über unser Leben und unsere Demokratie zu übernehmen.

In tief empfundener Hochachtung und mit grosser Trauer möchte ich diese vorbildliche, unbestechliche und mutige Frau mit meinen Zeilen ehren.

Helmut Sterz, den 5.6.2026


Für den Fall, dass Christine Cottons Website abgeschaltet wird, anbei zwei Links zu der oben erwähnten Analyse “Assessment of Methodological Practices Implemented in Pfizer’s COVID-19 mRNA Vaccine Trials with respect to Good Clinical Practice”:
https://mwgfd.org/media/vaccine_expertise_cotton.pdf
mit Bookmarks:
https://mwgfd.org/media/cotton_expertise_bm.pdf

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Impfempfehlungen auf wackligem Fundament? 92 Prozent der Reviews fallen durch

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Eine Untersuchung von 120 systematischen Impfstoff-Reviews kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: 91,7 Prozent erhielten nach dem anerkannten AMSTAR-2-Verfahren die Bewertung „kritisch niedrig“. Häufig fehlten Vorabprotokolle und nachvollziehbare Ausschlusslisten.
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2.000 Tonnen Corona-Müll: Bundesregierung sucht Firma für Vernichtung von Masken und Co.

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Die Überbleibsel des deutschen Corona-Shoppingwahns verursachen weitere Kosten: Um die 2.000 Tonnen Masken, Schutzbrillen und Spritzen im Wert von Hunderten Millionen Euro sollen verbrannt werden. Da das alles „nicht mehr in Verkehr gebracht bzw. verwendet werden“ kann, sucht man per Ausschreibung ein Unternehmen, das die Masse an medizinischem Material abholt und vernichtet.

Laut „Bild“ geht es um bis zu 2.174 Tonnen Material, das in einem Lager in Ulm (Baden-Württemberg) auf Paletten deponiert sein soll: von rund fünf Millionen FFP2- und 120 Millionen OP-Masken ist die Rede. Für die Abfuhr wären auf einen Schlag bis zu 87 Lkw (40-Tonner) nötig. Bis zu drei Transporte je Werktag sollen stattfinden. Allein die Masken sollen rund 250 Millionen Euro wert sein, die in Rauch aufgehen sollen.

Auch „sonstiges medizinisches Material“ wie Schutzbrillen und Spritzen muss man loswerden. Alles müsse „ordnungsgemäß in Form einer energetischen Verwertung oder einer alternativen Verwertung“ vernichtet werden. Der Auftrag soll bis Ende November 2027 abgewickelt werden. Den Auftragswert schätzt das Ministerium auf 715.000 Euro ohne Mehrwertsteuer.

Insgesamt hatte der Bund unter Spahn während der Pandemie für 5,9 Milliarden Euro 5,7 Milliarden Schutzmasken gekauft. Zum Teil wurden völlig überhöhte Preise von bis zu 4,50 Euro pro Stück gezahlt. Davon wurden aber nur zwei Milliarden an Bundesbürger verteilt. Schon der Bundesrechnungshof hatte diesen Wahnsinn scharf kritisiert. Bereits 2023 und 2024 hatte der Bund mehr als 1,5 Milliarden Masken entsorgt; der verbliebene Überschuss hat sein Verfallsdatum inzwischen überschritten und muss ebenfalls weg. Diese Masse an Masken zu lagern, war dabei keineswegs kostenlos: Die Lagerkosten belaufen sich laut „Bild“ auf um die 47 Millionen Euro im Jahr.

Der Bund fordert für den Auftragszuschlag übrigens absolute Verschwiegenheit. „Die mit der Unterlagenerstellung befassten eigenen und gegebenenfalls sonstigen Mitarbeiter sind hierauf schriftlich zu verpflichten“, liest man in den Bewerbungsbedingungen.

AfD spricht von „Verantwortungslosigkeit mit Ansage“

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum kritisiert diesen Irrsinn scharf: „Was jetzt als Entsorgungsproblem verkauft wird, ist in Wahrheit das Eingeständnis eines politischen Grundfehlers. Diese Masken wurden nicht deshalb zur Last, weil plötzlich ein Datum abgelaufen ist, sondern weil man sie in einem Umfang bestellt hat, für den es von Anfang an keinen vernünftig belegten, realistischen Nutzen gab. Die Überbeschaffung war kein Betriebsunfall, sondern Ergebnis einer Corona-Politik, die auf Druck, Panik und Symbolhandlungen setzte.

Baum erinnert an Druck, Zwang und Ausgrenzung in den Corona-Jahren. Die Spuren dieser Politik sind für die Menschen im Land weiterhin deutlich zu spüren. „Gleichzeitig wurden auf ihre Kosten Milliardenbeträge in Material investiert, das am Ende ungenutzt in Lagern verblieb“, so Baum. „Heute wird die nächste Rechnung präsentiert: Nach Beschaffung und jahrelanger Lagerung samt Verwaltung fallen zusätzlich Ausgaben für die Vernichtung an. Während in der Pflege und im Gesundheitswesen finanzielle Mittel in Milliardenhöhe fehlen, werden Bestände im Wert von Hunderten Millionen Euro entsorgt. Das ist Verantwortungslosigkeit mit Ansage.“

Baum bekräftigt die Forderung der AfD-Bundestagsfraktion nach einer vollständigen und transparenten Aufarbeitung der Maskenbeschaffung: Sämtliche Verträge, Preis- und Mengenentscheidungen, Zuständigkeiten und Entscheidungsgrundlagen sollen offengelegt werden. „Verantwortliche müssen benannt werden, und es ist zu prüfen, ob Regress- oder Schadensersatzansprüche möglich sind. Vor allem aber braucht es endlich politische Konsequenzen: Ohne einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der die Corona-Jahre insgesamt aufarbeitet, wird dieses Muster der Verschwendung und Vertuschung bleiben“, mahnt die Abgeordnete.

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8. Juni: Stromausfall in Reutlingen | Vernichtung von Corona-Masken | Angriffe eingestellt

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Österreich war Testweltmeister: 262 Millionen Euro spurlos verschwunden

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Österreich war Corona-Testweltmeister. Kein Land der Welt verbrannte mehr Geld für Corona-Tests als die Alpenrepublik. Nun zeigt eine FPÖ-Anfrage: Bei 262 Millionen Euro für Selbsttests fehlen der Regierung jegliche Belege. Das Geld ist einfach weg.

Die Anfragebeantwortung von Sozialministerin Korinna Schumann auf sechs Schreiben der FPÖ-Abgeordneten Katayun Pracher-Hilander zeigt die unfassbare Leichtfertigkeit der Regierung im Umgang mit dem Geld der Bürger. Für 188,4 Millionen angeblicher Selbsttests im Wert von 262,5 Millionen Euro kann das Ministerium weder Produktnamen oder Lieferanten nennen, noch eine nachvollziehbare Verwendung belegen. Der Rechnungshof bezifferte die Gesamtkosten für alle Corona-Tests bis Ende 2022 auf mindestens 5,2 Milliarden Euro. Ein Großteil floss in PCR- und Antigen-Tests, die von der Regierung in Massen eingesetzt wurden, obwohl ihre Aussagekraft schon sehr früh angezweifelt wurde.

Denn diese Tests bildeten das Fundament der Corona-Maßnahmen. Angesichts fehlender Todeszahlen wurden sie zur Begründung für die harten Grundrechtseinschränkungen: Lockdowns, Ausgangssperren und Kontaktverbote wurden mit steigenden „Fallzahlen“ gerechtfertigt, die ausschließlich auf positiven, meist symptomfreien, Testergebnissen beruhten. Ohne diese Teststrategie hätten sich keine „Wellen“ modellieren lassen. Die Inzidenz diente als Rechtfertigung der Regierung für das Aussetzen von Grundrechten und das Verschieben von Milliarden. In einer Plandemie, in der schwere Verläufe und Todesfälle fehlten, schufen erst die Tests das Bild der „epidemiologischen Notlage“.

Kritische Wissenschaftler wiesen schon 2020 darauf hin, dass das zugrunde liegende PCR-Protokoll systematische Schwächen aufwies. Eine Arbeit von Pieter Borger und einem internationalen Wissenschaftler-Konsortium dokumentierte zehn methodische und molekularbiologische Fehler im Corman-Drosten-Test. Diese führten unweigerlich zu falsch-positiven Ergebnissen und erkannten oft nur RNA-Fragmente, nicht aber ein infektiöses Virus oder eine klinisch relevante Erkrankung. Hohe Cycle-Threshold-Werte, wie sie in der Massentestung üblich waren, ließen die „Zuverlässigkeit“ der Tests endgültig ins Absurde kippen. Die per Test gemeldeten „Fälle“ entsprachen damit keiner echten Erkrankung. Sie hatten keine Aussagekraft.

Die Regierung entschied sich dennoch (mancher vermutet: genau deswegen) für den massenhaften Einsatz von „Corona-Tests“. Sie baute eine Testinfrastruktur auf, die täglich zehntausende Proben verarbeitete. Die daraus resultierenden „Zahlen“ lieferten eine Legitimation für die „Maßnahmen“, die das öffentliche Leben jahrelang im Würgegriff hielten. Die Kosten von über fünf Milliarden Euro erschienen der Regierung als notwendige Investition. Das Plandemie-Narrativ wurde aufrechterhalten. Epidemiologisch sinnvoll war das Vorgehen nicht. Letztendlich modellierte man vielmehr eine fiktive Krise.

Die Bürger, die die irren Kosten der Plandemie über ihre Steuern und Abgaben finanzierten, sollten sich aber nicht ärgern. Das Geld ist ja nicht weg. Es hat lediglich den Besitzer gewechselt. Testfirmen, Labore, Pharmamafia und andere Plandemieprofiteure freuten sich über den Milliardensegen. Die Dokumentationslücken der Regierung für 262 Millionen Euro zeigen, wie lax die Kontrollen waren. Wer gut vernetzt war, wer jemanden kannte, der konnte sich in einem unvorstellbaren Ausmaß bereichern.

Bezahlt haben für diese Plandemie der Lügen mitsamt ihren „Maßnahmen“ und der „Impfung“ die Bürger. Mit ihrem Geld, mit ihrer Freiheit, mit ihrer Gesundheit. Manche leider auch mit ihrem Leben. Eine rechtliche Aufarbeitung steht immer noch aus. Diese wird wohl erst möglich sein, wenn die Betreiber und Profiteure der Plandemie von der Macht vertrieben worden sind.

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Bundesgesundheitsministerium lässt rund 2.200 Tonnen Masken und Materialien vernichten

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«Das mit den Verschwörungstheorien läuft nicht mehr»

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In einem Gespräch mit Johannes Clasen hat Finanzwissenschaftler Stefan Homburg «Pandemie»-Bilanz gezogen. Sein zentrales Anliegen ist die kritische Aufarbeitung. Nur so könne verhindert werden, dass in Schulbüchern ein verzerrtes Bild dieser Jahre vermittelt werde.

Quelle: transition-news

MWGFD-Mitglied Johannes Clasen hat mit dem Finanzwissenschaftler Stefan Homburg über die «Pandemie»-Politik gesprochen. Homburg ist Universitätsprofessor und war Berater von Politikern wie Theo Waigel, Gerhard Schröder und Christian Wulff. Seit Jahren gehört er zu den bekanntesten Stimmen der Corona-Kritik und ist Sachverständiger in der Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages.

Während der «Pandemie» wurde Homburg häufig in die Ecke der Verschwörungstheoretiker eingeordnet. Heute blickt er gelassen auf diese Vorwürfe zurück: «Das mit den Verschwörungstheorien läuft nicht mehr.» Denn zu viele Kritikpunkte hätten sich als richtig erwiesen.

Im Interview zog Homburg Bilanz und forderte eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Jahre. Zudem sprach er über den Verlust rechtsstaatlicher Verfahren, die manipulative Nutzung von PCR-Daten, die Rolle der RKI-Protokolle und der friedlichen Protestbewegungen, die Folgen für Kinder und Jugendliche und die unzureichende Aufarbeitung der Impfschäden.

«Der Verlust an Rechtsstaatlichkeit» ist für den Finanzwissenschaftler der größte Schaden, den die Corona-Politik angerichtet hat. Was in den Jahren 2020 bis 2022 geschah, hat sein Vertrauen in staatliche Verfahren erschüttert. Als Symbol für den Verlust rechtsstaatlicher Verfahren nennt er den «Regentag» im November 2020.

Damals wurde die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Diesen Vorgang bezeichnet er als «komplette Entsorgung des Rechtsstaats». Innerhalb weniger Stunden sei das Gesetz durch Bundestag und Bundesrat gegangen, vom Bundespräsidenten unterzeichnet und veröffentlicht worden.

Ähnlich kritisch sieht er die Ministerpräsidentenkonferenzen. Dort seien weitreichende Entscheidungen getroffen worden, die oft schon am nächsten Tag in Kraft traten. Für ihn steht dieses Vorgehen exemplarisch für die Geschwindigkeit, mit der in der Corona-Zeit Grundrechtseingriffe beschlossen und durchgedrückt wurden.

Den finanzpolitischen Kurswechsel betrachtet er als einen weiteren tiefgreifenden Schaden dieser Jahre. Schon früh, bereits im März 2020, hatte Homburg von der «größten Umverteilungsaktion der Geschichte» gesprochen, die aus seiner Sicht ein wesentlicher Grund für die bis heute anhaltende gesellschaftliche Spaltung ist. Durch die Maßnahmen sei eine Bevölkerungsgruppe, und zwar tendenziell die der wirtschaftlich Schwächeren, unterdrückt worden.

Deutlich wird Homburg auch, wenn es um Kinder und Jugendliche geht. Er erinnert an Schüler, die wegen fehlender Masken ausgegrenzt, «in die Ecke gestellt» und «vor der ganzen Klasse lächerlich gemacht» wurden. In den Schulen sei ein massiver Impfdruck aufgebaut worden.

Viele Lehrer hätten die Kampagnen mitgetragen, einige wenige rühmliche Ausnahmen seien selbst unter Druck geraten und drangsaliert worden. Die Folgen dessen sehe man bis heute. Ein Blick in Kinder- und Jugendpsychiatrien genüge, um die Schäden, die angerichtet wurden, zu erkennen. Diese Langzeitfolgen würden die Gesellschaft noch lange beschäftigen.

Kritische Aufarbeitung ist dringend notwendig

Für Homburg ist die Aufarbeitung kein einzelnes Ereignis, sondern ein fortlaufender, langer Prozess. Dabei misst er den friedlichen Protesten auf den Straßen eine zentrale Bedeutung zu. Hinzu kommen die Pfizer-Files sowie die Veröffentlichung der RKI-Protokolle, die für Homburg ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Aufarbeitung spielen.

Die mehr als 4.000 Seiten der RKI-Unterlagen hat Homburg nach eigenen Angaben vollständig gelesen. Sein Eindruck: Häufig hätten die Experten intern etwas anderes vertreten als das, was öffentlich kommuniziert wurde. An sehr vielen Stellen sei ersichtlich, «dass die Fachleute genau das Gegenteil dessen dachten, was nach außen hin Herr Wieler als RKI-Präsident und Sprachrohr der Regierung erzählte».

Besonders bemerkenswert findet er Passagen, in denen Mitarbeiter darüber nachdachten, ob das Bundesgesundheitsministerium wegen sachfremder Weisungen verklagt werden könne. Am Ende hätten Juristen jedoch festgestellt, dass das Institut als Bundesoberbehörde weisungsgebunden sei, und daher «jeden Unsinn, der von Spahn und Lauterbach kam, einfach umsetzen musste».

Der Finanzwissenschaftler sprach auch über die offizielle Datenlage zu Beginn des Virus-Hysterie, die deutlich machte, dass keine gefährliche «Pandemie» im Anmarsch war. Lockdowns und andere Maßnahmen wurden von der Regierung deshalb mithilfe eines Tricks erzwungen. Die öffentliche Kommunikation wurde auf die PCR-Daten beschränkt, die für diesen Zweck nicht geeignet und zudem nicht aussagekräftig seien. Homburg belegte seine Aussagen mit Grafiken und betonte:

«Solche PCR-Massentests hatte es vorher nicht gegeben, deshalb gab es auch keinen Vorjahresvergleich.»

Homburgs zentrales Anliegen: Die Ereignisse der Pandemiezeit müssen kritisch aufgearbeitet werden. Nur so könne verhindert werden, dass künftigen Generationen in den Schulbüchern ein verzerrtes Bild dieser Jahre vermittelt werde. Hier können Sie das ganze Video sehen.

Quelle:

MWGFD: PROF. STEFAN HOMBURG: DAS WICHTIGSTE IST, DASS DIESER PANDEMIEMYTHOS NICHT IN DIE SCHULBÜCHER EINSICKERT – 3. Juni 2026

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250 Millionen Euro im Feuer: Ministerium lässt 2.000 Tonnen Masken vernichten

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Vorschau ansehen Das Bundesgesundheitsministerium lässt erneut riesige Maskenbestände entsorgen. Der Rechnungshof spricht von massiver Überbeschaffung und Folgekosten in dreistelliger Millionenhöhe.
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Steigende Krebsinzidenzen bei Jüngeren: AfD fordert Untersuchung zu Impfzusammenhang

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Das Deutsche Ärzteblatt berichtete am 3. Juni auf Basis von Daten aus England über deutlich steigende Krebsinzidenzen bei jüngeren Menschen, die jedoch mit klassischen Risikofaktoren wie Übergewicht, Alkoholkonsum oder Rauchen „nur teilweise erklärbar“ seien. Derweil häufen sich – von der Politik geflissentlich ignoriert – weiterhin Berichte über potenzielle Zusammenhänge zwischen Krebserkrankungen und den massenhaft verabreichten Covid-Impfstoffen. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum fordert: „Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen!“

Bekannte Risikofaktoren wie Rauchen, Alkohol, schlechte Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel können zwar die Entwicklung von diversen Krankheiten begünstigen, doch die steigenden Krebsinzidenzen bei jüngeren Menschen können sie einer britischen Studie zufolge nur teilweise erklären. Die Schlussfolgerung der Autoren: „Die vorliegenden Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit, neu auftretende Risikofaktoren zu untersuchen und gleichzeitig die Präventionsbemühungen zur Bekämpfung bekannter Risikofaktoren in allen Altersgruppen zu verstärken.“

Ein potenzieller Risikofaktor ist seit dem Jahr 2021 immer stärker im Gespräch – doch er wurde politisch forciert und Verantwortliche weigern sich geflissentlich, etwaige Negativ­effekte des eigenen Handelns zu thematisieren. „Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen“, prangert nun die AfD-Abgeordnete Christina Baum an: „Während das Deutsche Ärzteblatt feststellt, dass die steigenden Krebszahlen bei jungen Menschen durch klassische Risikofaktoren nur teilweise erklärbar sind, weigert sich die Politik beharrlich, einen möglichen Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen auch nur zu prüfen. Seit der Corona-Impfkampagne beobachten wir nicht nur in Deutschland, sondern auch international auffällige Entwicklungen bei bestimmten Krebsarten – und trotzdem wird jede Diskussion darüber sofort als Verschwörungstheorie abgetan.“

Sie kritisiert die Bundesregierung scharf: Diese und die etablierten Behörden „haben es versäumt, systematisch zu untersuchen, ob und in welchem Ausmaß die mRNA-Impfstoffe das Krebsrisiko beeinflussen können.“ Stattdessen werde weiterhin der Eindruck erweckt, als seien diese Impfstoffe vollständig sicher. Baum prangert an: „Das ist unverantwortlich.“

Die AfD-Bundestagsfraktion fordere daher eine umfassende und unabhängige Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen der mRNA-Impfung und der beobachteten Zunahme von Krebserkrankungen, insbesondere bei jüngeren Menschen. Dazu gehören Baums Ansicht nach die Auswertung aller verfügbaren Krebsregisterdaten, die Offenlegung von Impfstatus und Krebsdiagnosen sowie eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung der langfristigen Auswirkungen der mRNA-Technologie auf das Immunsystem.

Ihr Fazit ist deutlich: „Solange diese Fragen nicht seriös aufgearbeitet werden, bleibt die Impfkampagne ein großes medizinisches und politisches Experiment auf Kosten der Bevölkerung. Die Bürger haben ein Recht darauf, dass alle möglichen Risiken offen und ohne ideologische Scheuklappen untersucht werden.“

Auf EU-Ebene kämpft auch der freiheitliche Abgeordnete Gerald Hauser dafür, potenzielle Zusammenhänge zwischen den Massenimpfungen und der Zunahme von Krebserkrankungen zu untersuchen. Doch bei der EU-Kommission stößt er dabei bislang ebenfalls auf taube Ohren. Der Druck zur Aufarbeitung muss also weiter steigen und darf nicht nachlassen.

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Milliarden Euro verschwendet Jens Spahns Corona-Schaden wird immer größer

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Über den Milliarden-Schaden, den er als Gesundheitsminister verursacht hat, kann Jens Spahn nur grinsen. Als Unions-Fraktionschef ist er mächtiger denn je.

Der Schaden, den Ex-Gesundheitsminister Spahn mit seiner Corona-Politik angerichtet hat, überschreitet nun die Sechs-Milliarden-Euro-Grenze. Erneut müssen tausende Tonnen Masken und Spritzen teuer entsorgt werden.

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KI modellierte DNA-Impfstoff gegen Coronavirus – erste Tests an Menschen

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Eigentlich, so sollte man glauben, müsste die Corona-Hysterie längst ein Ende gefunden haben. Doch stattdessen ließen britische Forscher eine KI an einem Impfstoff arbeiten, der gegen sämtliche Arten von Coronaviren wirken soll. Nun wurden erste Tests an Menschen durchgeführt. Dieser DNA-Impfstoff birgt jedoch auch ernsthafte Risiken hinsichtlich der Entwicklung einer Immuntoleranz.

Mittlerweile wird die Künstliche Intelligenz in einigen medizinischen Forschungsbereichen eingesetzt, um damit neue Medikamente zu entwickeln – oder aber auch, um mit altbekannten Wirkstoffen andere Krankheiten behandeln zu können. Diese Computerprogramme sind in der Lage, viel mehr Querverweise und Verbindungen zu entdecken, als es Menschen auf herkömmliche Weise tun können. Ähnlich gingen Forscher der Universität Cambridge in Sachen Coronaviren vor, für die eine Art „Universalimpfstoff“ entwickelt werden soll.

Während die Covid-Hysterie mittlerweile glücklicherweise längst ein Ende gefunden hat, halten es die britischen Wissenschaftler für denkbar, dass in Zukunft erneut irgendein Coronavirus in der Menschheit zirkulieren könnte, welches wie schon MERS, SARS oder SARS-CoV-2 auch ernsthafte Krankheitsverläufe verursachen könnte. Angesichts der anhaltenden Gain-of-Function-Forschung in vielen Ländern an gefährlichen Pathogenen und auch hinblicklich der großen Wahrscheinlichkeit, dass solche Laborlecks wie wohl bei Wuhan geschehen sich wieder ereignen könnten (was die Forscher natürlich niemals öffentlich sagen würden), haben sie nach einem sogenannten „Super-Antigen“ gesucht.

Schwache Immunisierung

In ihrer unter dem Titel „A phase I, needle free, dose escalation clinical trial of pEVAC-PS, a candidate pan-Sarbecovirus Vaccine“ im Journal of Infection veröffentlichten klinischen Studie erklären sie, wie sie den Impfstoffkandidaten pEVAC-PS von der KI entwerfen ließen. Dabei ließen sie das Programm tausende bekannte Coronaviren untersuchen, um einen gemeinsamen Bauplan zu finden. Etwas, das alle diese Viren gemeinsam haben. Mit einem solchen „Super-Antigen“, so die Vorstellung der Forscher, könnte man das menschliche Immunsystem quasi auf alle möglichen Coronaviren vorbereiten. Ein Universalimpfstoff sozusagen.

Dabei testeten sie diesen KI-erstellten Impfstoff in einer klinischen Studie an 39 gesunden Freiwilligen zwischen 18 und 50 Jahren. Es soll dabei zu keinen schwerwiegenden Nebenwirkungen gekommen sein und bei der zweiten Impfdosis sei es zu weniger Beschwerden gekommen als bei der ersten. Allerdings zeigten sich eher schwache Antikörper-Reaktionen, was laut den Wissenschaftlern wohl an früheren Infektionen und den Covid-Impfungen liege. Allerdings hätten sich erste Anzeichen gezeigt, dass der neue Impfstoff auf mutationsresistente Teile des Virus abziele. Doch dies ist angesichts der Aufgabenstellung an die KI, sich auf die Gemeinsamkeiten aller untersuchten Coronaviren zu fokussieren, kaum verwunderlich.

Nun haben die Forscher ihren Machbarkeitsnachweis. Eine Phase-2-Studie mit mehr Probanden soll folgen. Doch ohne Probanden, die weder an Covid erkrankt waren noch geimpft wurden, bleibt eine solche Studie fragwürdig – denn es besteht das Problem der sogenannten Antigensünde. Dieser sogenannte plasmidbasierte DNA-Impfstoff, der auf DNA und nicht (wie bei Pfizer/BioNTech oder Moderna) auf RNA setzt, überträgt die genetische Information für das Antigen in Form von stabilen DNA-Plasmiden und benötigt im Gegensatz zu Vektorimpfstoffen (wie jenem von AstraZeneca oder Sputnik) kein entschärftes Trägervirus.

Die verschwiegenen Risiken

Zwar gelten solche DNA-Impfstoffe als relativ sicher, dennoch besteht zumindest das theoretische Risiko einer Genom-Integration (Mutagenese), was zu Mutationen oder sogar zu Krebserkrankungen führen könnte. Auch die Ausbildung von Anti-DNA-Autoimmunerkrankungen gilt als möglich, wenngleich solche Reaktionen zumindest bislang bei klinischen Prüfungen nicht beobachtet wurden. Doch auch wenn solche Impfstoffe (im Gegensatz zu den gefährlichen mRNA-Gentherapien) eigentlich interessant sind, bestehen eben doch auch Risiken. Neben den bereits erwähnten potentiellen Problemen besteht zudem das Risiko, dass infolge der DNA-Stabilität das menschliche Immunsystem eine Immuntoleranz entwickelt, sich an das Antigen gewöhnt und schlussendlich das echte Virus im Ernstfall gar nicht mehr bekämpft.

Das heißt aber auch: Sollte dieser „Universal-Corona-Impfstoff“ irgendwann ganz allgemein zugelassen und auf breiter Ebene verabreicht werden, könnte sich dies bei einem künftigen Coronavirus-Ausbruch mit ernsthaften Konsequenzen rächen. Bei einer solchen Immuntoleranz würden sich die Viren völlig ungehindert vermehren und verbreiten können, ohne dass das Immunsystem auf sie reagiert. Selbst ein gewöhnlicher Schnupfen (teils ebenfalls von Coronaviren ausgelöst) würde dann zu einer chronischen Erkrankung, weil die Immunabwehr diese Viren einfach ignoriert. Was bei einer Verbreitung einer neuen SARS-Variante geschehen könnte – man kann es sich ausmalen.

Während die älteren Generationen (also jene, die bereits mit SARS-CoV-2 und den Impfstoffen bzw. mRNA-Genspritzen in Berührung kamen) vielleicht trotz allem einen gewissen Basis-Schutz haben könnten, stellt sich die Frage, was mit den Babys und Kleinkindern geschieht, falls diverse Regierungen sich dazu entscheiden, diese Impfung in das Immunisierungsprogramm zu übernehmen. Sie könnten eine ganze Generation in eine tödliche Falle laufen lassen.

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AfD-Politikerin Baum erhebt schwere Vorwürfe: Wurden Risiken der mRNA-Impfstoffe verschwiegen?

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Staat fordert Corona-Hilfsmillionen zurück: OGH bringt Förderkarussell ins Wanken

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Jahre nach den Corona-Lockdowns landen die milliardenschweren Förderprogramme erneut vor Gericht. Der Oberste Gerichtshof bestätigte die Rückforderung von 1,42 Millionen Euro an Corona-Hilfen von einer Raststätten-Gruppe. Gleichzeitig prüft das Finanzministerium weitere Förderfälle und spricht von möglichen Rückforderungen von bis zu 118 Millionen Euro. Kritiker halten diese Summe für deutlich zu niedrig und verlangen eine umfassendere Überprüfung der während der Pandemie vergebenen Gelder.

Ausgangspunkt des Verfahrens war die Vergabe von Corona-Hilfen über die staatliche Fördergesellschaft COFAG. Wie zahlreiche andere Unternehmen beantragte auch die betroffene Raststätten-Gruppe finanzielle Unterstützung für die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns und Einschränkungen während der Pandemie. Die Förderungen wurden zunächst bewilligt und ausbezahlt. Später kamen die zuständigen Stellen jedoch zum Ergebnis, dass die nach europäischem Beihilfenrecht zulässigen Obergrenzen überschritten worden seien. Zentral war dabei die Frage, ob die Höchstgrenzen für jede einzelne Gesellschaft eines Konzerns gelten oder für den gesamten Konzern als wirtschaftliche Einheit.

Die Unternehmensgruppe verwies darauf, dass die Förderungen auf Basis der damaligen Vorgaben beantragt und von den zuständigen Stellen genehmigt worden seien. Nach Auffassung der Behörden und später auch der Gerichte war jedoch das europäische Beihilfenrecht maßgeblich. Dieses betrachtet verbundene Gesellschaften grundsätzlich als ein Unternehmen. Dadurch ergaben sich niedrigere zulässige Fördergrenzen als ursprünglich angenommen.

Der Rechtsstreit landete schließlich vor dem Obersten Gerichtshof. Dieser bestätigte jetzt in der Entscheidung 1 Ob 23/26b die Rückforderung. Im konkreten Verfahren ging es um rund 1,42 Millionen Euro. Die Richter stützten sich dabei auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes, wonach unionsrechtswidrige Beihilfen grundsätzlich zurückzufordern sind.

Das Urteil könnte auch Auswirkungen auf weitere Verfahren haben. Zahlreiche Corona-Förderungen wurden in den Jahren 2020 bis 2022 unter vergleichbaren rechtlichen Rahmenbedingungen vergeben. Damit stellt sich die Frage, ob weitere Förderfälle mit ähnlicher Struktur überprüft werden. Parallel dazu laufen Nachprüfungen bereits ausbezahlter Corona-Hilfen. Nach Angaben des Finanzministeriums stehen derzeit Rückforderungen von bis zu 118 Millionen Euro im Raum.

Die Prüfungen werden seit der Auflösung der COFAG durch die Finanzverwaltung durchgeführt. Geprüft werden mögliche Überschreitungen europäischer Beihilfegrenzen ebenso wie die Einhaltung von Fördervoraussetzungen, Umsatzangaben und Berechnungsgrundlagen. Das Finanzministerium verweist darauf, dass rechtswidrig ausbezahlte Förderungen zurückzufordern seien.

Kritiker wie das linke Momentum Institut halten die bisher genannten 118 Millionen Euro für zu niedrig. Sie verweisen auf das gesamte Fördervolumen der Corona-Jahre und vertreten die Ansicht, dass weitere Fälle von Überförderungen identifiziert werden könnten. Das ist interessant, da die SPÖ den gesamten Corona-Zirkus bislang stets ohne jegliche Eigen­denkleistung oder Widerstände mitgetragen hat.

Während der Pandemie wurden innerhalb kurzer Zeit Milliardenbeträge an Unternehmen ausbezahlt. Die Programme sollten die wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns abfedern. Die Förderlandschaft bestand aus einer Vielzahl unterschiedlicher Instrumente, darunter Umsatzersatz, Fixkostenzuschüsse und Ausfallsboni. Die rechtliche Beurteilung einzelner Förderfälle erfolgt nun erst Jahre später. Das Vertrauen in einen funktionierenden Rechtsstaat wird so jedenfalls nicht gestärkt. Manche betroffene Unternehmen könnten dadurch wohl in die Insolvenz gezwungen werden.

Quellen

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Strafrechtlerin fordert Aufarbeitung der Corona-Impfkampagne – Körperverletzung im Amt?

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Wer Unrecht begeht, muss zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Forderung kommt nun ausgerechnet von einer Strafrechtsprofessorin der Universität Regensburg und das entsprechend juristisch untermauert. Im Zentrum steht die mangelhafte oder fehlende Aufklärung der Impflinge über Risiken der neuartigen mRNA-Produkte. Katrin Gierhake, Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg, [...]

Der Beitrag Strafrechtlerin fordert Aufarbeitung der Corona-Impfkampagne – Körperverletzung im Amt? erschien zuerst unter tkp.at.

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Studie: „Long Covid“ ist faktisch ein Phantom

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In den Medien wird seit Jahren behauptet, viele Menschen würden am sogenannten „Long Covid“-Syndrom leiden. Doch wie schon bei einer Covid-Erkrankung selbst mangelt es auch hierbei an spezifischen Symptomen. Dies bestätigt nun – wohl auch ungewollt – eine neue Studie.

An und für sich gilt der Grundsatz, dass jede Krankheit auch ein entsprechend klares Krankheitsbild mit passenden Symptomen aufweist. Doch bei Covid-Erkrankungen (zumeist nur durch unzulängliche PCR-Tests „festgestellt“) und mehr noch beim sogenannten „Long Covid“-Syndrom existiert so etwas nicht. Bereits im September 2023 kritisierte eine in der Fachzeitschrift BMJ veröffentlichte Studie mit dem Titel „How methodological pitfalls have created widespread misunderstanding about long Covid“ die unzulänglichen Definitionen für eine solche Erkrankung, die selbst nach der Genesung von einer akuten Corona-Erkrankung gegeben sei.

Die Gesundheitsbehörden würden die Definitionen demnach viel zu weit fassen, so dass quasi alles irgendwie damit verbunden werde, nur um das Narrativ des gefährlichen Coronavirus weiterhin verbreiten zu können. Eine jetzt im Fachjournal Nature Communications veröffentlichte Studie mit dem Titel „Immune-metabolic trajectories delineate subgroups in paediatric long Covid“ kommt nun zu einem ähnlichen Schluss, was solche angeblichen „Long Covid“-Erkrankungen insbesondere bei jungen Menschen betrifft.

Eine Mitautorin der Studie, Monika Brunner-Weinzierl, Leiterin der Experimentellen Pädiatrie und Neonatologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, erklärte gegenüber dem Ärzteblatt dazu: „Unsere Analyse zeigte, dass pädiatrisches Long Covid kein einheitliches Krankheitsbild ist. Stattdessen fanden sich verschiedene biologische Subgruppen und zeitliche Verläufe. Diese unterscheiden sich unter anderem in der Aktivität des Immunsystems und im Stoffwechsel.“ Doch ohne ein einheitliches Krankheitsbild gibt es auch keine einheitliche Behandlung – und gerade das macht die Behauptung, es handle sich um ein und dieselbe Krankheit, so unmöglich.

Was in diesem Zusammenhang auch gerne verschwiegen wird, ist der Zusammenhang mit den umstrittenen Genspritzen gegen Covid. Report24 berichtete bereits unter anderem hier und hier über dieses Thema. Denn wie viele Menschen, die angeblich an den Spätfolgen einer Covid-Erkrankung leiden, haben in Wirklichkeit mit Nebenwirkungen der experimentellen Genspritzen zu kämpfen?

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Wohin damit? Deutschland lagert immer noch 7,6 Millionen Corona-Impfdosen

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Die Impfstoffvorräte im zentralen Lager des Bundes quellen immer noch über: 7,6 Millionen Dosen des BioNTech / Pfizer-Präparats Comirnaty LP.8.1 liegen dort laut Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums. Damit verschlingen sie weiterhin öffentliche Mittel.

Für die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum ist das volle Lager „nicht nur ein logistisches Problem, sondern ein politisches Symbol für Verschwendung, Intransparenz und mangelnde Aufarbeitung.“ Laut Gesundheitsministerium sei die Erfüllung laufender Verträge zwar abgeschlossen, doch wer sich angesichts der geringen Nachfrage die Millionen überschüssigen Dosen spritzen lassen soll, bleibt offen. Die Mär der Impfung als ultimativem Heilsbringer ist hinlänglich widerlegt.

Millionenkosten auch für Pandemiebereitschaftsverträge

Mangelnde Aufarbeitung ist allerdings ein interessantes Stichwort: Auffällig ist, dass laut Deutscher Apotheker Zeitung bei den Grünen bereits um die sogenannten Bereitschaftsverträge für immer neue Pandemien gebangt wird. Die Bundesregierung hat Verträge mit drei in Deutschland ansässigen Firmen, die im Fall einer neuen „Krise“ den Abruf vorgehaltener Produktionskapazitäten für Impfstoffe sichern: BioNTech, IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma. BioNTech will seine deutschen Produktionsstätten allerdings schließen, was für die Grünen-Haushaltspolitikerin Paula Piechotta die Frage aufwirft, ob man das Unternehmen über das Einfordern der Verträge nicht zum Erhalt deutscher Produktionsstätten zwingen könnte.

Dies gelte auch, wenn die Versuchung groß sei, angesichts der Haushaltslage dafür vorgesehene Millionen einfach einzusparen, wird Piechotta zitiert. Im Etat 2026 sind demnach für die Finanzierung von sogenannten Pandemiebereitschaftsverträgen insgesamt 336 Millionen Euro veranschlagt. Für 2027 sind es rund 175 Millionen Euro. Zwischen 2027 und 2029 laufen die Verträge aus.

Auch die Lagerung verschlingt weiterhin Steuergeld

Angesichts der verheerenden Fehler der Corona-Jahre mutet das wie ein Hohn an. Die Folgen sind bis heute zu spüren – wirtschaftlich, gesellschaftlich, bei vielen Menschen auch gesundheitlich. „Die Bürger mussten jahrelang erleben, wie unter massivem politischem und gesellschaftlichem Druck für eine sogenannte Impfung geworben wurde, deren langfristige Folgen und Nebenwirkungen bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet sind. Gleichzeitig wurden enorme Mengen Impfstoff bestellt, bezahlt, gelagert und am Ende teilweise vernichtet. Bezahlt hat das alles der Steuerzahler“, kritisiert AfD-Bundestagsabgeordnete Baum.

Besonders bitter ist laut Baum: „Die Kosten laufen weiter. Lagerung, Verwaltung, Vertragsabwicklung und mögliche Vernichtung dieser Impfdosen verschlingen weitere öffentliche Mittel. Während Rentner Flaschen sammeln, Familien kaum noch wissen, wie sie Strom, Heizung und Lebensmittel bezahlen sollen, und mittelständische Betriebe unter Abgabenlast und Bürokratie ächzen, verbrennt die Bundesregierung weiter Geld für eine gescheiterte Impfstoffpolitik.“

Baum bekräftigt die Forderungen der AfD nach einer schonungslosen Aufarbeitung: „Die Corona-Politik war geprägt von Zwang, Ausgrenzung, Panikmache und Steuergeldverschwendung. Genau das muss endlich parlamentarisch aufgearbeitet werden. Wir brauchen keine weiteren Verschleierungsmanöver, sondern Transparenz, Verantwortung und Konsequenzen.“

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Homburg: Der Corona-Mythos darf nicht ins Schulbuch

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Vorschau ansehen Stefan Homburg warnt vor einer staatlich geglätteten Corona-Geschichte für kommende Schülergenerationen. Sein Vorwurf: Grundrechtseingriffe, Schäden bei Kindern und offene Impffragen werden verdrängt.
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Brisante Corona-Enthüllung von Ex-Pfizer-Toxikologe: Bei geimpften Ratten stieg die Fehlgeburtenrate

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Christine Cottons Vermächtnis: Eine biostatistische Abrechnung mit dem Pfizer-Impfstoff

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Als Christine Cotton im Dezember 2020 begann, sich in die klinischen Studiendaten des Pfizer-Impfstoffs einzuarbeiten, war sie noch eine unbekannte Biostatistikerin aus Frankreich. Viereinhalb Jahre später, am 2. Juni 2026, beendete sie ihr Leben — gebrochen von unerklärlichen Schmerzen und einem Medizinsystem, das ihr nicht helfen konnte oder wollte. Dazwischen liegt eine der gründlichsten und [...]

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Millionen Corona-Impfdosen ungenutzt: AfD nennt es ein Mahnmal politischer Verantwortungslosigkeit

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Vorschau ansehen Millionen Corona-Impfdosen wurden bestellt, gelagert und am Ende nicht genutzt. Die AfD spricht von politischer Verantwortungslosigkeit und fordert Aufarbeitung der Corona-Beschaffungspolitik.
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Offizielle Daten zeigen Ausmaß des Impf-Scheiterns: Wo bleibt das Eingeständnis der EU?

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Gefällige Studienergebnisse werden kritikfrei als absolute Wahrheit verkauft; politisch unbequeme Ergebnisse fallen derweil lieber unter den Tisch. So funktionierte die „Wissenschaft“ auch und gerade in den Corona-Jahren. Doch populationsbasierte Analysen lassen das Impfnarrativ kollabieren. Das Land Niederösterreich hat mit seinem COVID-19-Evaluierungsbericht brisante Daten geliefert und Fehler eingestanden. Auf diesen Bericht nimmt aktuell der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser Bezug. Er fragt: Warum kommen derartige Eingeständnisse nicht auch auf EU-Ebene – und warum geht die Irreführung rund um die Corona-Impfungen weiter?

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser kritisiert aktuell erneut die übereilte COVID-19-Impfstoff-Zulassung: „Damals wurde alles zu schnell zugelassen und laut den Experten zu wenig geprüft“, prangert der Freiheitliche in einem Statement an. Dieses überhastete Vorgehen habe sich deutlich gerächt.

Er nimmt dabei Bezug auf den offiziellen Evaluierungsbericht des Landes Niederösterreich: „Die Einheitsparteien aus Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen haben die COVID-19-Impfungen jahrelang als angeblichen ‚Game Changer‘ und ‚Lebensretter‘ dargestellt. Unterstützt wurde diese Darstellung von großen Teilen der Mainstream-Medien. Der offizielle COVID-19-Evaluierungsbericht des Landes Niederösterreich zeigt jedoch ein völlig anderes Bild“, so Hauser.

Anders als medial verbreitet, gab es in der Wissenschaft keinen Konsens zur Wirksamkeit und Sicherheit der gepriesenen Impfstoffe. Hauser mahnt an: „In der wissenschaftlichen Literatur finden sich sowohl Studien, die positive Effekte der COVID-19-Impfungen behaupten, als auch Arbeiten, die erhebliche negative Auswirkungen dokumentieren.“ Anhand solcher Studien kann man sich kein eindeutiges Bild machen.

Aufschlussreicher sind die Daten des Evaluierungsberichts: „Da Einzelstudien oft widersprüchliche Ergebnisse liefern, sind populationsbasierte Analysen besonders aussagekräftig“, erörtert Hauser. „Genau diese offiziellen Daten aus Österreich zeigen aus meiner Sicht das Ausmaß des Scheiterns der COVID-19-Impfstrategie. Dem Bericht zufolge fanden zwischen dem 11. März 2020 und dem 29. Juni 2023 insgesamt 94,2 Prozent aller Corona-Infektionen in jener Phase statt, in der bereits 76,1 Prozent der Bevölkerung geimpft waren. Auch 74,1 Prozent aller COVID-19-Todesfälle in Österreich entfielen auf die Impf-Ära.“

Hausers Fazit fällt eindeutig aus: „Diese Zahlen bestätigen aus meiner Sicht frühere Veröffentlichungen, wonach die Impfungen weder Ansteckungen noch die Weitergabe des Virus zuverlässig verhindern konnten.“ Das befeuert die lautstarken Forderungen nach einer umfassenden, transparenten und unabhängigen Aufarbeitung der Pandemiepolitik – auch auf europäischer Ebene. Von der EU-Kommission will Hauser daher nun Antworten auf die folgenden Fragen:

  1. Warum verbreiten die EU-Kommission und die Behörden der EU weiterhin Informationen zu den COVID-19-Impfungen, die von vielen als unvollständig oder irreführend bewertet werden?
  2. Warum gestehen die EU-Kommission und die EU-Behörden nicht – ähnlich wie das Land Niederösterreich im Evaluierungsbericht – mögliche Fehlentwicklungen und Defizite der COVID-19-Impfstrategie ein?
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Niederösterreichs Corona-Zahlen zerlegen die Game-Changer-Erzählung

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Neue Viren-Panikmache: Und täglich röhrt der Zombiehirsch

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Angst. Sie sollen Angst haben. Verzweifeln Sie ruhig, aber zweifeln Sie nicht (#allesdichtmachen, Jan Josef Liefers). In der endlosen Angstmaschinerie unserer Herrschenden hat der Zombiehirsch nun seinen großen Auftritt. Das Systemblatt „Der Standard“ liefert die passende Horrorstory.

Kommentar von Chris Veber

Unsere Regierenden und ihre Hofberichterstatter haben einen bevorzugten Modus operandi. Das Volk muss permanent in Angst gehalten werden. Früher war es das Virus, das uns alle umbringen würde. Dann das Klima, das uns verkochen lässt. Der böse Russe, der jeden Moment angreift. Und neuerdings auch noch die Wasserknappheit, die uns bald verdursten lässt. Wir sollen uns andauernd fürchten, damit wir brav alle Maßnahmen der Regierung schlucken, die uns unsere Freiheit nehmen und die Taschen der richtigen Leute füllen.

Einer der amüsanteren Versuche dieser Panikproduktion war kürzlich im von der Regierung finanzierten Systemblatt „Der Standard“ zu lesen. Die Zombie-Hirsch-Krankheit könnte „womöglich doch“ auf den Menschen überspringen. Der Artikel berichtet von einer neuen Studie mit Makaken, die angeblich zeigt, dass die Prionen der „Zombiehirsch“ Krankheit Chronic Wasting Disease (CWD) bei Primaten nachweisbar sind.

Das klingt natürlich dramatisch. Zombiehirsch – das hat was. Origineller als die alte „Wir werden alle an Corona sterben“-Nummer oder die „Das Klima kocht uns“-Apokalypse. Aber keine Sorge, solange man nicht gerade einen frisch verstorbenen Zombiehirsch verspeist, dürfte man von der Krankheit verschont bleiben. Sie gleicht dem Rinderwahn der 2000er Jahre – beide werden von Prionen ausgelöst, falsch gefalteten Proteinen, die das Gehirn in eine schwammartige Masse verwandeln.

Corona-mRNA-Injektionen führen zu Prionenerkrankungen

Apropos Prionen. Zur guten alten Corona-mRNA-Spritze gab es mehrere Studien, die genau davor warnten. Nämlich dass die Impfung, die den Körper dazu bringt, das toxische Spike-Protein selbst in seinen eigenen Zellen zu produzieren, beim Menschen zu Rinderwahn-ähnlichen Erkrankungen führen könnte. Eine der bemerkenswertesten dieser Studien entstand unter Mitwirkung des Virologen und Medizinnobelpreisträgers Luc Montagnier, der bereits früh und unmissverständlich vor der Impfung warnte.

Diese Studie wurde 2023 im „International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research“ veröffentlicht und trägt den Titel „Emergence of a New Creutzfeldt-Jakob Disease: 26 Cases of the Human Version of Mad-Cow Disease, Days After a COVID-19 Injection“. Die Autoren Jean-Claude Perez, Claire Moret-Chalmin und Luc Montagnier dokumentierten 26 Fälle einer extrem beschleunigten Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (CJD, aka Rinderwahn), bei denen die ersten Symptome im Durchschnitt nur 11 Tage nach der mRNA-Impfung auftraten.

Zwanzig der Betroffenen starben innerhalb weniger Monate, ein Verlauf, der mit der klassischen, jahrelang schleichenden CJD nichts gemein hat. Die Forscher identifizierten eine Prion-Region im Spike-Protein der ursprünglichen Wuhan-Variante und in den darauf basierenden „Impfstoffen“ und schlossen daraus, dass die mRNA-Injektionen diese neue, aggressive Form der Prionenerkrankung ausgelöst haben. Siehe auch: Tödliches Turbo-Creutzfeldt-Jakob nach Impfung: Sequenz gegen Omikron modifiziert, Creutzfeldt-Jakob nach Impfung: Fallstudie sorgte für Aufsehen – und wurde eilig gelöscht

Eine weitere Studie von Stephanie Seneff und Kollegen erschien 2023 in „Cureus“. Die Autoren untersuchten, wie die prionenähnlichen Sequenzen des Spike-Proteins die Bildung der Protein-Fehlfaltungen begünstigen können. Sie argumentieren, dass mRNA-Impfungen durch die massive und anhaltende Produktion des Spike-Proteins in körpereigenen Zellen, kombiniert mit den entzündungsfördernden Lipid-Nanopartikeln, ein ideales Milieu für die Bildung toxischer, prion-ähnlicher Fibrille schaffen. Diese Proteine könnten über den Nervus vagus oder Exosomen ins Gehirn gelangen und langfristig zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, ALS oder CJD-ähnlichen Symptomen führen. Die Studie liefert eine plausible biochemische Erklärung, warum die mRNA-Impfungen Prionenrisiken mit sich bringen könnten.

Davon hat man im „Standard“ natürlich nichts gelesen. Die einzig wirklich sinnvolle Angst, die Angst vor den Maßnahmen der Herrschenden, kommt in den Regierungsmedien natürlich nicht vor.
Der Zombiehirsch röhrt also weiter. Täglich. Und wir sollen weiter in Angst gehalten werden. Fürchten sollten wir uns aber nur vor denen, die uns durch Angst gefügig halten wollen. Sie haben nicht unser Bestes im Sinn.

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Rückforderung der Corona-Hilfen, Teil 2

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Der Verfasser hat am 27.09.25 auf TKP über die häufige Rückforderung von Corona-Hilfen durch den Staat berichtet und am 03.01.25 die Praxis der Gewaltenteilung in Deutschland thematisiert. Auf den ersten Blick haben beide Themen wenig Gemeinsamkeiten. Die Gewaltenteilung hat in Deutschland noch nie richtig funktioniert. In der Theorie sollen die Parlamente die Regierungen kontrollieren, in [...]

Der Beitrag Rückforderung der Corona-Hilfen, Teil 2 erschien zuerst unter tkp.at.

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Hantavirus im Epidemiegesetz: FPÖ warnt vor „Corona 2.0“

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