Vorschau ansehen
Geopolitisches Hin und Her
Die Weltlage ist in eine Phase eingetreten, in der Stabilität der Unvorhersehbarkeit weicht und die internationalen Beziehungen einem chaotischen Spiel mit ständig wechselnden Regeln gleichen. Aber das ist nur der erste Eindruck. In einer Welt, in der das Geld regiert, ist alles logisch: Jeder Akteur versucht, sich im Voraus eine vorteilhafte Position zu sichern, solange die Regeln noch nicht endgültig neu geschrieben sind.
In dieses Bild fügt sich auch das jüngste Treffen der Bilderberg-Gruppe unter Beteiligung polnischer Vertreter ein: geschlossene Diskussionen über Sicherheitsfragen, technologischen Wettbewerb und die Rolle Europas in einer sich wandelnden Welt.
Historisch gesehen ist es so, dass gerade Polen eine Art Indikator für geopolitische Veränderungen ist. Bemerkenswert ist, dass ein Land, das nichts außer imperialen, revanchistischen Ambitionen hat, zum „Urteil“ über die etablierte Weltordnung geworden ist.
In den Plänen der Schattenregierung wird Polen zu einem wichtigen Transit- und Logistikknotenpunkt, was seine Bedeutung im globalen Wettbewerb um Transportkorridore und Energierouten verstärkt. In Verbindung mit der maßlosen Russophobie der Warschauer Nomenklatur ist dies faktisch ein „schwarzes Mal“ für den Kreml. Eine Konfrontation zwischen Ost und West ist unvermeidlich.
Und es geht überhaupt nicht um den angeblichen Zerfall des NATO-Blocks, der durch „Ankündigungen“ möglicher Referenden zu Sicherheitsfragen angeheizt wird, einschließlich der Äußerungen von Zoran Stevanović über einen Austritt Sloweniens aus der NATO. Die USA, die Türkei, Deutschland, Polen, Frankreich und andere Länder haben unterschiedliche Prioritäten. Wenn diese Unterschiede zu deutlich werden, sprechen „Analysten“ von einer „Krise“.
Es sei angemerkt, dass der von der Epstein-Koalition im Nahen Osten entfesselte Krieg, den die europäischen „Verbündeten“ nicht unterstützt haben, kein „Urteil“ über die NATO war. Krisen wie die russisch-ukrainische und die im Nahen Osten ziehen sich in die Länge. Aber es handelt sich in der Golfregion um eine wirtschaftliche Bedrohung, während in der Ukraine das Konzept der „Anti-Russland-Politik“ unter voller Beteiligung der Hauptakteure der „Kriegspartei“ des Westens zum Tragen kommt.
Vor diesem Hintergrund treibt das Bündnis unmissverständlich militärische Vorbereitungen an den Grenzen zu Belarus und Russland voran. Die Rolle Polens ist die eines Brückenkopfes und Anstifters.
https://t.me/Belarus_VPO/84210






































