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TEHRAN, Jun. 06 (MNA) – Some of officials of Iran’s National Football team have not yet been able to obtain US visas as the co-host country has issued visas to all players of the Iranian National Football team ahead of 2026 World Cup.
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TEHRAN (Tasnim) – While the US has issued visas to all players of the Iranian national football team for the 2026 World Cup, some of the team’s companions and officials have not been able to obtain US visas.
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Mit Halbfinalgegner Jakub Mensik hat Alexander Zverev lange deutlich weniger Probleme als angenommen. Jetzt will der Tennisprofi die letzte Hürde für seinen großen Traum nehmen.
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Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im Mai erneut deutlich gestiegen. Die Inflationsrate lag bei 32,6 Prozent und damit leicht über dem Wert des Vormonats.
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Die neue Netflix-Doku zeigt Lukas Podolski nicht nur als Fußballstar, sondern auch als Familienmensch - mit Einblicken, die selbst langjährige Fans überraschen dürften.
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Welche Chancen geben die Deutschen ihrer Nationalmannschaft bei der WM? Jeder Zweite rechnet mit einem Ausscheiden spätestens im Viertelfinale. Die breite Titel-Euphorie bleibt aus.
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Der Bundestrainer hat nach der Ankunft in den USA keine Atempause, das WM-Training der Nationalmannschaft geht sofort weiter. In Chicago soll es auch ein Update zur Fitness von Torwart Neuer geben.
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TEHRAN, Jun. 02 (MNA) – Iranian football authorities have officially announced that the remainder of the 2023-24 Hazfi Cup will not be played.
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TEHRAN, Jun. 02 (MNA) –The date for the second friendly match of the Iranian national football team during their training camp in Antalya has been announced.
Unnamed official says delegations to include transport ministry team for trade talks; would be first official visit to UAE since war started, though PM has said he secretly went
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Volle Rastplätze, lange Suche, Stress: Ein neues digitales System für Lkw-Fahrer zeigt nun freie Stellplätze auf Autobahnen in Echtzeit an. Der Bundesverkehrsminister gibt den bundesweiten Startschuss an der A2.
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Zum Abschluss einer verkorksten Saison hat der größte Fußball-Fanklub Österreichs eine klare Botschaft an den Verein formuliert: Konzentration auf den Sport statt auf woke Diversity-Agenden, Schluss mit dem „Söldner-Modell“ in der Kaderpolitik.
Von Eric Angerer
Rapid Wien ist in Österreich der Fußballverein mit der größten Anhängerschaft. Trotz erheblicher Finanzmittel ist auch dieses Jahr wieder der sportliche Erfolg ausgeblieben. Man musste sich mit dem fünften Tabellenplatz begnügen.
Islam-Anbiederung und Söldertum
Wir haben schon an anderer Stelle über den massiven Unmut der Anhängerschaft über die von lokalen SPÖ-Funktionären beeinflusste Vereinspolitik berichtet. Der letzte Höhepunkt der Verärgerung waren Ramadan-Segenswünsche auf diversen Social-Media-Kanälen des Vereins.
Dahinter stehen aber grundlegendere Dinge: Die sportliche Leitung versuchte zuletzt, RB Salzburg und SK Sturm Graz zu imitieren. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, die sich mit dem Verein identifizieren, bekamen kaum mehr die Chance, sich in der Kampfmannschaft zu beweisen, mussten zu anderen Vereinen wechseln. Stattdessen wurden ihnen drittklassige Legionäre aus Afrika, Frankreich und diversen anderen Ländern vorgesetzt, Spieler ohne Herzblut für den Verein.
Anfang Februar hat der Verein bekanntgegeben: „Ab sofort startet eine Kooperation mit der weltbekannten Fluggesellschaft Turkish Airlines, die nun als offizieller Airline-Partner der SK Rapid GmbH fungieren wird.“ Der Wiener Arbeiterklub also Hand in Hand mit dem türkischen Konzern, dessen Hauptaktionär der türkische Staat ist und der damit von regierenden Islamisten gelenkt wird. Die Ramadan-Segenswünsche in diesem Kontext?
Was vielen Fans zusätzlich aufstößt, ist die beauftragte Security-Firma, von der man sich beim Einlass kontrollieren lassen muss. Ihre Mitarbeiter bestehen nach Bartschnitt und Kopftüchern offenbar zu guten Teilen aus strengen Islambefolgern. Dass die Security-Branche in Wien stark von Islamisten durchsetzt ist, ist ein hartnäckiges Gerücht.
Den Ultras platzt der Kragen
Die Ultras Rapid sind ein Fanklub, dem Loyalität zum Verein über alles geht. Sie haben Kritik sicherlich schon vorher vereinsintern formuliert. Zum letzten Spiel der Saison haben sie nun eine Bilanz gezogen – und damit ihre Sicht öffentlich gemacht.
Über den gesamten Fansektor „Block West“ wurde ein großes Transparent mit folgender Aufschrift aufgezogen: „Anstatt den Diversitätswahn zu prologieren, solltet ihr euch auf den sportlichen Erfolg fokussieren“.
In ihrem Flyer „Go West“, der bei jedem Heimspiel verteilt wird, wurden die Ultras dann noch deutlicher: „Das Präsidium hat das Versprechen ‚Alles für den Sport‘ definitiv nicht eingehalten. Stattdessen wird sich auf irgendwelche woken Themen konzentriert, welche vielleicht beim sinnlosen Songcontestpublikum von Relevanz sind, aber sich nicht beim SK RAPID WIEN. Konzentriert euch auf’s Wesentliche – den Fußballsport, ihr AHNUNGSLOS*INNEN!“
Und weiter: „Natürlich werden wir auch die Zusammensetzung des aktuellen Kaders kritisieren, denn genau das ist es, was uns schon wieder in diese Lage gebracht hat. Augenscheinlich ist die sportliche Leitung mit dem ‚Söldner-Modell‘ gescheitert. Wir sehen hier dringenden Handlungsbedarf und fordern echte Identifikationsfiguren für unsere Kampfmannschaft.“
Bild: Foto des Flyers (von privat)
Kampf um Identität
Dass die Rapid-Ultras so deutlich werden, ist bemerkenswert. Es zeigt, wie groß die Frustration in der Anhängerschaft über die aktuelle Vereinspolitik ist. In der Auseinandersetzung geht es letztlich um die Identität des Vereins.
Rapid war traditionell der Verein der einheimischen Arbeiterklasse Wiens, mit einer großen Anhängerschaft auch in Niederösterreich und anderen Bundesländern. Das machte die Identität des Vereins aus.
Und für viele sind das Fußballstadion und die Fanszene auch eine Art Refugium der einheimischen Volkskultur, wo man einigermaßen Ruhe hatte vor der Islamisierung der Stadt und vor den Belästigungen der woken Sprachpolizei. Auch Fangesänge sind dann oftmals nicht „politisch korrekt“ – wenn es etwa gegen die „oaschwarmen FAK“ (den Stadtrivalen) geht.
All das haben die woke Bundesliga, die Vereinsführung und die (oft kulturlinken) „Fanbeauftragten“ im Visier. Deutlich wurde das etwa in der Aufregung um den damaligen Rapid-Kapitän Guido Burgstaller, der mit den Fans „unkorrekte“ Slogans skandiert hatte – und dafür von Bundesliga und Verein sanktioniert wurde.
Im Präsidium von Rapid sitzen, wie in vielen Vereinen, Figuren, die mit dem politischen und medialen Establishment verbandelt und für dessen Druck empfänglich sind. Und im Vorstand finden sich auch direkt SPÖ-Funktionäre. Das setzt sich nach unten fort. In etlichen Abteilungen des Vereins haben auch SPÖ-Funktionäre über den Einfluss der Stadt Wien und des gemeindenahen Hauptsponsors „Wien Energie“ Versorgungsposten zugeschoben bekommen.
Dieser abgehobene Apparat steht in Widerspruch zur großen Mehrheit der Anhänger. Diese Mehrheit, darunter viele FPÖ- oder Nicht-Wähler, wird von der Vereinsführung systematisch vor den Kopf gestoßen.
Da der SK Rapid immer von der Größe und der Begeisterung seiner Fanszene lebte, ist das vielleicht nicht besonders klug. Da aber die Funktionäre von ideologischen Doktrinen getrieben sind, ist eine nachhaltige Änderung ihrer Linie kaum zu erwarten. Durchaus möglich sind aber weitere Konflikte mit der Fanszene.
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TEHRAN, Jun. 01 (MNA) – Wrestler Amir-Hossein Zare and wushu athlete Zahra Kiani have been introduced Iran's top sports personalities of the Persian calendar year 1404 (March 2025-March 2026).
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TEHRAN – The Iran U23 national football team have officially departed Tehran for Antalya, Turkey, embarking on a pivotal 12-day training camp.
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TEHRAN - Iran’s road to the 2026 FIFA World Cup continues to be accompanied by a growing concern: the national team’s fragile defensive structure.
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TEHRAN, May 30 (MNA) – The Iran U23 national football team have officially departed Tehran for Antalya, Turkey, embarking on a pivotal 12-day training camp.
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TEHRAN, May 31 (MNA) – French authorities arrested hundreds of fans during celebrations Saturday following Paris Saint-Germain's UEFA Champions League title victory, with incidents reported in Paris and other cities across the country.
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TEHRAN, May 30 (MNA) – Speaker of the Parliament Mohammad Bagher Ghalobaf has congratulated the winning of the 2026 Central Asian Volleyball Association (CAVA) by the Iranian women for the second year in a row.
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TEHRAN (Tasnim) – Iranian President Masoud Pezeshkian congratulated the country’s cadet Greco-Roman wrestling team on its dominant championship victory at the Asian Championships in Vietnam, praising the athletes for demonstrating the determination of Iran’s youth.
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TEHRAN, May 30 (MNA) – President Masoud Pezeshkian congratulated the Iranian Greco-Roman youth wrestling team on winning the Asian Championship title at the competition held in Vietnam.
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TEHRAN, May 30 (MNA) – Iran football federation has asked FIFA to clarify when tournament visas will be issued following the relocation of its training camp from Arizona to Tijuana, a senior official from the federation (FFIRI) said Friday.
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TEHRAN, May 30 (MNA) – Iranian runner Hanieh Shahpari delivered a strong performance on Friday, earning a silver medal at the 22nd Asian U20 Athletics Championships in the women’s 3000m steeplechase.
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TEHRAN (Tasnim) – Iran’s president congratulated the country’s women’s national volleyball team on winning the Central Asian Volleyball Association (CAVA) Championship for the second consecutive time, praising the athletes for showcasing the capabilities and determination of Iranian women.
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TEHRAN - Hossein Abdi, head coach of Iran's U23 football team, says he hopes the 2026 Asian Games will serve as a springboard for 2028 Olympic qualification.
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TEHRAN - Iran's delegation for the 2026 Summer Youth Olympics in Dakar, Senegal — the first edition of the Games to be held on African soil — is locked in. With 27 athletes qualified across 12 disciplines, the lineup is 99% final just five months out.