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Tschechien plant drei neue Mini-Atomkraftwerke und sichert sich Schlüsselrolle in Europa

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In Tschechien setzt man auf eine zuverlässige, grundlastfähige Stromversorgung. Mindestens drei neue Mini-Atomkraftwerke sollen die Energiesicherheit des Landes gewährleisten. Zudem etabliert man sich als Global Player im Small-Modular-Reactor-Sektor. In Prag zählt Pragmatismus wohl mehr als die Klimawahn-Ideologie.

Während man in anderen europäischen Ländern – allen voran Deutschland – dem Irrglauben anhängt, man könne eine moderne Industrienation allein mit wetterabhängigem Wind- und Sonnenstrom betreiben, setzt Tschechien auf Vernunft, Pragmatismus und Versorgungssicherheit. Prag hat nun detaillierte Pläne für den Bau von drei sogenannten Small Modular Reactors (SMR, kleine modulare Reaktoren) vorgestellt. Damit wollen die Tschechen nicht nur die eigene verlässliche Grundlastversorgung sichern, sondern sich auch an die Spitze einer europäischen Atom-Renaissance setzen.

Denn in Tschechien hat man offensichtlich verstanden, dass man als Industrienation nicht auf den unsicheren Flatterstrom von Wind- und Solarkraftwerken zählen kann. Als Standorte für die ersten drei Mini-Reaktoren sind Temelín, Dětmarovice und Tušimice vorgesehen. Doch das ist erst der Anfang. Wie Industrie- und Handelsminister Karel Havlíček nach einem gemeinsamen Werksbesuch bei Škoda JS in Pilsen mit Premierminister Andrej Babiš betonte, werden bereits weitere mögliche Standorte geprüft. „Aktuell haben wir drei Standorte, und wir suchen nach weiteren, aber das ist schon eine ziemlich ordentliche Zahl“, so Havlíček gegenüber dem Portal Echo24.

Die Pläne gehen dabei jedoch weit über die bloße Stromproduktion für den heimischen Markt hinaus. Tschechien will sich mit seiner heimischen Industrie als zentraler Akteur in der stetig wachsenden Lieferkette für europäische Kernenergie positionieren. „Unsere Ambition ist es, Teil der Lieferkette zu sein. Das bedeutet, dass dies für uns nicht nur ein tschechisches, sondern mindestens ein paneuropäisches Projekt ist“, erklärte Havlíček. Die Regierung hat das klare Ziel ausgegeben, dass die tschechische Industrie – insbesondere das Traditionsunternehmen Škoda JS – einen signifikanten Anteil der künftigen SMR-Produktion übernehmen soll.

Man rechnet sich Chancen aus, dass tschechische Komponenten künftig in rund zehn Prozent aller weltweit ausgelieferten kleinen modularen Reaktoren verbaut sein könnten. Die Weichen dafür sind bereits gestellt: Der teilstaatliche tschechische Energiekonzern ČEZ sicherte sich bereits im vergangenen Jahr einen 20-Prozent-Anteil an Rolls-Royce SMR. Im Mai wurde Škoda JS (ein Teil der ČEZ-Gruppe) von den Briten als einer von zwei Hauptlieferanten für entscheidende Bauteile ausgewählt. Zu den Aufträgen gehören unter anderem die Fertigung von Reaktordruckbehältern, internen Reaktorteilen und Ausrüstung für den Primärkreislauf.

Karel Bednář, Vorstandsvorsitzender von Škoda JS, bestätigte, dass man sich fest in der Lieferkette von Rolls-Royce SMR etablieren wolle. Die Kooperation laufe bereits seit knapp drei Jahren und habe den Status vertraglich abgesicherter Vorbereitungsarbeiten erreicht. „Wir haben Verträge für die Vorbereitung der Produktion von Großkomponenten mit langen Vorlaufzeiten unterzeichnet“, so Bednář. Man habe der Regierungsspitze gezeigt, dass Škoda in Pilsen nach wie vor über die Kapazitäten und das Fachpersonal verfüge, um diese hochkomplexen Bauteile zu fertigen. Die ersten drei Mini-Reaktoren von Rolls-Royce SMR sollen im britischen Wales entstehen – das erste Aggregat wird voraussichtlich Mitte der 2030er Jahre ans Netz gehen. Bereits rund ein Jahr später soll der erste tschechische Reaktor folgen.

Tschechien zeigt, dass man in Europa durchaus noch auf zukunftsfähige Technologien setzen kann. Nicht nur, dass das Land auch künftig eine zuverlässige und stabile Stromversorgung haben wird, auch werden so ganz nebenbei zuätzlich hochbezahlte Industriearbeitsplätze geschaffen und der eigene Wirtschaftsstandort gestärkt.

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Trump, der Präsidentendarsteller und das gespaltene Land

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Das Phänomen Trump ist widersprüchlich – und dennoch hat er eine weiterhin treue Anhängerschaft. Wie kann man das erklären?

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Jobcenter Bremen setzt Geschäftsführer nach Kostenaffäre ab

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Vorschau ansehen Die Trägerversammlung des Jobcenters Bremen hat Geschäftsführer Thorsten Spinn von seinen Aufgaben entbunden. Hintergrund sind umstrittene Ausgaben für einen sogenannten Kreativraum, dessen Kosten deutlich höher ausfielen als ursprünglich angegeben. Gleichzeitig hält die Debatte über Bürgergeldmissbrauch und strukturelle Probleme in den Jobcentern an.
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Orban re-elected as Fidesz party leader in Hungary despite election loss

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Former longtime Hungarian leader and Netanyahu ally wins 729 of 737 delegate votes after taking responsibility for April defeat

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Über 100 Spiele Erfahrung und das schnellste Tor der Nationalmannschaft: Alles zum deutschen WM-Auftakt

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Vorschau ansehen Noch acht Spiele trennen die deutsche Nationalelf vom Titel. Am Sonntagabend, 14. Juni, um 19 Uhr trifft das DFB-Team in Houston - und live in der ARD - im ersten Spiel der Gruppe E auf Curaçao. Alles, was Sie über den WM-Auftakt wissen sollten - und ein bisschen mehr.
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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Nato-Kommandeur Grynkewich: „Russland ist nicht auf einen Konflikt aus“

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In Europa wird vor einem baldigen Angriff Russlands gewarnt, um die Einheit der Nato und die Aufrüstung zu gewährleisten. Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Brauer, bleibt dabei: "2029, darauf kommt es an!"

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Amtsgeheimnis Corona-Tote

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Der Freiburger Rechtsanwalt Udo Kauß, der wissen will, wie viele Menschen tatsächlich "an" dem Virus gestorben sind, scheitert nach sechs Jahren endgültig an der Mauer, die Behörden und Gerichte errichtet haben.

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

13,000 Jews were driven out of Poland in 1968. Now, some are returning to tell their story

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Decades after anti-Zionist purge virtually decimated what was left of post-Holocaust Jewish life, government-funded trip brings emigrants back for reunion with those who remained

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Die Kosten werden immer auf das Volk abgewälzt, das nicht davon profitiert

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Was nützt der Krieg, außer den wenigen, für die der Krieg riesige Gewinne bedeutet?

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Die Barbaren sind wieder da

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Barbaren gelten als rohe und unzivilisierte Menschen. Bar jeder Menschlichkeit gehören sie auf die unterste Stufe lebendiger Existenz.

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Trump: Anführer der venezolanischen Drogenbande Tren de Aragua bei US-Angriff getötet

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Vorschau ansehen US-Präsident Donald Trump hat die Tötung des Anführers der venezolanischen Drogenbande Tren de Aragua bekanntgegeben. Nach Angaben aus Washington und Caracas kam Héctor Rusthenford Guerrero Flores alias „Niño Guerrero“ bei einem gemeinsamen Einsatz ums Leben.
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Musik und Antifaschismus

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Wie ist die Beziehung zwischen beiden Kategorien zu verstehen?

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Merz: Heutige Reformen „viel schwieriger, als ein Land nach Krieg wieder aufzubauen“

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Studenten, die kaum noch lesen können

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Die Klagen und Belege über zunehmende Leseschwäche und kognitive Beeinträchtigungen dürften nicht nur den üblichen Vorbehalte gegenüber den jungen Generationen entspringen. Die Nutzung von KI verstärkt die Tendenz zur Schwächung des Denkens, die wiederum Rechtspopulisten zugutekommt.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Intellektuelle Eliten gegen die Demokratie

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Wie werden die heutigen Eliten zu Eliten? Was lehrt man sie? Wer legitimiert sie?

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

‘A time capsule’: Israeli cave sealed for millennia sheds light on obscure prehistoric clan

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A site near Fureidis, south of Haifa, was occupied by early humans around 300,000 years ago, right before Home Sapiens and Neanderthals emerged in the region

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Bricht Kanada auseinander?

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Im kommenden Oktober stimmt die Bevölkerung Albertas darüber ab, ob die Provinz weiterhin im kanadischen Staatsverband bleiben soll. Und bei den Provinzwahlen in Québec, die noch in diesem Jahr stattfinden müssen, zeichnet sich ein Sieg des separatistischen „Parti Québécois“ ab.

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Der seltene Glücksfall des Nichtstuns

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Außer Spesen nichts gewesen.

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Nach Fall Nowak - GdP-Chef: „Nicht vergleichbar zu Deutschland“

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Wer schützt eigentlich das Amt vor den Amtsträgern?

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Wenn das Amt Respekt verlangt, wer schützt das Amt eigentlich vor den Amtsträgern, die es lächerlich machen?

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Helden der SPD und ihr Erfolgsrezept: Mehr Druck wagen

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Die Sozialdemokratie verzweifelt: Immer weniger wollen sie wählen. Dabei gibt es Parteimitglieder, die beliebt sind und Wahlen gewinnen. Deren Attacken auf Bürgergeld-Empfänger und gegen Sozialbetrug fallen beim Wahlvolk auf fruchtbaren Boden.

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Polizeieinsatz wegen Deutschlandfahne: Flagge zeigen im Bundestag verboten?

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Am Montag zogen tausende Bürger durch das Berliner Regierungsviertel, um ihren Protest gegen die aktuelle Politik sichtbar zu machen. Die Menge forderte lautstark den Rücktritt von Friedrich Merz. Mehrere AfD-Abgeordnete (darunter Beatrix von Storch und Stefan Keuter) und ihre Mitarbeiter winkten der Menge von einem Balkon des Bundestagsbüros aus und schwenkten ihrerseits eine Deutschlandflagge – woraufhin die Bundestagspolizei bei ihnen auflief. Denn: Die Fahne soll ein Verstoß gegen die Hausordnung sein.

Als AfD-Politiker am Montag zur Unterstützung der „Merz muss weg“-skandierenden Demonstranten eine Deutschlandfahne auf einem Balkon des Bundestagsgebäudes schwenkten, rief das prompt bewaffnete Beamte auf den Plan: Sie erklärten den verwunderten Abgeordneten, sie seien wegen der Deutschlandfahne „hochgeschickt“ worden. Von wem, blieb freilich unklar. Die AfD-Abgeordneten wurden jedenfalls aufgefordert, die Flagge nicht mehr zu zeigen. Laut einem der Beamten stand der Verdacht im Raum, dass das Zeigen der Flagge gegen die Hausordnung verstoße.

Nachdem die Beamten abgezogen waren, schwenkte Beatrix von Storch die Flagge freilich trotzdem.

Tatsächlich soll die Deutschlandfahne aber an den Fassaden aller zum Bundestag gehörenden Bauten nicht gestattet sein: Offenbar wird die Flagge dabei mit „Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern“ gleichgesetzt, die laut Paragraf 4 der Hausordnung des Deutschen Bundestages verboten sind.

Das Anbringen von Aushängen, insbesondere von Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern an Türen, Wänden oder Fenstern in den allgemein zugänglichen Gebäuden des Deutschen Bundestages sowie an Fenstern und Fassaden dieser Gebäude, die von außen sichtbar sind, ist ausnahmslos nicht gestattet.

aus der Hausordnung des Bundestages

Im vergangenen Jahr waren mehrere Abgeordnete linksgrüner Parteien aufgefordert worden, Regenbogenflaggen von ihren Bürofenstern zu entfernen. Die Bundestagsverwaltung betonte als Reaktion auf den prompten Aufschrei, dass das Anbringen von Fahnen „grundsätzlich und unabhängig von der konkreten Symbolik nicht gestattet“ sei, wie ein Sprecher des Bundestages damals zitiert wurde. Offenbar bezog man das im aktuellen Fall auch auf die deutsche Flagge. Der Beamte gab beim Einsatz auf dem Balkon an, die Sache sei „in Klärung“.

Beatrix von Storch zeigte sich in einem Video auf X fassungslos. Sie erinnerte daran, dass das Parlament „Dem Deutschen Volke“ gehöre, so wie es auf der Westseite des Reichstages in großen Lettern steht. Sie kündigte an, in dieser Frage nicht nachgeben zu wollen.

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Der letzte Brief von Michael Fritsch

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Auf Telegram kursiert ein Brief, der von Johannes Heyder in dem inzwischen archivierten Kanal der Unterstützer von Michael Fritsch veröffentlicht wurde. Er ist ein Zeugnis dafür, was "Rechtsstaat" in Deutschland heute noch bedeutet. Wer Michael Fritsch nicht kennt: der Ex-Schutzmann mit Herz und Hirn gilt als einer der "Reichsbürger" und Mitglied der sogenannten "Rollator-Gang", die [...]

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Der letzte große Ankläger des 20. Jahrhunderts

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Zum Tode von Jean Ziegler.

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Petition filed against law that critics say politicizes police investigations agency

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Opponents say new law giving justice minister control of Department for Internal Police Investigations will undermine its independence, give minister undue influence over police

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Die Heldenverehrung der ukrainischen Nationalisten: „Ob es jemandem passt oder nicht – scheiß drauf“

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Für Huber, Kommandeur der Bundeswehr-Panzerbrigade in Litauen, sind auch die UPA/OUN-Verehrer der nationalistischen Freiwilligenverbände "unsere Kameraden". Die machen aus ihrer Verbundenheit mit den Nazi-Kollaborateuren und Verantwortlichen für Massaker kein Hehl.

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Haltung, Hashtags, Halbfinale?

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Diese Woche beginnt die Weltmeisterschaft. Und siehe da: Die deutsche Nationalmannschaft reist diesmal nicht als mobile Außenstelle des Auswärtigen Amtes an. Hält der gute Vorsatz länger als die Vorrunde?

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US Rep. Torres’s primary challenger in NY is duped by satirical ‘Chief Rabbi of Gaza’

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Michael Blake, a former state assemblyman running to represent the Bronx, told 'Linda Goldstein' he'd consider visiting her 'congregation' in the Strip

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Historisches Dokument belegt: CIA wollte schon in den 1960ern das Wetter manipulieren

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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mehrere Länder Wettermanipulationsprogramme durchführen. Inzwischen freigegebene CIA-Dokumente belegen ein bereits in den 1960er-Jahren gestartetes Programm, welches als Waffe im Kalten Krieg eingesetzt werden sollte. Wie weit gehen solche Experimente heute?

Es geht hier nicht um wilde „Chemtrail“-Spinnereien, bei denen jeder Kondensstreifen am Himmel zu einem angeblichen Giftanschlag auf die Menschheit erklärt wird. Es geht bei dem CIA-Programm um knallharte, dokumentierte Fakten über geostrategische Wettermanipulation durch das US-Militär. Und auch um deren toxische Hinterlassenschaften. Denn das Wetter wurde von den Strategen des US-Auslandsgeheimdienstes und des US-amerikanischen Militärs als potentielle Waffe zur Bezwingung der Sowjetunion betrachtet.

Ein historisches Dokument der CIA, das bereits 2003 deklassifiziert wurde, aber erst durch aktuelle Publikationen – und durch eine Anhörung im US-Kongress im Jahr 2025 – wieder ins Rampenlicht rückt, verdeutlicht, wie umfangreich damals schon daran gearbeitet wurde. Das Denken jener Zeit lässt sich in einem einzigen, historischen Satz zusammenfassen. Niemand Geringeres als der damalige US-Vizepräsident und baldige Präsident Lyndon B. Johnson erklärte im Mai 1962 an der Southwest Texas State University völlig ungeniert: „Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“

Aus den kürzlich erneut viral gegangenen Dokumenten der Geheimdienste vom Oktober 1965 geht hervor, dass das Weiße Haus ein massives Interesse daran hatte, das Wetter operativ nutzbar zu machen – primär, um den Sowjets in einem neuen, unsichtbaren Wettrüsten zuvorzukommen. Die damaligen US-Behörden avisierten eine Vervierfachung des Budgets für geheime Wettermodifikations-Projekte bis zum Jahr 1967. Johnson persönlich lobte in Begleitschreiben die Geheimoperationen, die sich nicht auf harmlose Tests beschränkten. Zwei historisch inzwischen bestens dokumentierte Großprojekte stechen dabei hervor und offenbaren die Skrupellosigkeit der Eingriffe.

Projekt Stormfury und Operation Popeye

Zwei solcher Operationen bzw. Projekte stechen hierbei besonders hervor. Beim „Project Stormfury“ flogen US-Militärmaschinen mitten in Hurrikans hinein, um diese mit Silberiodid (Silver Iodide) zu „impfen“. Ein Kältemittel sollte die innere Struktur der Stürme stören und sie abschwächen. In den CIA-Memos wird dieses Projekt – und spezifisch die Manipulation eines Hurrikans vor Florida im Jahr 1965 – detailliert besprochen. Dieser Sturm gilt unter Fachleuten heute als „Hurrikan Betsy“, der kurz nach den Experimenten als verheerender Kategorie-4-Sturm in Louisiana auf Land traf und gigantische Zerstörungen anrichtete. Die Risiken solcher Eingriffe und die Unberechenbarkeit der Konsequenzen für die Zivilbevölkerung wurden von den Verantwortlichen dabei einfach in Kauf genommen.

Das wohl dunkelste Kapitel der dokumentierten Wettermodifikation ereignete sich im Vietnamkrieg ab 1967. Unter dem Decknamen „Project Popeye“ wollte das US-Militär gezielt Wettermanipulation einsetzen, um die Monsunzeit künstlich zu verlängern. Ziel war es, den strategisch enorm wichtigen Ho-Chi-Minh-Pfad durch Dauerregen in eine unpassierbare Schlammwüste zu verwandeln und Erdrutsche auszulösen. Das wirklich Erschreckende an „Popeye“ war jedoch die Methode: Die Flugzeuge impften die Wolken Berichten zufolge unter anderem mit Bleiiodid (Lead Iodide). Dies ist ein hochtoxisches Schwermetall, von dem es keine „sichere“ Dosis für den menschlichen Körper gibt. Zu den Folgen einer Bleivergiftung gehören neurologische Schäden, Nierenversagen, extreme Unterleibsschmerzen und schwerste Entwicklungsstörungen bei Kindern. Für einen taktischen militärischen Vorteil wurden toxische Substanzen tonnenweise freigesetzt, worunter die Bevölkerung in der Region noch heute leidet.

Zwischen Fakten und Hysterie: Welches Spiel wird heute gespielt?

Es gibt einen massiven Unterschied zwischen nachgewiesenen Wetterwaffenprojekten der Vergangenheit und panischen Kondensstreifen-Theorien. Doch hier zählen nur die Fakten. Und die Faktenlage zeigt zweifelsfrei, dass Regierungen und Militärs seit Jahrzehnten versuchen, Niederschläge zu erzeugen und Stürme zu beeinflussen. Die CIA-Akten von 1965 beweisen nicht, dass aktuelle Dürren, Unwetter oder Überflutungen das Resultat eines Knopfdrucks aus dem Pentagon sind. Sie beweisen aber sehr wohl den absoluten Willen zur geostrategischen Wettermanipulation. Und sie verdeutlichen das völlige Fehlen ethischer und gesundheitlicher Skrupel (z. B. durch den Einsatz von Silber- und Bleiiodid, und wer weiß noch welcher Chemikalien, mit denen man in den letzten Jahrzehnten herumexperimentierte).

Geoengineering, Cloud-Seeding und Sonnenlicht-Modifikation (Solar Radiation Management) sind heute längst offizielle Forschungsthemen und werden durch Tech-Milliardäre und Staaten global vorangetrieben. Ob in Dubai oder in China, wo Regenmacher operieren, oder in US-Kongressanhörungen des Jahres 2025, in denen die Wettermodifikation offiziell thematisiert wurde. Was wird mit moderner Technologie noch möglich werden? Und wohin soll das führen?

Das Problem mit solchen Geoengineering-Projekten ist, dass man die langfristigen Auswirkungen auf regionale Wettermuster nicht abschätzen kann. Regen, der eigentlich an anderen Orten hätte fallen sollen, regnet woanders ab. Windströmungen verändern sich dadurch ebenfalls. Von den für solche Experimente benutzten Chemikalien ganz zu schweigen – welche Auswirkungen haben diese auf Flora, Fauna und die Menschen vor Ort?

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