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Nach Attacke auf Frau: Hamburger Wolf wahrscheinlich tot

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Vorschau ansehen Die Sendesignale des freigelassenen Wolfes reißen plötzlich ab. Das junge Tier ist wie vom Erdboden verschluckt. Die Umweltbehörde geht nicht von einem Defekt des Senders aus.
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Kulturstaatsminister Weimer will in Sachsen-Anhalt persönlich Weihnachten verteidigen

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Wolfgang Weimer (M), Kulturstaatsminister, nimmt an der Sitzung des Bundeskabinetts im Bundeskanzleramt teil.

Die AfD erreicht in den Ost-Bundesländern Spitzenwerte und steht teilweise kurz vor der absoluten Mehrheit. Kulturstaatsminister Weimer möchte dagegen ankämpfen. Die Partei werde „noch in dieser Legislaturperiode zusammenfallen wie ein Soufflé“.

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Deutschlandschlappe in der UNO: Wadephul dachte kurz über Rücktritt nach

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Vorschau ansehen Deutschland hat die Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 deutlich verloren. Statt der erforderlichen 127 Stimmen erhielt die Bundesrepublik lediglich 104. Während die Bundesregierung von einer Enttäuschung spricht, entbrennt in Berlin eine Debatte über die Ursachen der Niederlage und Deutschlands außenpolitische Ausrichtung.
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2. Juni: Bärbel Bas: „Personifiziertes Feindbild“ | Chips aus Sachsen | EU verschärft Asylregeln

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FDP erreicht wieder 5 Prozent, SPD stürzt ab auf 11 Prozent

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Vorschau ansehen Nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag könnte die FDP wieder auf eine Rückkehr hoffen. Gleich zwei aktuelle Umfragen sehen die Liberalen bei 5 Prozent. Während Union und SPD weiter an Zustimmung verlieren, profitieren vor allem AfD, Grüne und FDP von der wachsenden Unzufriedenheit mit der Bundesregierung.
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„So etwas möchte ich nicht ertragen“ Neues FDP-Präsidiumsmitglied geht auf Kubicki los

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Streit in der FDP: Präsidiumsmitglied Nadin Zaya gegen Parteichef Wolfgang Kubicki.

Kaum gibt es eine neue Führung, bricht in der FDP ein Streit aus. Das Präsidiumsmitglied Nadin Zaya greift Parteichef Kubicki frontal an. Dabei geht es um die AfD und den Umgang mit innerparteilichen Gegnern.

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Lola-Verleihung Der Deutsche Filmpreis ist ein Schaulaufen der Selbstgerechten

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Mascha Schilinski, Regisseurin, steht nach der Verleihung des Deutschen Filmpreises mit den Preisen für ihren Film "In die Sonne schauen" auf der Bühne. Das Drama «In die Sonne schauen» von Mascha Schilinski gleich zehn Auszeichnungen gewonnen, darunter die Goldene Lola für den besten Spielfilm und die Auszeichnung für bestes Drehbuch.

Die Verleihung der Deutschen Filmpreise am Wochenende demonstrierte eindrucksvoll die kolossale Abgehobenheit einer ganzen Branche. JF-Autor Dietmar Mehrens hat es sich angesehen – damit Sie es nicht müssen.

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FDP „Jetzt weißt du, wo der Hammer hängt“, kontert Kubicki seine Rivalin

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Der neue FDP-Chef Wolfgang Kubicki (links) und seine Parteikollegin Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Beginnt jetzt die Schlammschlacht?

Strack-Zimmermann pflaumt Kubicki nach dessen Wahl zum FDP-Chef an. Dafür kassiert sie von ihm verbale Kinnhaken. Die Diskussion über eine Brandmauer zur AfD erklärt der neue Parteivorsitzende indes für beendet.

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Neue FDP-Führung Wie stark ist Kubicki nach seiner Wahl?

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Ganz so reibungslos ist Wolfgang Kubicki doch nicht neuer FDP-Chef geworden.

Der neue FDP-Chef Kubicki steht vor einer Herkulesaufgabe: der Rettung seiner Partei. Ob deren Mitglieder ihm folgen werden, ist nach der Kampfabstimmungsattacke von Strack-Zimmermann ungewiss. Ein Kommentar von Benedikt Rueß.

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Neuer Vorsitzender Kubicki Die FDP ist eine zerrissene Partei

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Trotz seines Sieges blickt Wolfgang Kubicki auf eine zerstrittene FDP.

Unterhaltsam ist es bei der FDP immer. So auch bei der überraschenden Kampfabstimmung um den Parteivorsitz. Doch der Sieger Kubicki steht nun an der Spitze einer Partei im Todeskampf. Ein Kommentar von Christian Schreiber.

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Rede von Wolfgang Kubicki „Die FDP war, ist und bleibt die Partei der Bürgerrechte“

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Der neue FDP-Parteichef Wolgang Kubicki appelliert an seine Parteifreunde.

Wolfgang Kubicki ist neuer FDP-Chef. In seiner Bewerbungsrede stellt er klar, wie sein Verhältnis zur AfD ist und warum es eine liberale Partei in Deutschland braucht. Die JF dokumentiert die Rede in Auszügen.

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Parteitag in Berlin Nach Kampfabstimmung: Kubicki ist neuer FDP-Chef

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Wolfgang Kubicki ist neuer Parteivorsitzender der FDP.

Sieg in der Kampfabstimmung: Wolfgang Kubicki ist neuer FDP-Parteivorsitzender. Er setzte sich gegen die überraschend angetretene Mitbewerberin Strack-Zimmermann durch.

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„Unglaublicher Vorgang“ „Einheitsbraun“-Eklat: Bosbach legt Merz Bas-Rauswurf nahe

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Wolfgang Bosbach

Nach der „Einheitsbraun“-Entgleisung von Bärbel Bas fordert Wolfgang Bosbach Konsequenzen. Der frühere CDU-Politiker legt Kanzler Friedrich Merz nahe, die SPD-Arbeitsministerin aus dem Kabinett zu werfen.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Gibt es eine Alternative zu Russland, Herr Hummel?

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Steigende Energiepreise, Sanktionen gegen Russland und wachsende Unsicherheit in Europa: Hat die EU ihre Energiepolitik in eine Sackgasse geführt?

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Brüsseler Inszenierung: EU-Orden für Merkel – Statisten als Applaudierer

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Das Brüsseler Establishment hat sich mit einer neuen Auszeichnung wieder einmal selbst gefeiert und unter anderem Angela Merkel den ersten Europäischen Verdienstorden verliehen. Während die Ex-Kanzlerin die Bühne ungeniert nutzte, um noch mehr Kontrolle über das Internet zu fordern, boykottierten die rechten Fraktionen die Veranstaltung aus Protest gegen Merkels Migrationspolitik. Um die leeren Ränge der Opposition zu vertuschen, setzte die Parlamentsführung kurzerhand bestellte Statisten auf die Sitze und degradierte die Zeremonie damit vollends zur politischen Inszenierung.

Pünktlich zum 75. Jahrestag der Schuman-Erklärung hat sich die Europäische Union im vergangenen Jahr einen neuen Orden ausgedacht, mit dem sich die politische Elite fortan gegenseitig für ihre Verdienste um die „europäische Integration“ (auf gut Deutsch die Errichtung eines EU-Superstaates) auszeichnen kann. Ein eigens eingerichtetes Komitee aus tief verwurzelten EU-Funktionären wie Roberta Metsola, Michel Barnier und José Manuel Barroso entschied dabei über die Vergabe der ersten Ehrungen, welche neben dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (warum der überhaupt?) ausgerechnet Angela Merkel zuteilwurden.

Auch andere Weggefährten und Unterstützer der langjährigen Eurokratie wie der ehemalige EZB-Chef Jean-Claude Trichet, Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel oder die moldauische Präsidentin Maia Sandu durften sich in die Riege der Preisträger einreihen. Was der Öffentlichkeit als hehre Feier der europäischen Werte verkauft wurde, war am Ende eine geschlossene Gesellschaft, in der einflussreiche Akteure jene Personen hofieren, die den zentralistischen Ausbau der EU-Strukturen in der Vergangenheit am massivsten vorangetrieben haben.

Ihre Rede nutzte Angela Merkel bezeichnenderweise nicht für ein Plädoyer für bürgerliche Freiheiten, sondern für die offene Forderung nach einer stärkeren Bevormundung im digitalen Raum. Die ehemalige deutsche Regierungschefin rief die EU dazu auf, den Regulierungsdruck auf soziale Netzwerke und künstliche Intelligenz kontinuierlich zu erhöhen. Wer Informationen verbreite, müsse (ganz in DDR-Manier, das hat sie wohl als FDJ-Kader gelernt) schärfer kontrolliert werden, andernfalls seien die Grundlagen der Demokratie in Gefahr.

Entlarvend war dabei Merkels offenes Eingeständnis, dass bei derart weitreichenden Eingriffen in die Meinungsfreiheit der Bürger natürlich auch Fehler passieren könnten – ein Umstand, den sie lapidar als tolerierbar abstempelte. Dass eine Preisverleihung für angeblich demokratische Verdienste zur Bühne für Zensurforderungen und die Einschränkung von Meinungs- und Pressefreiheit umfunktioniert wurde, unterstreicht den äußerst fragwürdigen Freiheitsbegriff der Eurokraten.

Den endgültigen Beweis für die Absurdität dieser Veranstaltung lieferte der hastig vertuschte Boykott der konservativen und rechten Fraktionen. Abgeordnete der Fraktionen Patrioten für Europa, Europäische Konservative und Reformer sowie Europa der Souveränen Nationen machten Merkel auf Protestschildern als Hauptverantwortliche für die aktuellen europäischen Krisen aus und erinnerten an die drastischen Folgen der Grenzöffnung von 2015. Da die parlamentarische Rechte ihre Plätze als sichtbares Zeichen der Ablehnung bewusst unbesetzt ließ, drohte die Optik des feierlichen Konsenses zu zerbrechen.

Laut dokumentierten Berichten von Parlamentariern wie beispielsweise dem AfD-Abgeordneten Tomasz Froelich reagierte die Parlamentsführung auf diesen Affront mit purem Aktionismus: Auf die leeren Sitze der Opposition wurden eilends Parlamentsmitarbeiter delegiert. Diese herangekarrten Statisten hatten offenkundig die einzige Aufgabe, das Bild eines geschlossenen Plenums zu simulieren und der Ex-Kanzlerin braven Applaus zu spenden. Die Bürger sollen ja nicht glauben, es gäbe in Brüssel auch noch Dissidenten.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Ein Monster namens U.S.A.

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Dass die Vereinigten Staaten von Amerika die demokratische Maske abnehmen und sich als hyper-imperialistische Macht präsentieren, ist nicht neu. Am bisher rabiatesten gebärdete sich der selbsternannte Welt-Sheriff vor rund 60 Jahren: während des Vietnam-Krieges.

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