Ein hochrangiger britischer Krebsforscher sorgt derzeit mit explosiven Aussagen für internationales Aufsehen. Professor Angus Dalgleish, Onkologe der Universität London und Mitentdecker des CD4-Rezeptors bei HIV, spricht offen von „krimineller Fahrlässigkeit“, „medizinischem Versagen“ – und sogar von „Nürnberger Tribunal-Material“.
In einem langen Interview schildert Dalgleish detailliert, warum er nach eigenen Angaben bereits zu Beginn der COVID-Krise überzeugt gewesen sei, dass die mRNA-Impfstoffe massive Risiken bergen würden. Besonders brisant: Er behauptet, Warnungen von Wissenschaftlern seien bewusst ignoriert und kritische Stimmen systematisch zum Schweigen gebracht worden.
Dalgleish erklärt, dass er und Kollegen bereits unmittelbar nach Veröffentlichung der Virus-Sequenz schwere Bedenken bezüglich des Spike-Proteins hatten. Laut ihm hätte dieses niemals als Grundlage eines Impfstoffs verwendet werden dürfen. Trotzdem hätten Regierungen und Pharmaunternehmen genau darauf gesetzt.
Besonders alarmierend seien aus seiner Sicht:
Er beschreibt Fälle von Patienten, deren Krebs nach Jahren plötzlich „explosionsartig“ zurückgekehrt sei. Ärzte hätten dafür später den Begriff „Turbo-Krebs“ geprägt.
Noch brisanter sind seine Aussagen zur Reaktion der Institutionen. Laut Dalgleish habe er interne Warnungen an britische Regierungsstellen geschickt – darunter Hinweise auf mögliche Risiken des Spike-Proteins und der Impfstrategie. Die Reaktion:
Ignorieren, Schweigen und Druck.
Wörtlich schildert er:
„Ich wurde aufgefordert, den Mund zu halten.“
Er behauptet weiter, Universitäten hätten Diskussionen über einen möglichen Laborursprung des Virus unterbunden, weil dies als „zu sensibel“ oder gar „rassistisch“ eingestuft worden sei.
Dalgleish spart auch nicht mit Kritik an der WHO, Pharmaunternehmen und Gesundheitsbehörden. Die WHO sei „nicht zweckmäßig“ und „vollkommen inkompetent“.
Besonders hart geht er mit dem aus seiner Sicht entstandenen „pharmazeutisch-industriellen Komplex“ ins Gericht. Er wirft der Branche vor, primär Märkte ausweiten zu wollen, statt echte Heilung anzustreben.
Dabei kritisiert er auch die Umklassifizierung der mRNA-Technologie:
Was ursprünglich als Gentherapie galt, sei während der Pandemie plötzlich als „Impfstoff“ neu definiert worden.
Besonders erschütternd wirken seine Schilderungen aus der Onkologie. Dalgleish berichtet von Patienten, die jahrelang krebsfrei gewesen seien und kurz nach Booster-Impfungen aggressive Rückfälle erlitten hätten. Mehrere Kollegen hätten ihm ähnliche Beobachtungen gemeldet.
Er schildert Fälle von:
Dalgleish sieht darin keinen Zufall mehr. Er spricht offen von einer möglichen Unterdrückung der T-Zell-Immunität durch wiederholte Booster.
Im vielleicht heftigsten Moment des Interviews fragt Dalgleish:
„Warum wurde dafür noch niemand verhaftet?“
Für ihn sei das Ausmaß der Vorgänge „unfassbar ernst“. Entweder handle es sich um extreme Inkompetenz – oder um etwas weit Dunkleres.
Die Aussagen des Professors dürften die Debatte um die Langzeitfolgen der COVID-Impfkampagnen weiter anheizen. Während Kritiker darin den Beweis für systematische Vertuschung sehen, weisen viele Fachgesellschaften weiterhin darauf hin, dass die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe durch große Studien gestützt werde.
Doch eines zeigt dieses Interview deutlich:
Der Streit um die Aufarbeitung der Pandemie ist längst nicht vorbei.

Wenn die Diagnose zur Krankheit wird
Stellen Sie sich vor, Sie gehen gesund zum Arzt. Sie haben keine Beschwerden, keinen Schmerz, kein tastbares Knötchen. Zwei Wochen später sitzt Ihnen ein Onkologe gegenüber und spricht über Chemotherapie. Was dazwischen liegt, ist ein Röntgenbild — und eine Kette von Entscheidungen, die das Leben einer Frau für immer verändern kann. Manchmal zu Recht. Manchmal nicht.
Die Mammografie gilt als Goldstandard der Brustkrebsfrüherkennung. In der Schweiz werden Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zum Screening eingeladen. Das Versprechen: früh erkennen, früh behandeln, Leben retten. Doch hinter diesem Versprechen verbirgt sich eine unbequeme statistische Wahrheit, über die in

Der Allgemeinmediziner Dr. Ralf Tillenburg hat sich zu einem Spezialisten für die Behandlung der verheerenden Folgen der COVID-19-Spritzstoffe entwickelt. „Long Covid“ ist für ihn die perfekte Vertuschung der Impfschäden durch Pharmaindustrie und Politik. Am 1. März 2025 hielt er auf dem WHO-Symposium in Winterthur zusammen mit der Impfgeschädigten Katharina König einen aufsehenerregenden Vortrag. Mit klaren wissenschaftlichen Fakten und erschütternden Erfahrungsberichten gingen sie den zerstörerischen Wirkungen der „Giftspritze“ auf den Grund. Nachfolgend übernehmen wir einen Bericht von Nicole Hammer und den Link zum Vortrags-Video. (hl)
Die mRNA-Impfstoffe wurden als technologische Revolution gefeiert. Während die Menschheit noch immer unter den Massnahmen der COVID-19-Plandemie litt, wurden diese Präparate in einer Rekordzeit entwickelt und auf den Markt gebracht. Politiker und Pharmaunternehmen versprachen der Öffentlichkeit, dass diese „sicheren und effektiven“

Autismus gilt fälschlicherweise meist als reine Kommunikationsstörung im Gehirn, doch das Kernproblem liegt viel tiefer. Aktuelle Daten zeigen, dass bei bis zu 80 Prozent der betroffenen Kinder eine schwerwiegende Energiekrise in den Zellen herrscht. Gezielte Mikronährstoffe und Ernährungsumstellungen können diese zerstörten Zellkraftwerke reaktivieren und Symptome massiv lindern.
Seit Jahrzehnten klammert sich die Schulmedizin an die These, Autismus sei primär ein Problem der Gehirnverbindungen. Aktuelle Forschungen rücken jedoch ein viel grundlegenderes Problem in den Fokus: Das Gehirn der Betroffenen leidet an massivem Energiemangel. Die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, produzieren nicht genug Energie. Dieser Zusammenhang ist eigentlich schon lange bekannt. Bereits 1985 stellten Ärzte bei autistischen Kindern eine Laktatazidose fest. Wenn sich Laktat im Körper anreichert, ist das ein klinischer Beweis dafür, dass die normale zelluläre Energieproduktion kollabiert ist. Da das Gehirn rund ein Fünftel der gesamten Körperenergie verbraucht, reagiert es auf solche Engpässe extrem sensibel. Mäuse mit gestörten Mitochondrien entwickeln in Tierstudien prompt autistische Züge.
Die Ursachen für dieses zelluläre Versagen sind vielfältig. Neben genetischen Faktoren rücken zunehmend schädliche Umwelteinflüsse in den Blickpunkt. Der Neurologe Richard Frye warnt insbesondere vor Antibiotika-Behandlungen in der frühen Kindheit, Luftverschmutzung, Mangelernährung und Infektionen. Die Mitochondrien reagieren auf solche Stressoren extrem empfindlich – oft beginnt die Schädigung sogar schon vor der Geburt. Die Folgen sind verheerend: Die lahmgelegten Mitochondrien können nicht mehr genug Energie liefern, um Glutathion zu bilden. Ohne dieses elementare Antioxidans verliert der Körper die Kontrolle über oxidativen Stress. Chronische Entzündungen, ein klassisches Merkmal bei Autismus, sind die logische Konsequenz.
Besonders dramatisch ist der Zusammenhang mit regressivem Autismus. Viele Kinder entwickeln sich anfangs scheinbar völlig normal. Irgendwann bricht die zelluläre Energieversorgung jedoch ein, das Kind erlebt einen plötzlichen Rückschritt und verlernt bereits erworbene Fähigkeiten. Die großangelegte Studie des „Children’s Autism Metabolome Project“ untersuchte dazu über 1.000 Kleinkinder und fand bei den autistischen Kindern durchweg abnormale Stoffwechselprofile, die auf diesen Mitochondrien-Defekt hindeuten.
Die klassische Pharmaindustrie hat hier wenig zu bieten. Gerade einmal zwei zugelassene Behandlungen existieren für genetisch manifestierte Mitochondrien-Erkrankungen. Die Genetikerin Dr. Frances Kendall stellt nüchtern fest, dass patentierbare Wundermittel fehlen. Darum setzen Mediziner stattdessen auf maßgeschneiderte Mikronährstoffe – den sogenannten „Mitochondrien-Cocktail„. Die Basis bilden körpereigene Substanzen wie Co-Enzym Q10, Levocarnitin und Alpha-Liponsäure. Studien belegen eindrucksvoll, dass diese Kombination nicht nur Stoffwechselmarker, sondern auch das Verhalten der Kinder messbar verbessert. In einer Fallstudie reichte die Gabe von Levocarnitin sogar aus, um den regressiven Verfall eines kleinen Jungen komplett zu stoppen.
Flankiert wird das Protokoll durch hochdosierte B-Vitamine (B1, B2, B3 und B6) in Kombination mit Magnesium für eine reibungslose Energieproduktion. B9 und B12 reparieren gleichzeitig die mitochondriale DNA. Auch Kreatin kommt zum Einsatz, um die Zellenergie weiter in die Höhe zu treiben. Ergänzt man diesen Nährstoff-Cocktail durch eine strikte ketogene Ernährung und gezielte körperliche Betätigung, lassen sich die ausgebrannten Zellkraftwerke oft wieder hochfahren.
Es scheint also, dass man die Auswirkungen, die zur Entwicklung von Autismus bzw. von autistischen Störungen führen, durchaus beeinflussen kann. Der Schlüssel dazu liegt offensichtlich in der pränatalen sowie der frühkindlichen Ernährung. Und selbst im späteren Verlauf – so scheint es – besteht die Möglichkeit, das Krankheitsbild verbessern zu können. Selbst wenn bereits stark ausgeprägte Symptome vorliegen oder betroffene Kinder schon schlimme Phasen des Rückschritts (Regression – also den Verlust von zuvor erlernten Fähigkeiten) erlitten haben, ist das Gehirn durch eine Sanierung des Energiestoffwechsels oft noch in der Lage, aufzuholen und Symptome teilweise rückgängig zu machen.