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Inflation in der Türkei erreicht im Mai 32,6 Prozent

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Vorschau ansehen Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im Mai erneut deutlich gestiegen. Die Inflationsrate lag bei 32,6 Prozent und damit leicht über dem Wert des Vormonats.
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Armutsrekord in Deutschland: Der Staat ist teuer, die Bürger werden ärmer

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Vorschau ansehen Der Paritätische meldet 13,3 Millionen Menschen in Armut. Während die Politik Milliarden verwaltet, reicht es für immer mehr Bürger nicht mehr zum normalen Leben.
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EZB plant Zinserhöhung: Teureres Geld rettet Deutschlands Wirtschaft nicht

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Vorschau ansehen Die EZB dürfte die Zinsen um 0,25 Prozentpunkte anheben. Offiziell geht es um Inflation. Für die deutsche Wirtschaft ist das jedoch keine Rettung, sondern der nächste Druck auf Investitionen, Bau und Industrie.
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Inflation im Euroraum steigt auf 3,2 Prozent

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Vorschau ansehen Im Mai ist die Inflation im Euroraum erneut gestiegen. Vor allem Energie und Dienstleistungen treiben die Preise. Die niedrigste Inflationsrate misst Eurostat in Malta, die höchste in Bulgarien.
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Abo-Wahnsinn ohne Ende: Wenn selbst der Airbag nur noch gegen Aufpreis auslöst

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Vorschau ansehen Wer dachte, das klassische Abo-Modell habe seinen Höhepunkt bereits erreicht, dürfte sich täuschen. Der YouTube-Kanal OwnGalaxy zeigt in einem aktuellen Video, wie Unternehmen immer neue Wege finden, Kunden zur Kasse zu bitten – oft mit undurchsichtigen Zusatzpaketen, Credits und Bezahlschranken innerhalb bereits bestehender Abonnements. Was einst als einfache Idee begann – ein monatlicher Festpreis für unbegrenzten Zugang […]
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China könnte den Ölpreis bald explodieren lassen

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Bislang war es unter anderem auch der chinesischen Kaufzurückhaltung zu verdanken, dass die Ölpreise nicht komplett durch die Decke schossen. Doch die chinesischen Lager leeren sich und bald schon wird auch das Reich der Mitte wieder nachfüllen müssen. Ohne die Wiederaufnahme des Ölflusses durch die Straße von Hormus wird es jedoch kritisch.

Die Volksrepublik China ist global betrachtet einer der größten Ölkonsumenten. Aufgrund der hohen Importabhängigkeit hat die kommunistische Führung für die Errichtung enormer Lagerstätten gesorgt. Eben um im Falle von Situationen wie der aktuellen, wo die globale Ölversorgung strauchelt, nicht auf dem Trockenen zu sitzen. Gleichzeitig jedoch sorgte Peking mit dem Rückgriff auf diese Reserven auch dafür, dass (zusammen mit den freigegebenen Ölreserven anderer Länder) der weltweite Angebotsschock nicht zu extrem ausfiel.

Die strategischen Ölreserven Chinas beliefen sich offiziellen Schätzungen zufolge auf mehr als eine Milliarde Barrel, bevor der Iran-Konflikt eskalierte. Doch selbst diese gewaltigen Reserven (sofern die offiziellen Angaben überhaupt der Wahrheit entsprechen, siehe Tweet oben) halten nicht ewig, da man einerseits wegen der ohnehin schon hohen Ölpreise – und um die Weltwirtschaft nicht komplett abzuwürgen – die Importmengen deutlich reduzierte und gleichzeitig die Ölnachfrage im Land weiterhin hoch ist. Peking weiß auch, dass die eigene exportabhängige Industrie unter zu hohen Energiepreisen in den Zielmärkten ebenfalls leiden würde. Im Grunde genommen war die bisherige Kaufzurückhaltung also keine selbstlose Tat, sondern ein strategischer Schachzug.

Doch früher oder später werden die chinesischen Raffinerien wieder als strategische Großeinkäufer auf den Markt treten – und dann könnte es für die anderen Ölkonsumenten ungemütlich werden. Denn ohne eine Rückkehr zu den Vorkrisenwerten bei der globalen Ölversorgung, reicht das Angebot nicht mehr aus, um den Bedarf zu decken, so Analysten unter Berücksichtigung der aktuellen Daten. Entsprechende Preissprünge nach oben sind dann zu erwarten. Für die ohnehin schon unter Druck stehenden Volkswirtschaften in Europa wäre dies ein weiterer harter Schlag.

Selbst die US-Notenbank sieht derzeit keine Anzeichen dafür, dass der aktuelle Energieschock (der eben die Öl- und Gasversorgung der Welt betrifft) nur für eine kürzere Zeit andauern wird. Der Vorsitzende der Federal Reserve Bank of Kansas City, Jeffrey Schmid, erwartet deshalb bereits längerfristig höhere Inflationsraten in den Vereinigten Staaten. Die Europäische Union, die noch stärker von Energieimporten abhängig ist, ist dabei noch größeren Gefahren ausgesetzt, da sich Lieferengpässe deutlich massiver auf die Preise auswirken. Die Europäer täten gut daran, sich bereits Öllieferungen für die nächsten Monate vertraglich zu sichern, bevor das Reich der Mitte wieder auf die Märkte zurückkehrt.

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Peter Thiel in Argentinien: Warum Tech-Milliardäre nach Plan-B-Staaten suchen

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Vorschau ansehen Peter Thiel baut laut New York Times in Argentinien Wurzeln auf: Villa, Milei-Kontakte, Familie vor Ort. Für den Tech-Milliardär wird Buenos Aires offenbar zum Fluchtpunkt.
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Destatis verkauft Milliardenexplosion als „normal“ – Sozialstaat verschlingt jetzt 751 Milliarden Euro

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Vorschau ansehen Wie das statistische Bundesamt berichtet, sind die monetären Sozialleistungen des Staates im Jahr 2025 um weitere 41,7 Milliarden Euro gestiegen. Insgesamt flossen damit unglaubliche 751,2 Milliarden Euro in Renten, Arbeitslosengeld, Wohngeld, Sozialhilfe und andere staatliche Leistungen. Doch statt Alarm zu schlagen, versucht das Statistische Bundesamt die Entwicklung mit typischer Behörden-Prosa kleinzureden. Denn gleich zu Beginn wird […]
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Die Wirtschaft benötigt eine Trendwende: Ausgaben für das Militär helfen nicht, Probleme zu lösen

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Vorschau ansehen Die deutsche Wirtschaft sieht sich mit großen Herausforderungen konfrontiert. Die von Bundeskanzler Merz forcierte Erhöhung der Militärausgaben hat bislang keine positiven Effekte gezeigt und wird voraussichtlich auch in Zukunft kaum zur Stabilisierung beitragen. Die Regierung muss sich auf eine längere Krisensituation einstellen, deren Bewältigung eine Neupositionierung der Beziehungen zu den USA erforderlich machen könnte. Rüstungsaufträge […]
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☐ ☆ ✇ Krisenfrei

Geht es wirklich immer nur um Geld?

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Geld ist gedruckte Freiheit
Was würden Sie denn machen, als Finanzminister der SPD?

von Egon W. Kreutzer

Wirtschaft am Freitag – Kapitel 6

Diese Frage ist nicht aus ethischer oder moralischer Sicht gestellt. Da ließe sie sich leicht mit nein beantworten. Es gibt vieles, was wichtiger und wertvoller ist als Geld. Sich hin und wieder auch daran zu erinnern, ist gut und wichtig.

Hier geht es allerdings um Wirtschaft – und es sieht so aus, als sei es das Ziel allen Wirtschaftens, mehr Geld einzunehmen als auszugeben, bzw. als einzusetzen, um es als Gewinn getrost nach Hause tragen zu können.

Dabei kennt doch inzwischen alle Welt den Spruch der Cree-Indianer, der in die Weisheit mündet, dass man Geld nicht essen kann.

Man kann diese Weisheit für naiv halten und ihr entgegensetzen, dass man sich ohne Geld nichts kaufen – also erst recht nichts essen kann. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass es durchaus Situationen gibt, in denen man auch mit sehr viel Geld nichts kaufen kann.

Stellen Sie sich einfach vor, sie haben auf einer kleinen Nebenstraße, mitten in den italienischen Alpen auf 2.000 Meter Höhe eine Panne. Es wird bald dunkel. Das Handy hat keinen Empfang. Wie lange warten Sie darauf, dass ein Auto vorbeikommt und Hilfe leistet? Was helfen Ihnen die 5.000 Euro die Sie mit sich führen? Natürlich steigen sie aus und versuchen zu Fuß die nächste Ortschaft zu erreichen. Sind ja nur zwei Kilometer. Nach fast einer Stunde stellen Sie fest: Es sind nur drei Häuser. Alles dunkel. Alles still. Sie klopfen an die Türen. Sie rufen Hallo. Es bleibt still. Dann schleppen Sie sich zurück zum Auto, klappen den Liegesitz um, verriegeln die Türen und versuchen, hungrig und durstig Schlaf zu finden.

Das Beispiel muss nicht weiter ausgeschmückt werden. Halten wir einfach fest: Wenn niemand etwas anbietet, ist Geld wertlos.Diese Erkenntnis erscheint trivial. Die umständliche Hinführung mit der Schauergeschichte erscheint überflüssig. Doch im Hintergrund lauert die eigentliche Frage: Was bringt einen vernunftbegabten Menschen dazu, einem anderen Menschen, einem Fremden noch dazu, etwas aus seinem Besitz zu geben, wenn er als Gegenleistung doch nur eine kleine Menge – meist sogar schmutziges – Altpapier bekommt?

Weil es sich beim Altpapier um Banknoten handelt, die schließlich einen Wert haben?

Das ist unbefriedigend. Dieser Wert lässt sich nämlich überhaupt nicht bestimmen. Bestenfalls für kurze Zeit so ungefähr. Sind fünf Euro drei Liter Diesel wert, oder doch nur zwei? Wieviel Diesel wird man in 12 Monaten für fünf Euro erhalten? Zwei? Einen? Einen Halben? Oder gar nichts, weil der Tank der Tankstelle leer ist? Man muss nicht mit Diesel rechnen. Kartoffeln, Zigaretten, Schuhe, Bücher, Silber – überall das Gleiche. Es sind zwar die Preise, die sich ändern, aber die Änderung kommt meistens und hauptsächlich daher, dass der Wert des Geldes schwankt und auf längere Sicht betrachtet stetig abnimmt.

Die Inflation.

Man könnte Inflation mit Aufgeblähtheit übersetzen. Was aufgebläht ist, ist die Liquidität, also jene Teile des Geldes, die unmittelbar zum Bezahlen verwendet werden können. In der Masse handelt es sich dabei um Guthaben auf Giro-Konten, deren Auszahlung von der Bank sofort verlangt werden kann. Die Banker sprechen von „sofortiger Fälligkeit“.  Der weitaus kleinere Teil der Liquidität liegt in Form von Bargeld vor.

Was bedeutet diese Aufgeblähtheit, wie kommt sie zustande?

Echte Inflation bedeutet,  dass mehr Liquidität am Markt vorhanden ist als gebraucht wird, um das Angebot an Waren und Dienstleistungen zu kaufen.

Wir müssen etwas genauer hinsehen, um das wirklich zu verstehen. Die wesentlichen Geldbewegung vollziehen sich in Deutschland an jedem Monatswechsel. Am letzten Tag des zu Ende gehenden Monats werden Löhne und Gehälter, Renten, die Grundsicherung, und vieles mehr überwiesen. Am ersten Tag des Folgemonats werden Miete, Versicherungsbeiträge und vieles mehr von den Konten der Konsumenten wieder abgebucht. Der Rest ist für den „freien“ Konsum verfügbar. Daraus werden nun einen Monat lang sämtliche Lebenshaltungskosten bestritten. Das Geld fließt auf diesem Wege zurück auf die Konten des Handels und weiter auf die Konten der Industrie, die davon dann am nächsten Monatsende wieder Löhne und Gehälter zahlen, Lohnsteuer und Sozialversicherungbeiträge abführen und ihrer sonstigen Kosten decken.

Ganz ohne planwirtschaftliche Vorgaben gelingt es über millionenfache Einzelentscheidungen der Wirtschaft die monatlich in den Markt gelangende Kaufkraft der Konsumenten immer wieder aufzusaugen und in einem steten Kreislauf zu halten. Würde sonst nichts geschehen, es käme kaum zu einer inflationären Situation. Ungefähr ein Zwölftel der Jahresumsätze werden monatlich umgewälzt. Dass dabei manche Unternehmen Vorteile ergattern und andere untergehen müssen, geht in der gigantischen Zahl von Transaktionen einfach unter.

Inflation entsteht dann, wenn mehr Liquidität in den Markt kommt. Es kann zum Beispiel sein, dass ein neuer Trend auftaucht. Nehmen wir zum Beispiel die KI. Alle Investoren wollen dabei sein, wenn riesige Rechenzentren auf die grüne Wiese gestellt werden, wenn Software-Unternehmen mit ihren KI-Anwendungen das dicke Geld verdienen, wenn eines Tages auch die bislang kostenlosen Angebote für den Privatkunden kostenpflichtig werden, weil KI-Nutzung einfach ein Muss geworden ist.

Da werden Geldvermögen, die in Aktien und anderen Wertpapieren, in langfristigen Bankeinlagen geparkt waren auf einen Schlag von sehr vielen Akteuren in Liquidität umgewandelt. Außerdem werfen die Banken Zig-Milliarden neuer Kredite in den Markt, weil sie natürlich an diesem Boom auch mitverdienen wollen. Um das alles zu realisieren, braucht es Menschen, die von der Planung bis zum Eröffnungstermin jede Menge hochbezahlter Arbeit leisten. Es gibt eine Einstellungswelle, auch für echte ausländische Fachkräfte, die ins Land geholt werden – und alle erhalten an jedem Monatsletzten ihr Gehalt – aber es ist noch lange nichts produziert worden, es gibt noch lange keine Umsätze. Das viele Geld, das zusätzlich in den Taschen der zusätzlich Beschäftigten landet, trifft auf einen Markt, der auch ohne ihre Kaufkraft geräumt worden wäre. Der Handel spürt das, und jedes Handelsunternehmen stellt fest, dass mehr verkauft werden könnte, wenn denn die Ware verfügbar wäre. Was folgt sind breit gestreute Preiserhöhungen und steigende Gewinne. Der alte Spruch: „Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis“ beweist sich wieder einmal selbst.

Es muss nicht die KI sein. Es funktioniert genauso gut, wenn nicht noch besser, wenn der Staat plötzlich beschließt, hunderte Milliarden in die Rüstung zu stecken – und dies auch noch in Zusammenarbeit mit inländischen Rüstungsunternehmen. Ein Rüstungsunternehmen wird nämlich so gut wie nie etwas herstellen, was sich Otto Normalverbraucher ins Wohnzimmer stellen könnte. Von daher sind Steigerungen bei den Rüstungsausgaben immer und dauerhaft inflationsfördernd.

Ist die Inflation erst einmal in Schwung gekommen, erhält sie sich beinahe von selbst am Leben. Alle, die mit neuen Jobs nicht selbst vom Aufschwung profitieren, erleben die inflationären Preissteigerungen nämlich sehr direkt als Wohlstandsverlust und fordern Lohnerhöhungen, höhere Renten, höhere Grundsicherung, höheres Kindergeld, usw. Dies wiederum bleibt nicht ohne Rückwirkung auf die Kosten der Unternehmen, die sich gezwungen, oder zumindest veranlasst, bzw. berechtigt sehen, ihre Preise erneut zu erhöhen. Damit ist die berüchtigte „Lohn-Preis-Spirale“ in Gang gekommen und nur mit ziemlich radikalen und schmerzhaften Methoden wieder zu bremsen.

Im nächsten Kapitel geht es um das glatte Gegenteil.

Die wichtigen Stichworte:

Geldwert

Der Wert des Geldes ist nie exakt zu bestimmen. Zum einen fehlt die stabile Messgröße. Weder der Liter Diesel, noch die Feinunze Gold geben an, wieviel 100 Euro wert sind. Selbst wenn im Augenblick der Liter Diesel an allen Tankstellen 2,00 Euro kosten würde – morgen wird es anders sein, in einem Jahr ganz anders. Geld hat also exakt den Wert, den in einer konkreten Situation Verkäufer und Käufer für angemessen halten.

Inflation

Echte Inflation ist die Folge eines Überangebotes an Liquidität gegen über dem Angebot an Gütern, Waren und Dienstleistungen. Aus solchen Situationen heraus steigen die Preise, und das bedeutet, das Geld verliert an Wert. Dieser Wertverlust trifft aber nicht nur die Liquidität, sondern auch die ruhenden Geldvermögen in Form von längerfristigen Bankeinlagen. Es handelt sich um eine stille Enteignung. Wertpapiere reagieren auf die Inflation  in der Regel ebenfalls mit Preisanpassungen.

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☐ ☆ ✇ Report24

Schuldenorgien: Das Gelddrucken der Regierung macht die normalen Bürger immer ärmer

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Die Menschen arbeiten hart, können sich aber keine eigene Wohnung leisten. Alles wird teurer und der Bürger fragt sich, wie das Leben früher mit einem einzigen Gehalt meisterbar war. Ein wesentlicher Grund dafür liegt im systematischen Aufblähen der Geldmenge durch die Regierungen und deren Notenbanken. Dieses Vorgehen treibt die Preise nach oben und verteilt den Wohlstand zu Ungunsten der breiten Bevölkerung.

Das Aufblähen der Geldmenge ist Inflation im klassischen Sinn. Im Gegensatz zur Teuerung, die etwa durch neue Vorschriften oder das Verteuern von Energie entsteht. Neues Geld wird geschöpft, doch es erreicht nicht alle Menschen und Marktteilnehmer gleichzeitig. Der Cantillon-Effekt beschreibt, wie die ersten Empfänger – Banken, große Unternehmen und staatliche Einrichtungen – die neuen Mittel nutzen, um Vermögenswerte wie Immobilien oder Aktien zu kaufen. Die Preise dieser Assets steigen zuerst. Wer später drankommt, etwa normale Lohnempfänger, zahlt höhere Kosten, ohne dass das Einkommen im gleichen Maß nachzieht. Die breite Bevölkerung trägt die Last, während Vermögensbesitzer ihre Positionen ausbauen.

In Österreich lässt sich dieser Mechanismus anhand der Immobilienpreise nachvollziehen. Eine 100 Quadratmeter große Wohnung in Wien war 1980 noch zu deutlich günstigeren Konditionen zu haben. Alte Marktdaten zeigen, dass Zinshäuser und vergleichbare Bestandsobjekte teilweise bei Preisen um 150 Euro pro Quadratmeter lagen. Heute liegen die Quadratmeterpreise in Wien meist zwischen 5.000 und 8.000 Euro oder darüber, je nach Bezirk und Zustand. In Innsbruck liegen die Preise in einer ähnlichen Bandbreite. Der Unterschied spiegelt nicht nur die allgemeine Teuerung wider, sondern auch die starke Nachfrage nach realen Werten, die durch die Geldmengenausweitung der letzten Jahrzehnte angeheizt wurde.

Der Preisanstieg hat das Verhältnis des Kaufpreises zum Einkommen verändert. Das mediane Nettoeinkommen lag 1980 bei monatlich etwa 8.000 bis 8.500 Schilling (580 Euro). Heute beträgt der monatliche Netto-Median 2.670 Euro. Nominal ist das Einkommen gestiegen, doch die Kaufkraft hat bei zentralen Gütern wie Wohnraum nicht Schritt gehalten. Während der Preis sich um den Faktor dreißig bis fünfzig vervielfacht hat, ist das Einkommen nicht einmal um das Fünffache gestiegen. Die arbeitende Bevölkerung kann sich keine Wohnung mehr leisten.

Das liegt an der Entwicklung der Geldmenge. In Österreich liegt die Geldmenge M3 heute bei etwa 460 Milliarden Euro. 1980 in Schilling war sie mit umgerechnet 22 Milliarden Euro deutlich kleiner. Im Euroraum wuchs die M3 von 1,1 Billionen Euro auf aktuell rund 17,3 Billionen Euro. Jede Ausweitung der Geldmenge, die vor allem staatliche Ausgaben und die Kreditvergabe finanziert, kommt zuerst denjenigen zugute, die Zugang zum frischen Geld haben. Der Rest der Gesellschaft spürt die Folgen als höhere Preise.

Jedes Mal, wenn der Staat seine Ausgaben durch neue Schulden und damit Geldschöpfung ausweitet, wird die Position der Lohnempfänger geschwächt. Die neuen Mittel fließen nicht gleichmäßig in die Wirtschaft. Sie verändern die Preisstruktur zulasten derjenigen, die auf laufende Einkommen angewiesen sind. Wer Vermögen in Form von Immobilien oder anderen Anlageformen hält, kann sich schützen. Wer das nicht kann, bekommt die Verarmung direkt zu spüren, bei der Miete, beim Autokauf oder beim täglichen Leben.

Das Übel ist der Mechanismus der Geldmengenausweitung selbst. Solange dieser Mechanismus von der Regierung genutzt wird, geht die Schere zwischen „den Reichen“ (den Besitzern von Aktien und Immobilien) und dem Rest der Bevölkerung weiter auf. Das liegt aber nicht an den bösen „Reichen“, sondern an der Regierung. Jedes Mal, wenn der Finanzminister ankündigt, neue Schulden aufnehmen zu wollen, kündigt er die weitere Verarmung der breiten Bevölkerung an. Denn alles, was der Staat ausgibt, muss der Bürger bezahlen. Sei es in Form von Steuern oder in Form von Inflation und Verarmung.

Die Lösung des Problems sind nicht immer neue Steuern und immer neue Schulden. Die Lösung des Problems sind weniger Steuern, weniger Staat und keine Schulden. Im Übrigen finde ich, eine Regierung, die kein Budget ohne die Aufnahme neuer Schulden zustande bringt, sollte zurücktreten müssen. Abgeordnete, die ein Schuldenbudget beschließen, sollten keinen Lohn mehr erhalten, bis das Budget wieder im Lot ist. Dann hätte der Wahnsinn ein Ende.

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Inflations-Alarmstufe Rot: EZB vor brutaler Zinserhöhung

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Laut Eurostat und Aussagen von Bundesbank-Präsident Joachim Nagel sowie EZB-Chefin Christine Lagarde treibt der Ölpreisschock infolge des Iran-Konflikts die Teuerung im Euroraum massiv an. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im April um durchschnittlich 3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, nach bereits 2,6 Prozent im März – ein klarer Warnschuss, den die Verantwortlichen in Frankfurt viel zu […]

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Warum Deutschland zugrunde geht (Die 5 fatalen Fehler)

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Deutschland galt über Jahrzehnte als industrielle Mitte Europas: Exportweltmeister, Maschinenmacht, Chemieriese und das wirtschaftliche Fundament der Eurozone. Doch hinter dem alten Bild von Stabilität, Disziplin und technischer Überlegenheit zeigt sich heute eine viel düsterere Realität: Deutschland verliert nicht nur an Wachstum, sondern die Grundlagen seines gesamten Erfolgsmodells.

In dieser Doku analysieren wir, warum Deutschlands Niedergang kein vorübergehender Abschwung ist, sondern das Ergebnis von fünf strukturellen Fehlentscheidungen, die tief in das wirtschaftliche Rückgrat des Landes schneiden. Eine Energiepolitik, die Ideologie über industrielle Realität stellte. Eine Bürokratie, die Investitionen, Bauen und Produktion immer stärker erstickt. Eine demografische Entwicklung, die das Sozial- und Rentensystem mathematisch unhaltbar macht. Ein Sozialstaat, der immer schwerer auf jener Wirtschaft lastet, die ihn finanzieren soll. Und ein politisches System, das Krisen verwaltet, statt sie zu lösen.

Wir zeigen, wie Deutschland seine industrielle Basis nicht durch äußere Feinde, sondern durch eigene Entscheidungen geschwächt hat. Von billigem russischem Gas und dem Atomausstieg über Standortflucht, Werksschließungen und steigende Lohnnebenkosten bis hin zu Fachkräftemangel, Abwanderung produktiver Leistungsträger und politischer Lähmung entsteht das Bild eines Landes, das nach außen noch immer stark wirkt, im Inneren aber bereits einen strukturellen Bruch erlebt.

Am Ende bleibt nur eine Frage:
Ist Deutschland noch immer der wirtschaftliche Motor Europas – oder erleben wir gerade den langsamen Zerfall der einen Volkswirtschaft, auf der Europas Stabilität jahrzehntelang beruhte?

Und wer hat das alles mit einer erschreckenden Unwissenheit produziert? Der Deutsche selbst, indem er den korrupten Haufen cducsuspdfdpgruene dazu legitimierte. Mit dem Euro und dem Geldverbrennungsmonster EU begann das Dilemma.

Wie sagte einst der Finanzminister Theo Waigel sinngemäß: der Euro werde durch strenge Konvergenzkriterien und einer vollständig unabhängigen Europäischen Zentralbank (EZB) zur Wahrung der Preisstabilität mindestens genauso stabil sein wie die D-Mark.

So habe der Euro innerhalb der EU vielleicht sogar eine größere Preisstabilität als zu Zeiten der D-Mark gebracht, sagte er etwa fünf Jahre später nach der Euro-Einführung.

Wie war das mit dem Euro-Rettungsschirm vor 16 Jahren? Milliarden Euro Steuergelder wurden verheizt, um das EU- und Euromonster am Leben zu halten.

Der Währungsexperte Prof. Dr. Wilhelm Hankel hielt hingegen aller politischen Finanzexperten gar nichts von der Kunstwährung Euro:

„Eine Währung die gerettet werden muss, ist keine Währung“

Ein lesenswertes Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel aus dem Jahr 2012. 

Ja, schon lange her das Interview. Wird die Aussage von Prof. Dr. Wilhelm Hankel, „Europa scheitert am Euro“, in naher Zukunft zutreffen?

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Weltwirtschaft im freien Fall

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Folgen des US/Israel Angriffskriegs auf Asien

Heute, am 16. April 2026 sollten die Waffenstillstandsgespräche zwischen dem Iran und den USA und Israel wieder einsetzen. Während Israel weiter den Libanon bombte und die USA den Krieg durch die Blockade, die als kriegerische Aktion gilt, weiter führten, hatte sich der Iran mit Vergeltungsschlägen bisher zurückgehalten. Aber egal ob es nun schnell oder erst in Monaten zu einer Auflösung der Krise kommt, die durch den Angriffskrieg gegen den Iran entstand, der Schaden ist viel größer, als bisher in Medien vermittelt wird. 

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka (apolut)

Was wir bisher wirtschaftlich sahen war mehr das Vorbeben eines zu erwartenden weltökonomischen Erdbebens. Durch die Schäden und maritimen Behinderungen, jetzt angedroht durch die USA, entwickelt sich ein Szenario, welches erhebliche Auswirkungen auch auf Deutschland und Österreich haben wird.

Auf dem Höhepunkt der Krise stieg der Ölpreis auf 110–116 Dollar pro Barrel. Doch die Steigerung stagnierte mit der Waffenstillstandspause bei 90–100 Dollar. Flüssiges Erdgas (LNG) war noch stärker betroffen. Der Ölpreis stieg um mehr als 50 %, aber LNG stieg um bis zu 143 % –was in drei Jahren nicht mehr erreicht worden war.

Besonders betroffen ist Asien, da 20 % des weltweiten Öl und Flüssiggasmengen über Hormus in die Region fließen. Bis zum 12. April wurde die Region von LNG-Knappheit, Versicherungsprämien, Devisendruck und bereits gesperrten Schäden im zweiten Quartal überschattet. Was die Situation verschärfte, war, dass Premierminister Netanjahus brutale Militärkampagne im Libanon die Friedensgespräche zwischen den USA und Iran, die am Sonntag ohne endgültiges Abkommen endeten, belastete.

Inflation, industrielle Erlahmung, Engpässe… 

In Energiekrisen war die Inflation schon immer der wichtigste Faktor. Ein Mangel an Treibstoff, Strom und Düngemitteln bedeutet, dass Kosten für Unternehmen (höhere Löhne, steigende Versandkosten, höhere Preise für Rohstoffe) auf die Verbraucher bei einer Vielzahl von Waren und Dienstleistungen weitergegeben werden.

Flüssiggas-Preis-Schocks führen meist zu einer industriellen Verlangsamung. Während die Preise für Petrochemikalien, Kunststoffe und Düngemittel drastisch steigen, ja sogar Versorgungsmängel entstehen, hat sich in Asien, der „Weltfabrik“, die größte „Unterbrechung“ ereignet. In dieser Hinsicht sind das gasabhängige Japan, Korea und Vietnam am stärksten betroffen.

Deutschlands und Österreichs Industrie hätte bessere Karten, wäre die Politik nicht den Weg der Sanktionen und der Einseitigkeit und damit Abhängigkeit in der Versorgung gegangen, wären die Sanktionen gegen Russland nicht zum Industrietöter geworden. Wir erinnern uns, dass noch 2018 Fachleute der Energiewirtschaft voraussagten, wie positiv NordStream die Sicherheit und Preisstabilität des Gasmarktes nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt beeinflussen wird.

Zurück zur heutigen Situation. Im Bereich Schifffahrt und Logistik bedeutet die Hormus-Störung höhere Fracht- und Versicherungskosten, was zu Engpässen in der Lieferkette in ganz Asien geführt hat. Wenn nun Donald Trump eine Blockade gegen die Blockade erklären sollte, um alle Schiffe, welche iranisch, oder neutral sind und eine Passage bezahlen, oder vom Iran als befreundet angesehen werden, und kostenlos den Service der iranischen Begleitung wahrnehmen können, wird sich die Situation noch einmal verschärfen.

Mit Devisen- und Kapitalflüssen haben Ölimporteure eine Währungsabwertung erlitten. Während die Zentralbanken die Zinssenkungen verzögern, entstehen angespannte finanzielle Bedingungen.

Der Tourismus ist auch nicht immun gegen Flugpreisspitzen und Störungen des Luftraums im Nahen Osten. Im Moment ist die Wirkung moderat. Aber das könnte sich ändern, wenn die Krise anhält.

Die Weltwirtschaft im Schockzustand?

Die Iran-Krise ist in erster Linie ein Öl-/LNG- und Lieferkettenschock. In Ostasien wird die industrielle Produktion unter Druck gesetzt. In Südostasien spiegelt sich dies in der Inflation und der Devisenknappheit wider.

Waffenstillstandsaufhebung bedeutet keine Normalisierung. Aufgrund der Unsicherheit bleiben die Versicherungsprämien hoch, auch wenn die Preise fallen.

In ganz Asien werden Wachstumsprognosen neu ermittelt. Sogar der IWF signalisiert eine breite globale Abstufung und „dauerhafte Narben“. Diese Krise ist ein systemischer Energieschock.

Ganz offensichtlich wurde der LNG-Schock unterschätzt.

Wenn die Schuldner-Länder herabgestuft werden

In Japan und Südkorea ist der Status quo schlechter als angenommen, aufgrund der Verwundbarkeit gegenüber LNG, Petrochemikalien und Exporten.

In Japan haben Inflation und schwacher Yen sehr negative Auswirkungen. Die Zentralbank bewertet die Zinsentwicklung neu. Das BIP-Wachstum Südkoreas liegt wahrscheinlich näher bei 1 % oder darunter, nicht bei 1,5–2 %.

Als Handels-, Schifffahrts- und Raffineriezentrum bleibt Singapur sehr sensibel gegenüber Frachtkosten und Energieströmen. Es steht vor einem erheblichen prozentualen Rückschritt.

Seit der ersten Trump-Regierung ist China durch mehrere von den USA geführte Sanktionen abgeschirmt. Aber sie profitiert von russischer Energie und vielfältigen politischen Instrumenten. Obwohl Peking widerstandsfähig ist, muss es mit der nachlassenden Nachfrage nach Export und Industrie zurechtkommen.

Vietnam versucht, seine steigende Lieferkettenbelastung zu bewältigen, insbesondere die Produktionskosten (Kunststoffe, Chemikalien).

Mit seiner sehr hohen Ölabhängigkeit und knappen Reserven stehen die Philippinen bereits vor einem Energienotstand, einem Währungsschock und Transportstörungen – inmitten des größten Korruptionsdebakels und der politischen Polarisierung seit Jahrzehnten.

Was passiert, wenn der Krieg anhält?

Was also, wenn der Waffenstillstand scheitert und der Krieg noch einen weiteren Monat andauert?

Wenn sich die Krise verschärft, würden sie in den Bereich von 150 Dollar steigen.

Die LNG-Preise würden hoch bleiben und bei knappem Angebot weiter ansteigen. Die Inflation würde im zweiten und dritten Quartal mit einer Verzögerung stark ansteigen.

Devisen würden insbesondere in Korea (KRW), den Philippinen (PHP) und Indonesien (IDR) weiter abwerten. Gleichzeitig würden die Lieferketten weiter zusammenbrechen und die Lagerbestände erschöpft werden.

Wichtige Eskalationsauslöser sind eine erneute Störung in Hormuz, LNG-Ausfälle in Katar und eine Krisenausweitung auf Bab el-Mandeb, die als Handelsschockmultiplikator dienen würden.

Laut dem IWF betrifft der Iran-Schock bereits 80 % der Länder. In Entwicklungsasien könnte die Krise um -1,3 Prozentpunkte des BIP-Wachstums abziehen.

Was für Asien klar erkennbar ist, wird in Europa in gedämpfter Form auch auftreten. Besonders gefährdet ist Deutschland, das seine Ölspeicher ausgerechnet zu Höchstpreiszeiten auffüllen muss, und wenn die Versorgung grundsätzlich gefährdet ist.

Anhaltender Angebotsschock 

Derzeit bleibt der Energieschock der größte, der je aufgezeichnet wurde. Abwärtsrisiken dominieren. Die Wachstumsverteilungen verschieben sich weiterhin nach unten. Und es gibt keine bedeutenden Upgrades.

Als regionaler Stabilisator liegt Chinas Wachstum bei etwa 4,0 %, wird jedoch durch schwächere Exporte und eine schwächere globale Nachfrage herausgefordert. Korea und Japan verschlechtern sich weiter.

In Südostasien erleidet Singapur einen schweren Schlag. Malaysia und Indonesien sind etwas abgeschottet. Die Importeure Südostasiens befinden sich nun in einer Wachstumszone von 3–4 %. Die Philippinen befinden sich bereits im Notfall.

Womit die Region jetzt umgehen muss, ist ein anhaltender Angebotsschock mit teilweisen finanziellen Entlastungen. Obwohl die Märkte sich erholen können, wird sich die reale Wirtschaft nicht parallel erholen. Die globalen Wachstumsaussichten verschieben sich auf 2,0–2,4 %.

Was in Asien passiert, bleibt nicht in Asien – weder Europa noch Nordamerika sind immun gegen den drohenden Tsunami.

War das nicht voraussehbar?

Natürlich war eine solche Entwicklung, ausgelöst durch einen Angriffskrieg gegen den Iran voraussehbar. Weshalb auch Thesen aufgestellt werden, die besagen, dass die USA diese Krise bewusst auslösten, da das Land zwar auch leiden wird, aber weniger als der Rest der Welt. Was letztlich den Abstieg der USA in Bezug auf den Rest der Welt bremst. Andere Analysten sagen, es sei ein Nebeneffekt, ein „Windfallprofit“, während die Interessen Israels im Vordergrund gestanden hätten.

(Teile des Artikels basieren auf der Arbeit von Dr. Dan Steinbock)

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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