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Staatsanwaltschaft duldet Antifa-Blockaden gegen AfD-Parteitag

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Die AfD will ihren satzungsgemäßen Bundesparteitag in Erfurt abhalten. Dagegen mobilisiert die Antifa zu Blockaden, die auf eine Verhinderung oder zumindest massive Störung der Veranstaltung abzielen. Strafrechtlich sieht die Staatsanwaltschaft Erfurt darin derzeit jedoch keinen Anfangsverdacht. „UnsereDemokratie™“ zeigt ihr wahres Gesicht ein weiteres Mal.

Wie Apollo News berichtet, sieht die – übrigens weisungsgebundene – Staatsanwaltschaft Erfurt (diese untersteht der Thüringer Justizministerin Beate Meißner, CDU) allerdings keinen Handlungsbedarf. Es gebe keinen „Anfangsverdacht für eine Straftat“. Deshalb werde man die Anzeige des AfD-Bundestagsabgeordneten Torben Braga gegen den Sprecher des Antifa-Bündnisses „widersetzen“, Noa Sander, nicht weiterverfolgen. Ziel der Linksextremisten ist es, den für den 4. und 5. Juli geplanten AfD-Bundesparteitag in Erfurt zu behindern und ihn sogar möglichst zu verhindern.

Eine Strafbarkeit wegen Landfriedensbruchs nach § 125 StGB liege laut Apollo News nicht vor. Dafür müsste sich der Beschuldigte an Gewalttätigkeiten oder Bedrohungen aus einer Menschenmenge beteiligen oder auf eine solche Menschenmenge einwirken, um deren Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern. Eine solche Menschenmenge müsse laut Staatsanwaltschaft jedoch bereits bestehen, um tätig zu werden. Das heißt, entsprechende rechtliche Schritte können demnach nur dann eingeleitet werden, wenn es eigentlich schon zu spät ist, und tausende Antifa-Mitglieder vor Ort sind.

Weiters sieht die Erfurter Staatsanwaltschaft auch keine Strafbarkeit wegen Nötigung bzw. versuchter Nötigung. Selbst eine öffentliche Aufforderung zu Straftaten sei nicht gegeben, hieß es in der Antwort der Behörde an den AfD-Abgeordneten. Denn der „widersetzen“-Sprecher würde lediglich „über die Planungen“ des Antifa-Bündnisses berichten, jedoch keinen „Appell an andere Personen außerhalb des Bündnisses“ richten. Das heißt, selbst die öffentlich verkündete konkrete Planung einer Straftat (nämlich die Verletzung von §21 VersG, wonach sich jemand strafbar macht, „wer in Absicht, eine nicht verbotene Versammlung oder einen Aufzug zu verhindern, zu sprengen oder sonst zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht“.), scheint für die politisierte Justiz demnach kein Grund für Ermittlungen zu sein.

In Deutschland herrschen offensichtlich ganz eigenwillige Auslegungen dessen, wie man mit dem Versammlungsrecht, dem Parteienrecht und der Gewichtung der grundgesetzlich vorgeschriebenen Freiheiten umzugehen hat. Denn die öffentliche Ankündigung der Blockade der Zufahrtswege rund um das Veranstaltungsgebäude stellt einen massiven Eingriff in die politische Willensbildung dar und ist – im Gegensatz zu allgemeinen Protesten und Demonstrationen – nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt. Doch wenn es gegen die AfD und nicht um Corona geht, scheint man sich plötzlich doch sehr um die Versammlungsfreiheit zu sorgen.

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Gesinnungsdiktatur in Brüssel: EU will rechte ESN-Partei verbieten

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Die Brüsseler Eurokraten bereiten einen weitreichenden Schlag gegen die patriotische Europapartei ESN vor, die unter anderem die deutsche AfD beheimatet. Weil einer Aufsichtsbehörde die konservativen und migrationskritischen Positionen des Bündnisses ein Dorn im Auge sind, wird nun der Vorwurf bemüht, man verstoße angeblich gegen die ominösen „EU-Werte“. Ziel dieses Verfahrens ist es, der unliebsamen Konkurrenz den Parteistatus abzuerkennen und ihr so Gelder in Millionenhöhe zu entziehen.

Der Eurokraten-Apparat in Brüssel duldet offenbar keine Opposition mehr, die sich dem linken Mainstream-Konsens verweigert. Die sogenannte Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen (APPF) hat laut „Politico“ einen Vorgang in Gang gesetzt, um die „Europa der Souveränen Nationen“ (ESN) als politische Partei auf EU-Ebene auszulöschen. Dabei rückt eine rechtliche Konstruktion in den Fokus, denn die Partei ist eine separate juristische Entität neben der gleichnamigen Fraktion im EU-Parlament, die aktuell 27 Abgeordnete umfasst.

Die Fraktion selbst steht jedoch bislang nicht vor direkten EU-Sanktionen. Durch ein Verbot der Partei fiele jedoch der organisatorische Überbau für künftige Wahlkämpfe und die grenzüberschreitende Vernetzung weg. Besonders hart würde die ESN der finanzielle Verlust treffen. Für das Jahr 2026 waren dem Bündnis, zu dem auch die polnische Konföderation, die bulgarische Wiedergeburt und die französische Reconquête gehören, aus dem EU-Budget weit über zwei Millionen Euro an parlamentarischen Fördermitteln zugesagt.

Um diesen politischen Angriff rechtfertigen zu können, konstruiert der Direktor der Aufsichtsbehörde Pascal Schonard in einem 300-seitigen Schreiben an den Europäischen Rat tiefe Zweifel an der Treue der ESN-Mitglieder gegenüber dem EU-System. Als Beweise für angebliche Verstöße gegen die sogenannten „europäischen Werte“, darunter angeblich Toleranz und Minderheitenrechte, müssen umfangreiche Sammlungen von Social-Media-Beiträgen herhalten. Den Parlamentariern wird dabei beispielsweise zur Last gelegt, sich im Netz kritisch über unkontrollierte Einwanderung, die LGBT-Agenda oder Regierungsentscheidungen in Israel geäußert zu haben.

Erwartungsgemäß rückt das von der APPF erstellte Dossier auch die deutsche Alternative für Deutschland (AfD) in den Fokus. Hierbei stützt sich die Brüsseler Behörde dankbar auf die politisch motivierte Einstufung durch den bundesdeutschen Verfassungsschutz und ein Urteil aus Köln. Der bulgarischen Partei Wiedergeburt wird darüber hinaus eine Kooperation mit der Partei Wladimir Putins sowie die Beteiligung an regierungskritischen Protesten in Sofia vorgeworfen.

Auf entsprechende Vorwürfe erklärte der ESN-Präsident Stanislav Stoyanov bereits im Mai, dass man sich durch ständigen Dialog zu den EU-Werten bekenne, aber gar kein Mandat habe, um als Dachverband in die inneren Angelegenheiten der nationalen Mitgliedsparteien einzugreifen. Das beeindruckt die Brüsseler Führung offensichtlich wenig. Der weitere Fahrplan zur Ausschaltung der parlamentarischen Konkurrenz ist bereits skizziert. EU-Parlament, EU-Kommission oder der Rat können die APPF nun offiziell anweisen, das formelle Verbotsverfahren weiter voranzutreiben. Anschließend soll ein Komitee aus vorgeblich „unabhängigen“ hochrangigen Experten eine Empfehlung abgeben, bevor die Behörde die finale Kaltstellung der ESN als europäische Partei beschließt. Wenn diese Entscheidung fällt, bleiben den betroffenen Konservativen nur noch wenige Monate, um in einem institutionellen Umfeld, das sie ohnehin loswerden möchte, offiziell Einspruch zu erheben.

Dieser Vorgang verdeutlicht jedoch wieder einmal, dass die demokratisch kaum legitimierte EU-Führung die letzten Reste ihrer ohnehin schon bröckelnden Fassade vom Demokraten-Schein zu entfernen gedenkt. Eine wirkliche Opposition ist unerwünscht – und selbst wenn Parteien diverse „europäische Werte“ nicht teilen (was völlig legitim ist, zumal dies subjektive Werte einer linksgrünen, globalistischen Pseudoelite sind), ist dies noch lange kein Verbrechen. Ganz im Gegenteil: Eine echte, funktionierende Demokratie lebt vom Widerspruch und der sachlichen Auseinandersetzung zu verschiedenen Themen. Nur eine Diktatur lässt keine anderen Meinungen und Ansichten zu.

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Illegale Parteienfinanzierung in Spanien: Guardia Civil durchsucht PSOE-Zentrale

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Das Ausmaß der Korruption in der regierenden sozialistischen Partei in Spanien nimmt immer umfangreichere Züge an. Die Guardia Civil führte eine Razzia in der nationalen Zentrale der PSOE durch. Es geht um illegale Parteienfinanzierung. Das „S“ im Parteinamen der Sozialisten steht offensichtlich auch für „Selbstbedienung“.

Auch wenn sich die frühere zentristische Regierungspartei Spaniens, der Partido Popular (PP) in der Vergangenheit nicht gerade als Vorzeigemodell in Sachen Korruption erwiesen hat, scheinen die derzeit regierenden Sozialisten (PSOE) von Premierminister Pedro Sánchez den Staat ganz in kollektivistischer Manier noch stärker als Selbstbedienungsladen zu betrachten. Denn mittlerweile wird gegen die Partei auch wegen des Verdachts auf illegale Parteienfinanzierung ermittelt.

Jene Partei, die den Staat offensichtlich seit Jahrzehnten als ihr persönliches Eigentum betrachtet, nachdem sie seit dem Ende der Franco-Ära ab 1982 Spanien mit nur zwei Unterbrechungen (1996 und 2004 und 2011 bis 2018) in drei großen Abschnitten regierte, steht nun immer stärker unter Druck. Dies führte nun sogar dazu, dass die PSOE-Zentrale in Madrid von einer Einheit der Nationalpolizei, der Guardia Civil, gestürmt wurde. Die Elite-Ermittlungseinheit UCO vollstreckte einen Durchsuchungsbefehl des Zentralen Untersuchungsgerichts Nr. 2 der Audiencia Nacional.

Bereits im Juni 2025 waren UCO-Beamte in der Ferraz-Zentrale erschienen, um im Rahmen des sogenannten Koldo-Falls die dienstliche E-Mail des damaligen Organisationssekretärs Santos Cerdán zu sichern. Der Koldo-Fall selbst ist symptomatisch: Er dreht sich um mutmaßliche Schmiergeldzahlungen im Zusammenhang mit dem Kauf von Schutzmasken während der Corona-Zeit. Wie es scheint, waren solche Maskendeals nicht nur in Deutschland mit fragwürdigen – wenn nicht sogar kriminellen – Praktiken verbunden.

Besonders interessant ist die Lage des ehemaligen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero. Acht Tage vor der heutigen Razzia durchsuchte die Nationalpolizei sein Büro – ebenfalls in der Calle Ferraz, wie die Parteizentrale – im Rahmen der Affäre um die Fluggesellschaft Plus Ultra. Die Justiz wirft dem Ex-Premier organisierte Kriminalität, Einflussnahme und Urkundenfälschung vor. Grund dafür ist eine staatliche Rettungsbeihilfe von 53 Millionen Euro der sozialistischen Regierung im Jahr 2021 an die Fluggesellschaft. Und das trotz ernsthafter Zweifel an der wirtschaftlichen Tragfähigkeit des Unternehmens.

Kritiker hatten damals gewarnt, das Geld fließe nicht in einen rettungswürdigen Betrieb, sondern in ein politisch nahestehende Netzwerk. Die Justiz scheint diese Einschätzung nun zu teilen. Zapateros Bankkonten wurden eingefroren. Am 17. und 18. Juni muss er sich vor Gericht verantworten. PSOE-Chef Sánchez, statt sich zu distanzieren, stellte sich demonstrativ hinter seinen Parteifreund. Doch selbst aus den eigenen Reihen kommt mittlerweile unverhohlene Kritik. Der sozialistische Altpremier Felipe González hat öffentlich vorgezogene Neuwahlen gefordert. Die Demokratie funktioniere nur, solange Regierungen sich dem Recht unterwerfen, so die implizite Botschaft des früheren Regierungschefs.

Pedro Sánchez ist bekannt dafür, politische Krisen mit bemerkenswerter Wendigkeit zu überstehen. Er regiert seit 2018 mit wechselnden Mehrheiten, stützt sich dabei auf separatistische Regionalparteien und hat dem katalanischen Unabhängigkeitsbewegung weitreichende Zugeständnisse gemacht. Kritiker werfen ihm vor, die staatlichen Institutionen – von den Medien über die Justiz bis hin zur Staatsanwaltschaft – systematisch unter politischen Druck zu setzen. Dennoch scheint der spanische Justizapparat zu funktionieren.

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Migration als Machtfaktor: Der demografische Umbau der französischen Politik

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In Frankreich verschiebt die Einwanderung der vergangenen Jahrzehnte das politische Gleichgewicht auf Dauer. Eine aktuelle Analyse zeigt auf, dass rund 7,5 Millionen Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund zunehmend den Ausschlag an der Urne geben. Vor allem die radikale Linke profitiert von dieser demografischen Entwicklung.

Der Diskurs über die Massenmigration nach Europa beschränkt sich meist auf wirtschaftliche Aspekte, die innere Sicherheit oder die Lage des Bildungssystems. Nicolas Pouvreau-Monti, Direktor des französischen Observatoriums für Einwanderung und Demografie, wählt einen anderen Ansatz und rückt die direkten Auswirkungen auf die Wählerstruktur durch die seit Jahrzehnten anhaltende Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten in den Fokus der Debatte. Frankreich verfügt nämlich mittlerweile über eine massive Wählerbasis mit Migrationshintergrund, womit der Wandel des Staates laut Pouvreau-Monti in eine neue elektoral-politische Phase tritt. Die Migrationsströme haben nicht nur die Gesellschaftsstruktur verändert, sondern formen die parlamentarische Landschaft neu. Die Frage der Zuwanderung ist zu einer Art Wahlsoziologie geworden.

Umfangreiche Auswertungen von demografischen, territorialen und elektoralen Daten belegen die Korrelation zwischen der Präsenz außereuropäischer (vor allem moslemischer) Einwanderer und dem Erstarken der radikalen Linken. In städtischen Ballungsräumen mit hohem Migranten- und Moslemanteil verzeichnet Jean-Luc Mélenchon mit seiner linksextremistischen Partei La France Insoumise enorme Zuwächse, wie sich sehr deutlich bei der Präsidentschaftswahl 2022 zeigte. Aber auch bei lokalen und regionalen Wahlen sind die linken Parteien und deren Kandidaten (oftmals ebenfalls mit Migrationshintergrund) stark vertreten. Besonders in vielen Bezirken von Marseille oder im Departement Seine-Saint-Denis lässt sich demnach die Abhängigkeit der Linken von jungen Wählern mit Migrationshintergrund nachweisen.

Die linksradikale Partei nutzt die ethnische und kulturelle Trennung dieser Gruppen als gezieltes politisches Kapital. Während die kommunistischen Parteien früherer Jahrzehnte noch als Integrationsmotor für europäische Einwanderer aus Italien, Polen oder Spanien auftraten, kultiviert die heutige, „moderne“ Linke das Konzept einer neuen fragmentierten Klientel, so Pouvreau-Monti. Eine patriotische Partei wie das Rassemblement National (RN), die in fast allen anderen (autochthon-französischen) Bevölkerungsschichten deutliche Gewinne verzeichnet, kann in diesem speziellen Milieu verständlicherweise kaum Fuß fassen.

Diese Entwicklung entfaltet einen kumulativen und dauerhaften Charakter, da immer mehr Nachkommen der massiven Migrationswellen aus den 1980er, 1990er und 2000er Jahren das Wahlalter erreichen. Die Vergangenheit der Massenzuwanderung wird zur Gegenwart an der Wahlurne und treibt die politische Spaltung des Landes weiter voran. Große Städte mit massiver Zuwanderung driften derart ab, dass sie künftig politisch eine ganz andere politische Linie fahren werden als ländliche Regionen. Die Polarisierung zwischen urbanen Zonen unter der Kontrolle multikulturalistischer Kräfte und Gebieten, deren Bevölkerung auf identitäre und souveränistische Positionen vertraut, verstärkt sich damit immer weiter. Die Einwanderung wird damit auch zum treibenden Faktor im Kampf um zukünftige Regierungen.

Erwartungsgemäß stößt diese faktenbasierte Analyse bei akademischen und linken Eliten auf breite Ablehnung. Man behilft sich mit dem Vorwurf, eine Korrelation sei noch keine Kausalität, und verweist vielmehr auf sozioökonomische Faktoren, die das Wahlverhalten angeblich nach wie vor diktieren würden. Pouvreau-Monti entkräftet dieses Standardargument anhand harter Zahlen, die zeigen, dass Einkommen bei diesen Wählergruppen kaum die entscheidende Rolle spielt. Rund 59 Prozent der Moslems in höheren Berufsgruppen planen, 2027 für Mélenchon zu stimmen, während es in den unteren Schichten 58 Prozent sind. Die Migrationsherkunft und die religiöse Prägung stechen die soziale Klasse damit klar aus.

Ähnliche Reflexe der politischen Korrektheit richten sich gegen Projekte wie die Plattform „Où va ma France“, welche lokale Kriminalitätsraten mit der Häufung afrikanischer oder nordafrikanischer Vornamen bei Neugeborenen verknüpft – ein statistischer Zusammenhang, der im Mainstream strikt tabuisiert bleiben muss. Am Ende zeigt diese Analyse jedoch die Realität von morgen: Wer wählt, bestimmt die Politik, und die importierte Wählerschaft formt die künftige Machtverteilung in den Parlamenten. Nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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