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Iran slams US ‘discriminatory treatment’ over World Cup visa refusals

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Tehran claims soccer officials, support staff were excluded despite assurances that players would receive travel documents ahead of matches on American soil

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EU erlässt zahlreiche Vorschriften - deren Folgen werden kaum geprüft

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Vorschau ansehen Die EU-Kommission brachte 2024 mehr als 1.100 Rechtsakte auf den Weg, unterzog aber nur 25 einer umfassenden Folgenabschätzung. Die Wirtschaft kritisiert mangelnde Transparenz, Brüssel verweist auf den technischen Charakter vieler Vorschriften.
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Geheime Jagd auf Terrorführer: USA und Nigeria bringen 199 Dschihadisten zur Strecke

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In einer gezielten gemeinsamen Operation haben US-amerikanische und nigerianische Truppen rund 199 islamistischen Terroristen ausgeschaltet. Die Geheimmission war demnach erfolgreich und führte auch zur Ausschaltung eines lokalen IS-Terrorfürsten. Trumps Grundsatz „Frieden durch Stärke“ wird durchgesetzt. Insgesamt sollen dort in der Amtszeit von US-Präsident Trump bereits 1.009 islamistische Terrorkämpfer getötet worden sein.

Die Islamfaschisten der „Boko Haram“ terrorisieren seit vielen Jahren Nigeria. Vor allem die christlichen und animistischen Stämme des Landes werden von den dschihadistischen Milizen immer wieder angegriffen. US-Präsident Donald Trump hatte erst im vergangenen Herbst die Untätigkeit der Welt hinsichtlich der Abschlachtung von Christen in dem westafrikanischen Staat scharf kritisiert und zur Weihnachtszeit als deutliche Botschaft an die Islamfaschisten gezielt Islamistenstellungen bombardieren lassen.

Kürzlich Dr. Sebastian Gorka, leitender Direktor für Terrorismusbekämpfung im Nationalen Sicherheitsrat (National Security Council), bekannt, dass der US-Präsident erst im April den Einsatz amerikanischer Truppen in Nigeria genehmigt hatte, um einen lokalen IS-Terrorfürsten, Abu-Bilal al-Minuki, auszuschalten. Bei diesem koordinierten und gezielten Einsatz hätten insgesamt 199 Islam-Terroristen ihr Leben gelassen. Eine Aktion, die in den deutschsprachigen Mainstreammedien keinerlei Beachtung fand, obwohl

„Das ist ein historischer Moment, denn diese Operation in Nigeria … diese eine Operation führte zur Tötung von 199 Feinden“, sagte Gorka in der Fernsehsendung Just The News, No Noise. „Das ist die erfolgreichste Anti-Terror-Operation seit dem 11. September. Das zeigt das enorme Ausmaß dessen, was die neue Anti-Terror-Strategie des Präsidenten für die Sicherheit aller Amerikaner leistet.“ Gorka erklärte weiter, dass der frühere Präsident Barack Obama Trump beim Amtsantritt 2016 vermittelt habe, der IS sei ein Problem, mit dem die Amerikaner leben müssten. Trump habe diese Sichtweise jedoch zurückgewiesen.

„Als der Präsident das erste Mal ins Amt kam, gab er unseren Einsatzkräften freie Hand und sagte: ‚Wir werden das physische Kalifat des ISIS zerstören‘, das Abu Bakr al-Baghdadi 2014 ausgerufen hatte. Innerhalb weniger Monate war dieses Kalifat, das Gebiete im Irak und in Syrien kontrollierte, verschwunden“, erklärte er weiter. Gorka betonte weiters, dass während der Amtszeit Joe Bidens die Terrorismusbekämpfung teilweise ausgesetzt worden sei, was den Feinden der Vereinigten Staaten die Möglichkeit gegeben hätte, sich in Ländern wie Nigeria neu zu organisieren. Dabei verwies er auch auf die Luftangriffe vergangene Weihnachten.

„Er sandte diesen Dschihadisten eine klare Botschaft: ‚Ich bin nicht hier, um Regimewechsel zu betreiben oder andere Länder neu zu ordnen. Aber wenn ihr Christen allein deshalb verfolgt, weil sie Christen sind, werden wir mit aller Härte gegen euch vorgehen‘“, sagte Gorka. „Ob am Weihnachtstag oder bei der größten Anti-Terror-Operation seit dem 11. September “ Präsident Trump ist wieder im Geschäft der Terrorismusbekämpfung.“

Der Direktor betonte zudem, dass die Trump-Regierung nicht nur die obersten IS-Führer ins Visier nehme. „Es geht auch um jene Personen, die soziale Medien nutzen, um die Ideologie des Dschihad zu verbreiten“, sagte er. „Die Personen, gegen die wir vorgehen – etwa die Nummer zwei des IS – sind nicht einfach nur Planer oder Organisatoren. Es sind Menschen, die die Botschaft verbreiten wollen, dass es wichtig sei, Christen, Juden oder sogenannte Abtrünnige überall dort zu töten, wo man sie findet.“ Der Erfolg der Trump-Administration beruhe auf dessen Grundsatz „Frieden durch Stärke“.

„Wir werden unsere Bedrohungsanalysen an der Realität ausrichten. Wir werden nicht zulassen, dass Politik die nationale Sicherheit beeinflusst“, sagte Gorka. „Wir betrachten die tatsächlichen Bedrohungen – und diese Bedrohungen sind Drogenkartelle, Dschihadisten und leider auch gewalttätige linksextreme Gruppen wie die Antifa. Wir betreiben keine Politik, sondern nationale Sicherheit. Und wenn eine Bedrohung existiert, dann werden wir uns ihr stellen.“

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Europas Institutionen räumen die Identität ab

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Zusammenarbeit der Rechten Schwedendemokrat Charlie Weimers: „Die Brandmauer fällt immer öfter“

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Schwedendemokrat Charlie Weimers: Der Niederreißer der Brandmauer in Brüssel. Foto: IMAGO / TT

Im exklusiven JF-Interview erklärt der EU-Abgeordnete Charlie Weimers, wie Schweden in Sachen Migration, Kernkraft und Kriminalität umgekrempelt wird. Der Schwedendemokrat spricht auch über die Probleme der deutschen Konservativen und darüber, was sie besser machen können.

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Politische Gewalt in Deutschland am Höchststand: Zwei Drittel der Angriffe treffen die AfD

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Aus den Bundesländern werden immer mehr Straftaten aus den Bereichen Extremismus, Hass und politische Gewalt gemeldet. Ein genauer Blick auf die veröffentlichten Daten zeigt jedoch ein deutlich komplexeres Bild. Besonders auffällig ist dabei die Verteilung politischer Gewalttaten, deren Hauptopfer ausgerechnet jene Partei ist, die von ihren Gegnern regelmäßig als Gefahr für die Demokratie dargestellt wird. Nicht diskutiert wird außerdem der Wildwuchs an linken Meldestellen.

Das Springer-Blatt „Welt“ vermeldet „einen neuen Höchststand bei Extremismus, Hass und politischer Gewalt“ in Deutschland. Im Jahr 2025 habe es mindestens 85.000 politisch motivierte Straftaten gegeben und damit mehr als noch im Vorjahr. Innerhalb eines Jahrzehnts habe sich die Zahl solcher Delikte demnach mehr als verdoppelt. Allerdings, wie so oft beim medialen Mainstream üblich, wird keine ernsthafte Ursachenanalyse betrieben. Vielmehr bleibt es bei diffusen Erklärungen und auch der Verbreitung bestimmter Narrative, die wenig mit der Realität gemein haben.

So heißt es simplifizierend, dass Ermittler dies auf den „polarisierten Bundestagswahlkampf“ und auch den Nahost-Konflikt zurückzuführen sei. Nun, man könnte auch sagen, dass der Politikerbeleidigungsparagraf (§188), den vor allem die Politiker der Systemparteien ausgiebig ausschöpfen, mit dazu beigetragen hat – sehr lesenswert zu diesem Thema ist übrigens dieser Artikel hier bei Tichys Einblick. Und was den Nahost-Konflikt anbelangt, vergisst man auch geflissentlich auf die unheilige Israel- und Judenhasser-Allianz von Linksextremisten und Islamisten zu verweisen.

Ein anderer, sehr relativierender Satz lautet: „Auch ein verändertes Anzeigeverhalten dürfte eine Rolle spielen“. Kein Hinweis auf die vielen „Meldestellen“ im Internet, mit denen das Denunziantentum geradezu gefördert wird – und hauptsächlich jene Meldungen verfolgen, die den vorherrschenden Narrativen dienen. Das heißt: angebliche „rechte Hetze“ und eben auch die Majestätsbeleidigungen von einfachen Bürgern gegen führende Politiker in Deutschland.

Doch auch an anderer Stelle gab es eine Zunahme: nämlich bei der Gewaltbereitschaft. Demnach ist die Zahl politisch motivierter Gewalttaten um 1,2 Prozent von 4.107 auf 4.156 Delikte gestiegen – ein geringer Anstieg, wenn man bedenkt, dass es weiter oben im Welt-Artikel noch hieß, der „polarisierte Bundestagswahlkampf“ habe solche Entwicklungen gefördert. Da hätte man eigentlich einen deutlich stärkeren Anstieg erwarten müssen. Zu diesen Delikten gehören übrigens Körperverletzung, Brand- und Sprengstoffdelikte, sowie Landfriedensbruch.

Doch während die Politiker von CDU und SPD in dem Welt-Artikel vor „verfassungsfeindlichen Bestrebungen“, „Verfassungsfeinden“ und einer „wachsenden Bereitschaft, politische Auseinandersetzungen nicht mehr mit Argumenten, sondern mit Einschüchterung, Hass und Gewalt auszutragen“ warnen, treffen diese Gewalttaten vor allem eine Partei: die Alternative für Deutschland (AfD). Also gerade jene Partei, die das absolute Hassobjekt des regierenden Parteienkartells ist.

Demnach wurden insgesamt 121 gewalttätige, politisch motivierte Angriffe auf AfD-Funktionäre und Parteimitglieder registriert, während die Vertreter aller (!) anderen Parteien zusammen „lediglich“ 62 Gewalttaten erleben mussten. Auch wenn generell jeder gewalttätige Übergriff abzulehnen ist, zeigt sich doch eine enorme Schieflage. Rund zwei Drittel aller solcher Übergriffe betreffen die AfD. Und dann sollen ausgerechnet die AfD-Anhänger staatsfeindlich sein?

Interessant ist die Aufschlüsselung der politisch motivierten Gewaltdelikte nach Kategorien. So stieg die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte um 42,6 Prozent von 762 auf 1.087 Fälle an. Bei jenen Gewaltdelikten, die dem rechtsextremen Bereich zugeordnet werden, gab es ein Plus von 7,4 Prozent – und zwar von 1.488 (echt jetzt?) Fällen im Jahr 2024, auf 1.598 Fälle im Jahr 2025. Im Sektor „Ausländische Ideologie“ gab es ein Minus von 27,8 Prozent (von 975 auf 704 Fälle), bei der „religiösen Ideologie“ ein Plus von 12,6 Prozent (von 87 auf 98 Fälle). Bei den restlichen („Sonstige Zuordnung“) waren es mit 669 Fällen um 15,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wo noch 795 solcher Delikte verzeichnet wurden.

Aber auch im weiteren Deliktespektrum (also ganz generell), wird ganz unkritisch behauptet, rund die Hälfte der Straftaten (darunter Hakenkreuzschmiereien oder das Verwenden verbotener Symbole) kämen von rechts. Dass auch Linksextremisten oder Moslems mit solchen Schmierereien oder antisemitischen „Juden raus“-Graffitis solche Straftaten begehen können, ist den Verantwortlichen dabei egal. Hauptsache, man erhält statistische Munition für den „Kampf gegen Rechts“. Und erwartungsgemäß darf in dem Welt-Artikel auch von Unions-Fraktionsvize Günter Krings der Ruf nach mehr Zensur in den Sozialen Medien aufgerufen werden.

Am Ende zeigt es sich, dass es zwar durchaus ein Problem mit der politisch motivierten Gewalt gibt, doch die Statistiken insgesamt vor allem wegen diffuser Propaganda- und Meinungsdelikte aufgeblasen werden. Mehr noch wird dadurch auch deutlich, dass es hierbei vielmehr um politische Ziele – nämlich vor allem um den „Kampf gegen Rechts“ – geht, sowie um die ganz allgemeine Beschneidung der Rede- und Meinungsfreiheit im Land. So ungustiös diese Meinungen und Ansichten auch sein mögen. Doch dafür gibt es den offenen Diskurs und die Möglichkeit einer sachlichen Auseinandersetzung, ohne deshalb die Exekutive und die Judikative bemühen zu müssen, welche schon zur Genüge mit echten Kriminellen zu kämpfen haben.

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Eier als Superfood: Fünf Gründe, warum wir sie regelmäßig essen sollten

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Vorschau ansehen Eier gehören zu den vollwertigsten Lebensmitteln der Natur. Sie sind eine wahre Nährstoffbombe und können die Gesundheit von Muskeln, Gehirn, Augen und Stoffwechsel unterstützen.
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Linke Medien schäumen Wie die JUNGE FREIHEIT Kulturkämpfe prägte

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Das Bild zeigt die Musiker Peter Heppner, Till Lindemann und Paul van Dyk. Sie alle hatten in der Vergangenheit indirekt mit der JUNGEN FREIHEIT zu tun.

Die JUNGE FREIHEIT als Kulturkampf-Adresse: Linke Kritiker sahen hinter Rammstein, Frei.Wild und dem Hit „Wir sind wir“ immer wieder den Einfluss dieser Zeitung – und reagierten mit Schnappatmung.

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Pentagon raises threat assessment of Israeli spying on US to ‘critical’ level — report

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NBC report vehemently denied by White House and Israeli embassy, comes amid growing friction between Trump and Netanyahu over Iran diplomacy and fighting in Lebanon

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Fußball-WM : Diese 26 Spieler kämpfen in Amerika um die Fußballkrone

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Vorschau ansehen Kurz vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko werfen wir einen Blick auf die deutsche Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Mit im Kader sind Welt- und Europameister sowie Deutsche, Englische, Türkische und Spanische Meister.
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920 Millionen Dollar pro Monat: SpaceX kassiert Milliarden von Google

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Vorschau ansehen Elon Musk hat mehr Computer-Kapazität als seine KI-Aktivitäten brauchen. Nun gibt es schon den zweiten Riesen-Deal, in dem die Rechenzentren an Rivalen vermietet werden.
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US, Iran trade fire in Gulf as Trump team consults experts for nuclear talks

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US hits Iranian radar sites after drone attacks, Iran fires missiles at Bahrain, Kuwait; Trump says deal is stuck because Iran has to make tough decisions, says Tehran retains about 22% of missile arsenal

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Porträts der Nationalmannschaft: Diese 26 Spieler bilden die deutsche Elf

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Vorschau ansehen Kurz vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko werfen wir einen Blick auf die deutsche Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Mit im Kader sind Welt- und Europameister sowie Deutsche, Englische, Türkische und Spanische Meister.
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Pharmariesen stoppen Milliardeninvestitionen - Warnung vor Standortproblemen in Deutschland

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Vorschau ansehen Binnen weniger Stunden sagen zwei Pharmakonzerne Investitionen in Deutschland ab oder streichen sie zusammen. Eine Expertin sieht das in einem größeren Zusammenhang und wählt deutliche Worte.
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Kuwait meldet erneut feindliche Angriffe

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Vorschau ansehen Im amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran wird Kuwait erneut zum Ziel von Angriffen. Trotz Waffenruhe ist die Luftabwehr im Einsatz. Auch in Bahrain schrillen die Sirenen.
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Vance kritisiert britische Polizei nach tödlichem Messerangriff auf Studenten

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Vorschau ansehen US-Vizepräsident JD Vance kritisiert die britischen Behörden nach dem Tod des Studenten Henry Nowak scharf. Ein Video zeigt, wie der schwer verletzte 18-Jährige nach einer Messerattacke in Handschellen gelegt wurde. Die britische Regierung weist politische Instrumentalisierung des Falls zurück.
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Patriot-Versagen und russische Kampfjets für Iran

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Die US-amerikanischen Patriot-Systeme, einst als High-Tech-Wunderwaffe der westlichen Luftverteidigung gepriesen, erleben in der realen Kriegsführung eine peinliche Serie von Versagen und Friendly-Fire-Vorfällen. Gleichzeitig rüstet der Iran seine Luftwaffe mit modernen russischen Kampfjets auf. Nach den jüngsten Gefechten zwischen Iran und US-geführten Kräften hat ein Patriot-System in Kuwait sein eigenes Hauptterminal am Kuwait International Airport schwer [...]

Der Beitrag Patriot-Versagen und russische Kampfjets für Iran erschien zuerst unter tkp.at.

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Wirtschaftsforum in St. Petersburg: Ukraine greift Russland massiv mit Kampfdrohnen an

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Vorschau ansehen Wie am ersten Tag des internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg hat die Ukraine die Millionenstadt erneut mit Kampfdrohnen angriffen. Auch andere russische Regionen melden Attacken.
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EU-Kommissar verspricht „faire“ Bedingungen in Asylzentren

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Vorschau ansehen EU-Kommissar Brunner verspricht faire Bedingungen in neuen Asylzentren an den Außengrenzen. Bildung, medizinische Versorgung und schnellerer Arbeitsmarktzugang sollen gewährleistet werden. Kritiker warnen vor Einschränkungen des Asylrechts.
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Deutschland ringt um die Widerspruchslösung bei der Organspende

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Vorschau ansehen In Deutschland sterben pro Jahr rund 1.000 Menschen, die der Entnahme ihrer Organe zugesagt hatten. Das sind zu wenig für den Bedarf jener gut 8.000 Erkrankten, die auf fremde Organe angewiesen sind. Der Tag der Organspende soll für eine höhere Spendenbereitschaft sorgen. Die Infostände stehen dieses Jahr in Leipzig.
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UN-Sicherheitsrat: Afrika übt scharfe Kritik an Baerbock nach Abstimmungspleite

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Vorschau ansehen Nach Deutschlands Scheitern bei der UN-Sicherheitsrat-Bewerbung wächst Kritik an Annalena Baerbock. Ex-Botswana-Präsident Mokgweetsi Masisi kritisiert ihre herablassende Afrikapolitik. Er sieht darin verlorene Stimmen bei der UN-Abstimmung.
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Pressefreiheit Zensurregime ohne Wahrheitsministerium

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Ein Mann wählt verschiedene Medieninhalte aus (Symbolbild): Zensur auf sanfte Art.

Was Journalismus ist, bestimmen wir: Mit den Plänen der Landesmedienanstalten, genehme Inhalte im Netz zu bevorzugen, macht sich eine neue Art der Zensur in Deutschland breit. Ein Kommentar von Michael Meyen.

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Keine 180-Grad-Wende: Magyar knüpft an Orbáns Migrationskurs an

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Vorschau ansehen Ungarns neuer Premierminister Péter Magyar signalisiert in zentralen Fragen Kontinuität zur Politik seines Vorgängers Viktor Orbán. In einem Interview verteidigt er den strikten Kurs gegen irreguläre Migration, lehnt die Zahlung von EU-Strafgeldern ab und spricht sich gegen politische „Brandmauern“ aus.
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Das US-Militär schießt über der Straße von Hormus herannahende iranische Angriffsdrohnen ab und bombardiert Stellungen an der Küste und weitere Updates

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Von Tyler Durden

Zusammenfassung:

  • Berichten zufolge hat das US-Militär mindestens vier iranische Einweg-Angriffsdrohnen abgefangen und abgeschossen
  • CENTCOM gibt an, dass Küstenradar- und Raketenstellungen als Vergeltungsmaßnahme bombardiert wurden.
  • Das iranische Militär feuert „Warnraketen“ auf US-Zerstörer im Golf von Oman ab; das US-CENTCOM dementiert den Bericht
  • Der iranische Außenminister warnt, dass amerikanische Stützpunkte legitime Ziele seien, und verweist auf „keine greifbaren Fortschritte“ bei den Gesprächen

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Neue nächtliche Abfang- und Angriffsaktionen des US-Militärs

In der Straße von Hormus ist es in den Nachtstunden erneut zu Zwischenfällen gekommen, doch bislang scheint es sich um eine weitere begrenzte Aktion und einen begrenzten Schlagabtausch zu handeln.

Das US-Militär hat Berichten zufolge am Freitag bis möglicherweise in die frühen Morgenstunden des Samstags (Ortszeit) mindestens vier iranische Einweg-Angriffsdrohnen abgefangen und abgeschossen. Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) flogen die ankommenden unbemannten Luftfahrzeuge direkt auf die Straße von Hormus zu und stellten eine „unmittelbare Bedrohung für den Seeverkehr“ dar.

Nach dem Abschuss der Drohnen starteten amerikanische Streitkräfte umgehend Vergeltungsschläge gegen wichtige militärische Ziele auf iranischem Territorium. CENTCOM führte weiter aus, dass amerikanische Streitkräfte iranische Küstenüberwachungsradarstationen in Goruk, einer Stadt in der Provinz Hormozgan, sowie auf der Insel Qeshm, einem strategisch wichtigen iranischen Außenposten an der Mündung der Meerenge, getroffen hätten.

Das Pentagon rechtfertigte die sofortige Gegenoffensive mit der Begründung, die Radarstationen seien gezielt angegriffen worden, um „sich gegen weitere Angriffe zu verteidigen“. Eines ist klar: diese „begrenzten“ Eskalationen werden immer regelmäßiger und finden mittlerweile fast jede Nacht statt, was den Einsatz erhöht und die Wahrscheinlichkeit eines umfassenderen, gefährlichen erneuten Krieges steigert. Derzeit gibt es Berichte über aktive Luftabwehrmaßnahmen über Kuwait:

KUWAITISCHE LUFTABWEHRSYSTEME WEHREN DROHNEN- UND RAKETENANGRIFFE AB

Das iranische Militär feuert „Warnraketen“ auf US-Zerstörer im Golf von Oman ab

AFP berichtet unter Berufung auf iranische Staatsmedien, dass iranische Streitkräfte „Warnraketen“ auf zwei Zerstörer der US-Marine abgefeuert hätten, die den Golf von Oman durchquerten.

„Im Rahmen der fortgesetzten Operationen zur Bekämpfung von Fehlverhalten und Schikanen auf See sowie der Entführung von Handelsschiffen und Öltankern durch die terroristischen Seestreitkräfte der Vereinigten Staaten haben die feindlichen Zerstörer DDG-103 und DDG-8 nach dem Abfeuern der Warnraketen den Golf von Oman in Richtung Indischer Ozean verlassen“, schrieben die iranischen Streitkräfte in einer von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA veröffentlichten Erklärung.

Unterdessen…

  • USA BESTREITEN BERICHT, DASS DER IRAN US-MARINESCHIFFE ANGEGRIFFEN ODER BESCHOSSEN HABE

🚫 CLAIM: Iran claims it fired warning shots at U.S. warships in the Gulf of Oman, forcing American vessels to “retreat” toward the Indian Ocean. FALSE.

✅TRUTH: Iranian forces did NOT attack or fire at U.S. Navy warships. Doing so would be a gross violation of the ceasefire.… pic.twitter.com/PdfC1EMZTP

— U.S. Central Command (@CENTCOM) June 5, 2026

Übersetzung von „X“:

BEHAUPTUNG: Der Iran behauptet, er habe Warnschüsse auf US-Kriegsschiffe im Golf von Oman abgefeuert, wodurch amerikanische Schiffe gezwungen wurden, sich „zurückzuziehen“ in Richtung Indischer Ozean. FALSCH.

WAHRHEIT: Iranische Streitkräfte haben US-Marinekriegsschiffe WEDER angegriffen noch auf sie geschossen. Ein solches Vorgehen wäre eine grobe Verletzung des Waffenstillstands. US-Streitkräfte können weiterhin frei in den regionalen Gewässern operieren, während sie die laufende Blockade gegen den Iran vollständig durchsetzen.

Die wichtigsten Schlagzeilen (mit freundlicher Genehmigung von Bloomberg):

Militärische Konfrontation

  • Laut Angaben des iranischen Militärs feuerte die iranische Armee am Freitag im Arabischen Meer Warnschüsse mit Qadir-Raketen und Drohnen auf zwei Zerstörer der US-Marine (DDG-103 und DDG-87) ab und zwang diese zum Rückzug in den nördlichen Indischen Ozean
  • Der Iran feuerte am Mittwoch Raketen und Drohnen auf Kuwait und Bahrain ab, wobei eine Person getötet und Dutzende am Hauptflughafen Kuwaits verletzt wurden, nachdem die USA einen auf dem Weg in den Iran befindlichen Öltanker angegriffen hatten

Friedensgespräche

  • Die USA und der Iran haben diese Woche bei den Gesprächen über ein vorläufiges Friedensabkommen kaum Fortschritte erzielt; der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte, es seien keine greifbaren Fortschritte erzielt worden
  • Präsident Trump sagte, die Waffenstillstandsgespräche befänden sich trotz der ins Stocken geratenen Verhandlungen in der „endgültigen“ Phase
  • Der iranische Außenminister wies die Idee eines Treffens des Obersten Führers mit Trump zurück, nachdem der US-Präsident sich offen für ein solches Treffen gezeigt hatte

Widerstand im US-Kongress

  • Das von den Republikanern dominierte Repräsentantenhaus stimmte am Mittwoch mit 215 zu 208 Stimmen dafür, den Krieg der USA gegen den Iran zu beenden, und brach damit mit Präsident Trump
  • Trump bezeichnete die Abstimmung des Repräsentantenhauses gegen den Krieg mit dem Iran in einem Beitrag auf Truth Social als „bedeutungslos“ und „unpatriotisch“

Regionale Auswirkungen

  • Der libanesische Premierminister forderte den Iran am Freitag auf, das Land nicht länger als „Verhandlungsmasse“ zu behandeln
  • Die Hisbollah lehnte einen von den USA vermittelten Waffenstillstandsvorschlag im Libanon ab, obwohl die Angriffe auf Nordisrael nachgelassen haben
  • Die USA erklärten, Israel und der Libanon hätten einem Waffenstillstand zugestimmt, unter der Bedingung, dass die Hisbollah ihre Angriffe einstellt und ihre Kämpfer aus dem Südlibanon abzieht

Atomkraft

  • Der Iran gestattete den Inspektoren der UN-Atomenergiebehörde diese Woche den Besuch seines Kernkraftwerks in Bushehr, während er die Forderungen der Inspektoren nach einer Überprüfung seiner Bestände an angereichertem Uran abwehrte.

Der iranische Außenminister warnt, dass amerikanische Stützpunkte legitime Ziele seien, und verweist auf „keine greifbaren Fortschritte“ bei den Gesprächen

In einem Moment, in dem mehr als deutlich geworden ist, dass die USA und der Iran dem Verhandlungstisch kein Stück näher gekommen sind, und nachdem sie nach einer Woche der Zusammenstöße kaum Fortschritte gezeigt haben – wie eine Schlagzeile von Bloomberg am Freitagmorgen lautet –, hat Teheran erneut US-Stützpunkte in der Region in den Fokus gerückt, während es einräumt, dass es bei den Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts „keine greifbaren Fortschritte“ gebe.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte in aktuellen Äußerungen, dass „es kein Kinderspiel ist, 40 Tage lang der mit Atomwaffen ausgerüsteten Weltmacht die Stirn zu bieten“, und dass „die Welt die wahre Stärke der iranischen Nation erkannt hat“.

Araghchi richtete zudem erneut eine direkte Warnung an die regionalen Golfstaaten: „Wir haben die Staaten der Region gewarnt, dass US-Stützpunkte, die für Angriffe gegen den Iran genutzt werden, legitime Ziele sind“ – so wurde er am Freitag vom iranischen Rundfunk (IRIB) zitiert.

Archivbild: Der iranische Außenminister Abbas Araghchi

Der iranische Außenminister mahnte jedoch auch, dass es einen Weg nach vorne gebe, und betonte, dass man trotz des Konflikts „entschlossen sei, nachhaltige und konstruktive Beziehungen zu Saudi-Arabien zu pflegen“.

Der Krieg nähert sich rasch dem 100-Tage-Meilenstein, der am Sonntag erreicht wird, seit Trump seine „Operation Epic Fury“ ins Leben gerufen hat. Zu Beginn hatte er der amerikanischen Öffentlichkeit „versichert“, dass es sich nur um einen kurzen Konflikt handeln würde, der nur wenige Tage oder Wochen dauern würde.

Auch der oberste Führer des Iran hat, während er sich offenbar versteckt hält, Trotz signalisiert und erklärt, den USA und Israel sei ein „entscheidender Schlag“ versetzt worden.

Die Botschaft von Ayatollah Mojtaba Khamenei wurde am Donnerstag bei einer Zeremonie zum Todestag des Gründers der Islamischen Republik von einem Gebetsführer verlesen:

In seiner Botschaft sagte Khamenei, die Feinde seines Landes würden, nachdem sie „einen entscheidenden Schlag erlitten“ hätten, nun „eine tiefgreifende und bedeutungsvolle Demütigung erleben“.

Er warf ihnen weiter vor, sie versuchten, „die Saat des Zweifels, der Verzweiflung, der Angst, des Misstrauens und der Spaltung“ in der Öffentlichkeit zu säen, und rief zur Einheit auf, um „ihren finsteren Plan zu vereiteln“.

Teheran versucht weiterhin, die Lage im Libanon in ein umfassenderes Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran einzubinden. Doch im Libanon selbst toben trotz der Erklärung eines Waffenstillstands – an dem sich die Hisbollah nicht beteiligt – weiterhin sporadische Kämpfe.

Am Freitag „warnte der arabischsprachige Sprecher des israelischen Militärs, Avichay Adraee, die Bewohner von sechs Städten und Dörfern, darunter Sarafand im Südlibanon, einer Stadt an der Küstenstraße zwischen Tyros und Sidon, sich unverzüglich in Sicherheit zu bringen“, so CBS.

Weitere Berichte über mysteriöse Explosionen in der Straße von Hormus vor der Küste Omans…

🇴🇲 New: Oman has suspended oil loading operations at the Mina al Fahal terminal after an explosion near its offshore berths, according to Reuters.

Two sources familiar with the matter said the blast, which occurred between two single-buoy moorings, was believed to have been… pic.twitter.com/N6O5nZoqWF

— Drop Site (@DropSiteNews) June 5, 2026

Übersetzung von „X“: Neu: Oman hat die Ölladeoperationen am Terminal Mina al Fahl nach einer Explosion in der Nähe seiner Offshore-Anlegestellen eingestellt, berichtet Reuters. Zwei Quellen mit Kenntnis der Angelegenheit sagten, die Explosion, die zwischen zwei Einbojen-Ankerstellen stattfand, werde auf einen Drohnenangriff zurückgeführt. Mina al Fahal ist Omans primäres Terminal für den Export von Rohöl, gelegen in der Nähe von Maskat, und wickelt die meisten Ölexporte des Landes ab.

„Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von einer Massenflucht aus den drei in der Warnung genannten Dörfern und meldete anschließend einen Angriff auf eines der Dörfer, Arqoun“, heißt es in dem Bericht weiter.

Auch Al Jazeera berichtet am Freitag, dass „die tödlichen Angriffe Israels im gesamten Libanon anhalten und heute mindestens sechs Menschen das Leben gekostet haben, trotz der Ankündigung eines neuen, von den USA vermittelten Waffenstillstands, auf den sich libanesische und israelische Vertreter in Washington, D.C., geeinigt haben.“

Die Öffentlichkeit ist zunehmend pessimistisch, dass ein Waffenstillstand in naher Zukunft erreicht werden kann, auch wenn Trump in der Frage der Rückgabe von hochangereichertem Uran offenbar nachgegeben hat: Ein dauerhaftes Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran bis zum 30. Juni 2026?

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EU-Kommission fordert Ende der Grenzkontrollen in Deutschland

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Vorschau ansehen Die EU-Kommission spricht sich für einen Abbau der Grenzkontrollen in Deutschland und anderen Mitgliedstaaten aus. Als Gründe nennt sie sinkende Asylzahlen und einen besseren Außengrenzschutz. Die Forderung erfolgt kurz vor Inkrafttreten der EU-Asylreform.
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Putin empfängt Schröder in Moskau - Gespräch unter vier Augen

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Vorschau ansehen Ex-Kanzler Gerhard Schröder hat den russischen Präsidenten Putin in Moskau getroffen. Über den Inhalt des Gesprächs wurde nichts bekannt. Putin hatte Schröder zuvor als bevorzugten europäischen Vermittler für einen Dialog mit Europa bezeichnet.
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US-Verteidigungsminister zum 82. Jahrestag des D-Day in der Normandie erwartet

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Vorschau ansehen Zum 82. Jahrestag der D-Day-Landung finden in der Normandie Gedenkfeiern statt. US- und britische Verteidigungsminister nehmen an internationalen Zeremonien teil. Die Landung gilt als Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg.
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Waffenruhe bröckelt: USA und Iran liefern sich neue Angriffe im Golf

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Vorschau ansehen Trotz Waffenruhe geht der gegenseitige Beschuss zwischen den USA und dem Iran weiter. Das gilt auch für den Konflikt zwischen der proiranischen Hisbollah und Israel. Ein Ende scheint nicht in Sicht.
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Hundreds of Haredi rioters try to break into Jerusalem police station, attack cops in Beit Shemesh

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Riots on Shabbat Eve, the day of rest, come days after ultra-Orthodox extremists attacked deputy chief justice's home, held other anti-police protests over arrest of draft-dodgers

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