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Geheime Jagd auf Terrorführer: USA und Nigeria bringen 199 Dschihadisten zur Strecke

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In einer gezielten gemeinsamen Operation haben US-amerikanische und nigerianische Truppen rund 199 islamistische Terroristen ausgeschaltet. Die Geheimmission war demnach erfolgreich und führte auch zur Ausschaltung eines lokalen IS-Terrorfürsten. Trumps Grundsatz „Frieden durch Stärke“ wird durchgesetzt. Insgesamt sollen dort in der Amtszeit von US-Präsident Trump bereits 1.009 islamistische Terrorkämpfer getötet worden sein.

Die Islamfaschisten der „Boko Haram“ terrorisieren seit vielen Jahren Nigeria. Vor allem die christlichen und animistischen Stämme des Landes werden von den dschihadistischen Milizen immer wieder angegriffen. US-Präsident Donald Trump hatte erst im vergangenen Herbst die Untätigkeit der Welt hinsichtlich der Abschlachtung von Christen in dem westafrikanischen Staat scharf kritisiert und zur Weihnachtszeit als deutliche Botschaft an die Islamfaschisten gezielt Islamistenstellungen bombardieren lassen.

Kürzlich machte Dr. Sebastian Gorka, leitender Direktor für Terrorismusbekämpfung im Nationalen Sicherheitsrat (National Security Council), bekannt, dass der US-Präsident erst im April den Einsatz amerikanischer Truppen in Nigeria genehmigt hatte, um einen lokalen IS-Terrorfürsten, Abu-Bilal al-Minuki, auszuschalten. Bei diesem koordinierten und gezielten Einsatz hätten insgesamt 199 Islam-Terroristen ihr Leben gelassen. Eine Aktion, die in den deutschsprachigen Mainstreammedien keinerlei Beachtung fand.

„Das ist ein historischer Moment, denn diese Operation in Nigeria … diese eine Operation führte zur Tötung von 199 Feinden“, sagte Gorka in der Fernsehsendung Just The News, No Noise. „Das ist die erfolgreichste Anti-Terror-Operation seit dem 11. September. Das zeigt das enorme Ausmaß dessen, was die neue Anti-Terror-Strategie des Präsidenten für die Sicherheit aller Amerikaner leistet.“ Gorka erklärte weiter, dass der frühere Präsident Barack Obama Trump beim Amtsantritt 2016 vermittelt habe, der IS sei ein Problem, mit dem die Amerikaner leben müssten. Trump habe diese Sichtweise jedoch zurückgewiesen.

„Als der Präsident das erste Mal ins Amt kam, gab er unseren Einsatzkräften freie Hand und sagte: ‚Wir werden das physische Kalifat des ISIS zerstören‘, das Abu Bakr al-Baghdadi 2014 ausgerufen hatte. Innerhalb weniger Monate war dieses Kalifat, das Gebiete im Irak und in Syrien kontrollierte, verschwunden“, erklärte er weiter. Gorka betonte weiters, dass während der Amtszeit Joe Bidens die Terrorismusbekämpfung teilweise ausgesetzt worden sei, was den Feinden der Vereinigten Staaten die Möglichkeit gegeben hätte, sich in Ländern wie Nigeria neu zu organisieren. Dabei verwies er auch auf die Luftangriffe vergangenes Weihnachten.

„Er sandte diesen Dschihadisten eine klare Botschaft: ‚Ich bin nicht hier, um Regimewechsel zu betreiben oder andere Länder neu zu ordnen. Aber wenn ihr Christen allein deshalb verfolgt, weil sie Christen sind, werden wir mit aller Härte gegen euch vorgehen‘“, sagte Gorka. „Ob am Weihnachtstag oder bei der größten Anti-Terror-Operation seit dem 11. September “ Präsident Trump ist wieder im Geschäft der Terrorismusbekämpfung.“

Der Direktor betonte zudem, dass die Trump-Regierung nicht nur die obersten IS-Führer ins Visier nehme. „Es geht auch um jene Personen, die soziale Medien nutzen, um die Ideologie des Dschihad zu verbreiten“, sagte er. „Die Personen, gegen die wir vorgehen – etwa die Nummer zwei des IS – sind nicht einfach nur Planer oder Organisatoren. Es sind Menschen, die die Botschaft verbreiten wollen, dass es wichtig sei, Christen, Juden oder sogenannte Abtrünnige überall dort zu töten, wo man sie findet.“ Der Erfolg der Trump-Administration beruhe auf dessen Grundsatz „Frieden durch Stärke“.

„Wir werden unsere Bedrohungsanalysen an der Realität ausrichten. Wir werden nicht zulassen, dass Politik die nationale Sicherheit beeinflusst“, sagte Gorka. „Wir betrachten die tatsächlichen Bedrohungen – und diese Bedrohungen sind Drogenkartelle, Dschihadisten und leider auch gewalttätige linksextreme Gruppen wie die Antifa. Wir betreiben keine Politik, sondern nationale Sicherheit. Und wenn eine Bedrohung existiert, dann werden wir uns ihr stellen.“

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5. Juni: Merz will EU-Erweiterung beschleunigen | Förderstopp für Asylberatung | AfD setzt sich durch

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„Wir wollen Euch“: EU-Staaten betonen Bedeutung von Erweiterung um Westbalkanstaaten

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Vorschau ansehen Deutschland und Frankreich wollen den EU-Beitrittsprozess für die Westbalkanstaaten beschleunigen. Beim Gipfel in Montenegro warben Friedrich Merz und Emmanuel Macron für eine schrittweise Annäherung an die Europäische Union.
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Neue Gesetze: EU will Abhängigkeit bei KI und Cloud reduzieren

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Vorschau ansehen Die EU-Kommission plant neue Regeln für Cloudsysteme, Künstliche Intelligenz und Halbleiter. Behörden und öffentliche Einrichtungen sollen künftig stärker auf europäische Anbieter setzen.
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James Stewart: Mit Heimatliebe vom Oscar-Gewinner zum Kriegshelden

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KI-Boom Was Deutschland von Taiwans Halbleiterboom lernen kann

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Dank einem einzigen Halbleiterunternehmen überholt Taiwans Kapitalmarkt traditionelle Wirtschaftsriesen. Nach einem ähnlichen Erfolg sieht es in Deutschland derzeit nicht aus.

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Linke Literaturforschung Die große Verschwulung des Thomas Mann

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Thomas Mann an seinem Schreibtisch um 1930. Trotz seiner Bisexualität taugt er nicht als schwule Symbolfigur. (Themenbild/Archivbild)

Wer nicht schwul ist, wird schwul gemacht: Ein Biograph von Thomas Mann versucht ausführlich, dessen Homosexualität zu belegen. Doch es ist komplizierter – und der Grund für die Behauptungen durchschaubar. Ein Essay.

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Literatur Wie James Krüss die Nachkriegskinder verzauberte

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Man sieht den Schriftsteller James Krüss, wie er am Hafen von Helgoland an einem Geländer lehnt

James Krüss schenkte Generationen von Kindern Zauberer, Eisenbahnen, sprechende Tiere und das berühmteste verkaufte Lachen der deutschen Nachkriegsliteratur. Heute wäre er 100 Jahre alt geworden.

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UPA-Ehrung: Polen will Selenskyj höchsten Orden entziehen

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Kiew hat eine Militäreinheit nach der Nazi-Kollaborateurtruppe UPA umbenannt. In Warschau stößt dies aus historischen Gründen auf enormen Unmut. Denn diese Truppe beteiligte sich nicht nur an Judenmorden, sondern soll ebenso rund 100.000 polnische Zivilisten getötet haben.

Es ist weithin bekannt, dass die Post-Maidan-Ukraine mangels einer richtigen historischen Identität ein durchaus problematisches Verhältnis zur Zeit des Zweiten Weltkrieges hat. Nicht nur, dass das vormalige von ukrainischen Nationalisten und Neonazis durchsetzte „Freiwilligenbataillon“ Azow Teil der Nationalgarde wurde und immer noch NS-Symbolik verwendet – auch die Verehrung des NS-Kollaborateurs Stepan Bandera und das allgemein mangelnde historische Unrechtsbewusstsein stoßen immer wieder auf Kritik. Nun sorgt ein weiterer Affront für Unmut in Warschau.

Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat nun die Regierung dazu aufgefordert, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Orden des Weißen Adlers, die höchste staatliche Auszeichnung Polens, wieder abzuerkennen. Anlass ist die Entscheidung Kiews, eine Militäreinheit nach der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) zu benennen – einer Organisation, die mit der Ermordung unzähliger Polen während des Zweiten Weltkrieges in Verbindung gebracht wird.

Polen macht die ukrainische NS-Kollaborateurstruppe UPA für die Tötung von rund 100.000 polnischen Zivilisten, überwiegend Frauen und Kinder, in Wolhynien und Ostgalizien, Gebieten der heutigen Westukraine (Polen musste die östlichen Gebiete später abtreten, erhielt dafür jedoch die deutschen Ostgebiete als territorialen Ausgleich), verantwortlich. Diese Verbrechen werden in Polen offiziell als Völkermord anerkannt.

Selenskyj billigte die Maßnahme am 27. Mai. Dabei verlieh er dem „Separaten Spezialoperationszentrum Nord“ der ukrainischen Spezialkräfte den Ehrentitel „Helden der UPA“. Die Entscheidung solle nach seinen Worten dazu dienen, „die historischen Traditionen der nationalen Armee wiederherzustellen“. Für die Polen muss dies ein ähnlich schlimmer Affront sein, wie wenn Deutschland eine Spezialtruppe nach einer SS-Einheit benennen würde.

Nawrocki erklärte, dass Selenskyj mit der Benennung einer ukrainischen Einheit nach den „Helden der UPA“ der russischen Propaganda „hervorragendes Material und reichlich Munition“ geliefert habe. „Ich stehe dieser Entscheidung sehr kritisch gegenüber“, sagte der konservative Präsident. Auch der polnische Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, die Maßnahme verletze „unsere historische Sensibilität“ und sei „aus Sicht unserer Beziehungen besorgniserregend“. Gleichzeitig mahnte er beide Nationen, sich nicht in historischen Streitigkeiten zu verlieren.

„Wenn wir uns über die Vergangenheit streiten, wird jemand anderes die Zukunft gewinnen“, sagte Tusk. „Der Präsident der Ukraine sollte das endlich verstehen. Die Polen ebenfalls. Bevor es zu spät ist“, fügte er hinzu. Eine interessante Aussage, zumal Polen nach wie vor Unsummen an Kriegsreparationen von Deutschland einfordert, obwohl es nach Ende des Zweiten Weltkrieges den größten Teil Deutschlands östlich von Elbe und Neiße zugeschlagen bekam.

Der polnische Vize-Außenminister Marcin Bosacki bestellte am 28. Mai den ukrainischen Botschafter Wassyl Bodnar ein, um offiziell gegen die Entscheidung zu protestieren. Er erklärte ihm, dass dieser Schritt für viele Polen – auch heute noch, nach mehr als achtzig Jahren seit Kriegsende – zutiefst schmerzhaft sei.

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Buchrezension Der Fluch der Zentrallage für Großmächte

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Russlands Machthaber Wladimir Putin (r.) und Chinas Staatschef Xi Jinping: Großmächte ringen um die Zentrallage auf Kontinenten.

Der US-Politikwissenschaftler Hal Brands analysiert die Strategien der USA, Russlands und Chinas aufgrund der Herzland-Theorie. Dabei vertritt er eine eigene Sicht bezüglich der Zentrallage und deren Bedeutung für eine Großmacht.

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Alternative zu Elon Musks Plattform? Ein W für ein X vormachen

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Das Bild zeigt das Logo von „W Social“ auf einem Bildschirm.

Die neue Social-Media-Plattform W will Europa digital unabhängig machen und eine Konkurrenz zu Elon Musks X etablieren. Dabei wirkt das Ganze wie ein weiterer linker Safe Space ohne relevante Reichweite.

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Auf den Spuren der deutschen Besatzer

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Ein Besuch im Donbass (Donezk, Bachmut und Konstantinowka, Mai 2005).

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Der Wehrmachtsoffizier, der seinem Land die Niederlage wünschte

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Leo Ensels Großvater war im Zweiten Weltkrieg als Arzt auf den Ost-Feldzügen – und dadurch fürs Leben verstört worden.

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Auf den Spuren des Irrsinns

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Kiesewetter und sein Feldzug gegen Russland.

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Hormuz, Helium und Halbleiter

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Was als Energiekrise begann, trifft jetzt das Nervensystem der globalen Chipproduktion und KI-Entwicklung – und die USA profitieren.

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Sind Autos Waffen?

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Wieder einmal ist ein Fahrer mit seinem Auto mit tödlicher Absicht in Menschen gerast. Mehr als 1,5 Milliarden Kfz gibt es weltweit, die ohne Vorbereitung spontan als Waffe genutzt werden können. Juristisch ist ein Auto keine Waffe, weil seine "Zweckbestimmung" nach dem BVerfG nicht "zur Bekämpfung anderer oder zur Zerstörung von Sachen" dient.

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Der Krieg, der niemals endet

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Die Erinnerungen an Flucht und Verlust prägen ein Leben bis heute – lange nachdem die Waffen schwiegen. Eine bewegende autobiografische Geschichte über Heimat, Angst und Überleben.

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Die Entweihung des 9. Mai

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Was bleibt von der Erinnerung an den Krieg, wenn neue Kriege jede Sprache des Humanismus zerstören? Eine persönliche Reflexion über Familiengedächtnis, den 9. Mai, den Donbass — und darüber, wie aus dem Gedenken an Opfer ein Kult neuer Opfer werden konnte.

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Die USA sind die Enttäuschung des 20. Jahrhunderts

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Die Amerikaner haben Sehnsucht nach der Zeit, als sie noch attraktiv für die Welt waren.

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