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Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs nahmen auch wieder deutsche und amerikanische Wirtschaftsvertreter sowie Mitglieder der AfD am „Internationalen Wirtschaftsforum“ in St. Petersburg teil. Doch die Aufmerksamkeit richtete sich auf die Politik: Sowohl Putin als auch Selenskyj boten Friedensgespräche an. Auch der deutsche Ex-Kanzler Schröder spielte eine Rolle.
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Mit rund 20.000 Teilnehmern aus mehr als 100 Ländern hat am 3. Juni das St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum begonnen. Russland nutzt die Veranstaltung, um seine wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit zu demonstrieren und die Beziehungen zu Partnern in Asien, Afrika und dem Nahen Osten auszubauen. Für Aufmerksamkeit sorgen zudem eine offizielle US-Delegation und die verstärkte Beteiligung deutscher Unternehmen.
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