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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Buckelwal Timmy lebte nach der Freilassung noch mehrere Tage - Todesursache weiter unklar

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Vorschau ansehen Der unter dem Namen Timmy bekannt gewordene Buckelwal hat nach seiner Freilassung im Meer offenbar noch mindestens vier Tage gelebt. Das sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus unter Hinweis auf Trackerdaten.
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Initiative fordert Rücktritt der Bundesregierung und Neuwahlen

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Vorschau ansehen Mit der Forderung zum Rücktritt der Bundesregierung und Neuwahlen haben am Montag mehrere Tausend Menschen in Berlin demonstriert. Während die Polizei von rund 4.000 Teilnehmern sprach, gab der Veranstalter deutlich höhere Zahlen an. Die überparteiliche Kundgebung verlief nach Angaben der Polizei friedlich. Inhaltlich richtete sie sich gegen die Bundesregierung und verband unterschiedliche politische Forderungen.
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Initiative fordert Rücktritt der Bundesregierung und Neuwahlen

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☐ ☆ ✇ Report24

Tödliche Explosion: Migrantische Metalldiebe brachten wohl Mehrfamilienhaus zum Einsturz

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Fast drei Wochen nach dem Einsturz eines Mehrfamilienhauses in der James-von-Moltke-Straße in Görlitz (Sachsen) hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Die Männer (ein Pole und ein Afghane) sollen beim Diebstahl von Buntmetall Rohre beschädigt und so eine Explosion ausgelöst haben, bei der drei Menschen starben.

Am 18. Mai 2026 gegen 17:30 Uhr stürzte das dreigeschossige Gründerzeithaus in der Görlitzer Innenstadt, unweit des Bahnhofs, plötzlich ein. Die Ursache war zunächst unklar, doch schnell verdichteten sich Hinweise auf eine Gasexplosion. Drei Menschen kamen in den Trümmern ums Leben: zwei junge Touristinnen aus Rumänien (25 und 26 Jahre) sowie ein 48-jähriger Mann mit deutsch-bulgarischer Staatsangehörigkeit.

Hunderte Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Polizei und Rettungshundestaffeln suchten tagelang nach den drei Vermissten – teilweise arbeiteten sie sich mit Schaufeln und bloßen Händen durch den Trümmerberg.

Nun gibt es zwei Tatverdächtige: einen 27-jährigen Polen und einen 33-jährigen Afghanen. Beide waren der Polizei bereits als Metalldiebe bekannt. Die Männer sind bereits „in anderer Sache“ in Untersuchungshaft. Sie stehen im Verdacht, die Rohrleitungen im Gebäude beschädigt und/oder manipuliert zu haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntagabend mitteilten. Die Ermittlungen laufen wegen des „Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion mit Todesfolge in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung“.

Das Wort Sprengstoff sei nur beispielhaft genannt. Zur Erfüllung des Tatbestandes reiche jede plötzliche Ausdehnung von Gasen oder Dämpfen aus, die eine plötzliche Kraftentfaltung bewirkt. „Es kommt also rein auf den physikalischen Vorgang der Explosion an, nicht auf das verwendete Material“, heißt es in der Pressemitteilung.

Nach aktuellen Erkenntnissen waren die beiden Tatverdächtigen am Nachmittag des 18. Mai im Umfeld des Hauses unterwegs – auf der Suche nach „stehlenswertem Gut“. Unter anderem hatten sie es auf Fahrräder, Schrott und Buntmetalle abgesehen. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft prüften sie daher an diversen Haustüren, ob sich diese öffnen ließen, um in die Hausflure beziehungsweise Keller zu gelangen. Inzwischen sei bekannt, dass sich die beiden Männer auch Zutritt zu dem später eingestürzten Gebäude verschafften.

Was nach dem Betreten des Hauses passierte, sei Gegenstand der weiteren Ermittlungen. „Diese sind durch den Einsturz des Gebäudes und die zunächst erforderliche Beräumung des Trümmerfeldes erschwert. Bisher ist daher die Begehung der Kellerräume noch nicht möglich.“ Nach Angaben der Polizei wird weiterhin in alle Richtungen ermittelt.

Auch wenn es sich (noch) um den Verdacht der Ermittlungsbehörden handelt, sieht es stark danach aus, dass die Profitgier der Metalldiebe drei unschuldige Menschen das Leben gekostet hat. Das macht die Tat besonders tragisch. Gerade in linken Kreisen werden Straftaten wie Diebstahl gern kleingeredet. Welche schwerwiegenden Folgen dieses kriminelle Treiben hat, wurde hier anscheinend offenkundig.

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☐ ☆ ✇ Report24

Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

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In Pakistan wurden zwei Männer zum Tode verurteilt: Sie hatten eine pakistanisch-französische Frau vor den Augen ihrer Kinder brutal vergewaltigt, nachdem sie mit dem Auto auf einer Autobahn liegen geblieben war. In Pakistan steht darauf der Tod durch Hängen.

Ursprünglich wurde das Urteil schon im Jahr 2021 verhängt: Die beiden Männer Abid Malhi und Shafqat Ali wurden wegen Gruppenvergewaltigung, Entführung, Raub und Terrorismusdelikten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In Pakistan ist die Hinrichtungsmethode der Tod durch den Strick.

Beide Männer legten damals Berufung ein. Wie aktuell die Daily Mail berichtet, wurde die Berufung aber am Mittwoch von zwei Richtern zurückgewiesen.

Die Vergewaltigung ereignete sich am 9. September 2020. Das Opfer war mit ihren drei Kindern im Auto unterwegs, als ihr der Sprit ausging. Sie blieb auf der Autobahn außerhalb von Lahore liegen, verriegelte die Türen und wartete auf Hilfe, die sie telefonisch gerufen hatte.

Diese kam jedoch zu spät. Malhi und Ali schlugen eine Scheibe des Autos ein, zerrten die Frau nach draußen und vergewaltigten sie vor den Augen ihrer Kinder mit vorgehaltener Waffe. Sie stahlen obendrein Geld, Schmuck und Bankkarten, bevor sie die Flucht ergriffen.

Die Frau konnte die Täter trotz ihres Traumas beschreiben. Sie wurden über Mobilfunkdaten ausfindig gemacht und mehrere Tage nach der Attacke verhaftet. DNA-Proben vom Tatort stimmten mit denen der Männer überein und das Opfer identifizierte die beiden. Zumindest Ali war den Berichten nach geständig.

Frau sollte laut Polizist selbst schuld sein: Empörte Proteste

Der Fall sorgte für erhebliche mediale Aufmerksamkeit und verursachte wütende Proteste in ganz Pakistan, nachdem ein Polizist öffentlich eine Mitschuld des Opfers implizierte: Er prangerte nach der Tat in TV-Auftritten an, dass die Frau eine stärker befahrene Straße hätte wählen müssen. Außerdem kritisierte er, dass das Opfer, das eigentlich in Frankreich lebte, Pakistan wohl fälschlicherweise für ähnlich sicher wie Frankreich gehalten hätte. Tatsächlich leben Frauen in Pakistan gefährlich – die Daily Mail weist darauf hin, dass pakistanische Frauen sexuelle Übergriffe aber häufig nicht anzeigen würden. In einer Gesellschaft, in der viele Vergewaltiger ungeschoren davonkommen (was angesichts der Einstellungen, die der Polizist nach der Gruppenvergewaltigung der Mutter offenbarte, nicht verwundert), wäre das oft auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Bei vielen Pakistanis verfing dieses „Victim Blaming“ durch den Polizisten aber nicht: Es kam zu empörten Protesten. Was zu denken geben darf, denn im modernsten und besten Deutschland aller Zeiten geht niemand für die Opfer von Gruppenvergewaltigungen auf die Straße. Höchstens treffen sich ein paar NGO-Mitarbeiter und Linke in Berlin, um auf politischen Zuruf für Zensur und Verbote in den sozialen Netzen zu demonstrieren (Stichwort „digitale Vergewaltigung“).

Die Wut der Europäer brodelt

Auf Plattformen wie X sorgt das Urteil für emotionale Reaktionen. Während viele Menschen im Westen der Todesstrafe stark ablehnend gegenüberstehen und gerade der Tod durch den Strick als mittelalterlich und unmenschlich wahrgenommen wird, werden in Fällen brutalster Übergriffe wie Gruppenvergewaltigungen doch Forderungen nach härteren und mitunter drakonischen Strafen laut. Der Zorn kocht hier auch und gerade angesichts der mehrheitlich pakistanischen Grooming bzw. Rape Gangs im Vereinigten Königreich hoch.

Mehrere Kommentatoren ziehen online Vergleiche und posten Sprüche wie „Pass auf, Keir Starmer – so sollte man mit Vergewaltigern umgehen“. Viele User prangern an, dass solche Täter in europäischen Ländern kaum oder keine Strafen befürchten müssten und zur Belohnung für ihre Verbrechen noch vom Steuerzahler alimentiert werden müssten.

„Wenn das in Großbritannien passieren würde, würde Starmer ihnen kostenlose Häuser schenken! Dieses Land ist erbärmlich!“

Solche Kommentare sollten Regierungen nachdenklich stimmen, denn Wut und Verrohung sind eine direkte Folge einer Politik, die Täter schützt und die Sicherheit der eigenen Bürger an letzte Stelle stellt. Unvergessen ist der Fall aus Deutschland, wo eine Frau länger in Haft musste als mehrere Männer, die gemeinschaftlich eine 15-Jährige im Hamburger Stadtpark vergewaltigt hatten. Das so viel schlimmere Verbrechen der Frau? Ein Wutkommentar gegen die Täter (Report24 berichtete).

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Der Bauer und der Tod

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Die Bauern sterben. Nicht nur, weil ihre Höfe dem sogenannten Strukturwandel zum Opfer fallen, nicht nur, weil sie Opfer ihres Umgangs mit Pestiziden werden, Krebs bekommen oder Parkinson; auch weil sie ganz persönlich nicht mehr weiterwissen und können.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Deutscher RT-Journalist fordert Bombardierung Deutschlands

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Den Journalisten Gert Ewen Ungar gibt es nicht mehr – aus ihm ist ein Propagandist geworden, der sich um journalistische Mindeststandards wenig schert.

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☐ ☆ ✇ TKP

Plötzlich und unerwartet: Piloten sterben oder werden im Flug handlungsunfähig

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Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Behörden haben mittlerweile reagiert und die Bedingungen für die Bestätigung der Flugtauglichkeit gelockert. Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. [...]

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