NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Report24

Beziehungs-Kollaps der Generation Z: Die Jugend vereinsamt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die sogenannte „Beziehungs-Rezession“ bei jungen Erwachsenen hat dramatische Ausmaße angenommen – weit mehr, als bisher angenommen. Eine neue Studie zeigt auf: Die Generation Z findet immer seltener zu festen Partnerschaften. Die Gründe dafür sind hausgemacht: Von zerstörerischen Corona-Lockdowns über einen ruinösen Wohnungsmarkt bis hin zur digitalen Dauer-Isolation. Die ohnehin schon katastrophalen Geburtenraten dürften angesichts dieser Entwicklung weiter in den Keller stürzen.

Der tiefe demografische Winter Europas wird wohl noch weiter anhalten und die Zukunft des Kontinents nachhaltig negativ beeinflussen. Die Forscherin Katherine Twamley vom University College London (UCL) und ihr Team haben Beziehungsdaten von jungen Menschen aus Großbritannien verglichen. Dabei präsentierten sie auf einer Konferenz im schottischen Edinburgh kürzlich alarmierende Zahlen: Nur noch 49 Prozent der Generation Z (in diesem Fall die 16- bis 29-Jährigen im Zeitraum 2022 bis 2024) leben in einer festen Partnerschaft.

Zum Vergleich: Bei den Millennials in genau derselben Altersgruppe (gemessen zwischen 2010 und 2012) waren es noch 57 Prozent. Mehr noch: Wenn man genauer hinsieht, ist der Rückgang vor allem darauf zurückzuführen, dass immer weniger junge Leute mit ihren Partnern zusammenziehen. Der Beziehungs-Kollaps ist folglich noch umfassender, als es oberflächliche Erhebungen bisher vermuten ließen.

Generation Einsam: Die Ursachen der Misere

Doch wie konnte es so weit kommen, dass eine ganze Generation offenbar verlernt, tiefgreifende menschliche Bindungen einzugehen? Die Forscher nennen verschiedene Ursachen, die ein bezeichnendes Licht auf unsere aktuelle gesellschaftliche Lage werfen:

  • Der fatale Einfluss der Corona-Lockdowns: Maximiliane Uhlich von der Universität Basel weist darauf hin, dass die Covid-Politik genau in die sensibelste Entwicklungsphase der Gen Z einschlug. Kontaktverbote und staatlich verordnete soziale Isolation haben offenkundig massive Schäden hinterlassen. „Plötzlich waren keine sozialen Kontakte mehr erlaubt, und die Forschung zeigt, dass dies ihre sozialen Fähigkeiten und ihre Fähigkeit, Freundschaften oder Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen, beeinträchtigt haben könnte“, so Uhlich.
  • Wirtschaftlicher Niedergang und Wohnungsnot: Die Zeiten, in denen sich ein junges Paar problemlos eine erste gemeinsame Wohnung leisten konnte, sind vorbei. Explodierende Mieten und Immobilienpreise im Zuge der Inflation zwingen die Gen Z, immer länger im heimischen Kinderzimmer zu verweilen. Wer bei den Eltern wohnt, gründet kaum einen eigenen, stabilen Hausstand.
  • Die Smartphone-Illusion: Die Gen Z ist die erste Kohorte, die vollständig mit Smartphones und Social Media aufgewachsen ist. Die ständige digitale Erreichbarkeit ersetzt zunehmend die echte physische und emotionale Interaktion.

Manche Forscher werfen zwar auch ein, junge Menschen seien einfach nur „vorsichtiger“ geworden, da sie hohe Scheidungsraten bei ihren eigenen Eltern miterlebten – den damit verbundenen Stress inklusive. Doch die psychologischen Folgen sind deutlich: Die UCL-Analyse weist darauf hin, dass diejenigen ohne stabile Beziehung oft ein deutlich schlechteres psychisches Wohlbefinden aufweisen. Die Jugend leidet unter einer beispiellosen Einsamkeits-Epidemie.

Der Elefant im Raum: Der steile Absturz der Geburtenraten

Was in der Studie gar nicht beleuchtet wird, ist die logische, aber für unsere Gesellschaft gefährliche Konsequenz dieser Entwicklung: Wo keine stabilen Paare vorhanden sind, da entstehen nämlich auch keine Familien. Der aktuelle Beziehungsschwund der Gen Z ist der direkteste Vorbote eines weiteren, massiven Einbruchs der Geburtenraten. Schon heute kämpfen fast alle westlichen Industrienationen mit Geburtenraten weit unter dem Reproduktionsniveau von 2,1 Kindern pro Frau. Wenn nun aber nicht einmal mehr das Fundament für die Familiengründung – das Zusammenziehen und der Aufbau einer dauerhaften, stabilen Partnerschaft – gelegt wird, darf man auch keinen Nachwuchs mehr erwarten.

Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche werden dieses Problem nicht lösen, wohl aber vielleicht die Schaffung von wirklich leistbarem Wohnraum für junge Paare neue Möglichkeiten eröffnen. Ungarn versuchte beispielsweise während der Regierung Orbán, eine aktive Familienpolitik zu betreiben. Gleichzeitig stellt sich angesichts der zunehmenden Überfremdung durch die Massenzuwanderung – insbesondere bei den jüngeren Generationen – die Frage, wem solche Förderprogramme schlussendlich zugutekommen würden. Bei der Generation Z sind es in Deutschland und Österreich mittlerweile bereits um die 30 bis 40 Prozent Anteil mit Migrationshintergrund – mit noch höheren Werten bei den jüngeren Generationen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Kein Kuschelurteil: Schwarzer US-Teen erhält 35 Jahre Haft für Messermord an Gleichaltrigem

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Mit dem Schuldspruch gegen den inzwischen 19-jährigen Karmelo Anthony fand eines der meistbeachteten Strafverfahren der vergangenen Monate in den Vereinigten Staaten vorerst seinen Abschluss. Im Zentrum des Falles stand der Mord am 17-jährigen Austin Metcalf, der am 2. April 2025 bei einer Schulveranstaltung in Frisco im US-Bundesstaat Texas durch einen Messerstich getötet wurde. Während Linksliberale Milde und sogar einen Freispruch forderten, blieb das Gericht hart.

Die Tat ereignete sich während eines Leichtathletik-Wettbewerbs mehrerer Schulen. Aufgrund schlechten Wetters hielten sich zahlreiche Schüler unter den Mannschaftszelten auf. Karmelo Anthony, damals ebenfalls 17 Jahre alt, befand sich nach übereinstimmenden Zeugenaussagen unter dem Zelt einer anderen Schule.

Austin Metcalf forderte ihn auf, den Bereich zu verlassen. Nach den im Prozess vorgelegten Zeugenaussagen kam es zu einem Wortwechsel und anschließend zu körperlichem Kontakt zwischen den Jugendlichen. Anthony zog ein Messer und stach Metcalf einmal in die Brust. Die Klinge traf das Herz. Trotz sofortiger Hilfe verstarb Metcalf noch am Tatort. Zahlreiche Schüler wurden Zeugen des Geschehens. Täter und Opfer besuchten beide Bildungsinstitute in Frisco, kannten sich vor dem Vorfall aber nicht.

Bereits unmittelbar nach der Tat räumte Anthony ein, zugestochen zu haben. Nach Angaben der Ermittler erklärte er gegenüber Polizeibeamten, er habe sich verteidigt. Als ein Beamter von einem „mutmaßlichen Täter“ sprach, soll Anthony geantwortet haben: „I’m not alleged. I did it.“

Die Ermittlungsbehörden stuften den Fall früh als Mord ein. Eine Grand Jury erhob im Juni 2025 Anklage wegen Mordes. Die Verteidigung argumentierte von Beginn an, Anthony habe in Notwehr gehandelt. Austin Metcalf habe körperlichen Kontakt gesucht und Anthony habe sich bedroht gefühlt.

Die Staatsanwaltschaft vertrat dagegen die Auffassung, dass die Reaktion völlig unverhältnismäßig gewesen sei. Selbst wenn es einen Stoß oder ein Gerangel gegeben habe, rechtfertige dies keinen tödlichen Messerangriff. Da Anthony zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alt war, wurde er nach texanischem Recht als Erwachsener angeklagt.

Zunächst Freilassung gegen Kaution

Besonders kontrovers verlief die Zeit zwischen Anklage und Prozess. Zunächst wurde die Kaution auf eine Million Dollar festgesetzt. Später reduzierte ein Richter den Betrag auf 250.000 Dollar, wodurch Anthony das Gefängnis verlassen konnte. Diese Entscheidung löste erhebliche Kritik aus. Viele Beobachter verwiesen darauf, dass ein geständiger Mörder auf freiem Fuß wäre.

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der Fall durch eine Spendenkampagne zugunsten von Anthony und seiner Familie. Über Online-Plattformen wurden hohe Geldbeträge gesammelt. Kritiker sahen darin eine Verklärung eines wegen Mordes angeklagten Jugendlichen. Unterstützer argumentierten, jeder Angeklagte habe Anspruch auf eine angemessene Verteidigung und finanzielle Unterstützung.

Riesige Spendensummen für den schwarzen Mord-Teenager

Nach aktuellem Stand wurden für Karmelo Anthony beziehungsweise seine Familie über GiveSendGo je nach Quelle rund 615.000 bis 635.000 Dollar gesammelt. People nennt „über 615.000 Dollar“ bis 4. Juni 2026; andere aktuelle Berichte sprechen von über 630.000 beziehungsweise 635.000 Dollar. Die Kampagne wurde nach dem Mordurteil geschlossen. GiveSendGo erklärte, die Gelder seien für „pre-trial needs“ gedacht gewesen und im vergangenen Jahr ausgeschüttet worden.

Die Kampagne hieß laut Fox News „Karmelo Anthony Help Fund“. Das Ziel lag im April 2025 bei 600.000 Dollar und wurde später offenbar bis auf rund 1,396 Millionen Dollar erhöht. Fox zitierte GiveSendGo-Mitgründer Jacob Wells: Der „vast bulk“ des Geldes solle für Anthonys juristische Verteidigung verwendet werden, daneben für Sicherheit, sichere Unterkunft, Lebenshaltungskosten, Transport, Beratung und weitere Sicherheitsmaßnahmen.

Hinter der Hauptkampagne stand nach den verfügbaren Berichten nicht primär eine NGO, sondern Anthonys Familie, konkret seine Mutter Kala Hayes beziehungsweise die Familie. Als wichtigste aktivistische Organisation trat jedoch das Next Generation Action Network auf. NGAN ist eine in Dallas ansässige, linksgerichtete Bürgerrechts-/Racial-Justice-Organisation; Präsident und CEO ist Dominique Alexander. NGAN arbeitete öffentlich mit der Familie, trat bei Presseauftritten auf und Alexander fungierte als prominenter Sprecher im Umfeld der Familie. Wieviel Geld der Spendensumme letztendlich die NGO eingesteckt hat, ist nicht bekannt.

Die Verhandlung spaltete die Meinungen in den USA

Der Prozess begann im Jahr 2026. Die zentrale Frage war nicht, ob Anthony zugestochen hatte. Dies blieb unstrittig. Entscheidend war vielmehr, ob die Jury sich der Meinung der Verteidigung anschließt, wonach Anthony aus berechtigter Angst um seine körperliche Unversehrtheit gehandelt habe.

Die Staatsanwaltschaft präsentierte Zeugenaussagen, Videoaufnahmen und forensische Beweise. Sie argumentierte, Anthony habe die Situation selbst eskalieren lassen und anschließend tödliche Gewalt eingesetzt. Der leitende Staatsanwalt Bill Wirskye brachte die Position der Anklage auf den Punkt: Ein Stoß mit den Händen rechtfertige keinen Messerstich ins Herz.

Die Verteidigung versuchte dagegen darzustellen, dass Anthony sich in einer bedrohlichen Lage befunden habe und innerhalb von Sekundenbruchteilen habe reagieren müssen. Hinzu kommen die Aussagen der oben genannten Spenden-NGO wie „Not one Black soul on a jury at all“. Für linksliberale Berufsopfer dürfen Schwarze also gar nicht mehr vor Gericht gestellt werden.

Schuldspruch am 9. Juni

Am 9. Juni 2026 sprach die Jury Karmelo Anthony des Mordes schuldig. Die Entscheidung war einstimmig und erfolgte nach dreistündiger Beratung. Damit folgte sie der Argumentation der Staatsanwaltschaft und verwarf die Notwehrdarstellung der Verteidigung.

In einem zweiten Verfahrensabschnitt wurde anschließend das Strafmaß festgelegt. Dieselbe Jury entschied sich für eine Freiheitsstrafe von 35 Jahren und verwarf die mildere Bestrafungsmöglichkeit wegen „sudden passion“ – also einer plötzlich starken emotionalen Regung.

Nach texanischem Recht hätte die Strafe deutlich höher ausfallen können. Für Mord sieht das Gesetz einen Strafrahmen von fünf bis 99 Jahren beziehungsweise lebenslange Haft vor.

Zuletzt wurde in US-Medien dieses Foto des Täters verbreitet. Die irre Frisur, die man inzwischen von zahlreichen schwarzen US-Mördern kennt, vor allem auch aus dem Drogenmilieu, wurde abrasiert. (Bildquelle: Texas Department of Criminal Justice) Linksliberale Medien in den USA bemühen sich auch häufig, die Hautfarbe der Täter heller erscheinen zu lassen. Dieser Verdacht ist hier wohl nicht erfüllt, da das Foto von der Justizbehörde herausgegeben wurde.

Reaktionen

Der Vater des getöteten Austin Metcalf, Jeff Metcalf, erklärte nach der Entscheidung, es sei in dem Verfahren nie um Hautfarbe oder politische Fragen gegangen. Im Mittelpunkt wäre stets der Tod seines Sohnes gestanden.

Linke Aktivisten und verschiedene Unterstützer Anthonys kritisierten das Verfahren teilweise als Beispiel struktureller Ungleichbehandlung im amerikanischen Justizsystem. Diskutiert wurden insbesondere die Zusammensetzung der Jury sowie die mediale Darstellung des Angeklagten. Anthonys Mutter Kala Hayes erklärte nach dem Urteil: „My son is no murderer.“ Sein Vater Andrew Anthony sagte, die Familie habe nicht den Eindruck gehabt, einen fairen Prozess erhalten zu haben. Die genannte Spenden-NGO äußerte sich dahingehend, eine weiße Jury habe den schwarzen Jugendlichen im Schnellverfahren abgeurteilt.

Konservative Kommentatoren vertraten hingegen überwiegend die Auffassung, dass die Faktenlage eindeutig gewesen sei. Aus ihrer Sicht habe die Jury bestätigt, dass tödliche Gewalt nicht mit einer bloßen körperlichen Auseinandersetzung gerechtfertigt werden könne.

In konservativen Medien wurde zudem kritisiert, dass Teile der Öffentlichkeit den Angeklagten bereits während des Verfahrens als Opfer gesellschaftlicher Umstände dargestellt hätten, obwohl die Tötung selbst nie bestritten worden sei.

Tatsächlich stammte der Mörder nicht aus irgendeiner gewaltaffinen Slum-Familie oder gar einem kriminellen Milieu, sondern aus einem bürgerlichen Schul- und Sportumfeld in Frisco, Texas.

Die Verteidigung kündigte an, in Berufung zu gehen. Bis zur Berufungsverhandlung ist die Strafe gültig, der Täter muss in Haft.

Völlig realitätsferne Linke

Der Fall zeigt einmal mehr, wie realitätsfern linke Aktivisten und Politiker argumentieren. Im vorliegenden Fall liegt nicht die Spur von Rassismus oder Diskriminierung vor. Aufgrund eines nichtigen Anlasses entschied sich der schwarze Teenager, zum Messer zu greifen und das Leben eines Menschen zu beenden. Er befand sich nicht annähernd in einer Situation, die eine solche Notwehr gerechtfertigt hätte – niemand bedrohte ihn mit gefährlichen Mitteln. Dass mit dem Mord noch massive Gewinne erzielt wurden, rundet das Bild der Verkommenheit ab.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Diktator der Weltgesundheit? So erkaufte sich Bill Gates Macht über die medizinische Forschung

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Ein hochrangiger Whistleblower packt aus: Die Bill & Melinda Gates Foundation hat durch massive finanzielle Zuwendungen über Jahrzehnte die Richtung der US-Gesundheitsbehörde (NIH) bestimmt. Mit hunderten Millionen Dollar lenkte der Milliardär die Forschungspolitik gezielt in Richtung seiner eigenen Prioritäten – tatkräftig unterstützt von Schlüsselfiguren wie Dr. Anthony Fauci. Der Insider spricht von einem „Kartell“ und einer „globalistischen Bewegung“, die der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen wird.

Neue Enthüllungen des investigativen Reporters Paul Thacker (veröffentlicht auf RealClearInvestigations und The Disinformation Chronicle) weisen auf fragwürdige Verstrickungen zwischen dem Tech-Milliardär Bill Gates und den National Institutes of Health (NIH) hin. Laut einem anonymen Ex-Offiziellen des NIH, der nun als Whistleblower fungiert, hat Gates in den vergangenen 25 Jahren enorme Summen an die Behörde gespendet. Dies ermöglichte es ihm, die Gesundheitsstrategie der USA maßgeblich nach seinen persönlichen Interessen zu formen, während er gleichzeitig sein Image als „wohlwollender globaler Weltverbesserer“ polierte.

Unter der Führung von Dr. Francis Collins und Dr. Anthony Fauci wurde Gates bei NIH-Veranstaltungen regelrecht der rote Teppich ausgerollt. Der Einfluss ist schier unvorstellbar: Laut dem Whistleblower repräsentieren die gemeinsamen Fördermittel von Gates und dem NIH unglaubliche 57 Prozent der weltweiten Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Gesundheitsbereich. Es stellt sich deshalb die Frage, wer eigentlich die Wissenschaft kontrolliert, wenn mehr als die Hälfte aller Gelder von nur zwei eng verflochtenen Entitäten stammen?

Ein globales Kartell: Gates, NIH und der Wellcome Trust

Die vom Whistleblower bereitgestellten Dokumente belegen, wie Gates seinen gewaltigen Reichtum einsetzte, um an höchster Stelle Einfluss zu nehmen. Wie Paul Thacker anmerkt, wollte niemand im System öffentlich über dieses Thema sprechen – die Angst, es sich mit den übermächtigen Geldgebern des NIH oder Gates zu verscherzen, ist zu groß. Die Partnerschaften zwischen Gates und dem NIH haben laut den Unterlagen ihren Ursprung kurz nachdem die Gates-Stiftung im Jahr 2000 mit 20 Milliarden Dollar ins Leben gerufen wurde. Bereits 2003 spendete Gates 200 Millionen Dollar an die Foundation for the National Institutes of Health (FNIH).

Diese vom Kongress 1990 gegründete Stiftung sollte eigentlich als „Brandmauer“ zwischen Regierungsvertretern und privaten Geldgebern dienen, um unzulässigen Einfluss auf Bundesforschungen zu verhindern. Doch diese Firewall erwies sich als durchlässig. Schon 2008 warnten Forscher der Rice University, dass die FNIH das Geld zwar verwalte, die wissenschaftliche Ausrichtung der Projekte jedoch vom Beirat der Gates Foundation diktiert werde. Ab 2013 etablierten das NIH und Gates gemeinsame Workshops und synchronisierten ganze Forschungsprogramme, klinische Studien und Wissenschaftsrichtlinien. „Bill Gates, zusammen mit dem NIH und dem Wellcome Trust, das war dieses Kartell“, fasst der Whistleblower die Situation zusammen. „Das ist eine globalistische Bewegung. Und das ist etwas, von dem ich nicht glaube, dass die Öffentlichkeit es weiß.“

McKinsey, Interessenskonflikte und die Afrika-Agenda

Im Jahr 2015 führte ein weiteres Treffen zu einer tiefgehenden Kooperation bei Forschungspolitiken für globale Gesundheitsinitiativen, etwa im Bereich der Ebola-Forschung. Das Perfide daran: Gates leitete Gelder über die FNIH um, damit NIH-Mitarbeiter die elitäre Beraterfirma McKinsey & Company anheuern konnten. McKinsey empfahl im Anschluss wenig überraschend vor allem Impfstoffe der Pharmariesen Merck und GSK. McKinsey berät gleichzeitig unzählige Pharmakonzerne und geriet etwa wegen der Beratung von Purdue Pharma (OxyContin) massiv in die Kritik. Am NIH schien jedoch niemand Bedenken wegen dieser eklatanten Interessenskonflikte zu äußern.

Der Insider beschreibt den Zeitraum bis heute als vollständige „Verschmelzung von NIH und Gates“ – eine symbiotische Beziehung von ungeahntem Ausmaß. Auf Dokumenten taucht bei solchen Workshops unter anderem ein Panel unter der Leitung von Anthony Fauci auf, das bereits 2016 über „industrielle Anreize zur Entwicklung von pandemiepräventiven Impfstoffen“ diskutierte. Ein klares Vorzeichen für das, was wenige Jahre später global ausgerollt wurde.

Der rote Teppich für den Milliardär und die Epstein-Verbindung

Die E-Mails und Reisepläne von 2016 belegen eine unterwürfige Ehrfurcht der US-Beamten vor dem privaten Milliardär. Ein damaliger hochrangiger Regierungsvertreter verglich die Empfangsprotokolle des NIH für Bill Gates mit den Ehren, die normalerweise nur Staatsoberhäuptern zuteilwerden. Darunter exklusive Villen-Dinner für Gates-Führungskräfte, finanziert von der FNIH. Dass die aktuelle FNIH-Chefin Dr. Julie Gerberding früher Präsidentin von Merck Vaccines war, rundet das Bild dieser Drehtür zwischen Regulierungsbehörden, Pharma-Industrie und Superreichen nur noch ab.

Besonders interessant ist die zeitliche Einordnung dieser Enthüllungen: Erst kürzlich musste Bill Gates vor einem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses zu seiner Beziehung mit dem Pädophilen Jeffrey Epstein aussagen. Gates behauptete, Epstein habe gedroht, ihn wegen ehelicher Untreue zu erpressen. Doch die Epstein-Akten zeigten auch, dass beide gemeinsam Initiativen zur „Pandemievorsorge“ finanzieren und die wissenschaftliche Forschung beeinflussen wollten. Und das alles nur aus „Philantropie“-Gründen?

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Bericht: 28 Mrd. Pfund britischer Steuergelder landeten bei Terroristen und Kriminellen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Ein vom Telegraph enthüllter geheimer Bericht des britischen Kabinettsamts kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen 2015 und 2021 mehr als 28 Milliarden Pfund öffentlicher Gelder letztlich bei Akteuren landeten, die den Interessen Großbritanniens direkt entgegenstehen. Darunter die organisierte Kriminalität, Terroristen, Menschenhändler und feindliche Staaten.

Selbst für britische Verhältnisse sind die vom Telegraph kolportierten Summen, die an verschiedene terroristische bzw. kriminelle Organisationen und an gegnerische Länder flossen, gigantisch. Die Gelder stammen dabei nicht nur aus der Entwicklungshilfe, sondern auch aus Corona-Hilfsprogrammen, Fördergeldern und Sozialleistungen. Laut dem Bericht sollen staatliche Zuschüsse auch an Unternehmen mit Verbindungen zum russischen Staat geflossen sein. Corona-Kredite landeten demnach bei Mitgliedern der Terrororganisation Islamischer Staat. Forschungsförderungen gingen an Unternehmen mit Verbindungen zum chinesischen Militär. Der Inhalt der Dokumente ist so brisant, dass die Vorgängerregierung diese unter Verschluss hielt. Denn eine Veröffentlichung hätte Debatten über die Kontrollmechanismen sämtlicher betroffener Programme losgetreten. Doch wenn solche Milliardensummen in die falschen Hände gelangen, sind das nicht nur Verwaltungsfehler, sondern vielmehr ein strukturelles Versagen.

Besonders interessant hierbei sind auch die Hinweise auf organisierte Kriminalität. Ein erheblicher Teil der veruntreuten Mittel soll bei kriminellen Netzwerken gelandet sein. Dazu gehörten laut dem Bericht auch Menschenhändler, die staatliche Wohn- und Invaliditätsleistungen bezogen. Sicherheitsquellen gehen sogar davon aus, dass manche dieser Netzwerke mit feindlichen Staaten kooperierten. Demnach sollen bestimmte osteuropäische Strukturen gezielt britische Förderprogramme ausgenutzt haben. Ziel sei es unter anderem gewesen, die illegale Migration nach Großbritannien zu fördern. Weitere Details wollten die Quellen aus nachrichtendienstlichen Gründen nicht offenlegen. Tom Keatinge vom renommierten Thinktank RUSI formulierte die Problematik ungewöhnlich offen. Das britische Sozialsystem habe in zahlreichen Fällen als „Geldautomat für Terroristen“ fungiert.

Dass die ganzen Corona-Programme zum Eldorado für Betrüger wurden, überrascht inzwischen kaum noch. Bereits im vergangenen Jahr stellte ein Bericht an das britische Parlament fest, dass allein durch Betrug und Fehler während der Corona-Zeit Schäden von rund 10,9 Milliarden Pfund entstanden seien. Mangelhafte Kontrollen, schlechte Datengrundlagen und eine hektische Vergabepraxis werden als Gründe dafür angegeben.

Doch die aktuelle Enthüllung geht deutlich weiter. Sie legt nahe, dass die Corona-Hilfen nur die Spitze des Eisbergs waren. Die eigentlichen Probleme reichen tief in die Förderstrukturen des Staates hinein. Über Jahre hinweg wurden offenbar Milliarden verteilt, ohne dass ausreichende Sicherheitsprüfungen stattfanden. Gleichzeitig blieb unklar, welche Behörde überhaupt für die nationale Sicherheitsbewertung solcher Programme zuständig war.

Besonders heikel ist die Debatte um die Entwicklungshilfe. Großbritannien gehörte im untersuchten Zeitraum zu den weltweit größten Gebern. Jährlich flossen zwischen elf und fünfzehn Milliarden Pfund in entsprechende Programme. Befürworter argumentieren, diese Gelder dienten der Armutsbekämpfung und Stabilisierung. Kritiker fragen seit Jahren, wie viele Milliarden tatsächlich bei den vorgesehenen Empfängern ankommen. Der nun bekannt gewordene Bericht liefert keine pauschale Antwort. Er zeigt jedoch, dass selbst innerhalb der britischen Politik erhebliche Zweifel an den bestehenden Kontrollmechanismen bestehen.

Angesichts dieser Daten stellt sich jedoch auch die Frage, wie viele Gelder aus anderen westlichen Ländern an Terroristen, an Kriminelle und an Feindstaaten fließen, ohne dass dies überhaupt auffällt. Insbesondere auch deshalb, weil die Gutmenschen in den dafür zuständigen Behörden wohl auch kein großes Interesse an effektiven Kontrollen haben dürften. Man könnte ja sonst seitens der verantwortlichen Politiker auf die Idee kommen, irgendwelche Mittel zu kürzen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Asylheim Deutschland – nur Kolumbien nimmt mehr Migranten auf

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In Deutschland leben mehr Menschen mit offiziellem „Schutzstatus“ als in fast allen anderen Ländern der Welt. Nur Kolumbien liegt wegen der Krise in Venezuela knapp darüber. Dies zeigen Daten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Deutschland ist das Asylheim Nummer eins in Europa.

Wissen Sie, wie viele Menschen mit offiziellem Schutzstatus in Deutschland eigentlich leben? Laut einem neuen Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR waren es im Jahr 2025 insgesamt 2,7 Millionen Menschen. Die Ukrainer, Syrer und Afghanen stellen dabei die größten Gruppen dar. Nur ein einziges anderes Land auf der Welt hat mehr Menschen im Namen des Asylrechts ein Aufenthaltsrecht gewährt: Kolumbien. Dort sind es 2,8 Millionen Menschen, wobei der Großteil davon aus dem Nachbarland Venezuela stammt. Auf dem dritten Platz liegt die Türkei, die 2,4 Millionen Menschen (vor allem Syrer) aufgenommen hat.

In den Top-Ländern ist Deutschland übrigens das einzige westliche Land. Das sind übrigens jene Menschen, die es trotz des Dubliner Abkommens und des angeblichen EU-Grenzschutzes über andere sichere Drittstaaten hinweg in die Bundesrepublik geschafft haben und von den Behörden einen Aufenthaltstitel erhalten haben. Der leichte Rückgang bei den Syrern (668.600 Personen, ein Minus von acht Prozent) liegt jedoch nicht etwa an Ausreisen, sondern laut dem Bericht vor allem an den Einbürgerungen.

Denn in Deutschland wird das Asylrecht ganz offensichtlich nicht als temporärer Schutzstatus betrachtet, sondern lediglich als ein anderer Weg zur Einwanderung, Legalisierung und schlussendlich auch zur Einbürgerung. Ein Weg, der eigentlich nur regulären Migranten vorbehalten sein sollte, die auf dem gesetzestreuen Weg in die Bundesrepublik kommen. Hinzu kommt der Umstand, dass die im internationalen Vergleich üppige Grundversorgung kaum Anreize dafür schafft, dass sich die Asylmigranten wieder freiwillig zurück in die Heimat begeben, selbst wenn sich die Bedingungen dort wieder verbessert haben.

Diese Entwicklungen sorgen jedoch auch dafür, dass sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung grundlegend verändert. Die meisten dieser Menschen sind nämlich gekommen, um zu bleiben. Dank der großzügigen Handhabung durch die deutschen Behörden bleibt die Bundesrepublik damit weiterhin ein Zuwanderungsmagnet – insbesondere über die Asylmigration.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

EZB-Zinsanhebung: Warum das die Eurozone teuer zu stehen kommen könnte

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Zum ersten Mal seit drei Jahren hat die Europäische Zentralbank die Leitzinsen angehoben – und zwar um 0,25 Prozentpunkte. Dies dürfte auch die Kosten für die Staatsanleihen in die Höhe treiben. Den Euro-Staaten drohen Milliarden an Mehrkosten zur Finanzierung ihrer Schuldenorgien.

Drei Faktoren bestimmen über kurz oder lang die Kosten für die öffentlichen Haushalte in Bezug auf die Bedienung der Staatsschulden: Einerseits die Höhe der Schulden selbst, dann die Laufzeiten von Anleihen bzw. Krediten und dann natürlich auch die dafür zu zahlenden Zinsen. Nun stehen die Staaten der Eurozone vor einem großen Problem. Denn nicht nur, dass die Schuldenberge aufgrund der Dauerkrisen ins Unermessliche wachsen – nun erhöhte die Europäische Zentralbank (EZB) auch noch die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte.

So zahlt die EZB auf Einlagen der Geschäftsbanken statt 2,00 nun 2,25 Prozent Zinsen. Leihen sich die Banken dort Geld, werden 2,40 Prozent fällig und kurzfristige Kredite kosten nun 2,65 Prozent Zins pro Jahr. Zudem wird davon ausgegangen, dass die Zentralbanker angesichts der anhaltend hohen Inflation wegen der Iran-Krise noch in diesem Jahr wohl zwei weitere Zinserhöhungen um jeweils weitere 25 Basispunkte durchdrücken könnten. Doch damit steigt auch die Belastung von Staatshaushalten, Unternehmen und Privatpersonen in Sachen Schuldendienst und Kredite.

Das Problem der EZB-Geldpolitik ist jedoch, dass die Inflationsrate, welche sie unter Kontrolle bringen möchte, nicht monetär (also durch zu viel Geld im Umlauf bzw. eine überhitzende Wirtschaft) bedingt ist, sondern auf einem Angebotsschock beruht. Während also die Wirtschaft unter den hohen Energiepreisen stöhnt und einige Staaten mit zusätzlichen Schulden für Entlastung sorgen wollen, verteuert die Europäische Zentralbank jedoch das dafür notwendige Geld – und würgt die Wirtschaft damit noch weiter ab. Gleichzeitig wird vielen Menschen infolge höherer Kreditzinsen die Kaufkraft noch weiter reduziert. Damit sinken die Steuereinnahmen, während die Ausgaben steigen. Man könnte die Entscheidung der Frankfurter Zentralbanker auch als Bärendienst betrachten.

Zwar liegen die Leitzinsen in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien mit 3,75 Prozent deutlich über dem Niveau der Eurozone, doch für die EU-Staaten selbst ist dies nur ein schwacher Trost. In der Schweiz liegt der Zinssatz nämlich bei 0,00 Prozent. Das ohnehin schon schwache Wirtschaftswachstum in der Eurozone dürfte unter diesen Zinsschritten jedenfalls noch weiter leiden – und könnte Deutschland sogar in die Rezession stürzen lassen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Brutale Tritte und Schläge: Migrantischer Serientäter attackierte wahllos Frauen in Köln

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Brutale Angriffe auf Frauen aus heiterem Himmel in der Kölner Innenstadt: Vor dem Kölner Landgericht muss sich ein 37-jähriger Birmane wegen einer Serie von Gewalttaten verantworten. Die schwerste Attacke schilderte eine 66-jährige Zeugin am Montag. Mit den Folgen kämpft sie bis heute.

Es war im August 2025 auf dem Gotenring in Deutz. Die 66-Jährige nutzte ihre Mittagspause im Homeoffice für einen kurzen Einkauf. Auf dem Heimweg bemerkte sie einen Feuerwehreinsatz, schaute kurz hin – und sah plötzlich „nur noch eine Fußsohle auf mich zukommen“. Ein ihr völlig unbekannter Mann trat ihr unvermittelt gegen den Hals.

Die 66-Jährige berichtete, sie sei wütend gewesen und habe all ihren Mut zusammengenommen. „He, was soll das?“, habe sie gerufen. Daraufhin sei der Angreifer zurückgekommen und habe ihr mit der Faust gegen den Kiefer geschlagen.

„Ich bin umgefallen und lag wie ein Käfer auf dem Rücken“, schilderte die Frau im Zeugenstand. Der Täter habe in ihrer Wahrnehmung wie von Sinnen gewirkt: „Er zeigte gar keine Mimik, als wäre er gar nicht richtig anwesend gewesen.“

Der Mann wollte weiter auf sie eintreten, während sie am Boden lag. Nur das beherzte Eingreifen eines Passanten verhinderte Schlimmeres. „Wenn der junge Mann nicht dazwischengegangen wäre, hätte der mich totgetreten“, sagte die Zeugin schweratmend.

Die Folgen sind gravierend: Ein Stück des Schneidezahns brach ab, wochenlang traute sie sich kaum aus der Wohnung. Sie leidet noch immer unter Angstzuständen, Albträumen und innerer Unruhe – bis heute wird sie nachts noch manchmal schweißgebadet wach. Eine Psychotherapie war notwendig. „Ich gehe jetzt ungern abends raus, ich fühle mich allgemein viel unsicherer“, berichtete sie.

Fünf Angriffe auf Frauen

Der 37-Jährige wurde im Oktober 2025 festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm insgesamt fünf Taten vor.

Der Anklage zufolge schlug er im Juli 2025 am Zülpicher Platz einer Frau mit der flachen Hand gegen den Hals. Ende August 2025 soll er versucht haben, einer Frau in der U-Bahn am Friesenplatz mit einer Plastikflasche ins Gesicht zu schlagen, und im Oktober 2025 soll er einer Fußgängerin am Hansaring den Ellbogen mit voller Wucht gegen die Brust gerammt haben. Nur zwei Tage später soll der 37-Jährige einer Frau in einem Rewe-Markt am Eigelstein ans Gesäß gefasst haben. Bei dem Opfer löste dieser Vorfall einen tiefen Schock und starken Ekel aus. „Sie spürte die Berührung des Angeklagten noch Stunden nach der Tat“, heißt es in der Anklageschrift.

„Deutschland ist gut, wenn man kein Geld hat“

Auf Anraten seines Verteidigers schwieg der Angeklagte zu den Vorwürfen der Körperverletzung und sexuellen Belästigung. Zu seinem Lebenslauf äußerte er sich jedoch. Geboren im April 1989 in Myanmar, floh er mit 18 Jahren vor einer drohenden Einberufung zum Militär. Über Bangladesch gelangte er mit einem Studentenvisum nach London. Dort arbeitete er als Küchenhilfe, das Studium trat schnell in den Hintergrund. Schließlich verlor er seine Papiere, floh mit dem Boot nach Frankreich und kam dann nach Deutschland. „Ich habe gehört, Deutschland ist gut, wenn man kein Geld und keine Wohnung hat“, sagte er aus.

Zehn Jahre lebte der Birmane in Wuppertal, lernte Deutsch und bezog Leistungen vom Jobcenter, mit denen auch die Miete übernommen wurde. Dann verlor er nach eigenen Angaben seine Wohnung, seine Papiere und seinen Aufenthaltsstatus. Er gab an, in den letzten zwei bis drei Jahren als obdachloser Flaschensammler in Köln gelebt zu haben.

Eine psychiatrische Gutachterin soll nun im Prozess klären, ob der Angeklagte an einer psychischen Erkrankung leidet und möglicherweise schuldunfähig gehandelt hat. Der 37-Jährige hatte in der Vergangenheit angegeben, Stimmen zu hören, und war bereits mehrfach in psychiatrischer Behandlung.

Wird er am Ende des Verfahrens als Gefahr für die Allgemeinheit eingestuft, droht die Unterbringung in der forensischen Psychiatrie – möglicherweise auf unbestimmte Zeit. Die Steuerzahler müssen dann lebenslang für ihn aufkommen (wenn er nicht türmt).

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Dieses System kann jede unserer Bewegungen verfolgen: Totale Überwachung auf den Straßen?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In immer mehr Ländern werden an verschiedenen Stellen Autokennzeichen erfasst. Dies dient auch zur Verfolgung von Kriminellen. Doch ein Unternehmen, Leonardo, will das Überwachungssystem auf die Spitze treiben – und zwar mit der zusätzlichen Erfassung von Bluetooth- und anderen Gerätesignalen über die Software SignalTrace.

Mittlerweile werden Kennzeichen-Erfassungssysteme in immer mehr Ländern eingesetzt. An Mautstellen, Brücken, Tunneln und wichtigen Knotenpunkten zeichnen solche Geräte auf, zu welchem Zeitpunkt bestimmte Fahrzeuge solche Checkpoints passiert haben. In den Vereinigten Staaten beispielsweise – das kennen Sie sicher auch aus Filmen und Kriminalserien – dienen solche Daten auch immer wieder der Verfolgung von Verbrechern. Doch das ist manchen Unternehmen nicht genug.

So auch Leonardo US Cyber and Security Solutions LLC. Dieses Unternehmen wirbt damit, ein System namens SignalTrace entwickelt zu haben, das nicht nur Nummernschilder registriert, sondern gleichzeitig auch diverse elektronische Geräte der Insassen identifizieren kann. Beispielsweise Smartphones, AirPods oder Smartwatches und deren (Bluetooth‑)Signale. Dadurch sei es für die Strafverfolgungsbehörden möglich, nicht nur die Bewegungen der Fahrzeuge selbst nachzuvollziehen, sondern auch jene von Personen.

SignalTrace „verbindet Kennzeichenerkennungsdaten mit von Sensoren erfassten Gerätekennungen – etwa von Mobiltelefonen, Bluetooth-Wearables und Fahrzeugsystemen -, um einen einzigartigen, nachverfolgbaren elektronischen Fingerabdruck für Ermittlungszwecke zu erstellen“, heißt es in einem Produktdatenblatt des Überwachungsunternehmens Leonardo, das SignalTrace bewirbt. Zu den Daten, die SignalTrace laut dem Unternehmen erfassen kann, gehören RFID-Tags in Schlüsselkarten und Haustier-Mikrochips, Bluetooth-Geräte wie kabellose Kopfhörer, Fitness-Tracker und Mobiltelefone, Fahrzeugkomponenten wie Reifendrucksensoren und Infotainmentsysteme sowie WLAN-Quellen wie Fahrzeug-Hotspots und Laptops.

Gesammelt werden die Daten dabei wohl auf Servern des Unternehmens selbst. In dem Datenblatt heißt es nämlich, SignalTrace „speichert Geräte- und Korrelationsdaten sicher im EOC (Enterprise Operations Center) für zukünftige Abfragen und Analysen“. Doch das ist noch nicht alles. „Wenn mehrere Geräte sich dauerhaft gemeinsam mit einem Fahrzeug bewegen, verknüpfen die Algorithmen von SignalTrace diese mit dem Kennzeichen des Fahrzeugs sowie den zeitgestempelten Standortdaten. Diese Korrelation liefert Ermittlern eine zusätzliche Ebene verwertbarer Erkenntnisse – selbst wenn ein Verdächtiger das Kennzeichen austauscht oder entfernt“, heißt es in dem Dokument.

Doch während das Unternehmen diese Technologie als Tool für die Strafverfolgung bewirbt, stellen sich ganz andere Fragen. Geht diese Technologie überhaupt mit den Datenschutzbestimmungen konform? Für welche weiteren Zwecke sammelt dieses Unternehmen solche Bewegungsdaten und werden diese auch für privatwirtschaftliche Zwecke genutzt? Und was ist, wenn Hacker Zugriff auf solche Daten erhalten? Mehr noch: Wie weit soll diese Massenüberwachung der Bevölkerung noch gehen?

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Österreichs Pleite: Politikversagen multipliziert mit Asylkosten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Finanzminister Marterbauer hat in seiner Budgetrede den Österreichern weitere Belastungen bei gleichzeitig sinkenden staatlichen Leistungen angekündigt. Trotz bereits rekordhoher Staatsquote und Steuerlast. Schuld sind die anderen, Putin und Trump, sagt die Regierung. Schuld ist die Regierung, sage ich. Einen großen Anteil an der Schuldenexplosion tragen die Asylkosten.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die Ömpel sagt, die weltweite Lage sei schuld am wirtschaftlichen Desaster, in dem Österreich steckt. Nur gibt es merkwürdigerweise Länder, die bei gleicher „weltweiter Lage“ weit besser dastehen. Norwegen etwa hat seit über 25 Jahren keine neuen Schulden gemacht. Das Land hält sich an strenge Fiskalregeln, die Ausgaben an nachhaltige Einnahmen koppeln. Argentinien wiederum hat mit seinen radikalen Reformen unter dem libertären Präsidenten Milei nicht nur ein Wirtschaftswachstum erzielt, sondern auch einen Budgetüberschuss erreicht. Trotz weltweiter Unsicherheiten durch Kriege und Handelskonflikte.

Es ist nicht die „gottgegebene“ Weltlage, die Österreich in die Bredouille gebracht hat, sondern die eigene, unfähige Regierung. Der Klimawahn mit seinem hohen Subventionsaufwand und der ideologisch getriebenen Energiewende hat die Haushalte und Unternehmen belastet, ohne messbare, positive Effekte zu liefern. Die russophobe Energiepolitik hat die jahrzehntelang zuverlässige und günstige Gasversorgung zerstört. Der Coronismus kostete Österreich knapp 180 Milliarden. Dazu kommen eine ausgeprägte Verschwendungssucht, ineffiziente Verwaltungsstrukturen und eine ausufernde Bürokratiewut. Als Resultat haben wir mit 57 % eine der höchsten Staatsquoten Europas und mit 45,5 % des BIP eine Rekordsteuerlast.

Ein besonders großer und weitgehend tabuisierter Ausgabenposten sind die Kosten der Asylmigration. In Deutschland hat die Generationenbilanzstudie von Bernd Raffelhüschen, Stefan Seuffert und Florian Wimmesberger für die Stiftung Marktwirtschaft die langfristigen Belastungen der aktuellen Zuwanderung auf 5,8 Billionen Euro beziffert. Die Berechnung zeigt eine erhebliche Erhöhung der Staatsverschuldung durch die geringere durchschnittliche Qualifikation der Zuwanderer und längere Integrationszeiten in den Arbeitsmarkt.

Auch wenn die Regierung in Österreich solche Studien meidet wie der Teufel das Weihwasser, können wir doch unsere Schlüsse daraus ziehen. Österreich hat seit 2015 pro Kopf rund 30 Prozent mehr Asylanträge verzeichnet als Deutschland. Selbst bei sehr konservativer Schätzung ergibt sich daraus eine langfristige Belastung für die österreichischen Steuerzahler in der Größenordnung von 600 Milliarden Euro. Diese Summe umfasst nicht nur direkte Transferleistungen, Kosten für Unterbringung und Integration, sondern auch die Belastungen des Sozialsystems über Jahre hinweg. Studien aus skandinavischen Ländern lassen auf jährliche Kosten von 20 Milliarden Euro schließen, mit denen die Asylmigration die Österreicher belastet. Schlappe 100 Milliarden pro Legislaturperiode.

Es gäbe also durchaus Sparpotenziale. Norwegen und Argentinien haben bewiesen, dass eine vernünftige Regierungspolitik auch unter schwierigen Rahmenbedingungen den Haushalt sanieren und Wachstum ermöglichen kann. In Österreich fehlt dieser Wille offenbar. Stattdessen setzt die Koalition auf weitere Belastungen der Bürger und vermeidet die Debatte über die Ursachen der wirtschaftlichen Katastrophe. Solange die Kosten für Asylanten, die Kirche des Klimas, die Ukraine, die Bürokratie, die NGOs und Medien als unantastbar gelten, solange wird sich an der strukturellen Schieflage nichts ändern. Die Rechnung für diese Vogel-Strauß-Politik zahlt der Steuerzahler. Abschließend ein kleiner Hinweis an die Regierung: Wenn Sie erst alle Firmen in die Pleite oder ins Ausland getrieben haben, dann gibt’s auch keine Steuereinnahmen mehr.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Demografischer Todesstoß: Wie uns der neue Öl-Schock die Zukunft raubt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Energie-Schocks lassen nicht nur die Preise an den Zapfsäulen und an den Supermarktkassen explodieren. Sie verändern grundlegend die Art und Weise, wie die Menschen insbesondere in den entwickelten Ländern leben – und ob sie überhaupt noch Familien gründen. Dies zeigte bereits die Ölkrise in den 1970ern.

Es gibt verschiedene Faktoren, die sich auf die Geburtenrate eines Landes auswirken. Einer davon sind die Energiepreise – und damit die Auswirkungen auf die eigene Versorgung. Das Paradebeispiel dafür findet sich im Fernen Osten und der Ölkrise ab 1973. Das arabische Ölembargo traf Japan härter als fast jedes andere Land der Welt. Zu dieser Zeit war der Inselstaat der größte Ölimporteur der Welt. Die Preise für Lebensmittel und Treibstoff schossen über Nacht in die Höhe. Junge Familien, die gerade erst in ihre modernen Wohnungen gezogen waren, sahen sich plötzlich mit dramatischen Engpässen und einem gewaltigen Preisschock konfrontiert. Genau neun Monate später brachen die Geburtenzahlen ein. Doch sie gingen nicht nur leicht zurück, vielmehr stoppten sie regelrecht.

Im Dokumentarfilm „BirthGap“ wird diese Entwicklung umfassend erläutert. Es ist nicht so, dass sich die Familiengröße selbst umfassend verändert hätte – abgesehen vom Einbruch während des Zweiten Weltkrieges und dem kurzen Boom danach ist diese über Jahrzehnte hinweg relativ stabil. Die Menschen entschieden sich nicht einfach nur dafür, kleinere Familien mit weniger Kindern zu gründen. Vielmehr änderte sich die Zahl der Leute, die überhaupt nicht mehr Eltern wurden und gar keine Kinder mehr zeugten bzw. gebaren. Eben diese Zahl der dauerhaft Kinderlosen explodiert während und unmittelbar nach wirtschaftlichen Schocks – und erholt sich danach praktisch nie wieder.

Ähnliches spielte sich damals in vielen Ländern ab – und wiederholte sich dann beispielsweise während der Währungskrise in den 1990ern in Südkorea und auch in den Vereinigten Staaten nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008. Denn jedes Mal, wenn eine Krise ein junges Pärchen dazu bringt, die Kinderpläne auf später zu verschieben, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, schlussendlich ganz darauf zu verzichten. Mehr noch, da sich das Heiratsalter mit der Zeit immer weiter nach hinten verschiebt und es (zumindest aus der weiblichen Position heraus) irgendwann einfach zu spät bzw. zu riskant ist, schwanger zu werden.

Und heute, da sieht es nicht viel besser aus. Erst die Ukraine-Krieg-Energiekrise und nun der Öl-Schock durch die faktische Schließung der Straße von Hormus. Zwar sind die Preise noch nicht explodiert, weil viele Länder ihre strategischen Reserven freigeben, doch ewig kann man den Ausfall von rund einem Fünftel der globalen Versorgung damit nicht ausgleichen. Der Preis für die Rohölsorte Brent schoss diese Woche auf über 98 Dollar, bevor ein mehr als fragiler Waffenstillstand ihn wieder in Richtung der 91-Dollar-Marke drückte. Japans Problem heute: Das Land importiert noch immer rund 90 Prozent seines Rohöls. Doch dieses Problem betrifft längst nicht mehr nur Japan. Es ist das Schicksal der gesamten westlichen Welt.

Die Bank of Japan schlug bereits im April Alarm: Der explodierende Ölpreis ruiniere die Terms of Trade des Landes und zerquetsche buchstäblich die Realeinkommen der Haushalte. Die Inflation ist zweifellos der Schaden, den jeder Bürger sofort spürt – im eigenen Zuhause, auf der Stromrechnung, am Esstisch. Doch der weitaus gravierendere, dauerhafte Schaden zeigt sich erst Monate später: Paare entscheiden sich aufgrund der ausufernden Kosten am Ende einfach gegen Kinder und holen das auch später nicht mehr nach, weil sich die Lebensumstände geändert haben.

Männer versuchen verzweifelt, ihr ohnehin schrumpfendes Einkommen abzusichern, während Frauen vor allem nach finanzieller Sicherheit streben, die immer schwerer zu finden ist. Der alles beherrschende Gedanke in den Köpfen der jüngeren Generation lautet: „Warum soll ich Kinder in die Welt setzen oder heiraten, wenn die Lebenshaltungskosten ohnehin alles auffressen?“ Das unausweichliche Resultat dieser durch finanzielle Sorgen ausgelösten Existenzangst ist der demografische Absturz.

Was also wird ein erneuter, massiver Öl-Schock bei einer Generation anrichten, die ohnehin schon immer später heiratet, bis ins hohe Alter zur Miete wohnt und aus praktisch allem – vom Eigenheim bis zum Neuwagen – längst ausgepreist wurde? Für die jüngeren Generationen sind die Grundbedingungen diesbezüglich auch ohne solche Schocks bereits deutlich schlechter, als sie die Nachkriegsgenerationen hatten. Wo früher ein Einkommen für ein Einfamilienhaus, ein Auto und genug zu essen ausreichte, schafft es der Großteil der später geborenen Generationen oftmals selbst mit zwei Vollverdienern nicht mehr.

Eine staatliche Fiat-Währung, deren Kaufkraft von Jahr zu Jahr systematisch entwertet wird, beschleunigt diesen demografischen Niedergang nur noch weiter. Denn eine Generation, die von Zukunftsängsten geplagt ist, wird es sich dreimal überlegen, überhaupt noch Kinder in diese Welt zu setzen. Und in den westlichen Ländern werden sie deshalb sukzessive von Zuwanderern ersetzt, die aus Kulturkreisen kommen, in denen solche Gedanken keine große Rolle spielen und die Familie als erweitertes soziales Netz betrachtet wird.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Staatsanleihen-Rekord: Die Welt versinkt in Schulden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Staatsschuldenspirale dreht sich immer schneller. Eine Krise jagt die nächste und sorgt so für außer Kontrolle geratene Staatshaushalte. Zudem verschärfen die steigenden Zinsen die Lage. Wie lange wird das noch gut gehen?

Es gibt kaum ein Land auf dieser Erde, das noch über gesunde Staatsfinanzen verfügt. Fast überall werden nur mehr die bestehenden Schulden verwaltet, durch neue Anleihen refinanziert und noch mehr Zahlungsverpflichtungen angehäuft. Eine neue Analyse von Bloomberg zeigt zudem auf, dass die Regierungen derzeit im Rekordtempo Geld über den Staatsanleihenmarkt aufnehmen – obwohl das Zinsniveau derzeit wieder sehr hoch ist. Denn die Ausgaben steigen, während die Einnahmen schwächeln.

Staatliche Emittenten haben in diesem Jahr (also im ersten Halbjahr) bereits Anleihen im Wert von 504 Milliarden Dollar über Banken bei Investoren platziert – das ist ein neuer Rekord. Das übertrifft sogar das erste Halbjahr 2020, als Regierungen weltweit während der Covid-Lockdowns enorme Summen aufnahmen. Die Haushaltsdefizite steigen bereits seit der globalen Finanzkrise 2008/2009 kontinuierlich an. Während der Corona-Zeit schossen sie förmlich in die Höhe, als die Zinsen auf Rekordtiefs gesenkt wurden. Doch nun, trotz wieder sehr hoher Zinssätze, steigt die Neuverschuldung massiv an.

Grund dafür sind unter anderem massive Rüstungsausgaben (u. a. in Bezug auf den Ukraine-Krieg, aber auch angesichts der Nahost-Krise) sowie die Energiekrise samt Preisschocks. Hinzu kommen demografische Veränderungen in den Industriestaaten (Überalterung, Zuwanderung in die Sozialsysteme) und eben auch die steigenden Zinskosten als Treiber. Gleichzeitig sorgt das allgemein eher schwache Wirtschaftswachstum für Einnahmenprobleme.

Bloomberg selbst konzentriert sich in dessen Bericht vor allem auf die sogenannten syndizierten Staatsanleihen, die über Banken an Investoren verkauft werden. Doch auch insgesamt, so die Daten der OECD, verschlechtert sich die finanzielle Lage der Staaten allgemein kontinuierlich weiter. Bloomberg zufolge war Italien in acht der vergangenen zehn Jahre der größte Schuldner am Markt für syndizierte Staatsanleihen. Auch 2026 führt das Land die Rangliste wieder an und hat bereits knapp 70 Milliarden Euro im ersten Halbjahr aufgenommen. Deutschland, das seine berühmte Schuldenbremse faktisch abgeschafft und seine Fiskalregeln zugunsten massiver Ausgabenprogramme für Verteidigung und Infrastruktur umgeschrieben hat, nahm über drei syndizierte Emissionen bereits 14 Milliarden Euro auf. Großbritannien, Belgien und Serbien platzierten ihre bislang größten Anleihegeschäfte überhaupt. Auch Australien und Mexiko gehören zu den zehn größten Emittenten des Jahres.

Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich weniger die Frage, ob dieses System irgendwann ein nicht mehr tragbares Niveau erreicht, sondern vielmehr, wann dies der Fall sein wird. Verlässliche Prognosen sind unmöglich, da zu viele Faktoren eine Rolle spielen und man die Widerstandsfähigkeit des Systems nicht unterschätzen sollte – doch eines Tages werden Szenarien wie eine Hyperinflation oder Staatsbankrotte auf breiter Ebene Realität werden.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Historisches Dokument belegt: CIA wollte schon in den 1960ern das Wetter manipulieren

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mehrere Länder Wettermanipulationsprogramme durchführen. Inzwischen freigegebene CIA-Dokumente belegen ein bereits in den 1960er-Jahren gestartetes Programm, welches als Waffe im Kalten Krieg eingesetzt werden sollte. Wie weit gehen solche Experimente heute?

Es geht hier nicht um wilde „Chemtrail“-Spinnereien, bei denen jeder Kondensstreifen am Himmel zu einem angeblichen Giftanschlag auf die Menschheit erklärt wird. Es geht bei dem CIA-Programm um knallharte, dokumentierte Fakten über geostrategische Wettermanipulation durch das US-Militär. Und auch um deren toxische Hinterlassenschaften. Denn das Wetter wurde von den Strategen des US-Auslandsgeheimdienstes und des US-amerikanischen Militärs als potentielle Waffe zur Bezwingung der Sowjetunion betrachtet.

Ein historisches Dokument der CIA, das bereits 2003 deklassifiziert wurde, aber erst durch aktuelle Publikationen – und durch eine Anhörung im US-Kongress im Jahr 2025 – wieder ins Rampenlicht rückt, verdeutlicht, wie umfangreich damals schon daran gearbeitet wurde. Das Denken jener Zeit lässt sich in einem einzigen, historischen Satz zusammenfassen. Niemand Geringeres als der damalige US-Vizepräsident und baldige Präsident Lyndon B. Johnson erklärte im Mai 1962 an der Southwest Texas State University völlig ungeniert: „Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“

Aus den kürzlich erneut viral gegangenen Dokumenten der Geheimdienste vom Oktober 1965 geht hervor, dass das Weiße Haus ein massives Interesse daran hatte, das Wetter operativ nutzbar zu machen – primär, um den Sowjets in einem neuen, unsichtbaren Wettrüsten zuvorzukommen. Die damaligen US-Behörden avisierten eine Vervierfachung des Budgets für geheime Wettermodifikations-Projekte bis zum Jahr 1967. Johnson persönlich lobte in Begleitschreiben die Geheimoperationen, die sich nicht auf harmlose Tests beschränkten. Zwei historisch inzwischen bestens dokumentierte Großprojekte stechen dabei hervor und offenbaren die Skrupellosigkeit der Eingriffe.

Projekt Stormfury und Operation Popeye

Zwei solcher Operationen bzw. Projekte stechen hierbei besonders hervor. Beim „Project Stormfury“ flogen US-Militärmaschinen mitten in Hurrikans hinein, um diese mit Silberiodid (Silver Iodide) zu „impfen“. Ein Kältemittel sollte die innere Struktur der Stürme stören und sie abschwächen. In den CIA-Memos wird dieses Projekt – und spezifisch die Manipulation eines Hurrikans vor Florida im Jahr 1965 – detailliert besprochen. Dieser Sturm gilt unter Fachleuten heute als „Hurrikan Betsy“, der kurz nach den Experimenten als verheerender Kategorie-4-Sturm in Louisiana auf Land traf und gigantische Zerstörungen anrichtete. Die Risiken solcher Eingriffe und die Unberechenbarkeit der Konsequenzen für die Zivilbevölkerung wurden von den Verantwortlichen dabei einfach in Kauf genommen.

Das wohl dunkelste Kapitel der dokumentierten Wettermodifikation ereignete sich im Vietnamkrieg ab 1967. Unter dem Decknamen „Project Popeye“ wollte das US-Militär gezielt Wettermanipulation einsetzen, um die Monsunzeit künstlich zu verlängern. Ziel war es, den strategisch enorm wichtigen Ho-Chi-Minh-Pfad durch Dauerregen in eine unpassierbare Schlammwüste zu verwandeln und Erdrutsche auszulösen. Das wirklich Erschreckende an „Popeye“ war jedoch die Methode: Die Flugzeuge impften die Wolken Berichten zufolge unter anderem mit Bleiiodid (Lead Iodide). Dies ist ein hochtoxisches Schwermetall, von dem es keine „sichere“ Dosis für den menschlichen Körper gibt. Zu den Folgen einer Bleivergiftung gehören neurologische Schäden, Nierenversagen, extreme Unterleibsschmerzen und schwerste Entwicklungsstörungen bei Kindern. Für einen taktischen militärischen Vorteil wurden toxische Substanzen tonnenweise freigesetzt, worunter die Bevölkerung in der Region noch heute leidet.

Zwischen Fakten und Hysterie: Welches Spiel wird heute gespielt?

Es gibt einen massiven Unterschied zwischen nachgewiesenen Wetterwaffenprojekten der Vergangenheit und panischen Kondensstreifen-Theorien. Doch hier zählen nur die Fakten. Und die Faktenlage zeigt zweifelsfrei, dass Regierungen und Militärs seit Jahrzehnten versuchen, Niederschläge zu erzeugen und Stürme zu beeinflussen. Die CIA-Akten von 1965 beweisen nicht, dass aktuelle Dürren, Unwetter oder Überflutungen das Resultat eines Knopfdrucks aus dem Pentagon sind. Sie beweisen aber sehr wohl den absoluten Willen zur geostrategischen Wettermanipulation. Und sie verdeutlichen das völlige Fehlen ethischer und gesundheitlicher Skrupel (z. B. durch den Einsatz von Silber- und Bleiiodid, und wer weiß noch welcher Chemikalien, mit denen man in den letzten Jahrzehnten herumexperimentierte).

Geoengineering, Cloud-Seeding und Sonnenlicht-Modifikation (Solar Radiation Management) sind heute längst offizielle Forschungsthemen und werden durch Tech-Milliardäre und Staaten global vorangetrieben. Ob in Dubai oder in China, wo Regenmacher operieren, oder in US-Kongressanhörungen des Jahres 2025, in denen die Wettermodifikation offiziell thematisiert wurde. Was wird mit moderner Technologie noch möglich werden? Und wohin soll das führen?

Das Problem mit solchen Geoengineering-Projekten ist, dass man die langfristigen Auswirkungen auf regionale Wettermuster nicht abschätzen kann. Regen, der eigentlich an anderen Orten hätte fallen sollen, regnet woanders ab. Windströmungen verändern sich dadurch ebenfalls. Von den für solche Experimente benutzten Chemikalien ganz zu schweigen – welche Auswirkungen haben diese auf Flora, Fauna und die Menschen vor Ort?

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Aufstand in Belfast nach versuchter Enthauptung durch Sudanesen: Ist ein Kipppunkt erreicht?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Hunderte wütende Demonstranten haben Stadtteile von Belfast mit Anti-Asyl-Protesten in ein Schlachtfeld verwandelt – es war die Reaktion auf die unfassbare Grausamkeit eines Migranten, der nur wenige Stunden zuvor seinem Opfer auf offener Straße den Kopf abtrennen wollte. Drohen ähnliche Szenen auch in Ländern wie Deutschland?

Von Richard Schmitt

Die Bilder von der unfassbaren Bluttat verbreiteten sich sofort auf den Social-Media-Plattformen: Das Verbrechen ereignete sich am Montagabend gegen 22.30 Uhr auf einer Straße in Nord-Belfast. Zeugen filmten, wie der Angreifer sein etwa 40-jähriges Opfer am Boden fixierte und mit einem Küchenmesser mehrfach auf Kopf, Hals und Rücken einstach. „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden!“, schrien Passanten. Einige Zeugen der Tat griffen ein: Einer schlug mit einem Holzpaddel (Hurling-Schläger) auf den Täter ein und rettete so dem Schwerverletzten das Leben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen an Augen, Gesicht und Rücken und wird aktuell im Krankenhaus behandelt. Sein Zustand gilt als ernst.

Der Migrant aus dem Sudan wurde noch am Tatort festgenommen und am Dienstagabend wegen versuchten Mordes, Besitz einer Stichwaffe und Bedrohung angeklagt. Er soll heute, Mittwoch, vor dem Magistrates’ Court in Belfast erscheinen. Der Mann hatte 2023 über Dublin Asyl in Großbritannien beantragt und im September desselben Jahres eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis erhalten. Er soll bisher nicht durch Straftaten aufgefallen sein.

Die erschütternden Bilder vom Migranten, der mit einem Messer bewaffnet auf seinem Opfer saß und auf dieses einstach, sorgten dann für nächtliche Ausschreitungen: Maskierte Männer zogen durch östliche und nördliche Stadtteile, traten Türen von Häusern ein, errichteten Kontrollposten und suchten gezielt nach Zuwanderern. Mindestens drei Häuser und ein Supermarkt wurden in Brand gesetzt, mehrere Fahrzeuge und ein Bus brannten lichterloh. Einige Demonstranten waren mit Baseballschlägern bewaffnet; in sozialen Netzwerken tauchten Bilder von Männern mit Schusswaffen auf.

Die nordirische First Minister Michelle O’Neill (Sinn Féin) verurteilte die Gewalt scharf: „Gruppen maskierter Männer, die Familien aus ihren Häusern vertreiben, indem sie diese anzünden, sind nichts anderes als widerliche Feigheit.“ Sie sprach von „purem Rowdytum“ und rief zur Ruhe auf. Auch John Finucane von Sinn Féin betonte, wie sehr er den Messerangriff verabscheue, verurteilte aber zugleich die anschließenden Ausschreitungen als „beschämend“. Premierminister Keir Starmer nannte den Angriff „sickening“ und forderte ein hartes Vorgehen gegen jede Form von Gewalt.

Drohen ähnliche Szenen in Deutschland und anderen europäischen Ländern?

In Deutschland fragt man sich derweil, ob derartige Szenen als Folge jahrelangen politischen Versagens auch im eigenen Land möglich sind. „[S]owas geschieht in Städten, wenn Bürger nicht mehr daran glauben, dass der Staat sie vor gewalttätigen Auswirkungen der Migration schützen kann, will und wird“, kommentierte etwa die Autorin Birgit Kelle. Es seien „Ausschreitungen mit Ansage“, die ihrer Ansicht nach auch in Deutschland und jedem europäischen Land drohen, „wenn die Politik versagt und lieber ihr Volk als Rechts beschimpft anstatt ihren Job zu machen“.

Zara Riffler vom Portal Nius kam zu ähnlichen Schlussfolgerungen: „In #Belfast kann man gerade den eingetretenen #Kipppunkt beobachten, der verursacht ist durch eine katastrophale ideologische Migrationspolitik. Die Menschen schlagen brutal zurück, zünden Asylheime an, sie glauben auch nicht mehr an die Polizei, die auf der Seite der Politik bekanntlich steht. Das ist der Kipppunkt wo die Menschen denken, nur noch mit Gewalt können sie ihr Land und Kinder verteidigen. Dieser Kipppunkt ist politisch hausgemacht. Er war immer vorhersehbar. Es war völlig klar, dass die Antwort eine Art Bürgerkrieg sein wird.“

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

England: Woke Polizei vertuschte monatelang Fakten zum Mord an Henry Nowak

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Immer mehr Details rund um den Messermord an Henry Nowak kommen ans Licht. Die Polizei hat auch nach der Tat systematisch gegen das Mordopfer gearbeitet. Die Sikh-Community reagiert widersprüchlich. Elon Musk fordert ein Ende des anti-weißen Rassismus.

Von Eric Angerer

Das woke Establishment versuchte den Mord an dem 18-jährigen Studenten Henry Nowak möglichst unter der Decke zu halten. Das gelang nicht. Das Verbrechen und das Verhalten der englischen Polizei sind nicht nur in Großbritannien, sondern international ein großes Thema. Und es werden immer mehr Details zu den Umständen des Mordes durch den migrantischen Messerstecher Vickrum Digwa bekannt. Und auch zum skandalösen Umgang der Behörden mit dem Verbrechen.

Polizei vertuscht systematisch

Zwei Tage nach Henrys Tod zeichnete die Polizei von Hampshire in einem Polizeiwagen heimlich ein Gespräch zwischen Digwa und seinem Bruder auf, in dem Digwa Punjabi sprach. Digwa gab zu, Henry erstochen zu haben. Er sprach von Notwehr und erwähnte rassistische Beleidigungen mit keinem Wort.

Die Polizei von Hampshire besaß diese Aufnahme. Sie wussten, dass Digwa über den rassistisch motivierten Angriff log. Sie hatten die Beweise. Sie hatten seine eigenen Worte und versuchten trotzdem, Henry als Angreifer darzustellen.

Drei Tage nach seinem Tod hieß es in ihrer Erklärung: „Es wurde berichtet, dass zwei Männer von einem Unbekannten angegriffen wurden.“ Henry war der Unbekannte. Der Junge, der auf der Straße verblutete. Sie verdrehten die Tatsachen.

Die Familie beschwerte sich. Die Erklärung wurde geändert. Dann teilte die Polizei der Familie mit, dass ihr nächstes Update erneut implizieren würde, Henry sei der Angreifer gewesen. Seine Familie musste sich ein zweites Mal gegen sie wehren. Während sie um ihren ermordeten Sohn trauerte.

Während des Prozesses versuchten die Behörden von Hampshire dann, eine Erklärung zu veröffentlichen, in der die Öffentlichkeit aufgefordert wurde, nicht mehr online darüber zu sprechen. Sie bezeichneten es als Desinformation. Die Staatsanwaltschaft musste eingreifen. Sie warnte die Beamten davor, ihren eigenen Mordfall zu sabotieren.

Diese Polizei legte einem sterbenden Jungen Handschellen an. Übersah zweimal die Tatwaffe. Besaß ein heimlich aufgenommenes Tonband, das die Lüge des Mörders belegte. Und versuchte trotzdem, Henrys Namen zu begraben.

Das ist keine Inkompetenz. Das ist das woke System, das sich selbst schützt. Auf Kosten des Rufes eines toten Jungen, und die drei beteiligten Beamten sind immer noch im Dienst. Nicht suspendiert. Sie werden als Zeugen behandelt. Gegen ihre eigenen Taten.

Die Polizei von Hampshire hat Henry Nowak nicht nur auf dieser Straße im Stich gelassen. Sie hat ihn sechs Monate nach seinem Tod weiterhin im Stich gelassen.

Britische Botschaft, JD Vance und Elon Musk

Und selbst heute, wo die Wahrheit immer mehr bekannt wird, sind die woken britischen Staatsstrukturen immer noch im selben Modus. Vor der britischen Botschaft in Warschau wurden Blumen abgelegt, um an den ermordeten Henry Nowak zu gedenken. Sie wurden vom britischen Botschaftspersonal entfernt.

Ganz anders die Reaktionen aus den USA. Das Außenministerium hat der Familie von Nowak sein Beileid ausgesprochen und die woke Polizeiarbeit in Britannien offen kritisiert (wir haben berichtet). Der Vizepräsident sprach von berechtigtem Zorn und einer „Masseninvasion von Migranten“.

Der regierungsnahe Elon Musk prangerte mehrfach die woke Zwei-Klassen-Praxis der britischen Polizei, die sich gegen Weiße richte, an. Der Familie des Opfers bot Musk an, eine Klage gegen die Polizei zu finanzieren. Zuletzt verbreitete Musk einen Tweet von Peter Sweden, in dem dieser schreibt: „‚Weiße Privilegien‘ sind eine rassistische Lüge. DEI (also Diversity, Equity and Inclusion) ist eklatanter systematischer Rassismus. Wokeness ist eine Form des Kulturmarxismus. Weist all das zurück. Keine Diskriminierung mehr.“

Britische Sikh-Community in der Zwickmühle

Die Sikh-Community in Britannien, der der Mörder Digwa angehörte, reagiert auf die öffentliche Diskussion widersprüchlich. Einerseits drückte sie ihren Abscheu über den Mord und ihr Beileid zu Nowaks Familie aus. Andererseits verteidigen sie die Kirpans, die traditionellen Messer der Sikh, die diese oft mit sich tragen. Sprecher der Gemeinde sagten, dass ein Verbot der Kirpans dazu führen würde, dass viele Sikhs Britannien verlassen.

Letzteres ist natürlich Unsinn. In Ländern wie Dänemark, Frankreich, Italien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo das öffentliche Tragen der Kirpans verboten ist, emigrieren die Sikh auch nicht. Mit Recht fürchten die Sikh-Führer aber aktuell, dass die Gemeinde aufgrund des Mordes in Verruf kommen könnte.

Tatsächlich sind die Sikh das geringste Problem, das die Briten mit Migranten haben. Vickrum Digwa ist ein wirklicher Einzelfall. Die Sikhs sind eine relativ kleine Gruppe (etwa 500.000). Die allermeisten von ihnen sind gut integriert und friedlich – außer gegenüber pakistanischen Moslems, mit denen sie übelste historische Erfahrungen haben.

Die Sikh-Gemeinde hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit britischen Patrioten gegen die Islamisierung des Landes zusammengearbeitet. Lokale Sikh-Gruppen haben ihre Mädchen und deren Familien systematisch geschult, wie man sich gegen die pakistanischen Vergewaltigerbanden schützt (während der indigene britische Mainstream mit der Ideologie des Multikulturalismus die weißen Mädchen den Moslem-Gangs geradezu zutrieb).

In diesem Sinne sind die britischen Patrioten gut beraten, sich wegen des Mörders Vickrum Digwa nicht gegen alle Sikh zu stellen. Der Kampf sollte sich gegen das woke Regime und seinen anti-weißen Rassismus richten. Die große Mehrheit der Sikh ist ebenso wie afrikanische Christen (etwa 700.000) und Hindus (etwa 1 Million) Verbündete gegen die Landnahme der Islambefolger (mindestens 4 Millionen).

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Kapitulation: Niederlande stoppen Handy-Kontrollen bei Asylanten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Kurz bevor der umstrittene EU-Asylpakt in Kraft tritt, kapitulieren die niederländischen Behörden: Die Untersuchung von Handys und Laptops neuer Asylforderer wird komplett ausgesetzt. Angebliche Bedenken wegen der „Grundrechte“ der Migranten werden als Grund angeführt. Sicherheitsexperten schlagen jedoch Alarm, denn damit öffnet man potenziellen Terroristen und Kriminellen Tür und Tor.

Am 12. Juni 2026 soll der groß angekündigte asyl- und migrationspolitische Pakt der EU in Kraft treten. Die Versprechen der Brüsseler Eurokraten klingen wie immer gut: strengere Grenzkontrollen, schnellere Verfahren und besseres Screening an den Außengrenzen. Doch zwischen großspurigen Ankündigungen und der Realität klaffen gewaltige Differenzen. Genau pünktlich zum Start des Pakts hat der dortige Einwanderungs- und Einbürgerungsdienst (IND), der nun die Erstüberprüfung übernimmt, angekündigt, persönliche elektronische Geräte von Asylforderern nicht mehr auszuwerten.

Die Ausrede für diesen sicherheitspolitischen Blindflug lautet, die Behörden würden behaupten, die aktuelle Praxis, Asylbewerber um Erlaubnis zur Untersuchung ihrer Geräte zu bitten, verletze deren Rechte und es fehle an einem klaren rechtlichen Rahmen. Die niederländische Justiz- und Sicherheitsinspektion bemängelte Ende Mai sogar, die Asylforderer könnten sich „unter Druck gesetzt fühlen“, aus Angst, eine Weigerung könnte ihrem Asylverfahren schaden. Dabei sollte eine solche Überprüfung eigentlich Standard sein, um potentielle Verbindungen zu kriminellen oder terroristischen Netzwerken entdecken zu können.

Das Resultat dieser politisch-korrekten Entscheidung ist fatal. „Dies kann dazu führen, dass der IND in der Vorbereitungsphase relevante Sicherheitssignale übersieht“, warnt laut der Zeitung „De Telegraaf“ selbst ein interner Bericht der Behörde. Auch die zentrale Aufnahmestelle (COA) sowie der Rückführungsdienst rechnen mit gravierenden Informationslücken. Unter Sicherheitsexperten und bei der Polizei herrscht Entsetzen. Patrick Fluyt von der Polizeigewerkschaft ACP erklärte: Man müsse schließlich wissen, „wen genau wir da eigentlich reinlassen“. Viele Asylforderer stammen nämlich aus Hochrisikoregionen, und mit den Personen würden auch deren Konflikte importiert werden.

Ronald Sandee, ein ehemaliger Offizier des niederländischen Militärgeheimdienstes (MIVD), betonte den unschätzbaren Wert solcher Handy-Analysen. Damit lassen sich behauptete Herkunftsländer verifizieren, Reiserouten nachverfolgen, verwendete Sprachen identifizieren und die teils abenteuerlichen Asyl-Märchen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen. In der Vergangenheit konnten so immerhin Verbindungen zum Terrorismus – etwa zur Terrororganisation Hamas, was gerade aufgrund der aktuellen Flut an palästinensischen Asylanträgen hochrelevant ist – aufgedeckt werden. Sandee wird noch deutlicher und warnt vor feindlicher Unterwanderung: „Der Asylstrom war schon immer eine Methode von Staaten und Organisationen, um Geheimdienstmitarbeiter, Agenten und Saboteure einzuschleusen.“ Er nennt hierbei explizit Akteure wie Russland und China und mahnt zur Eile für neue Gesetze.

Doch die niederländische Regierung handelt im Schneckentempo. Der zuständige Asylminister und stellvertretende Ministerpräsident Bart van den Brink (CDA) räumte zwar ein, dass man an einer neuen Gesetzgebung arbeite. Eine Lösung vor der Deadline am 12. Juni ist jedoch ausgeschlossen. Dabei zeigen Nachbarländer wie Deutschland und Belgien längst, dass so etwas geht: Dort ist die Untersuchung elektronischer Geräte unter geregelten Bedingungen nämlich erlaubt. Während der niederländische Senat also Ende Mai ganz pflichtbewusst die nationalen Gesetze zur Umsetzung des EU-Migrationspaktes durchgewinkt hat, verschlechtert man auf Kosten der Sicherheit der eigenen Bevölkerung die Lage an den eigenen Grenzen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Sudanese wollte Mann enthaupten – nun revoltiert Nordirland

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Ein Sudanese, der in Nordirland Asyl erhielt, wollte in Belfast einen Mann mit einem Teppichmesser enthaupten. Das beherzte Eingreifen von Passanten rettete dem Opfer vielleicht das Leben. Doch die Tat sorgt für Revolten in der nordirischen Hauptstadt. Die Bürger haben genug von der Ausländergewalt.

Am Montagabend hatte ein Asylant aus dem Sudan versucht, einen anderen Mann zu enthaupten. Mit einem Teppichmesser (Stanleymesser) stach dieser demnach mehrfach in den Hals des Opfers, und versuchte danach, den Kopf abzutrennen. Lediglich das beherzte Eingreifen von Passanten, die zur Tat schritten, bevor die Polizei eintraf, dürfte dem Opfer vielleicht das Leben gerettet haben. Dieses befindet sich im kritischen Zustand im Krankenhaus.

Auch wenn die Behörden ein terroristisches Motiv ausschließen und der Täter demnach nicht in der Datenbank für nationale Sicherheit erfasst wurde, regt sich in Nordirland Unmut. Denn mit den Asylanten aus Kriegsgebieten kommen auch Menschen ins Land, die schwerste Traumata erlitten haben und so eine ernsthafte Gefahr für die Mitmenschen darstellen. Einige von ihnen sind tickende Zeitbomben, die jederzeit hochgehen können.

Weil mehrere Bürgergruppen kurz nach Bekanntwerden der Tat Protestmaßnahmen angekündigt hatten, erklärte die Polizei der nordirischen Hauptstadt, man werde die Polizeipräsenz auf den Straßen in diesen Tagen deutlich erhöhen. Doch gegen den geballten Unmut der Menschen können sie nicht viel ausrichten. Einige der Asylantenunterkünfte wurden von aufgebrachten Bürgern Medienberichten zufolge sogar in Brand gesetzt.

Auch im Vereinigten Königreich haben immer mehr Menschen einfach genug von den permanent stattfindenden Übergriffen durch Migranten auf einheimische Bürger. Von „Grooming Gangs“ über Moslem-Terroristen und kriminelle Banden bis hin zu solchen brutalen Gewalttätern – die öffentliche Sicherheit im Land leidet darunter.

Die britische Regierung sorgt mit der anhaltend liberalen Migrationspolitik für immer mehr Spannungen innerhalb der Bevölkerung. Ohne eine funktionierende Grenzsicherung und die Umsetzung einer Remigrationspolitik werden die Probleme und Konflikte im Land nur noch weiter zunehmen.

Dieser jüngste Vorfall ist nur eines von vielen kleinen Pulverfässern, die aufgrund solcher Migrantengewalt explodieren. Doch wie lange will man seitens der politisch Verantwortlichen den Volkszorn noch hochkochen lassen? Die Bürger verlangen nach einem Staat, der die Sicherheitsbedenken der Menschen ernst nimmt.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Überfall, Schüsse, Todesdrohung: Afghane wollte 800.000 Euro von Anwalt erpressen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Mehrere maskierte Täter dringen in die Räume eines Berliner Geschäftsmanns ein, schlagen ihn brutal zusammen und rauben eine teure Uhr. Wenige Wochen danach hagelt es Schüsse auf sein Wohnhaus und später auf ein Auto von Angehörigen – eine klare Warnung. Dann folgt die Forderung: 800.000 Euro, sonst drohe der Tod. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 21-jährigen Afghanen erhoben.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 21-jährigen Afghanen erhoben. Ihm werden Raub, versuchte räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Das Opfer: ein 45-jähriger Geschäftsmann – nach B.Z.-Informationen soll es sich um einen Rechtsanwalt handeln.

Am 31. Oktober 2025 drangen der beschuldigte Afghane und drei unbekannte Mittäter, mit Sturmhauben maskiert, in die Geschäftsräume des Unternehmens ein. Sie fixierten einen Mitarbeiter am Boden und stürmten das Büro des Anwalts. Einer der Komplizen schlug den 45-Jährigen brutal ins Gesicht und brach ihm Joch- und Nasenbein. Dabei raubte er eine hochwertige Armbanduhr im Wert von rund 80.000 Euro. Weitere Mitarbeiter, die zu Hilfe eilten, wurden ebenfalls angegangen und bedroht. Die Täter flüchteten anschließend.

Nach dem Raubüberfall soll der 21-Jährige mit weiteren Mittätern beschlossen haben, den Anwalt zu erpressen. In der Nacht zum 25. November 2025 soll daher das Wohnhaus des Anwalts beschossen worden sein: Mindestens 12 Projektile sollen die Fassade getroffen haben. Auch das Nachbarhaus wurde getroffen. Am 14. Dezember 2025 sollen die Täter zudem auf ein Auto von Angehörigen des Anwalts geschossen haben. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.

Nach dem Überfall sollen der Beschuldigte und seine Mittäter den Anwalt per Telefon und Messenger-Dienst wiederholt kontaktiert und 800.000 Euro gefordert haben. Sie drohten dem 45-Jährigen mit dem Tod und verwiesen auf die Schüsse auf sein Haus und das Auto als Beweis ihrer Entschlossenheit.

Die Ermittlungsgruppe „Telum“ (zuständig für Waffendelikte und organisierte Kriminalität) der Staatsanwaltschaft Berlin übernahm den Fall. Am 7. Januar 2026 wurde der 21-Jährige aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft erwirkten Haftbefehls festgenommen. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Gegen ihn wurde nun Anklage erhoben. Die Suche nach den übrigen Mittätern läuft weiter.

Berlin kämpft mit einer Schussserie auf Gewerbe, Anwaltskanzleien und Wohnhäuser. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei-Sondereinheit „Ferrum“ ermitteln in zahlreichen Fällen, oft mit Verdacht auf Schutzgelderpressung oder organisierte Kriminalität. Ob dieser Fall auch darunterfällt, bleibt abzuwarten.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Verfassungsschutz warnt: Islamisten wollen Altparteien unterwandern

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Toleranz gegenüber dem Islam, selbst in seinen radikalsten Ausprägungen, ist fester Bestandteil des linken Selbstverständnisses. Der Verfassungsschutz warnt nun vor einer schleichenden Unterwanderung politischer Institutionen, insbesondere durch die Muslimbruderschaft. Die Islamisten versuchen demnach gezielt, auf deutsche Amtsträger einzuwirken, um Land und Gesellschaft zu islamisieren. Besonders linke Parteien seien gefährdet. Auch CDU-Innenexperten schlagen aktuell Alarm: So gebe es innerhalb der SPD „mit wenigen Ausnahmen keine ausreichende Abgrenzung von islamistischen Bestrebungen“.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Der Verfassungsschutz hat vor einer schleichenden Unterwanderung politischer und gesellschaftlicher Strukturen durch Islamisten gewarnt. Besonders Parteien wie SPD, „Grüne“ und Linke gelten demnach als anfällig. Ein Problem sei falsch verstandene Toleranz.

Erst kürzlich hatte sich die AfD im Deutschen Bundestag mit einer Kleinen Anfrage genau nach diesem heiklen Thema erkundigt. Am 18. Mai teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort mit: Zu einer gezielten Unterwanderung von im Bundestag vertretenen Parteien durch Mitglieder beziehungsweise Anhänger islamistischer Organisationen würden „derzeit keine Erkenntnisse“ vorliegen. Offensichtlich eine glatte Lüge!

Denn bei einem parlamentarischen Frühstück dieser Tage hinter verschlossenen Türen mit Verfassungsschutz-Chef Sinan Selen hörte sich das ganz anders an. Wie die „Bild“-Zeitung aus dem Kreis der exklusiven Teilnehmer erfuhr, warnte der Präsident des Kölner Bundesamtes ausdrücklich davor, dass islamistische Organisationen deutsche Institutionen unterwandern, um Einfluss auf die Politik zu nehmen. Dabei habe Selen den Fokus auf die Muslimbruderschaft (MB) gelegt.

Nach Verfassungsschutz-Erkenntnissen versuchen die Islamisten gezielt, im Altparteien-System Fuß zu fassen, mit dem Ziel, Staat und Gesellschaft zu verändern. Dabei würden sie zwar deutsche Gesetze befolgen, aber nur solange, wie diese mit dem islamischen Recht der Scharia vereinbar seien. Oberstes Ziel der Unterwanderungsversuche sei ganz klar eine islamische Gesellschaft.

Das weltweite Netz der Muslimbrüder

Dabei spielt die Muslimbruderschaft (MB) dem Verfassungsschutz-Chef zufolge eine zentrale Rolle. Die MB ist eine Bewegung mit einem weltweiten Netzwerk. Zu den Hauptunterstützern und Geldgebern der Islamisten zählen Katar und die Türkei.

Ägypten, das Ursprungsland der Bruderschaft, hat die Organisation nach dem Sturz von Ex-Präsident Mohammed Mursi (einem Muslimbruder) im Jahr 2013 verboten und stuft sie als terroristische Vereinigung ein. Die meisten Golfstaaten betrachten die Muslimbruderschaft ebenfalls als Bedrohung und terroristische Organisation. Denn die Bruderschaft strebt nach einer islamischen Regierungsform, die den Herrschaftsanspruch der dortigen Monarchien untergraben könnte.

Obwohl als gesichert gilt, dass die Islamisten Verbindungen zu Terror-Organisationen wie der palästinensischen Hamas unterhalten, versuchen die Muslimbrüder in Europa, ihren Islam als weltoffen und tolerant zu präsentieren.

Laut Verfassungsschutz-Bericht 2024 ist die „Deutsche Muslimische Gemeinschaft e.V.“ die wichtigste und zentrale Organisation der MB-Anhängerschaft in Deutschland. Der Bewegung werden 1.450 Personen zugerechnet. Dazu kommt eine Anzahl von Kooperationspartnern im politischen Raum.

Konkret: Die Muslimbruderschaft knüpft Kontakte zu Politikern, lädt sie über ein verschachteltes Netzwerk von Organisationen zu Veranstaltungen ein, um langfristige Beziehungen aufzubauen. Ziel der Kontakte ist es laut „Bild“, die deutschen Amtsträger im Sinne der Bewegung zu beeinflussen: „Sie sollen sich z.B. gegen Kritik am politischen Islam aussprechen, bei Islamismus wegschauen.“

Falsch verstandene Toleranz

In „Sicherheitskreisen“ wird dem Bericht zufolge befürchtet, dass Politiker der Altparteien auch aus Unwissenheit Kontakt zu Personen eingehen, die der Muslimbruderschaft nahe stehen oder ihr angehören. Dabei seien vor allem Parteien aus dem linken Spektrum offener als andere für die Kontaktaufnahme – teils aus Unkenntnis islamistischer Strukturen, teils aus falsch verstandener Toleranz. Im Klartext: Hier dürfen sich vor allem SPD, Linkspartei und „Grüne“ angesprochen fühlen! Mehrere Teilnehmer der geschlossenen Frühstücksveranstaltung, zu der Innen-Staatssekretär Christoph de Vries (CDU) eingeladen hatte, sollen sich über das Ausmaß der Unterwanderungsversuche alarmiert gezeigt haben.

Der guten Vollständigkeit halber: In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der AfD hatte die Bundesregierung keine konkreten Angaben zu Aktivitäten der Muslimbruderschaft gemacht – „aus Gründen des Staatswohls“. So langsam wird klar, warum nicht!

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Niederlande: Asylanten töteten 14-Jährige – Behörden wollten Täterschaft verschleiern

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Im Juli 2020 wurde die 14-jährige Tamar aus dem niederländischen Marken auf einer dunklen Deichstraße von einem Auto erfasst. Sie war nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause weggelaufen. Am frühen Morgen fand man ihren leblosen Körper in der Böschung. Die Insassen des Fahrzeugs mit deutschen Kennzeichen, vier Iraker mit Asylstatus in Deutschland, fuhren einfach weiter. Statt Erste Hilfe zu leisten oder die Rettung zu rufen, setzten sie ungerührt ihre Fahrt fort. Der Körper des Mädchens lag im Straßengraben. Die Familie des Opfers und von ihr beauftragte Experten gehen davon aus, dass die Täter ihn dort versteckt und verräumt haben, um Spuren zu verwischen.

Die Polizei teilte der Mutter des toten Kindes zunächst mit, der Fahrer sei ein Deutscher gewesen. Tage später stellte sich heraus, dass es sich um Jamal T. und drei weitere Iraker handelte. Die Mutter schilderte später in Interviews, die Beamten hätten ihr erklärt, man habe die wahre Herkunft bewusst verschwiegen. Man wollte keinen „Wilders-Effekt“ erzeugen, also dem rechten Politiker Geert Wilders keine zusätzlichen Argumente für seine Kritik an der illegalen Massenmigration liefern. Der Fahrer selbst gab an, er habe nur etwas überfahren, das er für eine Bodenwelle gehalten habe. Er und sein Beifahrer waren mit ihrem Handy beschäftigt.

Die Staatsanwaltschaft („Openbaar Ministerie“ – OM) verhängte 2021 zuerst lediglich eine Geldstrafe von 1500 Euro wegen Unachtsamkeit. Der Fall wurde eingestellt. Der Bußgeldbescheid kam als unzustellbar zurück, Jamal T. verschwand für Jahre spurlos. Erst ein hartnäckiges Artikel-12-Verfahren der Familie zwang die unwilligen Behörden zur Wiederaufnahme der Ermittlungen. Mit diesem Verfahren kann vor Gericht die Strafverfolgung gegen den Willen der Staatsanwaltschaft erzwungen werden. Im März 2026 gab das OM schließlich bekannt, dass Jamal T. nun doch wegen Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall und wegen Fahrerflucht angeklagt wird.

Die Lage des Körpers von Tamar wirft weitere Fragen auf. Experten, die von der Familie beauftragt wurden, stellten fest, dass die ungewöhnliche Position mit erhobenen Armen und gestreckten Beinen und die Schleifspuren auf dem Asphalt nicht mit einem einfachen Überfahren vereinbar sind. Ein von der Familie hinzugezogener Rechtsmediziner schloss aus, dass Tamar mit ihren schweren Verletzungen selbst in die Böschung gekrochen sein könnte. Alles deutet darauf hin, dass der Körper von den Asylanten nach dem Überfahren versteckt wurde.

Hier haben also offenbar Neuhierwohnende mit Asylhintergrund ein Kind totgefahren und anschließend entsorgt. Aber wenn weiße Opfer von Tätern aus migrantischen Milieus getötet werden, reagieren die Behörden in UnsererDemokratie™ oft mit Verzögerung, Vertuschung und politischer Rücksichtnahme. Die größte Sorge gilt nicht dem Opfer und seiner Familie oder der Verfolgung der Verbrecher, sondern der Frage, ob der Vorfall „den Falschen“ in die Hände spielen könnte. Die herrschenden Einheitsparteien und ihre Justiz scheinen mehr darauf bedacht, das Narrativ der seligmachenden Vielfalt zu wahren, als elementare Gerechtigkeit zu gewährleisten. Das Leben eines weißen Mädchens ist in UnsererDemokratie™ 1500 Euro wert. Die moralische Verkommenheit des Systems ist nicht mehr steigerbar.

Europa hat ein Rassismusproblem. Es richtet sich gegen die angestammte, weiße Bevölkerung und wird von neuhierwohnenden Gruppen mit tatkräftiger Unterstützung der politischen Klasse ausgelebt. Während umgekehrte Opfer-Täter-Konstellationen sofort zu landesweiter Empörung und medialer Dauerberichterstattung führen würden, herrscht bei weißen Opfern oft nur bürokratische Gleichgültigkeit. Die neuhierwohnenden Täter genießen de facto eine privilegierte Behandlung. Das ist das Resultat der herrschenden „antirassistischen“, postkolonialen Ideologie, die weiße Leben systematisch abwertet. Vor allem, wenn die Täter „bunt“ sind. Das ist das Resultat einer Ideologie des Selbsthasses auf Europa, seiner Geschichte, seiner Kultur und seiner Menschen. Für die woken Ideologen ist das Leben eines Kindes nur 1500 Euro wert. Wenn es weiß war.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Windräder im Vogelschutzgebiet Rußbach – wollen die Bürger das?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Organisation BirdLife warnte vor einer erheblichen Verschlechterung des Lebensraums für geschützte Groß- und Greifvögel und kritisierte die Missachtung vogelkundlicher Tabuzonen durch das Land Niederösterreich. Windräder würden in Rußbach im Lebensraum von Kaiseradler, Sakerfalke, Seeadler und Rotmilan gebaut werden. Die Initiative Windpark Tullnerfeld NEIN DANKE und der Club der souveränen Niederösterreicher laden am Freitag, den 19. Juni um 18 Uhr zur Veranstaltung „Windräder in Rußbach. Wollen wir das?“ ins Landgasthaus Salomon nach Absdorf ein.

BirdLife Österreich äußerte massive Bedenken gegen die Windkraft-Zonierung in Rußbach und stufte das Gebiet zwischen Niederrußbach und Stranzendorf als vogelkundlich höchst sensibel ein. Werden die Windräder trotzdem gebaut? Für den Bereich Niederrußbach weist BirdLife darauf hin, dass ein weitgehend unbelastetes Nahrungs-, Brut- und Überwinterungsgebiet von Greifvögeln für die Windkraft erschlossen werde. Die betreffende Fläche sollte daher gestrichen werden, um den Lebensraum und den Charakter des Naturraumes zu wahren, verlangt BirdLife.

Dazu kommt noch, dass im nur einige Kilometer entfernten Großweikersdorf im Kirchturm die Bechsteinfledermaus beheimatet ist, eine geschützte Art, die in Europa einzigartig ist und durch die geplanten Windräder höchst gefährdet wäre.

Sechs Windräder sollte der Windpark in Rußbach umfassen. Die Meinungsumfrage (keine gültige Bürgerbefragung!) von 2023 wies damals 59 Prozent Pro-Stimmen aus. Informiert wurden die Bürger nie über die Nachteile der Windindustrie, der Betreiber ging von Haus zu Haus und verteilte Werbegeschenke. Der damalige BGM Hermann Pöschl machte sogar auf der Gemeindehomepage von Rußbach Werbung für den Betreiber. Ein Umstand, der noch Konsquenzen haben könnte. Man munkelte damals, Hermann Pöschl hätte den Vertrag im Alleingang unterschrieben. In den Protokollen von 2023 findet sich offiziell tatsächlich kein Beschluss des Gemeinderats.

Seit damals sind drei Jahre vergangen. Pöschl trat als Bürgermeister zurück und Manfred Punz übernahm. Der Wind in Rußbach hat sich in den letzten Jahren gedreht. Die Menschen sind heute besser über die Nachteile der Windindustrie informiert. Im Jahr 2023 waren der Abrieb der Rotorblätter und die heute existierenden Studien zur Gefahr von Infraschall noch kein großes Thema. Heute ist das anders. Die angrenzende Gemeinde Hausleiten etwa hat den von Rußbach geplanten Propeller auf Gemeindegrund bereits abgelehnt. Bis heute gingen unzählige Stellungnahmen gegen das Projekt bei der Gemeinde Rußbach ein. Es macht Sinn, das neu zu diskutieren.

Das Projekt Rußbach befindet sich in einer wichtigen Phase

Bevor die Projektwerber überhaupt einen Antrag auf eine Umweltverträglichkeitsprüfung beim Land Niederösterreich einreichen können, muss der Gemeinderat von Rußbach die offizielle Änderung der örtlichen Raumordnung beschließen. Dazu müssen Flächen umgewidmet werden. Betreiber ist die Windkraft Simonsfeld. Jetzt müssen sämtliche Auswirkungen auf Mensch, Natur und Tierwelt, inklusive der von BirdLife eingebrachten Bedenken zum Vogelschutz, behördlich und gerichtlich geprüft werden. Ein Anwalt ist aktuell beauftragt, sämtliche Ungereimtheiten zu prüfen, die nicht mit dem Gesetz konform gingen, wie etwa die Anfütterung von Vereinen, die Werbung auf der Gemeindehomepage und der wahrscheinliche Alleingang des vormaligen BGM Hermann Pöschl.

Dieser hat die Kooperationsvereinbarung mit den Projektwerbern im Jahr 2023 unterzeichnet. Es gab und gibt viel Unmut über diesen Vertrag. Kritiker und Teile der Opposition bemängeln vehement, dass er schon unterschrieben hatte, noch bevor die eigentliche Meinungsumfrage der Bevölkerung Ende November 2023 stattfand. Es wurde argumentiert, dass damit vollendete Tatsachen geschaffen worden seien. Die Gemeindeführung unter Pöschl verteidigte den Schritt damals damit, dass im Vertrag ja eh eine Rücktrittsklausel verankert war. Pöschl trat bei der Gemeinderatswahl im Jänner 2025 nicht mehr als Bürgermeister an.

Wird der Gemeinderat auf die Einwände der Bürger Rücksicht nehmen?

Der Vertrag bindet die Gemeinde zwar politisch an das Projekt, erfordert aber dennoch die rechtliche Anpassung. Bei der Gemeinderatssitzung am kommenden 30. Juni in Rußbach geht es um das rechtliche Fundament für das gesamte Industrieprojekt. Ohne diesen Schritt kann kein einziges Windrad gebaut werden. Die Gemeinderäte müssen die vorgesehenen Grundstücke offiziell als „Sondergebiet Windkraft“ ausweisen und sich auch noch über die Vogelschutzzone und das Gutachten von Birdlife hinwegsetzen. Da das Thema auch in den umliegenden Ortschaften Großweikersdorf, Stetteldorf, Eggendorf, Hausleiten, Sierndorf und Parschenbrunn heftig umstritten ist, gilt die kommende Gemeinderatssitzung als politischer und demokratischer Gradmesser. Mitglieder des Gemeinderats, die ihr Ackerl vielleicht schon dem Betreiber zugesagt haben, dürfen übrigens NICHT mitstimmen! Das wäre Unvereinbarkeit durch klaren Interessenskonflikt.

Setzt die Gemeindeführung jetzt, drei Jahre später, dieses verrückte Projekt, trotz aller Schäden, die es mit sich bringt, gegen den Widerstand der Bevölkerung durch?

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Nur Befehle befolgt: Henry Nowak starb durch politisch korrekte Polizeiarbeit

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Kampf gegen „Rassismus“ über alles? Nach dem Tod des 18-jährigen Briten Henry Nowak, dem die Polizei wegen eines Rassismusvorwurfs lieber Handschellen anlegte, anstatt ihm zu helfen, geraten die offiziellen Bekenntnisse der britischen Polizei zum Anti-Rassismus in den Fokus. Darin ist festgelegt, dass Beamte sich in ihrer Arbeit an den Befindlichkeiten verschiedener ethnischer Gruppierungen orientieren sollen. Demnach taten die Beamten im Fall Nowak praktisch nur, was ihnen aufgetragen wurde.

Southampton ist eine Hafenstadt in Hampshire/Südengland. Vergangenen Dezember wurde dort der 18-jährige Student Henry Nowak von einem 23-jährigen „Briten mit Migrationshintergrund“ erstochen. Nowak wurde von der herbeigerufenen Polizei seinem Sterben überlassen, nachdem er vom Täter als Rassist bezichtigt wurde (Report24 berichtete).

Mehr noch wurden dem Sterbenden Handschellen angelegt. Für britische Polizisten scheint eine (in diesem Fall erfundene) rassistische Beleidigung offenbar ein so schweres Verbrechen zu sein, dass man das hörbare Flehen des schwerverletzten jungen Mannes ignorieren konnte.

Wie sich herausstellte, hat die Polizei von Hampshire, die für die Verhaftung von Henry Nowak verantwortlich ist, ein obligatorisches Schulungsprogramm zu Gleichstellung und Inklusion mit Kosten von 861,73 Pfund durchgeführt.

Die Polizei Englands hat sich in diesem Zusammenhang mehreren „Verpflichtungen“ gegen Rassismus verschrieben:

  1. Gegen Rassismus in all seinen Formen vorgehen
  2. „Rassische Ungleichheiten“ proaktiv identifizieren und bekämpfen
  3. Richtlinien reformieren, die bestimmte Gruppen übermäßig oder unzureichend schützen
  4. Mit anderen zusammenarbeiten, um gesellschaftliche Ungleichheiten aufgrund der Hautfarbe abzubauen
  5. „Ergebnisgleichheit“ erreichen, indem Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Bedürfnisse und Erfahrungen unterschiedlich behandelt werden
  6. Transparenz und Führungsstärke beweisen und die Wirkung von Antirassismusmaßnahmen messen
Dies kann als offenes Bekenntnis zu Ungleichbehandlungen verstanden werden – es stammt aus dem „Police Anti-Racism Commitment„.

Was heißt das übersetzt? Die Polizei verpflichtet sich praktisch dazu, nicht alle Menschen vor dem Gesetz gleich zu behandeln. Die Polizei am Tatort in Southampton tat genau das. Sie war der Vollstrecker der von oben indoktrinierten Ideologie.

Der Mord an Nowak ist dabei kein Einzelfall. Die jahrzehntelangen Gruppenvergewaltigungen von hunderttausenden weißen britischen Mädchen durch pakistanische Banden waren genau deshalb möglich. Die Polizei und andere Behörden haben systematisch weggesehen – um nicht als „rassistisch“ zu gelten.

Die woke „antirassistische“ Ideologie ist mitverantwortlich für all diese Vergewaltigungen – und den Mord an Henry Nowak. Vom herrschenden System wird das natürlich brüsk zurückgewiesen. Stattdessen setzt man weiter auf Repressalien wegen „Hate Speech“.

Anders die US-Regierung. Das Außenministerium veröffentlichte das folgende Statement zum Mord an Nowak:

„Ideologische Konditionierung und Zwei-Klassen-Polizeiarbeit sind eklatante Anzeichen eines zivilisatorischen Niedergangs. Sie müssen im gesamten Westen entschieden zurückgewiesen werden. Die Vereinigten Staaten sprechen der Familie von Henry Nowak und dem britischen Volk in dieser schweren Zeit ihr Beileid aus.“

 
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Bitteres Ende der Ukraine: US-Analyst John Mearsheimer prophezeit Sieg für Moskau

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Vier Jahre blutiger Stellungskrieg und kein Ende in Sicht: Während die Brüsseler Einheitsfront im Wochentakt den baldigen Sieg Kiews verkündet, zeichnet der weltberühmte US-Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer ein diametral anderes Bild. Auf Einladung des AfD-Europaabgeordneten Prof. Dr. Hans Neuhoff (ESN-Fraktion) rechnet der Vordenker des geopolitischen Realismus im Europäischen Parlament schonungslos mit dem Totalversagen der westlichen Allianz ab.

Der Konflikt in Osteuropa hat sich zu einem zähen Abnutzungskampf entwickelt, der sich grundlegend von früheren Kriegen unterscheidet. Im Gespräch mit Prof. Neuhoff analysiert Mearsheimer die Ursache für die extreme Verzögerung des russischen Vormarsches vor allem in einer technologischen Revolution begründet. Es sei primär das massenhafte Aufkommen von Drohnen auf dem Schlachtfeld, das großflächige Offensivoperationen beider Seiten im Keim ersticke und die Truppen am Boden blockiere.

Trotz dieser taktischen Pattsituation stellt der Analyst unmissverständlich klar, wer die strategische Oberhand behält. Russland gewinne den Krieg schrittweise und erobere täglich mehr Territorium, wenn auch in einem weit langsameren Tempo als ursprünglich angenommen. Die westlichen Waffenlieferungen und Finanzhilfen würden die ukrainischen Truppen zwar im Kampf halten, den finalen Ausgang jedoch lediglich blutig hinauszögern.

Der Sündenfall von Bukarest 2008

Die Wurzeln der heutigen Katastrophe liegen für den Experten fast zwei Jahrzehnte in der Vergangenheit. Den fatalen Wendepunkt markiert der NATO-Gipfel im April 2008 in Bukarest, auf dem die Weichen für eine zukünftige Aufnahme der Ukraine und Georgiens gestellt wurden. Diese aggressive Expansionspolitik sei maßgeblich von der damaligen US-Regierung unter George W. Bush gegen den ausdrücklichen Widerstand wichtiger europäischer Partner durchgedrückt worden.

Der Widerstand von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy kam nicht von ungefähr. Merkel habe im Nachgang selbst eingeräumt, dass Wladimir Putin eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine unweigerlich als eine Kriegserklärung an Russland auffassen würde. Washington ignorierte diese Warnungen und zwang die europäischen Verbündeten auf einen Kurs, der die historische Zusage aus den 1990er Jahren, die Allianz keinen Zoll nach Osten zu erweitern, endgültig zertrümmerte.

Das Zerrbild der unersättlichen Großmacht

Die westliche Berichterstattung und die Argumentation der Brüsseler EU-Eliten basieren laut Mearsheimer auf einer fundamentalen Fehlanalyse der russischen Intentionen. Das von Neuhoff im parlamentarischen Alltag täglich erlebte und kritisierte Narrativ, Wladimir Putin sei ein unersättlicher Imperialist, der nach der Ukraine das Baltikum oder Westeuropa angreifen wolle, entbehre jeder realen Grundlage. Für derartige weitreichende Eroberungspläne besitze Russland überhaupt nicht die erforderlichen militärischen Kapazitäten.

Diese künstlich aufgebaute Drohkulisse dient den Brüsseler Institutionen vor allem als Hebel zur eigenen Machterweiterung auf Kosten der nationalen Souveränität der Mitgliedstaaten. Die Europäische Kommission nutze die geopolitische Krise, um Kompetenzen in der Außen- und Verteidigungspolitik an sich zu ziehen. Unterstützt wird dieser Prozess von einer weitgehend gleichgeschalteten Medienlandschaft und regierungsnahen Denkfabriken, die abweichende, realpolitische Analysen seit Jahren systematisch unterdrücken.

Trumps diplomatisches Versagen und das Nah-Ost-Dilemma

Scharfe Kritik übt der Politikwissenschaftler auch an der US-Außenpolitik unter Donald Trump. Zwar agiere der US-Präsident in seiner zweiten Amtszeit weitgehend unbeeinflusst vom klassischen Apparat des sogenannten „Deep State“, doch fehle es ihm an strategischem Geschick. Trump habe versprochen, den Ukraine-Krieg und die Konflikte im Nahen Osten im Handumdrehen zu beenden, stehe nun jedoch vor den Trümmern dieser Ankündigungen.

Das fortwährende Engagement im Nahen Osten gegen den Iran erweist sich dabei als schwerer strategischer Fehler für die globale Position der USA. Washington verbraucht in diesem regionalen Konflikt immense Mengen an modernsten Flugabwehrraketen wie dem Patriot-System, die folglich weder für die Ukraine noch für die eigentlich dringende Eindämmung Chinas im asiatisch-pazifischen Raum zur Verfügung stehen. Zudem zwang der Nahost-Konflikt die USA dazu, die Ölsanktionen gegen Moskau faktisch aufzuheben, um den Weltmarkt zu stabilisieren, was der russischen Kriegswirtschaft massiv zugutekommt.

Das bittere Ende eines zerstörten Staates

Für die Zukunft der Ukraine zeichnet der Analyst ein düsteres Szenario, das den offiziellen Durchhalteparolen diametral widerspricht. Am Ende des Konflikts wird seiner Prognose nach kein tragfähiger Friedensvertrag stehen, sondern ein dauerhaft eingefrorener Konflikt ohne völkerrechtliche Anerkennung der Realitäten. Russland werde die annektierten Provinzen im Osten sowie die Krim dauerhaft unter seiner Kontrolle behalten.

Das verbleibende Territorium der Ukraine wird als dysfunktionaler Rumpfstaat enden, der wirtschaftlich und demografisch kaum überlebensfähig ist. Eine Aufnahme dieses Reststaates in die NATO ist dauerhaft ausgeschlossen, womit Moskau sein zentrales strategisches Ziel erreicht hat. Historiker werden den Beschluss von 2008 in einigen Jahrzehnten als eine der katastrophalsten und folgenreichsten Fehlentscheidungen einer Großmacht in der modernen Geschichte einordnen.

Das vollständige, ungekürzte Interview in englischer Sprache kann direkt über den offiziellen YouTube-Kanal der Fraktion eingesehen werden: John Mearsheimer: Geopolitics Uncensored.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Klare Forderung: Remigration! Starke Unterstützung für den „Save Europe Act“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Am 30. Mai fand in Porto der Remigrationsgipfel RESUM 26 statt. Dort wurde mit dem „Save Europe Act“ eine Kampagne vorgestellt, der sich online jeder Europäer anschließen kann: Gefordert wird eine umfassende Kurskorrektur in der EU-Migrationspolitik, bestehend aus einem Asyl-Moratorium, Remigration und einer Beendigung von Pull-Faktoren. Am Sonntag wurde bereits die Schallmauer von einer Viertelmillion Stimmen geknackt, doch die Zahl steigt stetig weiter. Wann wird das Ziel von einer Million Unterstützern erreicht?

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Wahnsinn: Die von europäischen Patrioten gestartete Online-Petition für die Rückführung von illegalen Migranten in ihre Herkunftsländer („Save Europe Act“) hat nur eine Woche nach dem Remigrationsgipfel von Porto („RESUM 26“) die erste Schallmauer von mehr als einer Viertelmillion Unterschriften durchbrochen!

Stand Sonntag (7. Juni) haben sich europaweit bereits mehr als 260.000 Menschen dem Aufruf der rechtskonservativen Aktivisten Martin Sellner (Österreich) und Eva Vlaardingerbroek (Niederlande) angeschlossen. Schon in den ersten drei Tagen waren mehr als 100.000 Unterschriften zusammengekommen.

Als Ziel werden eine Million Unterschriften angepeilt, die dann bei der EU-Kommission eingereicht werden sollen, um Brüssel zu zwingen, sich mit dem Thema Remigration zu befassen. Gut ein Viertel des Weges ist bereits in nur einer Woche geschafft!

Zu den prominenten Unterstützern zählen neben vielen anderen Viktor Orbán (Ungarn), Björn Höcke (AfD/Deutschland) und Rupert Lowe (Restore Britain/England).

Die meisten Unterschriften unter diese von einer paneuropäischen Bürgerinitiative auf den Weg gebrachten Petition kommen – wenig verwunderlich – aus Ländern, in denen es besonders viele Migranten gibt: Holland, Italien, Deutschland, Großbritannien und Spanien.

„Brüssel wird bald erfahren, dass europäische Patrioten eine Kraft sind, mit der man rechnen muss. Vielen Dank an euch alle! Wir halten euch auf dem Laufenden – lasst uns die Zahl noch weiter steigern – packen wir es an!“, schreibt die niederländische Bloggerin Eva Vlaardingerbroek auf Instagram. „A huge thank you to everyone“ postete Martin Sellner.

Die „Europäische Bürgerinitiative“ (EBI) hat alle Patrioten des Kontinents aufgerufen, sich mit ihrer Unterschrift dem „Save Europe Act“ (Rettet Europa Akt) anzuschließen. Die beim 2. Europäischen Remigrationsgipfel „RESUM 26“ Ende Mai in Porto (Portugal) vorgestellte Initiative fordert einen vollständigen Stopp von Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten sowie die rechtsverbindliche Umsetzung von „Remigration“ (Rückführung von illegalen Migranten) per Gesetz.

Der pro-europäische Aktivist Martin Sellner (Österreich) und die rechtskonservative Bloggerin Eva Vlaardingerbroek (Niederlande) hatten die Kampagne am 30. Mai beim „RESUM 26“ in Porto vorgestellt (der Deutschland-Kurier berichtete ausführlich).

Martin Sellner schreibt auf X: „Es ist Zeit zum Handeln!“ Eva Vlaardingerbroek mahnt: „Es ist zwei Minuten vor Mitternacht. Die Zeit des Redens ist vorbei. Jetzt ist die Zeit des Handelns!“

Unterschreiben auch Sie – hier: https://www.save-europe-act.com/

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Realitäts-Check: der Vatikan geht härter mit Migranten um als Österreich

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Österreichs ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung sollte sich im Kampf gegen die unkontrollierte Massenzuwanderung vielleicht ein Beispiel am Vatikan-Staat nehmen: Obwohl die Päpste die Zuwanderung aus Dritte-Welt-Ländern predigen, hat der Kirchenstaat knallharte Strafen für illegal Eingereiste.

Von Richard Schmitt

Auf den 440.000 Quadratmeter kleinen Territorium des Vatikans gibt es wenig Verständnis für illegale Zuwanderung: Während in Österreich knapp 100.000 Syrer ohne Asylgrund, 30.000 Afghanen sowie 80.000 ukrainische Migranten mit hunderten Millionen Euro Steuergeld versorgt werden, haben die 900 Bewohner des Kirchenstaats eines der härtesten Gesetze gegen illegale Einreise.

Umgehung der Grenzkontrolle: Bis zu 4 Jahren Haft

Seit einem Dekret vom 19. Dezember 2024 (Nr. DCCX, unterzeichnet von Kardinal Fernando Vérguez Alzaga, dem Präsidenten der Pontifikal-Kommission für den Vatikan-Staat) gelten deutlich verschärfte Strafen: Für die illegale Einreise mit Gewalt, Drohung oder Täuschung (etwa mit einer Umgehung von Sicherheitsanlagen oder Grenzkontrollen) drohen eine Freiheitsstrafe von ein bis vier Jahren und eine Geldstrafe von 10.000 bis 25.000 Euro. Bei erschwerenden Umständen (mit der Verwendung von Waffen, mehrere Täter, etc.) kann die Strafe erhöht werden.

Schon bei einem einfachen Verstoß gegen ein bestehendes Einreiseverbot drohen eine Freiheitsstrafe von ein bis fünf Jahren und eine Geldstrafe von 10.000 bis 25.000 Euro.

Auch bei rein administrativen Verstößen (etwa bei der Einreise ohne gültige Erlaubnis oder mit einem abgelaufenen Permit) setzt es Bußgelder von 2.000 bis 5.000 Euro und zusätzlich ein Einreiseverbot für bis zu 15 Jahre (bei Wiederholungstätern länger), berichtet dazu EWTN-News.

Würden diese Regelungen auch von Österreichs Koalition umgesetzt werden, wären etwa 200.000 bis 250.000 Haftplätze mehr nötig – zumindest bis die illegal Eingereisten wieder in ihre Heimatländer abgeschoben werden könnten und dort ihre Gefängnisstrafe absitzen.

Predigten pro Massenzuwanderung hinter sechs Meter hohen Mauern

Die klare Haltung des nur 44 Hektar großen Vatikan-Staats in Rom gegen jede illegale Einwanderung steht allerdings in einem deutlichen Gegensatz zu den Pro-Migrations-Aussagen der Päpste. Während sich etwa Papst Leo XIV. hinter sechs Meter hohen Mauern und dank der Bewachung durch die italienische Polizei und Schweizer Garde relativ sicher vor importierter Messergewalt fühlen kann, meinte er am 111. Welttag des Migranten und Flüchtlings: „In einer Welt, die von Krieg und Ungerechtigkeit verdunkelt ist, stehen Migranten und Flüchtlinge – selbst wenn alles verloren scheint – als Boten der Hoffnung da. Ihr Mut und ihre Beharrlichkeit legen ein heroisches Zeugnis ab von einem Glauben, der über das hinausblickt, was unsere Augen sehen können.“ In dem Staat der Kirche, der in etwa 30 Minuten zu Fuß zu durchqueren ist, sind diese „Boten der Hoffnung“ aber unerwünscht, ihnen drohen bei illegaler Einreise sogar jahrelange Haftstrafen.

Auch Papst Franziskus forderte wiederholt eine offene, menschliche Haltung gegenüber Migranten und Flüchtlingen, obwohl er dies auf dem eigenen Territorium so nicht wollte. Zitat vom Welttag der Migranten 2018: „Die Migranten und Flüchtlinge sind aufzunehmen, zu beschützen, zu fördern und zu integrieren.“ Und: „Jeder Fremde, der an unsere Tür klopft, gibt uns eine Gelegenheit zur Begegnung mit Jesus Christus. Der Grundsatz der zentralen Stellung der menschlichen Person verpflichtet uns dazu, die Sicherheit der Personen stets der Sicherheit des Landes voranzustellen.“

Und hat der Vatikan derzeit zumindest einige Flüchtlinge aufgenommen? Super-Grok antwortet darauf: „Aktuell hat der Vatikan-Staat keine Migranten oder Flüchtlinge direkt aufgenommen und betreut.“ Der Vatikan unterhält zwar humanitäre Programme und unterstützt Flüchtlingsprojekte weltweit (finanziell, logistisch und durch Appelle an andere Staaten), nimmt aber selbst keine Zuwanderer-Gruppen auf.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Das Ende der Anonymität: Meta baut Gesichtserkennung in die Smart Watches ein

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Wie viel an Überwachung soll noch in unseren Alltag einkehren? Nicht nur staatliche Stellen nutzen KI-gestützte Gesichtserkennungssysteme bereits an öffentlichen Orten – nun könnten auch die Smart Glasses von Meta die Dimension dieser Technologie erweitern.

Die persönliche Privatsphäre spielt in den Überlegungen der staatlichen Sicherheitsbehörden und bei Big Tech keine sonderlich große Rolle. Den Menschen verkauft man dies entweder als „Sicherheits-Update“ bzw. als Bequemlichkeits-Feature. So auch in Sachen automatischer, KI-gestützter Gesichtserkennung. Wo solche Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen, Bahnhöfen und Flughäfen angeblich gesuchte Kriminelle ausfindig machen sollen, will der Tech-Gigant Meta ein solches Feature für die „Smart Glasses“ wohl als nützliches Instrument verkaufen.

Einem Bericht der Tech-Plattform „Wired“ zufolge soll ein solches System namens „NameTag“ in einem Update einer KI-App des Facebook-Mutterkonzerns entdeckt worden sein. Dieses soll demnach Teil der Ray-Ban- und Oakley-Modelle des Unternehmens werden. In diesem Bericht heißt es, die Software könne Gesichter in biometrische Signaturen umwandeln, welche dann mit den Datenbanken auf dem Smartphone des Nutzers abgeglichen werden. So könnten die „Smart Glasses“ dann beispielsweise über Kontakte informiert werden, welche sie zuvor schon durch diese Brille gesehen haben. Das Verkaufsargument dazu lautet, man könne sich so leichter an den Namen von Gesprächspartnern erinnern.

Anders ausgedrückt: Man trifft bei einem Meeting mehrere Personen, die Brille „merkt“ sich diese Kontakte und bei einem künftigen Treffen teilt sie dem Träger der Brille gleich mit, um wen es sich bei der Person handelt. Zwar werden die Daten auf der Brille (noch) nur lokal gespeichert und nicht an Meta-Server übermittelt – doch frühere Versionen der App sollen ein „Verbindungen“-Menü enthalten haben. In solch einem Fall hätte Meta unter Umständen umfangreiche biometrische Informationen nicht nur sammeln, sondern auch für eigene Zwecke verwenden können.

Das heißt, das Tech-Unternehmen hätte so nicht nur über Kontakte via Facebook oder WhatsApp Verbindungen zwischen bestimmten Personen erkannt, sondern ebenso über die Speicherung von Kontakten über solche „Smart Watches“. Angesichts dessen, dass die US-Geheimdienste ihre Hintertüren zu den Social-Media-Plattformen besitzen, würden sich so ungeahnte Möglichkeiten für sie ergeben. Je mehr Daten über einzelne Personen bekannt sind, inklusive ihrer persönlichen Verbindungen und Beziehungen, desto umfangreicher wird das Gesamtbild.

Weshalb die Einführung dieses „Features“ bislang noch hinausgeschoben wird, verdeutlicht ein Bericht der New York Times vom Februar. Demnach warte man bei Meta auf ein „dynamisches politisches Umfeld“ in den Vereinigten Staaten, weil man derzeit auf Widerstände in der Bevölkerung stoßen würde. Stattdessen wolle man diesen Schritt auf einen Zeitpunkt hinauszögern, in dem potentielle Kritiker solcher Technologien von politischen Ereignissen oder Unruhen abgelenkt seien. Eine klassische Vorgehensweise, die auch von der Politik gerne genutzt wird, um bei der Bevölkerung auf Ablehnung stoßende Gesetze durchzudrücken.

Wenn Meta diese Funktion einführt, dürfte dies jedoch wohl auch dazu führen, dass solche „Smart Glasses“ (sowie auch „Smart Watches) an vielen Orten (z.B. Geschäftsmeetings, Militärbesprechungen, politische Verhandlungen usw.) verboten werden – so wie längst schon Smartphones oftmals draußenbleiben müssen. Doch für die Menschen draußen auf den Straßen, gibt es kein Entrinnen – sie werden dann permanent von solchen KI-Überwachungssystemen gescannt und analysiert. Ob sie es wollen oder nicht.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Studie zu Versorgungssicherheit: Wind- und Solarkraft versagen in 62 Prozent der Zeit!

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Propagandamaschine von Politik und Mainstream-Medien preist den Ausbau von „erneuerbaren Energien“ unermüdlich als Lösung aller Probleme an. Doch eine neue wissenschaftliche Untersuchung belegt: Wind- und Solarenergie weisen eine Ausfallquote von bis zu 62 Prozent auf. Ein Land, das sich bei der Stromversorgung auf das Wetter stützt, riskiert laut den Forschern verheerende Blackouts und treibt die Bürger und die Wirtschaft in den Ruin.

Immer deutlicher zeigt sich das fundamentale Problem der grünen Träumereien von einer rein „erneuerbaren“ Stromversorgung durch Wind und Sonne. Eine neue Forschungsarbeit von Sargentis et al. (2026), veröffentlicht unter dem Titel „Stochastic Assessment of Renewable Energy Reliability: A Case Study of North Euboea, Greece“ im Journal of Energy and Power Technology, nutzt stochastische Analysen, um die tatsächliche Wirksamkeit und Verlässlichkeit erneuerbarer Energiequellen (RES) am Fallbeispiel Griechenlands zu untersuchen.

Die Ergebnisse haben es in sich. In der Studie heißt es unmissverständlich: „Im Gegensatz zu steuerbaren fossilen Brennstoffen oder der nuklearen Stromerzeugung variiert die Leistung von Sonnen- und Windkraft unvorhersehbar mit den Wetterbedingungen, was zu Ungleichgewichten zwischen Angebot und Nachfrage führt.“ Dies verdeutlichen auch die realen Daten. Photovoltaik-Anlagen (PV) können den jährlichen Energiebedarf nur in kläglichen 32 Prozent der Zeit decken. Die Windkraft schneidet mit 44 Prozent kaum besser ab.

Besonders dramatisch ist die Situation, wenn die Verbraucher tatsächlich auf den Strom angewiesen sind: Immer dann, wenn Elektrizität primär zum Heizen (im Winter) oder zum Kühlen (im Hochsommer) benötigt wird, liefern Wind- und Solarkraft in den allermeisten Fällen einfach keinen Strom. Die kombinierte Ausfallquote (Failure Rate) dieser angeblichen „Zukunftstechnologien“ liegt laut den dokumentierten Daten bei sage und schreibe 62 Prozent. Die Studie räumt zudem auch mit der politischen Illusion auf, dass ein sturer „Weiter so“-Ausbau dieses Problem lösen würde. Ganz im Gegenteil: Ein noch höherer Anteil an Wind- und Solarstrom im Netz erhöht demnach das Risiko eines katastrophalen Blackouts massiv – oder zwingt die Stromversorger dazu, erst recht wieder auf fossile Kraftwerke zurückzugreifen, um das Netz überhaupt noch irgendwie am Laufen zu halten.

So halten die Forscher fest, dass PV-Anlagen zwar auf dem Papier theoretisch den Pro-Kopf-Jahresbedarf produzieren könnten, aber ohne gigantische – und bislang nicht existierende – Speicherkapazitäten praktisch nutzlos sind, um das System stabil zu halten. Das paradoxe Fazit für reine PV-Systeme: Sie decken die Nachfrage nur in etwa einem Drittel der Zeit, produzieren aber an sonnigen Tagen extreme Überschüsse, die abgeregelt und weggeworfen werden müssen, weil die Netze sie nicht aufnehmen können.

Der kontinuierliche Umbau der sicheren Energieversorgung durch Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke hin zu flatterhaftem „Zufallsstrom“ hat auch gravierende wirtschaftliche Folgen. Die Untersuchung bestätigt, dass eine stärkere Abhängigkeit von Wind- und Solarkraft auch zwingend mit höheren Strompreisen verbunden ist. Die Gleichung „Sonne und Wind stellen uns keine Rechnung“ entpuppt sich als die wohl teuerste Lüge der Energiewende. Demnach treibt der Ausbau die Preise aus drei Gründen unweigerlich in die Höhe:

Erstens entsteht ein Zwang zu einer völlig absurden Doppelstruktur mit Backup-Kraftwerken. Diese „Schattenkraftwerke“ müssen aufwendig und teuer im permanenten Standby-Modus bereitgehalten werden, um rasch einspringen zu können. Hinzu kommen als zweiter Punkt sündhaft teure Not-Eingriffe zur Netzstabilisierung (Redispatch-Maßnahmen), indem Wind- und Solarkraftwerke immer wieder abgeregelt werden. Die Betreiber erhalten aber dennoch Gelder aus Subventionen und Abnahmegarantien – und werden für den „Geisterstrom“ bezahlt. Drittens kommen noch die für ein solches System notwendigen Stromspeicher hinzu, die im Notfall (z. B. bei tage- oder gar wochenlangen Dunkelflaute-Zeiten) die Versorgung aufrechterhalten können. Das wären im Falle Deutschlands nicht nur Milliarden- sondern Billionenbeträge.

Am Ende zahlen wir in Sachen Wind- und Solarstrom dadurch immer mehr Geld dafür, schlussendlich immer weniger Versorgungssicherheit zu bekommen. Wenn das eigentliche Ziel der sogenannten Energiewende und des milliardenschweren Ausbaus von Wind- und Solarparks eine verlässliche Deckung der Stromnachfrage sein soll, dann bescheinigt diese Studie den völligen Realitätsverlust dieser Politik und ihrer medialen Handlanger.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Studie zeigt: „Erneuerbare“ Energien schaden der Biodiversität

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Man verkauft den Menschen die sogenannten „erneuerbaren“ Energien als Rettung der Erde vor einer angeblichen „Klimakatastrophe“. Doch Windkraftwerke, Solarfarmen & Co schaden der Biodiversität und damit ausgerechnet all dem, was man vorgeblich zu „retten“ versucht. Eine Studie australischer Wissenschaftler belegt dies schwarz auf weiß.

Das von den Klimafanatikern vermittelte Bild ist eigentlich ganz simpel: Man müsse nur sämtliche Kohle-, Gas- und Ölkraftwerke auf der Welt abschalten und diese durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzen – und schon habe man einen wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt vor der angeblich drohenden Klimaapokalypse geleistet. Ein äußerst simples Weltbild, das zwar mit der komplexen klimatischen Realität unseres Planeten nicht viel gemein hat, sich aber offensichtlich gut verkaufen lässt.

Doch wenn man sich die mittlerweile bereits zu Dutzenden veröffentlichten Studien und Berichte über die immensen negativen Auswirkungen auf die Flora und Fauna ansieht, wird auch deutlich: Mit Umweltschutz hat der angebliche Klimaschutz nicht sonderlich viel am Hut. Dies wird auch in der bereits im Jahr 2020 im Fachjournal Global Change Biology unter dem Titel „Renewable Energy Development Threatens Many Globally Important Biodiversity Areas“ veröffentlichten Studie deutlich (vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen von ScienceFiles, für den Hinweis auf diese bislang wenig beachtete Arbeit).

In dieser umfassenden Arbeit, kommen die Autoren nämlich trotz des Versuchs der politischen Korrektheit nicht darum herum, die extrem negativen Auswirkungen von Solarparks, Windfarmen und auch Wasserkraftwerken in Naturschutzgebieten und anderen für die globale Biodiversität wichtigen Habitaten (die sogenannten „Key Biodiversity Areas“, KBAs) zu thematisieren.

Doch dabei beschränkten sich die Studienautoren nicht etwa nur auf ein paar exemplarische Naturschutzgebiete bzw. die sogenannten KBAs, sondern auf insgesamt 41.083 Naturschutzgebiete, 18.268 Schlüsselgebiete für Biodiversität, 93 Prozent der zu der Zeit vorhandenen Kapazität an Stromerzeugung durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie 99 Prozent der sich damals in Bau befindlichen solcher Anlagen. Dabei beschränkten sie sich jedoch auf Kraftwerksanlagen mit mindestens 10 Megawatt an Nennleistung, weshalb lediglich 29 Prozent der bereits errichteten, aber 78 Prozent der sich im Bau befindlichen Kraftwerke erfasst wurden.

Auch wenn die Studie selbst keine Quantifizierung der Auswirkungen auf die Biodiversität vornimmt, verweisen die Autoren darin auf eine erhebliche Anzahl von anderen Studien, in denen andere Forscher auf die entsprechenden negativen Entwicklungen durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie des damit verbundenen Ausbaus der Infrastruktur hinweisen. Sehr viele solcher Studien und Berichte haben auch wir bei Report24 in den letzten Jahren thematisiert:

Unter dem Deckmantel, angeblich „das Klima“ retten zu wollen, zerstören die Apologeten des Klimakults die natürliche Artenvielfalt. Wie diese „Weltrettung“ funktionieren soll, indem man die Biodiversität unseres Planeten sukzessive zerstört, ist eine Frage, die man sich weder seitens der verantwortlichen Politiker, noch seitens der Mainstreammedien stellt.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Schweiz: Elektrobusse überhitzen auf Bergstrecke

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In der Schweiz sorgen Elektrobusse wieder einmal für Schlagzeilen. Der Grund dafür: Offensichtlich sind die Elektromotoren nicht für Bergfahrten gemacht und überhitzen, so dass die Fahrgäste aussteigen und laufen müssen. Mit Dieselmotoren können die Stromer wohl einfach nicht mithalten.

Immer mehr Nahverkehrsbetriebe setzen auf Elektrobusse. Doch diese haben ihre Macken und Probleme. So auch die neuen elektrisch betriebenen Busse der Autobetriebe Sernftal im Kanton Glarus. Das relativ kleine Unternehmen betreibt seit Anfang des Jahres zwei solcher Busse mit 28 Sitzplätzen, 12 Stehplätzen und einem Rollstuhlplatz in den Bergtälern, wo diese jedoch rasch an ihre Grenzen stoßen, wie Schweizer Medien berichten.

Obwohl dem Betreiberunternehmen eigentlich bewusst hätte sein müssen, dass solche elektrisch betriebenen Busse weltweit immer wieder für Negativschlagzeilen sorgen, wurden diese für gebirgige Strecken angeschafft, für welche sie einfach nicht geschaffen sind. So sorgten beispielsweise kürzlich erst die Elektrobusse von Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) in Heidelberg für Aufsehen, weil sie mit dem Frost nicht klarkamen. Im US-Bundesstaat Colorado musste ein grüner Schulbezirk wieder auf Dieselschulbusse umsteigen, weil die elektrischen Modelle für die weiten Bergstrecken einfach nicht gemacht waren.

Doch bei den Eidgenossen scheint man sich davon nicht abschrecken lassen zu wollen. Anstatt sich vor der Anschaffung über die technischen Grenzen zu informieren, scheint wohl auch dort das Prinzip „Ideologie statt gesunder Menschenverstand“ zu gelten. Das „Vorzeige-Beispiel für Zukunft der Mobilität“, wie das Projekt bei der feierlichen Einweihung noch gelobt wurde, entpuppt sich nämlich als Rohrkrepierer. Die etwa 180 Höhenmeter auf rund fünf Kilometer Distanz lassen nämlich die Elektromotoren überhitzen. Fahrgäste berichten, dass sie aussteigen und den Rest der Strecke laufen mussten, weil der Bus eine Abkühlung brauchte.

Zwar musste bislang noch keiner der beiden Busse abgeschleppt werden, doch das Überhitzungsproblem könnte noch eine andere Gefahr mit sich bringen: Feuer. Elektrofahrzeuge sind wegen des thermischen Durchgehens und der raschen Ausbreitung von Feuer nämlich im Ernstfall geradezu Todesfallen. Report24 berichtete darüber. Wer sich nämlich in solch einem Fall nicht innerhalb weniger Sekunden aus dem Fahrzeug retten kann, wird es kaum mehr lebendig heraus schaffen.

Wie üblich heißt es seitens der Betreiberfirma, man suche gemeinsam mit dem Hersteller nach Lösungen, doch offensichtlich sind die Busse einfach nur völlig untermotorisiert für solche stark ansteigenden Strecken. Ein weiteres Problem könnten in wenigen Monaten die kalten Schweizer Winter sein. Und dann wird es wohl wieder heißen, dass man an einer Lösung dafür arbeitet.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Ausschreitungen in Brüssel: „Studentenproteste“ oder Migrantenrandale?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In der belgischen Hauptstadt Brüssel kam es am Donnerstag zu heftigen Ausschreitungen. Grund dafür sind geplante Sparmaßnahmen im französischsprachigen Bildungswesen. Während der Mainstream beschönigend von „Studentenprotesten“ schreibt, wird unterschlagen, dass fast drei Viertel der Jugendlichen einen außereuropäischen Migrationshintergrund haben.

Rund 2.000 junge Leute haben am Donnerstag in der belgischen Hauptstadt protestiert. Doch nicht etwa friedlich, sondern mit Gewalt und Brandstiftungen. Ursache dieser Krawalle sind demnach geplante Kürzungen der Regierung im französischsprachigen Bildungswesen des Landes. Laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga setzten die „Demonstranten“ Fahrradständer und andere Gegenstände auf der Straße in der Nähe des Brüsseler Hauptbahnhofs in Brand und zündeten Feuerwerkskörper. Die Randalierer blockierten zudem der Feuerwehr die Zufahrt, um einen Brand am Carrefour de l’Europe zu löschen.

Die Jugendlichen warfen zudem Absperrgitter auf die Gleise und entleerten Feuerlöscher auf den Bahnsteigen. Zudem waren weitere Demonstranten aus anderen Teilen Walloniens auf dem Weg in die Hauptstadt, um sich den Protesten anzuschließen. Es kam dabei auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, die versuchte, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Doch während die Mainstreammedien lediglich von „Studentenprotesten“ berichten, sieht die Realität in der belgischen Hauptstadt doch ein wenig anders aus. Denn bei den 0- bis 17-Jährigen haben rund 73 Prozent einen außereuropäischen Migrationshintergrund bzw. stammen selbst oder über ihre Familie aus Nicht-EU-Ländern. Nur etwa 10,6 Prozent gelten als Belgier belgischer Herkunft ohne Migrationshintergrund. Insgesamt sind in der Region Brüssel-Hauptstadt nur noch 22 Prozent der Bevölkerung belgischer Herkunft, während 78 Prozent einen ausländischen Ursprung haben (eingebürgerte Belgier mit ausländischen Wurzeln plus Ausländer). Wobei die Marokkaner, Kongolesen, Türken und Algerier die größten Gruppen stellen.

Ähnlich wie in Frankreich, wo solche Ausschreitungen mittlerweile geradezu eine neue Normalität darstellen, sind es vor allem Migrantengruppen, die ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen. Da stellt sich die Frage, ob dies die „Buntheit“ ist, von der die linken Politiker so gerne sprechen.

(Auszug von RSS-Feed)
❌