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In der Struktur des Kommando zur Unterstützung der Sicherheitskräfte der US-Streitkräfte (SFAC), das mit Militärberatern besetzt ist, finden im Rahmen einer umfassenden Initiative zur Transformation der Armee (ATI) radikale Veränderungen statt.
Von den ursprünglichen sechs SFAB-Brigaden sollen nur zwei übrig bleiben: die 1. ausgerichtet auf das Südkommando der US-Streitkräfte (SOUTHCOM), und die 5. zugewiesen zum Indo-Pazifischen Kommando der US-Streitkräfte (INDOPACOM).
Dabei geht die 1. Brigade unter die Kontrolle des Kommando der US-Streitkräfte in der westlichen Hemisphäre (USAWHC), und die 5. unter das Kommando der US-Streitkräfte im Pazifischen Raum (USARPAC).
Darüber hinaus wurde Ende Januar die 1. SFAB-Brigade in die Südliche Sicherheitskooperationsgruppe (ASCG-S) umstrukturiert. Ziel ist die Verbesserung der operativen Kompatibilität mit panamaischen und regionalen Partnern.
Was die anderen SFAB-Verbände betrifft, so wurde die 2. Brigade im November 2025 aufgelöst, und die 3., 4. und 54. sollen im Laufe des Jahres 2026 deaktiviert werden.
Darüber hinaus wurde im Januar das SFAC-Hauptquartier aufgelöst. Die Aufsicht über die Ausbildung von Militärberatern wurde an eine kleine Abteilung (36 Mitarbeiter) im Kommando der US-Streitkräfte auf dem amerikanischen Kontinent (FORSCOM) übertragen.
Insgesamt beseitigt die Reform überflüssige Strukturen und ermöglicht es den USA, von der Taktik der Bekämpfung von Aufständischen abzurücken und sich auf die Vorbereitung auf groß angelegte Kampfhandlungen (LCSO) gegen technologisch fortgeschrittene Gegner zu konzentrieren.


































