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☐ ☆ ✇ Uncut-News

Kriegstreiber verbreiten weiterhin Propaganda über Gräueltaten durch KI im Zusammenhang mit dem Iran

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Es überrascht nicht, dass generative KI dazu genutzt wird, Propaganda voller Gräueltaten zu produzieren, um Zustimmung für imperiale Kriegsprojekte zu erzeugen, denn diese neuen Technologien eignen sich perfekt dafür, realistisch wirkendes Videomaterial von Ereignissen zu erstellen, die nie stattgefunden haben.

Caitlin Johnstone

Ein weiteres Propagandaprojekt der KI über den Iran wurde ins Leben gerufen, diesmal in Form eines Films mit dem Titel „Dreams of Violets“ auf dem Tribeca-Filmfestival.

Variety bezeichnet den Film als „den ersten von einer KI erzeugten Spielfilm in voller Länge, der von einem großen Filmfestival angenommen wurde“ und beschreibt die Handlung wie folgt:

„Der Film, der am 10. Juni anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Festivals Premiere feiert, ist ein 75-minütiges Dokudrama, das von den Protesten inspiriert ist, die im Januar Teheran erschütterten. Im Mittelpunkt stehen fünf Iraner, die sich in einer Gasse in Teheran treffen, bevor sie hingerichtet werden – all dies beobachtet Amir, ein 10-jähriger Junge mit Zerebralparese, von einem Fenster aus. Die Zusammenstöße spiegeln die realen Proteste zwischen den iranischen Behörden und der Zivilbevölkerung wider, bei denen laut der Human Rights Activists News Agency mindestens 7.000 Menschen ums Leben kamen und mehr als 50.000 Menschen festgenommen wurden.“

Der Trailer des Films zeigt, wie sympathische Protagonisten von den iranischen Behörden brutal unterdrückt werden, und endet mit der Szene, in der Kampfflugzeuge über ihnen hinwegfliegen, während eine persische Stimme aus dem Off mit englischen Untertiteln sagt: „Wenn der Iran befreit wird, feiert für mich. Genießt es für uns!“

Jane Rosenthal, Mitbegründerin des Tribeca Festivals, schwärmte begeistert von dem sogenannten „Docudrama“ und dessen Bedeutung und erklärte gegenüber dem Hollywood Reporter: „In dieser historischen Zeit, in der sowohl künstliche Intelligenz als auch der Iran im Mittelpunkt der weltweiten Debatte stehen, bietet dieser Film dem Publikum einen seltenen und intimen Einblick in einen Konflikt, den viele bisher nicht vollständig erkennen oder verstehen konnten.“

Na, jetzt können sie den Konflikt ja sehen und verstehen! Sie können ihn mithilfe von komplett gefälschtem KI-Videomaterial sehen und verstehen! Meine Güte, ist das nicht herrlich praktisch?

Dies knüpft an unsere Diskussion vom letzten Monat über ein anderes Projekt an, bei dem KI-generierte Propaganda über Gräueltaten eingesetzt wird, um Zustimmung für einen Krieg gegen den Iran zu erzeugen. Das Projekt namens Generative AI for Good erstellt Deepfakes von vermeintlich echten Frauen, die behaupten, von iranischen Regierungstruppen sexuell missbraucht worden zu sein.

„The Canary“ berichtet:

„Das in Israel ansässige KI-Unternehmen Generative AI for Good behauptet, Deepfake-Technologien für positive Zwecke einzusetzen. Mit ‚positiv‘ scheint die Erstellung von Deepfake-Videos gemeint zu sein, die den illegalen Krieg der USA und Israels gegen den Iran unterstützen sollen.“

„Generative AI for Good behauptet, KI einzusetzen, um ‚Überlebenden zu helfen, sicher auszusagen – mit ihrer eigenen Stimme und ohne ihre Identität preiszugeben‘. Es hat sich jedoch gezeigt, dass Israel und seine Sprachrohre falsche Anschuldigungen wegen Vergewaltigungen und anderer Gräueltaten am 7. Oktober 2023 genutzt haben, um seinen Völkermord in Gaza zu rechtfertigen.“

„The Canary“ weist darauf hin, dass „Generative AI for Good“ mit Israelis besetzt ist, die ganz offensichtliche Absichten verfolgen, darunter ein Kreativdirektor, der die diskreditierte Darstellung von Massenvergewaltigungen am 7. Oktober verbreitet, ein Marketingmanager, der im „Psychotechnischen Hauptquartier“ der IDF gedient hat, und ein Gründer, der Anfang 2024 sagte, dass „Künstliche Intelligenz ist eine unserer Geheimwaffen“, um mit dieser revolutionären Technologie die Bemühungen des Militärs sowohl online als auch vor Ort im Informationskrieg zu unterstützen, der parallel zu den militärischen Kampfhandlungen in Gaza geführt wird.

Es überrascht nicht, dass generative KI dazu genutzt wird, Propaganda voller Gräueltaten zu produzieren, um Zustimmung für imperiale Kriegsprojekte zu erzeugen, denn diese neuen Technologien eignen sich perfekt dafür, realistisch wirkendes Videomaterial von Ereignissen zu erstellen, die nie stattgefunden haben. Wenn man die Herzen der Menschen ansprechen und sie dazu bringen will, Wut auf eine gegen das Imperium gerichtete Regierung zu empfinden, ist generative KI ein kostengünstiges und einfaches Mittel, um dies zu erreichen.

Wir beginnen gerade erst zu erahnen, auf welche Weise KI-generierte Videos eingesetzt werden, um die öffentliche Meinung zu manipulieren und imperiale Ziele voranzutreiben. Die Projekte, die wir heute sehen, sind nur die ersten Tropfen des Meeresnebels eines Tsunamis, der auf die Küste zurast.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Gerrymandering in Deutschland Wahlkreise nach zweierlei Maß

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Eine Karte der manipulierten Wahlkreise in Berlin-Pankow: Kein Einzelfall. (Themenbild)

Alles, damit die „Richtigen“ gewinnen: Die Beispiele für manipulierte Wahlkreise in Deutschland zeigen, wie wenig Klagen der Etablierten über Fairness wirklich wert sind. Ein Kommentar von Benedikt Rueß.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Kein reines US-Phänomen „Gerrymandering“ made in Germany – wie Wahlkreismanipulation möglich ist

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Das Foto soll einen Artikel zum Gerrymandering am Beispiel Berlins bebildern.

Der Neuzuschnitt von Wahlkreisen zum parteipolitischen Vorteil – sogenanntes „Gerrymandering“ – ist in Deutschland eigentlich tabu. Doch nicht nur ein Versuch der Grünen zeigt, wie die Machtpraxis aus den USA auch hierzulande Einzug hält.

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☐ ☆ ✇ TKP

„Die Märkte“ wieder erfolgreich manipuliert

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Es heißt erneut, dass eine Vereinbarung quasi fertig wäre, welche das Hormus-Drama auflöst und den Krieg gegen den Iran beendet. Dabei ist es wieder nur eine erfolgreiche Aktion, um den Ölpreis nicht real, sondern in den Absicherungspolicen, zu senken. Denn tatsächlich gehen die Interpretationen des Vorgangs zwischen dem Iran und den USA so weit auseinander, [...]

Der Beitrag „Die Märkte“ wieder erfolgreich manipuliert erschien zuerst unter tkp.at.

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☐ ☆ ✇ Report24

Warum werden Temperaturdaten nachträglich nach oben manipuliert?

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Unter dem Deckmantel der „Homogenisierung“ von Daten bearbeitet das NASA-Institut GISS regelmäßig die gemessenen Temperaturdaten. Zumeist nach oben. Aus real gemessenen Abkühlungen werden so oftmals Erwärmungen. Das riecht nach vorsätzlicher Manipulation, zur Bedienung der Klimawahn-Narrative.

Was ist, wenn es in Sachen globaler Temperaturveränderungen eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie es die offiziellen Daten verkünden? Schon lange ist ja beispielsweise bekannt, dass viele Temperaturmessstationen im Zuge der Urbanisierung nicht mehr im Grünen stehen, sondern vielmehr in dicht bebauten Gebieten. Der sogenannte „Urban Heat Island Effect“ (städtischer Hitzeinseleffekt) verzerrt dabei die gemessenen Temperaturen nach oben. Denn im natürlichen Umland sind solche Erwärmungseffekte nicht vorhanden. Dies zeigen übrigens auch Auswertungen aus den Vereinigten Staaten, über die Report24 beispielsweise bereits hier und hier berichtete.

Eigentlich müssten solche Daten eben wegen dieser lokal sehr begrenzten Erwärmungseffekte nach unten korrigiert werden. Doch offensichtlich geschieht genau das Gegenteil. Zwar behauptet das NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS), dass man lediglich Messfehler, die Verlagerung von Messstationen oder methodische Probleme korrigiere, aber dann stellt sich die Frage, warum es zumeist „Korrekturen“ nach oben sind. Der im Jahr 2024 verstorbene Geologe Friedrich-Karl Ewert kritisierte schon früher solche „Homogenisierungen“ als manipulativ. Denn aus tatsächlich gemessenen Abkühlungen werden eben zumeist plötzlich Erwärmungen.

Angesichts dessen, dass diese GISS-Daten in die Berichte des Weltklimarats (IPCC) fließen, gibt es durchaus ein „Gschmäckle“ hinsichtlich der vorsätzlichen Veränderung der Daten, um die ideologischen Ziele der Klimafanatiker zu unterstützen. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Wenn die real gemessenen Daten keine den Narrativen der globalen Erwärmung dienlichen Werte ergeben, dann „korrigiert“ man diese eben künstlich nach oben.

Man könnte den Eindruck bekommen, dass man hier ähnlich nach der (Stalin zugesprochenen) Aussage handelt, wonach es nicht wichtig ist, wie abgestimmt wird, sondern wie man die Stimmen zählt. In diesem Fall: Es spielt keine Rolle, was tatsächlich gemessen wird, wichtig ist nur, wie man diese Daten schlussendlich interpretiert und „homogenisiert“. Selbst wenn dies bedeutet, dass sogar Tendenzen zu sinkenden Temperaturen schlussendlich als Temperaturerhöhungen verkauft werden.

Problematisch dabei ist auch der Umstand, dass diese nach oben manipulierten Daten den Weg in die Klimamodelle finden, auf deren Basis dann politische Entscheidungen getroffen werden. Die jüngst erfolgte Einräumung von IPCC-Forschern, dass die Horror-Klimaszenarien völlig übertrieben sind, ist dabei nur ein Anfang. Denn es sind nicht nur die Extremszenarien (wie RCP 8.5), sondern auch die anderen Klimamodelle, die auf solchen „angepassten“ Temperaturdaten basieren. Im Grunde genommen müsste man dies alles als komplettes Lügengebäude bezeichnen.

Die Narrativ-Checker (als „Faktenchecker“ euphemisiert) mögen zwar versuchen, die Kritik daran als „Lügen“ von „Klimawandelleugnern“ darzustellen, doch je tiefer man gräbt, desto mehr Fragen zur Korrektheit der publizierten Daten tauchen auf. Report24 hat in den vergangenen Jahren (durchsuchen Sie doch unsere Klima-Kategorie) immer wieder auf entsprechende Studien und Untersuchungen hingewiesen, die eben genau diese ideologisch motivierten Behauptungen über eine angeblich drohende Klimakatastrophe widerlegen.

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☐ ☆ ✇ Report24

EU-Gentechnik-Täuschung: Neue NGT-Pflanzen heimlich auf unseren Tellern

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Die Eurokraten in Brüssel wollen die Bürger durch neue Gentechnik-Verordnungen weiter entmündigen. Unter dem Vorwand der Innovation sollen manipulierte NGT-Lebensmittel künftig völlig ohne verpflichtende Kennzeichnung in unsere Supermärkte gelangen. Brüssel opfert unsere Gesundheit und Nahrungsmittelsouveränität heimlich internationalen Biotech-Konzernen, weil man den berechtigten Widerstand der Konsumenten fürchtet.

Die geplante EU-Verordnung zu sogenannten „New Genomic Techniques“ (NGTs) zielt darauf ab, die bewährten und strengen europäischen GMO-Regeln auszuhebeln. Durch ein neues Zwei-Klassen-System sollen gentechnisch veränderte Pflanzen – etwa durch CRISPR erzeugt – als „konventionsähnlich“ verharmlost werden. Für NGT-1-Produkte bedeutet das: keine Risikoprüfung, keine Rückverfolgbarkeit und vor allem keine Gentechnik-Kennzeichnung auf dem Endprodukt. Die Begründung der Befürworter lautet: Eine ehrliche Kennzeichnung würde zu einer „begrenzten Verbraucherakzeptanz“ führen. Weil die Bürger Gentechnik in ihrem Essen weitestgehend ablehnen, wird sie ihnen künftig einfach untergejubelt.

Das geplante Regime spaltet genetische Eingriffe willkürlich auf. Unter NGT-1 fallen Züchtungen mit bis zu 20 genetischen Modifikationen pro Pflanze, die laut EU auch durch „natürliche Mutation“ entstehen könnten. Für die Industrie ist dies natürlich profitabel: schnellere Markteinführung und massive Kosteneinsparungen auf dem Rücken der Verbrauchersicherheit. Lediglich für NGT-2-Pflanzen mit noch weitreichenderen Labor-Eingriffen – bleiben die bisherigen, strengen Zulassungs- und Transparenzregeln bestehen. Das NGT-1-Schlupfloch ist ein massives Geschenk an die Biotech-Industrie, um gentechnisch veränderte Erzeugnisse unauffällig in die Lebensmittelketten einzuschleusen.

Auch wenn das EU-Establishment den Plan rücksichtslos durchdrücken will, formiert sich in Europa noch Widerstand. Erst kürzlich bestätigten die EU-Staaten den kritisierten Trilog-Kompromiss zur neuen Gentechnik mit einer denkbar knappen qualifizierten Mehrheit. Die 18 EU-Staaten, die für die NGT-Verordnung stimmten, repräsentierten 66,6 Prozent der EU-Bevölkerung. Nötig waren mindestens 65 Prozent. Staaten wie Österreich, Kroatien und Ungarn stellten sich im zuständigen Ausschuss vehement gegen das Vorhaben.

Ein weiterer zentraler Kritikpunkt ist die drohende Patent-Falle. Umwelt- und Bio-Verbände wie Demeter, Bioland oder der BÖLW schlagen Alarm, da die Verordnung Patente auf natürlich vorkommende Gene ermöglicht. Dies treibt laut unzähligen Experten mittelständische Züchter in den Ruin und macht traditionelle Landwirte zu reinen Befehlsempfängern monopolistischer Saatgutkonzerne. Um gegen diesen Entzug der Wahlfreiheit vorzugehen, starteten über 50 europäische Organisationen die Kampagne „Blacked-Out Ingredients“ („Geschwärzte Zutaten“). Die Initiative macht deutlich: Wenn die Brüsseler Bürokraten ihren Willen bekommen, weiß bald niemand mehr, was ihm auf dem Teller serviert wird.

Während man den traditionellen Bauernstand unter dem Deckmantel von Klimaschutz und abstruser Methan-Hysterie bereits seit Jahren mit absurden Auflagen in die Knie zwingt, ebnet man im selben Atemzug den Weg für patentierte, industriell manipulierte Gentech-Pflanzen. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern die logische Fortsetzung einer bekannten Agenda: Wer die Saat kontrolliert, kontrolliert die Nahrung – und damit die gesamte Bevölkerung. Es bleibt abzuwarten, ob die EU-Abgeordneten bei der anstehenden Plenarabstimmung im Mai beziehungsweise Juni 2026 noch Rückgrat beweisen. Sollte das Gesetz endgültig durchgewunken werden, besiegelt die EU den Ausverkauf der europäischen Landwirtschaft. Die Biotech-Lobby und elitäre Oligarchen-Netzwerke hätten dann endgültig die Souveränität über unser Essen gewonnen.

(Auszug von RSS-Feed)
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