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☐ ☆ ✇ Times of Israel

In south Tel Aviv, organic plant waste powers an eco-friendly mini-economy

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Residents of the Shapira neighborhood trade organic refuse for 'currency' to help fund a thriving community garden and farmers' market. Now, the idea is spreading

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

‘Jews are allowed, Arabs have to get out,’ armed settler tells Palestinians, activists

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Settler, backed by IDF troops, sought to prevent Palestinians from working their land; 'Goal is expulsion of Palestinians from their land,' says rights group

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Koloskopie: Der Grat zwischen Standardempfehlung und maßgeschneiderter Vorsorge

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Vorschau ansehen Die Koloskopie gilt als Goldstandard zur Darmkrebsfrüherkennung. Fachleute diskutieren jedoch zunehmend über das Risiko von Überdiagnosen und seltenen Komplikationen sowie die Notwendigkeit maßgeschneiderter Vorsorgeintervalle.
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☐ ☆ ✇ Report24

Studie: „Long Covid“ ist faktisch ein Phantom

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In den Medien wird seit Jahren behauptet, viele Menschen würden am sogenannten „Long Covid“-Syndrom leiden. Doch wie schon bei einer Covid-Erkrankung selbst mangelt es auch hierbei an spezifischen Symptomen. Dies bestätigt nun – wohl auch ungewollt – eine neue Studie.

An und für sich gilt der Grundsatz, dass jede Krankheit auch ein entsprechend klares Krankheitsbild mit passenden Symptomen aufweist. Doch bei Covid-Erkrankungen (zumeist nur durch unzulängliche PCR-Tests „festgestellt“) und mehr noch beim sogenannten „Long Covid“-Syndrom existiert so etwas nicht. Bereits im September 2023 kritisierte eine in der Fachzeitschrift BMJ veröffentlichte Studie mit dem Titel „How methodological pitfalls have created widespread misunderstanding about long Covid“ die unzulänglichen Definitionen für eine solche Erkrankung, die selbst nach der Genesung von einer akuten Corona-Erkrankung gegeben sei.

Die Gesundheitsbehörden würden die Definitionen demnach viel zu weit fassen, so dass quasi alles irgendwie damit verbunden werde, nur um das Narrativ des gefährlichen Coronavirus weiterhin verbreiten zu können. Eine jetzt im Fachjournal Nature Communications veröffentlichte Studie mit dem Titel „Immune-metabolic trajectories delineate subgroups in paediatric long Covid“ kommt nun zu einem ähnlichen Schluss, was solche angeblichen „Long Covid“-Erkrankungen insbesondere bei jungen Menschen betrifft.

Eine Mitautorin der Studie, Monika Brunner-Weinzierl, Leiterin der Experimentellen Pädiatrie und Neonatologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, erklärte gegenüber dem Ärzteblatt dazu: „Unsere Analyse zeigte, dass pädiatrisches Long Covid kein einheitliches Krankheitsbild ist. Stattdessen fanden sich verschiedene biologische Subgruppen und zeitliche Verläufe. Diese unterscheiden sich unter anderem in der Aktivität des Immunsystems und im Stoffwechsel.“ Doch ohne ein einheitliches Krankheitsbild gibt es auch keine einheitliche Behandlung – und gerade das macht die Behauptung, es handle sich um ein und dieselbe Krankheit, so unmöglich.

Was in diesem Zusammenhang auch gerne verschwiegen wird, ist der Zusammenhang mit den umstrittenen Genspritzen gegen Covid. Report24 berichtete bereits unter anderem hier und hier über dieses Thema. Denn wie viele Menschen, die angeblich an den Spätfolgen einer Covid-Erkrankung leiden, haben in Wirklichkeit mit Nebenwirkungen der experimentellen Genspritzen zu kämpfen?

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☐ ☆ ✇ TKP

Die Lüge als Werkzeug: Postfaktische Politik in der Praxis

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Als Maßnahmen der Politik während der Corona-Krise auf Kritik stieß, warf man den Kritikern vor "gegen die Wissenschaft" zu sein, oder nicht auf "Fakten basiert". Tatsächlich war bereits zu diesem Zeitpunkt die Politik längst "postfaktisch" geworden. Schon 2015 durch einen einfachen Blogger am Beispiel von Aussagen der Bundesregierung zum Ukraine-EU-Beitritt nachgewiesen. Schauen wir uns den [...]

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Ökonom widerlegt Bezos’ jüngsten Angriff auf die Vermögenssteuer durch seine Washington Post

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„Lokale Krankenhäuser und Notaufnahmen könnten für immer schließen, weil Milliardäre darauf bestehen, weniger zu zahlen als der Rest von uns“, sagte Emmanuel Saez, der französische Ökonom, der den kalifornischen Vorschlag für eine Vermögenssteuer entworfen hat.

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