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Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

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In Pakistan wurden zwei Männer zum Tode verurteilt: Sie hatten eine pakistanisch-französische Frau vor den Augen ihrer Kinder brutal vergewaltigt, nachdem sie mit dem Auto auf einer Autobahn liegen geblieben war. In Pakistan steht darauf der Tod durch Hängen.

Ursprünglich wurde das Urteil schon im Jahr 2021 verhängt: Die beiden Männer Abid Malhi und Shafqat Ali wurden wegen Gruppenvergewaltigung, Entführung, Raub und Terrorismusdelikten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In Pakistan ist die Hinrichtungsmethode der Tod durch den Strick.

Beide Männer legten damals Berufung ein. Wie aktuell die Daily Mail berichtet, wurde die Berufung aber am Mittwoch von zwei Richtern zurückgewiesen.

Die Vergewaltigung ereignete sich am 9. September 2020. Das Opfer war mit ihren drei Kindern im Auto unterwegs, als ihr der Sprit ausging. Sie blieb auf der Autobahn außerhalb von Lahore liegen, verriegelte die Türen und wartete auf Hilfe, die sie telefonisch gerufen hatte.

Diese kam jedoch zu spät. Malhi und Ali schlugen eine Scheibe des Autos ein, zerrten die Frau nach draußen und vergewaltigten sie vor den Augen ihrer Kinder mit vorgehaltener Waffe. Sie stahlen obendrein Geld, Schmuck und Bankkarten, bevor sie die Flucht ergriffen.

Die Frau konnte die Täter trotz ihres Traumas beschreiben. Sie wurden über Mobilfunkdaten ausfindig gemacht und mehrere Tage nach der Attacke verhaftet. DNA-Proben vom Tatort stimmten mit denen der Männer überein und das Opfer identifizierte die beiden. Zumindest Ali war den Berichten nach geständig.

Frau sollte laut Polizist selbst schuld sein: Empörte Proteste

Der Fall sorgte für erhebliche mediale Aufmerksamkeit und verursachte wütende Proteste in ganz Pakistan, nachdem ein Polizist öffentlich eine Mitschuld des Opfers implizierte: Er prangerte nach der Tat in TV-Auftritten an, dass die Frau eine stärker befahrene Straße hätte wählen müssen. Außerdem kritisierte er, dass das Opfer, das eigentlich in Frankreich lebte, Pakistan wohl fälschlicherweise für ähnlich sicher wie Frankreich gehalten hätte. Tatsächlich leben Frauen in Pakistan gefährlich – die Daily Mail weist darauf hin, dass pakistanische Frauen sexuelle Übergriffe aber häufig nicht anzeigen würden. In einer Gesellschaft, in der viele Vergewaltiger ungeschoren davonkommen (was angesichts der Einstellungen, die der Polizist nach der Gruppenvergewaltigung der Mutter offenbarte, nicht verwundert), wäre das oft auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Bei vielen Pakistanis verfing dieses „Victim Blaming“ durch den Polizisten aber nicht: Es kam zu empörten Protesten. Was zu denken geben darf, denn im modernsten und besten Deutschland aller Zeiten geht niemand für die Opfer von Gruppenvergewaltigungen auf die Straße. Höchstens treffen sich ein paar NGO-Mitarbeiter und Linke in Berlin, um auf politischen Zuruf für Zensur und Verbote in den sozialen Netzen zu demonstrieren (Stichwort „digitale Vergewaltigung“).

Die Wut der Europäer brodelt

Auf Plattformen wie X sorgt das Urteil für emotionale Reaktionen. Während viele Menschen im Westen der Todesstrafe stark ablehnend gegenüberstehen und gerade der Tod durch den Strick als mittelalterlich und unmenschlich wahrgenommen wird, werden in Fällen brutalster Übergriffe wie Gruppenvergewaltigungen doch Forderungen nach härteren und mitunter drakonischen Strafen laut. Der Zorn kocht hier auch und gerade angesichts der mehrheitlich pakistanischen Grooming bzw. Rape Gangs im Vereinigten Königreich hoch.

Mehrere Kommentatoren ziehen online Vergleiche und posten Sprüche wie „Pass auf, Keir Starmer – so sollte man mit Vergewaltigern umgehen“. Viele User prangern an, dass solche Täter in europäischen Ländern kaum oder keine Strafen befürchten müssten und zur Belohnung für ihre Verbrechen noch vom Steuerzahler alimentiert werden müssten.

„Wenn das in Großbritannien passieren würde, würde Starmer ihnen kostenlose Häuser schenken! Dieses Land ist erbärmlich!“

Solche Kommentare sollten Regierungen nachdenklich stimmen, denn Wut und Verrohung sind eine direkte Folge einer Politik, die Täter schützt und die Sicherheit der eigenen Bürger an letzte Stelle stellt. Unvergessen ist der Fall aus Deutschland, wo eine Frau länger in Haft musste als mehrere Männer, die gemeinschaftlich eine 15-Jährige im Hamburger Stadtpark vergewaltigt hatten. Das so viel schlimmere Verbrechen der Frau? Ein Wutkommentar gegen die Täter (Report24 berichtete).

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Der Bauer und der Tod

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Die Bauern sterben. Nicht nur, weil ihre Höfe dem sogenannten Strukturwandel zum Opfer fallen, nicht nur, weil sie Opfer ihres Umgangs mit Pestiziden werden, Krebs bekommen oder Parkinson; auch weil sie ganz persönlich nicht mehr weiterwissen und können.

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3. Juni: Attacke auf St. Petersburg | Mücken-Großversuch | Deutsche Patente wandern nach China |

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Deutscher RT-Journalist fordert Bombardierung Deutschlands

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Den Journalisten Gert Ewen Ungar gibt es nicht mehr – aus ihm ist ein Propagandist geworden, der sich um journalistische Mindeststandards wenig schert.

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Er folterte Senioren zu Tode: Spanischer Serienmörder zieht als Transfrau in Frauenknast

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Joan Vila Dilmé, einer der bestialischsten Serienmörder Spaniens, verbüßt aktuell eine 127-jährige Haftstrafe wegen elffachen Mordes an wehrlosen Senioren. Nun hat der sadistische „Todesengel“ beschlossen, sich als Frau zu identifizieren, und wurde von den Behörden in einen Frauentrakt verlegt. Damit nicht genug der Absurditäten: Seine kosmetischen geschlechtsangleichenden Operationen sollen künftig komplett vom staatlichen Gesundheitssystem und somit vom Steuerzahler finanziert werden.

Joan Vila Dilmé ging als der Mörder von Olot in die spanische Kriminalgeschichte ein und sorgte für landesweites Entsetzen. Zwischen August 2009 und Oktober 2010 nutzte der damalige Pfleger seine Machtposition in einem katalanischen Seniorenheim gnadenlos aus, um insgesamt elf betagte und völlig wehrlose Heimbewohner – neun Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 80 und 90 Jahren – aus dem Leben zu reißen. Zunächst ging er noch auf eine Art und Weise vor, die von den Ärzten kaum zu bemerken war, indem er seinen Opfern heimtückische Medikamentencocktails und tödliche Insulindosen verabreichte.

Ab Herbst 2010 legte er jedoch eine immer offenere sadistische Ader an den Tag. Innerhalb von nur fünf Tagen quälte er seine letzten drei Opfer förmlich zu Tode, indem er die wehrlosen Senioren zwang, ätzende Chemikalien wie Bleichmittel oder flüssiges Waschmittel zu schlucken. Sein allerletztes Opfer, eine demente Witwe, hatte zuvor noch verzweifelt versucht, Angehörige und Mitarbeiter vor dem Pfleger zu warnen, wurde jedoch von den Verantwortlichen einfach ignoriert und schließlich von Vila hingerichtet.

Im Jahr 2013 folgte die Quittung für diese Gräueltaten, als ein Gericht Vila zu einer Gefängnisstrafe von 127 Jahren verurteilte, wenngleich er durch die großzügigen spanischen Gesetze nach realen 40 Haftjahren wieder auf freien Fuß kommen könnte. Den eigentlichen Skandal stellt nun jedoch die jüngste Entwicklung hinter den Gittern des Gefängnisses Puig de les Basses dar, bei der der linke Staat vor der Gender-Ideologie einknickt. Der mittlerweile 60-jährige Massenmörder hat plötzlich entdeckt, dass er sich als Angehöriger des weiblichen Geschlechts fühlt, nennt sich fortan je nach Quelle „Aida“ oder „Aura“ und durfte ganz unbürokratisch in eine Frauenabteilung übersiedeln.

Was in einer Gesellschaft mit gesundem Menschenverstand als dreiste Farce und massive Gefährdung weiblicher Häftlinge gesehen würde, wird von der Systempresse auch noch positiv bewertet. Die spanischen Mainstream-Medien werden fortan eifrig weibliche Pronomen für den Mörder verwenden. Man betont dort jetzt schon, dass dieser Identitätswechsel im Gefängnisalltag angeblich keinerlei handfeste Vorteile mit sich bringen würde.

Man verweist innerhalb der spanischen Presse natürlich auch gleich darauf, dass der elffache Killer bereits bei seinem Prozess die Floskel bemühte, er fühle sich als Frau in einem Männerkörper gefangen. Derweil wird der Gipfel des Wahnsinns erst bei den ohnehin schon bizarren Zukunftsplänen des Häftlings deutlich. „Aida“ hat den Wunsch geäußert, den Körper nun auch chirurgisch an die neue Wohlfühl-Identität anpassen zu lassen, wofür er jedoch keinesfalls selbst den Geldbeutel öffnen muss. Unter dem schützenden Deckmantel der Trans-Gesundheitsversorgung dürfen nun die spanischen Steuerzahler über das ohnehin unter Druck stehende öffentliche Gesundheitssystem in vollem Umfang für die „geschlechtsanpassende Operation“ des Mannes aufkommen, der elf unschuldige Senioren auf dem Gewissen hat.

Im von den Sozialisten regierten Spanien tun sich damit neue Abgründe auf. Dank der Woke-Ideologie der Linken darf sich dieser Serienmörder nun unter weiblichen Insassen aufhalten und zudem dem staatlichen Sozialsystem noch enorme zusätzliche Kosten für seine „Transition“ aufbürden. Ist dies wirklich das, was die Spanier wollen?

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☐ ☆ ✇ Opposition24

Israel setzt Todesstrafe für palästinensische Terroristen in Kraft

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Wie die Jüdische Allgemeine berichtet, ist das israelische Todesstrafengesetz für palästinensische Terroristen nun in Kraft getreten. Betroffen sind Verfahren vor israelischen Militärgerichten gegen Palästinenser, die Israelis bei Terroranschlägen vorsätzlich ermorden. Nach Angaben der Jerusalem Post und der Nachrichtenagentur JNS unterzeichnete Generalmajor Avi Bluth, Chef des IDF-Zentralkommandos, eine entsprechende Änderung der Sicherheitsvorschriften für Judäa und Samaria […]

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Plötzlich und unerwartet: Piloten sterben oder werden im Flug handlungsunfähig

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Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Behörden haben mittlerweile reagiert und die Bedingungen für die Bestätigung der Flugtauglichkeit gelockert. Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. [...]

Der Beitrag Plötzlich und unerwartet: Piloten sterben oder werden im Flug handlungsunfähig erschien zuerst unter tkp.at.

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☐ ☆ ✇ Report24

Türkische Gen-Z-Mafia in Deutschland setzt Kopfgelder auf Staatsanwälte aus

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Eine neue Generation der migrantisch organisierten Kriminalität breitet sich in Deutschland aus. Die Rede ist von den „Daltons“, einer aggressiven, medialen und extrem gewaltbereiten Gruppierung aus dem türkisch-kurdischen Milieu. Laut einer BILD-Recherche setzen die Daltons sogar Kopfgelder auf deutsche Staatsanwälte aus und führen Todeslisten.

Die „Daltons“ gehören zu einer neuen Generation der türkischen Mafia, die ihren Ursprung in Istanbul hat. Ihre Mitglieder sind jung, häufig noch Teenager oder in den frühen 20ern. Sie inszenieren ihre Gewalttaten, wie Schießereien aus fahrenden Autos oder Motorrädern, offen auf Social-Media-Plattformen wie TikTok. Mit Waffen, Luxusautos und Geld werben sie dort auch offen um Nachwuchs. Rekrutiert werden dabei gezielt junge Männer – teilweise Jugendliche ab 15 Jahren.

Ihr mutmaßlicher Anführer ist Beratcan G., alias „Can Dalton“. Er soll die Gruppe aus dem Ausland steuern. In der Türkei würden ihm 1.281 Jahre Haft und zweimal lebenslänglich drohen. Die türkische Justiz wirft ihm Mord in mehreren Fällen, Anstiftung zum Mord sowie bewaffnete Angriffe und Raub vor. Laut Ermittlungsakten wurde er 2024 in Russland festgenommen, aber nicht an die Türkei ausgeliefert.

Die „Daltons“ sind international hervorragend vernetzt und mittlerweile europaweit aktiv. Ihre Aktivitäten erstrecken sich unter anderem auf Länder wie Spanien, Griechenland und die Schweiz.

Bedrohung, Erpressung, Waffenhandel

In Deutschland stuft das Bundeskriminalamt die Gruppierung vor allem im Bereich der Bedrohung und Erpressung von Geschäftsleuten sowie im illegalen Waffenhandel als hochaktiv ein. Und sie sind kein Einzelfall. Mehrere ähnliche Gen-Z-Gruppierungen aus der Türkei drängen nach Deutschland. Sie nennen sich „Ezgins“, „Casperlar“ oder „Sirinler“ (türkisch für „Schlümpfe“). Es handelt sich um eigenständige Killerkommandos, die sich von der türkischen Mafia abgespalten haben. Sie gelten als besonders brutal.

In Deutschland konzentrieren sich ihre Aktivitäten vor allem auf Berlin. Die Daltons erpressen dort systematisch Schutzgeld von türkisch-kurdischen Geschäftsleuten – Besitzer von Supermärkten, Shishabars, Fahrschulen oder Imbissen. Wer nicht zahlt (bis zu 500.000 Euro pro Jahr), muss mit Schüssen auf seine Läden oder Schlimmerem rechnen. Seit 2024 registrieren die Berliner Behörden eine massive Welle von Schutzgelderpressungen.

Häufig werden sehr junge „Flüchtlinge“ als „Wegwerf-Schützen“ benutzt. Diese werden in Flüchtlingsunterkünften angeworben und für riskante Aufträge eingesetzt. Die Berliner Polizei sieht vor allem die enorme Verfügbarkeit von Waffen als große Bedrohung. Regelmäßig werden halb- und vollautomatische Schusswaffen aus illegalen türkischen Fabriken sichergestellt. Berlin verzeichnet inzwischen einen massiven Anstieg der Waffengewalt: Straftaten mit Schusswaffen nahmen 2025 um 68 Prozent zu.

Die Lage ist so ernst, dass Berlin eigene Sondereinheiten eingerichtet hat: Die Sondereinheit „Ferrum“ (lateinisch für Eisen) der Polizei ist seit November 2025 aktiv und soll vor allem illegale Waffen aus dem Verkehr ziehen. Die Einheit „Telum“ (lateinisch für Waffe) der Berliner Staatsanwaltschaft bündelt Fälle, die sich aus den Ermittlungen der Polizeisondereinheit ergeben – dort laufen über 200 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit den Daltons und ähnlichen Gruppen. Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel kündigte kürzlich an, dass „Ferrum“ für weitere sechs Monate im Einsatz bleiben soll.

Informanten gewonnen – doch bei der Polizei soll ein Mafia-Spitzel sitzen

Die deutschen Behörden können bereits einen Erfolg verbuchen: Es ist ihnen gelungen, Top-Informanten innerhalb der türkischen Mafia zu gewinnen. Die Kronzeugen werden an geheimen Orten versteckt und geschützt. Sie haben den Ermittlern Einblicke in die internen Strukturen geliefert, Hinweise zu laufenden Straftaten gegeben und Festnahmen ermöglicht.

Laut vertraulichen Akten, auf die sich BILD beruft, haben die Zeugen in Vernehmungen erklärt, dass die türkische Mafia Todeslisten führt und Kopfgelder auf Staatsanwälte und Richter ausgesetzt hat. Die Berliner Staatsanwaltschaft gab zwar an, „keine konkreten Erkenntnisse“ über solche Kopfgeld-Listen zu haben, trotzdem sollen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen bereits verstärkt worden sein. „Solche Bedrohungslagen für Bedienstete der Justiz sind nach hiesiger Einschätzung ein Ausnahmefall“, erklärte ein Sprecher.

Doch verfügt nicht nur die Polizei inzwischen über umfangreiche Erkenntnisse zu den „Daltons“. Laut Aussagen eines Informanten soll die türkische Mafia ihrerseits einen Spitzel bei der Berliner Polizei haben. Die Staatsanwaltschaft teilte jedoch mit, dass bislang kein Ermittlungsverfahren gegen einen Polizeibeamten eingeleitet wurde. Eine konkrete Spur führt laut BILD zu einem leitenden Beamten der Berliner Polizei, der mit einem beschuldigten Mafia-Mitglied verwandt sein soll.

Die „Daltons“ stehen für eine neue Qualität migrantischer organisierter Kriminalität in Deutschland: jung, digital, extrem gewaltbereit und mit wenig Respekt vor dem deutschen Rechtsstaat. Ob die aktuellen Maßnahmen ausreichen, um die Gewaltspirale zu stoppen, muss sich in den kommenden Monaten zeigen.

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