Aus den Bundesländern werden immer mehr Straftaten aus den Bereichen Extremismus, Hass und politische Gewalt gemeldet. Ein genauer Blick auf die veröffentlichten Daten zeigt jedoch ein deutlich komplexeres Bild. Besonders auffällig ist dabei die Verteilung politischer Gewalttaten, deren Hauptopfer ausgerechnet jene Partei ist, die von ihren Gegnern regelmäßig als Gefahr für die Demokratie dargestellt wird. Nicht diskutiert wird außerdem der Wildwuchs an linken Meldestellen.
Das Springer-Blatt „Welt“ vermeldet „einen neuen Höchststand bei Extremismus, Hass und politischer Gewalt“ in Deutschland. Im Jahr 2025 habe es mindestens 85.000 politisch motivierte Straftaten gegeben und damit mehr als noch im Vorjahr. Innerhalb eines Jahrzehnts habe sich die Zahl solcher Delikte demnach mehr als verdoppelt. Allerdings, wie so oft beim medialen Mainstream üblich, wird keine ernsthafte Ursachenanalyse betrieben. Vielmehr bleibt es bei diffusen Erklärungen und auch der Verbreitung bestimmter Narrative, die wenig mit der Realität gemein haben.
So heißt es simplifizierend, dass Ermittler dies auf den „polarisierten Bundestagswahlkampf“ und auch den Nahost-Konflikt zurückzuführen sei. Nun, man könnte auch sagen, dass der Politikerbeleidigungsparagraf (§188), den vor allem die Politiker der Systemparteien ausgiebig ausschöpfen, mit dazu beigetragen hat – sehr lesenswert zu diesem Thema ist übrigens dieser Artikel hier bei Tichys Einblick. Und was den Nahost-Konflikt anbelangt, vergisst man auch geflissentlich auf die unheilige Israel- und Judenhasser-Allianz von Linksextremisten und Islamisten zu verweisen.
Ein anderer, sehr relativierender Satz lautet: „Auch ein verändertes Anzeigeverhalten dürfte eine Rolle spielen“. Kein Hinweis auf die vielen „Meldestellen“ im Internet, mit denen das Denunziantentum geradezu gefördert wird – und hauptsächlich jene Meldungen verfolgen, die den vorherrschenden Narrativen dienen. Das heißt: angebliche „rechte Hetze“ und eben auch die Majestätsbeleidigungen von einfachen Bürgern gegen führende Politiker in Deutschland.
Doch auch an anderer Stelle gab es eine Zunahme: nämlich bei der Gewaltbereitschaft. Demnach ist die Zahl politisch motivierter Gewalttaten um 1,2 Prozent von 4.107 auf 4.156 Delikte gestiegen – ein geringer Anstieg, wenn man bedenkt, dass es weiter oben im Welt-Artikel noch hieß, der „polarisierte Bundestagswahlkampf“ habe solche Entwicklungen gefördert. Da hätte man eigentlich einen deutlich stärkeren Anstieg erwarten müssen. Zu diesen Delikten gehören übrigens Körperverletzung, Brand- und Sprengstoffdelikte, sowie Landfriedensbruch.
Doch während die Politiker von CDU und SPD in dem Welt-Artikel vor „verfassungsfeindlichen Bestrebungen“, „Verfassungsfeinden“ und einer „wachsenden Bereitschaft, politische Auseinandersetzungen nicht mehr mit Argumenten, sondern mit Einschüchterung, Hass und Gewalt auszutragen“ warnen, treffen diese Gewalttaten vor allem eine Partei: die Alternative für Deutschland (AfD). Also gerade jene Partei, die das absolute Hassobjekt des regierenden Parteienkartells ist.
Demnach wurden insgesamt 121 gewalttätige, politisch motivierte Angriffe auf AfD-Funktionäre und Parteimitglieder registriert, während die Vertreter aller (!) anderen Parteien zusammen „lediglich“ 62 Gewalttaten erleben mussten. Auch wenn generell jeder gewalttätige Übergriff abzulehnen ist, zeigt sich doch eine enorme Schieflage. Rund zwei Drittel aller solcher Übergriffe betreffen die AfD. Und dann sollen ausgerechnet die AfD-Anhänger staatsfeindlich sein?
Interessant ist die Aufschlüsselung der politisch motivierten Gewaltdelikte nach Kategorien. So stieg die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte um 42,6 Prozent von 762 auf 1.087 Fälle an. Bei jenen Gewaltdelikten, die dem rechtsextremen Bereich zugeordnet werden, gab es ein Plus von 7,4 Prozent – und zwar von 1.488 (echt jetzt?) Fällen im Jahr 2024, auf 1.598 Fälle im Jahr 2025. Im Sektor „Ausländische Ideologie“ gab es ein Minus von 27,8 Prozent (von 975 auf 704 Fälle), bei der „religiösen Ideologie“ ein Plus von 12,6 Prozent (von 87 auf 98 Fälle). Bei den restlichen („Sonstige Zuordnung“) waren es mit 669 Fällen um 15,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wo noch 795 solcher Delikte verzeichnet wurden.
Aber auch im weiteren Deliktespektrum (also ganz generell), wird ganz unkritisch behauptet, rund die Hälfte der Straftaten (darunter Hakenkreuzschmiereien oder das Verwenden verbotener Symbole) kämen von rechts. Dass auch Linksextremisten oder Moslems mit solchen Schmierereien oder antisemitischen „Juden raus“-Graffitis solche Straftaten begehen können, ist den Verantwortlichen dabei egal. Hauptsache, man erhält statistische Munition für den „Kampf gegen Rechts“. Und erwartungsgemäß darf in dem Welt-Artikel auch von Unions-Fraktionsvize Günter Krings der Ruf nach mehr Zensur in den Sozialen Medien aufgerufen werden.
Am Ende zeigt es sich, dass es zwar durchaus ein Problem mit der politisch motivierten Gewalt gibt, doch die Statistiken insgesamt vor allem wegen diffuser Propaganda- und Meinungsdelikte aufgeblasen werden. Mehr noch wird dadurch auch deutlich, dass es hierbei vielmehr um politische Ziele – nämlich vor allem um den „Kampf gegen Rechts“ – geht, sowie um die ganz allgemeine Beschneidung der Rede- und Meinungsfreiheit im Land. So ungustiös diese Meinungen und Ansichten auch sein mögen. Doch dafür gibt es den offenen Diskurs und die Möglichkeit einer sachlichen Auseinandersetzung, ohne deshalb die Exekutive und die Judikative bemühen zu müssen, welche schon zur Genüge mit echten Kriminellen zu kämpfen haben.
Eine Untersuchung zeigt, dass rund 45 Prozent aller islamistischen Terroranschläge in Europa von Migranten geplant und/oder durchgeführt wurden. Die knappe Mehrheit der daran beteiligten Moslems ist in Europa aufgewachsen. Es gibt also doch ein Problem mit dem importierten Dschihadismus.
Die anhaltende Massenzuwanderung von Moslems nach Europa macht den Kontinent nicht sicherer. Dies verdeutlicht auch eine Auswertung der konservativen ungarischen Denkfabrik Danube Institute. Demnach stammen etwa 45 Prozent aller Dschihadisten, die an einem islamistischen Terroranschlag zwischen Mai 2015 und Mai 2025 beteiligt waren, aus dem Ausland. Als „migrantischer Attentatsplaner“ wird in dem Bericht jeder der Beteiligten kategorisiert, der entweder im außereuropäischen Ausland geboren wurde und seine Kindheit dort verbracht hat.
In diesem Bericht untersuchte der Autor, der Kriminologe Simon Cottee, insgesamt 221 solcher islamistischen Terrorpläne aus diesem Zeitraum. Er stellte fest, dass 100 davon mindestens einen Migranten einschlossen, wobei insgesamt 137 migrantische Tatplaner identifiziert wurden. Die überwiegende Mehrheit dieser Pläne war von der Terrororganisation Islamischer Staat (ISIS) inspiriert. Die Tatverdächtigen stammten aus mehr als 20 Ländern, am häufigsten aus Syrien, Irak und Marokko. Fast alle waren Männer im Alter zwischen 20 und 39 Jahren.
Laut dem Bericht von Cottee kamen bei Anschlägen mit Beteiligung von Migranten 279 Menschen ums Leben, verglichen mit 107 Todesopfern bei Anschlägen ohne migrantische Beteiligung. Cottee weist jedoch darauf hin, dass zwei besonders schwere Anschläge – die Pariser Anschläge vom November 2015 und der Anschlag von Nizza im Juli 2016 – allein für 216 dieser Todesfälle verantwortlich waren. Bei beiden dieser Anschläge wurden zudem zusammen weit mehr als 800 Menschen (teils schwer) verletzt.
Häufigstes Ziel: Deutschland
Allerdings war Angela Merkels „Wir schaffen das“-Deutschland das häufigste Ziel solcher Anschlagspläne und verzeichnete demnach beinahe die Hälfte aller Anschlagspläne mit Migranten-Beteiligung. Auf den Plätzen folgen Frankreich mit 21 und das Vereinigte Königreich mit 10 Fällen. In jüngerer Zeit, insbesondere in Deutschland, richteten sich dschihadistische Anschlagspläne zunehmend gegen jüdische und israelische Einrichtungen. Der Bericht bringt diese Entwicklung mit dem Krieg zwischen Israel und der Hamas in Verbindung, der im Oktober 2023 begann.
Cottees Ergebnisse stehen damit im Widerspruch zu anderen Untersuchungen, die den Dschihadismus in Europa überwiegend als hausgemachtes Problem betrachten. Eine Studie von 2025 der Forscher Thomas Renard und Méryl Demuynck für das International Centre for Counter-Terrorism kam zu dem Schluss, dass Terrorismus in Europa größtenteils ein innenpolitisches beziehungsweise innerhalb Europas entstandenes Problem sei und Befürchtungen über Terrorismus durch Asylforderer häufig übertrieben würden.
Allerdings stellte Cottee auch fest, dass ganze 79 Prozent der aus dem Ausland stammenden Tatplaner sogenannte „Selbststarter“ gewesen seien. Sie hätten ihre Sympathien für den Islamischen Staat erst nach ihrer Ankunft in Europa entwickelt. Fast die Hälfte verfügte zum Zeitpunkt ihrer Tatplanung über einen Asyl- oder Aufenthaltsstatus. Während dies von Kritikern als Hinweis darauf betrachtet wird, dass die Radikalisierung der jungen Moslems vor allem in Europa stattfinden würde, argumentiert der Kriminologe, diese Leute seien ja nicht als „unbeschriebenes Blatt“ zugewandert.
Doch wie man es auch dreht und wendet – an importiertem Islam-Terrorismus mangelt es in Europa nicht. Und selbst der „hausgemachte“ Dschihadisten-Terrorismus wäre ohne die jahrzehntelange Zuwanderung von Moslems nach Europa nur ein Randproblem. Doch dies anzusprechen, gilt in diesen Tagen bereits als „islamophob“. Dabei zeigen die Daten aus den östlichen EU-Ländern, in denen es faktisch kaum moslemische Zuwanderer gibt, dass es dort auch kaum zu irgendwelchen islamistischen Terroranschlägen kommt.
Nicht einmal drei Jahre überstand ein christliches Café in Leipzig: Eine linksextreme Anschlagsserie zwingt es in die Knie. Die Wokeria stört sich an den konservativen Standpunkten der christlichen Freikirche, zu der das Café gehört. Ende Juni wird der Betrieb eingestellt.
René Wagner, Betreiber des 2023 eröffneten Cafés und Pastor der freikirchlichen Zeal Church, kündigte die Schließung des Cafés „Stay“ in der Dresdner Straße in Leipzig-Reudnitz bei einem Gottesdienst am Sonntag an. Das Café ist mit der Zeal Church verbunden: Es handelt sich dabei um eine moderne Freikirche, die aber mitunter konservative Ansichten vertritt. So werden dort keine homosexuellen Paare getraut und man setzt sich für das Lebensrecht Ungeborener ein.
Für Linke ist das ein Unding: Man wirft Kirche und Café Homophobie und „Queerfeindlichkeit“ vor und prangert Antifeminismus und „Antiemanzipation“ an, obwohl die Kirche neben René Wagner auch von dessen Ehefrau als Pastorin geleitet wird. Ende letzten Jahres veröffentlichten Zeal Church und Café Stay bereits ein Statement zu den Vorwürfen, in dem betont wurde: „Wir begegnen Menschen in Liebe und mit Annahme, auch wenn wir in einzelnen Fragen der Ethik oder Werte andere Überzeugungen haben.“
Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete man 21 Anschläge. Neben Farbattacken und zerstörten Fenstern wird ein Buttersäureanschlag erwähnt, bei dem auch Menschen zu Schaden kamen. Die Stellungnahme endete mit den Worten:
Meinungs- und Religionsfreiheit sind Grundrechte, für die wir gemeinsam mit vielen anderen in unserem Land einstehen. Wir wissen um die lebensverändernde Kraft der Vergebung und Annahme Gottes und laden ein, diese selber zu erfahren. Wir wünschen uns, dass unterschiedliche Überzeugungen friedlich nebeneinander bestehen können. Deshalb stehen wir jederzeit für einen offenen und respektvollen Dialog bereit.
Angriff auf Christen kein Angriff auf Religionsfreiheit?
Kurz darauf, im Januar 2026, wurde ein weiteres Statement veröffentlicht: Dieses bezog sich auf eine Einordnung der Stadt Leipzig, wonach die Angriffe angeblich nicht die Religionsfreiheit angreifen würden. Die Angriffe seien sehr wohl religiös motiviert und richten sich „eindeutig gegen unsere religiöse Identität, unsere Theologie und unsere Glaubenspraxis“, konstatierte man bei Zeal Church. Weiterhin stellte man fest:
Nach mittlerweile 24 dokumentierten Angriffen auf unser Café kann nicht mehr von isolierten Sachbeschädigungen gesprochen werden. Die Angriffe stehen in einem klaren, wiederkehrenden inhaltlichen Zusammenhang mit unserer religiösen Identität, Theologie und Glaubenspraxis.
Es wurde eine Einschüchterungswirkung (chilling effect) der Angriffe beschrieben, denn Mitglieder und Mitarbeiter von Kirche und Café fühlten sich demnach bedroht, lebten in Angst vor weiteren Angriffen und erlebten eine Einschränkung ihrer Freiheit, ihren Glauben sichtbar zu leben. „Eine Religionsfreiheit, die nur abstrakt besteht, aber faktisch unter permanenter Bedrohung steht, ist keine gelebte Religionsfreiheit“, so das deutliche Fazit.
Inzwischen ist die Zahl der Anschläge auf 26 gestiegen. Bekennerschreiben zu den Angriffen wurden auf dem linksextremen Portal Indymedia veröffentlicht, was keine Zweifel an der Gesinnung der Täter lässt. Das Café müsse in den Ruin getrieben werden, weil es von „erzkonservativen“ Christen betrieben werde und für „Queerfeindlichkeit und Misogynie“ stehe.
„Linksextreme haben nicht gewonnen“
Ende Juni ist nun tatsächlich Schluss. Sieben Mitarbeitern musste gekündigt werden. Die ständigen Sachbeschädigungen und wiederholten Schließungen sorgten nicht zuletzt auch für finanzielle Belastungen. Allein der Buttersäureanschlag habe einen Schaden von 20.000 Euro verursacht – 1,5 Liter Säure seien es laut Wagner gewesen, dem Geruch wurde man trotz neuem Bodenbelag und Einsatz eines Tatortreinigers nie ganz Herr.
Im Gottesdienst am Sonntag betonte Wagner, dass hinter dem Café Arbeitsplätze, Träume, investierte Zeit, Gebete und Geld standen. Dennoch haben die Linksextremen in Leipzig seiner Meinung nach nicht gewonnen. Jahrzehntelang habe niemand über konservative Christen in Deutschland geredet, doch jetzt gebe es sogar etliche Dokumentationen im Fernsehen über sie. Die fallen freilich nicht positiv aus, denn ARD und ZDF haben engagierte Christen zum Feindbild erhoben (wären sie doch schrecklich „rechts“). „Und ich könnte mich da drüber zu Tode aufregen, dass so etwas auch noch mit meinen GEZ-Gebühren finanziert wird. Aber soll ich euch was sagen? Wir sind wieder in der Öffentlichkeit!“, so Wagner.
Die Fläche des Cafés soll weiter genutzt werden; Genaueres ist aber bislang nicht publik. Es sei ohnehin nie der Auftrag gewesen, Kaffee oder Zimtschnecken zu verkaufen: „Unser Auftrag steht für immer, und das ist, Gottes eifernde Liebe in diese Region zu bringen.“ Das will die Zeal Church jedenfalls auch weiterhin tun.
Die politischen Vorläufer der Hamas haben mit NS-Deutschland zusammengearbeitet. Die Grundlage dafür waren nicht nur gemeinsame Interessen gegen Briten und Juden. Vielmehr bestehen große Ähnlichkeiten zwischen der Ideologie und der völkermörderischen Praxis von Nazis und islamischen Extremisten.
Von Eric Angerer
Vom Mainstream in Medien und Politik wurden in den letzten Jahren diverse Gegner ihrer globalistischen Agenda, Kritiker der neoliberalen Massenmigration oder des Corona-Regimes oder der Klimareligion, als Rechtsextreme oder Nazis punziert. Damit wurde und wird der historische Nationalsozialismus verharmlost.
Gleichzeitig wird dort, wo es in die Agenda der Globalisten passt, tatsächlicher mörderischer Antisemitismus vertuscht oder beschönigt. Das gilt für die Banderisten, die seit 2014 in Kiew herrschen und die gegen Russland benutzt werden. Und das gilt eben für den Islam, der von Kritik weitgehend ausgenommen wird, da die muslimische Massenzuwanderung nach Europa fortgesetzt werden soll.
Ähnlichkeiten
Historisch ist die Zusammenarbeit von islamischen Kräften mit dem NS-Regime offenkundig. Die ägyptische Muslimbruderschaft wurde ab 1937 von den Nazis finanziert und konnte den Einmarsch der Wehrmacht unter Erwin Rommel kaum erwarten. Amin al-Husseini, der politische und religiöse Führer der Araber in Palästina, war mit Adolf Eichmann befreundet, mobilisierte Muslime für NS-Einheiten und spielte in der Durchführung des Holocaust eine aktive Rolle.
Neben der historischen Kooperation gibt es zwischen Nationalsozialismus und Muslimen auch eine ideologische Nähe und eine ähnliche gesellschaftliche Funktion. Der islamische Extremismus trägt zumindest etliche faschistische und nazistische Züge. Auf der ideologischen Ebene sind Gemeinsamkeiten offensichtlich:
Beide beziehen sich gegen die Moderne auf historische Größe, der italische Faschismus auf das Römische Reich, die Nazis auf die germanisch-deutsche Geschichte, die Islamisten auf Mohammed und die islamische Expansion. Faschismus und Mainstream-Islam sind totalitär, antidemokratisch und mörderisch aggressiv gegenüber Gegnern.
Islamischer Faschismus
Hamed Abdel-Samad, der Sohn eines ägyptischen Imams und ehemaliger Anhänger der Muslimbruderschaft, führte 2013 auf einem Vortrag in Kairo aus, dass der Islam von seinen Anhängern unbedingten Gehorsam verlange, keine abweichenden Meinungen dulde und nach der Weltherrschaft strebe. Er sprach von faschistoidem Gedankengut im Islam, von „Islamfaschismus“.
Daraufhin debattierte eine Gruppe islamischer Gelehrter, Muslimbrüder und Salafisten im Fernsehen über diese Thesen, stufte sie als Verunglimpfung des Islam ein und fällte ein einstimmiges Urteil: Hamed Abdel-Samad habe den Propheten beleidigt und sei mit dem sofortigen Tod zu bestrafen. Abdel-Samad kann seitdem auch in Deutschland nur unter Polizeischutz leben.
In seinem Bestseller „Der islamische Faschismus“ sagt Abdel-Samad:
„Und da vergleiche ich Faschismus und Islamismus auf drei Ebenen. Die erste Ebene ist die Ideologie, die Wegbereiter für die Gewalt ist. Die zweite Ebene ist die Organisationsstruktur mit dem charismatischen Führer in der Mitte, mit der Hierarchie, mit den Initiationsritualen, mit den Geheimnissen, mit den Terrormilizen, die auch die Muslimbruderschaft in den 30er Jahren nach dem Vorbild von SA und SS gegründet haben. Die dritte Ebene des Vergleiches sind die Ziele: Weltherrschaft, Sieg über die Ungläubigen, vor allem über die Juden.“
Die faschistoiden Züge seien bereits im Ur-Islam angelegt, so Abdel-Samads zentrale These. Mohamed habe seine politischen Gegner hinrichten, Medina von Juden und Christen säubern lassen – und so die „Saat der Intoleranz in das Herz des Islam“ gepflanzt:
„Es waren nicht die Islamisten, die das Dschihad-Prinzip zum ersten Mal erfunden haben, das hat der Prophet eingeführt. Es waren nicht die Islamisten, die die ersten Eroberungskriege des Islam geführt haben, das waren der Prophet und seine Gefährten. Es waren nicht die modernen Islamisten, die die Welt in Gläubige und Ungläubige aufgeteilt haben und zum Mord an Ungläubigen aufgerufen haben, das ist im Urislam verankert. Dieser Machtanspruch, dieses Gefühl der Auserwähltheit, dass die Muslime dem Rest der Welt gegenüber überlegen sind, die Idee des blinden Gehorsams im Islam, das Gottesbild an sich – ein eifersüchtiger Gott, der keine Götter neben sich duldet, der seine Anhänger 24 Stunden am Tag überwacht: Das ist die Uridee des Islam, das ist der politische Gehalt des Islam.“ (Hamed Abdel-Samad: Der islamische Faschismus. Eine Analyse, München 2014)
Herrenmenschenideologie
Wie der Nazismus ist auch der Islam nicht nur rabiat antisemitisch, sondern stützt sich auch auf eine Herrenmenschenideologie – Arier beziehungsweise gläubige Muslime – zur Begründung von Herrschafts- und Expansionsansprüchen gegenüber „Minderwertigen“. Nazis und islamische Extremisten sind mörderisch militant und haben Ausmerzungskonzepte gegenüber Andersdenkenden – gegenüber „Volksfeinden“ beziehungsweise „Ungläubigen“.
Wie der Faschismus stützen sich die Islamisten – sowohl in ihren Herkunftsländern als auch in Europa – als soziale Basis auf kleinbürgerliche und lumpenproletarisch-deklassierte Schichten. Sie nutzen diese Basis zur Mobilisierung auf der Straße und bewaffnete Gruppen zur Terrorisierung von politischen Gegnern.
Die woke, grüne Diversity-Linke diffamiert Migrationskritiker oder sogar Gegner des Corona-Regimes mit abstrusen Behauptungen schnell mal als Nazis. Der tatsächliche Faschismus von totalitären, gewalttätigen und rabiat antisemitischen Muslimen wird von diesen Linken hingegen verschwiegen oder bagatellisiert.
Kapital und Islam
Das türkische und saudische Kapital unterstützt seit langem konservativ-islamische Regierungen in den jeweiligen Ländern. Kapital und Staat von Katar haben enge Verbindungen mit den Muslimbrüdern, die in über 70 Ländern aktiv sind und deren Ableger die Hamas ist. Alle drei unterstützen auch islamische Verbände und die Islamisierung in Europa.
Und auch in Ländern wie Pakistan oder Indonesien haben Großkonzerne und Regimes beste Beziehungen zu islamistischen Kräften. Anders als in der Zwischenkriegszeit sind es heute also nicht vorrangig die herrschenden Klassen von westlichen Ländern, die direkt faschistische Kräfte unterstützen, aber doch – wie damals – das Kapital von international zu kurz gekommenen Staaten, das nach Expansion strebt und das im aktuellen Fall dazu Demographie, Religion und islamischen Faschismus benutzt.
Und schließlich kooperiert der globalistische Mainstream des EU-Kapitals mit der Türkei, Katar und den Saudis, denn die EU-Konzerne haben massive ökonomische Interessen in diesen Ländern – und Frankreich auch in Nordafrika. Das ist auch der Grund, warum man im aktuellen Gaza-Konflikt laviert, die muslimischen Staaten nicht verärgern will und ständig Israel attackiert. Mit dieser Kooperation, mit der Förderung muslimischer Massenzuwanderung und mit dem Wohlwollen gegenüber einer zunehmenden Islamisierung Europas unterstützen die Globalisten indirekt ebenfalls den islamischen Faschismus.
„Für Prophet und Führer“
Für das historische Bündnis von arabischen Nationalisten und islamischen Kräften mit den Nazis spielten – neben machtpolitischen Kalkülen auf beiden Seiten – auch ideologische Faktoren eine Rolle. Hitler und Heinrich Himmler waren – wie der Historiker David Motadel in seinem Buch „Für Prophet und Führer. Die Islamische Welt und das Dritte Reich“ ausführt – vom Islam fasziniert und haben wiederholt ihre Sympathie für ihn bekundet.
Wenn Hitler während der Kriegsjahre die katholische Kirche kritisierte, nannte er den Islam als positives Gegenbeispiel. Während er den Katholizismus als schwache, verweichlichte Religion verurteilte, lobte er den Islam oft als starke, aggressive Kriegerreligion. Obwohl Hitler insgesamt nichts von Religion hielt, hat er immer wieder seine Bewunderung für den Islam betont. In Hitlers Worten: „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern.“
Scham und Freude beim Morden
Und schließlich erinnert das Hamas-Massaker am 7. Oktober an die Nazi-Praktiken im Vernichtungskrieg gegen Juden, Russen und Serben, an denen sich oft besonders bestialisch ihre ukrainischen, tatarischen, kroatischen oder bosnisch-muslimischen Kollaborateure beteiligten. Sie richteten sich jeweils gegen Bevölkerungsgruppen, die von der NS-Rassentheorie oder von der islamischen Herrschaftsideologie als minderwertig, schädlich und lebensunwert betrachtet werden. In dieser Logik haben sie es verdient, getötet zu werden, da ist keine Milde oder Nachsicht angebracht.
Der britische Autor Douglas Murray, der im deutschsprachigen Raum vor allem durch sein Buch „Der Selbstmord Europas“ (Douglas Murray: Der Selbstmord Europas. Immigration, Identität, Islam, München 2018) bekannt wurde, wies in einem von der Grenze Israel-Gaza geführten Interview Anfang November 2023 allerdings auf einen bemerkenswerten Unterschied hin. Er führte darin aus, dass sich selbst SS-Soldaten nach Massakern oft betranken, um damit fertig zu werden, und dass insgesamt das Oberkommando versuchte, seine Verbrechen möglichst zu vertuschen. Die Hamas-Kämpfer hingegen würden mit Freude und Stolz morden.
Und Boris Kotchoubey, Professor für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, schreibt, er habe viel über die barbarischen Untaten der Nazis gelesen, es „gab allerdings Dinge, von denen ich niemals gelesen habe, zum Beispiel dass deutsche Soldaten bei einer Massenexekution von ‚Untermenschen‘ Freude empfunden hätten. Sie haben ihre berüchtigte ‚Pflicht getan‘, doch ihre emotionalen Reaktionen waren eher negativ. Die einen griffen zum Schnaps, die anderen haben gekotzt, die dritten wollten schnell einen Brief an die Familie schreiben, um durch den Kontakt mit den Verwandten die eigene Untat zu verdrängen. Auch davon habe ich nicht gelesen, dass die Vernichtung von Juden, Sinti und Roma oder schwerkranken Personen auf den Straßen deutscher Städte laut gefeiert wurde. Dass ein Massaker ein Vergnügen sein kann, eine Herzensangelegenheit, war mir bis 2023 nicht bewusst.“
Babyn Jar und Mefalsim
Damit haben Murray und Kotchoubey nicht ganz Unrecht. Sehr wohl kann man auf den Fotos vom Novemberpogrom 1938 in Wien auch in zahlreichen Gesichtern Freude und Sadismus sehen. Dabei ging es aber überwiegend um öffentliche Demütigung, wie sie für Juden als Dhimmis unter islamischer Herrschaft über viele Jahrhunderte üblich war. Folter und Mord standen dabei nicht im Vordergrund. Die NS-Führung versuchte auch, die Zahl der Ermordeten mit offiziell 91 gering zu halten; tatsächlich waren es einige hundert. Die große Mehrheit der deutschen Juden, die damals den Nazi-Schlägern in die Hände fiel, wurde nicht umgebracht. Demgegenüber hat die Hamas am 7. Oktober die große Mehrheit der Juden, derer sie habhaft werden konnte, ermordet.
Die Verbrechen der Nazis in Osteuropa wurden in der Heimat weitgehend verschwiegen, viele Soldaten hielten wohl aus Scham den Mund, um die Angehörigen nicht zu belasten. Das Massaker von Babyn Jar, bei dem in der Nähe von Kiew von ukrainischen Kollaborateuren und von deutschen Verbänden in endlosen Salven 33.771 Juden erschossen wurden, soll den Wehrmachtssoldaten psychisch so zugesetzt haben, dass diese Belastung auf der Wannseekonferenz als Argument für die Einrichtung von Gaskammern vorgebracht wurde. Die deutschen Männer sollten, so wurde ausgeführt, durch solche Massaker nicht zu sehr verrohen, sollten sie nach dem Krieg doch wieder normale Familienväter sein.
Demgegenüber waren Hamas-Mörder tatsächlich voller Freude und Stolz über ihre Taten. Einer der Kämpfer rief noch aus dem überfallenen Kibbuz seine Eltern an und sagte in freudig erregter Stimme: „Hallo Papa, ich rufe dich aus Mefalsim an. Mach mein WhatsApp auf und du wirst all die Getöteten sehen! Schau dir an, wie viele ich mit meinen eigenen Händen getötet habe! Dein Sohn hat Juden getötet!“ Daraufhin der Vater: „Möge Allah dich beschützen!“ Wieder der Kämpfer: „Papa, ich rufe dich vom Handy einer getöteten Frau an. Ich habe sie und ihren Ehemann ermordet. Ich habe zehn mit meinen eigenen Händen ermordet!“ Nun die Mutter des Mörders: „Oh mein Sohn! Allah möge dich segnen!“ (Der Audiomitschnitt des Telefonats findet sich am Beginn dieses Videos.)
Dass es sich bei diesem beklemmenden Telefonat nur um die Spitze des Eisberges handelte, wurde daran deutlich, dass zahlreiche Muslime weltweit Freude über das Massaker am 7. Oktober zeigten. Was ist der Grund für den von Murray beschriebenen Unterschied? Im Wesentlichen hat er damit zu tun, dass der NS-Genozid für die deutsche Gesellschaft ein Zivilisationsbruch war.
Zivilisationsbruch oder Kontinuität
Natürlich gab es in der deutschen und europäischen Geschichte ebenfalls solch barbarisches Verhalten, etwa bei antijüdischen Pogromen im Mittelalter oder durch Söldner im 30-jährigen Krieg. Danach wurde es aber über etliche Jahrhunderte zurückgedrängt. Deutschland wurde zu einem modernen, aufgeklärten Land, galt als Land von Wissenschaft und Kultur, als Vorbild für viele andere.
Der Horror des Grabenkriegs im Ersten Weltkrieg brachte bereits eine gewisse Verrohung, der Holocaust war dann der Bruch, ein Absturz in die schlimmste Barbarei. Er bedeutete ein nachhaltiges Trauma für die deutsche Gesellschaft, es konnte aber nach der Niederlage der Nazis doch bald wieder an die Zivilisation angeknüpft werden.
Beim Islam ist das anders. Entmenschlichung und Aggression gegen Ungläubige sind tief in den Koran und das Leben Mohammeds, die zentralen Bezugspunkte dieser Kultur, eingeschrieben. Es gab im islamischen Kulturraum keine nennenswerte Aufklärung und keine Relativierung dieser religiösen Bezugspunkte, keine Distanzierung von den Mordaufrufen im Koran und den mörderischen Praktiken von Mohammed. Kräfte, die den Islam historisieren und modernisieren wollen, sind marginal und werden oftmals bedroht.
Dementsprechend besteht eine Kontinuität zwischen der Vernichtung der jüdischen Stämme auf der arabischen Halbinsel durch Mohammed und dem Massaker am 7. Oktober. Dazwischen liegen 1400 Jahre islamischer Herrschaft, in denen diese Methoden beibehalten wurden, bis ins 20. Jahrhundert, etwa beim türkischen Völkermord an den kleinasiatischen Griechen. Dementsprechend empfinden Mörder des IS oder der Hamas keine Scham, sondern Freude darüber, dass sie den Auftrag Allahs und seines Propheten umsetzen.
Singularität des Holocaust
Einzigartig am Holocaust war ja auch nicht das Ausmaß an Entmenschlichung und Mordlust. Das gab es auch bei der arabischen Expansion gegen Ungläubige, bei der europäischen Landnahme gegen amerikanische Ureinwohner, bei den Sklavenrazzien islamisierter afrikanischer Raubstaaten gegen ihre Nachbarvölker oder im 30-jährigen Krieg im Deutschen Reich.
Einzigartig war auch nicht die Anzahl der Ermordeten. Die Nazis brachten abseits der Kriegshandlungen wohl zwischen 20 und 25 Millionen Menschen ums Leben. Der Herrschaft des Maoismus werden – je nach Berechnung – 40 bis 80 Millionen Tote zur Last gelegt. Im Zuge der arabischen Expansion wurden nach vielen Schätzungen über 100 Millionen, nach manchen sogar bis zu 200 Millionen Christen, Buddhisten, Hindus, Juden und vor allem Anhänger afrikanischer Naturreligionen ermordet. Von der Ausrottung der Indianer durch die Kolonialisten waren über 80 Millionen Menschen betroffen.
Einzigartig am Holocaust war vielmehr einerseits der bürokratisch geplante und industriell durchgeführte Völkermord, andererseits die Intensität des Mordens in kurzer Zeit. In den vier Jahren, in denen die NS-Massenmorde stattfanden, 1941 bis 1945, wurden jeweils etwa sechs Millionen Menschen ums Leben gebracht. Die islamische Expansion und ihre Massaker an Ungläubigen zogen sich über 1400 Jahre. Selbst wenn man die höchste Schätzung von 200 Millionen Toten hernimmt, sind das 143.000 Ermordete pro Jahr.
Schlussfolgerungen
Die ägyptischen Muslimbrüder waren von Organisationsformen des italienischen Faschismus inspiriert und von den Nazis finanziert. Palästinenserführer Al-Husseini hat den NS-Krieg und den Holocaust tatkräftig unterstützt. Hitlers „Mein Kampf“ erfreut sich in vielen arabischen Ländern erheblicher Beliebtheit. Die Charta der Hamas bezieht sich positiv auf die berüchtigte antisemitische Fälschung der „Protokolle der Weisen von Zion“.
All diese Anleihen aus Europa gibt es. Der islamische Mainstream braucht sie aber nur als willkommene Ergänzung der eigenen islamischen Tradition. In dieser sind seit dem 7. Jahrhundert eine totalitäre Herrenmenschenideologie, rabiater Judenhass, mörderische Vernichtungsabsichten und aggressive Weltherrschaftspläne eingeschrieben. Nationalsozialismus und muslimischer Extremismus sind aber nicht nur Brüder im Geiste, sondern haben aus ihrer ähnlichen Ideologie auch ähnliche Praxen entwickelt.
Die Bodycam-Aufnahmen der irrsinnigen Festnahme von Henry Nowak sind veröffentlicht worden: Statt des migrantischen Täters Vickrum Digwa nahmen Polizeibeamte sein schwer verletztes Opfer fest. Sie glaubten dem Sikh die Lüge, Nowak hätte ihn rassistisch beleidigt und angegriffen. Immer wieder flehte Nowak im Video: „I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“. Doch die Beamten reagierten nicht. Nowak verblutete. Anders als beim kriminellen George Floyd scheren sich weder Politik noch Medien um den weißen Studenten. Das ist der wahre Rassismus in Europa.
Ein Kommentar von Chris Veber
In Europa wird die einheimische Bevölkerung täglich mit Propaganda beschallt, die alle Zweifel an der Masseneinwanderung aus der islamischen Dritten Welt als Rassismus brandmarkt. Wer sich dagegen wehrt, dass unsere Kinder erstochen und unsere Frauen von Tätern mit Asylhintergrund vergewaltigt werden, gilt als islamophob und rechtsextrem. Doch der wahre Rassismus in Europa richtet sich gegen Weiße, gefördert von unseren Regierungen und deren Medien.
Die herrschende linkswoke Einheitspartei hasst die eigene Kultur und die eigene Bevölkerung. Dieser Hass kulminierte jetzt auf abstoßendste Weise in England. Dort wurde der 18-jährige weiße Student Henry Nowak von einem farbigen Täter erstochen.
Die Bodycam-Aufnahmen, die auf X und in alternativen Medien verbreitet wurden, zeigen das ganze Ausmaß der Verachtung für weiße Leben. Nowak flehte neunmal „I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“ – und viermal „I’ve been stabbed“ – „Ich bin erstochen worden“. Der Mörder zeigte auf seine unverletzte Augenbraue und behauptete, er sei geschlagen worden. Und rassistisch beleidigt, horribile dictu! Die Polizei glaubte dem farbigen Mörder, legte dem sterbenden Nowak Handschellen an, schleifte ihn gefesselt über den Boden und ließ ihn verbluten.
Das letzte, was Henry hörte, bevor er an seinem eigenen Blut erstickte, war die Polizei, die ihm in Anwesenheit seines Mörders seine Rechte vorlas. Ich muss vor dem Ansehen des Videos warnen, es ist schwer zu ertragen.
Die Polizisten, die in meinen Augen Beitragstäter im Mordfall Nowak sind, wurden natürlich nicht angeklagt. Der britische Premier Keir Starmer ist nicht öffentlich auf die Knie gegangen, um an Henry Nowak zu erinnern. Die Politiker der herrschenden Einheitspartei und deren Regimemedien zeichnen sich überhaupt europaweit durch dröhnendes Schweigen aus. Kein Aufschrei, keine Trauerzeremonien, keine landesweiten Demonstrationen. Nichts. Es wurde ja nur ein Weißer mehr erstochen. Ihm zu gedenken, könnte ja DenFalschen nützen.
Vergleichen wir das mit dem Schwarzen George Floyd. Floyd stand zum Zeitpunkt seines Todes unter massivem Drogeneinfluss, darunter Fentanyl, Norfentanyl und Methamphetamin. Er war ein gewalttätiger Berufsverbrecher, der sich seinen Lebensunterhalt mit dem Überfallen von Frauen und Kindern verdiente. Er starb, als er völlig legitim für seine Verbrechen verhaftet wurde. Die linkswoke Politik und die linkswoken Medien zeigten sich zutiefst betroffen. Weltweit wurden Städte durch Unruhen verwüstet. Politiker gingen auf die Knie, um dem Verbrecher öffentlich zu gedenken. Es gab allein im deutschen Sprachraum tausende Artikel zu Floyd und dem angeblich herrschenden Rassismus. Black Lives Matter kassierte Millionen, die anschließend für Luxusimmobilien ausgegeben wurden. Der beteiligte Polizist wurde zu einer langen Haftstrafe verurteilt, ein Irrsinn in meinen Augen.
Bei Nowak hingegen – keine Riots, kein mediales Dauerfeuer, keine Konsequenzen für die Beamten, die Nowak gefesselt und sterbend über den Boden zogen, statt sofort Hilfe zu holen. Es gibt in Europa keinen nennenswerten Rassismus mehr. Außer dem Rassismus gegen Weiße, der von den herrschenden Regierungen und deren Medien aktiv gefördert wird. Dieser antiweiße Rassismus ist getrieben von Verachtung für und vom Hass auf das eigene Volk, auf die eigene Ethnie, auf die eigene Kultur. Und er ist mörderisch.
Henry Nowak war nicht das erste Opfer und er wird nicht das letzte bleiben. Während Nowak neunmal um Luft flehte und viermal betonte, er sei erstochen worden, handelten die Beamten entlang der Leitlinien der woken political correctness. Sie glaubten dem Mörder, weil er farbig war. Und verhafteten das Opfer, weil es weiß war. Der antiweiße Rassismus in Europa muss enden. White Lives Matter!
In bester DDR-Manier bewarb Grünen-Fraktionsvorsitzende Franziska Brantner beim grünen IM/PULS-Forum in Berlin den Kollektivismus: „Niemand ist frei allein. Frei sind wir nur als wir“, fabulierte sie dort. Wie hieß es in der DDR so schön? „Vom Ich zum Wir!“ Wie das endete, ist bekannt.
Was bedeutet für Sie Freiheit? Die meisten dürften dabei an Selbstbestimmung denken. Die Grünen sehen das anders: Grünen-Chefin Franziska Brantner befand am Wochenende in einer Rede in Berlin, frei wäre man nur, wenn man im Kollektiv aufgeht. „Denn niemand ist frei allein. Frei sind wir nur als wir“, befand sie wörtlich.
Der gängige Freiheitsbegriff sei ihrer Ansicht nach zu amerikanisch geprägt und „zum Codewort für ,die Starken machen, was sie wollen‘“ geworden. Ihre Definition von Freiheit besteht nicht in Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, sondern etwa darin, „auch morgen nicht zwangsbestimmt zu sein durch die Klimakrise“ oder „keine Angst vor dem Fall in die Armut“ zu haben.
Daraus könnte man schlussfolgern: Als Leistungsträger für Nichts- und Minderleister und einen gierigen Umverteilungsstaat ausgenommen zu werden, ist für Grüne Freiheit. So sah das wohl auch Larissa Fußer von Apollo News, die auf X kommentierte: „Oder wie Orwell es formulierte: ‚Freiheit ist Sklaverei‘.“
Das Video von Brantners Rede ging in den sozialen Netzen rasch viral. DDR-Vergleiche ließen nicht lange auf sich warten. Kein Wunder: Allzu bekannt dürfte vielen noch das „Vom Ich zum Wir“ sein, mit dem in der SED-Diktatur die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft durchgesetzt wurde. Landwirte verloren kurzerhand die Kontrolle über ihr Eigentum. Anderen ihr Hab und Gut wegnehmen – das ist damals wie heute der feuchte Traum der Sozialisten, egal, ob mit rotem oder grünem Parteibuch. Das Individuum hat sich unterzuordnen, zu gehorchen, die eigene Freiheit aufzugeben.
„Frei sind wir nur als wir“ — präsentiert als Aufbruch, ist es eine Rückkehr zur Freiheitsidee der Antike, die Benjamin Constant bereits 1819 als untauglich bezeichnet hat: Die kollektive „Wir“-Freiheit führt, auf moderne Verhältnisse übertragen, regelmäßig in den Despotismus. John Stuart Mill hielt 1859 fest: der Einzelne ist über sich selbst souverän; das Kollektiv ist die Gefahr für die Freiheit, nicht ihre Quelle. Und Isaiah Berlin hat 1958 die Denkfigur beschrieben, die hier am Werk ist: die Umdeutung von Zwang in Befreiung, sobald ein „Wir“ festlegt, was als wahre Freiheit zu gelten hat.
Er wies zudem darauf hin, dass jemand, der nur „als wir“ frei sein darf, als Einzelner automatisch nicht mehr frei ist. Das Grundgesetz habe die Frage aber längst entschieden: „Art. 2 I stellt den Einzelnen frei; das „Wir“ ist die Schranke, nicht der Ursprung. Und Rosa Luxemburg, im fraglichen Milieu sonst gern zitiert, wusste, dass Freiheit immer die des Andersdenkenden ist — also gerade die gegen das Kollektiv.“ Gerade mit dieser Freiheit haben Linksgrüne aber bekanntlich gewaltige Schwierigkeiten.
Die Terrororganisation Hamas und ihre linken Helfer in Politik und Medien haben es zunehmend geschafft, die Mär von einem israelischen Genozid an der Bevölkerung Gazas in der westlichen Öffentlichkeit festzusetzen. Sie arbeiten dabei mit einem inflationären Gebrauch des Begriffes und mit schamlosen Verdrehungen.
Von Eric Angerer
Was ist ein Genozid?
Es gibt unterschiedliche Definitionen des Begriffes. Meist wird ein Völkermord in etwa so charakterisiert: „Systematische Verbrechen mit der Absicht, eine nationale, ethnische oder religiöse Gruppe ganz oder zu erheblichen Teilen zu vernichten.“
Die Systematik und Absicht unterscheiden einen Genozid von einem Kriegsverbrechen oder einer „Handlung gegen die Menschlichkeit“. Jeder einzelne Genozid ist speziell und einzigartig. Kein Vergleich mit anderen ist eine Relativierung von Verbrechen.
Genozide können verschiedene Motive haben. Diese können religiös, ethnisch, politisch oder wirtschaftlich sein. Oft kombinieren sich auch verschiedene Motive. Meistens ist ein Genozid durch eine Entmenschlichung der Opfergruppe begleitet.
Historische Beispiele für Genozide
In der frühen Geschichte der Menschheit kam es oft zur Ausrottung von Stämmen durch andere Stämme. In der Antike befehligte der berühmte Julius Cäsar 58 v. Chr. den Völkermord an dem linksrheinischen germanischen Stamm der Sueben.
Die katholische Kirche und katholische Herrscher setzten auf die Vernichtung von „Ketzern“, etwa der Katharer im 13. Jahrhundert oder der Hugenotten im 16. Jahrhundert. Die islamische Expansion ist eine einzige Reihe der Auslöschung von zig Millionen „Ungläubigen“, Christen, Buddhisten, Hindus und Anhängern afrikanischer Naturreligionen.
Im Zuge der Kolonialisierung Amerikas im 16.-19. Jahrhundert kam es zur Ausrottung vieler indianischer Völker durch Spanier, Portugiesen, Engländer und US-Amerikaner. Um 1900 starben im kolonialisierten Afrika Millionen Menschen an brutaler Zwangsarbeit, wobei es sich aber mehr um Profitgier als um Vernichtungsabsichten und damit nicht um einen Genozid handelte.
Zwischen 1915 und 1923 begingen türkische Nationalisten und Islamisten Völkermorde an orthodoxen Christen: 1915/16 wurden bis zu 1,5 Millionen Armenier umgebracht, 1915-17 etwa 250.000 syrische Christen und 1915-23 etwa 500.000 kleinasiatische Griechen.
Der deutsche Nationalsozialismus verübte Völkermorde an etwa 6 Millionen Juden, etwa 500.000 Roma/Sinti und vielen Millionen Russen als „slawische Untermenschen“. 1994 ermordete in Ruanda die Volksgruppe der Hutu innerhalb von 100 Tagen etwa 800.000 Tutsi und damit 75 Prozent dieser Volksgruppe.
Genozid in Gaza?
Die globalen Hamas-freundlichen Netzwerke und ihre „antiimperialistischen“ Kollaborateure im Westen phantasieren von einem israelischen „Völkermord“ in Gaza. Das taten sie schon vor Kriegsbeginn 2023, als sich im angeblichen „Ghetto“ oder „Freiluftgefängnis“ Gazastreifen die Bevölkerung seit der Jahrtausendwende fast verdoppelt hat.
Im Oktober 2023 haben die Hamas und der verbündete „Islamische Dschihad“ den Krieg gegen Israel begonnen, mit erneut tausenden Raketen auf Städte und dem monströsen Massaker an 1200 Juden. Traditionell haben 70 bis 80 Prozent der Gazaner die Islamisten unterstützt, das Massaker am 7. Oktober 2023 haben auch nach einigen Wochen Krieg immer noch 64 Prozent gut gefunden.
Die Hamas und ihre Unterstützer haben den Krieg gegen Israel begonnen, und sie bekommen seitdem die Rechnung präsentiert. Und da die Hamas eine Kapitulation verweigert, gehen die Auseinandersetzungen weiter. Seltsamerweise fordern die nützlichen Idioten der westlichen Politik aber kaum je die Aufgabe der Hamas, sondern sie kritisieren stets den angegriffenen jüdischen Staat.
Die Hamas-Behörden behaupten, dass etwa 72.000 Gazaner bei den israelischen Angriffen ums Leben gekommen seien. Dabei wird nicht unterschieden zwischen Kämpfern und Zivilisten. Schätzungen gehen von einem Verhältnis von 1:1 aus (im Vergleich dazu liegt dieses Verhältnis bei den US-Kriegen im Irak oder in Afghanistan bei bestenfalls 1:5).
Wenn Israel tatsächlich einen Genozid an den Gazanern beabsichtigen würde, würden diese Zahlen ganz anders aussehen. Israel hätte seit zweieinhalb Jahren die Möglichkeit gehabt, wesentlich rücksichtsloser vorzugehen. Stattdessen gibt die israelische Armee Warnungen heraus, bevor sie ein Gebiet angreift – und ermöglicht damit auch den Terroristen, sich in Sicherheit zu bringen. Haben die Alliierten solche Warnungen verteilt, bevor sie Städte Nazi-Deutschlands bombardierten?
Und Israel beliefert auch noch das von der Hamas kontrollierte Gebiet mit Lebensmitteln, die dort von Hamas-nahen Strukturen verteilt werden und damit die Macht der Hamas über die Bevölkerung aufrechterhalten. Haben die Alliierten Lebensmittel an Deutschland geliefert, bevor die Nazi-Führung kapituliert hat?
Der Trick der Hamas und ihrer Helfer
Da die Behauptung einer tatsächlichen Vernichtung der Bevölkerung von Gaza durch Israel völlig unhaltbar ist, greifen die Terroristen und ihre Helfer in UNO und westlicher Öffentlichkeit zu einem Trick. Schon die Absiedlung alias „Vertreibung“ von Gazanern aus dem Gebiet oder Teilen davon soll ein Genozid sein, weil ja dann diese Landstriche nicht mehr arabisch bewohnt wären.
Bei einer solchen inflationären Verwendung des Begriffes Genozid ist dann sehr vieles ein Genozid. Dann hätten 1945 Genozide an Ostpreußen, Pommern, Schlesiern und Sudetendeutschen stattgefunden – und zeitgleich an den Ostpolen, die in die ehemals deutschen Gebiete transferiert wurden. Dann wären die gegenseitigen Vertreibungen von Hindus und Moslems aus Pakistan beziehungsweise Indien Völkermorde.
Sprechen die Hamas-Helfer auch von einem Genozid, als Aserbeidschan 2023 in wenigen Tagen die armenischen Bewohner der Region Berg-Karabach vollständig vertrieben hat? Haben sie das auch, als syrische Islamisten in den letzten Jahren durch Morde und Vertreibungen die christlichen Einwohner des Landes von 10 auf 3 Prozent der Bevölkerung reduziert haben (wovon ebenso viele Menschen betroffen waren, wie Gaza Einwohner hat)? Oder gibt es moralische Empörung auf den westlichen Straßen und Redaktionsstuben nur, wenn die Verlierer Muslime sind? Oder wenn man die Opfer den Juden anlasten kann?
Im Moment kontrolliert Israel etwa 60 Prozent des Gazastreifens als Pufferzone gegen erneute Attacken. Selbst bei einer zukünftigen Absiedlung von großen Teilen der arabischen Bevölkerung wäre das nur dann ein Völkermord, wenn die Vertreibungen von 900.000 Juden aus Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, dem Irak, dem Jemen und anderen arabischen Ländern 1948/49 auch allesamt Völkermorde waren.
Schließlich wäre eine Absiedlung von großen Teilen der Gazaner auch nur eine Fortsetzung des Bevölkerungsaustausches seit 1948, bei dem die Araber ihre Staaten weitgehend „judenrein“ gemacht haben, das demokratische Israel aber in den von ihm kontrollierten Gebieten große Teile der arabischen Einwohner belassen hat.
Der Verlust von Land ist, anders als der von Menschenleben, auch die einzige Sprache, die die muslimischen Extremisten verstehen: Die Hamas würde dann nicht mit dem Nimbus aus dem Konflikt gehen, eineinhalb Jahre der Armee der Juden getrotzt zu haben, sondern als diejenigen, die mit ihrem Agieren Gaza verloren haben. Dabei ist auch zu bedenken, dass im Islam der militärische Sieg als Zeichen des Wohlwollens von Allah gilt.
Genozidaler Islam und die Hamas
Bereits in der Entstehungsphase war der Islam mit Genoziden verbunden. Im Jahr 624 wurden auf der arabischen Halbinsel die jüdischen Stämme der Nadir und Qaynuqa ihres Eigentums beraubt und vertrieben (das wäre ein Genozid in diesem inflationären territorialen Sinn).
627 ließ Mohammed den noch verbliebenen jüdischen Stamm der Qurayza vernichten. In einem zweitägigen Massaker wurden 600 bis 700 Männer exekutiert und die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft, wobei Mohammed die 18-jährige Rayhana Bint Zayd für sich selbst sicherte. Legitimiert wurde das Vorgehen gegen die jüdischen Stämme damit, dass sie sich „Allah und seinem Gesandten widersetzten“.
Die Hamas knüpft daran an und sieht den bewaffneten Kampf gegen Israel als neue Schlacht von Chaibar. Chaibar war eine jüdische Oase auf der arabischen Halbinsel, die von den Muslimen 628 angegriffen und nach schweren Kämpfen erobert wurde. Dementsprechend haben etwa in Wien auf „Palästina-Demos“ ganze Gruppen auf Arabisch skandiert: „Chaibar, Chaibar, ihr Juden, die Armee Mohammeds wird wiederkommen!“
Für moderne Europäer mögen Ereignisse wie in Chaibar alte Geschichten sein. Für traditionelle Islamgläubige ist das anders. Sie werden in Moscheen und Vereinen intensiv mit dem Koran und der Lebensgeschichte Mohammeds vertraut gemacht.
Die Hamas bezeichnet die Juden auch immer wieder als Affen und Schweine (= Entmenschlichung). Und sie spricht von Allahs Jüngstem Gericht, in dem die Muslime alle Juden töten würden. Es ist damit klar, dass die Hamas genozidale Absichten gegen Israelis im Besonderen und Juden im Allgemeinen hat.
Seit Jahrzehnten versucht sie, mit Raketen wahllos Israelis zu töten. Am 7. Oktober ging sie einen Schritt weiter und hat sadistisch israelische Zivilisten zu Tode gefoltert. Nur die Stärke der israelischen Armee hindert diese Barbaren, ihre von religiösem Fanatismus angetriebene Mordlust weiter auszubreiten und einen Völkermord an allen Israelis zu verüben.
Moslemische Völkermorde
Wenn die Änderung der ethnischen, sprachlichen oder religiösen Zusammensetzung einer Region bereits ein Genozid ist, dann ist die komplette Ausbreitung des Islam ein einziger Völkermord. Denn überall wurden im Zuge von Eroberung, Unterwerfung und Kolonialisierung die Gebiete islamisiert und arabisiert. Das gilt für die ehemals christlichen Gebiete Nordafrikas, der Levante und Kleinasiens, das gilt für das ehemals buddhistische Zentralasien, für das ehemals hinduistische Pakistan/Bangladesch und für all die ehemals animistischen schwarzafrikanischen Gebiete.
Diese Expansion war aber auch mit massivsten Genoziden im engeren Sinne verbunden. Millionen Christen, Hindus, Buddhisten und Animisten wurden als Ungläubige umgebracht. Und zwar nicht nur in Kriegshandlungen, sondern weil sie als minderwertig und unrein galten und man die demografische Zusammensetzung ändern wollte. In besonderem Ausmaß galt das für Afrika, wo im Zuge von jahrhundertelangen Sklavenrazzien durch islamisierte Raubstaaten zahllose Völker komplett ausgelöscht wurden.
Das setzt sich im heutigen Afrika fort. Im Südsudan haben islamistische arabische Milizen in den vergangenen Jahren hunderttausende schwarze Bauern regelrecht geschlachtet, weil sie deren (animistisch durchsetzten) Islam für unecht halten und weil sie deren Land wollen. In Nigeria findet mit ständigen Massakern von Islamisten an Christen ein schleichender Genozid statt.
In der Levante gab/gibt es nicht nur die Genozidabsichten der Hamas gegen Juden, sondern auch die Genozidversuche des Islamischen Staates (IS) gegen die Jesiden und der in Syrien herrschenden Al-Kaida-Terroristen gegen die Drusen.
All das steht in einem grundsätzlichen Zusammenhang. Fanatische Islambefolger betrachten „Ungläubige“ letztlich als unwertes Leben und als Beleidigung Allahs. Manche von ihnen formulieren die genozidale Konsequenz ganz offen. Etwa Ruhollah Khomeini, der Gründer und die Leitfigur der Islamischen Republik Iran:
„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem verderblichen Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetze) anwenden und töten müssen. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist Krieg, der die Erde läutert.“
Der Polizist Rouven Laur sei „aus dem Leben gerissen“ worden, twitterte der Grüne Cem Özdemir zum vermeintlichen Gedenken an den jungen Polizisten, der in Mannheim am 31. Mai 2024 von einem Islamisten abgestochen wurde. Der Anschlag des Afghanen Sulaiman A. hatte ursprünglich dem Islam-Kritiker Michael Stürzenberger gegolten. Özdemir erwähnte den islamistischen Hintergrund mit keinem Wort. Warum nur?
„Zwei Jahre ist es her, dass Rouven Laur auf dem Mannheimer Marktplatz aus dem Leben gerissen wurde“, schrieb Cem Özdemir, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, am 31. Mai auf X. „Er schritt ein, um andere zu schützen, und bezahlte dafür mit seinem Leben. Sein Mut, seine Haltung und sein Einsatz bleiben unvergessen.“
Seine „Haltung“? Das erweckt fast den Eindruck, als wäre er beim wackeren „Kampf gegen Rechts“ durch ein tragisches Unglück zu Tode gekommen. Özdemir schrieb weiter: „Aus dem Gedenken erwächst Verantwortung: Wer uns schützt, verdient unseren vollen Schutz. Die Landesregierung steht fest an der Seite ihrer Einsatzkräfte – das sind wir ihnen schuldig.“
Sein sogenanntes Gedenken verfing bei den Nutzern der Plattform nicht. Vielmehr fragt man sich auf X: Wie sollen Einsatzkräfte geschützt werden, wenn die Probleme überhaupt nicht benannt werden? Und was ist mit den Bürgern? Verdienen sie keinen Schutz? Ist der blutige Angriff auf einen Islam-Kritiker im besten Deutschland aller Zeiten keine Erwähnung wert?
Scharfe Kritik: User korrigieren Özdemir
Eine Nutzerin korrigierte Özdemirs Beitrag: „Der Anschlag galt Michael Stürzenberger, da er den Islam öffentlich kritisierte. Stürzenberger und weitere Mitglieder von Pax Europa wurden schwer verletzt. Rouven Laur wurde nicht durch ein tragisches Unglück aus dem Leben gerissen, sondern von einem muslimischen Attentäter getötet, der es als seine Pflicht ansah, möglichst viele von uns, in seinen Augen Ungläubige, zu töten.“ Ihr Posting erntete bereits deutlich mehr Zustimmung als der Ursprungsbeitrag des Ministerpräsidenten.
Hunderte weitere wütende Wortmeldungen finden sich unter Özdemirs Posting. Ein anderer User kommentierte: „Schön, wie Sie die entscheidenden Fakten zufällig nicht erwähnen. Wäre der Täter ein ‚Rechter‘ gewesen, sähe Ihr Beitrag völlig anders aus, Sie Heuchler.“ Eine andere Nutzerin sah – wie übrigens einige andere Kommentatoren auch – die Grünen als mitschuldig an: „Ihre Partei – die #Gruenen – hat das Blut von Rouven an ihren Händen Es klingt leider eher wie Hohn, was Sie hier posten.“ Noch deutlicher wurde dieser User: „‚Aus dem Leben gerissen‘ – Weil Sie zu feige sind, die vollständige Geschichte und damit die Wahrheit zu sagen, töten Sie Rouven Laur – sprichwörtlich – ein zweites Mal.“
Nicht die erste grüne Fehlleistung zum Anschlag in Mannheim
Die Grünen haben sich im Umgang mit dem islamistischen Anschlag von Mannheim bereits mehrfach selbst demontiert. Berichten von mehreren Abgeordneten zufolge rief die Grüne Katrin Göring-Eckardt Tage nach dem Angriff durch den Afghanen bei einer Sitzung des Innenausschusses „Mimimi!“, als der Tod des Polizisten angesprochen wurde. Die Grüne Ricarda Lang derweil stellte den islamistischen Messerterror kurzerhand mit dem Sylt-Video auf eine Stufe, in dem ein paar Betrunkene „Ausländer raus“ gesungen hatten.
Dass diese Partei ein Interesse daran hat, Einsatzkräfte und Bürger vor dem importierten Islamismus zu schützen, wird entsprechend vielfach bezweifelt. Die Grünen sind eine jener Systemparteien, die die unkontrollierte und unbegrenzte Massenmigration weiterhin vehement fordern und fördern. Damit setzen sie sich im Grunde auch dafür ein, dass Anschläge wie jener in Mannheim vor zwei Jahren sich stetig wiederholen.
Die Demokratie trägt ihren eigenen Untergang in sich. Die Minderheit der Nettosteuerzahler schafft Wohlstand und Arbeitsplätze, während die Mehrheit die Umverteilung wählt und die Erfolgreichen enteignet. Ohne unveräußerliche Freiheitsrechte, allen voran das Privateigentum, endet jede Demokratie im Sozialismus. Österreichs Verfassungsväter kannten diese Gefahr.
Von Chris Veber
Die Public Choice Theorie erklärt das strukturelle Problem. Ökonomen wie James Buchanan zeigten, dass Politiker und Wähler nicht altruistisch handeln, sondern eigennützig (eigentlich eine Binsenweisheit). Die Mehrheit der Wähler profitiert vom Versprechen auf mehr Umverteilung, während die Kosten auf eine kleine Gruppe von Nettozahlern verteilt werden. Parteien gewinnen Wahlen, indem sie den Leistungsträgern nehmen und an die Leistungsempfänger verteilen. Das Ergebnis ist eine schleichende Enteignung mittels immer höherer Steuern. Die Anreize, sich anzustrengen, schwinden. Immer weniger Menschen gründen Unternehmen, investieren oder tragen wirtschaftliche Risiken. Die Produktivität sinkt, bis alle die Hand aufhalten und der Wohlstand kollabiert. Das ist das Resultat, wenn der Wille der Mehrheit ohne Grenzen durch Freiheitsrechte umgesetzt wird.
Die österreichischen Verfassungsväter von 1867 und 1920 erkannten diese Falle. Im Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger verankerten sie unveräußerliche Freiheiten, die auch Parlamentsmehrheiten nicht einfach abschaffen können. Besonders Art. 5 ist entscheidend: „Das Eigenthum ist unverletzlich. Eine Enteignung gegen den Willen des Eigenthümers kann nur in den Fällen und in der Art eintreten, welche das Gesetz bestimmt.“. Das Privateigentum ist das Bollwerk gegen die Gier des Kollektivs. Weitere Freiheitsrechte sind die Meinungs- und Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Berufsfreiheit und der Schutz der Person. Diese Rechte sind ein unverzichtbarer Schutz des Bürgers vor der Willkür des Staates und der Willkür der Mehrheit.
Mit der Bundesverfassung von 1920 ging Hans Kelsen noch weiter. Er schuf den Verfassungsgerichtshof als unabhängiges Kontrollorgan, das Gesetze auf ihre Vereinbarkeit mit den Grundrechten prüfen sollte. Der VfGH war als Hüter der freiheitlichen demokratischen Grundordnung vorgesehen. Er sollte dafür sorgen, dass die Demokratie nicht zur Diktatur der Mehrheit verkommt. Die Verfassungsväter verstanden, ohne institutionelle Bremsen siegt die kurzfristige Umverteilungslust zu Lasten des langfristigen Wohlstands. Was Kelsen allerdings nicht vorausahnte, war die Korrumpierung des Verfassungsgerichtshofes durch die Politik. Heute bestimmt die Regierung über die Besetzung des VfGH, eine Perversion der ursprünglichen Idee, die schnell korrigiert werden muss. Verfassungsrichter müssen direkt vom Volk gewählt werden.
Heute versucht die Politik, die störenden Freiheitsrechte systematisch abzuschaffen, allen voran das Recht auf das eigene Eigentum und auf die Freiheit der Rede. Die Vertreter der linkswokegrünen Einheitspartei und ihre scheinkonservativen Verbündeten fordern höhere Steuern bis hin zur Enteignung, sie betreiben Zwangsumverteilung und hetzen gegen die wirtschaftlich Erfolgreichen. Sie nennen es „Gerechtigkeit“, doch es ist die klassische Logik der Public Choice, es ist Stimmenkauf. Die Folgen sind bereits überall zu sehen: weniger Innovation, die Abwanderung von Unternehmern und Fachkräften, steigende Staatsverschuldung und schrumpfende private Wirtschaftsleistung. Ohne starke Eigentumsfreiheit verliert die Demokratie ihren wirtschaftlichen Motor. Die Minderheit der Nettosteuerzahler verliert den Anreiz, Mehrwert für alle zu schaffen. Der Sozialismus schleicht sich mittels vermeintlich „demokratischer“ Gesetze und Regulierungen ein.
Um unsere Freiheit und damit unsere Demokratie zu schützen, müssen wir den Freiheitsgedanken der Verfassungsväter wieder aufgreifen. Das Privateigentum muss absolut geschützt bleiben, nicht als „Privileg der Reichen“, sondern als Grundlage jeder freien Gesellschaft. Die Meinungs- und Redefreiheit muss absolut geschützt bleiben, als Grundlage jeder Weiterentwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft und als unverzichtbare Säule der Demokratie. Wer diese Freiheitsrechte aufweicht, ist kein Verteidiger der Demokratie, sondern ihr Totengräber.
Wie verquer die politischen Ansichten im LGBTQ-Milieu sind, zeigen die jüngsten Ankündigungen der Organisatoren der „Roma Pride“-Parade. Jüdische Gruppen, die sich nicht vom angeblichen „Völkermord in Gaza“ distanzieren, dürfen nicht an der Regenbogenparade teilnehmen.
Wenn es ein Land im Nahen Osten gibt, in dem sich Angehörige der LGBTQ-Gruppen frei bewegen können, ohne Angst vor Verfolgung und Bestrafung zu haben, dann ist dies Israel. Doch anstatt das zu würdigen, stellen sich die Organisatoren der „Roma Pride“-Parade deutlich auf die Seite der Gaza-Moslems, die ihresgleichen wohl am liebsten töten würden.
Zwar gilt im Strafrecht des Gazastreifens eigentlich ein altes Gesetz aus der britischen Mandatszeit (Criminal Code Ordinance von 1936), wonach auf gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zwischen Männern bis zu 10 Jahre Haft vorgesehen sind, doch in der Praxis gilt dort unter der Hamas die Scharia – und damit die Todesstrafe. Doch den Organisatoren der Regenbogenparade in der italienischen Hauptstadt ist dies egal.
In einer Erklärung auf ihrem offiziellen Facebook-Kanal teilt Roma Pride mit: „Die Teilnahme mit einem Festwagen bei der Roma Pride setzt – völlig unabhängig von der sexuellen Orientierung, Identität, Religion, ethnischen Zugehörigkeit oder Nationalität der Personen an Bord – eine klare und unmissverständliche Verurteilung des vom israelischen Staat verübten Völkermords voraus.“ Zwar unterscheide man sehr wohl zwischen der israelischen Regierung und der jüdischen Gemeinschaft, allerdings werfen die Organisatoren der jüdischen LGBTQ-Gruppe Keshet Italia vor, sich nicht von der Militäraktion der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen zu distanzieren. Deshalb dürfe man am 20. Juni bei der Parade nicht mit einem eigenen Wagen mitmachen.
Keshet Italia reagierte laut der Zeitung „Jüdische Allgemeine“ scharf auf den Ausschluss. In einer Erklärung wirft die Organisation der Roma Pride vor, „ihr wahres Gesicht gezeigt“ zu haben. Der einzige Grund für die Ausladung sei ihre jüdische Identität. Bereits im vergangenen Jahr habe es während der Parade offen antisemitische Vorfälle gegeben, die von den Organisatoren weder verurteilt noch thematisiert worden seien. Das damalige Schweigen sei nun, so Keshet Italia, zu aktiver Mitschuld geworden. Zudem habe man immer betont, Mitgefühl für das Leid der palästinensischen Bevölkerung zu haben – doch das reicht den Organisatoren nicht.
Die LGBTQ-Bewegung hat sich dank der links-woken Indoktrinierung in der Vergangenheit immer auf die Seite der Hamas-Terroristen gestellt und Israel desavouiert. Etwas, das weltweit auf Unverständnis gestoßen ist, weil die Moslems nicht gerade als verständnisvoll gelten, wenn es um die Buchstabenmenschen geht. Anders als in Israel oder in den meisten westlich geprägten Ländern, wo man das Privatleben anderer Menschen weitestgehend respektiert.
Nach der irrsinnigen Verurteilung von Dries Van Langenhove für die Äußerung von simplen Fakten zu Migration und Kriminalität, rumort es in Belgien. Selbst Premierminister Bart De Wever hält es für notwendig, das Antirassismusgesetz zu überprüfen, weil es als Waffe gegen die Meinungsfreiheit und unliebsame Wahrheiten eingesetzt wird.
Während viele europäische Länder die Meinungs- und Redefreiheit unter dem Deckmantel des Kampfes gegen „Hass und Hetze“ (natürlich nur von „rechts“) immer weiter einzuschränken versuchen und dabei auch noch politische Unterstützung aus dem Eurokraten-Brüssel erhalten, scheint man im echten, belgischen Brüssel eine andere Grundhaltung zu diesem Thema zu haben. Die Welle der Entrüstung, die nach der Verurteilung des Rechtsaktivisten und Ex-Abgeordneten Dries Van Langenhove wegen dessen Verbreitung von migrationskritischen Fakten (Report24 berichtete) durch das Land zog, erhielt auch die Aufmerksamkeit der belgischen Regierung.
Premierminister Bart De Wever (N-VA), selbst flämischer Patriot, kündigte daraufhin an, dass er eine Überprüfung des Antirassismusgesetzes von 1981 unterstütze. Ihm zufolge dürfe die Meinungsfreiheit nur so wenig wie möglich eingeschränkt werden. Eine klare Ansage, die bei den zensurgeilen Linken wohl kaum auf Wohlwollen stoßen dürfte, stehen diese ja für Sprachverbote, Empörungsnormen und Gesinnungsprüfungen.
In der Abgeordnetenkammer erklärte De Wever, dass die beste Waffe gegen eine schlechte Idee eine bessere Idee sei. Worte sollten mit Worten bekämpft werden, nicht mit einem Gerichtsverfahren, solange niemand zur Gewalt aufruft. Mehr noch stellt sich De Wever mit seiner Ankündigung hinter seinen Parteikollegen, den Kammerpräsidenten Peter De Roover, welcher ebenfalls eine Überprüfung des Gesetzes forderte.
Der Abgeordnete des Vlaams Belang (VB), Alexander Van Hoecke, erklärte dem Parlament daraufhin, dass seine Partei bereits einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vorbereitet habe und auf die Unterstützung anderer Parteien dafür hoffe. Problematisch an diesem Gesetz ist, dass es quasi als Gummiparagraph beschlossen wurde, welcher den Richtern einen zu großen Spielraum für Interpretation lässt. Die persönliche politische Ausrichtung der Richter selbst wird dadurch entscheidend, was in einem funktionierenden Rechtsstaat nicht sein sollte.
Auch wenn sich De Wevers zentristischer frankophoner Koalitionspartner Les Engagés (LE) gegen eine solche Überprüfung des Gesetzes stellt, könnte ein freies Spiel der politischen Kräfte im stark fragmentierten belgischen Parlament eine entsprechende Novellierung des Gesetzes durchaus ermöglichen. Beginnt die freiheitliche Reconquista Europas, die verstärkte Wertschätzung von Meinungs- und Pressefreiheit, nun ausgerechnet in Brüssel, wo das Eurokraten-Regime eben genau die gegenteilige Politik verfolgt?
Die AfD will ihren satzungsgemäßen Bundesparteitag in Erfurt abhalten. Dagegen mobilisiert die Antifa zu Blockaden, die auf eine Verhinderung oder zumindest massive Störung der Veranstaltung abzielen. Strafrechtlich sieht die Staatsanwaltschaft Erfurt darin derzeit jedoch keinen Anfangsverdacht. „UnsereDemokratie“ zeigt ihr wahres Gesicht ein weiteres Mal.
Wie Apollo News berichtet, sieht die – übrigens weisungsgebundene – Staatsanwaltschaft Erfurt (diese untersteht der Thüringer Justizministerin Beate Meißner, CDU) allerdings keinen Handlungsbedarf. Es gebe keinen „Anfangsverdacht für eine Straftat“. Deshalb werde man die Anzeige des AfD-Bundestagsabgeordneten Torben Braga gegen den Sprecher des Antifa-Bündnisses „widersetzen“, Noa Sander, nicht weiterverfolgen. Ziel der Linksextremisten ist es, den für den 4. und 5. Juli geplanten AfD-Bundesparteitag in Erfurt zu behindern und ihn sogar möglichst zu verhindern.
Eine Strafbarkeit wegen Landfriedensbruchs nach § 125 StGB liege laut Apollo News nicht vor. Dafür müsste sich der Beschuldigte an Gewalttätigkeiten oder Bedrohungen aus einer Menschenmenge beteiligen oder auf eine solche Menschenmenge einwirken, um deren Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern. Eine solche Menschenmenge müsse laut Staatsanwaltschaft jedoch bereits bestehen, um tätig zu werden. Das heißt, entsprechende rechtliche Schritte können demnach nur dann eingeleitet werden, wenn es eigentlich schon zu spät ist, und tausende Antifa-Mitglieder vor Ort sind.
Weiters sieht die Erfurter Staatsanwaltschaft auch keine Strafbarkeit wegen Nötigung bzw. versuchter Nötigung. Selbst eine öffentliche Aufforderung zu Straftaten sei nicht gegeben, hieß es in der Antwort der Behörde an den AfD-Abgeordneten. Denn der „widersetzen“-Sprecher würde lediglich „über die Planungen“ des Antifa-Bündnisses berichten, jedoch keinen „Appell an andere Personen außerhalb des Bündnisses“ richten. Das heißt, selbst die öffentlich verkündete konkrete Planung einer Straftat (nämlich die Verletzung von §21 VersG, wonach sich jemand strafbar macht, „wer in Absicht, eine nicht verbotene Versammlung oder einen Aufzug zu verhindern, zu sprengen oder sonst zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht“.), scheint für die politisierte Justiz demnach kein Grund für Ermittlungen zu sein.
In Deutschland herrschen offensichtlich ganz eigenwillige Auslegungen dessen, wie man mit dem Versammlungsrecht, dem Parteienrecht und der Gewichtung der grundgesetzlich vorgeschriebenen Freiheiten umzugehen hat. Denn die öffentliche Ankündigung der Blockade der Zufahrtswege rund um das Veranstaltungsgebäude stellt einen massiven Eingriff in die politische Willensbildung dar und ist – im Gegensatz zu allgemeinen Protesten und Demonstrationen – nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt. Doch wenn es gegen die AfD und nicht um Corona geht, scheint man sich plötzlich doch sehr um die Versammlungsfreiheit zu sorgen.
Rassistische Äußerungen sind für den Berliner Senat offensichtlich völlig in Ordnung. Zumindest dann, wenn sie aus der „richtigen“ Ecke kommen. Jene Parteien, die stets den „Kampf gegen Hass und Hetze“ propagieren, tolerieren so etwas, wenn es sich gegen die autochthonen Deutschen richtet. Eine linke Doppelmoral.
Stellen Sie sich vor, ein AfD-Politiker hätte dazu aufgerufen, irgendeine bestimmte Gruppe von Menschen zu töten. Der generelle Aufschrei dagegen wäre nicht nur laut, sondern auch berechtigt gewesen. Gleichzeitig hätte das System-Establishment eine solche menschenverachtende Haltung einer Einzelperson jedoch zum Anlass genommen, noch lauter nach einem Verbot der Partei zu rufen. Doch in der Bundesrepublik herrscht zweierlei Maß.
Denn der Berliner Senat findet es ganz offensichtlich völlig in Ordnung, wenn ein Grünen-Politiker – der damalige Chef der Grünen Jugend, Jakob Blasel – auf einer Klimademonstration zur Verbrennung von „alten, weißen Männern“ aufruft. Dies tat er mit der englischsprachigen Parole „Burn the old white men“ (zu denen er übrigens selbst in wenigen Jahrzehnten gehören wird). Denn, so ein Bericht der „Jungen Freiheit„, die Senatsverwaltung der Bundeshauptstadt sieht dieses Statement nicht als gegen einen bestimmten Bevölkerungsanteil gerichtet.
Der Aufruf stelle dem Senat zufolge eine in „überspitzter und polemischer Form zum Ausdruck gebrachte“ Kritik an der aktuell betriebenen Klimapolitik dar. Die Klimafanatiker machen nämlich gerade die „alten, weißen Männer“ für den Klimawandel verantwortlich. Deshalb seien selbst solche Formulierungen im Rahmen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit „grundsätzlich“ geschützt, solange sie „erkennbar nicht auf die Begehung konkreter Straftaten“ (er hatte ja keinen Benzinkanister und Streichhölzer dabei) abzielen würden. Man gehe davon aus, dass damit lediglich ein „disruptiver Beitrag“ geleistet werden sollte.
Nun gut, mit dieser Argumentation könnte jeder Nazi, Linksextreme oder Islamist auf einer Demonstration mit einem Schild herumlaufen, auf dem „Hängt die männlichen Juden“ steht – so lange man nicht gerade mit irgendwelchen Stricken unterwegs ist, die eine konkrete Tatabsicht belegen, wäre das für die politisch Verantwortlichen in Berlin demnach in Ordnung. Was ist schon der Unterschied zwischen „alter, weißer Mann“ und „männlicher Jude“? Laut der Berliner Senatsverwaltung handelt es sich bei Ersterem ja nicht um einen „bestimmten Bevölkerungsanteil“. Eine höchst selektive Auslegung des Begriffs.
Auch die Reaktion der (ohnehin politisierten) Justiz ist bezeichnend. Denn von insgesamt neun Strafanzeigen im Zusammenhang mit dieser Parole seien demnach fünf ausgewertet worden. Mit dem Ergebnis, dass sämtliche Ermittlungsverfahren eingestellt worden sind. Wen interessiert im linksgrünen Berlin schon der linksgrüne Weißen-Hass? Hass und Hetze gegen Deutsche und gegen Juden – alles kein Problem in „Unsere Demokratie“. Doch wehe, irgendjemand beschwert sich über die tatsächlichen Zustände im Land. Dann kommt die Staatsmacht angerückt – mit Durchsuchungsbefehl und der Beschlagnahme von persönlichem Eigentum.
Übrigens, so als kleines Detail am Rande: Bei dem jungen Grünpolitiker handelt es sich um genau jenen, der im Oktober 2019 Haustiere in der Sendung „Ozon“ des ÖR-Rundfunks als „Umwelt- und CO2-Luxus“ bezeichnete. Man solle die Zucht von Haustieren gefälligst verbieten. Und als dieser dann zum Vorsitzenden der Grünen Jugend gewählt wurde, beeilte man sich beim Staatsfunk, sämtliches Material dazu zu löschen. Report24 berichtete damals darüber.
Pfadfinder im Alter von sechs bis acht Jahren werden in eine Moschee geschleift. Sie werden angehalten, sich hinzuknien und vorzubeugen. Ein sechsjähriger Junge bleibt demonstrativ stehen – und wird zum Helden im Internet.
Von Eric Angerer
Nicht nur Schulen und Kindergärten sind Orte der proislamischen Indoktrinierung des Systems. Auch Pfadfinderfunktionäre ziehen offenbar mit und trainieren ihre Schützlinge in der Unterwerfung unter Allah.
Das Bild eines sechsjährigen Pfadfinders aus Schottland, der während eines islamischen Gebets stehen blieb, hat sich rasant im Internet verbreitet. Die Aufnahme entstand während eines Jugendausflugs zum Islamischen Zentrum in Stirling, Schottland, und wurde in den sozialen Medien millionenfach geteilt.
Rückgrat gegen Unterwerfung
Islam heißt wörtlich übersetzt „Unterwerfung“ – unter die Allmacht Allahs. Genau das drücken Mohammedaner mit ihrer knienden und gebeugten Gebetsstellung Richtung Mekka aus. Schottische Pfadfinder wurden im Mai als Teil eines Pfadfinderprogramms für Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis acht Jahren „ermutigt“, an dem Ritual teilzunehmen, um ihr Abzeichen für Glaubensaktivitäten zu erwerben.
In einem Kurzvideo sieht man den Pfadfinderleiter und seine Schützlinge zusammen mit einem Vertreter des Islamischen Zentrums, wie sie sich vor Allah niederwerfen, wobei sich ein Junge deutlich weigerte.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels hatte der sechssekündige Videoclip auf verschiedenen Social-Media-Plattformen bereits mehrere Millionen Aufrufe, allein bei Tommy Robinson auf X mehr als 1,8 Millionen. Zahlreiche weitere Bilder, teils digital bearbeitet für komische oder politische Zwecke, kursieren ebenfalls. Vielfach wird der Mut des Jungen gefeiert.
Kein Einzelfall
Der Vorfall in Schottland ist kein Einzelfall. Überall in Westeuropa werden Kinder vom proislamischen Herrschaftskartell entsprechend indoktriniert. Während einheimische Traditionen aus „kultursensibler“ Rücksichtnahme immer mehr aufgegeben werden, werden der Ramadan oder das moslemische Opferfest gefeiert.
In Geschichtsbüchern werden die Europäer/Weißen und auch das Christentum angeprangert, außereuropäische Kulturen und insbesondere der Islam weitgehend positiv dargestellt. Der christliche Religionsunterricht ist so angelegt, dass die Kinder über verschiedene Religionen wohlwollend informiert werden. Und immer wieder werden Kinder mit dieser „Offenheit“ auch in Moscheen geschleppt, um dort die Rituale zu erleben.
Der islamische Religionsunterricht hingegen ist, teilweise von Aktivisten der Moslembruderschaft abgehalten, auf die Festigung der Unterwerfung unter die mohammedanischen Vorschriften angelegt. All das ist Teil einer langfristigen Strategie zur moslemischen Übernahme Europas – die von den Islamisten betrieben und von den woken Eliten gefördert wird.
Ein Junge als Vorbild
Diese Entwicklung zu stoppen, ist die Aufgabe von politischen Bewegungen. Wie der sechsjährige Schotte zeigt, ist es aber auch eine Aufgabe von Eltern, die sich nicht wegducken. Man kann auch im eigenen Bereich beginnen und die eigenen Kinder gegen die woke proislamische Indoktrinierung geistig bewaffnen. Man kann sie zu selbstbewussten und kritischen Menschen erziehen, die dann vielleicht den Mut haben, Unterwerfung zu verweigern.
Während Österreichs unfähige Ömpel-Regierung bei Pensionen, Schulen und Krankenhäusern der Bevölkerung den Gürtel enger zieht, gibt’s über 7,7 Milliarden Euro Steuergeld für ein undurchsichtiges Netzwerk von NGOs. Sofern diese NGOs links, grün oder islamisch sind.
Kommentar von Chris Veber
Im Mai 2026 legte die FPÖ-Fraktion im Nationalrat ihren 141-seitigen Abschlussbericht zum „kleinen Untersuchungsausschuss“ vor, „Enthüllt. Das NGO-System auf Staatskosten“. Das Dokument finden Sie hier.
Darin analysieren die Abgeordneten Paul Hammerl, Harald Thau und Ricarda Berger sämtliche Zahlungen der Bundesministerien an Vereine, Stiftungen und gemeinnützige GmbHs im Zeitraum von Oktober 2019 bis September 2025. Das Ergebnis ist für den Steuerzahler ernüchternd, mehr als 7,7 Milliarden Euro – also über eine Milliarde pro Jahr – flossen in ein System, das die FPÖ als „intransparent, zersplittert und politisch geprägt“ beschreibt. Die Regierungsparteien haben jede Information jahrelang blockiert, Daten zurückgehalten und Minister haben sich vor Befragungen gedrückt. Statt Kontrolle bei der Ausschüttung von Steuergeldern gibt es Mehrfachförderungen ohne Abstimmung zwischen den Ressorts, keine nachweisbaren Erfolge und vor allem keine Rücksicht auf die Probleme der ausgequetschten Steuerzahler.
Beginnen wir mit jenen Organisationen, die unter dem Deckmantel von „Demokratie“ und „Integration“ linke und islamische Agenden vorantreiben. Für den „Kampf gegen Rechts“ (also den Kampf gegen die Opposition) erhalten Gruppen wie „ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit“ über 2,7 Millionen Euro Subventionen plus weitere Zahlungen aus Verträgen. Als Gegenleistung reichte die Organisation bei der EU-Kommission Klage gegen Österreich ein, wegen familiennachzugsbeschränkender Maßnahmen für Asylanten.
Noch mehr bekam die Asylkoordination Österreich: 13,6 Millionen Euro. Beide Vereine positionieren sich gegen jede Einschränkung der Asylpolitik und betreiben linksgrüne politische Arbeit mit Steuergeld. Sie arbeiten aktiv an der Flutung Österreichs mit Asylanten, zwangsfinanziert vom österreichischen Steuerzahler. Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) hingegen kassiert Millionenbeträge für seine „Extremismusberichte“, die dann bewusst alle „rechten“ (oppositionellen) Meinungen diffamieren.
Die „LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen“ erhielt über 3,17 Millionen Euro Subventionen plus fast acht Millionen aus dem Innen- und Europaministerium. Der Verein arbeitet explizit „feministisch-antirassistisch“ und organisiert linke politische Aktionen wie „feministische Streiks“. Peregrina, ein Zentrum für immigrantische Frauen, bekam fast 2,8 Millionen Euro. Darunter auch Geld für Klimaschutz-Workshops mit Migrantinnen. Denn wie wir alle wissen, in Afrika und in Arabien ist es bitterkalt, da müssen die immigrantischen Frauen mit Steuergeld auf das heiße österreichische Klima vorbereitet werden.
Die Diakonie Flüchtlingsdienst kassierte allein aus einem Ressort fast 5,8 Millionen Euro für Rechtsberatung in Asylverfahren und kritisiert dafür öffentlich mögliche Grenzschutzmaßnahmen. Der Steuerzahler wird gezwungen, die Asylanten zu finanzieren, die gegen ihre Abschiebung aus Österreich Einspruch erheben. Bezahlt wurde auch „maiz – Autonomes Zentrum von & für Migrantinnen“, das sich explizit gegen eine „weiße, westeuropäische, patriarchale, (post-)kolonialistische“ Gesellschaft positioniert. Also gegen die autochthonen Österreicher. Die FPÖ nennt das eine „Asylindustrie“, die von der Förderung der Asylinvasion lebt und bei uns Parallelgesellschaften einzementiert.
Im Klimabereich finanziert der Staat unter anderem die Reisen von linksgrünen Jugenddelegationen zu UN-Konferenzen. CliMates Austria erhielt über 350.000 Euro für Reisen – inklusive klimaschädlicher Flugtickets (pfui!). Klimabündnis-Organisationen erhielten hunderttausende Euro, bezahlt wird für Projekte wie „Klimaschutz im Alltag“ für Migrantinnen oder die „Europäische Klimawanderung“.
Dann gibt’s da natürlich noch die unvermeidlichen Diversitäts- und Gender-Organisationen. 23.000 Euro gingen an das „Porn Film Festival Vienna“ mit „Queer Porn Shorts“. QWIEN, ein queeres Kulturzentrum, bekam über 50.000 Euro für „queere Bezirksspaziergänge“. Feministische Autorinnen erhielten 269.000 Euro für eine „Anti-Muttertagslesung“, die „Mutterschaft dekonstruiert“.
Genderpädagogik-Vereine wie EfEU kassierten 115.000 Euro für „gendersensible Pädagogik“ und LGBTIAQ*-Materialien an den Schulen, also für die queere Indoktrinierung von Kindern. Gehirnwäsche auf Kosten der Steuerzahler. Es gibt Steuergeld für feministische Theaterkollektive, den „Diversity Ball“, inklusiven Sport für sahrauische Geflüchtete, Gewaltprävention im Kongo und internationale Gender-Projekte in Kolumbien, Kenia und dem Libanon. Speziell die Genderprojekte im von der islamischen Hisbollah terrorisierten Libanon, der seit seiner Islamisierung im Bürgerkrieg versinkt, stell ich mir spannend vor.
Apropos Islam, der Staat Österreich fördert natürlich auch islamische Organisationen. Die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ) erhielt knapp 500.000 Euro für Wintercamps, in denen „Spirituelles“ (ich nenns islamische Propaganda) vermittelt wird. Die Muslimischen Pfadfinder bekamen über 500.000 Euro aus dem Sportbudget für „Snowdays“, bei denen – nona – ebenfalls die islamischen Werte im Vordergrund stehen.
Die FPÖ nennt das steuerfinanzierte NGO-Kartell ein „perfekt geschmiertes Netzwerk der Gehirnwäsche“. Das System ist reformunwillig, parteipolitisch gesteuert und dient der linken Meinungsindustrie, der linken Propagandaarbeit. In diesen NGOs sitzen die Absolventen der queeren, postkolonialen Genderstudys und kämpfen gegen alle nicht Linkswokegrünen. Diese NGOs sind ein maßgeblicher Treiber der Asylinvasion, sie indoktrinieren unsere Kinder, sie verbreiten Klimapanik. Konsequenterweise fordern die Freiheitlichen einen radikalen Neustart des NGO-Systems. Ich würde sogar noch weiter gehen und für die Streichung aller Gelder der öffentlichen Hand für Nicht-Regierungsorganisationen plädieren. Feuerwehr und Rettung können weiter finanziert werden, der Rest soll sich bitte nach privaten Geldgebern umsehen. Wie es die Aufgabe echter NGOs wäre.
Was hat ein langjähriger Al-Kaida-Terrorist auf einer öffentlichen Bühne der Universität Wien zu suchen? Die linkslinke Österreichische Hochschülerschaft scheint sich gerne mit Islamisten zu verbrüdern und keine Berührungsängste zu kennen. Immerhin gibt es dank der unter Linken weit verbreiteten Israelfeindlichkeit auch Verbindungen zur Hamas.
Die von der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) organisierte Veranstaltung „Fast 25 Jahre Guantánamo“ an der Universität Wien sorgt für scharfe Kritik und massive Sicherheitsbedenken. Als Redner ist unter anderem Mohamedou Ould Slahi geladen, der in den 1990er-Systemjahren einen Treueeid auf die Terrororganisation Al-Kaida geleistet hat. Es stellt sich die Frage, wie es sein kann, dass unter dem Deckmantel eines Menschenrechtsdiskurses gerade einem islamistischen Gefährder in Österreich der rote Teppich ausgerollt wird.
Während der mediale Mainstream in Österreich offensichtlich keinen Grund dazu sieht, kritisch über diese fragwürdige Veranstaltung zu berichten, regt sich seitens der Freiheitlichen Unmut. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker übt scharfe Kritik an der geplanten Veranstaltung. Dass solche Personen ungestört nach Österreich einreisen und an staatlichen Bildungseinrichtungen als Diskussionspartner hofiert werden, offenbare gravierende Lücken in der heimischen Sicherheitspolitik.
Bild: Screenshot Facebook / ÖH Uni Wien
Dieses Vorgehen reiht sich dabei nahtlos in die ideologische Ausrichtung linker Studentenvertreter ein. Die Nähe vieler linker Gruppierungen zu radikalen islamischen Kräften zeigt sich nicht nur bei der Verharmlosung der Al-Kaida durch solche Einladungen, sondern vor allem in der offenen Sympathie für die Hamas und andere israelfeindliche Organisationen. Unter dem Deckmantel des sogenannten Antirassismus und des Antikolonialismus wird der islamistische Terror gegen Israel systematisch relativiert und sogar gerechtfertigt. Das geht sogar so weit, dass im Zuge der ÖH-Veranstaltungen zum Thema „#UnisRetten“ Unmengen an antisemitischen Postings abgesetzt wurden – offensichtlich auch durch Bot-Netzwerke und KI. Wer den Terror der Hamas gegen unschuldige Zivilisten duldet oder gar verteidigt, hat offensichtlich auch keine Skrupel, langjährigen Al-Kaida-Mitgliedern eine Bühne zu bieten.
Die FPÖ wies bereits in der jüngeren Vergangenheit auf problematische Überschneidungen zwischen islamistischen Aktivisten und linken Universitätszirkeln hin, etwa bei Veranstaltungen im Umfeld der „Dokustelle Islamfeindlichkeit“. Allerdings sind solche gegenseitigen Sympathien zwischen Sozialisten und den Moslems durchaus nachvollziehbar, zumal es sich bei beiden um kollektivistische Ideologien handelt, in denen der Mensch als Individuum nichts zählt.
Trotz wiederholter Warnungen vor der Ausbreitung islamistischer Netzwerke an den österreichischen Hochschulen machen die Verantwortlichen weiter wie bisher. Gerade jetzt, da in Villach ein Prozess gegen einen IS-Terroristen wegen des Mordes an einem Kind stattfindet, ist diese Veranstaltung geradezu eine gezielte Provokation für die Österreicher. Die Freiheitlichen fordern vom Innen- und vom Wissenschaftsministerium nun klare Antworten darauf, welche Sicherheitsbewertungen zu den eingeladenen Personen vorliegen und warum solche umstrittenen Auftritte überhaupt mit Steuergeldern finanziert werden.
Unsere Redaktion erreichten im Kontext der heutigen ÖH-Kundgebung zum Thema „Sparkurs stoppen – #UnisRetten“ zahlreiche Screenshots mit grob antisemitischen Inhalten. Nachdem viele dieser Postings zeitgleich erschienen und denselben Text hatten, ist von einem automatisierten Vorgehen auszugehen. Der ÖH sind diese Postings natürlich nicht direkt zuzuordnen, sie passen aber gut ins Bild. Skandalös ist ebenso, dass viele dieser Beiträge auf Instagram bei einem Bericht des ORF vorzufinden sind, wo man offenbar keinen Löschbedarf sieht.
Ganz offensichtlich wurde von Antisemiten und Gaza-Aktivisten versucht, die Kundgebungen der ÖH am 27. Mai zu kapern. Statt das prinzipiell nachvollziehbare Anliegen der Studenten nach einer guten Finanzierung der Universitäten zu vertreten, passierte das, was im Umfeld der ÖH ohnehin zum Standard geworden ist. Linksextreme Positionen werden lautstark hinausgeplärrt und als Anliegen der Allgemeinheit verkauft. Nachdem den Linken aber offenbar selbst unter Studenten die Leute davonlaufen, verließ man sich diesmal auf künstliche Intelligenzen und Bots, um eine „große Bewegung“ zu simulieren.
Zahllose grob antisemitische, verhetzende und sachlich überhaupt nicht passende Postings wurden über soziale Medien abgesetzt. Beispiele dafür sehen Sie in nachfolgendem Bild, diese wurden auf Instagram abfotografiert. Als die Redaktion danach suchte, stieß sie auf die „Berichterstattung“ des ORF unter dem Titel „Tausende demonstrieren gegen Uni-Kürzungen“. Ebendort finden sich aktuell (27.5.2026, 18:30) immer noch zahlreiche antisemitische Postings, die dieser Bot-Aktion zuzuschreiben sind.
Dort weisen auch User die Redaktion bzw. das Social-Media-Team des ORF darauf hin, etwas gegen den „Bot-Angriff“ zu unternehmen.
Die „Argumentation“, die hier wohl von Linksextremen und sogenannten Gaza-Aktivisten stammt, die auch im Umfeld des radikalen Islamismus zu verorten sind, entspricht jener, die man in Österreich eigentlich jahrzehntelang nur von ewiggestrigen Altrechten gehört hatte. Das Geld der Österreicher würde nach Israel fließen. Was dies mit Uni-Politik zu tun haben soll, ist unklar. Aktuell fließt das Geld der Österreicher vielmehr in Milliardenhöhe in den Ukraine-Krieg und geht ebenso in Milliardenhöhe an linke NGOs. Das Problem besteht also nachweislich in verschwendungssüchtiger linker Politik, die sich nicht um die Bedürfnisse der Menschen in Österreich schert. Klar ist, dass man bei Universitäten keine Milliarde sparen müsste, wenn man genannte Ausgaben stoppt.
Beispiele für aktuelle Postings auf der ORF-Seite (Instagram):
Der Username, der den Begriff „ak 47“ enthält, ließe zudem auf gemeingefährdende Gewaltbereitschaft schließen und müsste einen funktionierenden Inlandsgeheimdienst zu Ermittlungen motivieren. Doch diese ÖVP-kontrollierte Behörde beschäftigt sich bekanntlich lieber mit der Belästigung objektiv arbeitender Alternativmedien und angeblich „rechter“ Mitbürger. Die ÖVP dürfte wohl große Angst haben, ihre Dominanz in Österreich zu verlieren.
Die auf die Kundgebungen verweisenden Seiten der ÖH weisen aktuell keine Kommentare auf – das lässt zumindest vermuten, dass dort bereits fleißig gelöscht wurde (Beispiele: Vetmed, Meduni Graz, WU Wien).
Auf den ungewöhnlich wenigen kursierenden Bildern von den Demos sind nur wenige Gaza-Extremisten zu sehen. Die Größe der Demonstrationen, beispielsweise in Wien, lässt sich aktuell nicht einschätzen. Der ORF schrieb verhalten von „Tausenden“, also ist nicht von großen Teilnehmerzahlen auszugehen.
In der indonesischen Provinz Aceh brach eine Frau nach 100 öffentlichen Stockhieben zusammen. Diese Strafe erhielt sie, da sie unverheiratet mit einem Mann zusammenlebte. Auch ihr Freund wurde zur selben Strafe verurteilt. Ist das die bunte kulturelle „Bereicherung“, welche uns die linken Politiker und die Mainstreammedien ständig verkaufen wollen?
Kürzlich erst zeigten die lokalen Behörden der indonesischen Provinz Aceh wieder einmal, was die Europäer nach einer kulturellen Bereicherung durch noch mehr moslemische Zuwanderer erwarten dürfen. Denn dort gilt die strikte Anwendung der Scharia, des islamischen Rechts- und Gesellschaftssystems, welches die Basis des moslemischen Glaubens darstellt. Aufgrund dieser Vorschriften wurde ein junges, unverheiratetes Pärchen zu jeweils 100 Hieben mit einem Rattanrohr verurteilt. Denn sie lebten zusammen, ohne verheiratet gewesen zu sein. Die Bestrafung war so heftig, dass die junge Frau darunter zusammenbrach.
Vollstreckt wurde die öffentliche Auspeitschung in einem öffentlichen Park in der Provinzhauptstadt Aceh, wo sich auch dutzende Schaulustige an dem grausamen Schauspiel ergötzten. „Wir setzen in Aceh islamisches Recht um. Deshalb müssen wir Strafen wie die gerade durchgeführte Auspeitschung vollstrecken, wenn jemand dagegen verstößt“, erklärte Rajesh Kana von der örtlichen Staatsanwaltschaft kalt und nüchtern gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
Die beiden jungen Menschen waren nicht die Einzigen, die an diesem Tag öffentlich bestraft wurden. Vier weitere Personen erhielten zwischen acht und 29 Stockschläge für Vergehen wie körperlichen Kontakt mit einer Person des anderen Geschlechts oder Alkoholkonsum. Eine Frau, die zu 27 Peitschenhieben verurteilt worden war, brach beim letzten Schlag zusammen und musste von Sanitätern behandelt werden. Bereits im Januar hatten Scharia-Polizisten in Aceh ein unverheiratetes Paar jeweils mit 140 Stockschlägen bestraft. Dies gilt als die härteste Bestrafung, seit der offiziellen Einführung der Scharia in der Provinz im Jahr 2015.
Indonesien mag ein mehrheitlich moslemisches Land und weit weg sein, dennoch verdeutlicht diese öffentliche Bestrafung, was bei einer anhaltenden Islamisierung auch auf die Europäer zukommt. Denn die Moslems (vor allem jene der zweiten und dritten Generation) in Europa sind oftmals deutlich konservativer und teils auch extremer als jene in ihren Herkunftsländern. Demonstrationen von Islamisten in Deutschland, die mit Rufen nach der Einführung der Scharia und der Errichtung eines Kalifats für Unruhe sorgten, sind ein Paradebeispiel dafür.
SPD-Politikerin Bärbel Bas mag vielleicht von einer „Bereicherung“ durch die Massenmigration von Moslems nach Deutschland sprechen, doch ist dies jene Art von „Bereicherung“, welche die Deutschen für ihr Land wollen? Sollen in vielleicht 20, 30 Jahren auch in Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Stuttgart & Co. Scharia-Gerichte solche brutalen Strafen für derartige „Vergehen“ verhängen? Doch vielleicht denkt man in Teilen der SPD bereits pragmatisch über die Zukunft nach – denn für eine Namensänderung in „Scharia-Partei Deutschlands“ muss man das Kürzel nicht ändern.
Der amerikanische Historiker Raymond Ibrahim beleuchtet in einem aktuellen Interview die wahren doktrinären und politischen Absichten des Islam. Ein friedliches Zusammenleben mit dem traditionellen Westen erweist sich laut seinen Analysen durch tief verwurzelte religiöse Vorgaben als unlösbarer Widerspruch. Durch Massenmigration und gesellschaftliche Anpassung steuert Europa auf eine unumkehrbare Transformation zu.
Die Unterscheidung zwischen einem friedlichen Islam und einem extremistischen Randphänomen ist ein politisches Konstrukt. Ibrahim verdeutlicht in seinem Interview mit dem Portal „Hungarian Conservative„, dass der Islam tief in einer politischen Weltanschauung verankert ist, die historisch auf territoriale und gesellschaftliche Eroberung abzielte. Er fasst das Grundprinzip anhand eines arabischen Leitsatzes zusammen: „Der Islam ist nicht hier, um zu koexistieren oder an zweiter Stelle zu stehen. Er ist hier, um zu übernehmen und zu herrschen.“
Die westliche Wahrnehmung von moderaten Moslems resultiert laut dem Historiker ausschließlich aus der mangelnden religiösen Praxis säkularisierter Personen. Er zieht eine klare Grenze, die den gängigen Theorien widerspricht: „Der Islam ist der Islam, und es gibt keinen gemäßigten oder radikalen.“ Die Religion selbst fordere harte Strafen für Abtrünnige und legitimiere die Ungleichbehandlung von Nicht-Moslems sowie Frauen. Was europäische Gesellschaften heute als Radikalismus bezeichnen, ist für Ibrahim in der Praxis einfach nur der Ausdruck einer echten Konformität mit den Schriften. Die theologische Einleitung gibt die Feindbilder vor: „Der Islam befiehlt den Moslems im Koran tatsächlich, Hass gegenüber Nicht-Moslems zu hegen.“
Durch die fortlaufende Migration und den demografischen Wandel (höhere Geburtenraten bei moslemischen Zuwanderern) transformiert sich das öffentliche Leben in Europa. Ibrahim nennt Großbritannien als Beispiel, wo die architektonische und kulturelle Anpassung an islamische Bedürfnisse im Alltag bereits vollzogen wird. Wenn eine Minderheit numerisch erstarkt, sinkt die Notwendigkeit, sich als Verbündeter auszugeben. Die Akzeptanz für die Gesetze und Werte der einheimischen Bevölkerung wird mit steigendem moslemischen Bevölkerungsanteil abnehmen. Ibrahim erinnert an die historische Erfahrung von Staaten wie Ungarn mit den Osmanen, welche im restlichen Europa vorsätzlich verdrängt wird. Der Westen verehre demnach Moslems heute als Opfer und behandle seine eigenen historischen Verteidiger als Antagonisten. Ibrahim resümiert: „Der Islam hat sich nie verändert; er hat immer noch dieselbe Mentalität. Was sich verändert hat, ist der Westen. […] Es ist im Grunde ein Selbstmord in Zeitlupe, und sie wissen nicht, was sie tun.“
Im Gegensatz zum Christentum, das eine kontraintuitive Feindesliebe predigt, appelliere die historische Lehre Mohammeds gezielt an menschliche Triebe wie den Wunsch nach Reichtum, Unterwerfung und Macht durch Gewalt. Der theologische Anspruch des Islam verneint zentrale biblische Überlieferungen und behauptet, die jüdischen und christlichen Schriften seien gefälscht. Am Ende des Tages müsse diese gesamte religiöse Konstruktion künstlich von innen geschützt werden. Ibrahim ordnet dies deutlich ein: „Der Islam selbst ist auf einem Kartenhaus aufgebaut, weshalb sie Gesetze gegen das haben, was Blasphemie und Apostasie genannt wird.“
Raymond Ibrahim, der selbst aus einer Familie ägyptischer Einwanderer (koptische Christen) stammt, kennt den Druck der Moslems aus seiner Familiengeschichte. Zudem spricht er – im Gegensatz zu vielen westlichen „Experten“ – fließend Arabisch. Dies ermöglicht es ihm, primäre islamische Quellen, den Koran, die Hadithe sowie aktuelle arabische Medien originalgetreu zu studieren und zu übersetzen. Er absolvierte ein Studium der Geschichte und der Nahoststudien an der California State University, der Georgetown University und der Catholic University of America.
Ein aktueller Bericht der BBC sorgt für massive Kritik, da er den innerislamischen Verkauf von Kleinkindern in Afghanistan zu einer rein wirtschaftlichen Notlage umdeutet. Anstatt die brutale Tradition der Kinderheirat zu verurteilen, werden die verkaufenden Väter als weinende Opfer harter Umstände inszeniert. Die eigentliche Schuld wälzt der Sender indirekt auf den Westen und ein gestrichenes Hilfsprogramm der US-Regierung ab.
Im Zentrum der medialen Kontroverse steht eine BBC-Reportage, in der afghanische Väter offen darüber sprechen, kleine Töchter ab einem Alter von fünf oder sieben Jahren gegen Bezahlung an Verwandte oder ältere Männer abzugeben. Die britische Rundfunkanstalt begleitet diese Recherchen jedoch nicht mit der notwendigen kulturkritischen Distanz, sondern wählt einen geradezu empathischen Ansatz gegenüber den afghanischen Männern. Sie werden als verzweifelte Eltern porträtiert, die unter Tränen handeln, um ihre restliche Familie zu ernähren.
Dass diese Mädchen in ein Leben voller Missbrauch und Ausbeutung als Kinderbräute verkauft werden, gerät dabei völlig zur Randnotiz. Den Männern, die ihre eigenen Töchter wie Ware auf dem Markt veräußern, wird durch diese Rahmung faktisch jegliche persönliche und kulturelle Eigenverantwortung abgesprochen.
Diese mediale Darstellung ignoriert konsequent die tiefen religiösen und historischen Wurzeln der Kinderheirat im islamischen Kulturkreis. Die theologische Rechtfertigung für derartige Eheschließungen leitet sich direkt aus den Überlieferungen der Hadithe ab, die Mohammeds Vollzug der Ehe mit der damals neunjährigen Aischa beschreiben. Auch wenn die linken Medien oft behaupten, solche Verkäufe seien lediglich ein Phänomen extrem armer, afghanischer Randgebiete, ist die Praxis in moslemischen Ländern wie dem Iran, Pakistan, dem Jemen, dem Irak oder Ägypten weit verbreitet. Durch die konsequente Auslegung der Scharia unter den Taliban wird Mädchen der Zugang zu Bildung verwehrt, wodurch ihr einziger wirtschaftlicher Nutzwert auf den Status einer handelbaren Sklavin für die Fortpflanzung reduziert wird. Dass sie dabei oftmals in inzestuösen Beziehungen landen, wird dabei geflissentlich ignoriert.
Die BBC nutzt diese menschenverachtenden Zustände, um eine politische Agenda zu bedienen und die Schuld gezielt auf den Wegfall ausländischer Gelder zu schieben. Von 2021 bis Anfang 2025 pumpte die US-Regierung über die Behörde USAID knapp vier Milliarden Dollar in das afghanische System. Erst durch den Regierungswechsel zu Donald Trump und das Eingreifen der neuen Effizienzbehörde DOGE wurden diese stetigen Zahlungen aus US-Steuermitteln gestoppt. Die unausgesprochene Kernbotschaft des BBC-Berichts lautet nun, die neue US-Regierung trage somit die direkte Schuld für das Elend der Mädchen. Doch solche religiös-kulturell tief verwurzelten Praktiken lassen sich auch nicht einfach so mit einem Geldregen aberziehen.
Mehr noch importieren die westlichen Länder solche Gepflogenheiten mit der Aufnahme von Asylforderern aus diesen Ländern. Die gekauften Bräute werden dann einfach nachgeholt. Und die damit verbundenen Probleme gleich mit. Denn Kinder aus solchen inzestuösen Ehen kommen eher mit Geburtsdefekten (geistigen bzw. körperlichen Behinderungen) zur Welt und werden so auch eine gesellschaftliche Zusatzbelastung – zusätzlich zu den Integrationsproblemen. Doch damit beschäftigt man sich bei der BBC lieber nicht.
Das kommunistische Regime in Havanna steht vor so enormen Problemen, dass ein baldiger Zusammenbruch möglich erscheint. Washington selbst will Ex-Staatschef Raúl Castro auch juristisch für Verbrechen zur Verantwortung ziehen. Wird Kuba vom sozialistischen Joch befreit?
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump nimmt eine kompromisslose Haltung gegenüber dem kommunistischen Regime in Kuba ein. Auch ein juristisches Verfahren gegen den vormaligen Staatschef Raúl Castro, der 1996 als damaliger Verteidigungsminister für den Abschuss von zwei Zivilflugzeugen der humanitären Gruppe „Brothers to the Rescue“ verantwortlich war, zählt dazu. Während vier vorherige US-Präsidenten davor zurückschreckten, diesen Akt der Gewalt konsequent zu ahnden, stellte Justizminister Todd Blanche klar, dass die Täterschaft ungeachtet der politischen Titel oder der vergangenen Zeit verfolgt werde.
Auf die Frage von Journalisten, ob diese Maßnahme zu einer militärischen Eskalation führen könne, winkte Präsident Trump ab und verwies auf die banale Realität auf der Insel. Das Land falle bereits in sich zusammen, die weitreichende Kontrolle der Machthaber entgleite zusehends, und man werde dem kubanischen Volk nun bei der endgültigen Befreiung vom sozialistischen Joch helfen. Für die Exilkubaner in den Vereinigten Staaten ist dies eine höchst positive Entwicklung. Viele von ihnen würden gerne ihren Beitrag zum Wiederaufbau Kubas als freie Nation leisten.
Die Reaktion der Nomenklatura in Havanna gleicht derweil den typischen Reflexen eines in die Enge getriebenen Apparats. Der amtierende Präsident Miguel Díaz-Canel und sein Außenminister Bruno Rodríguez flüchteten sich in die typischen antiimperialistischen Phrasen, nannten die US-Anklage ein illegitimes Manöver und versuchten zynisch, den damaligen Mord an US-Bürgern zur reinen Selbstverteidigung in eigenen Hoheitsgewässern umzudeuten. Diese verbale Aufrüstung wird von Beobachtern primär als pure Angst vor dem endgültigen Machtverlust gewertet.
Den eigentlichen Kern der kubanischen Misere legte US-Außenminister Marco Rubio in einer direkten, spanischsprachigen Videobotschaft an das kubanische Volk schonungslos offen. Er demontierte den systematisch gepflegten Mythos, das US-Embargo sei für die bis zu 22-stündigen Stromausfälle und die bittere Hungersnot verantwortlich. Die wahre Ursache liegt in der totalen wirtschaftlichen Kontrolle durch den Militärkonzern GAESA, den Raúl Castro in den 1990er Jahren gründete und der heute weit über 70 Prozent der gesamten Inselökonomie beherrscht.
Dieses Konglomerat, das Banken, Hotels, den Einzelhandel und sogar die Überweisungen der Verwandten aus dem Ausland kontrolliert, hortet schätzungsweise 18 Milliarden Dollar an Vermögenswerten. Anstatt diese enormen Gewinne für den Kauf von Treibstoff auf dem Weltmarkt zu nutzen, verließ sich die Führung jahrzehntelang auf kostenloses venezolanisches Öl und verschiebt die Lasten der aktuellen Engpässe nun vollends auf die zivile Bevölkerung, während die eigenen Militär- und Regierungsfahrzeuge betankt werden.
Die US-Regierung skizziert als Alternative einen klaren Weg in die Unabhängigkeit und bietet hundert Millionen Dollar an humanitärer Direkthilfe an, die jedoch zwingend über die katholische Kirche und nicht über staatliche Konten abgewickelt werden muss. Das Zielbild ist ein neues Kuba nach dem Vorbild florierender Nachbarstaaten wie der Bahamas oder der Dominikanischen Republik. Nach den Vorstellungen der US-Regierung soll die Zukunft des Karibikstaates weder von GAESA noch von der Kommunistischen Partei dominiert werden, sondern dem einfachen Bürger das Recht garantieren, eigene Unternehmen zu gründen, freie Medien zu betreiben und eine Regierung in echten und freien Wahlen abzustrafen, sofern sie den Interessen des Volkes nicht mehr dient.
Für das kommunistische Regime in Kuba stellt sich nun eigentlich nur noch die Frage, wie es den Übergang in ein freies, demokratisches System umsetzen will. Entweder werden die Machthaber vom Volk gewaltsam gestürzt, oder aber die Transition findet friedlich und durch die Abhaltung von freien Wahlen statt, an denen auch die Exilkubaner teilnehmen dürfen.
Während Donald Trump in China war, fand in Indien ein Außenministertreffen der BRICS-Staatengruppe statt. Man stritt zur Lage am Persischen Golf, lobte aber gleichzeitig einhellig die globalistische Klimahysterie und die WHO.
Von Eric Angerer
Das lose Staatenbündnis wurde 2009 gegründet und nach den ersten fünf Mitgliedsstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika benannt. 2024 sind Ägypten, Äthiopien, der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) dazugekommen, 2025 Indonesien. Im Unterschied zu den ursprünglichen Ländern sind also alle Neumitglieder moslemisch.
Noch vor weniger Jahren, als die Biden-Administration, die EU, UNO, WHO und WEF ihre globalistischen Projekte wie Corona-Plandemie, Klima-Irrsinn, Ersetzungsmigration und Russland-Konflikt geschlossen durchzogen, waren die BRICS für viele ein Hoffnungsschimmer. Man hoffte auf ein Gegengewicht zu den Globalisten und eine multipolare Welt.
Die Rolle der BRICS
Die multipolare Welt ist mittlerweile Realität und wird auch von der US-Regierung unter Donald Trump mit der Nationalen Sicherheitsstrategie von Dezember 2025 anerkannt. In dieser Welt geht es um die Regelung von Beziehungen zwischen Mächten und um verschiedene politische Agenden. Darin spielen die BRICS aktuell eine zahnlose bis negative Rolle.
Das demonstrierte auch das jüngste Treffen der BRICS-Außenminister in Neu-Delhi Mitte Mai. Es sollte zur Vorbereitung des jährlichen BRICS-Gipfels im September dienen. Dass China und die VAE nicht mal ihre Außenminister, sondern Beamte schickten, war schon vielsagend. Von Einigkeit konnte dann auch keine Rede sein.
Iran versus VAE
Wie die „Hindustan Times“ schrieb, „endete ein entscheidendes BRICS-Treffen unter indischer Schirmherrschaft ohne Einigung über eine gemeinsame Erklärung aufgrund von Differenzen über den Konflikt in Westasien“.
Der Konflikt in Westasien habe das zweitägige Treffen der BRICS-Außenminister überschattet. Der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate seien während der nicht-öffentlichen Sitzungen wiederholt aneinandergeraten, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtetet hätten.
Während der Iran eine Verurteilung der „Aggression“ Israels forderte und die USA in die gemeinsame Erklärung aufnehmen wollte, drängten die Vereinigten Arabischen Emirate auf die Aufnahme eines Textes, der iranische Angriffe auf Energieanlagen und Infrastruktur in den Emiraten verurteilte.
In verschiedenen Bündnissen
Der Konflikt zwischen dem Iran und den VAE ist natürlich weniger überraschend. Die vergleichsweise modernen VAE stehen der schiitisch-islamistischen Diktatur in Teheran seit Jahren ebenso ablehnend gegenüber wie den sunnitischen Dschihadisten in Katar und in Gaza. Sie haben 2020 die politischen Beziehungen zu Israel normalisiert und die ökonomischen ausgebaut.
Mit dabei in diesem Bündnis ist auch Indien, das zuletzt seine Zusammenarbeit mit Israel und den VAE immer weiter verstärkt hat. Die Inder haben aufgrund ihrer jahrhundertelangen schlechten Erfahrungen mit aggressiven mohammedanischen Eroberern ohnehin eine skeptische Grundhaltung gegenüber islamischen Staaten. Die Mullahdiktatur ist ihnen besonders ein Dorn im Auge (siehe auch hier).
Relativ freundlich agiert China gegenüber dem Regime in Teheran, bezog man doch viel Öl von dort. Aber die offene Konfrontation mit den USA riskiert China auch nicht für die Mullahs. Und so endete das Treffen in Neu-Delhi ohne gemeinsame Erklärung. Indien als Gastgeber veröffentlichte lediglich eine vage Vorsitz-Erklärung: Man habe „unterschiedliche Sichten“ zur Lage im Nahen Osten festgestellt und vor allem die wirtschaftlichen Folgen diskutiert – so Sudhakar Dalela, Staatssekretär für Wirtschaftsbeziehungen im Außenministerium.
Klima-Irrsinn und „Pandemien“
Was die BRICS-Minister aber dann doch schafften, war eine gemeinsame Erklärung, die „entschlossene Unterstützung“ für globale Klimamaßnahmen zusichert. Im Dokument wird der Begriff „Klima“ 13 Mal genannt. Obwohl sich etwa China selbst überhaupt nicht um die CO2-Maßnahmen schert, bedient man diese Ideologie, will man doch den dummen Europäern die entsprechenden Produkte andrehen.
Wie schon oft werden UNO-Institutionen und die WHO von den BRICS auch diesmal wieder gelobt. Auch der WHO haben die BRICS erneut die Hilfe bei der Vorbereitung auf bevorstehende Pandemien versprochen. Punkt 48 der Erklärung ist ganz der WHO gewidmet (Chair’s Statement and Outcome Document at BRICS Foreign Ministers’ Meeting (May 15, 2026)). Man hält damit Big Pharma und den autoritären Maßnahmen der WHO die Stange. China gehörte ja auch schon in den Corona-Jahren zu den Hardlinern.
Bilanz
Der Mythos der BRICS als positives Gegengewicht zu dem westlichen Globalismus entzaubert sich damit weiter. Die BRICS sind offensichtlich nicht der Kern einer neuen besseren Weltordnung, sondern ein sehr loser wirtschaftlicher Zusammenschluss ohne gemeinsame internationale Politik – dafür aber mit erheblichen inneren Spannungen.
Dabei sind neben den genannten zwischen Indien/VAE und dem Iran auch die zwischen China und Indien sowie Irritationen zwischen China und Russland zu nennen. In Moskau gibt es verstärkt Unmut darüber, dass man von Peking nicht auf Augenhöhe behandelt, sondern als billiger Energielieferant missbraucht wird.
Für diverse BRICS-Mitglieder scheinen jedenfalls nicht Bündnis-Loyalitäten, sondern die eigenen Interessen im Vordergrund zu stehen. Und in den Bereichen Klima, Gesundheitspolitik, UNO, Migration und Wokeness spielen aktuell die USA eine vergleichsweise positivere Rolle als die BRICS und insbesondere ihre Führungsmacht China.
Am Abend des 13. Mai 2026 ist eine Gruppe von etwa 150–200 Personen, vornehmlich Männer, vor dem Privatwohnhaus der Thüringer AfD-Landtagsabgeordneten Wiebke Muhsal aufmarschiert. Viele Teilnehmer waren schwarz gekleidet. Die Landespolizeiinspektion Jena wertet den Vorfall als „Spontanversammlung mit Fußballbezug“ und ordnet die Gruppe der linken Ultra-Szene des FC Carl Zeiss Jena zu.
Die Versammlung begann gegen 16:30 Uhr im Bereich des Ernst-Abbe-Sportfelds bzw. des Fanhauses, wo der FC Carl Zeiss Jena seinen 123. Vereinsgeburtstag feierte. Von dort zog die Gruppe durch die Jenaer Innenstadt und landete schließlich vor dem Wohnhaus von Muhsal. Die Fanszene des Vereins gilt seit Jahren als stramm links. Vor Ort sollen die Teilnehmer die Politikerin verbal beleidigt haben.
Muhsal selbst schrieb in einem Posting auf X: „Am Mittwochabend fand eine Demonstration vor meiner Haustür statt. Etwa 200 Personen, vornehmlich Männer, fast alle schwarz und damit quasi-uniformiert gekleidet, sammelten sich dort. Zunächst wurde per Megafon erklärt, dass ich dort wohne. Anschließend skandierte die Menge meinen Namen in Verbindung mit einer beleidigenden Parole.“
Die Polizei ermittelt nun wegen Beleidigung – gegenüber Apollo News bestätigte sie einen Anfangsverdacht. Die Behörde spricht offiziell von einer „Spontanversammlung mit Fußballbezug“, räumt aber ein, dass der Aufmarsch des linken Mobs vor dem Privathaus einer AfD-Politikerin wohl kein Zufall war. Wo dabei noch der „Fußballbezug“ liegen soll, bleibt das Geheimnis der Behörde. Die Politikerin ist wohl kaum für das schlechte Abschneiden des Vereins verantwortlich.
Wiebke Muhsal, Mutter von fünf Kindern und direkt gewählte Abgeordnete im Thüringer Landtag, wertete den Aufzug als Einschüchterungsversuch. Auch aus der AfD-Fraktion kam scharfe Kritik: So verurteilte der AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Haseloff den Aufmarsch als „feige und widerwärtige Machtdemonstration des linksextremen Randes unserer Gesellschaft“. Er führte den Vorfall auf die „jahrelange rot-rot-grüne Landespolitik“ zurück. Diese habe ein „linksextremes Biotop“ entstehen lassen, das nun seine ersten Früchte trage:
„Was sich hier abgespielt hat, ist eine feige und widerwärtige Machtdemonstration des linksextremen Randes unserer Gesellschaft. Wer mit 200 Mann vor das Haus einer gewählten Abgeordneten zieht, ihre Adresse öffentlich macht und ihre Kinder bewusst in Angst und Schrecken versetzt, handelt wie ein politischer Stiefeltrupp. Jetzt zeigt sich, dass das linksextreme Biotop, das unter Rot-Rot-Grün gesät wurde, langsam erste Früchte trägt. IM Maier hat schon in der Vergangenheit die ‚Zivilgesellschaft‘ aufgefordert, Flagge gegen die AfD zu zeigen. Vermutlich hat er sich das genauso vorgestellt.“
Bemerkenswert ist das Schweigen der etablierten Medien und der übrigen Parteien. Während ähnliche Vorfälle gegen Politiker anderer Parteien regelmäßig breite Empörung auslösen, bleibt es im Fall Wiebke Muhsal bisher still. Weder die Landesregierung noch die Oppositionsparteien außerhalb der AfD haben den Aufmarsch vor dem Privathaus einer Abgeordneten bisher öffentlich thematisiert oder verurteilt.
Opfernarrative stehen bei linken Parteien hoch im Kurs: Entsprechend gern beklagt man hier auch Angriffe und „Hass“ von rechts. Doch die wahre Gewalt kommt von links und trifft mehrheitlich die AfD. Eine Kleine Anfrage des AfD-Innenexperten Martin Hess brachte die Zahlen für das Jahr 2025 ans Licht. Die Regierung bestreitet aber eine Systematik hinter den Angriffen.
Zwei von drei Gewalttaten gegen Politiker haben 2025 einen AfD-Repräsentanten getroffen. Das bestätigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Innenexperten Martin Hess, die dem Deutschland-Kurier vorliegt. Dennoch bestreitet die Regierung eine Systematik hinter den Attacken.
Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gab es im vergangenen Jahr 121 gewalttätige Angriffe auf Mitglieder und Mandatsträger der AfD. Politiker aller anderen Parteien wurden 62 Mal Opfer von Gewalt.
Am zweithäufigsten wurden Mitglieder der Linkspartei angegriffen. Es kam zu 16 entsprechenden Übergriffen im vergangenen Jahr. Gewalttätige Angriffe gab es demnach auch gegen die „Grünen“ (13), CDU/CSU (12) sowie SPD (12) und FDP (9).
Dem Bundeskriminalamt (BKA) zufolge kam es somit im vergangenen Jahr insgesamt zu 183 gewalttätigen Angriffen auf Partei-Repräsentanten gegenüber 143 im Vergleich zu 2024. Zu 60 Prozent, also ebenfalls zu fast Zweidrittel, stammen die Täter aus der linksextremen Szene. In lediglich elf Prozent der Fälle geht das Bundeskriminalamt von „rechten“ Tätern aus. 26 Prozent der Angriffe fallen in die Kategorie „sonstige Zuordnung“.
Auch Wahlkampfbüros und Parteigebäude der AfD wurden im Vergleich zu allen anderen Parteien am häufigsten zur Zielscheibe. Mit 239 Angriffen, darunter zwei Brandstiftungen, liegt die Partei knapp vor der Union, die in 235 Fällen Opfer von Attacken auf ihre Einrichtungen wurde.
AfD auch Hauptziel von Hetze
Berücksichtigt man sogenannte Äußerungsdelikte, ist die AfD ebenfalls am häufigsten betroffen. Die Statistik des Bundeskriminalamts zählt 1.852 verbale Angriffe auf AfD-Akteure. Dahinter liegen CDU und CSU, deren Parteimitglieder und Politiker zusammen 1.339 Mal geschmäht wurden. In die Kategorie Äußerungsdelikte fallen unter anderem Beleidigung, Bedrohung, üble Nachrede, Nötigung, verhetzende Beleidigung, Verleumdung, Verunglimpfung und Volksverhetzung.
Hört, hört: Regierung sieht keine Systematik
Während Altparteien und Mainstream-Medien Hass und Gewalt in der Regel der politischen Rechten zuschreiben, beweisen die Zahlen aus dem Bundesinnenministerium das Gegenteil. Dennoch bestreitet die Bundesregierung eine Systematik hinter den Angriffen. In der Antwort auf die Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess heißt es: „Der Bundesregierung liegen derzeit keine Erkenntnisse vor, die auf eine systematisch geplante Einschüchterung oder Bedrohung von Mitgliedern oder potenziellen Wählern der AfD schließen lassen.“ HÖRT, HÖRT!
Martin Hess: „Hetze der Altparteien wirkt wie Brandbeschleuniger“
AfD-Innenexperte Hess teilte dem Deutschland-Kurier mit: „Die Zahlen der Bundesregierung zeigen klar: Die AfD ist bundesweit mit Abstand am stärksten von politisch motivierten Angriffen betroffen. Der überwiegende Teil dieser Taten wird dem linksextremen Spektrum zugeordnet. Diese Entwicklung ist auch das Ergebnis einer jahrelangen politischen und medialen Enthemmung. Wer die AfD und ihre Wähler ständig diffamiert, delegitimiert, moralisch entrechtet und sogar entmenschlicht, darf sich nicht wundern, wenn Demokratiefeinde daraus einen vermeintlichen Auftrag zur Gewalt ableiten. Insbesondere der Linksextremismus wird von den Altparteien unentwegt verharmlost, obwohl genau dort ein erheblicher Teil der politischen Gewalt gegen Oppositionelle seinen Ursprung hat.“
Der AfD-Politiker (Obmann der Fraktion im Bundestags-Innenausschuss) mahnt: „Demokratie bedeutet, politische Gegner mit Argumenten zu stellen – nicht mit Einschüchterung, Hass und Gewalt. Die Hetze der Altparteien gegen die AfD wirkt wie ein Brandbeschleuniger für Extremisten und politische Gewalttäter. Es ist längst überfällig, dass die politisch Verantwortlichen zur Vernunft in der politischen Debatte zurückkehren.“
Autismus gilt fälschlicherweise meist als reine Kommunikationsstörung im Gehirn, doch das Kernproblem liegt viel tiefer. Aktuelle Daten zeigen, dass bei bis zu 80 Prozent der betroffenen Kinder eine schwerwiegende Energiekrise in den Zellen herrscht. Gezielte Mikronährstoffe und Ernährungsumstellungen können diese zerstörten Zellkraftwerke reaktivieren und Symptome massiv lindern.
Seit Jahrzehnten klammert sich die Schulmedizin an die These, Autismus sei primär ein Problem der Gehirnverbindungen. Aktuelle Forschungen rücken jedoch ein viel grundlegenderes Problem in den Fokus: Das Gehirn der Betroffenen leidet an massivem Energiemangel. Die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, produzieren nicht genug Energie. Dieser Zusammenhang ist eigentlich schon lange bekannt. Bereits 1985 stellten Ärzte bei autistischen Kindern eine Laktatazidose fest. Wenn sich Laktat im Körper anreichert, ist das ein klinischer Beweis dafür, dass die normale zelluläre Energieproduktion kollabiert ist. Da das Gehirn rund ein Fünftel der gesamten Körperenergie verbraucht, reagiert es auf solche Engpässe extrem sensibel. Mäuse mit gestörten Mitochondrien entwickeln in Tierstudien prompt autistische Züge.
Die Ursachen für dieses zelluläre Versagen sind vielfältig. Neben genetischen Faktoren rücken zunehmend schädliche Umwelteinflüsse in den Blickpunkt. Der Neurologe Richard Frye warnt insbesondere vor Antibiotika-Behandlungen in der frühen Kindheit, Luftverschmutzung, Mangelernährung und Infektionen. Die Mitochondrien reagieren auf solche Stressoren extrem empfindlich – oft beginnt die Schädigung sogar schon vor der Geburt. Die Folgen sind verheerend: Die lahmgelegten Mitochondrien können nicht mehr genug Energie liefern, um Glutathion zu bilden. Ohne dieses elementare Antioxidans verliert der Körper die Kontrolle über oxidativen Stress. Chronische Entzündungen, ein klassisches Merkmal bei Autismus, sind die logische Konsequenz.
Besonders dramatisch ist der Zusammenhang mit regressivem Autismus. Viele Kinder entwickeln sich anfangs scheinbar völlig normal. Irgendwann bricht die zelluläre Energieversorgung jedoch ein, das Kind erlebt einen plötzlichen Rückschritt und verlernt bereits erworbene Fähigkeiten. Die großangelegte Studie des „Children’s Autism Metabolome Project“ untersuchte dazu über 1.000 Kleinkinder und fand bei den autistischen Kindern durchweg abnormale Stoffwechselprofile, die auf diesen Mitochondrien-Defekt hindeuten.
Die klassische Pharmaindustrie hat hier wenig zu bieten. Gerade einmal zwei zugelassene Behandlungen existieren für genetisch manifestierte Mitochondrien-Erkrankungen. Die Genetikerin Dr. Frances Kendall stellt nüchtern fest, dass patentierbare Wundermittel fehlen. Darum setzen Mediziner stattdessen auf maßgeschneiderte Mikronährstoffe – den sogenannten „Mitochondrien-Cocktail„. Die Basis bilden körpereigene Substanzen wie Co-Enzym Q10, Levocarnitin und Alpha-Liponsäure. Studien belegen eindrucksvoll, dass diese Kombination nicht nur Stoffwechselmarker, sondern auch das Verhalten der Kinder messbar verbessert. In einer Fallstudie reichte die Gabe von Levocarnitin sogar aus, um den regressiven Verfall eines kleinen Jungen komplett zu stoppen.
Flankiert wird das Protokoll durch hochdosierte B-Vitamine (B1, B2, B3 und B6) in Kombination mit Magnesium für eine reibungslose Energieproduktion. B9 und B12 reparieren gleichzeitig die mitochondriale DNA. Auch Kreatin kommt zum Einsatz, um die Zellenergie weiter in die Höhe zu treiben. Ergänzt man diesen Nährstoff-Cocktail durch eine strikte ketogene Ernährung und gezielte körperliche Betätigung, lassen sich die ausgebrannten Zellkraftwerke oft wieder hochfahren.
Es scheint also, dass man die Auswirkungen, die zur Entwicklung von Autismus bzw. von autistischen Störungen führen, durchaus beeinflussen kann. Der Schlüssel dazu liegt offensichtlich in der pränatalen sowie der frühkindlichen Ernährung. Und selbst im späteren Verlauf – so scheint es – besteht die Möglichkeit, das Krankheitsbild verbessern zu können. Selbst wenn bereits stark ausgeprägte Symptome vorliegen oder betroffene Kinder schon schlimme Phasen des Rückschritts (Regression – also den Verlust von zuvor erlernten Fähigkeiten) erlitten haben, ist das Gehirn durch eine Sanierung des Energiestoffwechsels oft noch in der Lage, aufzuholen und Symptome teilweise rückgängig zu machen.
Der Wokismus macht auch vor Kirchentagen nicht Halt – so auch nicht vor dem jüngsten Katholikentag in Würzburg, der mit BDSM-Zelt, buntem Genderwahn und schrillem Klimaalarmismus aufwartete. Doch immerhin: So ganz gesiegt hat der neue Zeitgeist hier noch nicht.
Der folgende Kommentar von Julian Marius Plutz erschien zuerst bei Haintz.Media:
Die Tatsache, dass sich der vermaledeite Wokismus ausbreitet wie Frankreich unter Napoleon, ist nicht neu. Umso weniger erstaunt es, dass sich der epidemische Irrsinn auch beim hiesigen Katholikentag in Würzburg wiederfindet. Bis zum 17. Mai ist die Hauptstadt Unterfrankens Zielort für Hunderttausende Katholiken und andere Interessierte. Am Bahnhof empfängt den gestraften Bahnfahrer ein Stand der Tagespost. Doch so werteorientiert geht es leider nicht weiter und ein wenig später blickt der Besucher auf einen Stand der Giordano-Bruno-Stiftung. Die Giordano-Bruno-Stiftung hat sich dem politischen Atheismus verschrieben.
Übergroße, an Karnevalsumzüge erinnernde Pappmaché-Karikaturen verhöhnen den Katholizismus beziehungsweise allgemein das Christentum auf unanständige Weise. Teile dieser Pappkameraden sind exakt dieselben wie vor Jahren beim evangelischen Kirchentag in Nürnberg. Das heißt: Der Verein hat sich nicht weiterentwickelt. Mit einer bodenlosen Humorlosigkeit verteidigt ein bitterer älterer Herr, der auch schon in Nürnberg dabei war, seinen militanten Atheismus. Es ist schon bezeichnend, dass diejenigen, die gar nicht an Gott glauben, den ganzen Tag über Gott sprechen. Ist das schon Projektion, Doktor Freud?
Fettnapfmaschine Friedrich Merz
Zurück zum Wokismus. Selbstverständlich darf auch die Regenbogenmafia nicht fehlen. Ein LGBTQ-Zelt untermalt den katholischen Anspruch, die Sexualität aus dem Privatleben in die Öffentlichkeit zu zerren. Noch penetranter jedoch ist das Zelt nebenan. Dort dürfen sich interessierte Katholiken über BDSM im Christentum informieren. Jeder kann seinen Fetisch leben, wie er möchte, doch es ist ein unglaublicher Übergriff, dass seit einigen Jahren dieser Quartalsirrsinn eingezogen ist. Es ist en vogue, jedem von seinem Fetisch zu erzählen. Die einzige Person, für deren Fetisch ich mich interessiere, ist die Person, mit der ich liiert bin. Ich finde, diese Allerweltslogik kann ruhig für jeden gelten.
Es gibt allerdings auch interessante und geistreiche Veranstaltungen im Umfeld. Im Lügensteinmuseum lädt die erwähnte Tagespost ein, Vorträgen beispielsweise von Sebastian Ostritsch, Bettina Röhl oder Michael Wolffsohn zu lauschen. Auch die vielen Bistümer, die sich vorstellen, oder andere Kirchengemeinden wie Altötting wirken herrlich altmodisch. Es riecht nach Weihrauch, manchmal auch nach Popcorn, vor allem aber nach Weihrauch. Den ganz großen Wokismus-Fauxpas, wie ihn sich vor einigen Jahren die Protestanten in Nürnberg geleistet haben, findet man in Würzburg nicht.
»Apropos Fauxpas«: Friedrich Merz bewies einmal mehr seine Qualitäten als politische Fettnapfmaschine. Beim Katholikentag erklärte der Bundeskanzler sinngemäß, dass sich junge Menschen stärker politisch engagieren sollten und Vereinstätigkeiten im Sport- oder Musikbereich eben nicht dasselbe seien wie Engagement in Parteien. Damit degradierte er unfreiwillig genau jenes Ehrenamt, das Deutschland überhaupt noch zusammenhält: die freiwillige Feuerwehr, den Dorfmusikverein, den Sportclub oder die kirchliche Jugendarbeit. Ausgerechnet auf einem Katholikentag, wo unzählige Ehrenamtliche tage- und wochenlang schuften, wirkte diese Aussage bemerkenswert unglücklich. Selbst bürgerliche Kommentatoren attestierten Merz einmal mehr mangelndes Gespür für die Lebenswirklichkeit normaler Menschen.
Letzte Bastionen gegen den Wokismus
Allerdings rechtfertigt auch das nicht die infantilen Auftritte jener militanten Klimaschützer, die den Kanzler mit Trillerpfeifen, Geschrei und Transparenten niederbrüllten. Wer ernsthaft glaubt, man überzeuge Menschen durch hysterisches Herumbrüllen und moralische Erpressung, leidet an einer politischen Form der Selbstvergiftung. Diese Szene versteht sich längst nicht mehr als Teil eines demokratischen Diskurses, sondern als säkulare Erlösungsbewegung. Der Klimaaktivismus tritt auf wie eine Ersatzreligion: mit eigenen Dogmen, eigenen Ketzern und eigenen Weltuntergangspropheten. Wer widerspricht, gilt nicht als Andersdenkender, sondern als Sünder.
Genau dort schließt sich der Kreis zum Wokismus. Ob Genderaktivisten, Klimakleber oder identitätspolitische Moralapostel – stets geht es um dasselbe Muster: die Moralisierung des Alltags und die totale Politisierung des Privaten. Der Katholikentag sollte eigentlich ein Ort des Glaubens, der Spiritualität und der Besinnung sein. Stattdessen finden sich immer wieder dieselben ideologischen Einschläge einer urbanen Aktivistenkultur, die jedes gesellschaftliche Ereignis in eine Bühne für ihre Agitation verwandeln möchte. Gerade deshalb wirkt der Weihrauchduft zwischen all dem Zeitgeist fast schon wie ein Akt des Widerstands.
Am Ende bleibt somit ein gemischtes Bild. Der wache Beobachter erkennt ohne Mühe den deutlichen woken Einschlag, der mittlerweile selbst vor katholischen Großveranstaltungen nicht Halt macht. Gleichzeitig wäre es falsch, den Katholikentag deshalb als kompletten Reinfall abzutun. Zwischen Regenbogenmafia, Politaktivisten und penetranter Selbstbespiegelung finden sich eben doch noch Räume echter Frömmigkeit, geistreicher Debatten und angenehm altmodischer Katholizität. Vielleicht ist genau das die eigentliche Erkenntnis von Würzburg: Der Wokismus ist zwar überall – aber er hat noch nicht alles erobert.