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Fußball-WM : Diese 26 Spieler kämpfen in Amerika um die Fußballkrone

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Vorschau ansehen Kurz vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko werfen wir einen Blick auf die deutsche Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Mit im Kader sind Welt- und Europameister sowie Deutsche, Englische, Türkische und Spanische Meister.
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Verbreitung im Kongo Lauterbach fordert noch mehr Entwicklungshilfe für Afrika wegen Ebola

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Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): Dass rechte Parteien gegen Entwicklungshilfe sind, sieht er als völlig falsch an. Foto: picture alliance / Andreas Gora | Lenny Karpe. Das Ebolavirus breitet sich im Kongo aus.

Im afrikanischen Kongo verbreitet sich das Ebolavirus, derweil wird auch ein Infizierter in Deutschland behandelt. Ex-Gesundheitsminister Lauterbach möchte die Ausbreitung bekämpfen – indem die deutsche Entwicklungshilfe erhöht wird.

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Lauterbachs WHO-Klimanotstand: Ewiger Ausnahmezustand trotz IPCC-Rückzug

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Die vom WHO-Regionalbüro für Europa einberufene Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit hat die Weltgesundheitsorganisation aufgefordert, den Klimawandel offiziell zum internationalen Gesundheitsnotstand zu erklären. Also die Plandemie zu wiederholen. Unter den Mitgliedern befindet sich der Coronist Karl Lauterbach. Das Timing ist bemerkenswert. Gerade hat der Weltklimarat seine Horrorszenarien als unrealistisch verworfen. Doch statt eines Einlenkens folgt der Ruf nach dem Dauer-Ausnahmezustand.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die Kommission, die auf Betreiben der WHO im Juni 2025 in Reykjavík ihre Arbeit aufnahm, veröffentlichte Mitte Mai 2026 ihren „Call to Action“. Darin verlangt sie von der WHO die Ausrufung einer „Public Health Emergency of International Concern“, kurz PHEIC. Exakt jener „globale gesundheitliche Notstand von internationaler Tragweite“, der während der Corona-Zeit weitreichende Eingriffe in Grund- und Verfassungsrechte ermöglichte. Lauterbach, der als ehemaliger Bundesgesundheitsminister die deutschen Corona-Maßnahmen durchpeitschte, ist Teil dieses Gremiums. Was mit einem Virus als „Notlage“ begann, soll nun beim Klima zum dauerhaften Herrschaftsinstrument werden. Die WHO verlangt von der WHO die Übernahme der weltweiten Macht durch die WHO. Lustig. Nicht.

Gleichzeitig hat die hohe Priesterschaft der Klimakirche, die jahrelang mit apokalyptischen Zahlen Politik machte, eine deutliche Kurskorrektur vollzogen. Die „Horrorszenarien“ wie RCP8.5 und SSP5-8.5, die Erwärmungen von vier bis über fünf Grad bis 2100 projizierten und als Grundlage für Klimasteuern, Energieverknappung und Deindustrialisierung dienten, wurden offiziell zurückgezogen. Sorry, Computer says No, es war alles ein großer Irrtum. Die realen Entwicklungen passen nicht mehr zu den alten Modellen. Der Weltklimarat selbst hat diese Szenarien zwar nie als wahrscheinlichsten Ausgang dargestellt, doch sie prägten jahrelang die öffentliche Debatte und die daraus abgeleitete Politik. Nun sind sie offiziell tot. Trotz kontinuierlich weiter steigendem CO2-Anteil der Atmosphäre, an einer CO2-Reduktion kann’s also nicht gelegen haben.

Kurz zu den Basics. Das Klima wandelt sich seit Jahrmillionen, mal wird es wärmer, mal kälter. Der Mensch hat aber leider keinen Einfluss auf die globale Entwicklung der Temperatur, denn wärmere Phasen waren für die menschliche Zivilisation immer vorteilhafter. Im römischen Klimaoptimum lag die Temperatur spürbar über dem heutigen Niveau, die Landwirtschaft florierte, das römische Reich konnte aufblühen. Das Ende der Erwärmung, die spätantike kleine Eiszeit, markierte den Beginn der Völkerwanderung und leitete das Ende des römischen Reiches ein.

Gleichzeitig lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre meist deutlich höher als heute, ohne dass irgendwelche Kipppunkte das Leben auf unserem Planeten gefährdeten. Die Dinosaurier waren nicht trotz, sondern wegen 7000 ppm CO2 möglich. Weil die Vegetation explodierte. Denn CO2 ist kein Schadstoff, sondern ein zentraler Baustein des Lebens. Unterhalb von etwa 150 ppm sterben die Pflanzen und damit alles Leben auf der Erde, wie wir es kennen. Deshalb wird in Gewächshäusern gezielt CO2 zugeführt und die Temperatur angehoben. Wärme und CO2 bedeuten Leben. Kälte und CO2-Mangel bedeuten Tod. Auch darum zeigen Satellitendaten der letzten Jahre eine deutliche Begrünung der Erde. Wegen des leicht steigenden CO2-Levels in der Atmosphäre.

Diese einfachen bio- und geochemischen Zusammenhänge ignorierten die Verfechter radikaler Klimapolitik einfach. Warum also soll ausgerechnet jetzt der Klimanotstand ausgerufen werden? Die Globalisten und ihre Netzwerke mussten erkennen: Die Menschen lassen sich nicht mehr so leicht mit Hanta-, Ebola- oder sonstigen neuen Virus-Angstszenarien in den Ausnahmezustand treiben. Dafür hat die Plandemie gesorgt. Bevor auch noch das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel als letztes großes Restriktionsinstrument wegbricht, soll der PHEIC-Mechanismus aktiviert werden. Es soll ein Notstand werden, der nie enden kann – weil das Klima sich immer wandeln wird. So erhalten sich die selbsternannten Eliten die Möglichkeit, Grundrechte auszusetzen, Steuern zu erheben, Energie zu verteuern und alle wirtschaftlichen Entscheidungen zentral zu steuern. Ohne lästige demokratische Kontrolle, ohne ein Mitspracherecht des niederen, verachteten Bürgers.

Tedros Adhanom Ghebreyesus und Karl Lauterbach dürften genau wissen, worum es jetzt geht. Aber der Versuch, unter dem Deckmantel von Gesundheit und Klima die Macht zu ergreifen, ist leicht durchschaubar. Karl und Tedros, wir sehen Euch. Und wir werden keinen weiteren „Notstand“ zulassen.

Im Übrigen müssen alle Steuern, Abgaben, regulatorischen Eingriffe und Gesetze, die mit dem angeblich menschengemachten Klimawandel begründet wurden, sofort aufgehoben werden. Die niemals real existente wissenschaftliche Grundlage für die „Klimapolitik“ ist ganz offiziell weggebrochen. Die historischen und biologischen Fakten sprachen schon immer eine andere Sprache, Wärme und CO2 sind keine Bedrohung, sondern die Voraussetzung für Leben, Zivilisation und Wohlstand. Wer trotzdem am ewigen Notstand festhalten will, gibt zu, dass es ihm nie um Fakten oder das Leben der Menschen, sondern immer nur um die Macht ging.

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Lauterbach fordert „Klima-Notstand“: Das klingt wie ein totalitäres Echo aus der Corona-Zeit

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„Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein“: Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach versucht aktuell als Mitglied einer WHO-Kommission, seine Drohung von 2022 mit dem Schlagwort „Klima-Notstand“ mit Leben zu füllen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Eine vergangenes Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesetzte „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ hat vor einigen Tagen einen „Call to Action“ (eine Handlungsaufforderung) veröffentlicht. Darin fordert sie die WHO auf, wegen des Klimawandels den „internationalen Gesundheitsnotstand“ zu erklären und (unter vielem anderen) den Kampf gegen „Desinformation“ zu verstärken. Mitglied der Kommission ist auch der deutsche Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach – da werden Erinnerungen wach an einige seiner destruktiven Äußerungen während der Corona-Politik etwa zu Ausnahmezuständen, dazu unten mehr.

Vorlage für Zensur?

Der Journalist Norbert Häring hat in diesem Artikel beschrieben, wie ein von der WHO erklärter Notstand der EU-Kommission laut Digital Services Act erweiterte Rechte geben könnte, um digitalen Medienplattformen indirekt zu sagen, „was sie zu löschen, auszubremsen und bevorzugt zu verbreiten haben“, so Häring. Mehr Infos zu solchen möglichen Folgen eines durch die WHO ausgerufenen Gesundheitsnotstands finden sich in seinem Artikel.

Die „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ ist ein elfköpfiges und nach Mediendarstellung „unabhängiges“ Gremium, das vom Europa-Büro der WHO einberufen wurde. Geleitet wird es von Katrín Jakobsdóttir, die bis April 2024 Premierministerin von Island war. Zu seinen Mitgliedern zählen unter anderem noch Karl Lauterbach und die dänische Ex-EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard.

Kommunikationshilfen gegen „Klimaleugner“

Am Wochenende wurde der Appell an WHO-Chef Tedros übergeben. Seit Montag kommt die Weltgesundheitsversammlung in Genf zusammen, das höchste Entscheidungsgremium der WHO. Gesandte der 193 Mitgliedstaaten tagen bis einschließlich kommenden Samstag und legen die Ausrichtung der Organisation für die nächsten Jahre fest.

Um die Folgen des Klimawandels zu lindern, mache die Kommission weitreichende Vorschläge, „die das angestammte WHO-Terrain um neue Politikfelder erweitern würden“, so der Spiegel in diesem Artikel. Unter anderem werde der Aufbau eines Informationszentrums für Klima und Gesundheit gefordert, das Regierungen „verlässliche“ Daten und „wissenschaftlich fundierte Kommunikationshilfen“ in der Auseinandersetzung mit (laut Spiegel) „Klimaleugnern“ liefern soll. Außerdem soll die WHO den Mitgliedstaaten alle zwei Jahre „Zeugnisse“ ausstellen und bewerten, wie gut oder schlecht sie ihre Gesundheitssysteme auf den Klimawandel vorbereiten. Das ehemalige Nachrichtenmagazin erwähnt auch diesen interessanten Punkt:

„Damit die WHO allerdings eine ‚gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite’ erklären kann, ist bislang laut ihrer Regularien zwingend eine akute Bedrohung durch gefährliche Krankheiten erforderlich. Das will Lauterbach geändert sehen.“

Gefahr totalitärer Tendenzen

Eine Handlungsaufforderung, um die Folgen des Klimawandels zu lindern, ist nicht grundsätzlich falsch. Es ist ja ein Unterschied, ob die Folgen des Klimawandels auf die Gesundheit besser verwaltet werden oder ob die teils kuriose reale Politik, die aktuell unter dem Label „Klimaschutz“ verkauft wird, in der erlebten Form so fortgeführt oder gar forciert wird. Was sollte man gegen bessere internationale Koordination von Gesundheitsdiensten etwa bei katastrophalen Hitzewellen einzuwenden haben?

Aber: Da ist zum einen die gravierende potenzielle Problematik mit der Bekämpfung von „Desinformation“, die etwa Norbert Häring beschreibt. Zum anderen ist zu fragen, wie „unabhängig“ eine Kommission ist, die von der WHO eingesetzt wurde und die dann wiederum dazu aufruft, der WHO über einen internationalen Notstand mehr Macht zu verleihen. Außerdem sind zahlreiche Begriffe im Appell viel zu ungenau definiert und es geht auch nicht nur um Gesundheit. Die Gefahr, dass ein leichtfertig ausgerufener „Klima-Notstand“ international totalitäre Tendenzen fördert, ist sehr real. Es ist meiner Meinung nach auch bereits ganz prinzipiell abzulehnen, dass eine teilweise durch private Geldgeber finanzierte Organisation wie die WHO internationale Regeln aufstellen soll.

Lauterbach 2022: „Die Katastrophe wird die neue Normalität“

Es gibt noch weitere inhaltliche Kritikpunkte an dem Appell. Zu guter Letzt soll hier aber auf einen der Protagonisten des Vorstoßes eingegangen werden: Karl Lauterbach. Wenn von ihm nun indirekte Forderungen nach internationaler Koordination der Kommunikation etc. kommen, dann fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt – einige „Corona-Szenen“ mit Lauterbach, die auch für die heutige Beurteilung seiner Person und seiner Handlungen noch relevant sind, finden sich in diesem Video auf ‚X’.

In dem Video sieht man etwa, dass Lauterbach es 2021 noch als Verschwörungstheorie bezeichnete, dass die Corona-Politik mal als Blaupause etwa für die Durchsetzung der aktuellen Klima-Politik dienen könnte. Festgehalten ist dort auch diese Drohung von ihm von 2022, die er nun durch den Appell an die WHO mutmaßlich mit Leben füllen will:

„Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein. Die Katastrophe wird die neue Normalität.“

Dass Lauterbach immer noch große Bühnen bekommt, zeigt, wie gut es gelungen ist, die Aufarbeitung der unangemessenen und unseriösen Corona-Politik zu verhindern. Dass ein Akteur, der sich während der Corona-Zeit so destruktiv verhalten hat wie Lauterbach, jetzt immer noch aus privilegierter Position heraus Panikmache und Notstands-Fantasien verbreiten kann, ist ein Skandal.

Titelbild: Screenshot/X

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☐ ☆ ✇ Report24

Klima-Wahn: Lauterbach-Gremium fordert internationalen Gesundheitsnotstand der WHO

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Eine von der WHO einberufene „Expertenkommission“ um Karl Lauterbach verlangt ernsthaft, wegen einer angeblichen Klimakrise die höchste globale Alarmstufe auszurufen. Wie schon in der Corona-Zeit soll ein „internationaler Gesundheitsnotstand“ deklariert werden, um weitreichende Eingriffe in bürgerliche Freiheiten politisch durchzudrücken. Den Menschen drohen supranationale Bevormundung, klimaideologische Restriktionen und massive finanzielle Belastungen.

Karl Lauterbach und Konsorten haben offensichtlich ein neues Betätigungsfeld für ihre Verbotsfantasien gefunden. Nachdem die Corona-Hysterie beim Bürger kaum noch verfängt, dient nun das Wetter als Vorwand für eine beispiellose Machtverschiebung. Die von Islands linksgrüner Ex-Premierministerin Katrín Jakobsdóttir geleitete „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ fordert WHO-Chef Tedros unmissverständlich auf, den globalen Notstand auszurufen. Bislang war dies ausschließlich akuten Bedrohungen durch gefährliche, übertragbare Krankheiten vorbehalten. Dass ausgerechnet der deutsche Ex-Minister Lauterbach – der durch seine rigide und oft evidenzfreie Corona-Politik für tiefgreifende gesellschaftliche Verwerfungen sorgte – wieder an vorderster Front dabei ist, offenbart die wahre Stoßrichtung: Die permanente Krise wird zum Herrschaftsinstrument, wie auch Apollo News in einem Bericht aufzeigt.

Die Begründung für die Einrichtung eines permanenten Notstands liefert das elfköpfige Gremium in seinem 54-seitigen Papier gleich mit: 63.000 angebliche „Hitzetote“ in Europa im Jahr 2024. Der Fakt, dass deutlich mehr Menschen an den Folgen von Kälte als jenen von Hitze sterben, interessiert dort niemanden. Auch nicht der Umstand, dass laut einer Studie eine Klimaerwärmung sich sogar positiv auf die Lebenserwartung in Europa auswirken würde.

Die aus dem fragwürdigen Papier abgeleiteten Forderungen gleichen einem ökosozialistischen Wunschzettelvorhaben: Nationale Regierungen sollen den Klimawandel zur „Sicherheitsbedrohung“ erklären und alle Subventionen für fossile Brennstoffe sofort streichen. Das bedeutet de facto einen Frontalangriff auf billige Energie, Heizen, Autofahren und den allgemeinen Wohlstand der Bürger. Und wer das alles hinterfragt, gerät direkt ins Visier der Klimawahnsinnigen: Die Kommission schlägt explizit ein neues Informationszentrum vor, das Regierungen mit Argumentationshilfen gegen „Klimaleugner“ aufrüsten soll. Die WHO würde sich damit ein weiteres Stück zur autoritären globalen Wahrheits- und Meinungspolizei aufschwingen. Außerdem maßen sich die Bürokraten künftig an, Nationalstaaten alle zwei Jahre Zeugnisse für ihr „Klima-Verhalten“ auszustellen.

Bislang sahen die Regularien der Weltgesundheitsorganisation nicht vor, wegen des Wetters in Panik zu verfallen. Das soll sich auf Betreiben der Lauterbach-Riege nun ändern. Wenn ein warmer Sommer ausreicht, um den höchsten Gesundheitsnotstand zu rechtfertigen, wird der Ausnahmezustand zum permanenten Dauerzustand gemacht. Für die WHO-Mitgliedsstaaten bedeutet das einen nie dagewesenen Verlust an Souveränität, der in faktischen Klima-Lockdowns münden könnte. Nicht gewählte Funktionäre in Genf maßen sich an, weitreichende Eingriffe am Parlament vorbei direkt zu den Regierungen zu diktieren.

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