Monatelang blieb der Mord an Henry Nowak medial im Hintergrund. Erst millionenfach verbreitete Polizeibilder zwangen BBC, ARD und ZDF zur Reaktion. Doch statt das Behördenversagen aufzuarbeiten, richteten die Sender den Blick vor allem auf rechte Proteste und angebliche Fehlinformationen.
Ob der Mord an Henry Nowak oder die Messerattacke eines Asylbewerbers in Belfast: Diese Fälle zeigen eindrücklich auf, was die westlichen Staaten auf dem Altar der Vielfalt opfern. Ein Kommentar von Kuba Kruszakin.
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In Großbritannien ist eine Diskussion über Rassismus entbrannt. Die Polizei glaubte einem dunkelhäutigen Täter und nicht dem weißen Opfer. Das Opfer verblutete. Nun wurde bekannt: Die Polizisten hatten eine Anti-Rassismus-Schulung durchlaufen, die möglicherweise dazu beigetragen hat, dass dem Täter eher geglaubt wurde als dem Opfer. Laut der Deutschen Gewerkschaft der Polizei wäre ein solcher Fall hierzulande nicht möglich.
(Auszug von RSS-Feed)
Immer mehr Details rund um den Messermord an Henry Nowak kommen ans Licht. Die Polizei hat auch nach der Tat systematisch gegen das Mordopfer gearbeitet. Die Sikh-Community reagiert widersprüchlich. Elon Musk fordert ein Ende des anti-weißen Rassismus.
Von Eric Angerer
Das woke Establishment versuchte den Mord an dem 18-jährigen Studenten Henry Nowak möglichst unter der Decke zu halten. Das gelang nicht. Das Verbrechen und das Verhalten der englischen Polizei sind nicht nur in Großbritannien, sondern international ein großes Thema. Und es werden immer mehr Details zu den Umständen des Mordes durch den migrantischen Messerstecher Vickrum Digwa bekannt. Und auch zum skandalösen Umgang der Behörden mit dem Verbrechen.
Polizei vertuscht systematisch
Zwei Tage nach Henrys Tod zeichnete die Polizei von Hampshire in einem Polizeiwagen heimlich ein Gespräch zwischen Digwa und seinem Bruder auf, in dem Digwa Punjabi sprach. Digwa gab zu, Henry erstochen zu haben. Er sprach von Notwehr und erwähnte rassistische Beleidigungen mit keinem Wort.
Die Polizei von Hampshire besaß diese Aufnahme. Sie wussten, dass Digwa über den rassistisch motivierten Angriff log. Sie hatten die Beweise. Sie hatten seine eigenen Worte und versuchten trotzdem, Henry als Angreifer darzustellen.
Drei Tage nach seinem Tod hieß es in ihrer Erklärung: „Es wurde berichtet, dass zwei Männer von einem Unbekannten angegriffen wurden.“ Henry war der Unbekannte. Der Junge, der auf der Straße verblutete. Sie verdrehten die Tatsachen.
Die Familie beschwerte sich. Die Erklärung wurde geändert. Dann teilte die Polizei der Familie mit, dass ihr nächstes Update erneut implizieren würde, Henry sei der Angreifer gewesen. Seine Familie musste sich ein zweites Mal gegen sie wehren. Während sie um ihren ermordeten Sohn trauerte.
Während des Prozesses versuchten die Behörden von Hampshire dann, eine Erklärung zu veröffentlichen, in der die Öffentlichkeit aufgefordert wurde, nicht mehr online darüber zu sprechen. Sie bezeichneten es als Desinformation. Die Staatsanwaltschaft musste eingreifen. Sie warnte die Beamten davor, ihren eigenen Mordfall zu sabotieren.
Diese Polizei legte einem sterbenden Jungen Handschellen an. Übersah zweimal die Tatwaffe. Besaß ein heimlich aufgenommenes Tonband, das die Lüge des Mörders belegte. Und versuchte trotzdem, Henrys Namen zu begraben.
Das ist keine Inkompetenz. Das ist das woke System, das sich selbst schützt. Auf Kosten des Rufes eines toten Jungen, und die drei beteiligten Beamten sind immer noch im Dienst. Nicht suspendiert. Sie werden als Zeugen behandelt. Gegen ihre eigenen Taten.
Die Polizei von Hampshire hat Henry Nowak nicht nur auf dieser Straße im Stich gelassen. Sie hat ihn sechs Monate nach seinem Tod weiterhin im Stich gelassen.
Britische Botschaft, JD Vance und Elon Musk
Und selbst heute, wo die Wahrheit immer mehr bekannt wird, sind die woken britischen Staatsstrukturen immer noch im selben Modus. Vor der britischen Botschaft in Warschau wurden Blumen abgelegt, um an den ermordeten Henry Nowak zu gedenken. Sie wurden vom britischen Botschaftspersonal entfernt.
Ganz anders die Reaktionen aus den USA. Das Außenministerium hat der Familie von Nowak sein Beileid ausgesprochen und die woke Polizeiarbeit in Britannien offen kritisiert (wir haben berichtet). Der Vizepräsident sprach von berechtigtem Zorn und einer „Masseninvasion von Migranten“.
Der regierungsnahe Elon Musk prangerte mehrfach die woke Zwei-Klassen-Praxis der britischen Polizei, die sich gegen Weiße richte, an. Der Familie des Opfers bot Musk an, eine Klage gegen die Polizei zu finanzieren. Zuletzt verbreitete Musk einen Tweet von Peter Sweden, in dem dieser schreibt: „‚Weiße Privilegien‘ sind eine rassistische Lüge. DEI (also Diversity, Equity and Inclusion) ist eklatanter systematischer Rassismus. Wokeness ist eine Form des Kulturmarxismus. Weist all das zurück. Keine Diskriminierung mehr.“
Britische Sikh-Community in der Zwickmühle
Die Sikh-Community in Britannien, der der Mörder Digwa angehörte, reagiert auf die öffentliche Diskussion widersprüchlich. Einerseits drückte sie ihren Abscheu über den Mord und ihr Beileid zu Nowaks Familie aus. Andererseits verteidigen sie die Kirpans, die traditionellen Messer der Sikh, die diese oft mit sich tragen. Sprecher der Gemeinde sagten, dass ein Verbot der Kirpans dazu führen würde, dass viele Sikhs Britannien verlassen.
Letzteres ist natürlich Unsinn. In Ländern wie Dänemark, Frankreich, Italien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo das öffentliche Tragen der Kirpans verboten ist, emigrieren die Sikh auch nicht. Mit Recht fürchten die Sikh-Führer aber aktuell, dass die Gemeinde aufgrund des Mordes in Verruf kommen könnte.
Tatsächlich sind die Sikh das geringste Problem, das die Briten mit Migranten haben. Vickrum Digwa ist ein wirklicher Einzelfall. Die Sikhs sind eine relativ kleine Gruppe (etwa 500.000). Die allermeisten von ihnen sind gut integriert und friedlich – außer gegenüber pakistanischen Moslems, mit denen sie übelste historische Erfahrungen haben.
Die Sikh-Gemeinde hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit britischen Patrioten gegen die Islamisierung des Landes zusammengearbeitet. Lokale Sikh-Gruppen haben ihre Mädchen und deren Familien systematisch geschult, wie man sich gegen die pakistanischen Vergewaltigerbanden schützt (während der indigene britische Mainstream mit der Ideologie des Multikulturalismus die weißen Mädchen den Moslem-Gangs geradezu zutrieb).
In diesem Sinne sind die britischen Patrioten gut beraten, sich wegen des Mörders Vickrum Digwa nicht gegen alle Sikh zu stellen. Der Kampf sollte sich gegen das woke Regime und seinen anti-weißen Rassismus richten. Die große Mehrheit der Sikh ist ebenso wie afrikanische Christen (etwa 700.000) und Hindus (etwa 1 Million) Verbündete gegen die Landnahme der Islambefolger (mindestens 4 Millionen).
Nach neuen Informationen hatte die Polizei vor, Henry Nowak noch Tage nach seinem Mord als Angreifer darzustellen. Dagegen soll der indischstämmige Täter sogar bei der Festnahme sein Messer behalten haben.
Kampf gegen „Rassismus“ über alles? Nach dem Tod des 18-jährigen Briten Henry Nowak, dem die Polizei wegen eines Rassismusvorwurfs lieber Handschellen anlegte, anstatt ihm zu helfen, geraten die offiziellen Bekenntnisse der britischen Polizei zum Anti-Rassismus in den Fokus. Darin ist festgelegt, dass Beamte sich in ihrer Arbeit an den Befindlichkeiten verschiedener ethnischer Gruppierungen orientieren sollen. Demnach taten die Beamten im Fall Nowak praktisch nur, was ihnen aufgetragen wurde.
Southampton ist eine Hafenstadt in Hampshire/Südengland. Vergangenen Dezember wurde dort der 18-jährige Student Henry Nowak von einem 23-jährigen „Briten mit Migrationshintergrund“ erstochen. Nowak wurde von der herbeigerufenen Polizei seinem Sterben überlassen, nachdem er vom Täter als Rassist bezichtigt wurde (Report24 berichtete).
Mehr noch wurden dem Sterbenden Handschellen angelegt. Für britische Polizisten scheint eine (in diesem Fall erfundene) rassistische Beleidigung offenbar ein so schweres Verbrechen zu sein, dass man das hörbare Flehen des schwerverletzten jungen Mannes ignorieren konnte.
Wie sich herausstellte, hat die Polizei von Hampshire, die für die Verhaftung von Henry Nowak verantwortlich ist, ein obligatorisches Schulungsprogramm zu Gleichstellung und Inklusion mit Kosten von 861,73 Pfund durchgeführt.
„Rassische Ungleichheiten“ proaktiv identifizieren und bekämpfen
Richtlinien reformieren, die bestimmte Gruppen übermäßig oder unzureichend schützen
Mit anderen zusammenarbeiten, um gesellschaftliche Ungleichheiten aufgrund der Hautfarbe abzubauen
„Ergebnisgleichheit“ erreichen, indem Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Bedürfnisse und Erfahrungen unterschiedlich behandelt werden
Transparenz und Führungsstärke beweisen und die Wirkung von Antirassismusmaßnahmen messen
Dies kann als offenes Bekenntnis zu Ungleichbehandlungen verstanden werden – es stammt aus dem „Police Anti-Racism Commitment„.
Was heißt das übersetzt? Die Polizei verpflichtet sich praktisch dazu, nicht alle Menschen vor dem Gesetz gleich zu behandeln. Die Polizei am Tatort in Southampton tat genau das. Sie war der Vollstrecker der von oben indoktrinierten Ideologie.
Der Mord an Nowak ist dabei kein Einzelfall. Die jahrzehntelangen Gruppenvergewaltigungen von hunderttausenden weißen britischen Mädchen durch pakistanische Banden waren genau deshalb möglich. Die Polizei und andere Behörden haben systematisch weggesehen – um nicht als „rassistisch“ zu gelten.
Die woke „antirassistische“ Ideologie ist mitverantwortlich für all diese Vergewaltigungen – und den Mord an Henry Nowak. Vom herrschenden System wird das natürlich brüsk zurückgewiesen. Stattdessen setzt man weiter auf Repressalien wegen „Hate Speech“.
Anders die US-Regierung. Das Außenministerium veröffentlichte das folgende Statement zum Mord an Nowak:
„Ideologische Konditionierung und Zwei-Klassen-Polizeiarbeit sind eklatante Anzeichen eines zivilisatorischen Niedergangs. Sie müssen im gesamten Westen entschieden zurückgewiesen werden. Die Vereinigten Staaten sprechen der Familie von Henry Nowak und dem britischen Volk in dieser schweren Zeit ihr Beileid aus.“
Geht es nach dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, ist weniger die Ermordung von Henry Nowak das Problem, als vielmehr „Rechte“, die darüber reden. Diese Leute haben kein Schamgefühl mehr. Eine Abrechnung.
In Handschellen stirbt der 18jährige Henry Nowak unter den Augen der britischen Polizei. Er erstickt an seinem eigenen Blut. Die Beamten helfen nicht und glauben lieber dem Sikh-Täter. Eine Behörde meint nun: Die Polizei hat keine Fehler gemacht.
Henry Nowak wird in Southampton von einem Sikh erstochen. Die Polizei legt ihm Handschellen an – wegen angeblichem Rassismus – und lässt ihn verbluten. Sowas passiert, wenn Regierungen ihre indigenen Bevölkerungen verachten.
Nach neuen Erkenntnissen im Mordfall Henry Nowak liefern sich dutzende Demonstranten Straßenschlachten mit der Polizei. Unterdessen kommen neue Details ans Licht – Reformen lehnt die Labour-Regierung vehement ab.
Die Bodycam-Aufnahmen der irrsinnigen Festnahme von Henry Nowak sind veröffentlicht worden: Statt des migrantischen Täters Vickrum Digwa nahmen Polizeibeamte sein schwer verletztes Opfer fest. Sie glaubten dem Sikh die Lüge, Nowak hätte ihn rassistisch beleidigt und angegriffen. Immer wieder flehte Nowak im Video: „I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“. Doch die Beamten reagierten nicht. Nowak verblutete. Anders als beim kriminellen George Floyd scheren sich weder Politik noch Medien um den weißen Studenten. Das ist der wahre Rassismus in Europa.
Ein Kommentar von Chris Veber
In Europa wird die einheimische Bevölkerung täglich mit Propaganda beschallt, die alle Zweifel an der Masseneinwanderung aus der islamischen Dritten Welt als Rassismus brandmarkt. Wer sich dagegen wehrt, dass unsere Kinder erstochen und unsere Frauen von Tätern mit Asylhintergrund vergewaltigt werden, gilt als islamophob und rechtsextrem. Doch der wahre Rassismus in Europa richtet sich gegen Weiße, gefördert von unseren Regierungen und deren Medien.
Die herrschende linkswoke Einheitspartei hasst die eigene Kultur und die eigene Bevölkerung. Dieser Hass kulminierte jetzt auf abstoßendste Weise in England. Dort wurde der 18-jährige weiße Student Henry Nowak von einem farbigen Täter erstochen.
Die Bodycam-Aufnahmen, die auf X und in alternativen Medien verbreitet wurden, zeigen das ganze Ausmaß der Verachtung für weiße Leben. Nowak flehte neunmal „I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“ – und viermal „I’ve been stabbed“ – „Ich bin erstochen worden“. Der Mörder zeigte auf seine unverletzte Augenbraue und behauptete, er sei geschlagen worden. Und rassistisch beleidigt, horribile dictu! Die Polizei glaubte dem farbigen Mörder, legte dem sterbenden Nowak Handschellen an, schleifte ihn gefesselt über den Boden und ließ ihn verbluten.
Das letzte, was Henry hörte, bevor er an seinem eigenen Blut erstickte, war die Polizei, die ihm in Anwesenheit seines Mörders seine Rechte vorlas. Ich muss vor dem Ansehen des Videos warnen, es ist schwer zu ertragen.
Die Polizisten, die in meinen Augen Beitragstäter im Mordfall Nowak sind, wurden natürlich nicht angeklagt. Der britische Premier Keir Starmer ist nicht öffentlich auf die Knie gegangen, um an Henry Nowak zu erinnern. Die Politiker der herrschenden Einheitspartei und deren Regimemedien zeichnen sich überhaupt europaweit durch dröhnendes Schweigen aus. Kein Aufschrei, keine Trauerzeremonien, keine landesweiten Demonstrationen. Nichts. Es wurde ja nur ein Weißer mehr erstochen. Ihm zu gedenken, könnte ja DenFalschen nützen.
Vergleichen wir das mit dem Schwarzen George Floyd. Floyd stand zum Zeitpunkt seines Todes unter massivem Drogeneinfluss, darunter Fentanyl, Norfentanyl und Methamphetamin. Er war ein gewalttätiger Berufsverbrecher, der sich seinen Lebensunterhalt mit dem Überfallen von Frauen und Kindern verdiente. Er starb, als er völlig legitim für seine Verbrechen verhaftet wurde. Die linkswoke Politik und die linkswoken Medien zeigten sich zutiefst betroffen. Weltweit wurden Städte durch Unruhen verwüstet. Politiker gingen auf die Knie, um dem Verbrecher öffentlich zu gedenken. Es gab allein im deutschen Sprachraum tausende Artikel zu Floyd und dem angeblich herrschenden Rassismus. Black Lives Matter kassierte Millionen, die anschließend für Luxusimmobilien ausgegeben wurden. Der beteiligte Polizist wurde zu einer langen Haftstrafe verurteilt, ein Irrsinn in meinen Augen.
Bei Nowak hingegen – keine Riots, kein mediales Dauerfeuer, keine Konsequenzen für die Beamten, die Nowak gefesselt und sterbend über den Boden zogen, statt sofort Hilfe zu holen. Es gibt in Europa keinen nennenswerten Rassismus mehr. Außer dem Rassismus gegen Weiße, der von den herrschenden Regierungen und deren Medien aktiv gefördert wird. Dieser antiweiße Rassismus ist getrieben von Verachtung für und vom Hass auf das eigene Volk, auf die eigene Ethnie, auf die eigene Kultur. Und er ist mörderisch.
Henry Nowak war nicht das erste Opfer und er wird nicht das letzte bleiben. Während Nowak neunmal um Luft flehte und viermal betonte, er sei erstochen worden, handelten die Beamten entlang der Leitlinien der woken political correctness. Sie glaubten dem Mörder, weil er farbig war. Und verhafteten das Opfer, weil es weiß war. Der antiweiße Rassismus in Europa muss enden. White Lives Matter!