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Straße von Hormus: Deutschland prüft Bundeswehr-Einsatz am Golf

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Vorschau ansehen Die Bundeswehr bereitet sich auf eine Beteiligung am internationalen Schutz der strategisch wichtigen Meerenge vor. Ob und wann die deutschen Minenjäger ausrücken, hängt nun von den politischen Gesprächen auf dem G7-Gipfel ab.
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Musk geht gegen ZDF vor - Sender streicht umstrittene Passage

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Vorschau ansehen Nachdem das ZDF in einem Beitrag zu den Krawallen in Nordirland den Anschein erweckt hatte, Musk würde zu Gewalt gegen Migranten aufrufen, kündigt dieser auf X nun Konsequenzen für den öffentlich-rechtlichen Sender an. Der Sender reagierte und entfernte die umstrittene Passage.
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G7-Gipfel stützt Trumps Iran-Deal - Europa signalisiert Militäreinsatz

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Vorschau ansehen Beim G7-Gipfel in Évian haben die Partner US-Präsident Donald Trump Rückendeckung für seinen vorläufigen Iran-Deal zugesichert. Um das Abkommen abzusichern, prüfen die europäischen Staaten bereits konkrete Unterstützung - bis hin zu militärischen Minenräumaktionen in der Straße von Hormus.
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Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an

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Vorschau ansehen Nachdem das ZDF in einem Beitrag zu den Krawallen in Nordirland den Anschein erweckt hatte, dass Musk zu Gewalt gegen Migranten aufgerufen hätte, kündigt dieser auf X nun Konsequenzen für den öffentlich-rechtlichen Sender an.
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„Ungeheuerliche Lügen“ - Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an

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Vorschau ansehen Nachdem das ZDF in einem Beitrag zu den Krawallen in Nordirland den Anschein erweckt hatte, dass Musk zu Gewalt gegen Migranten aufgerufen hätte, kündigt dieser auf X nun Konsequenzen für den öffentlich-rechtlichen Sender an.
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Innenminister für höhere Bußgelder im Straßenverkehr

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Vorschau ansehen Der Bußgeldkatalog soll überprüft werden, fordern die Innenminister der Bundesländer. Das sei im Sinne der Verkehrssicherheit dringend erforderlich.
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USA und Iran: 5 zentrale Erkenntnisse aus dem vorläufigen Abkommen zur Deeskalation

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Vorschau ansehen Die USA und Iran haben ein vorläufiges Abkommen zur Wiederöffnung der Straße von Hormus sowie zur Einleitung einer 60-tägigen Verhandlungsphase geschlossen. Sanktionserleichterungen und die Freigabe eingefrorener Vermögen sind dabei an Bedingungen geknüpft. Die USA behalten ihre Militärpräsenz vorerst bei.
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Zwischen Waffenruhe und Friedensvertrag Woran Trumps Iran-Abkommen scheitern könnte

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Das Bild zeigt US-Präsident Donald Trump.

Trump hat es wieder getan, er verkündet ein neues Iran-Abkommen. Doch dieses Mal könnte es den Konflikt wirklich entschärfen. Was sind die Knackpunkte und welche Rolle spielt Israel? Eine Analyse von Michael Wiesberg.

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15. Juni: ZDF-Berichterstattung sorgt für Kritik | Foto-Affäre | Frühkindliche Bildung

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Merz will bei G7 über internationale Hormus-Mission sprechen - Rückkehr deutscher Schiffe könnte dauern

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Vorschau ansehen Bundeskanzler Merz hat Gespräche über eine mögliche internationale Militärmission zum Schutz der Schifffahrt in der Straße von Hormus angekündigt. Die Bundesregierung hält eine schnelle Beteiligung der Bundeswehr für möglich.
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ZDF-Berichterstattung über Elon Musk sorgt für Kritik in der Medienlandschaft

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Vorschau ansehen In einem Beitrag über die Ausschreitungen in Irland erweckt das ZDF den Anschein, dass Tesla-CEO Elon Musk zu Gewalt gegen Migranten aufgerufen habe. Doch das stimmt nicht. Der Sender selbst spricht nun von einer unpräzisen Aussage.
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Unterzeichnung am Freitag Trotz Friedensabkommens bedrohen sich USA und Iran weiter

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Verkündete den Deal mit dem Iran an seinem 80. Geburtstag: US-Präsident Donald Trump. Foto: picture alliance / zz/Dennis Van Tine/STAR MAX/IPx | zz/Dennis Van Tine/STAR MAX/IPx

Nach fast vier Monaten Krieg haben sich Washington und Teheran auf ein vorläufiges Friedensabkommen geeinigt. Auch die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Die Ölpreise fallen.

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Trump kündigt Iran-Deal an - Straße von Hormuz soll geöffnet werden

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Vorschau ansehen Die USA und der Iran stehen offenbar kurz vor einem Abkommen. Ein hochrangiger US-Beamter nennt erste Details, die von der Straße von Hormus bis zum Umgang mit dem iranischen Atomprogramm reichen.
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Trump: Friedensabkommen mit Iran wird am 14. Juni unterzeichnet

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„Der Frieden war noch nie so nah“: US-Beamter nennt Details zum Iran-Abkommen

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Linke „Aktivisten“ mit politischer Rückendeckung sabotieren die Opposition in Deutschland

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In Deutschland soll der Bundesparteitag der AfD Anfang Juli in Erfurt durch Straßenblockaden „linker Aktivisten“ verhindert werden. Das ist der offene Versuch, einer legalen Partei die politische Arbeit komplett zu verunmöglichen, mit offener Unterstützung aus dem linken Parteienspektrum und regierungsnaher Strukturen. Das ist es, was die Einheitsparteien meinen, wenn sie von UnsererDemokratie™ reden.

Von Chris Veber

Das Bündnis „widersetzen“ hat die Blockade des AfD-Parteitags in den Messehallen Erfurt am 4. und 5. Juli 2026 zu seinem zentralen Ziel erklärt. Auf ihrer Website rufen die „Aktivisten“ zu Blockaden der Zufahrtswege auf, damit die AfD-Delegierten den Veranstaltungsort nicht erreichen können. Die „Aktivisten“ verstehen sich als „antifaschistisches“ Aktionsnetzwerk und sprechen offen davon, den AfD-Parteitag verhindern zu wollen. Die „Demonstranten“ werden bundesweit mit Bussen herangekarrt und in „Aktionstrainings“ geschult.

Die „Aktivisten“ werden offen von der politischen Konkurrenz der AfD unterstützt. Die Linke hat wiederholt Gelder für die Proteste bereitgestellt, hier 5.000 Euro für die jetzige Erfurt-Aktion, da 3.000 Euro für eine frühere Veranstaltung. Heidi Reichinnek, die Co-Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, wirbt öffentlich auf Social Media für die Teilnahme an den Blockaden und ruft zu Spenden für „widersetzen“ auf. Auch die regierungsnahe Gewerkschaft ver.di, besonders der Landesverband NRW, ruft ihre Mitglieder zur Teilnahme auf und organisiert kostenlose Busfahrten nach Erfurt.

In früheren Bündnissen waren zudem die Grüne Jugend und die Jusos vertreten. Ergänzt wird das Spektrum der „NGOs“ durch Gruppen wie „Omas gegen Rechts“, „antifaschistische“ Initiativen und das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, also die üblichen Verdächtigen der regierungsfinanzierten „Zivilgesellschaft“.

Die politische Opposition systematisch an der Ausübung ihrer Rechte zu hindern, ist kein Merkmal einer funktionierenden Demokratie. In Demokratien zeichnet sich das politische System gerade dadurch aus, dass eine starke, aktive Opposition die Regierung kontrolliert und kritisiert. In totalitären oder autoritären Systemen hingegen wird die Opposition verfolgt, ihre Versammlungen werden verboten oder gewaltsam gestört. Die SA der Nationalsozialisten wurde unter anderem dazu gegründet, die Veranstaltungen politischer Gegner zu sprengen. Das Ziel war, mit Gewalt gegen den politischen Gegner Terror auf den Straßen zu verbreiten. Es ist fraglich, in wessen Tradition „Antifaschisten“ stehen, wenn sie zur Gewalt gegen AfD‑Mitglieder aufrufen.

In Deutschland wird die AfD in den Systemmedien entweder ignoriert oder dämonisiert. Die meisten dokumentierten politischen Gewalttaten richten sich gegen ihre Mitglieder und Repräsentanten. Nun soll der Partei nicht einmal mehr ein ordentlicher Bundesparteitag zugestanden werden, zumindest wenn es nach dem Willen der regierungsnahen „Zivilgesellschaft“ geht. Eine Demokratie, die einer Oppositionspartei die elementarsten Versammlungsrechte versagen will, hat ihren Wesenskern längst verloren. Wer die Arbeit der AfD mittels Gewalt auf der Straße verhindern will, betreibt nicht die Verteidigung der Demokratie, sondern deren Aushöhlung.

Die Gesinnungsgenossen der deutschen Demokratiefeinde betreiben das gleiche Spiel – allerdings mit weit weniger Erfolg – in Österreich. Nina Horaczek fragte im Falter rhetorisch: „Soll die FPÖ verboten werden?“, der linke Coronist und Babler-Fan Robert Misik sehnsüchtelte: „Könnte die FPÖ verboten werden?“. Der Wille zur Verfolgung der Opposition wäre auch unter Österreichs Linksfront da, vor allem, weil sie der FPÖ politisch nichts entgegenzusetzen hat. Die grünlinken Wokoharam sind wahrlich nicht die Freunde der Demokratie.

Dazu ein Gedankenspiel. Stellen Sie sich vor, vermummte Schwarzgekleidete würden dazu aufrufen, den Parteitag der Sozialisten oder der Grünen zu stürmen oder zu verhindern, und Busse voller Gewalttäter herankarren. Was wäre wohl die Reaktion der Regierung und ihrer Medien? Würden die „Aktivisten“ immer noch mit Staatsmitteln unterstützt und als Verteidiger der Demokratie abgefeiert?

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Erpressung, Morde, Raub durch staatliche Gewalt ohne Konsequenzen

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Das ist die Beschreibung der Aktionen einer staatlichen Militärorganisation in Westasien, genannt "Naher Osten". In der Straße von Hormus beschießen sie zivile Schiffe, töten Besatzungen und setzen eine brutale illegale Blockade durch. Und nein, nicht der Iran, sondern die USA. Die USA haben am Mittwoch den Tod von drei indischen Seeleuten bestätigt. Ein US-Kampfjet feuerte [...]

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Nahost-Konflikt Trump sieht Iran-Deal zum Greifen nah – zum 39. Mal

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US-Präsident Donald Trump bei der Kabinettssitzung am Mittwoch, wo er sich auch zum Krieg gegen den Iran äußerte

Mittlerweile ist es fast Tradition: Donald Trump kündigt erst neue Angriffe auf den Iran an – und spricht kurz darauf von einer bevorstehenden Einigung. Teheran widerspricht. Klappt es diesmal wirklich?

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Wieder Eskalation: USA greifen an und Iran schlägt zurück

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In den frühen Morgenstunden des 10. Juni hat die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) koordinierte Drohnen- und Raketenangriffe auf US-Militärstützpunkte in Jordanien, Bahrain und Kuwait durchgeführt. Die Angriffe erfolgten als direkte Reaktion auf vorausgegangene US-Angiffe zur „Selbstverteidigung“. Wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, wurden die „Stützpunkte der US-Terrorarmee“ mit Drohnen- und Raketenangriffen ins Visier genommen. Laut einem [...]

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Die aktuelle Situation im und um den Iran

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Weder Krieg noch Frieden. Der Krieg aus der Luft ist deswegen gescheitert, weil die US-Army die Möglichkeiten einer asymmetrischen Kriegsführung des Irans unterschätzt und das eigene militärische Potenzial, das im Wesentlichen auf die Kriegsführungsstrategie des 20. Jahrhunderts zurückgeht, überschätzt hat.

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