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Heute Alters-Token – morgen Zugangskontrolle: Covid war der Testlauf

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Die Einführung digitaler Altersverifikationssysteme in Europa markiert einen tiefgreifenden Einschnitt in die Architektur des Internets. Offiziell dient die neue Infrastruktur dem Schutz von Minderjährigen. Doch Kritiker sehen darin den möglichen Beginn einer Entwicklung, die weit über diesen Zweck hinausgeht.

Im Zentrum der Debatte steht nicht die aktuelle Funktion der Systeme, sondern ihr Potenzial. Denn erstmals entsteht eine technische Grundlage, mit der digitale Zugänge systematisch an überprüfbare Voraussetzungen geknüpft werden können.

Ein Blick zurück auf die COVID-19-Pandemie zeigt, wie schnell solche Mechanismen politisch aktiviert werden können. Innerhalb kurzer Zeit wurden digitale Zertifikate eingeführt, die über Bewegungsfreiheit und gesellschaftliche Teilhabe entschieden. Zugang zu Restaurants, Reisen oder Veranstaltungen war in vielen Ländern nur noch mit gültigem Nachweis möglich. Was zuvor als undenkbar galt, wurde innerhalb weniger Monate Realität.

Die neue Altersverifikation unterscheidet sich in ihrer aktuellen Anwendung deutlich von diesen Maßnahmen. Sie ist auf bestimmte Inhalte und Plattformen begrenzt und soll keine umfassende Kontrolle darstellen. Doch die zugrunde liegende Logik ist vergleichbar: Zugang wird an einen digitalen Nachweis gekoppelt.

Genau hier setzt die Kritik an. Denn wenn große Plattformen verpflichtet werden, solche Nachweise einzufordern, entsteht faktisch ein neues Machtinstrument. Die größten digitalen Räume der Gegenwart – soziale Netzwerke, Kommunikationsdienste und Videoplattformen – könnten damit zu kontrollierten Zugängen werden, in denen Teilnahme an Bedingungen geknüpft ist.

Ein solches Modell würde nicht das gesamte Internet betreffen, wohl aber einen erheblichen Teil der digitalen Öffentlichkeit. Wer keinen gültigen Nachweis vorlegen kann, wäre von zentralen Kommunikationsräumen ausgeschlossen.

Technisch betrachtet ist die Erweiterung solcher Systeme kein komplexer Schritt. Digitale Identitätslösungen sind modular aufgebaut. Ein zusätzlicher Nachweis – unabhängig davon, ob es sich um Alter, Identität oder andere Kriterien handelt – kann integriert werden. Die Infrastruktur ist darauf ausgelegt, verschiedene Attribute zu verwalten und bei Bedarf zu prüfen.

Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob eine solche Erweiterung möglich ist, sondern unter welchen Umständen sie politisch gewollt wäre.

Die Erfahrung aus der Pandemie zeigt, dass in Krisensituationen Maßnahmen umgesetzt werden können, die zuvor auf erheblichen Widerstand gestoßen wären. Unter dem Druck außergewöhnlicher Umstände verschieben sich politische und gesellschaftliche Grenzen.

Vor diesem Hintergrund wird die Sorge formuliert, dass aus einer punktuellen Altersprüfung langfristig ein umfassenderes System entstehen könnte. Ein System, in dem digitale Teilhabe schrittweise an zusätzliche Bedingungen geknüpft wird.

Befürworter solcher Technologien verweisen hingegen auf ihre begrenzte Zielsetzung und die bestehenden rechtlichen Schutzmechanismen. Datenschutz, Zweckbindung und Grundrechte sollen sicherstellen, dass eine Ausweitung nicht ohne weiteres möglich ist.

Kritiker halten dagegen, dass technische Infrastruktur, sobald sie etabliert ist, selten auf ihren ursprünglichen Zweck beschränkt bleibt. Die Geschichte digitaler Systeme zeige, dass Erweiterungen häufig schrittweise erfolgen und im jeweiligen Kontext gerechtfertigt werden.

Die Debatte berührt damit eine grundlegende Frage: Verändert sich das Internet von einem offenen Raum zu einer Umgebung, in der Zugang zunehmend reguliert und konditioniert wird?

Fest steht, dass mit der Einführung der Altersverifikation ein neuer Standard geschaffen wird, der nicht wieder verschwinden dürfte. Digitale Infrastrukturen dieser Art werden erfahrungsgemäß nicht zurückgebaut, sondern erweitert. Was heute als begrenztes Instrument zum Schutz von Minderjährigen eingeführt wird, kann morgen als Grundlage für weitergehende Zugangsvoraussetzungen dienen. Die entscheidende Entwicklung liegt daher nicht in der aktuellen Anwendung, sondern in der Tatsache, dass die technische und regulatorische Basis nun existiert – und damit die Möglichkeit, digitale Teilhabe künftig schrittweise an zusätzliche Bedingungen zu knüpfen.

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Die nächste Krise wurde auch schon geübt: Nach Covid und Cyberwarnungen rückt nun die Nahrung ins Zentrum

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Die nächste Krise ist schon geschrieben: Nach Pandemie und Cyberwarnungen rückt nun die Nahrung ins Zentrum

Was wie eine Abfolge unglücklicher Ereignisse wirkt, zeigt bei genauerem Hinsehen ein auffälliges Muster: Erst die Pandemie, dann die wachsenden Warnungen vor globalen Cyberangriffen – und jetzt plötzlich eine neue Bedrohung im Fokus: die weltweite Nahrungsmittelkrise.

Ein Bericht der World Wide Fund for Nature wirkt dabei wie ein Blick in ein Drehbuch, das längst vorbereitet wurde. Unter dem Titel „Food Chain Reaction“ wurde bereits Jahre zuvor eine globale Krise simuliert, in der genau das passiert, was heute zunehmend diskutiert wird: Ernteausfälle, explodierende Preise, Handelskonflikte und soziale Unruhen.

Die Simulation zeigt ein Szenario, in dem mehrere Krisen gleichzeitig aufeinandertreffen – Klima, Politik, Märkte – und sich gegenseitig verstärken. Staaten reagieren zu spät, sichern sich egoistisch ihre eigenen Vorräte, stoppen Exporte und treiben damit die globale Lage weiter an den Rand. Nahrung wird zum strategischen Druckmittel. Hunger zur geopolitischen Waffe.

Was damals als theoretisches Planspiel dargestellt wurde, liest sich heute wie eine Blaupause.

Auffällig ist vor allem die Logik dahinter: Krisen kommen nicht isoliert, sondern in Wellen – und jede neue Krise erweitert den Handlungsspielraum für politische Eingriffe. Während die Pandemie massive Eingriffe in Bewegungsfreiheit und Wirtschaft legitimierte, werden Cyberbedrohungen zunehmend genutzt, um digitale Kontrolle und Sicherheitsstrukturen auszubauen.

Und nun folgt der nächste Hebel: die Versorgung.

Denn eine Nahrungsmittelkrise trifft nicht nur einzelne Sektoren – sie trifft jeden. Sie ist unmittelbarer, existenzieller und schwerer zu umgehen als jede andere Krise. Genau das macht sie so wirksam.

Die im WWF-Bericht beschriebenen Reaktionen lesen sich entsprechend: stärkere Regulierung, internationale Koordination, Eingriffe in Märkte, neue Steuerungsmechanismen. Maßnahmen, die in normalen Zeiten kaum durchsetzbar wären, erscheinen unter Krisenbedingungen plötzlich alternativlos.

Kritiker sehen darin kein Zufallsprodukt, sondern eine Entwicklung mit klarer Richtung: Von der Gesundheitskrise über die digitale Bedrohung bis hin zur Versorgungslage entsteht ein System, in dem jede neue Krise als Begründung für mehr zentrale Steuerung dient.

Ob diese Entwicklungen tatsächlich geplant sind oder lediglich das Ergebnis eines zunehmend fragilen globalen Systems – darüber wird gestritten. Unbestritten ist jedoch: Die Warnungen vor einer kommenden Nahrungsmittelkrise häufen sich.

Und sie kommen nicht aus dem Nichts.

Der entscheidende Punkt liegt deshalb weniger in der Frage, ob eine solche Krise eintreten kann – sondern darin, wie darauf reagiert wird. Denn wenn die Vergangenheit eines gezeigt hat, dann dies: Krisen verändern nicht nur die Welt. Sie verändern die Regeln, nach denen sie funktioniert.

Quellen:

Food Chain Reaction—A Global Food Security Game

The environmental impact of food On Climate, Forests, Land, Water, and Air

SOLVING THE GREAT FOOD PUZZLE:

CLIMATE, CONFLICT AND GLOBAL FOOD SYSTEMS

(Auszug von RSS-Feed)

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Der Zusammenbruch des multilateralen Rechts und die Verwirrung der Schlachtfelder

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Thierry Meyssan

Die Vereinigten Staaten verhielten sich anlässlich des israelischen Krieges gegen den Iran wie Barbaren. Ihr Präsident, Donald Trump, hat sich dazu bekannt, Zivilisten anzugreifen, während er vor einem Monat noch behauptete, sie befreien zu wollen. Er ging sogar so weit, mit der Auslöschung der iranischen Zivilisation zu drohen, er, der den Friedensnobelpreis erhalten wollte.
Als Washington so handelte, hat es nicht nur gegen die UN-Charta verstoßen. Es hat einige seiner Verbündeten zu der Erkenntnis genötigt, dass es nicht ihr Beschützer war, sondern dass es sie im Gegenteil in einen Krieg stürzte, den sie nicht gewählt hatten.

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, hat zuerst erklärt, dass „die vollständige Zerstörung von Gebieten und der sichere Tod von Menschengruppen, die bisher nicht als mögliche Ziele in Betracht gezogen wurden, ernsthaft in Betracht gezogen werden“ (S/2026/141). Dann hat er am 7. April 2026 öffentlich und ausdrücklich mit der Vernichtung der iranischen Zivilisation [1] gedroht, was gegen Artikel 2.4 der Charta der Vereinten Nationen verstößt.

Damit stellt sich der Präsident der Vereinigten Staaten

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Die großen Lügen (Teil 7) – Corona VI: Faktenchecker (alias Faktenverdreher)

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Uwe Froschauer

Nicht nur die Massenmedien beeinflussen die öffentliche Meinungsbildung, sondern auch sogenannte Faktenchecker, die vorgeben, den Bürger bei der Einordnung von Informationen zu unterstützen. In der Corona-Zeit nahmen sie eine Schlüsselrolle ein. Sie traten mit dem Anspruch auf, Desinformation zu bekämpfen, Falschbehauptungen zu entlarven und Orientierung zu geben. Tatsächlich haben sie in meinen Augen jedoch meist etwas anderes getan: Sie halfen dabei, politische, mediale und wissenschaftliche Narrative abzusichern, anstatt sie ergebnisoffen zu überprüfen.

Aus meiner Sicht waren viele Faktenchecker in der

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Schulden machen als gäb´s kein Morgen

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Peter Haisenko 

Ginge es mit rechten Dingen zu, müssten schon seit Jahrzehnten fast alle westlichen Staaten wegen Insolvenzverschleppung verurteilt sein. Keiner von diesen wird jemals seine Schulden begleichen können. Da kann man getrost noch ein paar hundert Milliarden drauf packen.

Der Staatsbankrott, auch Staatsinsolvenz genannt, ist die faktische Einstellung fälliger Zahlungen oder die förmliche Erklärung einer Regierung, fällige Forderungen nicht mehr oder nur noch teilweise erfüllen zu können. Diesen Zustand hatten die USA mehrmals während der letzten Jahre. In Deutschland findet nach der ausdrücklichen Regelung des § 12 Abs, 1 Nr. 1 InsO ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Bundes nicht statt: er ist also insolvenzunfähig. Dieser § 12 Abs, 1 Nr. 1 InsO ist seit dem 1. Januar 1999 in Kraft. Er wurde folglich geschaffen als absehbar war, dass der Schuldenstand der BRD so weit ausgeufert ist und weiter ansteigen wird, dass eigentlich ein Insolvenzverfahren eingeleitet werden müsste. Dieser § hat die Voraussetzung geschaffen für unbegrenzte

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Trumps neues Bild von sich als „Mitarbeiter des Roten Kreuzes“

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US-Präsident Donald Trump hat amSonntagabend, dem 12. April 2026, im sozialen Netzwerk Truth Social eine KI-generierte Abbildung von sich selbst als Jesus Christus veröffentlicht, der einen Kranken heilt. Damit scheint der evangelikale religiöse Wahn, der bisher Trump als Jesu Beauftragten sah, der die Mächte des Bösen auf Erden besiegen solle, um die leibhaftige Wiederkunft Jesu Christi vorzubereiten, eine neue Dimension erreicht zu haben. 

Dem Bild war allerdings nach Presse-Berichten vorausgegangen, dass Papst Leo XIV. die Militärkampagnen von Trumps Regierung im⁠ ⁠Iran und in⁠ ⁠Venezuela als „Illusion der Allmacht“ kritisiert und Trump den Papst daraufhin aufgefordert hatte, „der radikalen Linken nicht länger nach dem Mund zu⁠ ⁠reden“ und sich darauf zu⁠ ⁠konzentrieren, „ein großer Papst

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Ukrainische Wirtschaft steuert auf eine Katastrophe zu

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Die Ukraine rutscht angesichts des Krieges gegen Russland wirtschaftlich immer weiter ab. Ihre Hauptsorgen sind der Produktionsrückgang, Arbeitskräftemangel und die extrem hohe Staatsverschuldung

Von Alex Männer

Die kriegsgeplagte und ohnehin sehr wirtschaftsschwache Ukraine hat offenkundig massive Finanzprobleme, weshalb sie dringend auf den schon vor Monaten beschlossenen Hilfskredit der Europäischen Union in Höhe von 90 Milliarden Euro angewiesen ist. Der EU-Kredit soll der ukrainischen Regierung helfen, den allgemeinen Haushalts- und Verteidigungsbedarf ihres Landes angesichts des seit mehr als vier Jahren anhaltenden Krieges gegen Russland zu decken.

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Töten und Gleichgültigkeit

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Von Andrew P. Napolitano

Ist persönliche Freiheit Realität oder ein Mythos? Führt die Regierung den Willen der Regierten aus oder den Willen derjenigen, die ihre Amtsträger finanzieren? Beschränkt die Bill of Rights die Regierung? Werden die Hebel der Regierungsgewalt von denen gezogen, die die Regierten gewählt haben, oder von denen, die wir nicht sehen? Verändern Wahlen überhaupt etwas?

Kann der Präsident Menschen töten, von denen er vermutet, dass sie möglicherweise ein Verbrechen begehen könnten? Haben nicht selbst diejenigen, die großen Schaden anrichten würden, Anspruch auf ein rechtsstaatliches Verfahren? Hat nicht jeder Anspruch auf ein faires Verfahren vor einem neutralen Richter und einer Jury, bevor irgendeine Strafe verhängt werden darf?

Sind nicht alle Personen rechtlich unschuldig, bis ihre Schuld über jeden vernünftigen Zweifel hinaus und mit moralischer Gewissheit bewiesen ist? Ist diese Unschuldsvermutung nicht das Fundament der amerikanischen Rechtsprechung? Ist es im Prozess und vor der Bestrafung nicht die Pflicht der Regierung, jedes Element der vorgeworfenen Straftaten zu beweisen? Gibt es in der amerikanischen Rechtsprechung überhaupt so etwas wie eine Vermutung der Schuld?

Sind Strafen nicht gesetzlich festgelegt? Kann der Präsident sich eine Strafe ausdenken und das Militär anweisen, sie gegen Menschen zu vollstrecken, die er für wahrscheinlich schuldig hält? Können Bundesbeamte rechtswidrige Handlungen straffrei begehen, nur weil sie vom Präsidenten dazu angewiesen wurden? Ist „wahrscheinlich schuldig“ ein ausreichender rechtlicher Maßstab für Bestrafung?

Dürfen Kombattanten im Krieg moralisch Zivilisten und deren Infrastruktur angreifen? Wird Krieg gegen die Bevölkerung eines Landes geführt oder gegen seine Regierung und militärischen Einrichtungen? Was geschieht, wenn Töten ohne Konsequenzen bleibt?

Was ist schlimmer: ein Präsident, der tötet, wen er will, oder ein Kongress, der das Töten finanziert und gegenüber den moralischen, verfassungsrechtlichen und rechtlichen Konsequenzen gleichgültig ist?

Kann der Präsident moralisch Zivilisten „in die Steinzeit zurückbomben“ in einem Land, dessen Bevölkerung wenig Einfluss auf die Regierung hat? Warum sollte man große Teile der Zivilbevölkerung töten oder ruinieren, deren Befreiung man zuvor gefordert hat?

Was ist der Zweck einer Verfassung, wenn sie nicht eingehalten wird? Warum einen Eid ablegen, die Verfassung zu wahren und zu verteidigen, und es dann nicht tun? Warum ist die Kriegführung dem Kongress vorbehalten, wird aber dennoch die Kriegführung des Präsidenten gebilligt, als hätte die Verfassung sie autorisiert? Wenn die USA andere Länder bombardieren, um deren militärischen Expansionsdrang zu dämpfen – wer oder was dämpft dann den eigenen?

Kann der Kongress einen Krieg finanzieren, den er nicht erklärt hat? Warum sind nicht erklärte Kriege inzwischen üblich? Was ist mit einem Kongress zu tun, der sich seiner verfassungsmäßigen Pflichten entzieht? Was ist schlimmer: ein Präsident, der einen nicht erklärten Krieg führt, oder ein Kongress, der nichts dagegen unternimmt?

Wovor hat der Kongress Angst? Wo in der Verfassung ist der Präsident ermächtigt, Milliarden auszugeben, um in einem nicht erklärten Krieg Menschen im Ausland zu töten? Aus welcher Quelle bezieht der Präsident die Macht, ein fremdes Land zu zerstören? Warum gab es keine große öffentliche Debatte über den Krieg, bevor der Präsident mit den Tötungen begann?

Kann der Präsident Tötungen anordnen, weil ihm danach ist oder weil es ihm Spaß macht? Schafft die Verfassung nicht ein System der Gewaltenteilung, damit keiner der drei Zweige der Bundesregierung Macht auf Kosten der anderen anhäufen kann? Legen Verfassung und Geschichte nicht die Funktionen und Befugnisse der Staatsgewalten fest, und sollen sie sich nicht gegenseitig kontrollieren, um persönliche Freiheit zu gewährleisten?

Welchen Wert haben Verträge, wenn sie nicht eingehalten werden? Warum sind Verträge zusammen mit der Verfassung und den Bundesgesetzen das höchste Recht des Landes? Warum verletzt die Regierung Verträge wie die Genfer Konventionen und die Charta der Vereinten Nationen, die von US-Beamten ausgearbeitet, von Präsidenten unterzeichnet oder anerkannt und vom Senat ratifiziert wurden?

Kann der Präsident auswählen, welche Gesetze er persönlich befolgt und welche er verletzt? Kann die Regierung ihre eigenen Gesetze rechtmäßig brechen? Kann der Präsident Geld aus der Staatskasse ausgeben, das nicht vom Kongress bewilligt wurde? Kann der Präsident eine Art Verkaufssteuer auf alle importierten Waren erheben? Kann er entscheiden, welche Gesetze durchgesetzt und welche ignoriert werden? Warum ist Computerhacking ein Verbrechen – außer wenn es von staatlichen Stellen durchgeführt wird?

Kann der Präsident seinen eigenen Namen auf amerikanisches Geld drucken lassen? Kann er sein Gesicht auf allen Geldscheinen platzieren? Schreibt der Kongress noch Gesetze und bewilligt Mittel – oder tut das der Präsident inzwischen allein?

Ist der Präsident verpflichtet, die Wahrheit zu sagen? Ist die Regierung verpflichtet, die Wahrheit zu sagen? Warum darf die Regierung die Bevölkerung belügen, während es strafbar ist, die Regierung anzulügen? Arbeitet die Regierung für uns – oder wir für die Regierung? Weiß die Regierung mehr über uns als wir über sie?

Was passiert, wenn die Regierung lügt und die Menschen ihr glauben? Ist Wahrheit nicht die grundlegende Verbindung zwischen Regierung und Bevölkerung in einer freien Gesellschaft? Bezieht die Regierung ihre legitime Macht nicht aus der Zustimmung der Regierten? Was passiert, wenn die Regierung Dinge tut, denen die Bevölkerung nie zugestimmt hat?

Sind Leben, Freiheit und das Streben nach Glück wirklich unveräußerliche Rechte jedes Einzelnen, oder waren diese Worte nur Gedanken von Thomas Jefferson, um die Bevölkerung zum Widerstand gegen einen König zu bewegen? War die blutige Revolution vor 250 Jahren gerechtfertigt?

Wenn sich die Kolonien gerechtfertigt von London lösen konnten, warum sollten sich die Bundesstaaten nicht von Washington lösen können? Ist das Recht, sich vom Staat zu lösen, ohne Eigentum aufzugeben, nicht ein natürliches Recht? Was passiert, wenn man der Regierung sagt, sie soll verschwinden?

Kann der Präsident das ganze Land in Angst versetzen, indem er droht, eine ganze Zivilisation auszulöschen? Warum töten Präsidenten Unschuldige?

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Die Wahrheit über das Risiko nach einer COVID-Erkrankung bei geimpften und ungeimpften Bevölkerungsgruppen

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Von The Vigilant Fox

Die meisten Menschen haben diese Daten noch nicht gesehen.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Focal Points und wurde mit Genehmigung erneut veröffentlicht.

Gastbeitrag von Nicolas Hulscher, MPH

Eine Analyse der Daten der CDC zu Pflegeheimen – die inzwischen von den Regierungsservern gelöscht wurden – zeigt, dass die COVID-Impfungen bei älteren Menschen versagt und sich nachteilig ausgewirkt haben, also genau bei der Gruppe, die diese „Impfstoffe“ angeblich schützen sollten.

Hier der Link zum Video

Eine neue, von Fachkollegen begutachtete Studie, in der 15.022 Pflegeheime in den USA untersucht wurden, ergab, dass bei gegen COVID-19 geimpften Bewohnern im Vergleich zu ungeimpften Bewohnern nach einer Infektion ein erhöhtes Sterberisiko bestand.

Der in dieser Analyse verwendete Datensatz stammt aus dem National Healthcare Safety Network (NHSN) der CDC und basiert auf Meldungen von Pflegeheimen, die für Medicare und Medicaid zertifiziert sind. Seltsamerweise wurde dieser Datensatz von der öffentlichen Website der CMS heruntergeladen und ist nicht mehr öffentlich zugänglich. Glücklicherweise konnten die Autoren die Daten noch abrufen, bevor die Regierung die Webseite löschte. Derzeit ist diese archivierte Version die einzige öffentlich zugängliche Quelle für diese Daten.

Anhand der inzwischen gelöschten wöchentlichen Medicare-/CDC-Daten auf Einrichtungsebene aus dem Zeitraum von Mai 2022 bis Juni 2023 untersuchten sie die Gesamtmortalität im Zusammenhang mit bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen, aufgeschlüsselt nach Impfstatus. Die Analyse stützte sich auf gemischte Poisson-Regressionsmodelle mit Bereinigung um sowohl zeitunabhängige als auch zeitabhängige Störfaktoren sowie auf verzögerte und umgekehrt verzögerte Modelle zur Bewertung der zeitlichen Richtung.

Die Mortalität stieg in allen Gruppen nach einer Infektion an – doch die Dauer des erhöhten Sterberisikos unterschied sich dramatisch:

  • Ungeimpfte: ~1 Woche erhöhte Mortalität
  • Teilweise geimpfte: ~3 Wochen
  • Vollständig geimpfte: ~5 Wochen

Mit anderen Worten: Je höher der Impfgrad der Bevölkerung, desto länger dauert der Zeitraum mit erhöhtem Sterberisiko nach einer Infektion.

Dr. M. Nathaniel Mead, Stipendiat der McCullough Foundation und Mitautor der Studie, hat sich mit mir zusammengesetzt, um diese Daten und die Auswirkungen dieser Ergebnisse zu analysieren.

Wie Dr. Mead erklärte, sollte die Studie eine grundlegende Frage beantworten:

Hat die COVID-Impfung tatsächlich die Sterblichkeitslast in der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe – älteren Bewohnern von Pflegeheimen – verringert?

Die Antwort scheint auf der Grundlage dieses Datensatzes nein zu lauten. Während Infektionswellen erwartungsgemäß zu einem Anstieg der Todesfälle in allen Gruppen führten, hat die Impfung die Sterblichkeitslast nach einer Infektion NICHT verringert. Stattdessen zeigen die Daten ein anhaltendes Sterblichkeitssignal bei geimpften Personen.

Laut dem Epidemiologen und Hauptautor der Studie, Dr. Kris Denhaerynck:

„Ohne eine weitere Überprüfung auf individueller Ebene können wir aus diesen Daten nicht direkt schließen, dass die Geimpften in größerer Zahl verstorben sind. Wenn die Impfstoffe jedoch tatsächlich darauf abzielen, schwere COVID-19-Verläufe und die Sterblichkeit zu reduzieren, sollten vollständig geimpfte Bewohner, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, keine erhöhte Sterblichkeit aufweisen. Dies ist eine Sicherheitsbeobachtung, die nicht einfach als Artefakt aggregierter oder anderweitig verzerrter Daten abgetan werden kann. Im Gegenteil, sie rechtfertigt eine dringende Untersuchung; und sollte sie sich als robust erweisen, würde sie die aktuellen Annahmen über die Wirksamkeit des Impfstoffs bei gebrechlichen älteren Menschen grundlegend in Frage stellen. Die Tatsache, dass solche Längsschnittdaten routinemäßig marginalisiert werden, deutet darauf hin, dass eine gründliche Untersuchung dieser Möglichkeit als unbequem, wenn nicht gar völlig unerwünscht angesehen wird.“

Diese groß angelegte, praxisnahe Analyse von Pflegeheimen in den USA liefert eines der bislang deutlichsten zeitlichen Anzeichen dafür, dass die COVID-Impfung das Mortalitätsrisiko nach einer Infektion bei gebrechlichen älteren Menschen nicht verringert, sondern sogar verlängert hat – also genau bei jener Gruppe, die diese „Impfstoffe“ angeblich schützen sollten.

(Auszug von RSS-Feed)

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Colonel Douglas Macgregor: „Wir können die Straße von Hormus nicht kontrollieren“

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In einem ausführlichen Gespräch mit dem Militäranalysten und ehemaligen Berater des Verteidigungsministeriums, Colonel Douglas Macgregor, analysiert der Moderator Daniel Davis die aktuelle US-Blockade der Straße von Hormus. Macgregor, hochdekorierter Kampfveteran und einer der schärfsten Kritiker der amerikanischen Außenpolitik, erklärt detailliert, warum diese Operation militärisch, strategisch und wirtschaftlich zum Scheitern verurteilt ist – und welche verheerenden Folgen sie für die USA und die Welt haben könnte.

Die Blockade und ihre historischen Vergleiche

Die Vereinigten Staaten haben eine Blockade der Straße von Hormus verhängt, um Iran unter Druck zu setzen. Präsident Trump hat diese Maßnahme angeordnet, obwohl sie historisch als Kriegsakt gilt.

Macgregor vergleicht die Situation mit der Kubakrise 1962: Damals standen acht Flugzeugträger, sechs bis zehn Kreuzer und eine riesige Flotte von Zerstörern bereit – alles in heimischen Gewässern, mit kurzen Versorgungswegen. Heute verfügt die US-Marine über deutlich weniger Schiffe. Der Flugzeugträger George Bush ist noch weit entfernt, und die aktuelle Präsenz beschränkt sich auf etwa ein Dutzend Kriegsschiffe.

Die Blockade wirkt auf dem Papier beeindruckend, in der Realität ist sie logistisch ein Albtraum.

Praktische Probleme der Umsetzung

Macgregor schildert die praktischen Probleme aus Sicht eines Schiffskommandanten: Welches Schiff stoppen? Welches ignorieren? Dürfen Marines ohne vorherigen Schusswechsel boarden? Die Regeln des Einsatzes sind unklar.

Hinzu kommt, dass bereits ein chinesisches Schiff, die „Rich Stari“, die Blockade durchbrochen hat, ohne dass die USA reagiert haben. Eine Konfrontation mit China – das über leistungsstarke U-Boote verfügt – wäre selbstmörderisch.

Macgregor erinnert daran, dass bereits in den 1990er-Jahren Neokonservative wie Richard Perle und Paul Wolfowitz den Nahen Osten als Hebel gegen China betrachteten, doch letztlich gehe es vor allem um die strategische Dominanz Israels in der Region.

Internationale Rechtslage und politische Ordnung

Die internationale Rechtslage ist nach Macgregors Einschätzung hohl geworden. Die USA haben das Konzept einer „liberalen Weltordnung“ selbst aufgegeben – in der Ukraine, im Irak und nun im Persischen Golf.

Xi Jinping sprach von „Dschungelrecht“. Macgregor stimmt zu: Internationale Normen gelten nur, wenn Washington sie durchsetzen will. Die Blockade ohne UN-Mandat unterstreicht diese Doppelmoral.

Militärische Lage und strategische Grenzen

Militärisch ist die Operation nach Macgregors Analyse unhaltbar. Die iranischen Küsten sind mit präzisionsgelenkten Marschflugkörpern, ballistischen Raketen und Drohnen übersät. Die Reichweite beträgt 500 bis 800 Kilometer.

Persistente Aufklärung aus dem All und mobile Abschusssysteme machen jeden Schiffsverkehr in der Enge zur Zielscheibe. Macgregor zieht den Vergleich zum Gallipoli-Feldzug 1915: Die britische Marine scheiterte damals nicht an feindlichen Schiffen, sondern an Minen, Küstengeschützen und unzugänglichem Gelände.

Die heutige iranische Verteidigung ist ungleich moderner. Selbst wenn NATO-Verbündete, Japan und Südkorea ihre Flotten schicken würden – was sie nicht tun –, bliebe die Straße nicht zu öffnen.

Um den Persischen Golf wirklich zu kontrollieren, müssten die USA die gesamte Küste und das Hinterland besetzen – ein Unterfangen, das Millionen Soldaten und Jahre dauern würde, ähnlich wie die japanische Expansion im Südpazifik im Zweiten Weltkrieg.

Logistische Überdehnung

Logistisch sind die USA überdehnt. Versorgungsschiffe, Helikopter, kleine Boote und Munitionsnachschub fehlen. Die Marine ist bereits überlastet.

Während der Kämpfe mussten die USA ihre Raketenbestände auffüllen – C-17- und C-5-Transportflugzeuge flogen ununterbrochen. Iran erhält parallel Unterstützung aus Russland und China. Die Pause dient beiden Seiten zum Aufrüsten.

Macgregor warnt: Die Vorräte reichen nur für wenige Wochen intensiver Kämpfe.

Wirtschaftliche Folgen

Wirtschaftlich droht eine Katastrophe. Der Petro-Dollar steht vor dem Ende. Iran fordert bereits Zahlungen in Yuan.

Wenn der Dollar seine dominante Rolle im Ölhandel verliert, bricht die Finanzierung des US-Staatshaushalts über Auslandsnachfrage nach Treasury-Bonds zusammen. Ölpreise sind bereits um 21 Prozent gestiegen – der höchste Anstieg seit 1967 –, Heizöl um 31 Prozent.

Chemikalien, Dünger, Kunststoffe und Mikrochips fehlen weltweit. In Asien stehen Fabriken still. In Europa, besonders in Irland, drohen Dieselknappheit und Lkw-Stillstand.

Macgregor bezeichnet Irland als „Kanarienvogel im Kohlebergwerk“: Dort wird der Mangel zuerst spürbar, dann folgen Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien. Die Folgen: Zusammenbruch von Lieferketten, Lebensmittelknappheit, steigende Arbeitslosigkeit und soziale Unruhen, verstärkt durch die hohe Zahl von Migranten, die um knappe Ressourcen konkurrieren.

Kritik an der politischen Führung

Macgregor kritisiert scharf die Entscheidungsfindung im Weißen Haus. Präsident Trump habe keine Experten der Marine konsultiert, sondern einfach befohlen.

Die zweite Phase – Minenräumung, Sicherung der Straße und Eskortierung von Schiffen – sei unter feindlichem Feuer unmöglich. Die Behauptung, 90 Prozent der iranischen Raketen seien zerstört, sei falsch.

Tatsächlich seien noch Zehntausende Drohnen und Tausende Raketen vorhanden, und China und Russland liefern Nachschub schneller als die USA Schiffe versorgen können.

Verhandlungen und geopolitische Dynamik

Die Verhandlungen in Islamabad sind nach Macgregor eine Farce. Die US-Forderungen – Übergabe des angereicherten Urans und vollständiges Verbot der Urananreicherung – verletzen die iranische Souveränität.

Das JCPOA-Abkommen aus der Obama-Zeit wurde von Trump unter Druck der israelischen Lobby aufgekündigt. Nun verlangt Washington mehr als zuvor.

Iran hält die strategische Initiative: Es braucht keine großen Truppenverbände, um die Straße zu kontrollieren. Die Welt wendet sich gegen die USA. Eine Koalition gegen Washington ist denkbar.

Einfluss politischer Netzwerke

Macgregor geht noch weiter: Die eigentliche Triebkraft hinter der Politik sei nicht Trump selbst, sondern die Israel-Lobby und zionistische Milliardäre.

Beim Republikanischen Nationalkonvent 2024 wurde offen „Israel First“ skandiert. Wer in die Regierung wollte, musste sich diesem Primat unterwerfen.

Trump könne keine Niederlage eingestehen – eine Haltung, die er von seinem Mentor Roy Cohn übernommen habe: Nie etwas zugeben, nie scheitern. Deshalb werde die Fiktion aufrechterhalten, obwohl die Realität längst eine andere sei.

Globale Konsequenzen

Die Konsequenzen sind global. Der Übergang von Überfluss zu Knappheit hat begonnen. Wer heute noch glaubt, die USA könnten den Konflikt militärisch gewinnen oder wirtschaftlich durchstehen, ignoriert die Geschichte und die Logistik.

Macgregor schließt mit einem klaren Appell: Präsident Trump müsse als Präsident der Vereinigten Staaten handeln und die Interessen der Amerikaner vor die Israels stellen. Wenn er das nicht könne, solle er zurücktreten.

Die Welt könne den Zusammenbruch des globalen Energiesystems nicht verkraften – und die USA schon gar nicht.

Fazit

Colonel Douglas Macgregor zeichnet ein schonungsloses Bild: Die Blockade der Straße von Hormus ist nicht nur militärisch unhaltbar, sie beschleunigt den Niedergang der amerikanischen Vormachtstellung und treibt die Welt in eine neue Ära der Knappheit.

Ob Washington diese bittere Wahrheit noch rechtzeitig anerkennt, bleibt offen.

(Auszug von RSS-Feed)

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Iran stoppt alle Petrochemie-Exporte, während ein Regierungsvertreter einen Kompromiss zur Öffnung der Meerenge andeutet und die Verhandlungsführer von „Fortschritten“ sprechen und weiter Updates

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Von Tyler Durden

Zusammenfassung

  • Der Krieg gegen den Iran sei„kurz vor dem Ende“, da die Behörden in Teheran sehr daran interessiert seien, ein Friedensabkommen zu schließen, so Trump, der hinzufügt: „Wir haben sie militärisch besiegt.“ Axios berichtet von „Fortschritten“ bei einem Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges. Die staatlichen iranischen Medien meldendie Einstellung aller petrochemischen Exporte, RTRS berichtet von einem möglichen Kompromissbezüglich der Durchfahrt durch die Meerenge.
  • AP/Bloomberg berichten, dass beide Seiten eine „grundsätzliche Einigung“erzielt haben, die diplomatischen Bemühungen fortzusetzen; dies wird jedoch von Teheran und einem US-Beamten als „unbestätigt“ zurückgewiesen.
  • Das Pentagon entsendet in den kommenden Tagen Tausende zusätzlicher Soldaten in den Nahen Osten: WaPo
  • Trump behauptet, China sei „sehr glücklich“, dass die USA die Straße von Hormus dauerhaft öffnen, außerdem habe Xi ihm gesagt, Peking sende keine Waffen/Rüstungsgüter nach Teheran.
  • Es kommt weiterhin zu heftigen Kämpfen im Libanon: Israel erlässt weitere Evakuierungsbefehle und rückt in den Süden vor; Teheran ist empört und droht mit Angriffen auf die Schifffahrt im Roten Meer. Unbestätigte Berichte über einen einwöchigen Waffenstillstand im Libanon, der in Kraft treten soll.

***

Steht eine große Iran-Initiative bevor?

Zeichnet sich ein Kompromiss zum Status quo ab? Die neuesten Meldungen:

IRAN KÖNNTE IM RAHMEN EINES ABKOMMENS MIT DEN USA IN BETRACHT ZIEHEN, SCHIFFEN DIE MÖGLICHKEIT ZU GEWÄHREN, DIE OMANISCHE SEITE DER STRASSE VON HORMUZ OHNE STÖRUNGEN ODER ANGRIFFE ZU DURCHFAHREN: REUTERS UNTER BERUFUNG AUF EINE TEHERAN NAHE QUELLE

„Der Iran wird die Kontrolle über seine Gewässer in der Straße von Hormus behalten, und Oman wird über seine eigene Seite der Wasserstraße entscheiden“ – Quelle aus dem Umfeld Teherans

Der Iran hat soeben seine Bereitschaft signalisiert, den Schiffsverkehr auf der omanischen Seite der Meerenge bedingungslos zuzulassen – möglicherweise als Maßnahme, um das Gesicht zu wahren –, während Gerüchte über die Vorbereitung eines zweiten Friedensgipfels in Pakistan kursieren und sich ein potenziell instabiler Status quo abzeichnet.

Iran stoppt Exporte von Petrochemikalien

Zeigt Trumps Blockade Wirkung?

IRAN STELLT PETROCHEMIE-EXPORTE BIS AUF WEITERES EIN: ISNA

Auch CNBC meldet in einer Eilmeldung: Der Iran stellt laut iranischen Staatsmedien alle petrochemischen Exporte „bis auf Weiteres“ ein. Dies folgt auf eine neue Warnung des Pentagons an alle Schiffe, die in der Straße von Hormus festsitzen.

CENTCOM aktualisiert Tankerzahlen inmitten der Blockade

CENTCOM liefert am Mittwoch ein Update: „In den ersten 48 Stunden der US-Blockade gegen Schiffe, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, hat es kein Schiff geschafft, an den US-Streitkräften vorbeizukommen. Zudem haben 9 Schiffe der Anweisung der US-Streitkräfte Folge geleistet, umzukehren und in Richtung eines iranischen Hafens oder Küstengebiets zurückzukehren.“

ZEHN SCHIFFE WURDEN VON DER US-BLOCKADE ZURÜCKGEWIESEN: CENTCOM

Eine wichtige Frage bleibt offen: Wird der Iran der US-Blockade militärisch entgegenstehen? … Oder wird sich ein unsicherer Status quo mit begrenztem Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus fortsetzen, inmitten eines möglicherweise verlängerten Waffenstillstands, der über den Zeitraum von zwei Wochen hinausgeht?

Eine neue Warnung aus dem Weißen Haus/CENTCOM:

Das Weiße Haus und das US-Militär veröffentlichten einen Clip mit einer Warnung an Schiffe, in der diese aufgefordert werden, die Blockade der iranischen Häfen und Küstengebiete nicht zu durchbrechen. In einer Seefunkmeldung weist ein US-Soldat die Schiffe darauf hin, dass sie zur Abfangung und Beschlagnahmung geentert werden, sollten sie versuchen, einen iranischen Hafen anzulaufen oder von dort auszufahren.

U.S. naval vessels are on patrol in the Gulf of Oman as CENTCOM continues to execute a U.S. blockade on ships entering and departing Iranian ports. U.S. forces are present, vigilant, and ready to ensure compliance. pic.twitter.com/dnHR2oz0ZN

— U.S. Central Command (@CENTCOM) April 15, 2026

Übersetzung von „X„: US-amerikanische Marineschiffe patrouillieren im Golf von Oman, während CENTCOM die Durchführung einer US-Blockade gegen Schiffe fortsetzt, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. US-Streitkräfte sind vor Ort, wachsam und bereit, die Einhaltung sicherzustellen.

Währenddessen in Teheran…

Footage of Iran's Foreign Minister Seyyed Abbas Araghchi welcoming Pakistan's Chief of Army Staff Field Marshal Syed Asim Munir upon his arrival in Tehran.

Follow Press TV on Telegram: https://t.co/LWoNSpkc2J pic.twitter.com/32pF6ONkiZ

— Press TV 🔻 (@PressTV) April 15, 2026

Übersetzung von „X“: Aufnahmen des iranischen Außenministers Seyyed Abbas Araghchi, der den pakistanischen Heereschef General Syed Asim Munir bei seiner Ankunft in Teheran begrüßt.

„Fortschritte“ bei den Kontakten zwischen den USA und dem Iran gemeldet

Axios berichtet, dass US-amerikanische und iranische Unterhändler „am Dienstag Fortschritte bei den Gesprächen erzielt haben“ und sich laut zwei US-Beamten einem Rahmenabkommen zur Beendigung des Konflikts annähern. Die Meldung ließ den Ölpreis kurzzeitig sinken. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass Pakistans oberster General eine hochrangige politisch-sicherheitspolitische Delegation aus Pakistan leitete, um die Botschaft der USA zu überbringen und die zweite Gesprächsrunde in Teheran zu planen. Nach Angaben von Axios:

  • „Sie standen in telefonischem Kontakt und führten hinter den Kulissen Gespräche mit allen Ländern, und sie kommen sich immer näher“, sagte der US-Beamte.
  • Ein zweiter US-Beamter bestätigte, dass am Dienstag Fortschritte erzielt worden seien.
  • „Wir wollen eine Einigung erzielen. Und Teile ihrer Regierung wollen eine Einigung erzielen. Jetzt besteht die Herausforderung darin, die gesamte Regierung dort dazu zu bringen, die Einigung zu erzielen“, sagte ein dritter US-Beamter.

Unterdessen berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tasnim, dass Pakistan sich darauf vorbereitet, die zweite Runde der iranisch-amerikanischen Gespräche auszurichten.

Steht im Libanon ein Waffenstillstand bevor?

Der mit der Hisbollah verbundene Sender Al-Mayadeen berichtet unter Berufung auf eine hochrangige iranische Quelle, dass heute Abend ein Waffenstillstand im Libanon in Kraft treten wird. „Die Dauer des Waffenstillstands wird eine Woche betragen und bis zum Ende der Waffenstillstandsperiode zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten andauern.“

Allerdings gibt es keine Bestätigung hierfür seitens Israels oder der USA oder in den israelischen Medien. Die libanesische Regierung traf sich gestern in Washington gerade mit israelischen Vertretern zu von Rubio initiierten Gesprächen, doch gab es nach dem Treffen keine Hinweise auf einen endgültigen Waffenstillstand, und derzeit führen die Hisbollah und Israel überhaupt keine direkten Gespräche. Es bleibt unklar, ob dies ein Zeichen dafür sein könnte, dass libanesische Vertreter die Hisbollah zu einer Kampfpause bewegen konnten.

Unterdessen zwei neue Hinweise zur Frage der Einleitung einer zweiten Runde von Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran:

  • Iranische Medien berichteten, dass Feldmarschall Asim Munir, Stabschef der pakistanischen Armee, eine hochrangige politisch-sicherheitspolitische Delegation aus Pakistan leitete, um die Botschaft der USA zu überbringen und die zweite Verhandlungsrunde zu planen; er soll sich mit Vertretern der Islamischen Republik treffen.
  • Regionale Vermittler versuchen, den Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran zu verlängern und die Gespräche nach dem Scheitern der Verhandlungen in Islamabad wieder aufzunehmen, doch wurden bislang weder ein Termin noch ein Ort festgelegt. Eine neue Runde ist unwahrscheinlich, bevor Pakistan seine regionalen diplomatischen Bemühungen abgeschlossen hat.

Krieg „fast vorbei“, diplomatische Lösung in Sicht: Trump

Das Neueste von Trump: Der Krieg gegen den Iran sei„fast vorbei“, da die Behörden in Teheran sehr daran interessiert seien, ein Friedensabkommen zu schließen, erklärte Präsident Trump in einem neuen Interview, das am Mittwoch ausgestrahlt wurde. „Wir haben sie militärisch völlig besiegt“, sagte Trump gegenüber Fox Business in einem vorab aufgezeichneten Interview. „Ich glaube, es ist fast vorbei, ich sehe es als fast vorbei an… Wenn ich mich jetzt zurückziehen würde, würden sie 20 Jahre brauchen, um das Land wieder aufzubauen, und wir sind noch nicht fertig.“ Er fügte hinzu: „Wir werden sehen, was passiert, ich glaube, sie wollen unbedingt einen Deal abschließen.“

Dies, während die Associated Press berichtet, dass die USA und der Iran einer Verlängerung des Waffenstillstands und der Wiederaufnahme der Verhandlungen näher gekommen sind, selbst inmitten der sich verschärfenden Konfrontation um die Straße von Hormus, da die US-Marine diese für alle Schiffe blockiert hat, die iranische Häfen verlassen oder Verbindungen zu Iran haben oder unter Sanktionen stehen.

Beide Seiten haben eine „grundsätzliche Einigung“ erzielt, nach den gescheiterten Gesprächen in Islamabad am vergangenen Wochenende die diplomatischen Bemühungen fortzusetzen. Trump hatte am Dienstag optimistisch angedeutet, dass die nächste Verhandlungsrunde bereits in zwei Tagen stattfinden könnte. Die Vermittler drängen Berichten der Nachrichtenagentur zufolge auf einen Kompromiss in offenen Fragen wie der Straße von Hormus und dem iranischen Atomprogramm, bevor die Waffenruhe am 7. April nächste Woche ausläuft – wobei sie auch eine Verlängerung über die ursprünglich vereinbarten zwei Wochen hinaus ins Auge fassen.

IRAN'S TASNIM: US-SANCTIONED CONTAINER SHIP GOLBON PASSED THROUGH HORMUZ pic.twitter.com/Wtca8fTZ2b

— zerohedge (@zerohedge) April 15, 2026

Übersetzung von „X“: IRANS TASNIM: UNTER US-SANKTIONEN STEHENDES CONTAINERSCHIFF GOLBON DURCHQUERT HORMUZ

Das iranische Außenministerium hat jedoch klargestellt, dass die Berichte über eine Verlängerung des Waffenstillstands nicht bestätigt sind, während Barak Ravid von Axios ebenfalls schreibt: Ein US-Beamter teilt mir mit: „Die USA haben einer Verlängerung des Waffenstillstands nicht zugestimmt. Es gibt weiterhin Gespräche zwischen den USA und dem Iran, um eine Einigung zu erzielen.“

Der Iran warnt unterdessen davor, dass er eine Verlängerung der US-Blockade als „Vorboten eines Bruchs des Waffenstillstands“ betrachte, sagte ein Militärsprecher, wie im staatlichen Fernsehen berichtet wurde. Das iranische Militär „wird keine weiteren Exporte oder Importe im Persischen Golf, im Arabischen Meer oder im Roten Meer zulassen“, sollte dies so weitergehen, fügte der Sprecher hinzu.

IRANS BAGHAEI: KEIN KONKRETES DATUM FÜR NEUE VERHANDLUNGEN MIT DEN USA

Via AP

Trump über China

Präsident Trump sagt, er habe seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping gebeten, keine Waffen an den Iran zu liefern, und Xi habe geantwortet, dass er dies nicht tue. „Ich hatte gehört, dass China Waffen an den Iran liefert – ich meine, man sieht das überall“, sagte Trump außerdem in dem bereits erwähnten Interview mit Fox Business.

„Und ich habe ihm einen Brief geschrieben und ihn gebeten, das nicht zu tun, und er hat mir einen Brief geschrieben, in dem er im Wesentlichen sagt, dass er das nicht tut.“ Große Medien hatten zuvor berichtet, dass US-Geheimdienste darauf hindeuteten, China bereite sich darauf vor, hochmoderne Waffen an den Iran zu liefern. Pekings öffentliche Zurückweisung der „unbegründeten Verleumdung“ – wie es der Außenminister nannte – erfolgte in der Tat schnell und vehement.

Angesichts der anhaltend hohen Ölpreise – Brent-Rohöl notiert etwa 33 % höher als vor Kriegsbeginn – hat Trump einen neuen Beitrag auf Truth Social veröffentlicht, in dem er behauptet, China sei„sehr glücklich darüber, dass ich die Straße von Hormus dauerhaft öffne.“ Und das, obwohl es in vielen Fällen Tanker auf dem Weg nach China sind, die von der US-Marineflotte blockiert und zurückgeschickt werden. „Diese Situation wird sich nie wiederholen“, fügte Trump hinzu. Er wird sich am 14. und 15. Mai in Peking mit Xi treffen. Dazu schrieb er: „Präsident Xi wird mich herzlich umarmen, wenn ich in ein paar Wochen dort ankomme. Wir werden klug und sehr gut zusammenarbeiten!“ Doch dann sagt Trump: „Aber denkt daran, wir sind sehr gut im Kämpfen, wenn es sein muss …“

Weitere Truppen in den Nahen Osten entsandt

Die „Washington Post“ hat einen neuen Bericht veröffentlicht, wonach weitere Truppen in das Einsatzgebiet entsandt werden. „Das Pentagon schickt in den kommenden Tagen Tausende zusätzlicher Soldaten in den Nahen Osten, da die Trump-Regierung versucht, den Iran zu einem Abkommen zu drängen, das den wochenlangen Konflikt dort beenden könnte, während sie gleichzeitig die Möglichkeit weiterer Luftangriffe oder Bodenoperationen in Betracht zieht, falls ein fragiles Waffenstillstandsabkommen nicht hält.“

Bereits jetzt halten schätzungsweise insgesamt zehntausend US-Seeleute, Marinesoldaten und anderes Personal – auf mindestens einem Dutzend US-Kriegsschiffen – die von Trump angeordnete Blockade der Straße von Hormus aufrecht. Washington versucht also weiterhin, Druckmittel aufzubauen, auch durch die angekündigten zusätzlichen Streitkräfte, die derzeit vorbereitet werden, während man sich gleichzeitig optimistisch über ein mögliches Friedensabkommen äußert – obwohl man davon ausgeht, dass die Positionen beider Seiten insbesondere in der Atomfrage sehr weit auseinanderliegen.

Trump hat die Bedeutung eines endgültigen Friedensabkommens zeitweise noch heruntergespielt und gegenüber ABC News erklärt, dass ein offizielles Friedensabkommen zwar nicht notwendig sein möge, „ich aber denke, dass ein Abkommen vorzuziehen ist, weil sie dann wieder aufbauen können“. Er hatte gesagt: „Sie haben jetzt wirklich ein anderes Regime. Egal was passiert, wir haben die Radikalen ausgeschaltet.“

Trump:

I wrote a letter to Xi. I asked him not to give Iran weapons. He wrote me a letter, and he is saying that he is essentially not doing that. pic.twitter.com/yrTT9Dwi2V

— Clash Report (@clashreport) April 15, 2026

Übersetzung von „X“: Trump: Ich habe einen Brief an Xi geschrieben. Ich habe ihn gebeten, Iran keine Waffen zu liefern. Er hat mir einen Brief geschrieben, und er sagt, dass er das im Wesentlichen nicht tut.

Teheran (und die Houthis) bedrohen den Handel im Roten Meer, während die Kämpfe im Libanon anhalten

Die iranische Armee warnte, sie werde den Handel über das Rote Meer, den Persischen Golf und das Arabische Meer blockieren, sollte die Seeblockade der USA gegen iranische Häfen fortgesetzt werden. In einer vom iranischen Staatsfernsehen übertragenen Erklärung sagte der Leiter des zentralen Kommandozentrums des Militärs, die „mächtigen Streitkräfte der Islamischen Republik werden keine Exporte oder Importe im Persischen Golf, im Omanischen Meer und im Roten Meer mehr zulassen.“

Laut weiteren Berichten von Al Jazeera fügte er hinzu, dass der Iran „entschlossen handeln wird, um seine nationale Souveränität und seine Interessen zu verteidigen.“ Ein entscheidender Faktor, der den Iran empört hat, sind die anhaltenden schweren Angriffe Israels auf den Libanon, nachdem am vergangenen Mittwoch bei massiven Luftangriffen auf Beirut und andere Orte über 300 Menschen ums Leben gekommen waren. Israel erklärte am Mittwoch, dass die Hisbollah am frühen Morgen 40 Raketen auf Israel abgefeuert habe.

Ein israelischer Drohnenangriff auf die Straße von Jiyeh, Libanon

Weitere geopolitische Schlagzeilen

via Newsquawk…

  • Die Bemühungen um eine Verlängerung des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran haben Fortschritte gemacht, berichtet AP unter Berufung auf einen Beamten; die Vermittler streben eine Verlängerung des Waffenstillstands um mindestens weitere zwei Wochen an; beide Seiten haben einer Verlängerung des Waffenstillstands „grundsätzlich zugestimmt“.
  • Laut arabischen diplomatischen Quellen, die am Mittwoch von Russland zitiert und von der chinesischen Presseagentur CCTV berichtet wurden, laufen derzeit Gespräche über eine mögliche Verlängerung des vorübergehenden Waffenstillstands zwischen dem Iran und den USA.
  • US-Präsident Trump sagte jedoch, es könne so oder so enden, halte aber eine Einigung für vorzuziehen, da der Iran sich dann wieder aufbauen könne; außerdem sagte er, er denke nicht daran, den Waffenstillstand zu verlängern, und halte dies auch nicht für notwendig, wie unter Berufung auf einen ABC-Reporter auf X berichtet wurde.
  • Das Pentagon entsendet in den kommenden Tagen Tausende zusätzlicher Truppen in den Nahen Osten, berichtet die WaPo unter Berufung auf US-Beamte; damit soll Druck auf den Iran ausgeübt werden, während die Möglichkeit weiterer Luftangriffe oder Bodenoperationen im Falle eines Bruchs des Waffenstillstands geprüft wird.
  • US-Präsident Trump sagte, es sei „sehr gut möglich“, dass bis zum Besuch des Königs in den USA Ende dieses Monats (27.–29. April) eine Einigung mit dem Iran erzielt werde, berichtete Sky News.
  • US-Präsident Trump sagte laut Fox News, er sehe den Krieg als fast beendet an.
  • US-Vizepräsident Vance sagte, wir verhandeln mit dem Iran und der Waffenstillstand hält, und fügte hinzu, dass die iranischen Unterhändler eine Einigung erzielen wollten.
  • Ich bin zufrieden mit dem Stand der Dinge.
  • Es herrscht großes Misstrauen zwischen den USA und dem Iran, das nicht über Nacht gelöst werden kann.
  • US-Vizepräsident JD Vance soll eine mögliche zweite Verhandlungsrunde mit iranischen Vertretern leiten, sollten die Verhandlungen zu einem weiteren persönlichen Treffen führen, bevor der Waffenstillstand nächste Woche ausläuft, so von CNN zitierte informierte Quellen.
  • Die Auslandsreise der pakistanischen Führung bis zum 18. April schmälert die Aussichten auf US-Iran-Gespräche in Islamabad vor dem 18. April, berichtete der pakistanische Journalist Mallick.
  • Der Iran will alternative Häfen zu denen im Süden des Landes nutzen, um die US-Blockade in der Meerenge zu umgehen, berichtete Mehr News.
  • Ein iranischer VLCC (Very Large Crude Carrier), der auf der US-Sanktionsliste stand, sei die US-Blockade passiert und in iranische Gewässer eingelaufen, berichtete Fars.
  • Der Iran habe heimlich einen chinesischen Spionagesatelliten erworben, der der Islamischen Republik während des jüngsten Krieges eine mächtige neue Fähigkeit verlieh, US-Militärstützpunkte im gesamten Nahen Osten anzugreifen, so eine Untersuchung der FT.
  • Das US-Zentralkommando erklärte, die Blockade der iranischen Häfen sei vollständig umgesetzt worden und die US-Streitkräfte hätten den wirtschaftlichen Handel auf dem Seeweg in den und aus dem Iran vollständig gestoppt.
  • Die USA haben seit Beginn der Blockade acht mit dem Iran in Verbindung stehende Öltanker abgefangen, so das WSJ.
  • Neue Satellitenbilder zeigen, wie der Iran inmitten eines Waffenstillstands nach unterirdisch verborgenen Raketenwerfern gräbt, berichtete CNN.
  • Mehr als 20 Handelsschiffe haben in den letzten 24 Stunden die Straße von Hormus passiert, berichtete das WSJ unter Berufung auf US-Beamte.
  • Ein US-Zerstörer hat am Dienstag zwei Öltanker abgefangen, die versuchten, den Iran zu verlassen, so ein von Reuters zitierter Beamter.
  • US-Präsident Trump bekräftigt auf Truth Social: „Die NATO war nicht für uns da, und sie wird auch in Zukunft nicht für uns da sein!“
  • Europa treibt laut WSJ einen NATO-Notfallplan voran, für den Fall, dass US-Präsident Trump die USA aus dem Vertrag zurückzieht.
  • Das US-Verteidigungsministerium wird seinen Antrag auf Mittel für die Iran-Mauer wahrscheinlich kürzen, so das WSJ unter Berufung auf Senator Coons, den führenden Demokraten im Verteidigungsausschuss des Senats.

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Vertrauen erschüttert: COVID-19-Booster – Behörden sollen Risiken bewusst heruntergespielt haben

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Biden-FDA wusste über Schlaganfallrisiko durch COVID-Impfstoff Bescheid und hielt Amerikaner im Dunkeln

von Tyler Durden

Ermittler des Senats verbrachten Monate damit, etwa 2.000 Seiten an Bundesdokumenten zu prüfen. Was sie fanden, ist belastend. Beamte der FDA und CDC unter der Biden-Regierung identifizierten ein erhebliches Schlaganfallrisiko im Zusammenhang mit dem bivalenten COVID-19-Booster von Pfizer bei Senioren – und verloren kein Wort darüber gegenüber der Öffentlichkeit.

Senator Ron Johnson (R-WI), Vorsitzender des Ständigen Unterausschusses für Untersuchungen des Senats, schickte einen formellen Brief an HHS-Sekretär Robert F. Kennedy Jr., in dem er die Beweise darlegte. Er spekulierte nicht. Er zitierte die eigenen Unterlagen der Regierung.

„HHS-Aufzeichnungen zeigen, dass bereits im Oktober 2022 Bundesgesundheitsbeamte einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Pfizer-BioNTech COVID-19 bivalenten Booster und ischämischem Schlaganfall bei Personen über 65 Jahren festgestellt haben“, schrieb Johnson.

Ein ischämischer Schlaganfall bedeutet eine Blockade der Blutversorgung zum Gehirn. Zwischen November 2022 und März 2023 signalisierten sieben separate Analysen eingehender Daten dasselbe Schlaganfallrisiko – speziell bei Erwachsenen über 65 Jahren. Von Johnson zitierte CDC-Daten zeigen 226 gemeldete Schlaganfallfälle zwischen August 2022 und Februar 2023, wobei im Laufe der Jahre 2023 und 2024 weitere Fälle hinzukamen.

Trotz des Risikos gab die Biden-Regierung keine formellen Warnungen heraus. Keine Mitteilung über das Health Alert Network. Keine Änderungen an den Booster-Empfehlungen für Senioren. Nichts.

Stattdessen beauftragte das HHS im Februar 2023 stillschweigend einen privaten Auftragnehmer, Lukos LLC, mit einer tiefergehenden internen Untersuchung, genannt „The Stroke Project“. Öffentlich betonten die Beamten weiterhin, die Impfstoffe seien sicher.

„Seit der ersten Erkennung des Sicherheitssignals Ende 2022 … erklärten Gesundheitsbeamte weiterhin, der Impfstoff sei sicher, während sie gleichzeitig nach Beweisen suchten, um diese Aussage zu stützen“, sagte Johnson.

Es wird noch schlimmer. Bundesbeamte entwarfen einen Kommunikationsplan zum Schlaganfallrisiko, der einen Abschnitt „Schwierige Fragen und Antworten“ enthielt, vorbereitet für Präsident Biden und sein Team im Weißen Haus. Während der finalen Bearbeitung wurde die Beschreibung des Schlaganfallrisikos stillschweigend von „moderat erhöht“ zu „leicht erhöht“ geändert. Wer diese Änderung vorgenommen hat? Niemand weiß es. Die Formulierung wurde abgeschwächt, die Änderung blieb ohne Zuschreibung, und die Öffentlichkeit blieb im Dunkeln.

Das Muster ist konsistent. Ermittler des Senats stellten zuvor fest, dass Beamte unter Biden auch das Risiko impfbedingter Myokarditis herunterspielten und dies der Öffentlichkeit vorenthielten. Das war kein einmaliges Versagen. Es war ein System.

Was diese Vertuschung noch empörender macht: Die Biden-Regierung zeigte, dass sie durchaus bereit war, einen Impfstoff zu stoppen, wenn sie es wollte.

Im April 2021 setzten Beamte den Johnson & Johnson (Janssen)-Impfstoff wegen Bedenken hinsichtlich Blutgerinnseln aus. Diese umstrittene Maßnahme wurde als Beweis für das Sicherheitsengagement der Regierung dargestellt. Zum Zeitpunkt der Aussetzung waren sechs Fälle schwerer Blutgerinnsel bei fast 7 Millionen verabreichten Dosen gemeldet worden. Als jedoch 226 Schlaganfallfälle im Zusammenhang mit dem bivalenten Pfizer-Booster bei den verletzlichsten Senioren auftauchten, unternahm dieselbe Regierung nichts. Dieser doppelte Standard war kein Zufall; er war beabsichtigt.

Die Folgen eines solchen institutionellen Vertrauensbruchs sind schwer zu überschätzen. Laut der Kaiser Family Foundation vertraut inzwischen weniger als die Hälfte aller Amerikaner darauf, dass CDC und FDA frei von politischem oder besonderen Interesseneinfluss arbeiten.

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Wer regiert Washington wirklich? Neue AIPAC-Kampagne demonstriert ihre Macht über die US-Politik

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Debatte um Einfluss: Wie viel Macht haben Lobbygruppen wie AIPAC in der US-Politik?

Eine neue Werbekampagne der einflussreichen Lobbyorganisation AIPAC sorgt derzeit für Diskussionen in den USA. In der Kampagne stellt sich die Organisation selbstbewusst als zentraler Machtfaktor innerhalb der Demokratischen Partei dar und erklärt, unabhängig vom Ausgang der Zwischenwahlen zu den eigentlichen Gewinnern zu gehören.

AIPAC releases a new ad bragging to America that it owns top leadership in the Democratic Party and that it will be the true winner in the midterm elections, regardless of the results.

AIPAC brags that it is the top fundraiser for members of the Congressional Black Caucus,… pic.twitter.com/2QliGWaSUu

— Shadow of Ezra (@ShadowofEzra) April 14, 2026

Besonders brisant: AIPAC hebt hervor, einer der größten Geldgeber für zahlreiche einflussreiche Fraktionen im US-Kongress zu sein – darunter der Congressional Black Caucus, der Hispanic Caucus, der Asian Pacific American Caucus, der Progressive Caucus sowie der Equality Caucus. Zudem bezeichnet sich die Organisation selbst als größten finanziellen Unterstützer demokratischer Kandidaten.

Diese Aussagen werfen erneut eine grundsätzliche Frage auf: Wie stark ist der Einfluss von Lobbygruppen auf die amerikanische Politik – und wer bestimmt tatsächlich politische Entscheidungen in Washington?

AIPAC gilt seit Jahrzehnten als eine der mächtigsten pro-israelischen Lobbyorganisationen in den USA. Ihr Ziel ist es, die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel politisch, wirtschaftlich und militärisch zu stärken. Kritiker argumentieren, dass dieser Einfluss in manchen Bereichen zu groß geworden sei und politische Entscheidungen überproportional prägen könnte.

In sozialen Medien und politischen Randdebatten gehen einige Stimmen noch weiter und behaupten, US-Politiker – darunter auch Donald Trump – würden im Auftrag ausländischer Interessen handeln. Für solche weitreichenden Vorwürfe gibt es jedoch keine belastbaren Belege. Experten betonen stattdessen, dass die US-Politik von einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Einflussfaktoren geprägt ist: wirtschaftliche Interessen, sicherheitspolitische Überlegungen, parteipolitische Dynamiken und nicht zuletzt die Aktivitäten zahlreicher Lobbygruppen.

Unbestritten ist jedoch: Geld spielt eine zentrale Rolle im amerikanischen Wahlsystem. Organisationen wie AIPAC, aber auch Unternehmen, Gewerkschaften und andere Interessengruppen investieren erhebliche Summen, um politischen Einfluss zu gewinnen. Das wirft immer wieder Fragen nach Transparenz, demokratischer Kontrolle und der tatsächlichen Unabhängigkeit gewählter Vertreter auf.

Die aktuelle Kampagne dürfte diese Debatte weiter anheizen. Sie zeigt vor allem eines: Der Wettbewerb um politischen Einfluss in den USA ist intensiver denn je – und wird zunehmend offen ausgetragen.

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„Es soll alles und jeden unterwerfen“ – Polnische EU-Abgeordnete sagt: Nach Orbáns Verlust will von der Leyen schnell das Vetorecht abschaffen

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Mit Ungarn nun offenbar auf EU-Linie könnten die Kommissionen versuchen, zur qualifizierten Mehrheitsabstimmung überzugehenI

m Zuge des Sieges von Péter Magyar in Ungarn erklärt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dass die EU daran arbeiten müsse, das Vetorecht der Mitgliedstaaten abzuschaffen. Für viele, die Viktor Orbán unterstützt haben, war genau dies eine ihrer größten Befürchtungen: eine ungebundene EU, die in der Außenpolitik, im Gesundheitswesen und in der Migration handeln kann, ohne durch ein Veto blockiert zu werden.

Es wird weithin angenommen, dass der kommende Ministerpräsident Ungarns eine schnelle Lösung der zentralen Streitpunkte mit Brüssel anstreben wird, um rund 35 Milliarden Euro an Fördermitteln freizugeben. Während Magyar weiterhin als Mitte-rechts gilt und bereits betont hat, dass Grenzschutz oberste Priorität behalten wird, hat er auch klargemacht, dass er an einer konstruktiveren Beziehung zu Brüssel arbeiten und Ungarn stärker in die europäische Gemeinschaft integrieren will.

Eine Möglichkeit, wie Viktor Orbán zuvor ständig als Störfaktor für andere Mitgliedstaaten wirkte, war die Nutzung des Vetorechts, insbesondere um Hilfen für die Ukraine und Sanktionen gegen Russland zu blockieren. In den vergangenen vier Jahren führte das wiederholte Blockieren von EU-Maßnahmen durch Ungarn dazu, dass viele einen Übergang zur qualifizierten Mehrheitsabstimmung forderten. Nun, nach Magyars Sieg und Orbáns Abgang, sagt von der Leyen, dass der „Schwung“ vorhanden sei, diesen Schritt zu gehen.

„Der Übergang zur qualifizierten Mehrheitsabstimmung in der Außenpolitik ist ein wichtiger Weg, um systemische Blockaden zu vermeiden, wie wir sie in der Vergangenheit gesehen haben“, sagte sie. Sie forderte die Regierungen, die einer solchen Änderung zustimmen müssten, auf, „den Schwung jetzt zu nutzen“, erklärte sie gestern gegenüber der Presse.

Sie machte außerdem deutlich, dass „Ungarn auf den europäischen Weg zurückkehrt“.

Eine konservative polnische Europaabgeordnete der Partei Nowa Nadzieja reagierte darauf und erklärte, die Kommissionspräsidentin verliere keine Zeit damit, die Rechte der Mitgliedstaaten zu begraben, sich EU-Initiativen zu widersetzen.

„Für die Pseudo-Eliten der EU ist es zweitrangig, ob die neue ungarische Regierung unter Orbán weniger Rohstoffe aus Russland kaufen oder schnell die nächsten Sanktionen abnicken wird. Die Hauptziele der Eurokraten sind andere – kaum sind die Wahlen vorbei, drängt die Präsidentin der Europäischen Kommission bereits darauf, das Thema Abschaffung des Vetorechts für Polen in außenpolitischen Fragen voranzutreiben“, schrieb Ewa Zajączkowska-Hernik.

Szybko poszło❗ Von der Leyen właśnie ogłosiła, że po wyborach na Węgrzech trzeba zlikwidować prawo weta w polityce zagranicznej UE❗ Proszę o UDOSTĘPNIANIE i nagłaśnianie 🔄

"Naprawdę powinniśmy wykorzystać ten impet, żeby ruszyć naprzód w tym temacie" – podkreśliła szefowa… pic.twitter.com/jIjRy24ai5

— Ewa Zajączkowska-Hernik (@EwaZajaczkowska) April 13, 2026

„Alles und jeden unterwerfen, Mechanismen schaffen, die Länder wie Polen zu einer weiteren unbedeutenden Provinz machen. Alles verpackt in die süße Hülle wohlklingender Slogans über Einheit mit allen“, fügte sie hinzu und betonte die Bedeutung künftiger Wahlen in den Mitgliedstaaten.

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China rüstet sich für den Ernstfall – Neues Gesetz als Antwort auf westliche Sanktionen

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Während der Westen noch über Sanktionen debattiert, zieht China längst Konsequenzen. Mit einem neuen Gesetz gegen sogenannte „extraterritoriale Maßnahmen“ sendet Peking ein unmissverständliches Signal: Man bereitet sich auf einen eskalierenden Systemkonflikt vor.

Das Anfang April verabschiedete Regelwerk erlaubt es der chinesischen Regierung, direkt auf ausländische Sanktionen zu reagieren – mit eigenen Gegenmaßnahmen, Strafaktionen und Einschränkungen gegen Unternehmen und Staaten, die chinesische Interessen verletzen.

ICMYI: Chinese Premier #LiQiang has signed a decree of the State Council to publish a new set of rules on countering foreign states' unlawful #extraterritorialjurisdiction measures.

⚠According to the rules, such extraterritorial jurisdiction measures refer to actions taken by a… pic.twitter.com/ne9OJtS73m

— Liu Pengyu 刘鹏宇 (@SpoxCHNinUS) April 13, 2026

Offiziell dient das Gesetz dem Schutz nationaler Souveränität und wirtschaftlicher Stabilität. In der Praxis jedoch markiert es einen strategischen Wendepunkt.

Denn zum ersten Mal institutionalisiert China seine Fähigkeit, auf wirtschaftlichen Druck systematisch zurückzuschlagen.

Die Botschaft ist klar: Sanktionen werden nicht mehr einfach hingenommen.

Hintergrund ist die wachsende Konfrontation mit den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten. Handelsbeschränkungen, Technologieverbote und geopolitischer Druck haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Mit dem neuen Gesetz schafft China nun die rechtliche Grundlage, um diesen Maßnahmen nicht nur defensiv zu begegnen – sondern aktiv zu kontern.

Dabei geht es längst nicht mehr um einzelne Konflikte.

Es geht um die Vorbereitung auf ein Szenario, in dem wirtschaftlicher Druck zum zentralen Instrument globaler Machtpolitik wird. Sanktionen, Handelskriege und Blockaden sind dabei keine Ausnahme mehr, sondern Teil eines neuen Normalzustands.

Das Gesetz erlaubt es chinesischen Behörden, gezielt gegen Unternehmen oder Organisationen vorzugehen, die sich an ausländischen Sanktionen beteiligen. Gleichzeitig können chinesische Firmen verpflichtet werden, solche Maßnahmen nicht umzusetzen – selbst wenn sie dadurch international unter Druck geraten.

Damit entsteht eine neue Realität für globale Unternehmen: Sie geraten zwischen die Fronten zweier Systeme.

Der Schritt kommt nicht zufällig. Parallel dazu verschärfen sich die geopolitischen Spannungen weltweit. Die USA positionieren sich strategisch an zentralen Handelsrouten, bauen Allianzen im Indo-Pazifik aus und erhöhen den Druck auf China.

Peking reagiert – nicht mit offenen militärischen Drohungen, sondern mit struktureller Vorbereitung.

Das neue Gesetz ist dabei nur ein Baustein.

Es fügt sich in eine größere Strategie ein, die darauf abzielt, China widerstandsfähiger gegen externe Eingriffe zu machen. Lieferketten werden umgebaut, Abhängigkeiten reduziert und alternative Finanz- und Handelssysteme gestärkt.

Die Logik dahinter ist einfach: Wer wirtschaftlich nicht erpressbar ist, bleibt handlungsfähig.

Doch genau hier liegt die Brisanz.

Denn mit jedem Schritt in Richtung wirtschaftlicher Abschottung wächst auch das Risiko einer weiteren Eskalation. Wenn beide Seiten ihre Systeme voneinander entkoppeln und sich auf Konflikt vorbereiten, sinkt die Bereitschaft zum Kompromiss.

Sanktionen sind dabei oft der Anfang.

Die Geschichte zeigt, dass wirtschaftlicher Druck selten isoliert bleibt. Er kann sich ausweiten, verhärten – und im schlimmsten Fall in offene Konfrontation übergehen.

China scheint genau dieses Szenario im Blick zu haben.

Das neue Gesetz ist kein kurzfristiger politischer Schritt. Es ist Ausdruck einer langfristigen strategischen Anpassung an eine Welt, in der Konflikte nicht mehr nur militärisch ausgetragen werden.

Die Fronten verlaufen heute durch Handelsrouten, Lieferketten und Finanzsysteme.

Und China stellt sich darauf ein.

Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob sich der Konflikt verschärft – sondern wie weit er gehen wird.

(Auszug von RSS-Feed)

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Bricht der Dollar zusammen? 8 wichtige Indikatoren, die Sie nicht ignorieren dürfen

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Von Tyler Durden

Verfasst von Nick Giambruno auf InternationalMan.com,

Es gibt acht wichtige Indikatoren, die man im Auge behalten sollte, während die US-Regierung immer tiefer in die sich selbst verstärkende Schuldenspirale gerät.

Indikator Nr. 1: Haushaltsdefizite des Bundes

Die nachstehende Grafik zeigt die tatsächlichen und prognostizierten Haushaltsdefizite des Bundes.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Prognosen auf der absurden Annahme beruhen, dass es keine Kriege, Rezessionen oder andere Ereignisse geben wird, die zusätzliche Bundesausgaben erfordern. Diese Annahme ist angesichts des Iran-Kriegs bereits hinfällig: Das Pentagon hat allein schon einmal zusätzliche 200 Milliarden Dollar beantragt.

Selbst bei dieser optimistischen und unrealistischen Prognose wird für die US-Regierung in den nächsten zehn Jahren ein kumuliertes Defizit von über 22 Billionen Dollar prognostiziert – Defizite, die durch die Ausgabe weiterer Schulden finanziert werden müssen, von denen ein erheblicher Teil wahrscheinlich von der Federal Reserve mit „Geld“ gekauft wird, das sie aus dem Nichts schafft.

Indikator Nr. 2: Die Staatsverschuldung

Die Staatsverschuldung hat 39 Billionen Dollar überschritten, was mehr als 124 % des BIP entspricht.

Man darf nicht vergessen, dass das BIP eine unvollkommene Kennzahl ist. So werden beispielsweise Staatsausgaben als positiver Faktor gewertet. Eine ehrlichere Messgröße würde Staatsausgaben als erheblichen negativen Faktor betrachten, da sie die Schuldenspirale weiter verschärfen. In den USA machen die Staatsausgaben mindestens 37 % des BIP aus.

Mit anderen Worten: Die Verschuldung im Verhältnis zur produktiven Wirtschaft ist weitaus höher, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen.

Indikator Nr. 3: Die Zinsausgaben des Bundes

Die annualisierten Zinsen für die Staatsverschuldung übersteigen 1,2 Billionen Dollar und steigen weiter an. Das bedeutet, dass mehr als 23 % der Steuereinnahmen des Bundes allein für den Schuldendienst auf die bestehenden Schulden aufgewendet werden.

Die Zinskosten für die Staatsschulden sind bereits der zweitgrößte Ausgabenposten der US-Regierung. In wenigen Monaten werden sie die Sozialversicherung überholen und zum größten Ausgabenposten des Bundes werden.

Indikator Nr. 4: Der Leitzins der Fed und die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen

Wenn man über die Fed oder Zentralbanken spricht, ist es unerlässlich, die Grundlagen im Blick zu behalten.

Man muss mit dem grundlegendsten Konzept beginnen: Zentralplanung funktioniert nicht. Das ist das erste Prinzip.

Zentrale Planung von Schuhen funktioniert nicht. Zentrale Planung von Weizen funktioniert nicht. Und zentrale Planung von (falschem) Geld funktioniert nicht.

Zentralbanken im Allgemeinen – und die Fed im Besonderen – befinden sich auf einer Mission Impossible. Sie wissen nicht, wie hoch der Zinssatz sein sollte. Niemand weiß das. Das kann nur ein freiwilliger Markt aus Sparern und Kreditnehmern bestimmen, der mit ehrlichem Geld handelt.

Ein Politbüro kann Zinssätze genauso wenig zentral planen wie Kartoffeln. Es wird unweigerlich scheitern – und dabei erheblichen Schaden anrichten.

Es ist auch entscheidend, sich daran zu erinnern, dass Zentralbanken nichts mit dem freien Markt zu tun haben. Sie sind in Wirklichkeit dessen Antithese.

In Karl Marx’ Kommunistischem Manifest ist das Zentralbankwesen der fünfte Punkt.

Vor diesem wichtigen Hintergrund betrachten Sie Folgendes.

Im Zuge der Finanzkrise von 2008 senkte die Fed die Zinssätze auf etwa 0 % und hielt sie dort jahrelang.

Dann, Ende 2015, leitete sie einen Zinserhöhungszyklus ein, der bis zu den Turbulenzen am Repo-Markt Ende 2019 andauerte.

Nach dem Ausbruch der Covid-Hysterie Anfang 2020 senkte die Fed die Zinssätze wieder auf etwa 0 %.

In der Folge erreichte die Inflation 2022 ein 40-Jahres-Hoch, was die Fed zu einem weiteren Zinserhöhungszyklus zwang, einem der steilsten in der Geschichte.

In nur 18 Monaten erhöhte die Fed die Zinsen von rund 0 % auf über 5 %.

Die Fed ist nun wieder zu einer geldpolitischen Lockerung und Zinssenkungen zurückgekehrt, ohne die Inflation besiegt zu haben.

Die Federal Reserve steuert im Wesentlichen die kurzfristigen Zinssätze, wie beispielsweise den Federal Funds Rate, also den Zinssatz, zu dem sich Banken untereinander über Nacht Geld leihen.

Langfristige Zinssätze, wie die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen, funktionieren anders. Diese Zinssätze werden von einem viel größeren Markt bestimmt, der von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, die außerhalb der Kontrolle der Fed liegen.

Zwar hat die Fed erheblichen Einfluss und kann durch den Kauf von Anleihen wie 10-jährigen US-Staatsanleihen auf die langfristigen Zinssätze einwirken, doch spielen auch andere Marktdynamiken eine Rolle. Kurz gesagt: Die Fed kann einen gewissen Einfluss auf die langfristigen Zinssätze ausüben, kontrolliert diese jedoch nicht vollständig.

Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen spiegelt die jährliche Rendite wider, die ein Anleger erwarten kann, wenn er heute eine 10-jährige US-Staatsanleihe kauft und sie bis zur Fälligkeit hält.

Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen ist vielleicht der wichtigste finanzielle Maßstab im globalen Fiat-System, da sie weltweit Bewertungen und Markttrends bestimmt. Sie wird weithin (und fälschlicherweise) als risikofreier Zinssatz angesehen.

Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen kann als ein Schlüsselbarometer des auf dem US-Dollar basierenden Fiat-Systems betrachtet werden – ein entscheidender Maßstab, der seinem „schlagenden Herzen“ gleichkommt.

Anleiherenditen entwickeln sich umgekehrt zu den Anleihekursen. Wenn die Anleihekurse fallen, steigen die Anleiherenditen.

Eine steigende Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen signalisiert Probleme für den US-Dollar, da sie darauf hindeutet, dass Anleger Anleihen verkaufen, was die Kreditkosten der US-Regierung erhöht.

Indikator Nr. 5: Die Bilanz der Fed

Die Fed hat kürzlich bekannt gegeben, dass sie den Abbau ihrer Bilanz beendet hat und nun wieder mit deren Ausweitung beginnen wird.

Die Fed beharrt darauf, dass es sich hierbei nicht um quantitative Lockerung handelt, bezeichnet dies als „Reservemanagement“ und weist darauf hin, dass sie nicht explizit auf langfristige Staatsanleihen abzielt. Das ist bloß Wortklauberei. Der Kauf von Staatsanleihen mit neu geschöpftem Geld ist Gelddrucken, ganz gleich, wie man es auch immer benennen mag. Die Bilanz der Fed wächst wieder. Ein neuer Gelddruckzyklus hat begonnen.

Wir haben dieses Muster schon oft gesehen. Die Fed erweitert ihre Bilanz, dann versucht sie, sie zu verkleinern. Irgendwann bricht etwas im Finanzsystem zusammen, und die Fed kehrt sofort wieder zur Lockerung und Geldschöpfung zurück. Jedes Mal, wenn dies geschieht, kehrt die Bilanz nie wieder auf ihr vorheriges Niveau zurück. Sie steigt mit jedem Zyklus der Geldentwertung dauerhaft weiter an.

Was die aktuelle Situation besonders aufschlussreich macht, ist, dass die Fed in eine weitere Phase der Bilanzausweitung eintritt, obwohl die Bilanz immer noch um mehr als 50 % größer ist als vor der Covid-Massenpsychose.

Vor 2020 belief sich die Bilanz der Fed auf rund 4 Billionen Dollar. Während der Covid-Krisenmaßnahmen explodierte sie auf fast 9 Billionen Dollar. Selbst nach der sogenannten „quantitativen Straffung“ ist sie noch weit von ihrem Niveau vor Covid entfernt.

Dies widerspricht völlig der langjährigen Behauptung der Fed, dass Programme wie QE nur vorübergehend seien.

Erinnern Sie sich daran, als der ehemalige Fed-Vorsitzende Ben Bernanke versprach, die Bilanz würde sich nach der Finanzkrise von 2008 schließlich normalisieren? Dieses Versprechen wurde vor fast 15 Jahren gegeben, als die Bilanz der Fed bei rund 2,5 Billionen Dollar lag und wieder auf das Vorkrisenniveau von unter 1 Billion Dollar schrumpfen sollte. Stattdessen ist die Bilanzsumme heute mehr als doppelt so hoch wie zu dem Zeitpunkt, als Bernanke dieses Versprechen abgab – und nun tritt die Fed in einen weiteren Expansionszyklus ein, der sie noch weiter in die Höhe treiben droht.

Der langfristige Trend ist offensichtlich. Die Bilanzsumme geht nur in eine Richtung: nach oben. Und die Konsequenz ist unvermeidlich. Jedes Mal, wenn die Fed ihre Bilanzsumme ausweitet, entwertet sie die Währung. Das ist kein Zufall oder ein vorübergehender politischer Fehler – es ist das Kernmerkmal des Systems.

Wenn Sie sich fragen, was als Nächstes kommt, schauen Sie sich die Grafik unten an – und beachten Sie, was folgte, als die Fed das letzte Mal von einer Schrumpfung ihrer Bilanz zu einer Ausweitung überging.

Wir befinden uns nun am Anfang der ersten Phase dessen, was der aggressivste Bilanzausweitungszyklus in der Geschichte der Fed werden könnte.

Indikator Nr. 6: Geldmenge

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten 50 Jahre lang von 9 bis 17 Uhr, nur damit die Federal Reserve 40 % der Geldmenge druckt und 20 Jahre Ihrer harten Arbeit durch Inflation zunichte macht.

Das müssen Sie sich nicht vorstellen – genau das ist während der COVID-Massenpsychose tatsächlich passiert, als Regierungen weltweit in einen Rausch der Geldentwertung verfielen.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass so etwas oder etwas noch viel Schlimmeres bald wieder passieren wird.

Denken Sie daran: Die Fed hat nur zwei Instrumente in ihrem Werkzeugkasten: Geldentwertung und Manipulation.

Die explodierenden Zinskosten zwingen die Fed dazu, Maßnahmen zur Zinskostenkontrolle zu ergreifen, die die Geldmenge aufblähen. Dazu gehören der Kauf von Staatsanleihen mit Geld, das die Fed aus dem Nichts schafft, sowie ähnliche Maßnahmen.

Egal, wie die Fed es nennt: Die einzige Möglichkeit, die Zinskosten zu kontrollieren, besteht darin, die Geldmenge zu erhöhen.

Dies ist jedoch letztlich kontraproduktiv, da es Inflation verursacht, was wiederum dazu führt, dass Anleiheinvestoren hohe Zinsen als Ausgleich verlangen.

Ungeachtet dessen erhöht die Fed die Geldmenge trotzdem in einem fehlgeleiteten Versuch, die Zinskosten zu kontrollieren, denn das ist das Einzige, was sie tun kann.

Indikator Nr. 7: Verbraucherpreisindex

Der Verbraucherpreisindex (CPI) ist die am stärksten politisch manipulierte Statistik der gesamten Regierung. Das will schon etwas heißen, denn viele staatliche Statistiken werden vollständig manipuliert, doch die Inflation, gemessen am CPI, ist wahrscheinlich die am stärksten manipulierte.

Der CPI ist ein Warenkorb, mit dem versucht wird, die durchschnittlichen Preisänderungen für 340 Millionen Amerikaner zu messen.

Das ist eine unmögliche Aufgabe, da jeder Einzelne einen anderen Warenkorb hat. Man vergleiche jemanden, der in New York City lebt, mit jemandem, der im ländlichen Montana lebt. Sie haben völlig unterschiedliche Warenkörbe.

Den VPI als Maßstab für Preissteigerungen bei 340 Millionen Menschen heranzuziehen, ist noch absurder, als die Durchschnittstemperatur in den 50 US-Bundesstaaten als aussagekräftige Statistik zu nehmen, um zu bestimmen, welche Kleidung man heute tragen sollte.

Zudem kann die Regierung sich aussuchen, welche Artikel in den CPI-Warenkorb kommen und wie stark sie gewichtet werden. Das ist so, als würde man einen Schüler seine eigene Arbeit benoten lassen.

Kurz gesagt: Der CPI ist irreführende Regierungspropaganda, die darauf abzielt, die ungeheuerliche Geldentwertung durch die Regierung zu verschleiern.

Trotzdem ist es sinnvoll, den CPI zu beobachten – nicht als aussagekräftigen Maßstab zur Messung der Inflation, sondern als Maßstab zur Analyse der Maßnahmen und der Manipulationen der Fed.

Indikator Nr. 8: Der Goldpreis

Gold ist seit über 5.000 Jahren die beständigste Geldform der Menschheit, da es aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften am besten zur Wertspeicherung und zum Wertaustausch geeignet ist.

Gold ist langlebig, teilbar, beständig, praktisch, knapp und vor allem der „härteste“ aller physischen Rohstoffe.

Mit anderen Worten: Gold ist der einzige physische Rohstoff, der (im Verhältnis zu den vorhandenen Beständen) am „schwierigsten zu produzieren“ ist und daher am widerstandsfähigsten gegen Wertminderung ist.

Gold ist unzerstörbar, und seine Bestände haben sich über Jahrtausende hinweg aufgebaut. Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass das Wachstum des neuen Goldangebots – typischerweise 1–2 % pro Jahr – unbedeutend ist.

Mit anderen Worten: Niemand kann das Angebot willkürlich aufblähen.

Das macht Gold zu einem hervorragenden Wertspeicher und verleiht dem gelben Metall seine überlegenen monetären Eigenschaften.

Menschen in jedem Land der Welt schätzen Gold. Sein Wert hängt überhaupt nicht von einer Regierung oder einer Gegenpartei ab. Gold war schon immer ein von Natur aus internationaler und politisch neutraler Vermögenswert. Deshalb haben verschiedene Zivilisationen auf der ganzen Welt Gold seit Jahrtausenden als Geld verwendet.

Aus historischer Sicht ist die Verwendung von Fiat-Währungen als Zahlungsmittel ein relativ neues Konzept. Wenn dieses an Bedeutung verliert, gehe ich davon aus, dass die Menschen das weltweit führende Zahlungsmittel wiederentdecken werden: Gold.

Dieser Trend ist bereits in vollem Gange.

Ich gehe davon aus, dass der Goldpreis, der bereits Rekordhöhen erreicht, im Zuge dieser Entwicklungen weiter in die Höhe schnellen wird.

Diese acht Indikatoren deuten alle in dieselbe Richtung: mehr Schulden, mehr Geldschöpfung und ein weiterer Verlust der Kaufkraft des Dollars.

(Auszug von RSS-Feed)

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Neue Videos am Mittwoch

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Die Welt dreht sich – wir liefern den Kontext.

Unsere aktuellen Videos zeigen, worauf es ankommt: Relevante Themen, präzise Analysen und journalistische Tiefe ohne Spektakel. Vom Brennpunkt der Weltpolitik bis zum Umbruch in der Nachbarschaft – wir bieten die Informationen, die wirklich zählen. Kein Alarmismus, keine leeren Schlagzeilen – nur das, was euch weiterbringt. Für alle, die mitdenken, hinterfragen und mehr wollen. Jetzt ansehen, dranbleiben und mitreden – denn Aufklärung ist der Anfang von Veränderung.

Ernst Wolff: Ein geheimes Treffen | Trumps baldige Ablöse | Treibstoffkrise mit verheerenden Folgen

Michael Hudson: Waffenstillstand scheitert – Steht der Krieg vor der Explosion?

Irland: Aufstand gegen Brüssel!

Die stille NATO-Integration der Schweiz: Offizier berichtet schockierendes | Ralph Bosshard

Trump hat JD Vance gerade zum Scheitern verurteilt – der Krieg gegen den Iran ist wieder im Gange!

Scott Ritter: US-Einfluss im Nahen Osten schwindet

Maskendispense, Ivermectin & Hausdurchsuchung: Der Fall Manuel Albert

„Die Altersverifizierung durch Betriebssysteme und der bevorstehende Kampf um unsere Gedanken“

Link zum Video

Der Ritter der Kokosnuss:

VW baut PANZER! Die Wahrheit über Deutschlands Aufrüstung | Krall & Bubeck

Wer steckt hinter Psiram, dem Internet-Rufmordpranger? | #117 Wikihausen

Annika: Der Rollator, mein Freund

Ich habe meinen Sonnenschutz gegessen…und das ist passiert!

Anja: Ich möchte wieder am Leben teilhaben

Krass: Das können Claude „Managed AGENTS”! (Alle Funktionen + Beispiele)

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Europa entwirft unrealistischen Plan, um die Straße von Hormus ohne „kriegsführende“ Parteien freizumachen

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Tyler Durden

Dies ist eine äußerst ambitionierte Schlagzeile, die den neuesten „Plan“ für die Straße von Hormus aus Europa enthüllt, während der Kontinent am Rand steht und beobachtet, wie die USA möglicherweise in der Region feststecken, nachdem sie einen Monat lang schwere Luftangriffe auf den Iran durchgeführt haben: Europa entwirft Nachkriegsplan, um die Straße von Hormus ohne die USA freizumachen, berichtet das WSJ.

Offenbar handelt es sich um einen Plan für die Zeit nach der Hauptkrise, während die Meerenge weiterhin blockiert ist (wobei jede der kriegführenden Seiten darauf besteht, dass sie die Kontrolle über diese strategische Wasserstraße hat). Die zentrale Idee scheint zu sein, die Vereinigten Staaten schließlich aus der Gleichung zu entfernen und nur „neutralen“ Ländern zu erlauben, die Straße von Hormus freizumachen und zu sichern.
Sollen also sowohl Iraner als auch Amerikaner zur Seite treten und kleine französische Kriegsschiffe übernehmen?

Doch das Ganze ist äußerst merkwürdig – einerseits soll einer der wichtigsten Konfliktakteure, nämlich die Vereinigten Staaten, außen vor gehalten werden – andererseits sieht der Plan vor, dass europäische/NATO-Militärschiffe Operationen zur Sicherung der freien Schifffahrt durchführen, einschließlich Minenräumung.

So heißt es beispielsweise in dem Bericht des Journal: „Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte am Dienstag, der Plan sehe eine internationale Verteidigungsmission vor, an der die ‚kriegsführenden‘ Parteien – also die USA, Israel und Iran – nicht beteiligt sind. Europäische Diplomaten, die mit dem Plan vertraut sind, sagen, dass europäische Schiffe nicht unter amerikanischem Kommando stehen würden.“

Laut einer Zusammenfassung von Newsquawk zu den wichtigsten Punkten des WSJ:

— Europäische Länder arbeiten an einem Plan für eine breite Koalition von Staaten, um die Schifffahrt durch die Straße von Hormus wieder freizumachen, einschließlich der Entsendung von Minenräum- und anderen Militärschiffen. Der Plan soll jedoch erst nach dem Krieg umgesetzt werden und könnte die USA ausschließen.

— Einige Differenzen müssen noch geklärt werden: Französische Diplomaten glauben, dass jede Beteiligung der USA die Operation für Teheran weniger akzeptabel machen würde, während britische Beamte befürchten, dass ein Ausschluss der Amerikaner Trump verärgern und den Umfang der Operation einschränken würde.

— Der Plan verfolgt drei zentrale Ziele:

  1. Die logistischen Voraussetzungen schaffen, damit die derzeit in der Meerenge festsitzenden hunderten Schiffe auslaufen können.
  2. Eine groß angelegte Minenräumoperation durchführen, um den Weg für eine deutlich größere Anzahl von Schiffen durch einen erweiterten Bereich der Meerenge freizumachen.
  3. Die Beseitigung iranischer Minen in der Straße von Hormus ist entscheidend, um den Schiffsverkehr wieder in Gang zu bringen.

Die Realität ist jedoch, dass dieser angebliche Plan die Dinge wieder auf Problem Nummer 1 zurückführt… denn weder der Iran noch die Vereinigten Staaten werden einfach mit den Schultern zucken und die Kontrolle abgeben, damit eine europäische Militärkoalition einspringen und die Führung übernehmen kann.

Welche Seite würde dem jemals tatsächlich zustimmen? Die offensichtliche Antwort – zumindest vorerst und auf absehbare Zeit – lautet: niemand.

Und dann stellt sich noch die Frage, mit welchem Druckmittel oder welcher Gewalt Europa seine militärische Präsenz in der Meerenge durchsetzen will, um alle Parteien auf Linie zu halten… etwa nur mit scharfer Rhetorik und starken Worten?

(Auszug von RSS-Feed)

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Versucht Donald Trump, eine „Atom-Erzählung“ als Ausweg aus dem Krieg mit dem Iran zu konstruieren?

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Larry C. Johnson

Wenn man Logik und rationales Denken beiseite lässt und stattdessen darauf hört, was Donald Trump und sein Medien-Echo-Kammer über den Krieg mit dem Iran sagen, hört man Folgendes:

Die USA haben die militärischen Fähigkeiten des Iran zunichte gemacht.

Das Atomprogramm ist ausgelöscht.

Die iranische Wirtschaft ist am Boden und das Land sucht nach einem Weg, wieder in die Weltwirtschaft integriert zu werden.

Die derzeitige US-Blockade der iranischen Häfen außerhalb der Straße von Hormus ist ein durchschlagender Erfolg und hat die iranische Wirtschaft in den Bankrott getrieben.

All dies ist im Wesentlichen Propaganda. Was ich nicht weiß, ist, ob Trump und sein Team diesen Unsinn ernsthaft glauben oder ob sie eine Erzählung konstruieren, um die Öffentlichkeit zu manipulieren und einen Grund für den Ausstieg der USA aus dem Krieg mit dem Iran zu schaffen? Ich glaube, Donald Trumps einbrechende Umfragewerte und die wachsende Kritik an seinen Social-Media-Eskapaden aus den Reihen seiner MAGA-Anhängerschaft haben Susie Wiles alarmiert und die Suche nach einem tragfähigen Ausstiegsplan beschleunigt.

Diese Schlagzeile von Fox Business ist das jüngste Beispiel für Trumps neues Projekt zur Konstruktion einer Erzählung: Trump sagt, der Krieg mit dem Iran stehe „kurz vor dem Ende“, da die Friedensgespräche voraussichtlich wieder aufgenommen werden. Hier sind die wichtigsten Punkte:

Präsident Donald Trump sagte, der Krieg zwischen den USA und dem Iran stehe „kurz“ vor dem Ende, da die Feindseligkeiten im Zuge eines zweiwöchigen Waffenstillstandsabkommens nachlassen.

„Ich denke, er ist fast vorbei, ja. Ich sehe ihn als sehr kurz vor dem Ende stehend“, sagte Trump der FOX-Business-Moderatorin Maria Bartiromo in einem Interview, das am Mittwoch in der Sendung „Mornings with Maria“ ausgestrahlt wird. . . .

Obwohl Trump sagte, der Krieg nähere sich seinem Ende, erklärte er auch, die USA seien noch nicht fertig.

„Wenn ich mich jetzt zurückziehen würde, würden sie 20 Jahre brauchen, um das Land wieder aufzubauen. Und wir sind noch nicht fertig“, sagte er. „Wir werden sehen, was passiert. Ich glaube, sie wollen unbedingt einen Deal abschließen. . . .

Trump rechtfertigte sein Eingreifen in den Nahostkonflikt und erklärte in „Mornings with Maria“, es sei notwendig gewesen, Irans nukleare Fähigkeiten zu entschärfen.

„Ich musste eingreifen, denn wenn ich das nicht getan hätte, hätte der Iran jetzt eine Atomwaffe“, sagte Trump. „Und wenn sie eine Atomwaffe hätten, würdet ihr jeden dort drüben mit ‚Sir‘ ansprechen, und das wollt ihr nicht.“

Trumps unberechenbare Äußerungen zu den Beziehungen mit dem Iran und zum Stand des Krieges sind im Laufe der letzten 10 Tage von einem Extrem ins andere gesprungen. Ich glaube jedoch, dass wir einen Hinweis auf Trumps Denkweise haben, basierend auf JD Vances abschließender Ansprache an die Presse vor seiner Abreise aus Islamabad am Samstag, als er die Weigerung des Iran, bei der Urananreicherung Kompromisse einzugehen, als das größte Hindernis für ein Abkommen zur Beendigung des Krieges herausstellte… Er sagte dies auf Anweisung des Weißen Hauses.

In einer kürzlich gehaltenen Rede vor Turning Point USA deutete Vance an, wie Trumps Ausstiegsplan aussehen könnte:

Trump sagt zum Iran: „Wenn ihr euch verpflichtet, keine Atomwaffen zu besitzen, werden wir dafür sorgen, dass der Iran wirtschaftlich floriert.“

Heute bekräftigt Donald Trump in seinem Interview mit Maria Bartiromo erneut das Anti-Atomwaffen-Thema… d. h. die Notwendigkeit, Irans nukleare Fähigkeiten zu entschärfen. Vorbehalte hinsichtlich eines Regimewechsels oder der Öffnung der Straße von Hormus sind passé. Die zentrale Frage ist nun, ob der Iran eine Atomwaffe bauen wird.

Der pensionierte Oberstleutnant der US-Armee Danny Davis (sehen Sie sich seinen Podcast „Deep Dive“ an) hat eine interessante Einschätzung dazu, was Trump in den nächsten zwei Wochen tun könnte.

Ich entwickle gerade eine Theorie, die erklären könnte, wie Trump diesen Krieg beenden will, der militärisch nicht zu gewinnen ist.

Heute Nachmittag wurde ich von einer Quelle in London kontaktiert, die behauptete, vier separate, gut informierte britische Informanten hätten alle dieselbe Geschichte bestätigt: Sobald der Waffenstillstand vorbei ist, werde Trump einen massiven Raketenbeschuss über den gesamten Iran abfeuern, alle noch verbliebenen militärischen Ziele am Boden zerstören und viele dieser Raketenstädte in den Berghängen bombardieren.

Die Quellen verstanden nicht, was damit erreicht werden sollte, nur dass alle Voraussetzungen dafür gegeben seien und die zusätzliche Munition an die vorgeschobenen Operationsbasen geliefert worden sei.

Wenn man das mit dem kombiniert, was Trump heute Abend gerade bei Fox Business News gesagt hat, glaube ich nun, dass Trump diesen massiven Luftangriff starten wird, um dann einfach zu behaupten, er habe den Krieg militärisch gewonnen, und sich zurückzuziehen!

Genau dieses Konzept deutet er in diesem 30-Sekunden-Clip hier an, in dem er Maria Bartiromo sagt, der Krieg sei „fast vorbei“ und es werde 20 Jahre dauern, bis sich der Iran davon erholt habe. Er wird also einfach erklären, das Atomprogramm sei ausgelöscht, das Raketenprogramm ausgelöscht und das konventionelle Militär völlig zerstört, und daher stellten sie keine Bedrohung mehr dar.

Von iranischer Seite gibt es keine Anzeichen dafür, dass für diese Woche eine neue Verhandlungsrunde angesetzt ist, aber Leute aus Trumps Umfeld lassen das an die Presse durchsickern. Stellen Sie sich folgende Frage: War Vances Ausstieg aus den Verhandlungen in Islamabad vielleicht nur Theater? Wenn die USA Pakistan bitten, erneut als Gastgeber zu fungieren, und die USA sich mit der iranischen Delegation treffen und ihnen ein Abkommen anbieten, das im Wesentlichen dem JCPOA ohne zeitliche Begrenzung entspricht, dann könnte Trump behaupten, er habe eine dauerhafte Zusage des Iran erhalten, niemals eine Atombombe zu bauen.

Doch es gibt mehrere Hindernisse, um eine solche Vereinbarung zu erreichen… Das größte ist der Libanon und der Krieg mit der Hisbollah. Der Iran wird die Hisbollah nicht im Stich lassen, was bedeutet, dass Israel zustimmen muss, seine Truppen aus dem Libanon abzuziehen, im Austausch dafür, dass die Hisbollah zustimmt, keine Drohnen, Raketen und Geschosse mehr auf Israel abzufeuern – andernfalls wird der Krieg weitergehen, wobei der Iran die Hisbollah unterstützt. Ich bezweifle, dass Trump Israel im Stich lassen wird, daher wäre das Fehlen eines Waffenstillstands zwischen der Hisbollah und Israel ein Dealbreaker.

Neben dem Szenario eines Atomabkommens verbreitet Fox News eine andere Darstellung, nämlich: Die Blockade sei äußerst wirksam, dem Iran gehe das Geld aus und er bettle darum, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Diese Darstellung ist eine Lüge, aber genau diese Geschichte verbreitet das Weiße Haus, um zu erklären, warum es sich möglicherweise noch diese Woche mit iranischen Vertretern an einen Tisch setzen wird. Die Wette, dass die Blockade den Iran zurück an den Verhandlungstisch zwingen wird, bereit zur Kapitulation, basiert auf den folgenden (fragwürdigen) Annahmen in einem Artikel von Miad Maleki. Ich möchte anmerken, dass Maleki in der Vergangenheit immer wieder falsche Vorhersagen gemacht hat, doch der Unsinn, den er von sich gibt, wird im Weißen Haus unter Trump von nervösen Zionisten begierig verschlungen. Maleki schreibt:

Über 90 % des iranischen Seehandels werden über die Straße von Hormus abgewickelt. Allein Shahid Rajaee (Bandar Abbas) wickelt 53 % aller Frachtgeschäfte ab. Imam Khomeini wickelt 58 % der Importe von Grundgütern ab. Die Häfen von Bushehr haben im letzten Jahr 57 Millionen Tonnen umgeschlagen. Alle liegen tief im Persischen Golf.

ALTERNATIVEN? Die Optionen des Iran außerhalb der Straße sind vernachlässigbar. Jask, die viel gepriesene Umgehungsroute, arbeitet nur mit einem Bruchteil ihrer Auslegungskapazität von 1 Mio. Barrel pro Tag. Nur 10 von 20 Lagertanks wurden gebaut. Effektiver Durchsatz: ~70.000 Barrel pro Tag. Chabahar schlägt nur 8,5 Mio. Tonnen pro Jahr um. Die fünf kaspischen Häfen zusammen schlagen 11 Mio. Tonnen um, gegenüber über 220 Mio. Tonnen durch den Golf.

IMPORTE: Der Iran importierte im Jahr 2025 Waren im Wert von 58 Mrd. USD, ~159 Mio. USD/Tag. Eine Blockade unterbindet die Versorgung mit Industriegütern, Maschinen und Konsumgütern. Die Lebensmittelinflation lag im Februar 2026 bereits bei 105 %. Die Reispreise sind um das Siebenfache gestiegen. Dies verschlimmert sich unter einer Blockade dramatisch. Eine Blockade wird hoffentlich das Entladen humanitärer Fracht ermöglichen.

Ein äußerst wichtiges Thema ist die Lagerkapazität: Der Iran verfügt über insgesamt etwa 50–55 Millionen Barrel an Onshore-Öllagerkapazität, die zu etwa 60 % ausgelastet ist. Die Reservekapazität beträgt etwa 20 Millionen Barrel. Bei einer Überschussproduktion von 1,5 Millionen Barrel pro Tag, die normalerweise exportiert wird, sind die Lager in etwa 13 Tagen gefüllt. Danach muss der Iran Bohrlöcher stilllegen. Wenn ausgereifte Ölquellen stillgelegt werden, dringt Grundwasser ein – ein Vorgang, der als „Water Coning“ bezeichnet wird. Öltropfen bleiben dauerhaft in den Poren des Gesteins gefangen. Dieses Öl kann niemals wieder gefördert werden. Die Fördermengen der iranischen Felder gehen bereits jährlich um 5–8 % zurück. Erzwungene Stilllegungen könnten 300.000–500.000 Barrel/Tag an Förderkapazität dauerhaft zerstören – das sind Einnahmen in Höhe von 9–15 Mrd. USD/Jahr, die für immer verloren sind.

BESCHLEUNIGER DES WÄHRUNGSZUSAMMENBRUCHS: Der Rial ist bereits von 42.000 auf 1,5 Millionen pro Dollar abgestürzt. Banken beschränken Abhebungen auf 18–30 $ pro Tag. Gesamtinflation: 47,5 %. Eine Blockade, die alle Deviseneinnahmen zunichte macht, treibt den Rial in eine endgültige Hyperinflation. Das Regime hat seine bisher größte Banknote herausgegeben, 10 Millionen Rial, im Wert von etwa 7 $.

FAZIT: Eine Seeblockade verursacht einen wirtschaftlichen Gesamtschaden von ca. 435 Mio. $ pro Tag. Die Lager sind in 13 Tagen gefüllt, was die Stilllegung von Bohrlöchern erzwingt, was zu dauerhaften Schäden an den Lagerstätten führt. Der Rial bricht endgültig zusammen. Irans Alternativen außerhalb der Meerenge können weniger als 10 % des Durchsatzes am Golf ersetzen. Die Blockade macht einen fortgesetzten Widerstand wirtschaftlich unmöglich.

Trotz westlicher Medienberichte, die behaupten, die Blockade sei ein großer Erfolg, ist sie eine Farce … zumindest bisher. Wenn die USA beginnen oder versuchen, Schiffe abzufangen – insbesondere solche, die nach China unterwegs sind –, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Blockade in einen größeren Krieg eskaliert, erheblich. Betrachtet man jedoch die Preise für Öl-Futures (siehe oilprice.com), so sind die Händler von Öl-Futures fest davon überzeugt, dass der Krieg sich dem Ende zuneigt und die derzeitige Ölknappheit nur von kurzer Dauer sein wird. Ich halte das für eine Illusion. Solange die USA nicht den 10-Punkte-Plan des Iran vollständig erfüllen, wird die Straße von Hormus für alle Schiffe, die westlichen Interessen dienen, gesperrt bleiben, die Ölknappheit anhalten und der Krieg weitergehen. Der derzeitige Waffenstillstand läuft am Montag, dem 20. April, aus, und der Iran ist bereit, den Kampf fortzusetzen. Die Unbekannte bleibt Donald Trump… Was wird er tun?

(Auszug von RSS-Feed)

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Von der Leyen kündigt den Pass für das Internet an – Digitale Kontrolle unter dem Deckmantel des Jugendschutzes

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Was als Schutzmaßnahme für Kinder verkauft wird, könnte sich als einer der weitreichendsten Eingriffe in die digitale Privatsphäre der Europäer entpuppen. Mit der neuen Altersverifikations-App treibt Brüssel ein Projekt voran, das offiziell den Zugang zu Pornoseiten und sozialen Medien für Minderjährige einschränken soll – tatsächlich aber die Tür zu einer völlig neuen Form digitaler Kontrolle öffnet.

Der Einstieg in die totale Identitätsprüfung

Die Idee klingt zunächst harmlos: Nutzer sollen künftig ihr Alter per App nachweisen – etwa durch das Scannen eines Ausweises, ähnlich wie beim Kauf von Alkohol. (Headliner)

Doch genau hier liegt der entscheidende Punkt:
Erstmals würde der Zugang zu großen Teilen des Internets an eine staatlich oder staatlich beeinflusste Identitätsprüfung gekoppelt.

Was heute als „freiwillige Lösung“ beginnt, könnte morgen zur Voraussetzung werden.

Von Jugendschutz zur Infrastruktur der Überwachung

Offiziell geht es um den Schutz von Kindern vor schädlichen Inhalten, Cybermobbing und Kriminalität.

Doch Kritiker sehen darin den Aufbau einer Infrastruktur, die weit über diesen Zweck hinausgeht:

  • zentrale Identitätsprüfung für Online-Zugänge
  • potenzielle Verknüpfung von Nutzungsverhalten mit echten Identitäten
  • schleichende Abschaffung anonymer Internetnutzung

Die technische Grundlage dafür ist bereits vorhanden – und wurde in ähnlicher Form während der Pandemie mit digitalen Zertifikaten erprobt.

Druck auf Plattformen – indirekter Zwang für Nutzer

Brüssel zwingt die Bürger (noch) nicht direkt zur Nutzung der App. Stattdessen wird der Druck auf Plattformen erhöht – etwa durch den Digital Services Act.

Die Folge:
TikTok, Pornhub, Snapchat und andere Dienste stehen zunehmend unter Zugzwang, strengere Alterskontrollen umzusetzen.

Am Ende haben Nutzer faktisch keine Wahl mehr:
Ohne Altersnachweis kein Zugang.

Der nächste Schritt: Social-Media-Verbot für Minderjährige?

Parallel dazu diskutieren europäische Regierungen bereits weitergehende Maßnahmen, darunter ein mögliches Social-Media-Verbot für Minderjährige auf EU-Ebene.

Die Altersverifikations-App wäre dafür die perfekte technische Grundlage.

Was heute als Schutz beginnt, könnte morgen zur umfassenden Regulierung digitaler Kommunikation führen.

Die Illusion von Privatsphäre

Die EU betont, die App arbeite datensparsam und erfülle hohe Datenschutzstandards.

Doch diese Zusicherung wirft grundlegende Fragen auf:

  • Wer kontrolliert die Infrastruktur?
  • Wer garantiert, dass Daten nicht erweitert oder verknüpft werden?
  • Was passiert bei zukünftigen Gesetzesänderungen?

Technische Systeme bleiben selten auf ihren ursprünglichen Zweck beschränkt.

Ein Präzedenzfall mit weitreichenden Folgen

Die eigentliche Brisanz liegt nicht in der App selbst, sondern im Prinzip dahinter:

Ein Internet, in dem Identität zur Zugangsvoraussetzung wird.

Das hätte tiefgreifende Konsequenzen:

  • weniger Anonymität
  • mehr Selbstzensur
  • stärkere Kontrolle durch staatliche und private Akteure

Fazit

Die Altersverifikations-App ist mehr als nur ein „Kinderslot“. Sie ist ein möglicher Wendepunkt in der digitalen Entwicklung Europas.

Unter dem Banner des Schutzes entsteht ein System, das – einmal etabliert – weit über seinen ursprünglichen Zweck hinaus eingesetzt werden kann.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Kinder geschützt werden sollen.
Sondern: Welchen Preis eine Gesellschaft bereit ist, dafür zu zahlen.

(Auszug von RSS-Feed)

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Was zum Teufel ist 1971 passiert?

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Von James Corbett

Willst du mal was Seltsames sehen? Dann schau dir das mal an:

Nicht so seltsam? Okay, wie wäre es dann damit?

Verstehst du es noch nicht? Dann probier das mal aus!

Begreifst du langsam, worum es geht? Dann schau dir das hier an:

Und das:

Und sogar das:

Ich könnte noch weitermachen, aber hoffentlich stellst du dir langsam selbst eine Frage. Nämlich: „Was zum Teufel ist 1971 passiert?“

Also, willst du eine Einführung in das, was tatsächlich 1971 passiert ist, dem Jahr, in dem alles seinen Höhepunkt erreichte?

Wie immer gilt: Dein Wunsch ist mir Befehl. Los geht’s!

WAS IST PASSIERT? (MAINSTREAM-VERSION)

Falls ihr an der Echtheit dieser Kuriosität aus dem Jahr 1971 zweifelt, solltet ihr wissen, dass ich nicht der Erste bin, der darauf hinweist. Die wirtschaftliche und soziale Entfremdung, die sich in jenem Jahr offenbar vollzogen hat, ist nicht nur seit Jahren Gegenstand von Online-Diskussionen, Debatten und politischen Memes, sondern hat sogar ihren Weg auf die „normalste“ Website im Internet gefunden: Reddit.

Letzten Monat postete der Reddit-Nutzer „/u/-Y34HB01-“ den folgenden Tweet von Michael A. Arouet im Subreddit /r/PeterExplainsTheJoke und forderte seine Mit-Redditoren auf, ihm den Tweet zu erklären:

Es überrascht vielleicht nicht, dass der daraus resultierende Kommentarstrang mehr Fragen als Antworten hervorbrachte. Die am besten bewertete Antwort auf die Frage des OP (Originalposter) war ein Beitrag, der ein Bild der Divergenz zwischen Produktivitätswachstum und Lohnwachstum zeigte, die, wie wir bereits gesehen haben, ebenfalls im Jahr 1971 einsetzte. Die Folgefragen eines immer noch ratlosen Redditors – „Warum hat das angefangen? Und warum ist das ein so anhaltender Trend?“ wurden mit dem einzigen Wort „Profit“ beantwortet – eine Antwort, die selbst 3940 Upvotes erhielt!

Den Masterminds von Reddit zufolge hat die Menschheit also 1971 einfach beschlossen, den Profit zu maximieren … aus irgendeinem Grund.

Wenn du ein gutmeinender Normie bist, der immer noch nicht ganz versteht, was 1971 passiert ist, musst du natürlich deine Suche ausweiten, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Und was tust du in diesem gutgläubigen (aber hoffnungslos dem Establishment vertrauenden) Streben nach mehr Informationen? Na, du gibst deine Suchanfrage bei Google ein und suchst natürlich nach von Fact Checkern geprüften Quellen für verlässliche Informationen!

Sobald du das getan hast, wirst du diesen Artikel finden, mit freundlicher Genehmigung der seriösen Nachrichtenaggregatoren bei MSN. Unter dem Titel „30 Major World Events That Took Place in 1971“ gibt der Artikel vor, dich über die wichtigsten und bahnbrechendsten Ereignisse des Jahres 1971 aufzuklären, darunter:

— das Sylmar-Erdbeben, das Los Angeles im Februar jenes Jahres erschütterte;

— Bahrains Unabhängigkeitserklärung von Großbritannien am 15. August desselben Jahres; und

— die Verleihung des Friedensnobelpreises an Willy Brandt am 20. Oktober jenes Jahres.

Nun, wenn Sie so sind wie ich, wird Ihr erster Gedanke beim Anblick dieser Bilderserie, die sich als erklärender Artikel tarnt, lauten: „Gab es 1971 noch keine Farbfotografie?“

Und wenn Sie so sind wie ich, wird Ihr zweiter Gedanke angesichts dieser Bildersammlung lauten: „Nichts davon löst das Rätsel von 1971, oder?“

Aber andererseits: Wenn du genau wie ich wärst, würdest du doch nicht Google nutzen, um Websites der Mainstream-Medien zu finden, die deine Frage beantworten, oder?

Unzufrieden mit diesen Nicht-Antworten würdest du dann vielleicht so lange in den Suchergebnissen herumstöbern, bis du auf einer anderen Website landest. Diese einseitige Website trägt den (passenden) Titel WTF Happened in 1971? und wagt den mutigen Schritt, die im Titel gestellte Frage zu stellen, eine Fülle von Grafiken wie die, mit denen wir unsere heutige Erkundung begonnen haben, zu veröffentlichen, um die Bedeutung der Frage zu unterstreichen, und dann ein Zitat des Ökonomen F. A. Hayek darüber anzuführen, wie man der Regierung das Geld aus den Händen nimmt – was genau die Frage nicht beantwortet. Und das war’s.

Also, hilft das weiter? Wahrscheinlich nicht, denn es scheint, als hätte der Webmaster vergessen, die Frage zu beantworten, die (vermutlich) die eigentliche Daseinsberechtigung der Seite ist. Pech für Sie!

Glücklicherweise haben Sie es geschafft, sich weit genug auf diesem Irrweg zu verlieren, bis Sie schließlich auf diesen Leitartikel gestoßen sind. Als Belohnung für Ihre Ausdauer werde ich nun den kühnsten Schritt von allen wagen und tatsächlich die verdammte Frage beantworten!

WAS TATSÄCHLICH 1971 PASSIERTE

Nun, zunächst passierte Folgendes:

Dann passierte Folgendes:

Und dann passierte, was eigentlich gar nicht so zufällig war:

Wenn Bilder wirklich mehr als tausend Worte sagen würden, könnte ich diesen Leitartikel wohl hier beenden und mich meinem Wochenende widmen. Aber leider sagen Bilder nicht mehr als tausend Worte, daher hier die Erklärung.

Im August 1971 ergriff der französische Präsident Georges Pompidou die ausgesprochen drastische Maßnahme, ein Kriegsschiff der Klasse T53 nach New York zu entsenden, um Frankreichs Goldreserven aus den Tresoren der US-Notenbank zurückzuholen.

Das Lustige an diesem provokativen Schritt ist, dass dies gemäß dem auf der Bretton-Woods-Konferenz 1944 geschlossenen Abkommen für Präsident Pompidou völlig akzeptabel war. Schließlich wissen alle, die sich mit Währungsgeschichte auskennen, dass sich alle 44 alliierten Nationen auf der Bretton-Woods-Konferenz – die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in New Hampshire stattfand – auf eine neue Währungsordnung für die Nachkriegswelt einigten. In dieser neuen (Währungs-)Weltordnung würden die verschiedenen Länder ihre Landeswährungen an den US-Dollar koppeln, der seinerseits zum Kurs von 35 Dollar pro Unze in Gold konvertierbar sein sollte.

Wie jedoch jeder gute Kenner der Währungsgeschichte ebenfalls weiß, war dieses System eher ein Wunschtraum als operative Realität. Aus einer Reihe von Gründen, über die Sie sich wirklich informieren sollten, wenn Sie Zeit haben, kämpften die Nationen der Welt vergeblich darum, das System zusammenzuhalten, während die US-Regierung ihre einzigartige Position als Drucker der Weltreservewährung ausnutzte, um ihre eigene monetäre Inflation in den Rest der Welt zu exportieren. Die Bankster versuchten eine Zeit lang, die Bindung an 35 Dollar pro Unze stabil zu halten, doch als Uncle Sams Kriegsmaschinerie in Vietnam an Fahrt aufnahm und Washingtons Ausgaben weiter stiegen, wurde immer deutlicher, dass keine monetären Tricks das System über Wasser halten konnten.

Infolgedessen beschloss Pompidou, ein Kriegsschiff nach New York zu entsenden, um „höflich“ einzufordern, was ihm für seine Dollar-Reserven zusteht: einen entsprechenden Betrag an Gold aus den Tresoren der Federal Reserve. Dieser Schritt entlarvte Washingtons Bluff. Nur wenige Wochen später musste der damalige US-Präsident Nixon eine Rede halten, in der er das Goldfenster offiziell schloss.

Ich habe Minister Connally angewiesen, die Konvertibilität des Dollars in Gold oder andere Reservewährungen vorübergehend auszusetzen, außer in Beträgen und unter Bedingungen, die im Interesse der Währungsstabilität und im besten Interesse der Vereinigten Staaten liegen.

Und einfach so war der Übergang zu einer vollständig fiatbasierten Weltreservewährung – einer Welt, nach der Bankster, Politiker, Oligarchen und Möchtegern-Kaiser seit Generationen gierten – endlich vollzogen. Der Kaiser hatte nicht nur offenbart, dass er keine Kleider trug, sondern forderte die Öffentlichkeit auch heraus, etwas dagegen zu unternehmen.

Natürlich hat, wie wir heute wissen, niemand etwas dagegen unternommen. Stattdessen drehte sich die Welt weiter um ihre eigene Achse, und die Menschen gingen ihren Geschäften nach, als hätte sich nicht viel geändert.

Doch wie wir in einer Grafik nach der anderen gesehen haben, hatte sich die Welt nach 1971 tatsächlich drastisch verändert. Befreit von jeglichem Anschein finanzieller Zurückhaltung oder monetärer Realität, stand es der US-Regierung nun frei, den größten Ausgabenanstieg zu starten, den die Welt je gesehen hat. Und sie gaben Geld aus, eine Tatsache, die wir in einer weiteren Grafik mit Schwerpunkt auf dem Jahr 1971 sehen können.

Und natürlich standen diese Ausgaben in direktem Zusammenhang mit einem beispiellosen Anstieg der US-Staatsverschuldung:

Und diese Ausgaben standen zudem in direktem Zusammenhang mit einem beispiellosen Rückgang der Kaufkraft des US-Dollars:

Die direkte oder indirekte Abkopplung des Dollars vom Gold und die Öffnung der Schleusen für Fiatgeld führten zu all den anderen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die wir auf diesen Wendepunkt von 1971 zurückführen können. Und genau das geschah 1971.

Da der Dollar nun nicht mehr durch Gold gedeckt war, stellte sich der Welt natürlich die Frage: Warum sollte man überhaupt noch Dollar halten? Wie Währungshistoriker ebenfalls wissen, wurde diese Frage in kurzer Zeit von Kissinger (der für Rockefeller und deren Deep-State-Verbündete arbeitete) in Form des Petrodollars beantwortet – jenes Systems, durch das die Saudis zustimmten, ihr Öl in Dollar zu bewerten und diese Dollar im Austausch für verschiedene Sicherheitsgarantien über das US-Bankensystem wieder in den Kreislauf zurückzuführen.

Was hat das alles nun mit dem Preis für Tee in China zu tun? Oder, genauer gesagt, was hat es mit dem Bild der lachenden chinesischen Diplomaten zu tun? Gute Frage!

Wie sich herausstellte, passierte genau einen Monat, bevor Nixon das Goldfenster schloss, etwas Lustiges: Er kündigte an, dass er – ÜBERRASCHUNG! – China besuchen würde, um Mao zu treffen und die diplomatischen Beziehungen mit den schmutzigen ChiComs zu normalisieren.

Tatsächlich hatte, wie wir heute wissen (was den Menschen im Jahr 1971 jedoch noch nicht bewusst war), bereits ein bedeutendes Treffen zwischen den USA und China stattgefunden. Bei zwei getrennten Reisen im Juli und Oktober 1971 hatte Kissinger bereits Mao getroffen, Grüße von seinen einflussreichen Förderern bei den Rockefellers übermittelt und insgesamt den Weg für Nixons Besuch im folgenden Jahr geebnet.

(Endlich! Ein Farbfoto aus dem Jahr 1971!)

Und als Teil dieses Prozesses, China wieder in den global(istischen) Schoß zurückzuholen, durfte die Volksrepublik China (alias die ChiCom-Regierung) der Volksrepublik China (Taiwan) endlich den Sitz Chinas am Tisch der Vereinten Nationen entreißen, was zu der Heiterkeit und Fröhlichkeit führte, die wir bei diesen lachenden chinesischen Diplomaten beobachten konnten.

Was das mit dem gesamten Petrodollar-System der Neuen Neuen Währungsordnung zu tun hatte, war damals nicht so offensichtlich, doch die Bedeutung der Verschmelzung von China und der Neuen Weltordnung sollte im 21. Jahrhundert sehr deutlich werden, als die teuflischen Pläne des Deep State endlich Früchte trugen.

Seit jenem Zeitpunkt im Jahr 1971 haben wir den Aufstieg Chinas als Wirtschaftsmacht, als geopolitische Macht, als Militärmacht und – sollten die jüngsten Ereignisse ihren derzeitigen Kurs fortsetzen – als Währungsmacht miterlebt. Auf diesem Weg haben Chinas „Acht Unsterbliche“ und ihre Nachkommen:

  • Verbindungen zum US-Deep State geknüpft
  • finanzielle Verflechtungen mit den großen westlichen Banken geschaffen
  • ihre Türen für ausländische Unternehmen geöffnet
  • die transplantierten Industriekapazitäten des Westens erhalten
  • ein verdächtig amerikanisches Waffenarsenal aufgebaut
  • und durch die BRICS-Allianz eine (vorgetäuschte) „Achse des Widerstands“ angeführt, komplett mit (vorgetäuschten) Gegeninstitutionen

Wie ich in meiner Arbeit über die Jahre hinweg immer wieder betont habe, ist die Tatsache, dass China ein Platz am Tisch der neuen multipolaren Weltordnung angeboten wurde, keine gute Sache.

Aber wissen Sie was? Es wird noch schlimmer kommen. Denn so schlimm diese Diagramme, die den Niedergang nach 1971 dokumentieren, auch sind – was als Nächstes kommt, könnte sie alle im Vergleich dazu verblassen lassen.

RATET MAL WAS? ES PASSIERT WIEDER!

Ganz genau! 1971 mag das Jahr gewesen sein, in dem die Welt den Tod der alten goldgedeckten Währungsordnung und die Geburt der neuen Fiat-Währungsordnung miterlebte, aber 2026 könnte sehr wohl das Jahr sein, das den Tod der neuen Fiat-Währungsordnung und die Geburt der neuen neuen digitalen Fiat-Währungsordnung miterlebt!

Wenn Sie es in Bildern sehen wollen, schauen Sie sich das hier an:

und füge Folgendes hinzu:

um Folgendes zu erhalten:

…oder so ähnlich.

Wenn Sie es in Worten ausgedrückt haben möchten, lassen Sie uns untersuchen, wie die jüngsten Ereignisse die Weltwährungsordnung erneut zu verändern drohen.

Wie ich in meinem jüngsten Bericht „Das ist das WIRKLICHE Endspiel im Iran“ dargelegt habe, ist eine der wichtigsten Folgen des Iran-Kriegs (bislang) der potenziell irreversible Schaden, den er dem Petrodollar-System zugefügt hat. Nicht nur hat sich die politische Kalkulation der Vorteile des Petrodollar-Systems für Saudi-Arabien und seine Verbündeten am Golf geändert – warum sollten sie US-amerikanische „Sicherheitsgarantien“ begehren, wenn ihre Zusammenarbeit mit den USA sie in diesem Konflikt lediglich zur Zielscheibe gemacht hat? –, sondern der Iran hat gleichzeitig Öllieferungen in Yuan priorisiert.

Sollten diese Schritte jedoch dauerhaft werden und das Petrodollarsystem tatsächlich zusammenbrechen, wäre die naheliegende nächste Frage: Was stützt dann die internationale Währungsordnung? Erinnern wir uns daran, dass der Petrodollar der Notbehelf war, den Kissinger (und seine Hintermänner) nutzten, um die Vorherrschaft des Dollars nach dem Zusammenbruch von Bretton Woods aufrechtzuerhalten. In einer Welt nach dem Petrodollar hätten die Nationen der Welt also wieder keinen besonderen Anreiz, US-Dollar zu halten oder US-Staatsanleihen zu kaufen, zumal diese Maßnahmen nur dazu dienen, die US-Kriegsmaschinerie zu unterstützen, die derzeit so unberechenbar agiert.

Genauer gesagt: Wenn das Petrodollar-System tatsächlich zusammenbrechen würde, worauf würden die Nationen der Welt stattdessen zurückgreifen? Was könnte möglicherweise als Weltreservewährung dienen?

Wie sich herausstellt, hat China zu diesem Thema einiges zu sagen! Sie erinnern sich sicherlich daran, dass Zhou Xiaochuan, der Gouverneur der Volksbank von China, auf dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise im Jahr 2009 einen Aufsatz mit dem unverblümten Titel „Reform des internationalen Währungssystems“ veröffentlichte. In diesem Aufsatz argumentierte er, dass es sich die Welt nicht länger leisten könne, an den US-Dollar und die Launen des amerikanischen Finanzsystems gebunden zu sein. Stattdessen müsse das System von den vertrauenswürdigen Engeln des Internationalen Währungsfonds (IWF) geleitet werden!

„Im Vergleich zur getrennten Verwaltung der Reserven durch einzelne Länder wird die zentralisierte Verwaltung eines Teils der weltweiten Reserven durch eine vertrauenswürdige internationale Institution, die eine angemessene Rendite zur Förderung der Beteiligung bietet, wirksamer sein, um Spekulationen einzudämmen und die Finanzmärkte zu stabilisieren. Die teilnehmenden Länder können zudem einen Teil ihrer Reserven für die innenpolitische Entwicklung und das Wirtschaftswachstum einsparen. Mit seiner universellen Mitgliedschaft, seinem einzigartigen Mandat zur Wahrung der Währungs- und Finanzstabilität und als internationaler ‚Aufseher‘ über die makroökonomische Politik seiner Mitgliedsländer verfügt der IWF dank seines Fachwissens über einen natürlichen Vorteil, um als Verwalter der Reserven seiner Mitgliedsländer zu fungieren.“

Anschließend sprach er sich für die Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF als alternative Weltreservewährung aus: „Die SZR verfügen über die Eigenschaften und das Potenzial, als übernationale Reservewährung zu fungieren.“

Aber das war 2009, auch bekannt als die Steinzeit! Sie wissen schon, die Zeit vor allgegenwärtigen Smartphones und digitalen Ausweisen und dem Aufkommen der Erzählung von den BRICS als „Retter der internationalen Freiheit“.

Nun gibt es einen neuen Anwärter auf die Rolle der internationalen Reservewährung: eine glänzende neue BRICS-Währung! Und wie ich auch in meinem jüngsten Bericht „Die multipolare Weltordnung IST die neue Weltordnung“ dokumentiert habe, wartet zufällig ein „alternatives“ internationales Zahlungs- und Abwicklungssystem in den Startlöchern, um diese (neue) neue internationale Währungsordnung ins Leben zu rufen. Es heißt BRICS Pay und verspricht, den tapferen „Anti“-Globalisten der BRICS dabei zu helfen, all ihre von den BRICS genehmigten und von der UNO unterstützten monetären Ziele zu erreichen!

BRICS Pay ist eine strategische Infrastruktur zum Aufbau eines dezentralen, nachhaltigen und inklusiven Finanzsystems in den BRICS+-Staaten und befreundeten Ländern. Das im Rahmen des BRICS-Wirtschaftsrats entwickelte Projekt steht im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen, darunter: Finanzielle Inklusion (SDG 8, SDG 10), Innovation und Infrastruktur (SDG 9), Keine Armut und kein Hunger (SDG 1, SDG 2). Unsere Technologie bildet die Grundlage für ein alternatives, interoperables und vorschriftskonformes Zahlungsökosystem. [Hervorhebungen hinzugefügt.]

Juhu?

Natürlich ist noch vieles völlig offen, aber es besteht kaum ein Zweifel daran, dass wir die letzten Jahre des Petrodollar-Systems, wie wir es kennen, miterleben. Was an seine Stelle treten wird – ob ein Petroyuan oder eine glänzende neue, auf den BRICS-Staaten basierende CBDC oder ein den US-Dollar stützender Stablecoin oder etwas ganz anderes – muss noch entschieden werden. Aber kann irgendjemand daran zweifeln, dass irgendetwas, was von diesen bankenfreundlichen, psychopathischen Irreführern vorgeschlagen wird, im Interesse des durchschnittlichen Arbeiters oder der durchschnittlichen Arbeiterin liegen wird?

Glaubt irgendjemand, dass der Wendepunkt, an dem wir uns 2026 befinden, die 1971 begonnenen Trends umkehren wird? Oder ist es wahrscheinlicher, dass sie diese Trends noch verschärfen werden?

Natürlich ist die Antwort auf diese Probleme dieselbe wie schon immer. Wir müssen aufhören, uns auf die Bankster und ihr internationales Währungssystem zu verlassen. Wie ich in zahlreichen Berichten über die Jahre hinweg erläutert habe, stehen uns viele, viele Optionen zur Verfügung, um ein wahrhaft agoristisches alternatives Wirtschaftssystem aufzubauen – eines, das nicht auf staatlich ausgegebenem Fiatgeld basiert, sondern auf alternativen Währungen, auf Komplementärwährungen, auf LETS-basierten und anderen Zeitbanksystemen, auf selbst ausgegebenem Kredit, auf Edelmetallen, auf Handel und Tausch in Interessengemeinschaften und auf all den anderen Überlebenswährungen, die uns helfen werden, Transaktionen außerhalb des Einflussbereichs unserer zunehmend autoritären Regierungen durchzuführen.

In der Zwischenzeit scheint uns das Jahr 1971 einzuholen, und wir stehen kurz vor „1971 Teil 2“. Der Unterschied ist, dass wir dieses Mal wissen, was auf uns zukommt. Die Frage ist: Sind wir vorbereitet?

(Auszug von RSS-Feed)

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Ursachen von Kriegen: Russland & Iran, zwei Szenarien, gleiche Wahl für die USA

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Iran hat es geschafft, den Aggressor mit beeindruckendem Mut und Stärke einzudämmen.

Wenn Diplomatie erfolgreich sein soll – sei es zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine oder im Persischen Golf –, dann muss Washington sich den Ursachen des Krieges stellen.

Letztlich bedeutet das, dass die Vereinigten Staaten anerkennen müssen, dass ihr imperialistisches Verhalten die Ursache der Konflikte ist. Es bedeutet auch, dass die US-Führung akzeptieren muss, dass sie weder die Autorität noch die militärische Dominanz besitzt, um ihren illegitimen Willen anderen Nationen aufzuzwingen.

Gespräche sollen an diesem Wochenende in Islamabad zwischen amerikanischen und iranischen Delegationen beginnen, um den 40-tägigen Krieg im Nahen Osten zu beenden. Ein teilweiser Waffenstillstand, der diese Woche in Kraft trat, ist bereits gefährdet, da Israel weiterhin Verstöße begeht und Massaker im Libanon verübt. Iran beschuldigt die USA, eine Mitverantwortung für diese Verstöße zu tragen, und hat infolgedessen erneut die Straße von Hormus für den globalen Öltransport geschlossen.

Die Verhandlungen in Pakistan sollen auf einem zweiwöchigen Waffenstillstand aufbauen, um eine Friedenslösung zu erreichen. Doch angesichts schwerwiegender Verstöße durch die US-israelische Seite ist fraglich, ob die fragile Diplomatie weit kommen wird. Iran hat gewarnt, dass es bereit ist, militärische Angriffe auf US- und israelische Ziele wieder aufzunehmen, einschließlich Öl- und Gasanlagen im gesamten Persischen Golf. Auch der amerikanische Präsident Donald Trump droht, den Krieg fortzusetzen, falls Iran die strategisch wichtige Schifffahrtsroute nicht öffnet.

Trump ist in keiner Position, Forderungen zu stellen. Er wird von einer innenpolitischen Krise verfolgt, mit sinkenden Umfragewerten, Unruhen unter seinen eigenen Wählern und den Folgen des Epstein-Skandals. Hinzu kommt der wachsende wirtschaftliche Rückschlag durch seine riskante Kriegspolitik. Militärisch haben die USA ein enormes Waffenarsenal im Wert von 30 Milliarden Dollar verbraucht und stehen nun ohne ausreichende Munition für einen weiteren Krieg gegen Iran da. Und das alles ohne jeden strategischen Gewinn. Das globale Ansehen der Vereinigten Staaten war seit ihrer Niederlage im Vietnamkrieg vor einem halben Jahrhundert nicht mehr so beschädigt.

Die unumstrittene Tatsache ist, dass Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus behält – die Route für 20–30 Prozent des weltweit transportierten Öls und anderer petrochemischer Güter. Dies ist Irans Trumpfkarte, und die Tatsache, dass Iran sie hält, zeigt eindeutig, welche Seite die militärische Konfrontation tatsächlich gewonnen hat. Trumps Behauptungen über einen Sieg sind leere Rhetorik, die ihn nur noch absurder erscheinen lassen.

Als Trump den Krieg am 28. Februar begann, stellte er alle möglichen herrischen Forderungen, von Regimewechsel bis hin zur bedingungslosen Kapitulation. Seine späteren Behauptungen, Iran habe um einen Waffenstillstand gebeten, sind lächerlich. Die verheerenden Auswirkungen des Krieges auf die Weltwirtschaft und das US-Petrodollarsystem zwangen Trump dazu, verzweifelt nach einem Ausweg aus dem Konflikt zu suchen.

Iran stimmte großzügig einem Waffenstillstand zu, jedoch unter bestimmten Bedingungen, darunter ein dauerhaftes Ende der US-Aggression und Militärpräsenz in der Region sowie die Beibehaltung der Kontrolle über die Straße von Hormus, wodurch ein Mechanismus für finanzielle Reparationen für die von Washington und seinen israelischen und arabischen Verbündeten verursachten Zerstörungen geschaffen wird.

Trumps kriminelles Abenteuer – einschließlich zahlreicher Kriegsverbrechen und Drohungen eines Völkermords gegen Iran – hat zu einem historischen Wendepunkt geführt. Iran hat die imperialistische Position der USA im Nahen Osten zerstört, und es gibt kein Zurück mehr. Seit fast fünf Jahrzehnten, seit der iranischen Revolution von 1979, haben die USA und ihre regionalen Verbündeten versucht, Iran durch Krieg, Attentate, wirtschaftlichen Druck und Subversion zu besiegen. Diese Politik wurde nun durch Irans spektakuläre Selbstverteidigung und Widerstand in den letzten 40 Tagen zunichtegemacht.

Das iranische Volk hat seine Bedingungen gestellt. Die USA und ihre Verbündeten müssen die Aggression dauerhaft beenden. Künftig wird es den Vereinigten Staaten nicht mehr erlaubt sein, Iran weiterhin mit Bedrohungen zu umzingeln. Sollte Washington dem nicht nachkommen, wird Iran seine Trumpfkarte gegen amerikanische Interessen erneut einsetzen – diesmal mit voller Entschlossenheit. Trump hatte einst den ukrainischen Präsidenten Selenskyj dafür kritisiert, dass er „keine Karten in der Hand“ habe. Diese Worte fallen nun auf ihn selbst zurück.

Doch hier liegt das zentrale Problem: Es ist fraglich, ob das US-Imperium sich selbst korrigieren kann. Daher ist es unwahrscheinlich, dass der aktuelle Waffenstillstand Bestand haben oder Diplomatie erfolgreich sein wird. Frieden würde das endgültige Ende der US-Aggression bedeuten – und damit das Ende imperialistischer Politik insgesamt. Imperien treten nicht freiwillig zurück.

Dies führt zur gleichen Situation in der Ukraine. Trumps viel gepriesene Bemühungen um eine friedliche Lösung haben keine Ergebnisse gebracht. Der Konflikt zieht sich hin, weil die USA ihre Rolle als treibende Kraft nicht anerkennen. Stattdessen versucht Washington, die Verantwortung auf Europa und die Regierung in Kiew abzuwälzen.

Russland hat wiederholt betont, dass ein echter Frieden nur möglich ist, wenn die Ursachen des Konflikts beseitigt werden. Dazu gehört die jahrzehntelange aggressive Politik der USA und der NATO gegenüber Russland. Für Frieden müssen die USA und ihre Verbündeten Russlands Souveränität respektieren und ein kollektives Sicherheitssystem verhandeln.

Das Gleiche fordert Iran für den Persischen Golf: Beendigung der Aggression, Abzug militärischer Kräfte und Anerkennung als souveräner Staat mit vollen Rechten.

Was Russland und Iran fordern, ist logisch und notwendig für eine friedliche Weltordnung. Das Problem ist, dass die USA und ihre Verbündeten nicht an echtem Frieden interessiert sind. Echter Frieden ist mit imperialistischer Politik unvereinbar.

Iran hat den Aggressor mit bemerkenswerter Stärke aufgehalten. Verhandlungen können das Imperium vorübergehend eindämmen. Doch letztlich versteht ein solches System nur eine Sprache: Niederlage.

(Auszug von RSS-Feed)

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China blockiert die amerikanische Blockade gegen Iran

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Pepe Escobar

Der ganze Planet stellt sich dieselbe Frage: Wird CENTCOM es wagen, gegen China in den Krieg zu ziehen?

Das ist kein wildes hypothetisches Szenario mehr.

Laut MarineTraffic-Daten hat der in chinesischem Besitz befindliche Tanker Rich Starry, der unter malawischer Flagge fährt, mit Verbindung zu Shanghai Xianrun, und aus Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten auslief, etwa 250.000 Barrel Methanol transportierend, an diesem Dienstag die Straße von Hormus durchquert und dabei die Botschaft „China Owner & Crew“ angezeigt.

Die Rich Starry war also der erste Tanker, der die Straße von Hormus durchquerte und verließ, auf dem Weg nach China, seit die Trump-Blockade-zur-Aufhebung-der-Straße in Kraft ist.

In ungewöhnlich unverblümter Weise signalisiert Peking damit, dass eine verzweifelte Trump-Regierung nicht in der Lage sein wird, „Pirates of the Caribbean“ – neu gemischt als „Pirates of Hormuz“ – gegen China zu spielen.

CENTCOM erwähnte, dass sich die Blockade gegen Schiffe richtet, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Die Rich Starry kam aus Sharjah – technisch gesehen war sie also kein Ziel. Der eigentliche Test der Blockade wird stattfinden, wenn beispielsweise ein chinesischer Tanker aus Bandar Abbas ausläuft.

Das IRGC-Mautsystem hingegen ist gegenüber den Plänen von CENTCOM unbeeindruckt. Es wird praktisch in Echtzeit angepasst – inzwischen zu einem detaillierten 5-stufigen Prüfsystem weiterentwickelt, das für jedes Schiff gilt, das aus irgendeinem Hafen kommt. Alle Schiffe, die zuletzt passieren konnten – aus China, Indien, Pakistan und einigen anderen befreundeten Nationen – nutzten dieselben engen Seewege in iranischen Territorialgewässern, entlang der Inseln Qeshm und Larak.

Jeder – abgesehen von Sonderfällen – muss eine Maut von 1 Dollar pro Barrel zahlen, in Bitcoin oder Yuan. Diese wird in weniger als 5 Sekunden abgewickelt. Danach erhält der Tanker ein VHF-Passwort.

Jedes Schiff mit Versicherung, Flaggenstaat-Registrierung und Zugang zu westlichen Häfen wird nicht durchkommen. Diese konformen Schiffe steuern bereits amerikanische Häfen an.

Der faszinierende Aspekt betrifft die enorme iranische Schattenflotte: nicht versichert; kann jede Flagge nutzen; kein Bedarf an Zugang zu westlichen Häfen; bereits maximal sanktioniert; daher völlig außerhalb des amerikanischen Systems, das durch die Blockade durchgesetzt wird. Blockade hin oder her – mehrere Tanker laden weiterhin an iranischen Terminals.

Rund 160 Millionen Barrel Öl befinden sich bereits außerhalb der Straße von Hormus: Das bedeutet, Iran kann seine Kunden in Asien, insbesondere China, mindestens bis Mitte Juli weiter beliefern, ausgehend von 1,8 Millionen Barrel pro Tag, die China importiert.

Eine Blockade zum Schutz des Petrodollars

Zur Erinnerung: So sehr der Krieg gegen Iran – im typischen Stil des „Empire of Chaos“ – erneut das Völkerrecht zerstört (nennen wir es Bellum Iniustum, „ungerechter Krieg“) – auch die angekündigte Seeblockade stellt nach internationalem Recht einen Kriegsakt dar.

Präsident Xi Jinping brachte es an diesem Dienstag direkt auf den Punkt: Rechtsstaatlichkeit dürfe nicht „je nach Bedarf genutzt und ansonsten verworfen“ werden. Er fügte hinzu: „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Welt zum Recht des Dschungels zurückkehrt.“

Vergleichen wir das mit Trumps eigener Begründung für die – illegale – Blockade. Eine Erklärung lautete: „Wir werden nicht zulassen, dass Iran Öl an die verkauft, die es will, und nicht an diejenigen, die es nicht will. Es wird alles oder nichts sein.“ Darauf folgte: „Lasst China seine Schiffe zu uns schicken. Schickt sie nach Venezuela. Wir haben genug Öl. Wir verkaufen es sogar billiger.“

Das war der entscheidende Hinweis: Die Blockade steht im Zentrum des Petrodollar-Krieges. China kauft von Iran in Petrodollars. Trumps Spiel geht nicht um Ölverkauf; es geht darum, China vom Petrodollar abhängig zu machen.

Militärische Realität

Wenn man ins Detail geht: Trumps „unbesiegbare Armada“ kann ohne eine Vielzahl von Schiffen keine Seeblockade durchsetzen. Derzeit sind sie nirgends zu sehen.

Die USS Abraham Lincoln wurde im Golf von Oman gesichtet, etwa 125 Meilen von Südostiran entfernt – übrigens ein attraktives Ziel für iranische Raketen. In dieser Entfernung beginnen auf US-Flugzeugträgern erfahrungsgemäß die Wäschereien zu brennen.

Die USS George H. W. Bush und ihre Trägerkampfgruppe befinden sich derzeit vor der Küste Namibias.

Ein Beispiel für thalassokratische Feigheit: Sie müssen Afrika umrunden, weil sie Angst haben, sich Ansarallah im Bab al-Mandeb zu stellen. Die Abschreckungskraft der jemenitischen Huthi ist übrigens kaum mit der gesteigerten Feuerkraft Irans zu vergleichen.

Selbst wenn die Blockade tatsächlich umgesetzt würde, hat Iran weiterhin mehrere Möglichkeiten, Öl über Land durch Eurasien nach China zu transportieren – Teil der China-Iran-Eisenbahn, ein Projekt der Neuen Seidenstraße (von Peking finanziert).

Das Epstein-Syndikat bombardierte erwartungsgemäß einen Abschnitt, doch dieser wurde bereits wiederhergestellt. Zusätzlich kann Iran mit Turkmenistan eine Vereinbarung treffen, um deren Gaspipeline zu nutzen (ebenfalls von China finanziert).

Die Realität dieses verrückten Krieges ist oft seltsamer als Fiktion. Doch die Vorstellung, dass CENTCOM es wagen würde, ein chinesisches Schiff zu kapern und beispielsweise in Dschibuti festzusetzen – ganz zu schweigen davon, es zu versenken (ein Kriegsakt) – entbehrt jeder Vernunft. Nun ja, mit einem radikalen christlich-zionistischen Verantwortlichen für endlose Kriege in den USA ist alles möglich.

Währenddessen im großen Bild…

Drei entscheidende Entwicklungen sind notwendig, um zu verstehen, wohin der Wind weht.

1.
Der Prozess zur Anerkennung der iranischen Souveränität über die Straße von Hormus ist bereits im Gange. Das System wurde im vergangenen Monat vom iranischen Parlament legalisiert, und weitere Details werden mit Oman ausgehandelt.

Selbst Japan hat das System bereits genutzt. Südkorea entsandte einen Sondergesandten nach Teheran, um genau darüber zu sprechen. Südkorea wird letztlich Sanktionen gegen Iran aufheben und die Maut bezahlen. Wenn Seoul, ein wichtiger asiatischer Kunde, eine bevorzugte Behandlung erhält, werden praktisch alle folgen. Und Washington kann nichts dagegen tun.

2.
Das Telefonat zwischen Putin und Pezeshkian liefert ein klares Bild. Putin machte deutlich, dass Russland die Sicherheit Irans als „untrennbar verbunden“ mit seiner eigenen betrachtet.

Jede Aggression gegen Teheran muss daher als massive Destabilisierung Eurasiens gesehen werden. Entscheidend ist, dass Putin und Pezeshkian an der vollständigen Aktivierung des Internationalen Nord-Süd-Transportkorridors (INSTC) interessiert sind – so schnell wie möglich.

Der INSTC ist einer der wichtigsten neuen Verbindungskorridore des 21. Jahrhunderts, neben der Arktischen Seidenstraße.

3.
Die Kirsche auf diesem explosiven Kuchen:

An diesem Dienstag und Mittwoch befindet sich der russische Außenminister Sergej Lawrow zu einem offiziellen Besuch in China und spricht mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi.

Die strategische Partnerschaft Russland–China ist stärker denn je.

Das neue Primakow-Dreieck – RIC (Russland–Iran–China) – ist Realität.

Blockade? Welche Blockade?

(Auszug von RSS-Feed)

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Persiens wahres Gesicht — Über gebildete Ayatollahs, geschützte Synagogen und die Freiheit der Frauen: Warum unser Bild der Islamischen Republik eine Täuschung ist.

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Als ich mich vor Jahrzehnten auf Geschäftsreise in der Islamischen Republik Iran aufhielt, stellte ich einem hohen Regierungsbeamten die „Gretchenfrage“: Wie hält es der Staat mit seinen Minderheiten? Ohne zu zögern, antwortete er: „Alle Bürger sind gleichberechtigt. Hassrede und Übergriffe gegen Christen, Juden und andere Minderheiten werden nicht toleriert und bestraft.“ Als ich später einen iranischen Juden fragte, ob er sich in der Islamischen Republik sicher fühle, bestätigte er: „Ja, es gibt hier keinen Antisemitismus.“

Tatsächlich ist das Judentum im Iran eine verfassungsrechtlich anerkannte Minderheitenreligion mit geschütztem Status. Historisch gab es im Land dutzende Synagogen. Die einzige Synagoge, die jemals zerstört wurde, war die Rafi-Nia-Synagoge am 7. April 2026 – jedoch nicht durch muslimische Extremisten, sondern durch rücksichtslose israelische Bombenangriffe, die dieses und andere zivile Ziele trafen. Der jüdische Parlamentsvertreter Homayoun Sameh besuchte die Ruine und äußerte sich entsprechend zu dem Vorfall.

Ein bemerkenswertes Beispiel für die Integration der jüdischen Minderheit zeigt sich bei den jährlichen Feierlichkeiten zu Schawuot. Wie Juden weltweit erinnern auch die iranischen Juden an diesem Tag – sieben Wochen nach Pessach – an die Übergabe der Zehn Gebote am Berg Sinai. Da dieses Fest oft in den Zeitraum der nationalen Universitätsprüfungen fällt, zeigt sich der iranische Staat pragmatisch und respektvoll: Die Behörden verschieben die Prüfungstermine offiziell, um sicherzustellen, dass jüdische Studenten ihr religiöses Fest ohne Benachteiligung feiern können.

Die jüdische Gemeinde im Iran umfasst heute etwa 10.000 Menschen. Ein jüdisch-amerikanischer Investigativjournalist besuchte sie im letzten Jahr und dokumentierte ihr Leben in einem ausführlichen Film.

Ethnische Vielfalt und nationale Kohäsion

Die überwiegende Mehrheit der 93 Millionen Iraner – darunter Perser, Aserbaidschaner, Luren, Gilaker und Mazandaraner – sind Zwölfer-Schiiten. Dies trägt maßgeblich zur nationalen Einheit bei. Sunnitische Minderheiten finden sich vor allem unter den Kurden, Belutschen, Turkmenen und Teilen der arabischen Bevölkerung in den Grenzregionen. Während Gruppen wie die Aserbaidschaner – denen auch der verstorbene Ayatollah Khamenei angehörte – fest in den Staat integriert sind, versuchen externe Akteure wie die USA und Israel regelmäßig, Autonomiebestrebungen bei den Kurden und Belutschen zu schüren, was manchmal zu Spannungen führt.

Die Frage nach Israel und dem „Tod den USA“-Slogan

Auf den Vorwurf, der Iran wolle Israel vernichten, entgegnen die Ayatollahs: „Wir lehnen ein System ab, in dem eine Gruppe eine andere diskriminiert, ihr Land raubt und sie vertreibt. Wir sind für einen Staat, in dem Muslime, Christen und Juden gleichberechtigt in Frieden zusammenleben.“

Auch die häufig zitierten Rufe „Tod den USA“ bedürfen einer Kontextualisierung. Früher rief man in den Straßen Irans „Tod der Sowjetunion“ – gemeint war die als anti-iranisch wahrgenommene Führung der UdSSR, nicht deren Bevölkerung. Heute unterhält der Iran gute Beziehungen zu Russland. Laut Ayatollah Khamenei richtet sich der Slogan gegen die Politik der US-Regierung, während dem amerikanischen Volk ausdrücklich wohlwollend begegnet werde.

Atomprogramm und die Fatwa gegen Massenvernichtungswaffen

Strebt der Iran nach der Atombombe? Anfang der 2000er Jahre erließ Ayatollah Khamenei eine formelle religiöse Verfügung (Fatwa), die 2005 vor den Vereinten Nationen bekräftigt wurde: Die Produktion und der Einsatz von Atomwaffen sind nach islamischem Recht verboten (haram). Das Atomabkommen (JCPOA) sollte die friedliche Nutzung garantieren. Während die IAEO dem Iran stets die Einhaltung der Auflagen bescheinigte, hielt der Westen seinen Teil der Vereinbarung – die Aufhebung der strangulierenden Sanktionen – nicht ein.

Gelehrte statt „barbarische Mullahs“

Das Bild des „barbarischen Mullahs“ hält einer genaueren Prüfung kaum stand. Iranische Theologen studieren neben dem Islam auch westliche Philosophien. Sie sind stolz auf die jahrtausendealte persische Zivilisation, in der die islamische Ära nur einen Teilaspekt darstellt.

Ayatollah Ali Khamenei wurde von Wegbegleitern als hochgebildeter Mann beschrieben, der auch fließend Arabisch und Englisch sprach, ein Faible für Weltliteratur wie Victor Hugos Les Misérables hatte und regelmäßig amerikanische Magazine wie Newsweek und Time las.

Die Rolle der Frau

Auch die westliche Sichtweise auf die Unterdrückung der Frauen im Iran hält einer genaueren Prüfung nicht stand. Die Ehefrau des verstorbenen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini berichtete, dass ihr Mann sie in 60 Jahren Ehe nicht ein einziges Mal angewiesen habe, eine Hausarbeit für ihn zu erledigen, nicht einmal, ihm ein Glas Wasser zu bringen – er betrachtete Hausarbeit als ihre freie Entscheidung, nicht als Pflicht.

Sein Nachfolger Khamenei betonte stets, dass der Islam der Frau eine einzigartige Würde und zentrale Rolle in der Gesellschaft zuschreibe, als direkten Gegenentwurf zur westlichen „Warengesellschaft“, in der Frauen oft zum Objekt degradiert würden.

Der Status der Frauen im Iran hat sich seit der Revolution 1979 deutlich verändert– eine Realität, die in westlichen Medien systematisch falsch dargestellt und unterberichtet wird, oft absichtlich.

Heute bewegen sich in den großen Städten – besonders auf den lebendigen Straßen Teherans – viele Frauen, insbesondere aus der jüngeren Generation, frei in der Öffentlichkeit ohne Hidschab: auf Gehwegen, in Cafés, Parks und im Rhythmus des Alltags. Was einst als kühner Akt des Widerstands galt, ist unter der Jugend zunehmend normal und unauffällig geworden.

Diese Entwicklung urbaner sozialer Normen ist für jeden Besucher unübersehbar. Das Nachtleben blüht: Frauen tragen häufig stilvolle, figurbetonte Outfits in Cafés, Partys und Veranstaltungen. Religiöse Minderheiten, insbesondere die christlichen Gemeinden Irans (wie Armenier), produzieren und genießen Alkohol privat oder in Orten wie dem ikonischen Armenian Club in Teheran, bekannt für hausgemachten Wein und Wodka.

Iranerinnen in Teheran, mit oder ohne Hidschab, von denen eine in der Öffentlichkeit eine Zigarette raucht. (Screenshot aus einem mit einem Mobiltelefon aufgenommenen Video; Felix Abt)

Unter Frauen unter 24 Jahren liegt die Alphabetisierungsrate bei fast 100 % (rund 99 % nach jüngsten Daten); Frauen dominieren die Universitätszugänge (63 % der Anmeldungen bei der ‚Konkur‘-Nationalprüfung 2025).

Frauen fahren seit Jahrzehnten Auto, und jüngste Reformen haben Freiheiten erweitert: Seit Anfang 2026 können Frauen offiziell Motorradführerscheine erwerben (lange bestehende rechtliche Unklarheiten beseitigt), und sie besuchen seit Langem Fußballspiele in Stadien zusammen mit Männern.

Mythos totale Unterdrückung: Wie frei ist der Diskurs im Iran?

Ein gängiges Narrativ in westlichen Medien ist das Bild eines hermetisch abgeriegelten Polizeistaats, in dem jedes kritische Wort sofort zur Verhaftung führt. Doch Stimmen direkt aus dem Land, wie die von Professor Seyed Mohammad Marandi von der Universität Teheran, zeichnen ein anderes Bild. Im März 2026 erklärte Marandi in der amerikanischen Jimmy Dore Show, dass politische Kritik im iranischen Alltag allgegenwärtig sei – ob in Taxis, Bussen, der Metro oder offen auf der Straße.

Marandi berichtete aus seiner über 22-jährigen Lehrerfahrung an der Universität: Ein Student bezeichnete das System in einer Vorlesung provokant als das „schlimmste der Welt“, sogar schlimmer als Nordkorea. Marandis Reaktion war humorvoll: „Und Sie sind immer noch hier?“, scherzte er, ohne dass der Student jemals mit Konsequenzen, Verwarnungen oder einer Verhaftung rechnen musste.

Ein Vergleich der Doppelmoral: Iran vs. Golfmonarchien

Im regionalen Vergleich schneidet der Iran in puncto politischer Teilhabe viel besser ab als die westlich verbündeten Golfmonarchien wie Saudi-Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Diese Staaten sind absolute Familiendiktaturen ohne nationale Wahlen und mit einer Null-Toleranz-Politik gegenüber jeglichem Dissens. Während dort bereits milde Kritik drakonische Strafen nach sich zieht, wird dies im Westen geopolitisch weitgehend ignoriert. Marandi wirft dem Westen hier eine gezielte Heuchelei vor: Die Dämonisierung des Iran diene dazu, Sanktionen und militärische Aggressionen moralisch zu rechtfertigen, während weitaus repressivere Verbündete geschont werden.

Die gefährliche Unkenntnis des Westens

Jahrzehntelange Propaganda hat im Westen eine Karikatur des Irans geschaffen, die sich nun als strategischer Nachteil für Israel und die USA erweist. Basierend auf Berichten der New York Times und der Times of Israel glaubten Premierminister Netanjahu und die Führung des Mossad fälschlicherweise, der Iran sei ein „Kartenhaus“, das beim kleinsten äußeren Druck in sich zusammenbrechen würde. Mit dieser Überzeugung überredeten sie Präsident Trump, gemeinsam mit ihnen einen Krieg gegen den Iran zu beginnen.

Gleichzeitig erwarteten sie einen massiven Volksaufstand im Land – doch dieser blieb aus. Die aus dem Ausland befeuerten Unruhen verliefen im Sande. Die Times of Israel titelte: „Netanjahu äußerte sich frustriert darüber, dass das Versprechen des Mossad, einen Aufstand im Iran anzuzetteln, nicht eingehalten wurde“. Der Grund: Die Iraner begreifen die wirtschaftlichen und militärischen Angriffe gegen ihr Land als existenziellen Überlebenskampf.

Ein anschauliches Beispiel dafür, wie wenig der Westen Irans Strategie verstand, war die Erklärung von Präsident Trump, die Vereinigten Staaten hätten die gesamte iranische Luftwaffe zerstört. Das Weiße Haus und das Pentagon schienen nicht zu wissen, dass Iran bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten aus dem schnellen „Blitzkrieg“-Sieg Amerikas gegen den Irak eine klare Lehre gezogen hatte. Teheran kam zu dem Schluss, dass es ein Fehler sei, in eine teure, konventionelle Luftwaffe zu investieren – eine, die sich letztlich als verwundbar und wirkungslos erweisen würde.

Stattdessen schwenkte Iran auf asymmetrische Kriegsführung um. Es konzentrierte sich auf den Aufbau großer Drohnen- und Raketenflotten, die in unterirdischen Fabriken hergestellt und in ausgedehnten Tunnelnetzwerken gelagert wurden. Diese Netzwerke erstrecken sich über Kilometer und liegen Hunderte von Metern unter der Oberfläche. Die Systeme konnten tief unter der Erde per Bahn verlegt und aus gehärteten Silos gestartet werden.

Gleichzeitig wurden im ganzen Land tausende täuschend echt wirkende Attrappen aus China verteilt, ausgestattet mit Wärmequellen, die reale Signaturen nachahmen. Sie wirken derart überzeugend, dass Bomben und Raketen sie als echte Ziele erfassen – ein bewusst eingesetztes Mittel, um Angreifer zu verwirren und ihre Attacken ins Leere laufen zu lassen. Die Angreifer werten die zerstörten Attrappen anschließend fälschlicherweise als militärischen Erfolg.

Irans Gegner, die davon ausgegangen waren, sie könnten die Islamische Republik innerhalb weniger Tage oder höchstens Wochen überwältigen, wurden völlig überrascht. Teheran reagierte schnell und entschlossen: Es griff US-Militärbasen in der gesamten Region an, zwang die großen amerikanischen Seestreitkräfte, sich mehrere Tausend Kilometer von den iranischen Küsten zurückzuziehen, und überforderte die israelischen Verteidigungssysteme mit massiven Salven, die schmerzhafte Treffer erzielten.

Verhandlungsbereitschaft statt Totalverweigerung

Die iranische Leitlinie in diesem Konflikt lautet: „Frieden für alle – oder für niemanden. Wohlstand für alle – oder für niemanden.“ Aus dieser Perspektive ist selektive Sicherheit nichts anderes als Ungerechtigkeit. Da die USA und Israel diese Perspektive konsequent ignorieren, tragen sie zu den eskalierenden und zunehmend schwerwiegenden Folgen bei.

Im Gegensatz zu den derzeitigen israelischen Machthabern, für die der Iran – nach der Türkei, die der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett als „das neue Iran“ bezeichnet hat – lediglich das letzte große Hindernis auf dem Weg zur Verwirklichung ihres „Großisrael“-Projekts darstellt, lehnt Teheran Verhandlungen nicht aus Prinzip ab.

Man ist bereit, ins Geschäft zu kommen – auch politisch. Doch solange der Westen und Israel den Iran nicht als das verstehen, was er ist, sondern als das, was ihre Propaganda erfunden hat, bleiben sie blind für die Realität. Frei nach dem chinesischen Strategen Sunzi: „Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“ Der Westen scheint derzeit weder den Iran noch die Grenzen der eigenen Einflussnahme realistisch einzuschätzen.

+++

Felix Abt ist ein in Asien lebender Unternehmer, Reiseblogger und Autor auf Substack: https://felixabt.substack.com

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Kognitive Kriegsführung der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP)

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Die NATO hat den menschlichen Geist zum Schlachtfeld erklärt. In der Schweiz wird dieses Schlachtfeld von der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP) bewirtschaftet — einem Berufsverband, dessen Geschäftsmodell die kognitive Schwächung der Bevölkerung zwar nicht offiziell zum Ziel erklärt, aber als messbare Wirkung hervorbringt. Die Frage drängt sich auf: Sind die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten der ASP ein nationales Sicherheitsrisiko?

Die sechste Domäne der Kriegsführung — das Denken

Im Jahr 2020 legte der französische Offizier François du Cluzel am NATO Innovation Hub in Norfolk, Virginia, ein Dokument vor, das die westliche Sicherheitsarchitektur um eine Di

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Das Boot ist voll

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Abstimmungskampf in der Schweiz: Die «Nachhaltigkeitsinitiative» will Migration begrenzen, aber nahezu alle Parteien und Verbände sind dagegen.

Michael Straumann

Die Schweiz platzt aus allen Nähten. Die Mieten steigen auf Rekordniveau, die Züge sind überfüllt, die Staus werden länger. Vielerorts stösst das Land an seine Kapazitätsgrenzen. So haben die Mietpreise in Zürich – sowohl in der Stadt als auch kantonal – kürzlich ein historisches Hoch erreicht. Die Angebotsmieten sind in den letzten 25 Jahren im Kanton um 21 Prozent gestiegen, in der Stadt sogar um 44 Prozent.

Auch im öffentlichen Verkehr, um den die Schweiz europaweit beneidet wird, zeigen sich zunehmend Engpässe. Besonders auf stark frequentierten Strecken

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Irans Schatten über Amerikas teuerster Drohne

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Das spurlose Verschwinden einer US-Aufklärungsdrohne über Iran beunruhigt die Amerikaner, nicht nur weil es davon nur wenige, schwer ersetzbare Exemplare gibt, sondern weil auch befürchtet wird, dass erneut ein technologisches US-Wunderwerk unversehrt in die Hände der Iraner gefallen ist.

Von Rainer Rupp

Am 9. April 2026, nur Tage nach der Einigung der USA und Irans auf den fragilen Waffenstillstand, verschwand eine der teuersten und modernsten Aufklärungsdrohnen der US-Marine spurlos über der Straße von Hormus. Die Drohne vom Typ „MQ-4C Triton“, ein hochfliegender, langlebiger HALE-Drohnengigant, war auf Routinepatrouille über dem Persischen Golf unterwegs. Plötzlich gehorchte sie nicht mehr den Befehlen ihres US-Drohnenpiloten, sondern drehte „eigenwillig“ nach Nordosten ab – direkt in Richtung iranisches Territorium. Dann sendete sie den Notruf-Code 7700 ab, und auf dem Radar konnte verfolgt werden, wie sie rapide von ihrer operativen Höhe von 16 Kilometern auf knapp einen Kilometer absank.

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

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Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

⚠🇮🇱☠ Schwere Vorwürfe gegen Israel: Bericht spricht von organisierter Folter

Eine TV-Sendung von *The Young Turks (TYT)* greift einen Bericht des Euro-Mediterranen Human Rights Monitor auf – mit brisantem Inhalt:

👉 Demnach gibt es Belege für systematische sexuelle Gewalt… pic.twitter.com/2F3K5bFjVu

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

Der Hollywood-Schauspieler Denzel Washington wurde zum viralen Hit, als er live auf Instagram mit Pastor Bernard zu sehen war und dabei seine Hingabe an Christus und „Gottes Plan“ zum Ausdruck brachte.

Washington sprach auch über den Zustand Hollywoods und sagte, dass wir… pic.twitter.com/T6Mhykg7B5

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇮🇱🇮🇷Mossad-Chef- Unser Kampf endet erst mit dem Ende des iranischen Regimes pic.twitter.com/vgu4nTS4Wu

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇷🇺💉 Bestätigung aus Russland: Impfungen gegen Krebs bewilligt

Im Rahmen der staatlichen Pflichtkrankenversicherung sollen neue Krebsbehandlungen verfügbar gemacht werden.

🧬 Dazu gehören:
• Personalisierte Onko-Impfstoffe, individuell für jeden Patienten entwickelt
•… pic.twitter.com/chJivfZkt5

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷⚡⚡Pepe Escobar, der sehr gute Verbindungen zu dem Friedestreffen zwischen dem Iran und den USA hat, zitiert ein iranisches Parlamentsmitglied, das bei den Gesprächen in Islamabad anwesend war.

„Ratet mal, wer bald in den Raum stürmte! Tweedledee und Tweedledum! Witkoff… pic.twitter.com/3ZitQfMHqC

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 15. April)

🎥Video 1: Maria Bartiromo nach einem Besuch im Weißen Haus: „Der Krieg gegen den Iran ist vorbei.”

🎥Video 2: Es gibt keine Seeblockade der Straße von Hormuz. Der lokale Reporter Mojtaba Biglari zeigt Aufnahmen… pic.twitter.com/QARKf8WI3S

— Don (@Donuncutschweiz) April 15, 2026

🇮🇳 Ein Schiffskapitän steckt seit dem 28. Februar in der Straße von Hormus fest.

„Die Blockade betrifft viele Länder.
Sie wird unsere Lebensmittelversorgung in Zukunft beeinträchtigen.
Alle Preise werden definitiv steigen.“

Falls du dich fragst, wie die Straße von Hormus vor… pic.twitter.com/vdAntuqotK

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨Das geht viral und könnte dem pharmazeutisch-industriellen Komplex wirklich schaden.

Children’s Health Defense hat den Betrug gerade enthüllt: Ivermectin zerstört Krebs, was Chemotherapie niemals konnte.

Fast 200 Patienten.
Mehrere Krebsarten.
84 % positives Ergebnis. pic.twitter.com/aMEV3KOrpH

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🛢 Irans „Plan B“: Ölexport ohne Hormus

Auch dafür haben Sie vorgesorgt

Während die Aufmerksamkeit auf die Straße von Hormus gerichtet ist, hat der Iran längst eine Alternative geschaffen:

📍 Die Goreh–Jask-Pipeline

* Länge: ~1.100 km
Verbindung: Bushehr – Bandar-e Jask (Golf… pic.twitter.com/w6KDa78khT

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🇨🇳Chinesische Marine zeigt Präsenz

MarineTraffic-Daten zeigen aktuell ein auffälliges Bild im nördlichen Arabischen Meer – rund 500 Seemeilen östlich der Straße von Hormus liegt ein Kriegsschiff vor Anker.

📍 Identifiziert wurde:

🇨🇳 PLA Navy Fregatte vom Typ 054A („Daqing“)… pic.twitter.com/DtlZEJZArL

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🌍 Diplomatischer Eklat in Peking

🇨🇳🇦🇪Bericht über Spannungen zwischen China und den VAE

Berichten zufolge kam es während eines Besuchs einer hochrangigen Delegation aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Peking zu ungewöhnlich deutlichen Spannungen.

📍 Im Zentrum:… pic.twitter.com/YKx4ba1FUF

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

⚡⚡🇺🇸🇮🇷 Die iranische Delegation fühlte sich nach dem abrupten Ende der US-Gespräche bedroht.

Prof. Marandi

Als JD Vance die Gespräche mit dem Iran in Pakistan abbrach, fiel dies zeitlich mit einem Meinungsartikel in der CIA-nahen „Washington Post” zusammen, der zu „einer… pic.twitter.com/DuXskXcCvI

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

‼🇺🇸🇮🇷Kosten und Nutzen von US-Bomben auf die „Festung Iran”

Die Trump-Regierung ist gezwungen, 5.000-Pfund-Bunkerbrecher abzuwerfen, um lediglich die Oberfläche der unterirdischen Raketenstädte des Iran anzukratzen. Das Pentagon verschwendet somit Milliarden, während der Iran… pic.twitter.com/NoRmVbPJN0

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🤖⚡Jeff Bezos behauptet: Ein KI-Crash wäre kein Problem – sondern würde die Zukunft finanzieren.

Klingt gut, blendet aber einiges aus.

Ja, bei der Dotcom-Blase blieb Infrastruktur übrig. Aber auch massive Verluste, zerstörte Existenzen und jahrelange Fehlallokationen von… pic.twitter.com/PtsfUdyZez

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

💉☠💉Ein niederländisches Gericht hat Bill Gates und Pfizer-CEO Albert Bourla BEFOHLEN, im Zusammenhang mit COVID-Impfverbrechen auszusagen — beschuldigt des Völkermords und von Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Das Gericht wird prüfen, ob mRNA-Impfstoffe als biologische… pic.twitter.com/moYPIJGfVN

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨 HORMUZ JETZT: SCHIFFSVERKEHR SICHTBAR UNTER DRUCK

Aktuelle AIS-Daten zeigen eine angespannte Lage in der Straße von Hormus:

➡ Auffällige Ansammlungen von Tankern vor Fujairah und im Golf von Oman
➡ Viele Schiffe bewegen sich langsam oder verbleiben in Wartemustern
➡ Kein… pic.twitter.com/eFRisq0Y13

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🔥 DAS IST BRANDHEISS: IRLAND VOR REGIERUNGSSTURZ?

Die Lage eskaliert.

Wie aktuelle Berichte zeigen, steht die irische Regierung HEUTE vor einer entscheidenden Misstrauensabstimmung – ausgelöst durch massive Proteste im ganzen Land.

👉 Straßen blockiert
👉 Häfen lahmgelegt
👉pic.twitter.com/mkWIP0q3SC

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🚨TUCKER: „Es ist in Großbritannien illegal, ein anderes Land zu kritisieren. Menschen wurden wegen Kritik an Israel verhaftet.“

BBC-JOURNALISTIN: „Das ist nicht wahr.“

TUCKER: „Wurden Menschen nicht verhaftet?“

BBC-JOURNALISTIN: „Palestine Action ist verboten.“

TUCKER:… pic.twitter.com/QoYa1Nzntq

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

‼🇺🇸„Wir haben ein sehr ernstes Problem. Es ist äußerst gefährlich".

Prof. Jeffrey Sachs über Trump: Dunkle Triade, frontotemporale Demenz, totaler institutioneller Kollaps.

„Wir haben eine Ein-Mann-Herrschaft, und der eine Mann ist zufällig verrückt.“ pic.twitter.com/uDGhCzJ3zj

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 14. April)

🎥Video 1: Der gesuchte und immer noch freilaufende Massenmörder bedroht ganz Europa dafür, sich nicht einzumischen und einen Weltkrieg mit dem Iran zu beginnen, und sagt, Israel werde nicht vergessen, was ihr getan… pic.twitter.com/uOx1Usk24U

— Don (@Donuncutschweiz) April 14, 2026

🇮🇷🇺🇸 Das ist der Mann hinter den Lego-Videos, die wir alle gesehen haben.

„Ich bin ein stolzer iranisch-amerikanischer Bürger und sehe zu, wie mein Heimatland Iran getroffen wird. Es hat mir das Herz gebrochen.

Ich habe diese Lego-Videos begonnen, um die Wahrheit zu verbreiten… pic.twitter.com/G1CN7DFL8A

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨Die von den USA angekündigte Blockade des Hormus hat begonnen.

🚨🇺🇸🇮🇷 HORMUZSTRASSE: DIE GEFÄHRLICHE FALLE FÜR DIE US-MARINE

Während die USA Minenräumoperationen intensivieren und eine gewaltsame Kontrolle der Straße von Hormus vorbereiten, zeigt eine detaillierte… pic.twitter.com/rRbHQB5AR5

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇮🇱🇺🇸⛓️‍💥Benjamin Netanjahu sagt, die Trump-Regierung berichte ihm täglich direkt über den Iran.

Netanjahu sagt, JD Vance habe ihm jedes einzelne Detail der Friedensgespräche berichtet.

»Er hat mir detailliert berichtet, wie Mitglieder dieser Regierung es jeden Tag tun.« pic.twitter.com/sKj6l0ARQk

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸🇮🇷🇨🇳Die US-Marineblockade gegen den Iran ist ein Krieg gegen China.

Schauen Sie sich dazu diese Karte der globalen Energierouten nach China an. Zunächst haben sie in Venezuela die Energieexporte nach China gestoppt. Nun wollen sie die Energieexporte nach China durch eine… pic.twitter.com/ZCSCBnaeku

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇮🇷🇺🇸⚡ – Professor Marandi: „Wir werden uns der Gewalt nicht beugen. Amerika hat nicht nach einer Vereinbarung gesucht, sondern nach der Kapitulation des Iran!

Amerika hat gehandelt, wie es immer handelt: arrogant und ohne jegliche Achtung vor der Souveränität und der… pic.twitter.com/yz5iVkYZR7

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

💥🇺🇸🇮🇱Der investigativjournalist Max Blumenthal hat enthüllt, dass Lara Trump und Don Jr. einen 30-prozentigen Anteil an Salem Media besitzen, einem registrierten israelischen Auslandsagenten. Die Trump-Familie kassiert buchstäblich Millionen von der israelischen Regierung, um… pic.twitter.com/QFmXIAjy1g

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸☝😜 pic.twitter.com/jX8OcpQYYb

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨Britisches Bauernvolk wird BEZAHLT, um kein Essen mehr für sich selbst und für ihre Bürger anzubauen.

„Wir werden jetzt bezahlt, um mit dem Anbau von Essen aufzuhören und stattdessen Wildblumen zu pflanzen. Es ist Wahnsinn.“

Dieser britische Bauer erklärt, dass er Wörtlich… pic.twitter.com/t9JMwF9wf3

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

☝💉☠„Die Menschen müssen verstehen, dass das öffentliche Gesundheitswesen und insbesondere Massenimpfprogramme Teil einer seit Langem bestehenden eugenischen Agenda sind.“

Laut Sasha Latypova ist den meisten Amerikanern der historische Zusammenhang zwischen Impfstoffen,… pic.twitter.com/Cf4YdrzOUg

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🚨 Neo-Caligula postet erneut zur Straße von Hormus

🇺🇸 Die USA werden laut Donald Trump ab dem 13. April Schiffe blockieren, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen.

🕒 Zeit Europa (MESZ):
➡ 13. April 2026, 16:00 Uhr

Trump kündigt diese Maßnahme erneut öffentlich an und… pic.twitter.com/6pgu4BaR7j

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷„Die Zeit ist nicht auf Israels Seite.“

Der investigative Journalist Max Blumenthal erklärt, warum das Apartheid-Regime in Tel Aviv nach diesem Jahr Schwierigkeiten haben wird, die USA in einen weiteren Krieg mit dem Iran zu verwickeln. pic.twitter.com/bBIpBzwWIn

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Krieg gegen den Iran, 13. April)

🎥Video 1: Ein massives laufendes US-Militäraufgebot in Westasien. Dies geschieht vor dem Hintergrund des Zerfalls des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran nach dem Scheitern der Verhandlungen.

🎥Video… pic.twitter.com/GdwM5UAVKh

— Don (@Donuncutschweiz) April 13, 2026

🔴 Die Bilderberg-Gruppe trifft sich über einen Monat früher – das erste Mal seit Jahrzehnten.
🔴 Insider sprechen von einem Krisentreffen hinter verschlossenen Türen.
🔴 Hochrangige Player aus Militär, KI, Finanzwelt und Politik sind vor Ort.

☝Namen, die aufhorchen lassen:

*… pic.twitter.com/gjWFq8mm32

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

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