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‘It’s entombed’: Trump says US can retrieve Iran’s uranium without a deal, but has ‘no reason to’

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President says he mulled sending troops to seize near-weapons-grade stockpile at war's start, but declined to do so given the risks: 'I don’t want to do it if we’re in conflict'

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Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

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In Pakistan wurden zwei Männer zum Tode verurteilt: Sie hatten eine pakistanisch-französische Frau vor den Augen ihrer Kinder brutal vergewaltigt, nachdem sie mit dem Auto auf einer Autobahn liegen geblieben war. In Pakistan steht darauf der Tod durch Hängen.

Ursprünglich wurde das Urteil schon im Jahr 2021 verhängt: Die beiden Männer Abid Malhi und Shafqat Ali wurden wegen Gruppenvergewaltigung, Entführung, Raub und Terrorismusdelikten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In Pakistan ist die Hinrichtungsmethode der Tod durch den Strick.

Beide Männer legten damals Berufung ein. Wie aktuell die Daily Mail berichtet, wurde die Berufung aber am Mittwoch von zwei Richtern zurückgewiesen.

Die Vergewaltigung ereignete sich am 9. September 2020. Das Opfer war mit ihren drei Kindern im Auto unterwegs, als ihr der Sprit ausging. Sie blieb auf der Autobahn außerhalb von Lahore liegen, verriegelte die Türen und wartete auf Hilfe, die sie telefonisch gerufen hatte.

Diese kam jedoch zu spät. Malhi und Ali schlugen eine Scheibe des Autos ein, zerrten die Frau nach draußen und vergewaltigten sie vor den Augen ihrer Kinder mit vorgehaltener Waffe. Sie stahlen obendrein Geld, Schmuck und Bankkarten, bevor sie die Flucht ergriffen.

Die Frau konnte die Täter trotz ihres Traumas beschreiben. Sie wurden über Mobilfunkdaten ausfindig gemacht und mehrere Tage nach der Attacke verhaftet. DNA-Proben vom Tatort stimmten mit denen der Männer überein und das Opfer identifizierte die beiden. Zumindest Ali war den Berichten nach geständig.

Frau sollte laut Polizist selbst schuld sein: Empörte Proteste

Der Fall sorgte für erhebliche mediale Aufmerksamkeit und verursachte wütende Proteste in ganz Pakistan, nachdem ein Polizist öffentlich eine Mitschuld des Opfers implizierte: Er prangerte nach der Tat in TV-Auftritten an, dass die Frau eine stärker befahrene Straße hätte wählen müssen. Außerdem kritisierte er, dass das Opfer, das eigentlich in Frankreich lebte, Pakistan wohl fälschlicherweise für ähnlich sicher wie Frankreich gehalten hätte. Tatsächlich leben Frauen in Pakistan gefährlich – die Daily Mail weist darauf hin, dass pakistanische Frauen sexuelle Übergriffe aber häufig nicht anzeigen würden. In einer Gesellschaft, in der viele Vergewaltiger ungeschoren davonkommen (was angesichts der Einstellungen, die der Polizist nach der Gruppenvergewaltigung der Mutter offenbarte, nicht verwundert), wäre das oft auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Bei vielen Pakistanis verfing dieses „Victim Blaming“ durch den Polizisten aber nicht: Es kam zu empörten Protesten. Was zu denken geben darf, denn im modernsten und besten Deutschland aller Zeiten geht niemand für die Opfer von Gruppenvergewaltigungen auf die Straße. Höchstens treffen sich ein paar NGO-Mitarbeiter und Linke in Berlin, um auf politischen Zuruf für Zensur und Verbote in den sozialen Netzen zu demonstrieren (Stichwort „digitale Vergewaltigung“).

Die Wut der Europäer brodelt

Auf Plattformen wie X sorgt das Urteil für emotionale Reaktionen. Während viele Menschen im Westen der Todesstrafe stark ablehnend gegenüberstehen und gerade der Tod durch den Strick als mittelalterlich und unmenschlich wahrgenommen wird, werden in Fällen brutalster Übergriffe wie Gruppenvergewaltigungen doch Forderungen nach härteren und mitunter drakonischen Strafen laut. Der Zorn kocht hier auch und gerade angesichts der mehrheitlich pakistanischen Grooming bzw. Rape Gangs im Vereinigten Königreich hoch.

Mehrere Kommentatoren ziehen online Vergleiche und posten Sprüche wie „Pass auf, Keir Starmer – so sollte man mit Vergewaltigern umgehen“. Viele User prangern an, dass solche Täter in europäischen Ländern kaum oder keine Strafen befürchten müssten und zur Belohnung für ihre Verbrechen noch vom Steuerzahler alimentiert werden müssten.

„Wenn das in Großbritannien passieren würde, würde Starmer ihnen kostenlose Häuser schenken! Dieses Land ist erbärmlich!“

Solche Kommentare sollten Regierungen nachdenklich stimmen, denn Wut und Verrohung sind eine direkte Folge einer Politik, die Täter schützt und die Sicherheit der eigenen Bürger an letzte Stelle stellt. Unvergessen ist der Fall aus Deutschland, wo eine Frau länger in Haft musste als mehrere Männer, die gemeinschaftlich eine 15-Jährige im Hamburger Stadtpark vergewaltigt hatten. Das so viel schlimmere Verbrechen der Frau? Ein Wutkommentar gegen die Täter (Report24 berichtete).

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☐ ☆ ✇ Report24

Schweinswürstchen auf Mohammedaner-Abschiebeflug – angeblich ein Skandal

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Auf einem Abschiebeflug von Irland nach Pakistan wurde den Passagieren ein ordentliches irisches Frühstück serviert – Schweinswürstchen inklusive. Die Gutmenschenschar beschwert sich nun über das ordentliche, deftige Essen für die (teils schwerkriminellen) Moslems, die wieder in ihre Heimat zurückgeschickt wurden.

Die Gutmenschen in Irland bezeichnen es als „unangemessen“, dass die 24 pakistanischen Männer, die per Charterflug von Dublin nach Islamabad überstellt wurden, auf ihrer Reise zurück in die Heimat ein gutes irisches Frühstück („Full Irish Breakfast“) erhielten. Denn dieses beinhaltete auch Schweinswürstchen, Rashers (irischer Speck aus dem Schweinerücken), Black Pudding und White Pudding, Spiegeleier, gegrillte Tomaten mit in Butter geschwenkten Champignons, Baked Beans, Kartoffeln und getoastetes Brot.

Als Grund dafür, warum den Abgeschobenen kein „Halal“-Essen serviert wurde, wird ein Fehler beim Flugbriefing angegeben. Das Charterunternehmen erklärte, man werde künftig bei solchen Flügen die Menüplanung etwas anpassen. Ein von der Regierung eingesetzter Menschenrechtsbeobachter bezeichnete die Mahlzeit an Bord des Fluges, der die irischen Steuerzahler immerhin 473.000 Euro (rund 19.700 Euro pro Passagier) kostete, dennoch als „unangemessen“.

Vor dem sündhaft teuren Flug wurden die Männer übrigens über Nacht in drei verschiedenen Gefängnissen festgehalten, wobei zwei Personen aufgrund ihrer kriminellen Vorgeschichte als Hochrisikofälle eingestuft wurden. Trotz der Kontroverse um das Essen und weiterer Probleme wie den Beschwerden der Abgeschobenen, dass die Polizei sie während des Transports filmte und angeblich persönliche Gegenstände abhanden gekommen seien, kam der Menschenrechtsbeobachter zu dem Schluss, dass die „Gesamtoperation“ human durchgeführt worden sei.

Drei weitere Charterflüge brachten Personen nach Georgien, Nigeria und Rumänien zurück, wodurch sich die Gesamtausgaben für die Abschiebemaßnahmen des Landes auf etwa 1,1 Millionen Euro beliefen. Nach Angaben des irischen Justizministeriums führten diese vier Flüge zur Rückführung von mindestens 205 Personen aus dem Land, darunter sowohl illegale Einwanderer als auch verurteilte Straftäter.

Das irische Einwanderungsrecht erlaubt Asylanten eine Zahlung von bis zu 10.000 Euro, wenn sie nach einer Ablehnung ihres Antrags freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren, während diejenigen, die Abschiebungsanordnungen nicht nachkommen, zwangsweise per Charterflug abgeschoben werden können. Beides sind für die irischen Steuerzahler teure Optionen, wie man sieht – allerdings am Ende wohl deutlich billiger, als abgelehnte und kriminelle Asylforderer jahrelang durchzufüttern.

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Unterwerfung in Birmingham: Pakistanischer Bürgermeister mit Islam-Gebeten vereidigt

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Großbritanniens zweitgrößte Stadt verdeutlicht den erschreckenden Grad der fortschreitenden Islamisierung. Unter islamischen Gebeten übernahm der aus Pakistan stammende Zakir Chaudhry hochoffiziell das Amt des Oberbürgermeisters von Birmingham. Die Zeremonie im einst traditionsreichen Ratssaal glich einer religiösen Machtdemonstration, die den extremen demografischen Wandel feiert.

Der demografische Wandel in Großbritannien, insbesondere die anhaltende Islamisierung, zeigt sich immer deutlicher. Ein Imam sprach im Rahmen der staatlichen Zeremonie rituelle Gebete für den neuen Stadtchef Birminghams, Zakir Chaudhry. Für christliche oder säkulare Traditionen war bei der Amtseinführung offenbar kein Platz mehr. Die zweitgrößte britische Stadt, in der Moslems bereits rund dreißig Prozent der Bevölkerung ausmachen, ist dabei ein Hotspot der Umvolkung. Denn während laut Zensus im Jahr 2021 in ganz England noch rund achtzig Prozent weiß waren, lag der Anteil dort bereits unter fünfzig Prozent.

Die Bilder aus dem Saal zeigten entsprechend ein klares Abbild der neuen Realität. Durch jahrzehntelange Massenmigration hat sich die Einwohnerschaft in weiten Teilen der Stadt grundlegend und dauerhaft verändert. Menschen aus Südasien bilden längst einen dominanten politischen Machtfaktor, der seine religiösen Ansprüche nun ganz ungeniert in den höchsten Ämtern geltend macht.

Zakir Chaudhry wird die Geschicke Birminghams bis 2027 lenken. Seine Vereidigung unter dem Segen Allahs ist die logische Konsequenz der liberalen Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte. Eine Entwicklung, die sich auch in der ethnischen Zusammensetzung bei den Stadträten abbildet. Insbesondere bei den linken und liberalen Parteien sind südasiatische Zuwanderer stark vertreten. Dies wirkt sich entsprechend auf die Lokalpolitik und deren Entscheidungen aus.

Birmingham ist ein Paradebeispiel dafür, wie dank der Steigbügelhalter in den linken und liberalen Parteien schon ein Anteil von nicht einmal einem Drittel an Islam-Gläubigen ausreicht, um einen moslemischen Bürgermeister an die Spitze einer Stadt zu setzen. In diesem Fall wurde Choudhry, der mangels Sprachkenntnissen übrigens lieber in Urdu als in Englisch spricht, von den Liberaldemokraten in das Amt gehievt. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis die Scharia-Polizei durch Birminghams Straßen marschiert?

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